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TP 16 Systemwechsel: Nagaoka 321 BE

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aroo
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 05. Jun 2009, 19:41
Moin,

ich habe heute mein neues System bekommen. Ein Nagaokga MM-321 BE, bei williamthakker bestellt, von Ludger empfohlen.

Es war mein erster Systemwechsel, daher bin ich logischerweise auch auf ein paar Probleme gestoßen. Ich glaube sie alle gelöst zu haben, will aber trotzdem nochmal nachfragen - auch weil ich nichts über diese Probleme hier im Forum finden konnte.

Wichtige Technische Daten:

Thorens TD 145 mit TP 16 und original TP 60 Headshell.

Nagaoka MM-321 BE
Moving Magnet System
elliptischer Schliff
1.75g empf. Auflagekraft.

Schritt 1

Headshell vom Tonarm losgeschraubt und abgezogen. Headshell umgedreht auf die Arbeitsplatte gelegt und zuerst den alten Tonabnehmer losgeschraubt. Da es sich um ein altes Audio Technica Systemhandelte, war es nötig erst die Nadel abzunehmen um die Schrauben freizulegen. Nachdem ich die Schrauben gelöst hatte habe ich die Kabel vom Tonabnehmer abgezogen. Als nächstes habe ich den Tonabnehmer abgenommen und sicher verpackt weggetan.

Schritt 2

Das Nagaoka ausgepackt und angeguckt Dabei ist mir aufgefallen, dass es keine farblichen Kennzeichnungen hat. Das alte System sah folgendermaßen aus:
AT System


Das Nagaoka 321 BE sieht im Prinzip genauso aus, nur ohne Farbringe um die Stecker.

Ich habe mich also erstmal vergewissert, dass nichts kaputt gehen würde, sollte ich das System falsch anschließen. Dann bin ich einfach davon ausgegangen, dass es wohl genauso wie das AT-System gesteckt wird. Gesagt, getan:


Folgendes hat mich hier verwirrt: Warum dreht sich der ganze Kabelbund einmal? Auf dem Foto ist der weiße Draht am Headshell oben-rechts (Blickrichtung von links nach rechts), beim System ist es aber unten-rechts. Gehört das so? Warum wurde das nicht gleich richtig gemacht?

Schritt 3

Jetzt wollte ich das Nagaoka festschrauben. Im Lieferumfang des System sind 2 Schrauben, 2 Muttern und 2 Plastikringe.



Die Schrauben sind aber zu groß für die Headshell. Bzw. sind die Schrauben zu groß für die kleine Eisenplatte im Plastikrahmen der Headshell. Auch die mitgelieferten Muttern hätten nicht montiert werden können, da man die kleine Eisenplatte nicht aus dem Plastikrahmen bekommt (richtig?).
Ich habe also die alten Schrauben genommen:


Schritt 4

Nachdem ich das System gerade festgeschraubt hatte, habe ich es wieder an den Tonarm gesteckt und fest geschraubt.

Schritt 5

Tonarmjustage. Plattenspieler gestartet, Tonarm abgesenkt und per Gegengewicht so eignestellt, dass die Nadel auf Plattenhöhe schwebt. Dann die Auflagekraft auf 1,75 gestellt und auf der Antiskatingtabelle ebenfalls auf 1.75 für trockene elliptische Diamanten gestellt. Der Tonarm kommt mir jetzt etwas schwer vor, jedenfalls scheint er fester aufzuliegen als noch mit dem AT-System.


Meine Hörerfahrungen werde ich an anderer Stelle schildern. Ich hoffe alles richtig gemacht zu haben und dem ein oder anderen Anfänger (wie ich es einer bin) eine Hilfestellung gegeben zu haben.

Schöne Grüße

steffen


[Beitrag von aroo am 06. Jun 2009, 14:19 bearbeitet]
Bepone
Inventar
#2 erstellt: 05. Jun 2009, 19:56
Hallo Steffen,

eine Ergänzung zu deiner Montage und Justage.

Das neue System muss in der Headshell noch nach einer Schablone oder Überhanglehre ausgerichtet werden, sofern die Headshell über Langlöcher verfügt.
Eingestellt werden muss der Überhang und die Kröpfung.


Des weiteren solltest du schauen, ob das Nagaoka hinten Bezeichnungen an den Pins hat, also links (l), rechts (r) sowie plus (+) und minus (-).
Dementsprechend müssen die Kabel gesteckt werden, wobei bedeutet:
Rot: Rechts plus
Grün: Rechts minus
Weiß: Links plus
Blau: Links minus.



Ansonsten passt deine Vorgehensweise soweit.



