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Pro-Ject Phonobox II USB

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Autor
Beitrag
CarstenO
Inventar
#1 erstellt: 16. Mrz 2008, 15:46
Hallo zusammen,

es hörte sich so einfach an. Phonobox II USB kaufen, mit USB-Kabel ans Notebook anschließen und einfach LPs überspielen. Aber eine wesentliche Frage bleibt offen.

Wie kann ich den Aufnahmepegel beeinflussen?

In den entsprechenden Menüs sind die notwendigen Funktionen ausgegraut. Ich nutze Wavelab. Dies unterstützt den "Mixer" nicht.

Hat dazu jemand Erfahrungen gesammelt?

Carsten
Hörbert
Moderator
#2 erstellt: 16. Mrz 2008, 16:01
Hallo!

Bei Wavelab muß die entsprechende Soundkarte eingetragen sein um den 'Mixer benutzen zu können, falls es dennoch nicht funktioniert liegt das daran das dein OP den entsprechenden Funktionsaufruf nicht kennt, b.z.w. daß der Soundkartentreiber nicht richtig installiert ist, dann kannst du ersatzweise immer noch die Regelungsmöglichkeiten der Soundkarte verwenden.

MFG Günther
CarstenO
Inventar
#3 erstellt: 16. Mrz 2008, 16:06
Hallo Günter,

vielen Dank für die schnelle Antwort. Von Treibern zur Phonobox II USB ist mir nichts bekannt und die Einstellungsmöglichkeiten (Eigenschaften) für die Aufnahme ab Phonobox sind ausgegraut.

Somit ist keine der genannten Möglichkeiten anwendbar.

Gruß, Carsten
Hörbert
Moderator
#4 erstellt: 16. Mrz 2008, 16:15
Hallo!

Hm, gibt es auch keine manuelle regelmöglichkeit? Ich habe mich bisher4 bloß mit einigen USB Soundkarten befasst die alle die notwendige Software mitbrachten und teilweise auch über manuelle regelmöglichkeiten verfügten. Versuche es doch mal auf einem Computer-Forum, z.B. hier: http://www.nickles.de/

MFG Günther
CarstenO
Inventar
#5 erstellt: 16. Mrz 2008, 16:22

Hörbert schrieb:
Hallo!

Hm, gibt es auch keine manuelle regelmöglichkeit? Ich habe mich bisher4 bloß mit einigen USB Soundkarten befasst die alle die notwendige Software mitbrachten und teilweise auch über manuelle regelmöglichkeiten verfügten. Versuche es doch mal auf einem Computer-Forum, z.B. hier: http://www.nickles.de/

MFG Günther


Ja, sogenannte Audiointerfaces waren mein erster Versuch. Das einfache Edirol-Interface nimmt bspw. nichts über den optischen Eingang entgegen.

Carsten
Hörbert
Moderator
#6 erstellt: 16. Mrz 2008, 16:52
Hallo!

Ich halte mich eigentlich immer an Creative, mag sein daß diese Karten nicht die leistungsfähigsten für Audio sind, aber jedes Programm kennt sie und man bekommt heute noch die Treiber und Software für aktuelle Betriebssysteme für zehn Jahre alte Soundkarten. Beim Digitalisieren verlasse ich mich ohnehin auf den bei meinem VV verbauten Phono-Entzerrer und gehe über Line in rein. Bei einem Laptop oder Notebook würde ich wohl eher mit einem Umweg über einen Festplatten-Recorder mit USB-Schnittstelle arbeiten. Geht es dir eigentlich bei der Regelung um Digitale Übersteuerungseffekte die Auftreten oder eher darum daß der Pegel zu gering ist? Im letzteren Falle kannst du die Mitschnitte auch Normalisieren, der Qualitätsverlust ist unerheblich.

MFG Günther
CarstenO
Inventar
#7 erstellt: 16. Mrz 2008, 16:55

Hörbert schrieb:
Bei einem Laptop oder Notebook würde ich wohl eher mit einem Umweg über einen Festplatten-Recorder mit USB-Schnittstelle arbeiten.


