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Weihnachtsgeschenk

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kaskara
Hat sich gelöscht
#1 erstellt: 20. Okt 2008, 18:25
Dachte, die Welt wäre so einfach...

Meine Freundin will mir zu Weihnachten einen 1210er schenken. Natürlich ohne System!

Nun habe ich hier im Forum gelesen: Einen 1210er kaufen und das DL 103 montieren und gut ist! Allerdings besitzt das höherwertige Modell keine Scharniere für die Haubenbefestigung - ist dies eine größere Aktion?

Dachte, ich kümmere mich schon ´mal ums System - und schon die 1. Hürde - es gibt nicht nur eine Ausführung.

Dann gibt es Meinungen, dass der 721er von Dual die Spitzenklasse markiert. Kann ich nicht davon ausgehen, dass eine höhere Nummer bei den St. Georgern automatisch die bessere Qualität liefert?

Klar vergleicht man jetzt Äpfel mit Birnen, aber die 7er Serie von Dual ist ja auch nicht mehr ganz taufrisch.

Meist besitzen die 7er in der Bucht ohnehin irgendwelche Makel. Das die nach so langer Zeit nicht mehr "ladenfrisch" sind, ist ja verständlich - und die anderen geben ihre Schätzchen nicht her.

1. Vielleicht kann mir ja jemand helfen und die einzelnen Player mit Schulnoten bewerten.

2. Sollte ich doch lieber weiterhin nach einem 7er Ausschau halten? Wenn ja, besteht die Möglichkeit, die DUAL-Hauben als Replika zu erwerben? Wenn es schon der 7er werden sollte, dann nur in einwandfreiem Zustand.

3. Noch eine andere Frage (ohne gleich einen neuen Beitrag zu eröffnen). Player, wie z.B. der Music Hall 5.1 besitzen als Antiskating ein Gegengewicht. Bin ich in diesem Fall immer an die Auflagekraft gebunden? Oder gibt es für diese Dreher andere Gewichte?

4. Für mich waren die 7er-Quartz-Modelle von Dual immer die schönsten Geräte. Leider war mir das Gerät in meiner Jugend immer zu teuer. Falls einer also ein Schmuckstück besitzt, von dem er sich trennen würde, bitte eine PN an mich. Kann auch versichern, dass der Dreher in "Gute Hände" kommt.

5. Habe mir die aktuellen DUAL-Dreher kürzlich ´mal genauer angesehen und mir überlegt, ob ich damit leben könnte. Nö, kann ich nicht.

Vom Klang:
Meine Eltern hatten früher einen 1228 oder 29er mit einem Shure-System, dessen Klang mich damals schon beeindruckt hat.

Selbst besaß ich einmal einen 521er, den ich aufgrund einer gewünschten Klangsteigerung gegen einen SL Q2 eingetauscht hatte. An die Räumlichkeit kam der Technics nicht an den Automatikdreher von Dual.

Vielen Dank im voraus!

Gruß

Hans-Jörg
mobilix
Ist häufiger hier
#2 erstellt: 20. Okt 2008, 20:32
Hallo Hans-Jörg,

was deine Frage nach Duals betrifft: Schau mal ins dual-board.de. Da wird diese Frage so mehr oder weniger jede Woche durchs Dorf getrieben. Es sollten sich also genug Ansichten und Einsichten finden, vor allem Hinweise zu den Vor- und Nachteilen der jeweiligen Modelle.

Wie ein hochwertiger alter Dual im Vergleich zu einem Technics 1210 zu sehen ist?

Es gibt eben für beides Pro und Contra. Angefangen vom Design, über Handhabung bis hin zu Garantiefragen...

Ach ja: Heutige Duals sind ihren Namen wirklich nicht wert. Was nicht heißt, dass die höherpreisigen heutigen Modelle hemmungslos schlecht sind, sie sind nur überteuert, bieten nicht mehr die Qualität der Alten, und ich würde ihnen den Technics vorziehen.
Hörbert
Moderator
#3 erstellt: 20. Okt 2008, 21:44
Hallo!

Wenn dir der Klang der alten Shure Systeme gefallen hat lass besser die Finger vom Denon DL-103. Das DL-103 klingt eher wie ein alter Pop-Radiosender der 70ger also etwas angehobene Mitten einen dünnen Baß und ein wenig gedeckelte Höhen. Recht gut im Technicstonarm und nur wenig teuerer als das Denon ist da das Goldring Eroica LX (ca. 220-240 Euro) das schon eine recht feine Auflösung hat. Das System ist allerdings wesentlich heller abgestimmt als ein Shure.

MFG Günther
kaskara
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 23. Okt 2008, 15:17

mobilix schrieb:


Wie ein hochwertiger alter Dual im Vergleich zu einem Technics 1210 zu sehen ist?