Gruß
Benjamin
killnoizer
Inventar
#3 erstellt: 06. Jun 2009, 06:11
Die ganze Montage kannst du auch OHNE den Nadeleinschub erledigen , den klickst du erst wieder ein wenn die Headshell an den Plattenspieler kommt ...

kann manchmal Geld sparen ,

Gerrit
aroo
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 06. Jun 2009, 09:20

Die ganze Montage kannst du auch OHNE den Nadeleinschub erledigen , den klickst du erst wieder ein wenn die Headshell an den Plattenspieler kommt ...


Das Nagaoka hat eine sehr umfassende Plastikabdeckung, da hielt ich es nicht für nötig. Im Prinzip hast du aber recht, Vorsicht ist die Mutter der Porzelankiste.




Das neue System muss in der Headshell noch nach einer Schablone oder Überhanglehre ausgerichtet werden, sofern die Headshell über Langlöcher verfügt.
Eingestellt werden muss der Überhang und die Kröpfung.


Dazu hatte ich gestern keine Zeit mehr, wird heute nachgeholt. Bin mir nämlich nicht sicher, ob ich alles richtig mache. Ich werds versuchen mit Bildern zu dokumentieren.



Dementsprechend müssen die Kabel gesteckt werden, wobei bedeutet:
Rot: Rechts plus
Grün: Rechts minus
Weiß: Links plus
Blau: Links minus.


Ahh - ja diese Tabelle hat mir gefehlt. Danke.
aroo
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 06. Jun 2009, 11:14
Ich bin gerade mit der Justage fertig geworden. Hier mein Vorgehen:

Schritt 1

Schablone ausgedruckt, ausgeschnitten und nochmal präzise abgeschnitten. Auflagekraft auf 1 Pond gestellt und Antiskating angepasst.

Die Schablone habe ich wieder vom Plattenteller genommen, stattdessen eine Platte aufgelegt. Dann habe ich den Tonarm sanft auf die Platte abgesetzt.

Nun habe ich die Schablone dahinter auf die Platte gestellt um zu prüfen, ob der Tonarm parallel zur Platte liegt.


Der Tonarm war nicht ganz Parallel.

Schritt 2

Den Tonabnehmer vom Tonarm abgenommen, Schrauben gelockert und überlegt wie ich den Tonarm parallel bekommen würde.

Das ist die Eisenplatte im Plastikrahmen die ich oben schon ansprach. Darauf habe ich einen Abstandshalter gelegt.

...und das ganze dann festgeschraubt. Nun war der Tonarm parallel.

Schritt 3

Zur Einstellung von Überhang und Kröpfung habe ich eine Bleistiftmine am TA montiert und die Schrauben am TA gelockert. Dies ist, glaube ich, beim TP60 schwerer als bei anderen Headshells, da man von utnen an die Schrauben muss. So muss man das System bei jedem lockern / festschrauben abnehmen.

Dann habe ich die Schablone aufgelegt und die Nadel auf Punkt A abgesetzt. Und durch hin- und herschieben das TA parallel zu den Linien ausgerichtet.


Schritt 4

Nun habe ich die Schablone getauscht, da auf der Vonolabs Schablone "Punkt B" nicht für die Tonarmlänge des TP16 gemacht ist. Auf der hier verwendeten Schablone habe ich die Nadel auf Punkt D (235mm (der TP16 ist 230mm lang)) gesetzt und durch 'wackeln' am TA die Mine parallel ausgerichtet.

Nachdem ich das geschafft hatte, habe ich überprüft, ob die Mine noch auf Punkt A parallel war. Zum Glück war sie noch parallel, so konnte ich den TA wieder abnehmen und festschrauben.

Nun habe ich die Auflagekraft/Antiskating wieder auf 1.75p gestellt und fertig war ich.
So nun seid ihr dran - könnt ihr Fehler entdecken? Habe ich etwas falsch gemacht? Ist das TP60 tatsächlich blöd zu justieren?

Vielen Dank für eure Antworten schon mal.
Bepone
Inventar
#6 erstellt: 06. Jun 2009, 11:56
Hallo,

soweit ist alles korrekt. Glückwunsch, dein Plattenspieler ist nun (fast!) spielbereit!
Nur noch paar Hinweise/Tips/Verbesserungsvorschläge.


- Bei ausgedruckten Schablonen immer den Maßstab mit Lineal kontrollieren, beim Drucken die Seitenanpassung abschalten.

