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PhonoVorverstärker Vergleich

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Catow
Hat sich gelöscht
#1 erstellt: 23. Jan 2008, 21:20
Hallo zusammen,
ich stehe vor der Wahl, Project PhonoBox II oder Project PhonoBox MM (ist nur für MM-System) zu kaufen.
Neige zu PhonoBox MM, da sie etwas kleiner und auch günstiger (ca. 53-Euro) ist.
Wenn der Qualitätsunterschied jedoch zu groß und wahrnehmbar ist, würde ich dann doch die PhonoBox II kaufen.
Der Plattenspieler is ein Dual 505-3 mit Ortofon Nadel 10,
um Euch eine Vorstellung von der "Umgebung" zu geben.

Gruß
Ramsi
incitatus
Inventar
#2 erstellt: 25. Jan 2008, 12:25
Moin,

das sind beides Einsteigergeräte. Eine Steigerung ist bei der Box II nicht zu erwarten.
silberfux
Inventar
#3 erstellt: 25. Jan 2008, 15:39
Einsteigergeräte ja, aber über den Unterschied hab ich aber schon anderes gelesen! Die MK nix würde ich aus eigener Erfahrung nicht unbedingt empfehlen wollen. Die MK II kenne ich nicht persönlich.

Gruß von Silberfux
incitatus
Inventar
#4 erstellt: 25. Jan 2008, 17:11

silberfux schrieb:
... Die MK nix würde ich aus eigener Erfahrung nicht unbedingt empfehlen wollen. ...


Stimme dir voll zu. MK nix zu II ist eine Steigerung. Aber eine Steigerung im Zusammenhang mit seiner Kette?
Superrogi
Stammgast
#5 erstellt: 26. Jan 2008, 17:37
was ist denn mit der NAD PP2 ?

gruß, rogi
silberfux
Inventar
#6 erstellt: 26. Jan 2008, 20:23
Hi, ich würde auch einen Supa in Betracht ziehen. Außerdem ist würde ich mal über einen besseren Abtaster nachdenken. OM 10 ist nicht grade der Hit...

Gruß von Silberfux
barfly_666
Neuling
#7 erstellt: 26. Jan 2008, 20:32
moin
nad pp2 kann man in seiner preisklasse empfehlen denke ich
bei probehoeren konnte ich persönlich erst ab deutlich höheren preisklassen grossartige unterschiede feststellen
janosch7
Stammgast
#8 erstellt: 27. Jan 2008, 00:35
Also, der 505-3 kann deutlich mehr und hätte was besseres verdient. Kauf die z. B. die Nadel 20, als Phonostufe bis € 100.- sehr gut: Cambridge 540. Klingt besser als die Phonobox.

Gruß janosch
MikeDo
Inventar
#9 erstellt: 27. Jan 2008, 16:32

Hi, ich würde auch einen Supa in Betracht ziehen


Ich kann Konrad nur zustimmen. Den Supa sollte man in diesem Fall wirklich in Betracht ziehen.




Anglesheart
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 30. Jan 2008, 13:13
Hallo,

ich hätte hier mel eine ganz allgemeine Frage zu Phonoverstärkern. Wenn mein Receiver (onkyo tx-nr905) einen Vorverstärker für MM Systeme hat, bringt mir dann ein Phonoverstärker eigentlich noch einen Klanggewinn? Ich habe einen Clearaudio Emotion satisfy dirctwired Plattenspieler und einen Sony PS-313 FA und diese betreibe ich direkt am Phonoeingang des Receivers. Ich habe keine Lautstärke-probleme oder Brummen beim Hören.

Also, verbessert oder verändert ein Phonovorverstärker den Klang? Und mache ich mir meinen Phonoeingang nicht kaputt, wenn ich verstärktes Signal an ihm anlege?
MikeDo
Inventar
#11 erstellt: 30. Jan 2008, 13:39

Anglesheart schrieb:
Hallo,

ich hätte hier mel eine ganz allgemeine Frage zu Phonoverstärkern. Wenn mein Receiver (onkyo tx-nr905) einen Vorverstärker für MM Systeme hat, bringt mir dann ein Phonoverstärker eigentlich noch einen Klanggewinn? Ich habe einen Clearaudio Emotion satisfy dirctwired Plattenspieler und einen Sony PS-313 FA und diese betreibe ich direkt am Phonoeingang des Receivers. Ich habe keine Lautstärke-probleme oder Brummen beim Hören.

