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Kassettendecks von Sony - wie gut waren sie wirklich?

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Paesc
Inventar
#1 erstellt: 10. Nov 2007, 19:55
Die besseren jemals herausgebrachten Tape-Decks wurden ja schon zig Mal diskutiert. Hier geht es mir aber insbesondere um die Gerätschaften von Sony (natürlich können auch Vergleiche zu anderen Herstellern gemacht werden).

Welches Sony-Deck war eurer Meinung nach das beste? Was habt ihr für Erfahrungen mit ihnen gemacht? Kann man sie auch heute noch (natürlich zumeist nur noch in gebrauchtem Zustand) empfehlen? Sind sie langzeitstabil, also recht altersbeständig? Was für Wartungsarbeiten sind nötig (das Nakamichi Dragon soll diesbezüglich ja ganz besonders anspruchsvoll sein)?

Mir gefallen die Sony-Gerätschaften, vor allem jene der ES- und QS-Serie. Bald bin ich Besitzer eines Sony TC-K808ES. Allerdings hört man sehr wenig von Decks der QS-Serie (z.B. TC-KB920QS), es werden in erster Linie die Decks der ES-Klasse gelobt. Lasst euren Gedanken hier freien Lauf!

Greez
Paesc
adrianus
Ist häufiger hier
#2 erstellt: 10. Nov 2007, 22:17
Hi,

ich besitze 2 Tapedecks der Marke Sony. Einmal das TC-K770ES und zum anderen das TC-K890ES. Die Geräte unterscheiden sich optisch etwas. Das Kleinere hat die Cassettenklappe aus Kunststoff und das Größere aus Metall. Technisch gesehen, sind auch nur minimale Unterschiede.

Ich habe beide über die Bucht bezogen und wurde nicht, wie oft üblich, übers Ohr gehauen. Sind beide in wirklich exzellentem Zustand. Weder Gebrauchsspuren noch techn. Fehler vorhanden.

Die Aufnahmequalität kommt mir bei den Geräten identisch vor. Und sie klingen wirklich überzeugend. Ich würde sogar dazu neigen zu sagen, hervorragend. Habe schon einige Decks von verschiedenen anderen Firmen (Kenwood, Onkyo etc.) besessen, aber die Klangqualität und auch die Haptik war bei keinem meiner bisherigen Geräte besser.

Wenn ich jedoch den Innenaufbau eines TC-K970 oder 990ES betrachte, ist hier nochmals mehr Aufwand als bei meinen Geräten betrieben worden. Ob das auch auf die Klangqualität Einfluss hat, kann ich nicht sagen. Vielleicht weiß hier ein Forenmitglied mehr zu berichten.
Paesc
Inventar
#3 erstellt: 10. Nov 2007, 22:26
Interessant. Vor allem wird den Sony-Decks eine hohe Qualität bescheinigt. Evtl. waren die besten Sony-Decks doch besser als jene von Revox und Nakamichi... Wie ich hier schon gelesen habe, sollen aber vor allem die jünsten Tape-Decks der ES-Serie (nach dem TC-K808ES, das meines Wissens anno 1993 erschien) in der Verarbeitung nachgelassen haben - und somit evtl. auch klanglich.

Wäre spannend, wenn auch jemand was zur QS-Serie beitragen könnte. Hier das TC-KB920QS, sollte es jemand nicht kennen: http://www.yopi.de/Sony_TC_KB920QS_B_Kassettendecks
Das 920QS soll sehr gut sein. Optisch typisch höherwertige Sony-Geräte, gefällt mir.

Greez
Paesc
Jazzy
Inventar
#4 erstellt: 11. Nov 2007, 00:09
Also die 850/890/990/808/909 und KA6 sind auf alle Fälle sehr gut.Die mit Dolby S würde ich aber vorziehen(ab 808).Die kleineren Serien kenne ich nicht.Mechanisch gleichwertig sind die großen Pioneer(Master-Reference-Laufwerk).Mechanisch besser ist das Revox B 215 S(zwei direktgetriebene Capstanwellen,Aluguss).Die besten Köpfe hatten die Nakamichi(besonders Dragon,leider noch kein Dolby S).Das Dragon hat auch 2 DD-Capstan,aber viel Blech(statt Guss) und Plastik und Drahtverhau.Der automatische Azimuth ist das Alleinstellungsmerkmal.
Paesc
Inventar
#5 erstellt: 11. Nov 2007, 00:59
Also sehr empfehlenswert, die ES-Decks 850/890/990/808/909 und KA6. Kannst Du auch etwas zur Altersbeständigkeit/Langlebigkeit (z.B. bei häufigem Gebrauch) sagen? Gehe mal davon aus, dass gerade bei diesen Kriterien schlecht oder minderwertig verarbeitete Decks schneller den Geist aufgeben. Das Nakamichi Dragon könnte also auch in diese Kategorie fallen.

