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Eure persönliche Tonabnehmer-Historie

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Autor
Beitrag
Archibald
Inventar
#1 erstellt: 10. Feb 2009, 12:52
Hallo zusammen,

Eure persönliche Entwicklung, bezogen auf die jeweils verwendeten Tonabnehmer, würde mich mal interessieren.

Meine "Entwicklung"

Tonabnehmer Plattenspieler
ADC VLM Lenco L78
ADC XLM Lenco L78 / Thorens TD 125 II mit TP 16
ADC XLM Mk II Thorens TD 125 II
Ortofon M 20 E Super Thorens TD 125 II
Ortofon M 20 FL Super Thorens TD 125 II
Ortofon FF 15 X Dual 1010 (Zweitsystem)
Clearaudio VI Thorens TD 126 III mit TP 16 III
Thorens TMC 63 Thorens TD 126 III mit TP 16 III
Audio Technica AT 13 EaV Thorens TD 126 III mit TP 16 III (Zweitsystem)
Ortofon TMC 200 Thorens TD 126 III mit TP 16 III
Ortofon OM 5 Thorens TD 126 III mit TP 16 III (Zweitsystem)
Ortofon MC 200 Thorens TD 126 III mit TP 16 III Ortofon OM 40 Thorens TD 126 III mit TP 16 III
Ortofon MC 20 Super Thorens TD 126 III mit TP 16 III
Ortofon MC 20 (blau) Thorens TD 126 III mit TP 16 III
ADC XLM III Thorens TD 126 III mit TP 16 III
(ADX XLM Imp. Nadeln zusätzlich als Reserve für das XLM)

Aktuell habe ich noch die letzten drei Systeme, von denen das XLM III und das MC 20 Super auf Tonarmrohren montiert sind.

Ich hoffe, es gibt bis dato noch keinen entsprechenden Thread in den Tiefen der Vergangenheit (mit der SuFu habe ich jedenfalls keinen gefunden).

Jetzt bin ich auf Eure Entwicklung gespannt.

Viele Grüße

Archibald

Edit : Leider hat die Darstellung mit Gänsefüßchen nicht wirklich gut ausgesehen, deshalb habe ich die Plattenspieler wiederholt aufgeführt.


[Beitrag von Archibald am 10. Feb 2009, 12:56 bearbeitet]
raphael.t
Inventar
#2 erstellt: 10. Feb 2009, 14:11
Hallo Archibald!

Würde ich alle Abtaster auflisten, die ich aktuell besitze, würde mich das schon viel Zeit kosten und die Liste wäre mit Sicherheit unvollständig, geschweige denn, ich zähle noch meinen Werdegang dazu auf.
Alleine den 701 betreibe ich mit vier Tonabnehmern.

Grüße Raphael
Ludger
Inventar
#3 erstellt: 10. Feb 2009, 15:51
Hallo Archibald,
als da wären:
- Lenco L 75 mit Ortofon FF 15 ?
- Yamaha P 350 mit Ortofon VMS 20
- Thorens TD 166 MK I (im Laufe der Jahre sehr stark modifiziert) mit Philips GP 412 MK II, Denon DL 110, Audio Technica AT 95 E, Ortofon 510, dann wieder DL 110 und Grado Silver
- Lenco L 75 stark modifziert mit 12-Zoll-Einpunktarm: Denon DL 110, Denon DL 103 und jetzt Ortofon MC Nr 2.
Meine Lieblingssysteme in dieser Zeit waren das Philips, das Grado und das Ortofon Nr 2.
Gehört wurden auf den Playern auch noch diverse andere, wobei mir als besonders angenehm das ELAC 792 in Erinnerung geblieben ist. Und ganz aktuell das Nagaoka MM 321 BE, dazu folgt demnächst aber noch ein eigener Thread.
Gruß
Ludger
gdy_vintagefan
Inventar
#4 erstellt: 10. Feb 2009, 16:36
Bei mir war das bisher noch recht wenig, in erster Linie aus finanziellen Gründen, aber mehr als 1 Plattenspieler betreibe ich auch erst seit knapp 3 Jahren.

1974-1982: PE 66 und später Telefunken Mister Hit mit einfachsten Keramiksystemen, ein jeder fängt mal klein an

1982-1993: Mitsubishi DP-11 mit einem einfachen Audio Technica System

1993-2008: Dual 650 RC mit Ortofon ULM 55E (DN 155E)

2006: Dual 1225 mit CDS 660 (DN 8), das System flog schnell raus

2006: Dual 1225 mit DMS 220 (DN 221)

2006-2008: Dual 1218 mit DMS 210 (DN 236)

2007-heute: Dual 721 mit Shure V15-III (25€-Nachbaunadel)

2008-heute: Dual 1218 mit Shure M91 MG-D (DN 345 Nachbau)

Im Moment denke ich über die Anschaffung eines weiteren Plattenspielers nach, welcher mittel- bis langfristig den nicht mehr ganz so einwandfreien Dual 650 ablösen soll. Ich liebäugele dabei mit einem Dual 1219. Mal sehen, mit welchem System ich den dann betreibe (und welches dabei ist). Sollte er keins haben, so habe ich das DMS 210 mit noch guter Nadel noch hier, aber das wäre natürlich nur eine Übergangslösung. Ich denke, ein weiteres M91 (so wie im Original verbaut) wäre da schon eine gute Lösung.