Also, verbessert oder verändert ein Phonovorverstärker den Klang? Und mache ich mir meinen Phonoeingang nicht kaputt, wenn ich verstärktes Signal an ihm anlege?


Zum einen kann, je nach dem, was für eine externe Phonovorstufe benutzt wird ein Klanggewinn dabei herauskommen. Die Frage wäre nur, was man bereit ist zu investieren.

Zum anderen handelt es sich bei der eingebauten Phonostufe um ein MM, also Moving Magnet Eingang. Dort können nur MM Systeme, oder High Output MC Systeme angeschlossen werden, die eine ähnliche Ausgangspannung wie MM Systeme aufweisen.
Normale MC Systeme mit einer niedrigen Ausgangspannung, oder gar Low Output MC Systeme (~0.2mV) ließen sich nicht daran betreiben, da die zwingend erforderliche Verstärkung fehlt.

Wenn Du nun ein normales MC System anschlössest, würde nicht nur der Klang, sondern auch die gewünschte Lautstärke nicht mehr vorhanden sein.

Dein Onkyo, der ein Digitalreceiver ist, ist ja originär für Heimkino da. Die in dem Gerät verbaute Phonostufe (MM)wird sicherlich nicht die Beste sein, da die Hauptaufgabe solch eines Gerätes nicht in der Wiedergabe von analogen Signalen liegt. Man hat sicherlich nur der Vollständigkeit halber einen Phonoeingang eingebaut, für den Fall, dass man mal eventuell einen Plattenspieler anschließen möchte. Hohe klangliche Anforderungen wurden dabei sicherlich nicht gestellt. Hier würde eine gute externe Phonostufe sicherlich einen klanglichen Mehrgewinn bringen.

In den frühen 80er Jahren, also der Hochzeit der Analogie, wurden sehr gute Phonostufen in diversen Amps. verbaut, die heute noch süperb sein können. Da war ein guter Phonoeingang auch enorm wichtig. Heute ist bei solchen Geräten ein Phonoeingang eher eine Nische.

Aber solange Du mit Deiner Kombi zufrieden bist, ist es nicht zwingend erforderlich, gerätetechnische Änderungen vorzunehmen.


Anglesheart
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 30. Jan 2008, 18:18
Hab erst einmal vielen Dank. Das mit MM und MC ist mir klar. Bevor ich mich hier heute gemeldet habe, habe ich schon etliche Tage ... wohl eher Wochen, meint meine Freundin zumindest... hier im Frum gelesen. Vielem was ich las, stand ich eher Skeptisch gegenüber (Kabelqualität, Plattenunterlagen, Andruckklemmen, etc), aber ich habe einfach mal rund 200 Euro in solches Zeug investiert und ich kann nur sagen, dass mit jedem Stück der Klang tatsächlich besser wurde und zwar selbst für meine Freundin deutlich hörbar, wodurch sie mir die so verbrachte Zeit nicht ganz so übel nimmt... Jetzt meckert sie dafür, dass ich kein Geld mehr für sie übrig habe. naja...

Wenn ich Dir nun sage, dass der Verstäker extra einen sogenannten Direct Modus hat, der ankommende Signale NICHT aufbereitet, sondern sie so wie sie sind wiedergibt (Equalizereinstellungen oder eigene Pegelanhebungen mal ausgeschlossen), dann sollte die Phonostufe eigentlich doch recht vernünftig sein, oder habe ich Dich da jetzt falsch verstanden? Laut technischer Spezifikation, hat sie auf alle Fälle die für MM Systeme bevorzugten Grundwerte(47 KOhm,2,5 mV, Fremdspannungsabstand 80dB) oder liege ich hier falsch?
MikeDo
Inventar
#13 erstellt: 30. Jan 2008, 19:45

Hab erst einmal vielen Dank. Das mit MM und MC ist mir klar. Bevor ich mich hier heute gemeldet habe, habe ich schon etliche Tage ... wohl eher Wochen, meint meine Freundin zumindest... hier im Frum gelesen. Vielem was ich las, stand ich eher Skeptisch gegenüber (Kabelqualität, Plattenunterlagen, Andruckklemmen, etc), aber ich habe einfach mal rund 200 Euro in solches Zeug investiert und ich kann nur sagen, dass mit jedem Stück der Klang tatsächlich besser wurde und zwar selbst für meine Freundin deutlich hörbar, wodurch sie mir die so verbrachte Zeit nicht ganz so übel nimmt... Jetzt meckert sie dafür, dass ich kein Geld mehr für sie übrig habe. naja...