Schade dass bisher niemand mehr oder gar eigene Erfahrungen zum TC-KB920QS posten kann, das hat bereits 3 Tonköpfe usw. Siehe folgende Eigenschaften:

TECHNISCHE MERKMALE

- Sony TC-KB 920 QS B Single- Kassettendeck
- 2. Motoren-Antrieb
- 3. Tonköpfe
- Dolby® B/C/S/HX Pro
- Hochwertiger Wiedergabeverstärker und Trafo
- Superschneller Vor- und Rücklauf
- Elektronisches Echtzeitzählwerk
- Manuelle Rec-Level- und Bias-Kalibrierung
- Monitor-Schalter für Hinterbandkontrolle
- Multi-Titelsuchlauf (AMS)
- MPX-Filter
- Autostart
- Auto Reverse
- Kassettenhalter aus Keramikgemisch
- Sorbothane Kassettenstabilisator
- Vergoldeter Kopfhöreranschluss
- Fernbedienbar mit IR-Fernbedienung (Systemfernbedienung)
- Farbe: Schwarz oder Silber
- Maße: Breite- 43cm, Höhe- 12,5cm, Tiefe- 31cm
- Gewicht: 5kg
- Garantie: 2. Jahre

TECHNISCHE DATEN

- Kopfmaterial: F&F/SD/SD
- Direktantrieb (DD)
- Dual Capstan
- Motorgetriebenes Kassettenfach
- Auto Reverse
- 16. Anzeigesegmente
- Manuelle und Automatische Bias-Level-Kalibrierung
- Testtongeneratoren
- Dreistufiger Aufnahme- Equalizer
- Automatik Aufnahme Pegeleinstellung
- Pitch Control
- RMS Programmierfunktion
- Mikrofon Eingang (Mic-In)
- Audio Eingänge/Ausgänge: 1/1
- Kopfhörer-Ausgang: regelbar 25 mW/32 Ohm
- Control A1-Schnittstelle
- IR-Fernbedienung
- Gleichlaufschwankungen: ± 0,16 Prozent
- Frequenzgang: Typ IV( ±3dB) 20 – 20.000 Hz, und Typ II( ±3dB)20 – 18.000 Hz
- Line-In 0,16 V/47 kOhm
- Line-Out 0,5 V/47 kOhm
- Signal/Rauschabstand: Typ IV >61 dB
- Klirrgrad Typ IV: 1,5 Prozent
- Spannungsversorgung: 220–230V; 50/60Hz
- Leistungsaufnahme: On/Standby 23. Watt

FUNKTIONEN

automatische Aufnahmepegel-Einstellung: nicht vorhanden
Spitzenwertanzeige: vorhanden
Synchro Aufnahmestart: nicht vorhanden
High Speed Forward / Rewind: vorhanden
Titelsuchlauf: vorhanden
Autoreverse: nicht vorhanden

BEDIENUNG

Fernbedienung: vorhanden

Nicht übel, oder?

Greez
Paesc
Accuphase_Lover
Inventar
#6 erstellt: 11. Nov 2007, 05:47
Die Spitzendecks von Sony waren eigentlich schon von Beginn der 1980er an, immer in der Spitzengruppe zu finden.
Seit ich Tests sammle (also seit 1982) waren die grossen Sonys immer ganz vorne dabei.

Mein TC-K 850ES läuft seit 13 oder 14 Jahren, ich weiss gar nicht so genau.
Abgesehen davon, dass die automatische Bandsortenwahl defekt ist (ich hasse automatische Bandsortenwahl !), funktioniert das Deck noch einwandfrei. Insbesondere der Innenaufbau gehört zum Ordentlichsten, was ich bisher bei Tape Decks gesehen habe !

Hier noch mal eine Innenansicht, die den Service-Fuzzy freut :




Sony hat des öfteren auch Mischkalkulation betrieben. Das damalige Top-Deck TC-K 950ES war nur minimal besser, dafür aber 500 DM teurer und hatte sogar eine abgespeckte Aussteuerungsanzeige mit nur 16 statt 24 Elementen.
Die Laufwerke selbst waren beim 750 identisch zum 850 und 950 und das, obwohl das 950er fast das Doppelte kostete wie das 750er.

Ich schätze mal, dass Sony später ähnlich vorgegangen ist.

Wenn von hochwertigen Sonys die Rede ist, meint man meistens die ES-Reihe.

Leider hat Sony die unangenehme "Angewohnheit" des Öfteren Spezialkomponenten/Bauteile zu verwenden. Wehe wenn diese nicht mehr lieferbar sind !

Was das bedeutet, sehe ich derzeit bei meinem Sony TA-F 770ES - Amp !