Gruß
Michael


[Beitrag von gdy_vintagefan am 10. Feb 2009, 16:37 bearbeitet]
rorenoren
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 10. Feb 2009, 18:49
Moin Archibald,

ich kann mich nur lückenhaft erinnern:

Philips Kofferplattenspieler mit Kristall- Stecksystem
(Hutschachtel)
PE66 mit irgendeinem Originalsystem,
Dual (1010?) mit CDS650,
"Fidelity" (Japan- Garrard- DD) mit Shure M75-6,
Technics SL1510 mit dem Shure, später mit Dual DMS (Nadel DN211)irgendwas,
""AT95,
""Taurus MC (Excel/Benz MC20),
(zwischendrin auf Thorens TD160 gewechselt)
Shure V15III mit Nachbaunadel,
(auf Braun PCS5 mit Unitra- Tonarm gewechselt)
zweite Nachbaunadel (90 DM), bittere Enttäuschung,
weitere Nachbaunadel von zweitem System vom Flohmarkt, deutlich besser,
Jico SAS Nadel, völlige Zufriedenheit,
parallel dazu habe ich noch ein DL103 als Gegenpart zum V15III,
sowie div. andere Systeme zum herumspielen.
(auch solche mit Bastelnadeln)

Gruss, Jens
fibbser
Inventar
#6 erstellt: 10. Feb 2009, 19:06
Hi, da will ich auch mal:

Bestes System, das ich besaß:

AKG P 8ES SuperNova mit v.d.H. II-Schliff,
zuerst an einem HarmanKardon T35C (super leichter Tonarm), dann an meinem Kenwood KD990 (Baseball-Schläger als Tonarm, trotzdem richtig gut), ging dann leider leider an den A...fter

Shure V15/IV-hat mir überhaupt nicht gefallen, zumindest an meiner damaligen Kette nicht.

Jetzt:

Shure M95ED auf Dual 1019: Ganz ok, halt der typische Shure-Sound, könnte etwas besser auflösen, aber nie nervig.

AT 130E auf Dual 1219: harmoniert recht gut, löst schön auf, etwas hell...

AT13EaV auf Thorens TD 16MKnix: recht ausgewogen, aber kein richtiges Highlight...

Eine AT 15er Shibata-Nadel, an das AT 13 angepasst: einfach nur Scheiße!!

Ortofon SG (wie OM) mit Nadel 1 (=10): sehr ausgewogen, mehr Details wünschenswert...evtl kommt mal die Nadel 30; die 10er lässt hoffen....

Vorher: Dual 521 mit original DMS 242: war schon besser, leider im Wahn verkauft....

Wenn ich mal Geld habe:

Ortofon Vinylmaster silver für den 1219

und

??? für den Kenwood....
stbeer
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 10. Feb 2009, 21:34
... und jetzt meine Geschichte; die klangliche Bewertung habe ich dahinter mit ++/+/o/-/--, sofern es ich noch "im Kopf" habe:

DUAL H50N (Koffergeraet) mit CDS630 --
BSR P163 (oder so aehnlich) mit SHURE M76-6S o
DUAL CS626 mit ULM55E o
DUAL CS626 mit AKG P8ES SuperNova (ALBS RAM4 in DUAL eingebaut!) ++
THORENS TD2001 mit AKG P8ES SuperNova (der RAM4 bekam ein eigenes Gehaeuse mit kuerzesten Verbindungen zum TD2001) ++

Beide Geraete besitze ich heute noch!!! Leider verhaertete sich das Nadeltraegerlager des AKGs und ich suchte Ersatz:

ELAC ESG796 HSP Jubilaeum - (Abwertung wg. mechanischem Problem!)
GRADO Platimum o
AUDIO TECHNICA OC10 o
GOLDRING 1042 -
SUMIKO Blue Point Special VdH - (Abwertung wegen hoher AK!)
AUDIO TECHNICA 95E +
ORTOFON MC10 Super +
AUDIO TECHNICA 150MLX o
BENZ MICRO ACE L1 o
ORTOFON VM Red + (mit Tendenz zu ++)
ORTOFON 540MK2 (baugleich VM Silver) ++

Das VM Silver ist seitdem meine persoenliche Praeferenz! Doch wollte ich noch mehr (zumindest ausprobieren) ...

BENZ MICRO ACE H1 o
BENZ MICRO GLIDER H2 +

Meine ganze Geschichte koennt' Ihr hier nachlesen.

Gruss Stefan


[Beitrag von stbeer am 11. Feb 2009, 08:32 bearbeitet]
Archibald
Inventar
#8 erstellt: 11. Feb 2009, 09:28
Hallo zusammen,

erst einmal vielen Dank für Eure Mühe; das sind ja wirklich schon eine Vielzahl unterschiedlicher Systeme. Wenn sich noch mehr beteiligen sollten, erhöht sich die Möglichkeit für die Forenteilnehmer, die persönlichen Eindrücke, die ein Tonabnehmer gamcht hat, zu erfragen. Das vermeidet im Idealfall Fehlkäufe.

Bis dahin.