Was für ein Festplattenrecorder? Ich nehme sonst mit der anderen Anlage zuerst auf den DAT-Recorder auf und überspiele dann digital auf den PC. Aber manchmal reicht auch Trash-Qualität.


Hörbert schrieb:
Geht es dir eigentlich bei der Regelung um Digitale Übersteuerungseffekte die Auftreten oder eher darum daß der Pegel zu gering ist?


Ich möchte gerne Übersteuerungen vermeiden.

Carsten
Hörbert
Moderator
#8 erstellt: 16. Mrz 2008, 17:05
Hallo!

Das ist ohne Regelung zwischen Phono-Entzerrer und DA-Wandler natürlich unmöglich, hat denn die Phono-Box wirklich keine internen Regler? Wenn dem so ist ist sie eigentlich nicht Praxistauglich, das Signal am USB-Eingang ist ja schon längst gewandelt, Übersteuerungen sind da ja schon enthalten und eine nachträgliche Regelung wäre ohnehin für die Katz. Eine Digitale Übersteuerung stellt technisch gesehen einen Wandlerüberlauf da, zumindestens der Output des intenen Entzerrers müßte sich doch einstellen lassen?

MFG Günther
CarstenO
Inventar
#9 erstellt: 16. Mrz 2008, 17:14
Das heißt, ich habe schon ein auf "0 dB" ausgesteuertes Digitalsignal? Ungünstigstenfalls verzerrt?

Carsten
Hörbert
Moderator
#10 erstellt: 16. Mrz 2008, 17:31
Hallo!

Inwieweit dein Digitalsignal ausgesteuert ist hängt vom Output des verbauten Phono-Entzerrers, also schlußendlich vom Output des Abtastsystems ab da der Phono-Entzerrer ja um einen festen Betrag verstärkt. Es liegt schließlich auf der Hand daß der Laptop/Notebook über die USB-Schnittstelle nur ein digitalisiertes Signal entgegenehmen kann. Die Wandlung erfolgt also vorher, da es offenbar keine Steuermöglichkeit gibt heißt das daß der Wandler festeingestellt ist und sich zwischen Wandler und Entzerrer allenfalls zwei manuell zu verstellende Potentiometer befinden mit denen der Wandler ab Werk Festabgeglichen wird. Falls dein System also eine ungewöhnlich hohe Ausgangsspannung liefert b.z.w. die Schallplatte mit einem sehr hohen Pegel geschnitten ist kann es zu einer Übersteuerung kommen gegen die du nix ausrichten kannst. An deiner Stelle würde ich -falls sich das so verhält-, dieses Gerät zurückgeben.

MFG Günther
CarstenO
Inventar
#11 erstellt: 18. Mrz 2008, 19:54
Hallo zusammen,

irgendwie stellen mich diese Antworten nicht zufrieden.

Ich betreibe an einem Dual 604 das Sumiko Oyster, was auch bei Pro-Ject-Drehern zu haben ist. Daher gehe ich nicht davon aus, dass die Phonobox II USB für hauseigene Optionen derart ungeeignet ist.

Die Phonobox II USB liegt doch in fast jedem Media und Saturn im Regal. Hat da wirklich keiner Erfahrungen mit gesammelt?

Carsten
furvus
Inventar
#12 erstellt: 19. Mrz 2008, 21:23
Hallo,

ich nenne ebenfalls die USB-Phonobox mein eigen und habe mir die Frage nach der Regelung auch schon gestellt.

Für mich stellt sich das so dar, das eigentlich keine Notwendigkeit besteht das eingehende Signal zu regeln, da der Pegel wenn überhaupt irgendwie nicht optimal, dann eher zu leise als zu laut ist. Und Lautstärke anheben ist ja eigentlich nicht das Problem...

TA war dabei zu Beginn ein AT 95, seit gestern ist es ein AT 440Mla, damit habe ich allerdings noch nicht aufgenommen...

Beste Grüße

der Chris
CarstenO
Inventar
#13 erstellt: 20. Mrz 2008, 16:01
Hallo Chris,

danke für Deinen Hinweis. Alternativ könnte ich auch den anderen Dreher mit AT 95 E mal probieren.