Grüsse
Passat
Moderator
#7 erstellt: 11. Nov 2007, 14:43

Jazzy schrieb:
Das Dragon hat auch 2 DD-Capstan,aber viel Blech(statt Guss) und Plastik und Drahtverhau.Der automatische Azimuth ist das Alleinstellungsmerkmal.


Nein, auch das kaum bekannte Marantz SD-930 hat die automatische Azimuthkorrektur.
Es gibt aber bei der Umsetzung ein kleinen Unterschied:
Beim Dragon wird der Tonkopf von einem kleinen Stellmotor gedreht, beim Marantz von Piezokristallen.
Nakamichi nannte es NAAC (Nakamichi Auto Azimuth Correction), Marantz MAAC (Marantz .....).

Nakamichi hat das System übrigens nicht erfunden, sondern Philips! Nakamichi musste dafür Lizenzgebühren an Philips zahlen. Und da Marantz damals zu Philips gehörte, erschien da auch ein entsprechendes Gerät mit dem Feature.

Als bestes Deck überhaupt halte ich übrigens das niemals in Europa erschienene Sony TC-KA 7 ES.

Grüsse
Roman
Paesc
Inventar
#8 erstellt: 11. Nov 2007, 15:08
Kann jemand etwas zur Altersbeständigkeit/Langlebigkeit (z.B. bei häufigem Gebrauch) sagen? Gehe mal davon aus, dass gerade bei diesen Kriterien schlecht oder minderwertig verarbeitete Decks schneller den Geist aufgeben. Das Nakamichi Dragon könnte also auch in diese Kategorie fallen.

@Accuphase_Lover:
Ist/war Dein Deck häufig in Betrieb? Falls ja sind 13 bis 14 Jahre schon mal recht gut, wenn, wie Du sagst, "bloss" die automatische Bandsortenwahl defekt ist (eigentlich doch ein recht praktisches und nettes Feature, nicht?).

Gibt es bei Sony Service-/Wartungsarbeiten, die besonders zu beachten sind? Gibt es extrem pflegebedürftige oder auch sonst spezielle Fälle unter den Sony-Decks?

Greez
Paesc
Passat
Moderator
#9 erstellt: 11. Nov 2007, 15:49
Ich kann dazu etwas sagen.

Mein Bruder hatte ein Aiwa AD-F 660 von 1984. Das Gerät lief bei ihm durchschnittlich 2-3 Stunden am Tag, und zwar seit 1984 durchgehend bis ca. 2004. Es dürfte also insgesamt auf ca. 13.000-14.000 Betriebsstunden gekommen sein.
Sein Deck hatte nur einen sichtbaren Verschleiß des Tonkopfes und 2004 sind die Antriebsriemen gerissen. Ansonsten waren keine Defekte oder Probleme aufgetreten.
Er hat es dann defekt verkauft, weil ihm eine Servicewerkstatt fälschlicherweise erzählte, das die Antriebsriemen nicht mehr lieferbar seien.

Ich habe bis heute das gleiche Deck, allerdings nicht mit so vielen Betriebsstunden. Ungefähr zur gleichen Zeit wie bei meinem Bruder hatten sich auch bei meinem Deck die Antriebsriemen aufgelöst. Die konnte mein örtlicher Aiwa-Serviehändler aber noch problemlos besorgen, so das mein Deck heute noch bei mir läuft.

Grüsse
Roman
Paesc
Inventar
#10 erstellt: 11. Nov 2007, 16:41
Wow... Hat also 13'000 bis 14'000 Betriebsstunden in 20 Jahren ausgehalten. Respekt!

Ne Frage: Hatten Tape-Decks von Aiwa was mit Sony zu tun? Haben die Sony-Technik verwendet?

Greez
Paesc


[Beitrag von Paesc am 11. Nov 2007, 16:46 bearbeitet]
Accuphase_Lover
Inventar
#11 erstellt: 11. Nov 2007, 18:45

Paesc schrieb:

@Accuphase_Lover:
Ist/war Dein Deck häufig in Betrieb? Falls ja sind 13 bis 14 Jahre schon mal recht gut, wenn, wie Du sagst, "bloss" die automatische Bandsortenwahl defekt ist (eigentlich doch ein recht praktisches und nettes Feature, nicht?).



Mein Deck war mehrere Jahre in permanenter Aufnahmebereitschaft (Radio !), auch nachts !
D.h. die Capstan-Welllen drehten dauerhaft, so bin ich locker auf bis zu 16 Stunden am Tag gekommen. Und das mehrere Jahre hindurch. Bis heute kein mechanischer Defekt feststellbar !
Das Laufwerk taugt also wirklich was.