Archibald.
Pilotcutter
Administrator
#9 erstellt: 11. Feb 2009, 09:46
Dann will ich mal meine unspektakuläre, kurze aber steile Tonabnehmerkarriere offenbaren:

Yamaha P-350 mit AT 91
Dual 1214 hifi mit SHURE M75D
Dual 505-3 mit AT 95E ==>> Ortofon OM-15 ==>> AT 440Mla
Thorens TD-295 MKII mit AT 440Mla
Thorens TD-146 MKV mit Ortofon 2M bronze

Nächste Steigerung in Planung.
cyberhawk
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 11. Feb 2009, 14:36

Pilotcutter schrieb:
Dann will ich mal meine unspektakuläre, kurze aber steile Tonabnehmerkarriere offenbaren:

Yamaha P-350 mit AT 91
Dual 1214 hifi mit SHURE M75D
Dual 505-3 mit AT 95E ==>> Ortofon OM-15 ==>> AT 440Mla
Thorens TD-295 MKII mit AT 440Mla
Thorens TD-146 MKV mit Ortofon 2M bronze

Nächste Steigerung in Planung.


Hallo Pilotcutter, wie würdest du denn die Steigerung vom AT
auf das Bronze beschreiben? Ich habe selbst das AT-System,
aber bei größerem Budget wäre es wohl das Bronze geworden,
ich wollte halt unbedingt einen möglichst aufwendigen
Schliff :D.
Pilotcutter
Administrator
#11 erstellt: 11. Feb 2009, 14:42

cyberhawk schrieb:
Ich habe selbst das AT-System,


Erlaube mir zuerst die Gegenfrage, wie Du das AT einschätzt. Dann weiß ich, ob sich Dein Standpunkt mit meinem deckt.
$ir_Marc
Inventar
#12 erstellt: 11. Feb 2009, 14:50
Ich höre erst seit kurzem wieder.
Phono: Dual 728Q
TKS: Ortofon 60
DN: Ortofon 152
cyberhawk
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 11. Feb 2009, 15:57

Pilotcutter schrieb:

cyberhawk schrieb:
Ich habe selbst das AT-System,


Erlaube mir zuerst die Gegenfrage, wie Du das AT einschätzt. Dann weiß ich, ob sich Dein Standpunkt mit meinem deckt.


Ich schätze es als sehr gut ein. Soweit ich beurteilen kann
neutral, in den Höhen unverzerrt und fein, fast kein
Höhenverlust am Ende der Platte. Negatives hätte ich nicht
wirklich zu sagen, einige Platten haben etwas zischende
Höhen, aber ich bin der Ansicht, dass es so gewollt war, weil
bei anderen Platten bei denselben Instrumenten keinerlei
solcher Effekte auftreten.
doppelkopf0_1
Stammgast
#14 erstellt: 11. Feb 2009, 16:27
Tach.


fast kein
Höhenverlust am Ende der Platte.


Was kann das arme System für Fehljustage ?
Pilotcutter
Administrator
#15 erstellt: 11. Feb 2009, 17:50

cyberhawk schrieb:
Ich habe selbst das AT-System,

Ich schätze es als sehr gut ein. Soweit ich beurteilen kann
neutral, in den Höhen unverzerrt und fein, fast kein
Höhenverlust am Ende der Platte. Negatives hätte ich nicht
wirklich zu sagen, einige Platten haben etwas zischende
Höhen, aber ich bin der Ansicht, dass es so gewollt war, weil
bei anderen Platten bei denselben Instrumenten keinerlei
solcher Effekte auftreten.


Ähnliche Aussagen habe ich erwartet.
Da vor dem 440 das 95E mein HauptTA war, war ich ersteinmal ob der Auflösung hin und weg. Nach ca. einem halben Jahr fing ich doch an etwas zu vermissen im Vergleich zu anderen Tonträgern: und zwar die Klangfülle. Bässe waren gut, Höhen waren gut (wenngleich etwas übertrieben und spitz), nur fehlt mir etwas der Körper im Klang zB in der Klassik und bei Orchestermusik; eben die Kraft die vorhanden sein muss um die Musik angemessen zu reproduzieren. Es scheint mir tonal nicht ganz ausgewogen zu sein. Da ich sehr analytische LS habe, musste ich auch stets die Höhen herunterregeln, da sie meist recht nervig wirkten.

Ich schätze es auch auf alle Fälle als sehr gut ein und an weniger analytischer Peripherie vielleicht sogar ausgewogener als bei mir, aber als ich das Ortofon 2M bekam, fand ich eben genau die Klangfülle vor, die ich vermisst hatte.
Es gab kaum noch Unterschiede zu gleichen Aufnahmen anderer Tonträger. Sehr ausgewogen, vom Bass bis in die Höhen. Die Auflösung legt noch einmal zu und Klangfülle lässt wirklich nichts vermissen. Bis jetzt.

Höhenverluste am Ende der Platte? Ich glaube nicht, dass sich mein Klangbild an irgendeiner Plattenposition geändert hat. Zumindest habe so etwas nie bemerkt.


[Beitrag von Pilotcutter am 11. Feb 2009, 17:53 bearbeitet]
Bärlina
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 12. Feb 2009, 00:53
Moin !

Meine Liste wäre auch zu lang. So ca. 60 Systeme in 30 Jahren. Und noch mehr " Fräsen " .... alles hobbymäßig.

Alles " nur " auf gesundem finanziellen Level.

Zu esotherisch: Empire MC van den Hul ( mit der I - Nadel )

MfG,
Erik
piccohunter
Hat sich gelöscht
#17 erstellt: 12. Feb 2009, 02:02

doppelkopf0_1 schrieb:
Tach.


fast kein
Höhenverlust am Ende der Platte.


