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Frage bezüglich Kassettendeck

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Autor
Beitrag
sutur
Neuling
#1 erstellt: 15. Okt 2007, 22:23
Hallo!
Habe ein Kassettendeck geschenkt bekommen.
"Pioneer CT-737 MarkII"
http://www.picturehost.eu/output/1192485614-31902.jpg
War nur kurzzeitig in Betrieb,danach lag es jahrelang nur im Karton und wurde nicht genutzt - dennoch defekt sprich:
Das Kassettenfach ging nur schwer auf,und das Band leierte etwas. Habe daher alle Antriebsgummis ausgetauscht und hier und da nachjustiert.

Jetzt läuft und sieht das Teil aus wie neu gekauft, nur:
Ich habe schon jahrelang kein Kassettendeck in Betrieb gehabt. Daher würde es mich interessieren, was ich da überhaupt habe?
Absolut unterste Einsteigerklasse oder schon etwas höherwertiges?(Ich denke mir das die Bezeichnung "MarkII" auf die etwas höherwertige Klasse hindeutet, bin mir aber absolut nicht sicher...)
Und: könnte mir jemand erklären was es mit dem Bias und Bias Level auf sich hat? Unter google finde ich darunter nur etwas über Röhrengeräte...ist nicht ganz was ich suche.
Es würde mich wirklich sehr freuen eine Antwort zu erhalten, vielen Dank im voraus!


[Beitrag von sutur am 15. Okt 2007, 22:25 bearbeitet]
Marsupilami72
Inventar
#2 erstellt: 15. Okt 2007, 22:42
Das ist ein 3-Kopf Deck - also schon etwas höherwertiges.

Für geschenkt plus etwas Reparaturaufwand hast Du da was ganz ordentliches abgegriffen

Ich kenne das Deck zwar nicht, würde es aber von der Ausstattung her als "Anfang Oberklasse" einstufen.
3rd_Ear
Inventar
#3 erstellt: 16. Okt 2007, 00:06

sutur schrieb:
Hallo!
Und: könnte mir jemand erklären was es mit dem Bias und Bias Level auf sich hat?


Der "Bias-Level" ist die Amplitude der sogenannten Vormagnetisierung. - Ach nee, das ist ja wieder so'n Techno-Kauderwelsch... :Y

Ich versuche lieber mal eine "einfache" Erklärung:

In der Steinzeit der magnetischen Aufzeichnungstechnik versuchte man einfach einen Eisendraht (oder später ein mit Eisenoxid beschichtetes "Tonband") direkt mit dem Musiksignal zu magnetisieren.

Das ging leider völlig in die Hose - Das Ergebnis war haarsträubend schlecht!

Das liegt daran, daß dauerhaft magnetisierbare Materialien leider immer eine furchtbar "krumme" Magnetisierungs-Kennlinie haben. So führt z.B. ein "doppelt" so lauter Ton nur zu einer "1,345..fachen" Magnetisierung (frei erfundenes Zahlenbeispiel nur zur Verdeutlichung!).

Es kommt sogar noch schlimmer: Beim Ummagnetisieren zwischen "Nordpol"- und "Südpol"-Magnetisierungsrichtung muss man ein stärkeres Magnetfeld benutzen, als bei der ersten Magnetisierung des neuen, noch völlig unmagnetischen Materials.

Das bedeutet also, daß man mit dem einfachen "direkten" Magnetisieren eine ganz grauenhaft verzerrte Aufnahme erhält.

Man stellte nun so nebenbei fest, daß ziemlich hohe Töne eigentlich ganz ordentlich auf diese direkte Weise aufgezeichnet werden konnten, während die Verzerrungen zu den tieferen Tönen immer mehr zunahmen.

Die Lösung des Problems war schließlich die Idee, das Musiksignal mit so einer Art unhörbarem Ultraschall-Signal von z.B. 100KHz Frequenz zu mischen.

Damit wird dann quasi immer ein Signal von "hohen Tönen" aufgezeichnet, was ja gut funktioniert. Das (unhörbare) künstlich zugemischte Signal wird außerdem noch bei der Wiedergabe elektronisch weggefiltert.

Das "100kHz"-Signal ist also der ominöse "Bias" bzw. die "Vormagnetisierung". Im englischen Sprachraum benannten die Techniker das als "Bias", weil diese Frequenz so ein "Zusatz-" oder "Neben-"Signal des eigentlich interessanten Musiksignals ist. (engl.: "bias" = "neben")

Ein verdammt trickreicher Trick, dieser Trick mit dem Bias-Trick!