Carsten
CarstenO
Inventar
#14 erstellt: 21. Mrz 2008, 14:53
Also,

ich fasse einmal meine Erkenntnisse zusammen:

1. Die Aufnahmelautstärke wird durch das Ausgangssignal des Tonabnehmers beeinflusst.

2. Intern befinden sich keine Potis zum Abgleichen.



3. Auch mit einem Audio Technica AT 95 E kommt das Digitalsignal mit Dauer-0dB an.

4. Das aufgezeichnete Signal ist verzerrt.

5. Die Phonobox II USB ist nicht Plug & Play, sondern für´s scheinbar einfache Digitalisieren von LPs ungeeignet.

6. Die Phonobox II USB ist ein klanglich guter Phono-Pre für MM-Systeme.

Gruß

Carsten
vehikelfranz
Schaut ab und zu mal vorbei
#15 erstellt: 31. Mrz 2008, 13:27
Hi!

Ich hab genau das selbe Problem mit einem
MC Crypt Phono USB-Adapter USB 100

(von Conrad; Umtauschen ist schlecht, weil ich das Ding über die Firma mitbestellt habe, und ich jetzt unseren
gesamten Verwaltungsapparat in gang setzen müsste
zwecks Rechnung und so......)

Den Adapter gibt es noch unter einigen anderen Namen
sieht gut aus und klingt gar nicht sooooo schlecht.
gerade die Wiedergabe hat mich angenehm überrascht,
und lässt sich prima regeln!
aber eingang regeln ist hier offenbar auch nicht
vorgesehen.
Eine Frechheit, so was als Aufnahmegerät zu verkaufen!
In Verbindung mit einem Shure M75-6 System passt
der Pegel so halbwegs, mit Technics P30 (T4P)
viel zu leise (-20dB); Sanyo ST 26D zu leise (-15dB)
und der Ausgangspegel meiner Technics-Anlage am Line in
Eingang ist auch viel zu Leise.

Sicher kann man Pegel hochrechnen, aber dann braucht man auch dieses Teil nicht, dann kann ich auch die Entzerrkurve mit ausrechnen lassen.........

Ich werd halt auf einen ordentlichen Flachbildschirm sparen müssen, und da meinen guten alten Aufnahmerechner dranhängen
der die Sache mit einer Terratec dmx xfire hervorragend macht.
(Super Sound Karte mit 97db Rauschabstand aber
unglaublich miesen Treibern.
Aber die Treiber der Hercules fortissimo 2 gehen auch,
und dann machts Spass!)
Aber ich wollte gerade das vermeiden, und eben keinen
zusätzlichen PC im Wohnzimmer haben! und mein Laptop ist ein Amilo 7830,
und der wiederum hat keinen Line in !!!!!!!!!!!!!!

mfG
Franz
TomSawyer
Stammgast
#16 erstellt: 31. Mrz 2008, 14:24
Hi,

kann der pegel nicht in der Aufnahmesoftware eingestellt werden?

LG

Babak
vehikelfranz
Schaut ab und zu mal vorbei
#17 erstellt: 31. Mrz 2008, 15:28
eben nicht!
weder in Windows (Mixersteuerung- Aufnahme-
noch in Audacity

Die Felder sind leer bzw wirkungslos.
Ausgangspegel also Wiedergabelautstärke
ist aber einstellbar.

Das ist kein Bedienfehler!!!!!!
auch kein falscher Treiber,
der ist nämlich Bestandteil von Windows seit Win98

Die ganzen billig-USB-Plattenspieler haben
anscheinend auch einen "Gain-Regler" (Poti)
Der wäre wohl kaum nötig,wenn man da
vom Programm regeln könnte.
Da hat doch sicher jemand erfahrung??????

Ich vermute sehr, dass es halt irgend einen spottbilligen chip
gibt der hier überall verbaut ist, bei dem diese
Regelung schlicht und einfach nicht funktioniert.

mfG
Franz
CarstenO
Inventar
#18 erstellt: 31. Mrz 2008, 16:06
Hallo Franz und Babak,

auch wenn es etwas unhöflich wirkt:

Hier geht es ausschließlich um die Project Phono Box II USB.