Was kann das arme System für Fehljustage ?


Was können wir für fehlendes Wissen von manchen Foren-mitschreibern?

Verzerrungen und Verluste im Hochtonbereich am Ende der Plattenseite sind in 95% dem Abtastsystem (in erster Linie dem Nadelschliff) zuzuordnen. Die restlichen 5% könnten Fehljustagen sein.
cyberhawk
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 12. Feb 2009, 02:14

doppelkopf0_1 schrieb:
Tach.


fast kein
Höhenverlust am Ende der Platte.


Was kann das arme System für Fehljustage ?


Vielleicht ist ja deins falsch justiert und verliert am Ende
der Plattenseite zu viele Höhen .


@Pilotcutter: danke für die ausführliche Beschreibung! Gut
zu wissen, dass ich da nicht allzu viel verschenkt habe,
wenn die Nachteile ja erst nach längerer Zeit auffalen.

In meinen Ohren bleibt das Klangbild eigentlich auch immer
gleich, nur die hochfrequenten Geräusche wie Percussion u.ä.
klingen etwas leiser. Als ob die Musiker sich bei deren
Einsatz zurückhalten würden, aber nicht so, als würde
plötzlich was fehlen.
doppelkopf0_1
Stammgast
#19 erstellt: 12. Feb 2009, 08:58
Tach.


Was können wir für fehlendes Wissen von manchen Foren-mitschreibern?

Verzerrungen und Verluste im Hochtonbereich am Ende der Plattenseite sind in 95% dem Abtastsystem (in erster Linie dem Nadelschliff) zuzuordnen. Die restlichen 5% könnten Fehljustagen sein.


Ahh , ein Wissender . Klär mich doch bitte , bitte auf . Wo kommen deine Prozentangaben her?


Vielleicht ist ja deins falsch justiert und verliert am Ende
der Plattenseite zu viele Höhen


Welches meiner i.M. laufenden 4 meinst du ?

Das mit Microridge ? Des Linecontact ? Das Paratrace ( gib zu , haste noch nie von gehört ! ) ? Selbst mein Mono mit 17 µ Verrundung unterschlägt keine Höhen am Ende eine Platte . Warum auch ?

Also , lasst mal hören / lesen.


[Beitrag von doppelkopf0_1 am 12. Feb 2009, 09:00 bearbeitet]
Archibald
Inventar
#20 erstellt: 12. Feb 2009, 09:40
Liebe Leute,

darf ich an das eigentliche Thema erinnern.

Ich habe "leichte" Probleme mit dem (für mich biestig klingenden) Ton ! Bitte gesteht Euch zu, dass jeder den Klang sehr individuell wahrnimmt. Ich habe keine Probleme damit, wenn die persönlichen Eindrücke der diversen Poster in diesem Thread von meinen abweichen, was mir nicht gefällt ist, wenn hier anderen Inkompetenz unterstellt wird. Also führt die Diskussion bitte sachlich weiter ! Ansonsten freue ich mich über Eure mitgeteilten Erfahrungen.

Gruß Archibald
piccohunter
Hat sich gelöscht
#21 erstellt: 12. Feb 2009, 10:00

doppelkopf0_1 schrieb:
Tach.


Was können wir für fehlendes Wissen von manchen Foren-mitschreibern?

Verzerrungen und Verluste im Hochtonbereich am Ende der Plattenseite sind in 95% dem Abtastsystem (in erster Linie dem Nadelschliff) zuzuordnen. Die restlichen 5% könnten Fehljustagen sein.


Ahh , ein Wissender . Klär mich doch bitte , bitte auf . Wo kommen deine Prozentangaben her?



Schätzwerte aufgrund von 20 Jahren Vinyl-Erfahrung mit Unmengen an Drehern (damit meine ich echte Plattenspieler und keine Offshore-Konstruktionen, obwohl ich die leider auch kennenlernen musste) und Systemen.


[Beitrag von piccohunter am 12. Feb 2009, 10:01 bearbeitet]
doppelkopf0_1
Stammgast
#22 erstellt: 12. Feb 2009, 10:27

Schätzwerte aufgrund von 20 Jahren Vinyl-Erfahrung mit Unmengen an Drehern (damit meine ich echte Plattenspieler und keine Offshore-Konstruktionen, obwohl ich die leider auch kennenlernen musste) und Systemen.


Ach so , das ist natürlich die wissenschaftliche Referenz !

Sorry für Offtopic , ich bin jetzt raus .
piccohunter
Hat sich gelöscht
#23 erstellt: 12. Feb 2009, 10:33

doppelkopf0_1 schrieb:

Schätzwerte aufgrund von 20 Jahren Vinyl-Erfahrung mit Unmengen an Drehern (damit meine ich echte Plattenspieler und keine Offshore-Konstruktionen, obwohl ich die leider auch kennenlernen musste) und Systemen.


Ach so , das ist natürlich die wissenschaftliche Referenz !


Tja, für mich haben langjährige, persönliche Erfahrungen mehr Wert als angelesenes (Halb)Wissen.

...wobei mir aber auch keine "wissenschaftliche Referenz" bekannt ist, die meine Aussage widerlegen oder bestätigen könnte.
doppelkopf0_1
Stammgast
#24 erstellt: 12. Feb 2009, 10:41
Ach , nachtreten !