Wenn ich Dir nun sage, dass der Verstäker extra einen sogenannten Direct Modus hat, der ankommende Signale NICHT aufbereitet, sondern sie so wie sie sind wiedergibt (Equalizereinstellungen oder eigene Pegelanhebungen mal ausgeschlossen), dann sollte die Phonostufe eigentlich doch recht vernünftig sein, oder habe ich Dich da jetzt falsch verstanden? Laut technischer Spezifikation, hat sie auf alle Fälle die für MM Systeme bevorzugten Grundwerte(47 KOhm,2,5 mV, Fremdspannungsabstand 80dB) oder liege ich hier falsch?



Sie wird sicherlich ganz vernünftig sein. Und Du liegst nicht falsch. Die Grundeinstellungen sind eh immer gleich für MM (47kOhM, 2,5mV etc.). Was diese Schaltungen in Deinem Receiver anbelangen kann ich Dir nichts zu sagen. Nur soviel, man müsste diese Phonosektion im direkten Vergleich hören, um Unterschiede auszumachen. Und glaube mir, es gibt externe Phonostufen, auch für MM, die saugut, aber auch sauteuer sind. Diese würden u.U. den Preis Deines Onkyo insgesamt toppen.
Wenn Du zufrieden bist, dann würde ich halt die Konfiguration so lassen.
Solltest Du langsam aber sicher den Virus Analog in Dir hochsteigen merken, dann wird irgendwann die MM Sache sicherlich einer MC (Moving Coil) Kombi weichen. Man ertappt sich sowieso dabei, dass man immer mehr investiert. Und glaube mir, nach oben sind finanziell schwer Grenzen auszumachen.
Als ich anfing, habe ich auch MM gehabt, dort aber bereits über eine externe MM Phonostufe, die wirklich klasse war für ihren Preis. Nun ist alles im Laufe der Zeit auf MC umgestellt, und die MC Phonostufe, die hier werkelt kostet über 1700 Euro neu. Und für viele ist das noch lange nicht das Ende der Fahnenstange. Man fragt sich dann immer wieder, ob da noch was geht?!
Ich will damit sagen, dass man sehr viel Kohle reinschiebt.

Du merkst ja selber, dass man dann bei Kabel anfängt zu wechseln, Plattentellerunterlagen etc austauscht. So fängt es langsam an.
Und irgendwann kommt die Frage, ob die Phonostufe gut ist, oder obs nicht noch besser geht. Und..und..und..

Besser geht im Grunde immer, aber nur für sehr viel Geld. Und irgendwann holt man für ein Schweinegeld nur noch Winzigkeiten heraus. Muss sich dann jeder selbst fragen, ob man dazu bereit ist, oder ob es sich wirklich lohnt. Die Frage kann man sich nur selber stellen und beantworten.

Oder die Freundin..



Anglesheart
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 30. Jan 2008, 19:57
...stimmt schon. mehr geht immer. habe jetzt etwa 2500 € in verstärker, Plattenspieler und Zubehör investiert. Da ich allerdings momentan "nur" ein Quadral surround set besitze, werde ich mir auf alle Fälle ein paar Standboxen genehmigen und die kleinen Front speaker ersetzen. Ich denke vorher werde ich erstmal keinen Phonoverstärker kaufen. Das Geld ist jetzt bestimmt besser in Boxen angelegt. Allerdings bin ich mir noch nicht so richtig schlüssig, welche ich nehmen soll. War heute mal kurz Probehören. Quadral Platinum Ultra 9, Ultra 7 und Argentum 09.1, aber wirklich vom Hocker gerissen hat mich keine. Allerdings ist mein Budget mittlerwéile ein wenig beschränkt, so dass ich mit 1000 € fürs paar auskommen möchte. Ich werde am Freitag mal nach Hannover in die Quadral Fundgrube fahren und mir die Shogun Prestige und Amun pure anhören.
Ich weiß allerdings nicht, ob ich bei Quadral bleiben sollte, weil ich die restlichen auch davon hab, oder ob man Firmen auch mischen sollte. Vom Klangbild hab ich an quadral nichts auszusetzen, es könnt halt für Musik alles nur ein wenig ausgeprägter, genauer sein. Vor allem im Höhenbereich.Hättest Du da einen Tip?