Die Punkte, die Du, Franz aufwirfst, wurden bereits besprochen. Bitte mach´ für Dein Produkt einen gesonderten Thread auf.

Carsten


[Beitrag von CarstenO am 31. Mrz 2008, 16:41 bearbeitet]
TomSawyer
Stammgast
#19 erstellt: 31. Mrz 2008, 17:45
Hi Carsten

mir gings ja um die Aufnahme mit der PhonoBox II USB.

LG

Babak
CarstenO
Inventar
#20 erstellt: 31. Mrz 2008, 17:52
Hallo Babak,

dieser Punkt wurde weiter oben schon besprochen:

Die Aufnahmelautstärke lässt sich nicht regeln. Wäre bei der Funktionsweise auch überflüssig, da die Pegelregelung zwischen Phonovorstufe und A-/D-Wandler sitzen müsste. Nicht hinter dem USB-EIngang des Rechners.

Carsten
TomSawyer
Stammgast
#21 erstellt: 31. Mrz 2008, 21:39
Hallo

CarstenO schrieb:
Hallo Babak,

dieser Punkt wurde weiter oben schon besprochen:

Die Aufnahmelautstärke lässt sich nicht regeln. Wäre bei der Funktionsweise auch überflüssig, da die Pegelregelung zwischen Phonovorstufe und A-/D-Wandler sitzen müsste. Nicht hinter dem USB-EIngang des Rechners.

Carsten


Kleines Veto,

es bietet sich an, die Bedienungsanleitung zu lesen.
BDA PhonoBox II USB

Dort steht auf Seite 3 alles beschrieben, inkl. Einstellung der Gerätelautstärke.



Babak
CarstenO
Inventar
#22 erstellt: 01. Apr 2008, 18:02
Sag mal, Babak, Du hältst Dich wohl für recht schlau, was?

Hast Du nun einen brauchbaren Tipp oder nicht? Falls nicht, gäbe es auch noch etliche andere Themen für Dich hier im Forum.

Zum Abschluss für Dich:


Hörbert schrieb:
Inwieweit dein Digitalsignal ausgesteuert ist hängt vom Output des verbauten Phono-Entzerrers, also schlußendlich vom Output des Abtastsystems ab da der Phono-Entzerrer ja um einen festen Betrag verstärkt. Es liegt schließlich auf der Hand daß der Laptop/Notebook über die USB-Schnittstelle nur ein digitalisiertes Signal entgegenehmen kann. Die Wandlung erfolgt also vorher, da es offenbar keine Steuermöglichkeit gibt heißt das daß der Wandler festeingestellt ist und sich zwischen Wandler und Entzerrer allenfalls zwei manuell zu verstellende Potentiometer befinden mit denen der Wandler ab Werk Festabgeglichen wird.


Carsten


[Beitrag von CarstenO am 01. Apr 2008, 18:05 bearbeitet]
TomSawyer
Stammgast
#23 erstellt: 02. Apr 2008, 06:23
Hallo Carsten,

wieso so unfreundlich?

Wenn Du ein persönliches Problem mit mir hast, dann sag es offen.

Ansonsten würde ich mich über einen normalen Umgangston freuen.
Vor allem, wenn es darum geht, DEINE Fragestellung zu beantworten.


LG

Babak


[Beitrag von TomSawyer am 02. Apr 2008, 06:24 bearbeitet]
CarstenO
Inventar
#24 erstellt: 02. Apr 2008, 15:12

TomSawyer schrieb:
Hallo Carsten,

wieso so unfreundlich?

Wenn Du ein persönliches Problem mit mir hast, dann sag es offen.

Ansonsten würde ich mich über einen normalen Umgangston freuen.
Vor allem, wenn es darum geht, DEINE Fragestellung zu beantworten.


LG

Babak


Hallo Babak,

es macht keinen Sinn, wenn Du versuchst, an einer Problemlösung mitzuwirken, ohne

a) das Gerät zu kennen,
b) bereits gegebene Antworten zu berücksichtigen,
c) von überflüssigen Tipps wie "Bedienungsanleitung lesen" abzusehen.

Deine Vorschläge kamen bereits und wurden als ungeeignet abgelehnt.