Na dann , ich bau seit 20 Jahren Zargen und Plattenspieler . Höre seit 30 Jahren Hifi . Deine " Erfahrungen" sind nur subjektiv . Wer hat denn hier angelesenes Halbwissen ?

Und was der Bauer nicht kennt , das frisst er nicht.

Hervorragende Argumentation !
raphael.t
Inventar
#25 erstellt: 12. Feb 2009, 10:54
Hallo Archibald!

Ich verstehe dich nur allzu gut, denn ich bin Mitglied in 15 Foren und wüsste nicht, wo die Debatte sich unter uns Männern nicht auswächst zu dem üblichen "meiner ist länger als deiner" - Bewerb.
Kindische Konkurrenzspiele...

Zum Thema:

"Exoten", die ich heute noch besitze: MCs mit Wechselnadel

Clearaudio 8 A, MC mit Paroc-Schliff
Ortofon MC 200

Ansonsten bewegen sich meine Tonabnehmer alle in bezahlbaren Bereichen, denn ich möchte ja, dass alle meine zahlreichen Plattenspieler mit Abtastern ausgerüstet sind.
Einige davon mit mehreren Wechsel-Shells und diversen Systemen.
So habe ich für den TD 125 mittlerweile vier Shells plus die Bakelitshell, die eigentlich auf dem BTD 12 drauf war, aber auch passt.

Mit freundlichen Grüßen
Raphael
Hörbert
Moderator
#26 erstellt: 12. Feb 2009, 11:03
Hallo!

@piccohunter, @doppelkopf0_1

Sorry es ist natürlich euer Disput, aber Leute, jetzt lasst doch mal die Kirche im Dorf, Tasache ist das Schallplatten von Hause aus in den Innenrillen weniger Hochtoninformationen beinhalten, Tatasche ist weiter daß Schallplatten in den Innenrillen stärkere Verzerrungen als in den weiter aussen liegenden Sektoren gespeichert haben. Das alles hat nachvollziehbare technische Ursachen. Natürlich hat man mit scharfen Schliffen bei einer exakten Justage weniger Verzerrungen durch die Abtasttechnik aber andererseits tasten Rundnadeln viele der gespeicherten Informatioinen gar nicht erst ab, so daß auch hier weniger Verzerrungen hörbar werden.Eine ganz und gar verzerrungsfreie Wiedergabe von Schallplatten ist ohnehin unmöglich. Gerade euch mit euerer Langjährigen Erfahrung in Punkto Analogtechnik muß man das doch eigentlich nicht erst sagen.

@Archibald

Interessanter Tread, leider würde ich alle Systeme die ich jemals besessen habe wohl gar nicht mehr zusammen kriegen. Z.Z. habe ich grade so 28 Stück rumliegen, von Ortofon Rondo-bronze bis hin zu einem recht antikem Shure M-75ED.
Wenn ich alle Systeme aufbewahrt hätte, bräuchte ich wohl einen eigenen Schrank um die Dinger irgendwie noch zu lagern.

MFG Günther
piccohunter
Hat sich gelöscht
#27 erstellt: 12. Feb 2009, 11:06

doppelkopf0_1 schrieb:
Ach , nachtreten !

Na dann , ich bau seit 20 Jahren Zargen und Plattenspieler . Höre seit 30 Jahren Hifi . Deine " Erfahrungen" sind nur subjektiv . Wer hat denn hier angelesenes Halbwissen ?

Und was der Bauer nicht kennt , das frisst er nicht.

Hervorragende Argumentation !



Jede Erfahrung ist subjektiv, egal von wem.

Wer hier angelesenes Halbwissen hat, kann ich nicht beurteilen (bis auf meine eigene Person, da kann ich es verneinen). Habe ich ja auch niemandem persönlich unterstellt.
piccohunter
Hat sich gelöscht
#28 erstellt: 12. Feb 2009, 11:08

Hörbert schrieb:
Hallo!

@piccohunter, @doppelkopf0_1

Sorry es ist natürlich euer Disput, aber Leute, jetzt lasst doch mal die Kirche im Dorf, Tasache ist das Schallplatten von Hause aus in den Innenrillen weniger Hochtoninformationen beinhalten, Tatasche ist weiter daß Schallplatten in den Innenrillen stärkere Verzerrungen als in den weiter aussen liegenden Sektoren gespeichert haben. Das alles hat nachvollziehbare technische Ursachen. Natürlich hat man mit scharfen Schliffen bei einer exakten Justage weniger Verzerrungen durch die Abtasttechnik aber andererseits tasten Rundnadeln viele der gespeicherten Informatioinen gar nicht erst ab, so daß auch hier weniger Verzerrungen hörbar werden.Eine ganz und gar verzerrungsfreie Wiedergabe von Schallplatten ist ohnehin unmöglich. Gerade euch mit euerer Langjährigen Erfahrung in Punkto Analogtechnik muß man das doch eigentlich nicht erst sagen.



Nö, musst du nicht. Nichts anderes sage ich ja, hier und in vielen anderen Threads.
Ich habe nicht umsonst eine "Rundnadel" (Shure M44-7) im Einsatz, für mich überwiegen die Vorteile einer sphärischen Nadel über die Nachteile (die mir sehr wohl bewusst sind).