[Beitrag von Anglesheart am 30. Jan 2008, 20:00 bearbeitet]
pet2
Inventar
#15 erstellt: 30. Jan 2008, 20:14
Ich glaube, wenn man sich etwas in die Materie einliest, kann man für deutlich weniger Geld, wesentlich weiter kommen.
Mal ein Beispiel gefällig:
1 St. Technics SL-1310 ohne Headshell, ohne System = 25,51 €
+ Technics EPC-207ED mit Nachbaunadel = 10 €
+ Technics EPS 206ED Originalnadel = 109,90 €
+ NAD PP 1 = 11,51 €
wenn ich darin einen Sinn sehen würde, könnte ich auch noch richtig gute selbstgebastelte Kabel für vielleicht 10 € Materialpreis montieren.
Und wenn ich es nicht schon hätte läge auch noch eine Wandhalterung im Budget von 200 € .

Und das war jetzt mal ein ganz harmloses Beispiel, das geht auch noch ganz anders .

Gruß

pet
MikeDo
Inventar
#16 erstellt: 30. Jan 2008, 20:47

Anglesheart schrieb:
...stimmt schon. mehr geht immer. habe jetzt etwa 2500 € in verstärker, Plattenspieler und Zubehör investiert. Da ich allerdings momentan "nur" ein Quadral surround set besitze, werde ich mir auf alle Fälle ein paar Standboxen genehmigen und die kleinen Front speaker ersetzen. Ich denke vorher werde ich erstmal keinen Phonoverstärker kaufen. Das Geld ist jetzt bestimmt besser in Boxen angelegt. Allerdings bin ich mir noch nicht so richtig schlüssig, welche ich nehmen soll. War heute mal kurz Probehören. Quadral Platinum Ultra 9, Ultra 7 und Argentum 09.1, aber wirklich vom Hocker gerissen hat mich keine. Allerdings ist mein Budget mittlerwéile ein wenig beschränkt, so dass ich mit 1000 € fürs paar auskommen möchte. Ich werde am Freitag mal nach Hannover in die Quadral Fundgrube fahren und mir die Shogun Prestige und Amun pure anhören.
Ich weiß allerdings nicht, ob ich bei Quadral bleiben sollte, weil ich die restlichen auch davon hab, oder ob man Firmen auch mischen sollte. Vom Klangbild hab ich an quadral nichts auszusetzen, es könnt halt für Musik alles nur ein wenig ausgeprägter, genauer sein. Vor allem im Höhenbereich.Hättest Du da einen Tip?


Ich hatte vorher auch die Quadral Montan MK IV. Ein schöner LS, aber in den Höhen sehr zurückhaltend gewesen. Ich habe sie dann auch verkauft und mir andere geholt.
Naja, mit Tipps dahingehend ist schlecht. Ich weiß nicht, wie Dein Hörraum ausschaut, respektive Deine Hörgewohnheiten sind.

Das Beste, was Du machen kannst ist, dass Du Dir LS anhörst, Gegenhörst zu anderen von Dir präferierten LS.
das ist meine Empfehlung. Es sind schließlich Deine Ohren und die Deiner Freundin, die hören müssen.




@Pet2


Ich glaube, wenn man sich etwas in die Materie einliest, kann man für deutlich weniger Geld, wesentlich weiter kommen.


Stimmt, wenn man nicht unbedingt neu kauft, sondern gute Gebrauchtgeräte, spart man wirklich Geld.



1 St. Technics SL-1310 ohne Headshell, ohne System = 25,51 €
+ Technics EPC-207ED mit Nachbaunadel = 10 €
+ Technics EPS 206ED Originalnadel = 109,90 €
+ NAD PP 1 = 11,51 €


Die Geräte kenne ich nicht außer den NAD PP1. Naja, ich will es mal so sagen. Sorry, aber wenn man meint, man hat mit einem NAD PP 1 eine Superkombi am laufen, weiß nicht unbedingt, was noch so möglich ist.
Sicherlich muss man auf den Geldbeutel schauen, was ich oben schon verklausuliert erwähnte. Aber das ist nunmal so, dass wenn man sich verbessern will im Grunde schon Geld vonnöten ist. Und gebrauchte Dinge, die top sind, waren auch sicherlich mal nicht ganz so billig.