Carsten


[Beitrag von CarstenO am 02. Apr 2008, 15:14 bearbeitet]
TomSawyer
Stammgast
#25 erstellt: 02. Apr 2008, 16:12
Hallo Carsten,

Es geht nicht um den Inhalt, sondern Deinen Umgangston.

Sorry, ich werde keine Trolle hier füttern...

Ich digitalisier lieber ein paar meiner LPs, geht bei mir nämlich problemlos.

LG

Babak


[Beitrag von TomSawyer am 02. Apr 2008, 16:16 bearbeitet]
CarstenO
Inventar
#26 erstellt: 02. Apr 2008, 16:44

TomSawyer schrieb:
Es geht nicht um den Inhalt, sondern Deinen Umgangston.


Es steht Dir frei, meinem Ton Deine Sympathie zu entziehen, auch nach #6, #8, #10, #14 und #20.

Carsten
TomSawyer
Stammgast
#27 erstellt: 02. Apr 2008, 18:20
Hallo,

hab doch noch ein paar Troll-Nüsschen gefunden:

Das Ergebnis spricht für den Inhalt:
Kannst Du Deine LPs schon digitalisieren?

LG

Babak
CarstenO
Inventar
#28 erstellt: 02. Apr 2008, 18:43

TomSawyer schrieb:

Kannst Du Deine LPs schon digitalisieren?


Ja, seit 11 Jahren.

Im PC ist eine Terratec DMX 6fire 24/96 eingebaut, an die ich meinen Plattenspieler direkt anschließen kann.

Meistens überspiele ich aber zunächst auf DAT (Pioneer D-05 für Aufnahme und D-500 für Wiedergabe, Restequipment: Profil)und dann weiter via koaxialem Digitalkabel auf den PC. Das ist zwar umständlicher, klingt aber besser.

Hier im Thread geht´s aber nach wie vor um die Project Phonobox II USB. Die Fakten, wie sie Hörbert geschildert hat, betrachte ich als abschließend.

Carsten


p.s.: Falls ich da Spott heraus hören sollte, lache ich mit.


[Beitrag von CarstenO am 02. Apr 2008, 18:53 bearbeitet]
Acurus_
Inventar
#29 erstellt: 02. Apr 2008, 19:44
Lieber Carsten0, Dein Ton ist wirklich unter aller Kanone, deswegen hilft Dir hier wahrscheinlich auch keiner mehr. Da spielt es auch keine Rolle, ob da jemand tatsächlich oder vermeintlich an Deinem Thema vorbeischreibt.
CarstenO
Inventar
#30 erstellt: 02. Apr 2008, 19:49
Hallo Acurus-Heiko,

danke für´s Feedback. Tipps wie


TomSawyer schrieb:
Kleines Veto,

es bietet sich an, die Bedienungsanleitung zu lesen.
BDA PhonoBox II USB

Dort steht auf Seite 3 alles beschrieben, inkl. Einstellung der Gerätelautstärke.



Babak


helfen mir nicht weiter.

Carsten


[Beitrag von CarstenO am 02. Apr 2008, 19:51 bearbeitet]
TomSawyer
Stammgast
#31 erstellt: 02. Apr 2008, 19:51
Hallo

CarstenO schrieb:
Im PC ist eine Terratec DMX 6fire 24/96 eingebaut, an die ich meinen Plattenspieler direkt anschließen kann.

Meistens überspiele ich aber zunächst auf DAT (Pioneer D-05 für Aufnahme und D-500 für Wiedergabe, Restequipment: Profil)und dann weiter via koaxialem Digitalkabel auf den PC. Das ist zwar umständlicher, klingt aber besser.



Und du meinst, bei beiden Varianten wird der Pegel nach der Phonostufe und vorm A/D-Wandler eingestellt?

LG

Babak
CarstenO
Inventar
#32 erstellt: 02. Apr 2008, 19:52
Nein. Da bereitet es aber auch keine Probleme.