[Beitrag von piccohunter am 12. Feb 2009, 11:09 bearbeitet]
hangman
Hat sich gelöscht
#29 erstellt: 12. Feb 2009, 11:39
mit schubladen voller TA`s kann ich nicht mithalten, ich hatte lediglich eine handvoll
seit dem cd-zeitalter wurde mein analog konsum auch immer weniger, was in erster linie an der vefügbarkeit der tonträger, desweitern an der bequemlichkeit des users, zuletzt auch an dem "ausdemgefahrenbereichbringens des kleinen monsters bringen" liegt...!
inzwischen ist das verhältniß in etwa 90:10, das musikhören mit cd alltag, mit platte feiertag...


fibbser schrieb:
Hi, da will ich auch mal:

Bestes System, das ich besaß:

AKG P 8ES SuperNova mit v.d.H. II-Schliff


das hatte ich auch! war das erste in meinem TD 320 MK 2 und wurde gleich vom händler verbaut!
danach hatte ich das

ortofon MC 15 super 2,
welches mir etwas besser gefiehl: war wohl nicht so ausgeglichen und knackig, dafür aber mit mehr punch untenrum und etwas zurückhaltender und dafür feiner obenrum.
dann das

ortofon MC 30 super,
gebraucht von nem guten bekannten übernommen, machte es alles noch etwas besser und ließ erahnen, zu was es wohl im "bestzustand" fähig wäre.
dann kurzzeitig das

benz MC 20 E,
aufgrund einer empfehlung eines hifi-händlers der preis-leistungs-tipp für den thorens.
mit diesem system wurde ich überhaupt nicht glücklich.
klang mir viel zu hart und aufdringlich, und mußte schon bald weichen. und zwar einem:

ortofon LYS,
welches noch immer seine dienste zur zufriedenheit verrichtet. einstufen würde ich es irgendwo zwischen dem AKG supernova und dem MC 15 super 2...

mein fazit: den MC 15 würde ich mir SOFORT wieder kaufen, wenn noch neu erhältlich. bietet für mich die beste relation was preis-leistung angeht. das MC 30 wäre mir zu teuer...!


[Beitrag von hangman am 12. Feb 2009, 11:41 bearbeitet]
doppelkopf0_1
Stammgast
#30 erstellt: 12. Feb 2009, 12:30
Tach Günther.


tasache ist das Schallplatten von Hause aus in den Innenrillen weniger Hochtoninformationen beinhalten, Tatasche ist weiter daß Schallplatten in den Innenrillen stärkere Verzerrungen als in den weiter aussen liegenden Sektoren gespeichert haben. Das alles hat nachvollziehbare technische Ursachen. Natürlich hat man mit scharfen Schliffen bei einer exakten Justage weniger Verzerrungen durch die Abtasttechnik


100 % Zustimmung meinerseits , aber darum ging es doch garnicht.

Es wurde behauptet :
, fast kein
Höhenverlust am Ende der Platte.


Und immernoch die Frage , warum ein Tonabnnehmer die Höhen am Ende eine Platte verlustig abtasten soll .

Dafür kam leider keine Begründung , sondern nur der Verweiss auf x-jährige Erfahrung
und Sätze wie :
Was können wir für fehlendes Wissen von manchen Foren-mitschreibern?


und :
angelesenes (Halb)Wissen
.

Dagegen möchte ich mich verwehren.
piccohunter
Hat sich gelöscht
#31 erstellt: 12. Feb 2009, 13:51
Wenn Du Dich angesprochen fühlst, musst Du Dich natürlich wehren.
Ludger
Inventar
#32 erstellt: 12. Feb 2009, 14:33
@ Hangman:
das MC 15 Super kannst du noch kaufen, unter diesem Namen oder als MC Nr.2 (mir gefällt es auch sehr gut, um das deutlich zu toppen, müsste man wahrscheinlich den doppelten Betrag ausgeben).
Kostet bei Thakker 209€ bzw. 219€.
Gruß
Ludger
hangman
Hat sich gelöscht
#33 erstellt: 12. Feb 2009, 14:52
ja, ich hab schon das ein andere mal gehört bzw gelesen daß das MC Nr.2 der gleiche TA bzw der direkte nachfolger davon sei...!
aber irgendwie trau ich der sache nicht so ganz...
hangman
Hat sich gelöscht
#34 erstellt: 12. Feb 2009, 15:04
war grad bei thakker (ist ja gar nicht so leicht zu finden), da gibts das MC 15 ja tatsächlich !
dachte das wird seit langem nicht mehr gebaut
so war die aussage vor einigen jahren, als ich mir eines holen wollte.
damals war nur das NR.2 zu finden...
cyberhawk
Hat sich gelöscht
#35 erstellt: 12. Feb 2009, 17:43

doppelkopf0_1 schrieb:
Tach Günther.


tasache ist das Schallplatten von Hause aus in den Innenrillen weniger Hochtoninformationen beinhalten, Tatasche ist weiter daß Schallplatten in den Innenrillen stärkere Verzerrungen als in den weiter aussen liegenden Sektoren gespeichert haben. Das alles hat nachvollziehbare technische Ursachen. Natürlich hat man mit scharfen Schliffen bei einer exakten Justage weniger Verzerrungen durch die Abtasttechnik


100 % Zustimmung meinerseits , aber darum ging es doch garnicht.

Es wurde behauptet :
, fast kein
Höhenverlust am Ende der Platte.