Und so einen 100kHz-Ton kann ja auch außer den "Goldohren" im Vampirfledermaus - ähm Quatsch! Voodoo-Forum kein Mensch hören

Die "Stärke" dieses "Bias" ist der "Bias-Level", der an Deinem Gerät netterweise von aussen einstellbar ist.

"Netterweise", weil der optimale "Bias-Level" für jedes Bandmaterial etwas verschieden ist.

So kann man dann in abendfüllender Beschäftigung fleissig auf die eigene Lieblings-Bandsorte optimieren:

Aufnehmen - Abhören - Bias verändern - Neu aufnehmen - Wieder abhören - Noch mal Bias "besser" einstellen - Aufnehmen - Abhören - Upps, war das vielleicht doch nicht besser? - Wieder ein ganz, ganz wönziges Stück zurückregeln....

Aber keine Angst: Die Mittelstellung des Bias-Level-Reglers ist eine wirklich sinnvolle Voreinstellung für Standard-Bandmaterial. Leute ganz ohne Bias-Regler kennen nichts anderes und sind ja auch glückliche Menschen.



Zum Schluß noch eine grobe Richtlinie für den optimalen Bias-Level:

"Bias-Level" zu hoch: Die Aufzeichnung von hohen Tönen (8kHz bis 20kHz) wird zu leise. Die Aufzeichnung klingt "dumpfer".

"Bias-Level" zu niedrig: Die Aufzeichnung von tiefen Tönen (20Hz bis 200Hz) gelingt nicht mehr ohne störende "Aussetzer", die sog. "Drop-Outs" . Die Aufzeichnung klingt einfach unsauber, die hohen Töne sind ausserdem überbetont.


[Beitrag von 3rd_Ear am 16. Okt 2007, 00:11 bearbeitet]
sutur
Neuling
#4 erstellt: 16. Okt 2007, 05:09

3rd_Ear schrieb:

sutur schrieb:
Hallo!
Und: könnte mir jemand erklären was es mit dem Bias und Bias Level auf sich hat?


Der "Bias-Level" ist die Amplitude der sogenannten Vormagnetisierung. - Ach nee, das ist ja wieder so'n Techno-Kauderwelsch... :Y

Toll! Vielen Dank für die sehr ausführliche Erklärung, jetzt ist mir klar wie das ganze funktioniert.

Jetzt mal kurz etwas eigenartiges:
Und zwar erkennt das Kassettendeck ja die verschiedenen Bandarten wie Normal,CrO2 und Metal etc..
Habe heute extra mal ein Pack Kassetten gekauft,(Sony UX-S) tolle Qualität alles wunderbar.
So, wenn eine bespielte Kassette abspiele ist die Qualität meiner Meinung nach sehr gut.

Jetzt ist mir aber beim Saubermachen aufgefallen, dass wenn ich die kleinen Haken die wohl für die Banderkennung zuständig sind - Foto->http://www.picturehost.eu/output/1192511240-26591.jpg
(Klebestreifen nur provisorisch um mir nicht jedesmal den Finger zu quetschen)hochdrücke damit das Kassettendeck denkt es befindet sich eine "normal" Kassette im Schacht plötzlich die Höhen bedeutend klarer und allgemein der Ton nicht mehr Dumpf klingt.
Das ist als ob ich am Verstärker den Regler für die Höhen und Mitten auf 5 stehen habe und mit einem mal beide Regler auf 10 drehe..:?
Ich kann mir jetzt absolut nicht erklären warum dies so ist??
Hat dazu vielleicht jemand einen Rat für mich, würde mich wirklich freuen.


[Beitrag von sutur am 16. Okt 2007, 05:11 bearbeitet]
fd150
Stammgast
#5 erstellt: 16. Okt 2007, 07:41
Die einzelnen Bandsorten brauchen unterschiedliche Grundwerte des Vormagnetisierstroms. Bei Reineisenbändern kommt noch ein anderer Löschstrom hinzu. Dies führte zB meinerseits, bevor ich das damals erfuhr, zu Verwunderung, warum man die ach so tollen Reineisenbänder mit einem Ghettoblaster (der nur Typ I Ferrobänder wollte) nicht löschen konnte.