Carsten


[Beitrag von CarstenO am 02. Apr 2008, 19:57 bearbeitet]
marchhare
Neuling
#33 erstellt: 15. Feb 2009, 19:57
Hallo Carsten,

ich würde dieses Thema gerne wieder aufgreifen, denn ich habe genau dieses Problem. Meine Phono Box übersteuert ohne Ende bei manchen Platten. Habe mir vor 16 Jahren einen Pro-Ject 2 Dreher gekauft... Sollte also generell zur Phone Box passen.

Gibt es nun eine Möglichkeit hier in den Mixer einzugreifen?

lg,
Michael
Fhtagn!
Inventar
#34 erstellt: 16. Feb 2009, 12:23
Also ich habe einem guten Kunden die PhonoBox II USB zu Weihnachten geschenkt.

Seine Frau hat damit bisher ca. 200 LPs digitalisiert, mittels Audacity und in top Qualität. An der Eingangsregelung braucht man nicht fummeln, der Pegel stimmt schon.

Über USB angeschlossen einfach die Box als erkannte zweite Soundkarte auswählen und fertig.

Ich weiss ja nicht, was hier eine interne Soundkarte zu suchen hat?

Die Box selber wird doch als Soundkarte erkannt und hat mit der PC Karte überhaupt nichts zu tun.

MfG
Haakon
Wu
Inventar
#35 erstellt: 16. Feb 2009, 13:02
Da die Box vor dem A/D-Wandler keine Gain-Regelung hat, ist das Ergebniss zufallsabhängig. Je nach Pegel des Tonabnehmers und der Schallplatte kann das Ergebnis stimmen, aber auch über- oder untersteuert sein. Letzteres ist nicht ganz so problematisch, aber man nutzt dann die Wandler-Wortbreite nicht aus. Das ist oben eigentlich alles schon gesagt worden...
Prince_Yammie
Stammgast
#36 erstellt: 18. Feb 2009, 21:26
EXAKT - Das Problem ist, dass je nach verwendetem system der Output varieret, wenn jetzt z.B. das Gerät auf 3.5 mv geeicht ist, wirst du bei nem MC mit 2.5 Volt keine Probleme haben aber mit einem DJ System wie dem 680 HP von Stanton, dass mal eben lässige 8 mv abfeiert. Das haut dann evtl. sogar dem amp die Sicheungen durch und bei audacity kommt ein solide übersteuerter Block raus.
Selbst ein normal ausgelegtes Systenm wie das M2 Red oder Bklau mit 5,5 mv ist oft zu laut.
Selbts wenn der Output bei ner 70er Jahre Rock LP mit 23 minutes Spieldauer genau passen sollte, so wird eine Maxi auf 45 mit 6 Minuten Länge ebenfals gnadenlos übersteuern.

Das lässt sich nur vermeiden, wenn man einen regebaren Vor-Verstärker Ausgang hat oder eben ein Mischpult.

Dass audacity nicht regelbar ist verstehe ich micht

Finyl Vinyl hat diese Möglichkeit - ich nutze die -20db Einstellung - Leider verzerrt dieses Aufnhame Programm recht deutlich und ist somit aich keine alternative zu audacity.
marchhare
Neuling
#37 erstellt: 21. Feb 2009, 06:40
Zuerst mal vielen Dank für Eure Meldungen zu diesem Thema.

Nochmals: Ich verwende Magix Music Cleaning Lab 15, die Phono Box II von Pro-Ject und einen Pro-Ject 2 und habe bei einigen Platten ein Regelungsproblem. Abgesehen davon ist der Output (Klang) auf CD einfach Mist (selbst wenn die Regelung passt).

Dass der Eingang zufällig ist, ist mir nicht entgangen. Daher suche ich ja nach einer Möglichkeit zu regeln. Wenn ich den Zufall bei der oben verwendeten Kombi ausschließen will und aktiv in die Regelung eingreifen will, was muss ich tun?

1) Einen neuen Vorverstärker?
2) Ein anderes Programm?
3) Einen anderen PC?
4) Software schlägt vor einen Mixer zu installieren? Hä? Woher?

lg,
Michael
CarstenO
Inventar
#38 erstellt: 21. Feb 2009, 07:29
Hallo Michael!


marchhare schrieb:
Wenn ich den Zufall bei der oben verwendeten Kombi ausschließen will und aktiv in die Regelung eingreifen will, was muss ich tun?