Und immernoch die Frage , warum ein Tonabnnehmer die Höhen am Ende eine Platte verlustig abtasten soll .

Dafür kam leider keine Begründung , sondern nur der Verweiss auf x-jährige Erfahrung
und Sätze wie :
Was können wir für fehlendes Wissen von manchen Foren-mitschreibern?


und :
angelesenes (Halb)Wissen
.

Dagegen möchte ich mich verwehren.


Ich kann keine Begründung liefern, wieso ein TA am Ende der
Platte die Höhen verlustig abtasten soll. Ist mir auch
wurst. Es ist halt so, dass man ständig davon liest, dass
es so ist und ich habe eben bei mir besonders pingelig
darauf geachtet. Meine mühevoll vollbrachte Justage hier in
den Dreck zu ziehen muss echt nicht sein!
#MR#
Neuling
#36 erstellt: 12. Feb 2009, 18:48
Na dann geb' ich auch mal meinen Senf dazu:

Kristallkapsel T13/1 am TELEFUNKEN mister hit (hab ich so um 1970 für die Winnetou-Platten bekommen )

danach gab's HiFi:

Shure V15 III (?) am TELEFUNKEN S600 (müsste ich mal in den Keller steigen er ist da seit gut 20 Jahren gut verpackt)

Ortofon VMS20EOS MkII am Micro Seiki MR411
(habe ich so - ob Ihr es glaubt oder nicht - von einen Freund geschenkt bekommen, er brauchte Platz für den dicken Denon)
da die Nadel aber irgendwann den Geist aufgegeben hat, läuft jetzt ein
Nagaoka MP 11 am Micro Seiki MR411
rorenoren
Hat sich gelöscht
#37 erstellt: 12. Feb 2009, 18:56
Moin,


Shure V15 III (?) am TELEFUNKEN S600 (müsste ich mal in den Keller steigen er ist da seit gut 20 Jahren gut verpackt


Raufholen!

Gruss, Jens
Klaus-R.
Inventar
#38 erstellt: 12. Feb 2009, 19:01
Moin,

meine Liste ist zwar kurz, aber was mein erster Dreher + TA war, dett weiss Vattas Sohn nicht mehr, ausser, daß es ein kleiner Dual war.

Danach: Ortofon OMB10 / Dual CS5000
Danach: Shure V15VxMR / Michell Gyrodec

Klaus
#MR#
Neuling
#39 erstellt: 12. Feb 2009, 19:03

rorenoren schrieb:
Moin,

Shure V15 III (?) am TELEFUNKEN S600 (müsste ich mal in den Keller steigen er ist da seit gut 20 Jahren gut verpackt

Raufholen!

Da bekomme ich aber Ärger mit der Regierung
rorenoren
Hat sich gelöscht
#40 erstellt: 12. Feb 2009, 19:14
Ach, das kriegt das Merkel doch gar nicht mit...
(oder die andere "Regierung", auweia, bloss nix riskieren)

Gruss, Jens
kolbenpeter
Ist häufiger hier
#41 erstellt: 12. Feb 2009, 20:27
Ich hatte mit auch Einiges ab 1975 bis Heute in der Reihenfolge:

Dual 510
> Shure M 95 ED ; V 15 III

Thorens 126 MK SME 3009/III
> AKG P8ES , Audio Technika AT20SLA ; Ortofon MC 20 Super

Micro BL 91 Dynavector DV 505
> Satin 117 S ; Dynavector DV23R ; Toshiba Aurex 400

Transrotor Golden Shadow Hadcock GH228
> Elac ESG 795 ; 796 VDH H30

Thorens TD 160 MK II Hadcock GH 228 MK II
> Elac 796 VDH H30 ; Van den Hul DDT

Thorens Concrete 1. Kuzma Stogi / 2. Morch DP6
> Van den Hul MC one Super / Van den Hul Grasshopper III GLA
Jazzy
Inventar
#42 erstellt: 12. Feb 2009, 22:45
Meine Abfolge:

-OMB 5 am TD 280 exclusiv
-Linn K 5 am 280er
-Grado Platinum am TD 2001
-Goldring 1022GX am TD 2001
-Denon DL 103 am Technics SL 1210mk2
-Ortofon MC 10 super am 1210er

Die beiden letzteren Setups betreibe ich noch aktiv.Ziel ist mal ein Ortofon Rondo Red oder gar ein Benz Ace.Muss ich aber noch bissl sparen
-Shure V15/3
-AT 95E
habe ich mal ausgetestet,aber wieder zurückgegeben(Freundeskreis) .

edit: ich halte einen ellipt. Schliff (8/18er) für sinnvoll.Ist IMHO ein guter Kompromiss zwischen konisch und scharfen Schliffen.


[Beitrag von Jazzy am 12. Feb 2009, 22:54 bearbeitet]
Bärlina
Hat sich gelöscht
#43 erstellt: 13. Feb 2009, 21:15

#MR# schrieb:

rorenoren schrieb:
Moin,

Shure V15 III (?) am TELEFUNKEN S600 (müsste ich mal in den Keller steigen er ist da seit gut 20 Jahren gut verpackt

Raufholen!

Da bekomme ich aber Ärger mit der Regierung :L


Nabend !

Nach einem Candlelight-Dinner plus gemeinsamen Wannenbad in Eselsmilch kannste der Regierung als persönliches Hai-leid des Abend noch zeigen, wie bei knisterndem Kaminfeuer und blendfreier Tischbeleuchtung der verharzte, ekelig klebrige Tonarmlift wieder fit gemacht werden kann.