Vom Gefühl her, was ich bis jetzt hier im Forum gelesen habe, wird der 1210er wohl bei einer Schulnote "3" landen.

Hallo Günther,

wenn das Goldring dem Shure-System recht nahe kommt, dann ist das doch genau das, was ich suche. Das es klanglich etwas heller ausfällt, stört mich nicht.

Optisch wäre ein dunkler 731er mein Traum, da es aber sehr schwer sein wird, diesen in einem makellosen Zustand zu erwerben, werde ich mich für die Technics/Goldring-Kombi entscheiden.

Werde aber trotzdem ab und zu nach einem DUAL Ausschau halten - vielleicht läuft mir ja irgendwann einer über´n Weg. Der wird dann ´was fürs Herz!

Nochmals vielen Dank für Eure Infos!

Hans-Jörg

P.S. Falls einer Interesse an einem Sherwood PM 9800 (Design 1210) incl. OMB 5 System hat, kann er mir ´ne PN schreiben. Der Riemenläufer hat keinerlei Gebrauchsspuren (auch keine Wischspuren) und ist auch tech. in einem einwandfreien Zustand. Zum Wegwerfen ist er sicherlich zu schade und spielt vielleicht im Kinderzimmer noch die ein oder andere Pippi Langstrumpf oder Hui Buh-Platte ab.
Bärlina
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 24. Okt 2008, 17:00
Nabend, Hans-Jörg !

Der Technics bekommt Deinerseits ( nur ) eine Schulnote 3 ?

Naja, wenn Deine Freundin ordentlich Geld für eine angeblich nur " mittelmäßige " Fräse ausgeben will ...

Hast wohl noch nie den dazugehörigen Testbericht gelesen, hmmm ?

Alternativ viel Spaß mit z. B. korridierten Kontakten an den TK-Einsätzen der DUAL's ! Kannst dazu gleich einen Glasfaserpinsel zum Entrosten auf den Wunschzettel schreiben.

Ach ja, hätte fast die DUALe Plastik-Bodenwanne vergessen, die u. U. schön knirscht, wenn der Weichmacher des PVC entfleucht st.

Wer jetzt virtuell über mich herfallen möchte - nur zu !
fibbser
Inventar
#6 erstellt: 24. Okt 2008, 17:18
Naja, dass unser Bärlina kein Dualfan ist wissen wir ja

Im Ernst: der 1210 ist m.M.n. einer der besten Spieler, den Du für diesen Preis neu bekommen kannst.

Ist er gebraucht, relativiert sich die Garantiefrage, da kommen die Dual 701, 721, 704 ins Spiel.

Dies sind sehr empfehlenswerte Geräte (721, 704 mit Höhen verstellbarem Tonarm), die sich hinter der Verarbeitungsqualität, Laufruhe und Tonarm mit Sicherheit nicht hinter dem Technics verstecken müssen, sie wurden damals alle in der Spitzenklasse getestet.

Ich denke, letztlich kommt es darauf an, ob Du ihn neu kaufen willst (den Dreher), oder, wenn gebraucht, was Dir besser gefällt.

Gruß
Volker
1210-Fan
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 24. Okt 2008, 17:42

Bärlina schrieb:

Wer jetzt virtuell über mich herfallen möchte - nur zu ! :Y

Wieso denn? Du hast doch Recht! Ich kann es auch nicht verstehen, wie jemand eine labile Bastlergurke einem technisch und klanglich idealen Gerät vorziehen kann und dann auch noch meint, hier ein "besseres" und klanglich hochwertigeres Gerät erstanden zu haben! Bei allem Versuch, den Usern gegenüber respektvoll zu sein und andere Meinungen zu akzeptieren, frage ich mich immer, ob die Leute keine Augen und Ohren im bzw. am Kopf haben...
Naja gut, ich muss mit dem Zeug nicht hören. Ich hatte einen Dual und weine diesem alten Ding keine Träne nach!
fibbser
Inventar
#8 erstellt: 24. Okt 2008, 17:47
Dein Name ist Deine Intention, ich wusste aber nicht, dass nichts über den 1210 geht, sonst hätte ich ihn damals nicht verkauft...
kaskara
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 24. Okt 2008, 18:36

Bärlina schrieb:

Der Technics bekommt Deinerseits ( nur ) eine Schulnote 3 ?

Hast wohl noch nie den dazugehörigen Testbericht gelesen, hmmm ?
:Y


Hi Bärlina!

Selbstverständlich lese ich die aktuelle Fachpresse - aber nur um mich über den aktuellen Stand und Neuerungen zu informieren.