Unter Verwendung der Phonobox II USB kannst Du nur auf einen weniger pegelstarken Tonabnehmer wechseln.


marchhare schrieb:
1) Einen neuen Vorverstärker?


Jein. Bisher hast Du Deinen Plattenspieler vermutlich über den Phonoeingang Deines Verstärkers betrieben. Ist das der Fall, rate ich zu einem Audiointerface, wie z.B. Tascam US-144, mit einem Eingangspegelregler. Dieses bindest Du mit entsprechenden Adaptern in Deine Anlage wie ein Tapedeck ein. Die Phonoentzerrung und -vorverstärkung erfolgt wie bisher bei Plattenwiedergabe.


marchhare schrieb:
2) Ein anderes Programm?


Ich habe mit Wavelab gute Erfahrungen gemacht. Das Programm hat auf das Problem, dass der Vorverstärkerteil der USB-Phonobox zu empfindlich ist, keinen Einfluss.


marchhare schrieb:
3) Einen anderen PC?


Nein. Zumindest nicht, um die Verzerrungen zu vermeiden.


marchhare schrieb:
4) Software schlägt vor einen Mixer zu installieren? Hä? Woher?


Nein. Der Mixer löst nicht das Problem, dass ein verzerrtes Signal bereits vor dem Mixer entsteht.

Sorry, Michael. Ich musste mich auch damit abfinden, dass die Pro-Ject Phonobox II USB für meine Zwecke ein Fehlkauf war.

Carsten


[Beitrag von CarstenO am 21. Feb 2009, 07:34 bearbeitet]
marchhare
Neuling
#39 erstellt: 21. Feb 2009, 08:02
Hallo Carsten,
endlich einmal eine klare direkte Aussage zu diesem Thema. Ich kann deine Aussagen beim Lesen des threads sehr gut verstehen, es gibt einfach zu viel Selbstdarstellung.

Vielen Dank! ...auch , wenn die Antwort nicht gefällt.


Ich probiere es mit dem Tascam US-144 und besserer Vorabinformation darüber. Lehrgeld muss man anscheinend in Kauf nehmen.

Vielen Dank noch einmal.

lg, Michael
CarstenO
Inventar
#40 erstellt: 21. Feb 2009, 08:51

marchhare schrieb:
Lehrgeld muss man anscheinend in Kauf nehmen.


Ja, 125 EUR.
KallNapp
Schaut ab und zu mal vorbei
#41 erstellt: 27. Feb 2009, 10:19

CarstenO schrieb:
Ich musste mich auch damit abfinden, dass die Pro-Ject Phonobox II USB für meine Zwecke ein Fehlkauf war.


Hallo,

so gehts mir auch! Habe mir die Pro-Ject Phono Box II USB bestellt ohne vorher mal ins Forum zu schauen, jetzt hab ich den Salat! Wie auch bei Euch lässt sich bei mir der Pegel über USB nicht regeln, das Ding ist also absolut unbrauchbar für mich. Die meisten Platten die ich zu digitalisieren versucht habe übersteuern ohne Ende, und das kann ja wohl nicht Sinn der Sache sein. Am Equipment wird wohl auch nicht liegen, benutze einen Thorens TD 147 mit Vinyl Masterer Red. Werde das Gerät dann wohl umtauschen müssen, hilft ja alles nix!
Es gibt ja auch Phono-Vorverstärker mit USB bei denen man das Eingangssignal regeln kann, z.B. die hier:

http://www.phonophon...296e5c6eda4974116d1c

http://www.thomann.de/de/art_usb_phono.htm

Hat jemand schon Erfahrungen mit diesen Geräten gesammelt? Oder ist die Aufnahme über USB generell nicht zu empfehlen? Soll ich vielleicht lieber das Geld für ne gute Soundkarte investieren und über Klinke / Cinch anschließen?

Guss KallNapp
Hörbert
Moderator
#42 erstellt: 27. Feb 2009, 18:06
Hallo!