Das letzte Drittel des Abends wird dann hoffentlich bei You Tube veröffentlicht

@ kolbenpeter:

Gratulation zum superseltenen Avatar ! Ooooommmmm

MfG,
Erik
Pioneer_Freak
Hat sich gelöscht
#44 erstellt: 13. Feb 2009, 21:25
Audio Technica ATN 91
Technics P30
Audio Technica AT3482P
TommiS
Stammgast
#45 erstellt: 14. Feb 2009, 01:13
Moin JunKs,

also ich habe in meinem Hifi-Leben auch schon das eine oder andere System besessen oder besitze es heute noch:

ein kleines MM von Stanton
ein kleines MM von Ortofon irgendwas mit 150...
ein System von Glanz dessen Namen ich heute nicht mehr weiß
Audio Technica AT95E
Audio Technica OC9
Shure V15VMR
AKG P8ES Supernova
Grado REfference Platinum
Benz Micro Glider L2
Decca Super Gold - Fine Line
Decca Super Gold - van den Hul
Goldring Eroica GLX
Goldring Elite Reference
Denon 103
Denon 103R
Denon 304
Elac 796 E
Elac 796 HSP
van den Hul DDT
van den Hul The Frog Copper
van den Hul The Frog Gold
van den Hul The Grasshopper 3GLA
van den Hul The Black Beauty
van den Hul The Colibri 2 HO

Dies ohne Anspruch auf Vollständigkeit...

Viele Grüße

Tom
Archibald
Inventar
#46 erstellt: 14. Feb 2009, 11:29
Guten Morgen,

da hat sich schon eine imposante Liste angesammelt.

@ #MR#

Ist es nicht wirklich eine Schande, das V 15 im Keller versauern zu lassen ? Auch wenn ich persönlich ein anderes System vorgezogen habe, so würde ich doch dem Shure nicht seine Klasse absprechen. Also hole das V 15 hoch und baue es im Zweifel an Deinen Micro, wenn der mit dem VMS 20 klarkommt, dann sollte auch das V 15 resonanztechnisch kein Problem sein.

@ Tom

Von den Decca-Systemen liest man immer wieder, kannst Du möglicherweise ein paar Details liefern (technische Daten und Deine Klangeindrücke) ?

Gruß Archibald
sveze
Inventar
#47 erstellt: 14. Feb 2009, 13:55
Meine Historie ist ebenfalls sehr kurz... und das obwohl sie schon über 20 Jahre auf dem Buckel hat.

Mein erster HiFi-Dreher war ein Fisher MT-730 inkl. dem verbauten Orginalsystem.

Darauf folgte ca. 1987 der noch heute im Einsatz befindliche Thorens TD 316. An diesem betrieb ich folgende Systeme:
Ortofon OD 1
Linn K5
Audio Technica MLa 440
(seit ein paar Wochen im Einsatz)

Einen Dual 704 habe ich vor ca. zwei Jahren in der Bucht geschossen. Dort verrichtet ebenfalls ganz aktuell und zu Testzwecken ein
Nagaoka JT 511 BE seine Arbeit.
TommiS
Stammgast
#48 erstellt: 14. Feb 2009, 15:45
Hallo Archibald,

was die Deccas angeht so möchte ich auf folgende Threads in der Parallelwelt verweisen.
Es ist einfacher dort zu lesen, als hier alles zu schreiben:
Ein Decca-Vergleich
Großer Decca Thread
Klanglich kenne ich fast nichts was schneller und dynamischer ist als ein Decca. Das ist eine Grundeigenschaft, die alle Deccas gemeinsam haben, egal ob Blue, Jubilee oder Refference.
Dazu gesellt sich eine schöne Stimmenwiedergabe und natürliche Klangfarben, also alles das was Menschen mögen, die Musik mit Naturinstrumenten möglichst authentisch hören möchten.
Ein Decca wie mein leider in der Form nicht mehr gebautes Super-Gold, hat schon manchem großen und deutlich teurerem System das Leben schwer gemacht.
Erst in der ganz großen Klasse gibt es dann noch Systeme, die da mithalten können und eventuell auch das eine oder andere besser machen.


Viele Grüße

Thomas


[Beitrag von TommiS am 14. Feb 2009, 15:46 bearbeitet]
Archibald
Inventar
#49 erstellt: 15. Feb 2009, 09:16
Hallo Thomas,

danke für die Info, ich habe auch ansonsten mal im Netz geschaut. Ich wußte gar nicht, dass die Decca-Systeme Moving Irons sind. Man lernt nie aus.

Gruß Archibald
bouler1
Stammgast
#50 erstellt: 03. Jun 2009, 19:39
Mein bescheidener Beitrag: einige 70er AT´s,Denon DL 110,Elac ESG 796 Hsp Jubiläum,Ersatznadel D 796 Hsp und Erstznadel mit Shibata-Schliff,das Jubi läuft immer noch,und ich liebe diesen Klang!
Archibald
Inventar
#51 erstellt: 04. Jun 2009, 09:36
Hallo Helmut,

es ist wirklich schon erstaunlich, wie gut die Oldies auch heute noch dastehen. Weiterhin viel Spaß mit Deinem Elac.

Gruß Archibald
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