Die Laschen oben im Cassettengehäuse sind für die automatische Bandsorteneingabe, so daß man nichts mehr umstellen muß, sofern das Tapedeck das bietet. Reineisenbänder haben mehr (4?) Löcher, wo die entspr. Detektoren dann "einrasten" und dem Gerät mitteilen, daß eine Reineisencassette drinliegt. Typ II CrO2 hat 2 (?)Löcher, Ferro Typ I hat glaub ich gar keine.... falls ich das falsch in Erinnerung habe, bitte um Berichtigung. Zukleben mit Tesa führt zum Austricksen des Tapedecks und zur zwangsläufig falschen BIAS- und Löschstromwahl, was falsche Höhen und Bässe zur Folge hat.


[Beitrag von fd150 am 16. Okt 2007, 07:45 bearbeitet]
jottklas
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 16. Okt 2007, 14:54
Hallo sutur,

herzlichen Glückwunsch zum CT-737! Da hast du schon ein feines Teil zu Hause. Ich habe mir selbst vor einiger Zeit ein CT-737 in der Bucht "geschossen", weil ich noch über 100 hochwertige bespielte Kassetten besitze, meine Tapedecks aber leider meinen "verflossenen" Partnerinnen überlassen hatte :?.
Wenn man das Tapedeck optimal auf eine Bandsorte einmisst (die Auswahl ist ja recht bescheiden geworden), dann sind die Aufnahmen vom Original (egal, ob CD oder LP) fast nicht zu unterscheiden.
Ich habe mich für die Fuji DR-II entschieden, da die Kassetten gut verarbeitet sind (geschraubt, mit Abschirmblech) und auch gut klingen.
Zum "Feintuning" nimmt man den Gehäusedeckel ab und justiert während der Aufnahme sowohl den Bias- als auch den Rec-Level getrennt für beide Kanäle anhand der im Inneren entsprechend gekennzeichneten kleinen Trimm-Potis.
Hierfür mit der Hinterbandkontrolle ständig zum Hörvergleich zwischen Quelle und Aufnahme hin und her schalten. Geeignet sind hierbei besonders eine CD mit generierten Testtönen oder das Rauschen zwischen den Radiosendern. Mit etwas Übung und geschultem Gehör ist das Ergebnis wirklich sehr gut.

Es sind übrigens auch noch Potis für die Level-Meter, falls der LED_Ausschlag für die beiden Kanäle trotz gleicher Lautstärke ungleich ist und für die Wiedergabelautstärke vorhanden.

Man kann also noch einiges aus dem Pioneer herausholen, so dass ich dieses klanglich durchaus zur gehobenen Oberklasse zählen würde.

Viel Spaß damit wünscht

Jürgen


[Beitrag von jottklas am 16. Okt 2007, 14:58 bearbeitet]
Accuphase_Lover
Inventar
#7 erstellt: 16. Okt 2007, 17:33
Hi sutur,
wenn ich mich recht entsinne, war das 737er Pioneer's Oberklasse-Einstiegsdeck, also durchaus was "Richtiges" .


sutur schrieb:

Jetzt ist mir aber beim Saubermachen aufgefallen, dass wenn ich die kleinen Haken die wohl für die Banderkennung zuständig sind - Foto->http://www.picturehost.eu/output/1192511240-26591.jpg
(Klebestreifen nur provisorisch um mir nicht jedesmal den Finger zu quetschen)hochdrücke damit das Kassettendeck denkt es befindet sich eine "normal" Kassette im Schacht plötzlich die Höhen bedeutend klarer und allgemein der Ton nicht mehr Dumpf klingt.
Das ist als ob ich am Verstärker den Regler für die Höhen und Mitten auf 5 stehen habe und mit einem mal beide Regler auf 10 drehe..:?
Ich kann mir jetzt absolut nicht erklären warum dies so ist??
Hat dazu vielleicht jemand einen Rat für mich, würde mich wirklich freuen.