- Durch das Unterlegen dieses Plättchens hast du nicht nur die Höhe des Tonabnehmers verändert, sondern auch die bewegte Masse des Tonarmes. Das Plättchen ist wohl als Zusatzgewicht gedacht.
Willst du die Höhe des Tonabnehmers anpassen, ohne die bewegte Masse groß zu ändern, nimmst du besser ein Plättchen aus Kunststoff oder Balsaholz.
Aber lass es jetzt erst einmal und schaue/höre, ob der Tonabnehmer so gut mit dem Tonarm harmoniert (vor allem bei verwellten Platten schauen).

- Darauf achten, dass die Bleistiftmine auch wirklich genau parallel zum Tonabnehmer ist (also satt an einer geraden Fläche anliegt).

- Beim Feststellen der Parallelität mit dem Auge immer genau senkrecht von oben auf die Bleistiftmine schauen, sonst ergeben sich optische Verfälschungen.

- Nach einer Ausrichtung des Tonabnehmers in der Headshell, und besonders nachdem du etwas untergelegt hast, muss der Tonarm erst wieder neu ausgependelt werden und dann erst die Auflagekraft eingestellt. Das Gewicht verändert sich schon allein durch Verschieben des Tonabnehmers in der Headshell.

- Du hast anscheinend unwahrscheinliches Glück gehabt, dass der Tonabnehmer gleich bei beiden Punkten (innen und außen) parallel war. Normalerweise ist das eine fummelige Angelegenheit, weil man immer zwischen beiden Punkten hin- und herspringen und nachjustieren muss, bis es passt.

- Wenn du bei deiner Headshell nicht von oben an die Schrauben kommst, musst du sie wohl immer dazu abnehmen. Allerdings kann man bei der Systemjustage die Schrauben so festziehen, dass der Tonabnehmer fest genug ist, aber noch bewegt werden kann. Nach der Justage müssen die Schrauben dann vorsichtig endgültig festgezogen werden und es muss noch einmal kontrolliert werden, ob sich dabei das System nicht etwa wieder verschoben hat.

- Nach dieser Fummelei: Platte auflegen und Musik genießen!!



Dieser Thread ist bestimmt eine gute Hilfe für Neueinsteiger, schön dass du sowas gestartet hast!



Gruß
Benjamin
bouler1
Stammgast
#7 erstellt: 06. Jun 2009, 12:04
Moin,Steffen,Glückwunsch zu diesen Berichten mit Fotos,sehr hilfreich für Neu-und Alteinsteiger im Analogbereich.


[Beitrag von bouler1 am 06. Jun 2009, 12:05 bearbeitet]
aroo
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 06. Jun 2009, 13:17
Moin,



- Bei ausgedruckten Schablonen immer den Maßstab mit Lineal kontrollieren, beim Drucken die Seitenanpassung abschalten.


Das ist ein guter Tip, hatte ich nicht nachgeprüft. Zum Glück stimmte der Maßstab aber.



Willst du die Höhe des Tonabnehmers anpassen, ohne die bewegte Masse groß zu ändern, nimmst du besser ein Plättchen aus Kunststoff oder Balsaholz.


Das Plättchen zum Tonabnehmer-anpassen ist aus Plastik. Die metallene Platte ist zum verschrauben des TA am Headshell.



Darauf achten, dass die Bleistiftmine auch wirklich genau parallel zum Tonabnehmer ist (also satt an einer geraden Fläche anliegt).


Habe mir gerade nochmal das Bild angeguckt, da sieht es ziemlich schräg aus, stimmt. Es lag aber gerade an, der orangene Teildes TAs steht ein wenig über, so war es sehr einfach es gerade zu befestigen.



Nach einer Ausrichtung des Tonabnehmers in der Headshell, und besonders nachdem du etwas untergelegt hast, muss der Tonarm erst wieder neu ausgependelt werden und dann erst die Auflagekraft eingestellt. Das Gewicht verändert sich schon allein durch Verschieben des Tonabnehmers in der Headshell.


Wird gemacht, danke.


Du hast anscheinend unwahrscheinliches Glück gehabt, dass der Tonabnehmer gleich bei beiden Punkten (innen und außen) parallel war. Normalerweise ist das eine fummelige Angelegenheit, weil man immer zwischen beiden Punkten hin- und herspringen und nachjustieren muss, bis es passt.


Jo ich habe mich auch gefragt, ob das immer so einfach sein wird Ich hatte tatsächlich nach 2 mal stellen alles parallel (Habe allerdings zwei Versuche gebraucht, da sich einmal beim festziehen der Schrauben der TA verzogen hatte. )

Ich habe gerade eben schon probegehört


[Beitrag von aroo am 06. Jun 2009, 13:19 bearbeitet]
mister-minz
Neuling
#9 erstellt: 30. Dez 2009, 00:57
Hallo Leute,

ich hoffe, ihr erschlagt mich nicht gleich, da ich diesen schon etwas angestaubten Thred wieder ausgrabe. Aber er passt wie die Faust aufs Auge zu meinem Probelm. Ich hatte ja schon in meinem ersten Thread (siehe hier) viele hilfreiche Tipps erhalten und mich dann dazu entschlossen, dass Nagaoka MM 321 BE zu kaufen.