wenn ich darin einen Sinn sehen würde, könnte ich auch noch richtig gute selbstgebastelte Kabel für vielleicht 10 € Materialpreis montieren


Stimmt, da gebe ich Dir Recht. Wenn man ein wenig mit einem Lötkolben umgehen kann, kann man zumindest in diesem Bereich Geld sparen.
Habe mir bei Kabel Kusch in Dortmund das Teflonkabel RG316 besorgt. Gute RCA Stecker drangelötet. Klingt super, die Strippen von Oehlbach habe ich nun im Schrank liegen.
Die neuen sind einfach besser. ( Ich benutze jetzt bewusst nicht klingen )


Und das war jetzt mal ein ganz harmloses Beispiel, das geht auch noch ganz anders


Könnte aber auch ein ganz harmloses Beispiel dafür sein, dass man sich auch mit weniger zufrieden gibt, was auch okay sein kann.

Im Grunde jeder nach seiner Façon.


Anglesheart
Ist häufiger hier
#17 erstellt: 31. Jan 2008, 13:08
So habt denn alle recht herzlichen Dank für Eure Antworten. Alles in allem eine für mich zumindest hilfreiche Diskussion.

Gegen Gebrauchtteile habe ich aus persönlichen Erfahrungsgründen etwas. So ziemlich alles, was ich in den letzten Jahren gebraucht gekauft habe, ist nach kurzer oder etwas längerer Zeit defekt gewesen und ich hab mich geärgert. Zum einen, weil ich wieder jede Menge Arbeit mit dem reparieren (z.B. löten)hatte oder wieder kein Gerät mehr, weil ich es nicht reparieren konnte und eine professionelle Reparatur meist fast so viel kostete wie das Teil gebraucht. Folglich hätte ich auch gleich ein neues kaufen können. Aber das ist, wie sovieles andere auch, Einstellungssache. Ich jedenfalls bleibe vorerst bei Neuteilen, bis sich mein "Restfrust" über gebrauchte Sachen abgebaut hat.
Anglesheart
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 02. Feb 2008, 21:04
Kleiner Nachschlag, nachdem ich in der Fundgrube von Quadral war. Ich hab tatsächlich Boxen gefunden. Nacdem ich bereits 3 (Agentum 07, Amun pure und Phonologue pico) angehört hatte, wollt ich schon aufgeben, da mich keine vom schemel geschmissen hat. Dann hat er allerdings nochmal die Aurum 70 angeschlossen. Und was soll ich sagen. Ein lebendiger voller klarer räumlicher Klang. Ich war begeistert. Hab dann das Paar für 950 € mit 8 Jahren Garantie bekommen. War das letzte Paar, sagte der sehr nette Verkäufer. Heute den ganzen Vormittag neue Kabel (gleich mit Bi-Amping) verlegt und Boxen eingemessen und hin und hergeregelt. Glücklicherweise klingen sie bei mir zu Hause genausogut, wie sie dort geklungen habe. Ende gut alles gut
H4O
Schaut ab und zu mal vorbei
#19 erstellt: 06. Feb 2008, 11:56
Hallo Angelsheart,

sind mit "Aurum 70" die 770 oder die 970 gemeint?

H4O
Anglesheart
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 06. Feb 2008, 20:43
Es sind die Aurum 70 (auf der Garantiekarte steht Aurum 70 Atom Champ.) Ist der Vorgänger der 770. Daher gabs da wohl auch nur noch ein paar von. Ich habs jedenfalls bisher keine Hörminute bereut sie gekauft zu haben. Ich entdecke jeden Tag neue Passagen auf meinen Platten, die ich vorher nie gehört habe. Bei manchen Stücken habe ich das Gefühl die Basedrum vom Schlaggzeug steht in meinem Wohnzimmer und ich sehe wie sich das Fell rausdrückt, oder bei leisen Stücken gibt es jetzt hintergrundmusik aus Instrumenten, die vorher nie da waren.. Einfach beeindruckend, was ein Lautsprecher ausmacht. Hatte seit Feitag den Fernseher nicht mehr an.


[Beitrag von Anglesheart am 06. Feb 2008, 20:45 bearbeitet]
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