Bei Aufnahme regelt die Bansortenerkennung sowohl Vormagnetisierung (Bias) als auch Aufnahmeentzerrung.
Für Metal (Reineisenband) und Chrom- bzw. Chromsubstitutband (IEC Type IV & II) werden 70 Mikrosekunden Entzerrungszeitkonstante verwendet.
Metallband benötigt einen höheren Bias als Typ II Bänder.
Wenn die Vormagnetisierung herabgesetz wird, steigt der Höhenfrequenzgang deutlich an. Das kannst du ja mal ausprobieren, indem du bei einer Aufnahme den Bias zurückdrehst. Sofort ist ein Höhenanstieg bemerkbar !
Wenn also die Bansortenerkennung bei Metallband ein Typ II - Band erkennt, gibt's mehr Höhen.
Bei Wiedergabe ist die Wiedergabe-Entzerrungszeitkonstante von Bedeutung, auch diese hat einen Einfluss auf den Höhenfrequenzgang.
Für Eisenoxidband (IEC Type I) werden 120 Mikrosekunden verwendet, für alle anderen Typen, also II-IV (IEC Type III waren die schon lange nicht mehr existenten Ferrochrombänder!) wieder 70 Mikrosekunden.
Eine höhere Wiedergabe-Entzerrungszeitkonstante hat ebenfalls Höhenanstieg zur Folge, d.h. wenn ein Typ II, III oder IV - Band als Eisenoxidband, also Typ I, erkannt wird erhält man wieder mehr Höhen !
Im Extremfall kann man also Tapes mit jeweils einer Stufe niedigerem Bias aufnehmen und dann noch mit 120 Mikrosekunden wiedergeben. Das gibt dann Höhen en masse .
Allerdings steigen die Verzerrungen dann auch deutlich an und mit niedrigerem Bias verschlechtert sich zunehmends auch die Fähigkeit zur Aufzeichnung tiefer Frequenzen.

Wenn man diese Eigenschaften der Magnetbandaufzeichnung geschickt ausnutzt, also auch die manuelle Biasregelung miteinbezieht, hat man quasi einen eingebauten Equalizer .




Grüsse
3rd_Ear
Inventar
#8 erstellt: 16. Okt 2007, 18:32

sutur schrieb:

Jetzt ist mir aber beim Saubermachen aufgefallen, dass wenn ich die kleinen Haken die wohl für die Banderkennung zuständig sind - Foto->http://www.picturehost.eu/output/1192511240-26591.jpg
(Klebestreifen nur provisorisch um mir nicht jedesmal den Finger zu quetschen)hochdrücke damit das Kassettendeck denkt es befindet sich eine "normal" Kassette im Schacht plötzlich die Höhen bedeutend klarer und allgemein der Ton nicht mehr Dumpf klingt.
Das ist als ob ich am Verstärker den Regler für die Höhen und Mitten auf 5 stehen habe und mit einem mal beide Regler auf 10 drehe..:?
Ich kann mir jetzt absolut nicht erklären warum dies so ist??
Hat dazu vielleicht jemand einen Rat für mich, würde mich wirklich freuen.


Das liegt daran, daß ein Cassettendeck schon bei der Aufnahme absichtlich mit einer unterschiedlich starken Betonung der hohen Töne für die verschiedenen Bandsorten arbeitet. Bei der Wiedergabe muss diese künstliche Hochtonanhebung dann wieder auf die korrekte Weise ausgeglichen werden, um keine zu starke Betonung der hohen Töne zu erhalten.

Warum man das so macht, ist im Wikipedia-Artikel "Compact Cassette" so gut erklärt, daß ich es hier einfach mal zitiere:


Die Stärken der Eisenoxidschicht liegen in einer besseren Tiefenaussteuerbarkeit, während das Chromdioxidband seine Stärken in der besseren Höhenausteuerbarkeit hat. Auf Grund dieser Tatsachen wird für Eisenoxidband gewöhnlich eine Aufnahmevorverzerrung bzw. Wiedergabeentzerrung mit einer Zeitkonstanten von 120µs benutzt, während für die anderen Bandsorten 70µs benutzt wird. Die Entzerrung mit 70µs hilft, das Rauschen, in dem die hohen Frequenzbereiche dominieren, zu verringern.


Und das Ergebnis Deines Experimentes mit der "falschen" Einstellung bei der Wiedergabe wird so erläutert:


Bei falscher Bandsorteneinstellung stimmt der Frequenzgang der Aufnahme bei der Wiedergabe nicht, wodurch das Audiomaterial entweder zu dumpf (Fe2O3-Band mit 70 µs-(Chrom-)Einstellung) bzw. zu spitz (z. B. CrO2 mit 120 µs-(Ferro-)Einstellung) klingt.


Die Wiedergabe einer Chromdioxid-Aufzeichnung in Eisenoxid-Stellung entspricht übrigens im Frequenzgang-Diagramm einer Höhenanhebung von ca. 4dB. Ein ganz ähnliches Ergebnis erhältst Du, wie Du ja schon weisst, auch durch eine andere Einstellung des Höhenreglers am Verstärker.
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