Jetzt dachte ich mir aber, dass ich, bevor ich das Teil bestelle, erstmal nachschaue, wie denn die Montage überhaupt funktioniert - und da bin ich über diesen super Thread hier gestolpert, der eigentlich alles enthält, was man wissen muss.
Neija, zumindest, wenn man sich zutraut, das Ganze auch selbst so hinzubekommen wie oben beschrieben - was bei mir eindeutig nicht der Fall ist.

Wenn ich mir die ganze Friemelei und Tüftelei anschaue, bin ich mir ziemlich sicher, dass ich dazu nicht geeignet bin und auch nicht so ganz das Interesse dazu habe. Denn eigentlich möchte ich nur meine Platten hören. Versteht mich nicht falsch, mir liegt auch viel an guter Ton-Qualität, aber ich bin eher Musik-Hörer, als Hardware-Schrauber, auch wenn das eine von dem anderen im Analog-Bereich wohl nicht ganz zu trennen ist.

Auf jeden Fall stehe ich jetzt ziemlich doof da, da ich mit der Montage wahrscheinlich überfordert bin, aber gern das neue System kaufen würde, da mein jetziges mich nicht voll und ganz überzeugt. Was soll ich also tun? Eine professionelle Justage oder Monatge kostet bestimmt nochmal genau so viel, wie das System selbst - und dazu fehlt mir dann leider auch wieder das Geld. Ziemlicher Schlamassel...
Bepone
Inventar
#10 erstellt: 30. Dez 2009, 09:19
Hallo,

in dem Fall hast du wohl 3 Möglichkeiten:

- du gibst deinen Standort preis und hoffst, dass mal ein netter Forumskollege vorbeikommt und dir das für kleines Geld oder ein Getränk einstellt (oder du gehst zu ihm)

- du gehst zum Hifi Laden und lässt dir das für entsprechendes Geld und mit zweifelhaftem Ergebnis einstellen

- du traust dich da endlich mal selbst ran und bist um eine Erfahrung (und evtl. eine abgebrochene Nadel) reicher



Gruß
Benjamin
aroo
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 30. Dez 2009, 11:55
Moin Mister Minz.

Ich würde dir zu Bepones dritter Möglichkeit raten. Bei dem oben beschriebenen Systemwechsel handelte es sich auch um meinen ersten und die Plastikkappe des Tonabnehmers macht ein relativ sicheres herumhantieren möglich
Außerdem ist das mit dem Eigeneinbau so wie mit Fahrrad fahren lernen - wenn du es nicht machst, musst du immer wieder ein Taxi nehmen und wirst bezahlen müssen - lernst du aber Fahrrad zu fahren bist du relativ unabhängig.

Falls du beim Einbau Probleme haben solltest, kannst du immer noch Bilder posten und um Hilfe fragen. Also - ran an den Speck!
steffen
lini
Inventar
#12 erstellt: 30. Dez 2009, 16:46
Bepone: Auch wenn's eigentlich nicht mehr aktuell ist, nur nochmal zur Bestätigung: Die Thorens-Distanzplättchen sind in der Tat aus Plastik und recht leicht. Früher lag da den Geräten mit Arm gerne immer gleich ein ganzer Satz bei - und die eingeprägte Zahl ist entsprechend nicht das Gewicht in g, sondern die Höhe in mm.

Grüße aus München!

Manfred / lini
Bepone
Inventar
#13 erstellt: 30. Dez 2009, 16:55
Hallo Manfred,

danke für die Info!

Ich kenne Gewichtsplättchen z.B. vom Denon DL-160. Da war eines mitgeliefert, sehr dünn, aus Metall. Das ist sicher zur Beschwerung gedacht.


Gruß
Benjamin
lini
Inventar
#14 erstellt: 30. Dez 2009, 20:18
Bepone: Ja, klar, die gab's bzw. gibt's auch - ebenso etwa bei den (Super)OMs vom Ortofon oder der ELM-Serie von Philips. Bei ziemlich bis besonders leichtgewichtigen Konstruktionen macht das ja auch durchaus Sinn zwecks einigermaßen universeller Einsetzbarkeit. Ich meine, bei meinem alten Yamaha MC-505 wär auch sowas beigelegen - und ich bilde mir ein, da war auch ein leicht schräges Plättchen zur VTA/SRA-Korrektur dabei...

Grüße aus München!

Manfred / lini
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