Wenn Du jetzt aber schon die Fachpresse zittierst, dann schau´ ´mal in der Stereoplay unter der Rubrik "Plattenspieler" nach. Da befindet sich der 1210er mit 33 Gesamtpunkten auf dem 2tletzten Platz. Schlechter ist nur noch der Pro-Jekt Debut III. In der Zeitschrift Audio schafft es der 1210er mit 70 Punkten immerhin in die Oberklasse. Allerdings schneidet - laut Audio - selbst ein 375 Euro Xpression mit 75 Punkten ab.

Ich persönlich halte die Schulnote 3 für einen Dreher in dieser Preisklasse für ein Kompliment, wenn man bedenkt, dass man über € 14.000.- für einen Linn LP 12 SE ausgeben kann.

Diese ganzen Testberichte zaubern mir lediglich ein Schmunzeln ins Gesicht, wenn ich dann in der gleichen Zeitschrift lese, dass eine Celan 500 vor einer EPOS 16 i landet.

Ich hoffe, die Moderatoren verzeihen mir meinen "saloppen" Umgangston - aber eine EPOS 16 i klingt originalverpackt immer noch besser als eine perfekt aufgestellte 500er.

Dies soll nur meine Einstellung zu den ganzen Testberichten widerspiegeln.

Zu deren Ehrenrettung sei aber gesagt, dass ich die Idee mit den Audiowürfeln sehr praktisch finde.

Natürlich sind die St. Georgener in die Jahre gekommen und haben mächtig Patina angesetzt. Aber von deren Klangqualität war ich trotzdem immer wieder fasziniert. Nur...die 7er Serie war für mich damals unerschwinglich... Das die aktuellen DUAL-Dreher nicht mein Ding sind, habe ich doch oben schon erwähnt!

Aus diesem Grund habe ich mich doch aus rationellen Gründen auch für den Technics entschieden. Wenn das vorgeschlagene System von Günther dem Shure nahe kommt, ist dies doch optimal.

Zu Weihnachten werde ich sicherlich keinen gebrauchten DUAL bekommen, denn den MUSS ich mir schon selber kaufen.

Optisch gefällt mir eben ein 731er sehr gut, aber diese Optik ist offensichtlich heute nicht mehr zeitgemäß oder wird eben von der Kundschaft nicht mehr akzeptiert.

Auch wenn mein Sherwood dem Technics optisch sehr nahe kommt, ist er doch in gewissem Sinne ein "Plagiat".

WER SICH EIN PLAGIAT ZULEGT, WIRD TÄGLICH DARAN ERINNERT, DASS ER SICH EIN ORIGINAL NICHT LEISTEN KANN!

...und der Technics ist doch immerhin ein Original!

Gruß

Hans-Jörg


[Beitrag von kaskara am 24. Okt 2008, 18:58 bearbeitet]
kaskara
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 24. Okt 2008, 19:15
...noch ´ne ganz andere Meinung zum 1210er:

http://www.mainpost....rnal;art6164,4664486

Man beachte vor allem den letzten Abschnitt
1210-Fan
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 24. Okt 2008, 19:24
Wie recht der Mann doch hat...
Bärlina
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 24. Okt 2008, 19:51

1210-Fan schrieb:
Wie recht der Mann doch hat... :)


Echo - cho - cho !!!

@ Hans-Jörg:

Es kommt noch schlimmer: stereobläh 3 / 2003

Guttes 1210 Mk2 , Test 12 / 1998 , middem OM20Super = 32 Punkte

--> wird immer noch SO benutzt, gebaut, repariert, gepflegt !

Pro-Ject 1 , Test 3/1991 = 36 Punkte

--> gibbet überhaupt noch funktionstüchtige Überlebende ?

Ok, ich meine einen anderen, älteren Testbericht, dessen Datum ick mal raussuchen werde.

Dennoch Danke-Anke für den Link !

@ fibbser:

Heh, die ollen 704 - 721 waren schon janz jut konzipiert, doch die Mimik und dat viele Plazztik !

Bye,
Bärlina
Ardenne
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 24. Okt 2008, 19:54
Hi,

Zitat aus dem Link:


Plattenspieler zu bauen, ist eben eine Kunst.


Keinesfalls! Entweder wird gefuscht oder reine ehrliche Ing. und Facharbeiter Leistung abgeliefert. Gepaart mit Qualitätsbewusstsein haben wir in den 70ziger Jahren die TOP Modelle gesehen - in Serie massenhaft industriell gefertigt. Aus dieser Zeit übriggeblieben: Der Technics.

kaskara
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 28. Okt 2008, 18:29

Hörbert schrieb:
Recht gut im Technicstonarm und nur wenig teuerer als das Denon ist da das Goldring Eroica LX (ca. 220-240 Euro) das schon eine recht feine Auflösung hat.


Hatte heute schon ´mal nach dem System geschaut:

Jetzt gibt eine L und H-Ausführung. Mein Pre kann MM + MC.

Welches nehmen? Oder spielt es keine Rolle?

Danke schon ´mal!