Ich bin grundsätzlich Gegner der automatischen Bandsortenwahl, denn wo keine Automatik ist, kann auch keine kaputt gehen. Im Übrigen bietet manuelle Bandsortenwahl durchaus klangliche "Gestaltungsmöglichkeiten".



Paesc schrieb:

Gibt es bei Sony Service-/Wartungsarbeiten, die besonders zu beachten sind? Gibt es extrem pflegebedürftige oder auch sonst spezielle Fälle unter den Sony-Decks?



Sony's Service ist grundsätzlich nicht der preiswerteste und eine Langzeitverfügbarkeit von Ersatzteilen ist leider nicht gegeben !
Wenn Sony also Bauteile "nicht von der Stange" verwendet, was sehr oft der Fall ist, wird's schwierig.
Wenn z.B. das Level Meter ausgetauscht werden muss, sieht's ech düster aus !
Sony-Ersatzteile sind sehr oft deutlich teurer als sie eigentlich sein müssten. Ein Servicetechniker hat mir mal berichtet, dass sich das sogar auf Einzeltransistoren beziehen kann !

Von besonderer Pflegebedürftigkeit der ES-Decks ist mir nichts bekannt. Da sollte sich klaus52 auskennen.
Allerdings sind hier Nichtraucher wie immer im Vorteil.




Grüsse
Passat
Moderator
#12 erstellt: 11. Nov 2007, 19:20

Paesc schrieb:

Ne Frage: Hatten Tape-Decks von Aiwa was mit Sony zu tun? Haben die Sony-Technik verwendet?


Nein, die Technik von Aiwa-Geräten hat nichts mit Sony zu tun, die haben ihre eigenen Sachen entwickelt und gebaut.

Die einzige Gemeinsamkeit zwischen Aiwa und Sony war, das Sony damals zu über 50% an Aiwa beteiligt war.

Das hatte insofern nur Auswirkungen, das die 100% Sony-Tochter Wega ihre Minianlagen von Aiwa bekam. Die Wega-Minianlagen sind 99,9% baugleich mit den Aiwa-Minianlagen. Nur die Farbe und der Markenaufdruck unterscheidet die Geräte.

Grüsse
Roman
Paesc
Inventar
#13 erstellt: 11. Nov 2007, 22:52

Accuphase_Lover schrieb:
Mein Deck war mehrere Jahre in permanenter Aufnahmebereitschaft (Radio !), auch nachts !
D.h. die Capstan-Welllen drehten dauerhaft, so bin ich locker auf bis zu 16 Stunden am Tag gekommen. Und das mehrere Jahre hindurch. Bis heute kein mechanischer Defekt feststellbar !
Das Laufwerk taugt also wirklich was.


DAS ist doch eine wahre Qualitätsbescheinigung


Accuphase_Lover schrieb:
Ich bin grundsätzlich Gegner der automatischen Bandsortenwahl, denn wo keine Automatik ist, kann auch keine kaputt gehen. Im Übrigen bietet manuelle Bandsortenwahl durchaus klangliche "Gestaltungsmöglichkeiten".


Naja, auch manuell einstellbare Bauteile können sich mir nichts Dir nichts verabschieden und unterliegen einem Verschleiss Das mit den „Gestaltungsmöglichkeiten“ hat aber was, das hat rorenoren auch mal in diesem Thread geschrieben: http://www.hifi-foru...um_id=26&thread=6779

Zitat von rorenoren:

rorenoren schrieb:

Etwas schummeln lässt sich bei Chrom/ Typ II Band, wenn ein Höhenverlust aufgetreten ist.
Die Wiedergabeentzerrung wird auf "Normal/ Typ I" gestellt.



Accuphase_Lover schrieb:
Sony's Service ist grundsätzlich nicht der preiswerteste und eine Langzeitverfügbarkeit von Ersatzteilen ist leider nicht gegeben !
Wenn Sony also Bauteile "nicht von der Stange" verwendet, was sehr oft der Fall ist, wird's schwierig.


Wen wundert’s, typisch Sony eben… Und auch typisch mühsam… Hyperlink würde Sonie sagen.


Accuphase_Lover schrieb:
Von besonderer Pflegebedürftigkeit der ES-Decks ist mir nichts bekannt. Da sollte sich klaus52 auskennen.
Allerdings sind hier Nichtraucher wie immer im Vorteil.


Das stimmt hingegen wieder zuversichtlich Vielleicht schaut klaus52 auch noch vorbei…


Passat schrieb:
Nein, die Technik von Aiwa-Geräten hat nichts mit Sony zu tun, die haben ihre eigenen Sachen entwickelt und gebaut.

Die einzige Gemeinsamkeit zwischen Aiwa und Sony war, das Sony damals zu über 50% an Aiwa beteiligt war.


Danke für die Ausführungen

Greez
Paesc
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