Fur höchstens 88 Euro (Listenpreis) gibt es die M-Audio Audiophil2 2469, -eine PCI-Einsteckkarte für Line-in/Line-out. Die Karte ist für den Zweck der Schallplattenaufnahme schon eher Over- als Underdresst.

Bei einem Laptop wäre die Terratec DMX 6fire USB eine gute Wahl, die hat sogar einen echten Phonoeingang nebst zwei Line Eingängen. Mehr Soundkarte braucht kein Mensch. Die Terratec kostet zwar 190 Euro aber dafür kauft man nicht mehrmals ein ungeeignetes Produkt ein. -Offengestanden würde ich ohnehin niemals Hardware für meinen Rechner bei einem HiFi-Hersteller kaufen-, da ist die gebotene Leistung einfach zu teuer bezahlt.

MFG Günther
CarstenO
Inventar
#43 erstellt: 27. Feb 2009, 18:06

KallNapp schrieb:
Es gibt ja auch Phono-Vorverstärker mit USB bei denen man das Eingangssignal regeln kann, z.B. die hier:

http://www.phonophon...296e5c6eda4974116d1c

http://www.thomann.de/de/art_usb_phono.htm

Hat jemand schon Erfahrungen mit diesen Geräten gesammelt?


Mit diesen Geräten nicht, aber mit ART habe ich beim Recording früher schon gute Erfahrungen gesammelt.


KallNapp schrieb:
Oder ist die Aufnahme über USB generell nicht zu empfehlen?


Doch, da sehe ich kein Problem.



KallNapp schrieb:
Soll ich vielleicht lieber das Geld für ne gute Soundkarte investieren und über Klinke / Cinch anschließen?


Sie weiter oben oder hier:


CarstenO schrieb:
Bisher hast Du Deinen Plattenspieler vermutlich über den Phonoeingang Deines Verstärkers betrieben. Ist das der Fall, rate ich zu einem Audiointerface, wie z.B. Tascam US-144, mit einem Eingangspegelregler. Dieses bindest Du mit entsprechenden Adaptern in Deine Anlage wie ein Tapedeck ein. Die Phonoentzerrung und -vorverstärkung erfolgt wie bisher bei Plattenwiedergabe.


Carsten
stoneeh
Inventar
#44 erstellt: 25. Mai 2011, 09:45
also ich will dazu nur sagen, ich musste die aufnahmelautstärke im audacity auf (!!!) 0,015 runterdrehn, damit das passt.. selbst auf 0,05 hats noch stark übersteuert

habe den project debut III USB, und die klangqualität selbst nach dem wandler ist sensationell für die 350€ die das ding kostet.. klingt locker so gut wie cd player 1000€ aufwärts.. also ich muss dem ding unbedingt eine kaufempfehlung aussprechen


grüsse
stoneeh
MackyMesser
Ist häufiger hier
#45 erstellt: 30. Jan 2012, 07:21
Wenn ein Audio Device nicht über einen Mixer verfügt, kann die Software auch keinen Mixer ansteuern. Dabei ist es unerheblich ob das Sound Device auf der Hauptplatine sitzt, im PCI oder PCIe Steckplatz oder über USB angebunden ist.
Verfügt denn der eingebaute Wandler von Burr Brown über einen Mixer?

Dass Ausgangs- und Eingangsimpedanzen nicht immer passen, ist nicht so ungewöhnlich. Mein erstes Tape Deck, das ich mir als Teenie zusammen gespart hatte, war an meinem alten Receiver viel zu leise. Die Eingangswiderstände im Receiver mussten geändert werden.
Wenn der Vorverstärker in der Phono Box zu laut ist, müsste man sie nicht mal öffnen. Einfach einen Spannungsteiler, 2 Widerstände, pro Kanal davor schalten. Die könnte man zum Beispiel in Cinch-Steckern verstecken.

Ansonsten gibt es von Pro-Ject auch die Phono Box USB V. Die hat einen Eingangsregler und zudem noch einen Hochpegeleingang für Tape&etc.


[Beitrag von MackyMesser am 30. Jan 2012, 07:25 bearbeitet]
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Platte74 am 14.02.2006  –  Letzte Antwort am 15.02.2006  –  6 Beiträge

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