Hans-Jörg
Hörbert
Moderator
#15 erstellt: 28. Okt 2008, 20:14
Hallo!

Klanglich ist der Unterschied zwischen der L und der H Version eher marginal, allerdings hängt es stark von verwendeten Entzerrer ab was bei dir besser rüberkommt.

Eigentlich käme ein Grado der Reference oder der Statement Serie (der Unterschied zwischen den beiden Serien besteht legendlich in der Ausgangsspannung) den hochwertigen alten Shure noch näher als ein Eroica, aber die fangen Preislich bei ca.400 Euro erst an und passen technisch gesehen nicht ganz so gut zu dem Tonarm.

MFG Günther
kaskara
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 28. Okt 2008, 21:25

Hörbert schrieb:
Hallo!

Klanglich ist der Unterschied zwischen der L und der H Version eher marginal, allerdings hängt es stark von verwendeten Entzerrer ab was bei dir besser rüberkommt


Hallo Günther,

zur Zeit verwende ich eine Pro-Ject Phono Box II.

Die € 400,- für das System sind sicherlich nicht das Problem, wenn es "klanglich" einen Vorteil bringt.

Setze 5 - 600 Euro für den 1210er in Klavierlack an, die Scharniere und das System...dann bewegst Du Dich irgendwo um die € 1.000,-. Die Ausführung in Klavierlack soll ja einen etwas höherwertigen Tonarm/Lager besitzen.

Auflagegewicht/Antiskating ist ja vorgegeben. Spurfehlwinkel nach der alten AUDIO-Schablone, Einstellung der Tonarmhöhe nach dem GEO-Dreieck, Ausrichtung mittels Wasserwaage...

...oder gibt es sonst noch etwas zu beachten?

Gruß

Hans-Jörg
Hörbert
Moderator
#17 erstellt: 28. Okt 2008, 22:04
Hallo!

Für den Anfang genügt es wohl so, also dann eventuell doch ein Grado Reference, die Pro-Ject Phono Box II. ist m.E. bei MM etwas besser als bei MC-Systeme. Hier noch ein Foto des eventuell in Frage kommenden Grado - Reference Platinum Wood, -das heißt des Bild zeigt eigentlich das Grado Statement Platinum aber das ist das gleiche System in Low Output: http://www.phonophono.de/YA15016_8.php3?Kennung= Obwohl mir die Systeme klanglich sehr zusagen hat mich das "Griffelspittzer aus Opas Schulranzen" Desigen bisher vom Erwerb abgeschreckt.

MFG Günther
kaskara
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 29. Okt 2008, 21:45
Hallo...

...eine Frage noch:

Ich spiele alle meine Platten mit Lencoclean ab. Reicht es dann, wenn ich einmal jährlich den TA mit Xyladecor® einstreiche?

Aber Spass beiseite - die Optik ähnelt wirklich sehr einem "Bleistiftspitzer". Für den Preis, und mit diesem Design muss das System klanglich ein "Highlight" sein.

Vielen Dank schon ´mal für Deinen Tipp. Da ich im November ein paar Tage Urlaub habe, werde ich mir den TA einmal genauer ansehen bzw. anhören.

Gruß

Hans-Jörg
Hörbert
Moderator
#19 erstellt: 30. Okt 2008, 17:55
Hallo!


Zweimal Jährlich sollte es schon sein, -natürlich mit der Dickschicht UV-Lasur-. Von der Behandlung mit der überarbeiteten Dauerschutzlasur wird in diversen Foren dringend abgeraten, die neueren Chargen erfüllen nicht mehr alle Anforderungen. Solltest du aber noch einen Altbestand mit Lindan und PCB Zusätzen haben geht es auch einmal Jährlich mit der Dauerschutzlasur. Aber dann bitte nur in Fensterlosen Räumen hören.



Klanglich hat der Bleistiftspitzer es in sich, allerdings
sebst anhören ist unbedingt empfehlenswert, wann immer möglich im Vergleich z.B. zu dem Anfangs von mir genannten Goldring Eroica. Idealerweise natürlich auf einem SL-1200xx, -aber das wird wohl kaum zu realisieren sein.

MFG Günther
Mimi001
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 30. Okt 2008, 18:01

Hörbert schrieb:
Solltest du aber noch einen Altbestand mit Lindan und PCB Zusätzen haben geht es auch einmal Jährlich mit der Dauerschutzlasur. Aber dann bitte nur in Fensterlosen Räumen hören.


bei der Mixtur und dann noch in fensterlosen Räumen braucht man auch keine Anlage mehr, da kommt die Musik oder-was-auch-immer ( siehe unten ) von selbst !!!!

Aber Achtung: Kann sein das Dir ein zweiter Kopf wächst und dem Kinderwunsch solltest Du auch nicht mehr nachgehen, aber das Zeug senkt die Libido vermutlich eh auf null !
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