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Technik-Unkundiger mit Fragen zur Plattenspieler-Anschaffung

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Autor
Beitrag
mister-minz
Neuling
#1 erstellt: 10. Nov 2009, 22:20
Hallo liebe Freunde der Analog-Technik!

Vieleicht eins vorweg: ich weiß von nichts, also setzt in euren Antworten bitte nicht allzuviel Wissen voraus. Ich habe mich zwar schon seit ein paar Tagen hier durchs Forum gelesen, aber ich bin noch etwas unsicher mit all den Begriffen etc..

Mein Problem/meine Frage + Vorgeschichte: Als leidenschaftlicher, leider durch die finanziellen Mittel als Student in diesem Tun sehr eingeschränkter Musikliebhaber- und sammler (Folk und Indie) habe ich vor kurzem beschlossen, auch Vinyl in meine Sammlung zu integrieren.

Da ich immer recht ungeduldig bin, musste schnell ein billiger USB-Spieler her, weil das erste Vinyl schon mit der Post unterwegs war. Deswegen habe ich ohne viel Überlegung recht günstig einen IONTTUSB05 Spieler erworben, der jetz bei mir rumsteht und meine Platten abspielt.

Leider macht sich schon jetzt das erste Problem bemerkbar: die nagelneuen Platten rauschen doch recht herb, besonders an ruhigen Stellen (Beispiel: The Mountain Goats - Ezekiel 7 And The Permanent Efficacy Of Grace (von der The Life Of The World To Come LP)) oder die Höhen an den lauten Stellen werden zu einem distortierten Krächzen verstümmelt, dem jede Dynamik abgegangen ist (Bsp: Mumford & Sons - Dust Bowl Dance (von der Sigh No More LP)). Das ist natürlich ziemlich bescheiden (und ich hoffe mal, dass das nicht nur an der Pressung liegt...)

Beim Browsen hier im Forum habe ich folgenen Beitrag gefunden (in dem es heißt):

DrNice schrieb:
Eine in meinen Augen optimale Plug & Play - Lösung für Einsteiger OHNE nennenswerte Verschleißteile wäre der Dual 604; ein solider und guter Direkttriebler, der oft schon unter 50 Euro bei Ebay zu bekommen ist. Der hat, anders als der Project Debut, einen Fullsize Plattenteller, also einen Plattenteller dessen Größe der einer LP entspricht. Außerdem hat er eine Halbautomatik, d.H. dass der Tonarm am Ende der Platte auf die Tonarmstütze geführt und der Motor abgeschaltet wird.

Das hört sich für mich ziemlich gut an, da ich erstens, wie erwähnt, leider nur sehr wenig Geld zur Verfügung habe (vllt. helfen ja die Großeltern zu Weihnachten bisschen nach, hoho) und da ich demzufolge auch (noch) nicht in Richtung Hi-Fi blicken kann.

Meine Frage also: Wäre es sinnvoll, sich einen Dual 604 als Spieler anzuschaffen, um meine derzeitig hier stehende Möhre zu ersetzen und wenn ja, was muss ich beachten? Welche Nadel brauche ich, muss ich den Tonarm auswechseln, kann ich das überhaupt??? Und passt dass Dingens dann an meinen Receiver ran? Fragen über Fragen und ich hab keine Ahnung und schau wie die Sau ins Uhrwerk.

Ich bitte dringlichst um Hilfe

Einen schönen Abend euch allen
mister-minz


[Beitrag von mister-minz am 11. Nov 2009, 01:01 bearbeitet]
jopetz
Inventar
#2 erstellt: 11. Nov 2009, 00:54

mister-minz schrieb:
Meine Frage also: Wäre es sinnvoll, sich einen Dual 604 als Spieler anzuschaffen, um meine derzeitig hier stehende Möhre zu ersetzen

So ziemlich jeder 'richtige' Plattenspieler dürfte deutlich besser sein als der Plastikbomber mit integriertem Schnickschnack.


mister-minz schrieb:
Welche Nadel brauche ich,

Wenn die montierte noch ok ist, zunächst gar keine. Wenn nicht: die Möglichkeiten sind schier unendlich und werden vor allem durch den Geldbeutel begrenzt.

mister-minz schrieb:
muss ich den Tonarm auswechseln,

Wenn der Tonarm nicht mehr ok ist, solltest du die Finger von dem Teil lassen, denn...

mister-minz schrieb:
kann ich das überhaupt???

... fast sicher: nein. Ist jedenfalls ganz sicher kein plug-and-play.

mister-minz schrieb:
Und passt dass Dingens dann an meinen Reciever ran?

Kommt auf deinen Receiver an. Wenn der keinen Phono-Eingang hat, dann brauchst du einen zusätzlichen Phono-Vorverstärker (hat dein jetziges Prachtstück schon eingebaut) -- gibt es halbwegs sinnvoll ab ca. 20 Euro und geht (weniger sinnvoll) bis weit jenseits die 2.000 Euro...


Jochen
mister-minz
Neuling
#3 erstellt: 11. Nov 2009, 01:06
Oh, danke für die Antwort. Das klingt ja schonmal zumindest so, als ob ich mir das mit recht wenigen Mitteln zusammenkaufen könnte. Werde beim eventuellen Kauf (in Zunkunft) dann darauf achten, dass ich den Spieler mit funktionierendem Tonarm und Nadel erwische.
Vielen Dank, Jochen und ebenfalls
Amperlite
Inventar
#4 erstellt: 11. Nov 2009, 02:34

mister-minz schrieb:

Mein Problem/meine Frage + Vorgeschichte: Als leidenschaftlicher, leider durch die finanziellen Mittel als Student in diesem Tun sehr eingeschränkter Musikliebhaber- und sammler (Folk und Indie) habe ich vor kurzem beschlossen, auch Vinyl in meine Sammlung zu integrieren.

Geht es um Platten aus zweiter Hand oder Alben, die auf CD nicht (mehr) erhätlich sind? Warum der Griff zum Vinyl?
mister-minz
Neuling
#5 erstellt: 11. Nov 2009, 14:41
@Amperlite
Nein, es geht wohl eher um den rituellen Charakter beim Hören. Ich mag das Gefühl, eine Platte aufzulegen und sie anzuhören. Außerdem finde ich das Format (schon allein wegen der Möglichkeit ein Cover wirklich anschauen zu können) und das Medium einfach wunderbar. Dazu kommt dann, dass einige Musik, vor allem eben 7''s, nicht auf CD erscheinen.
Ich weiß zwar, dass das klangtechnisch, vor allem auch in einem HiFi-Forum wahrscheinlich nicht die besten Argumente sind, um zum Vinyl zu greifen, aber bei mir ist es eben auch die Sammelleidenschaft, die mich antreibt. Das Gefühl eine sehr limitierte Platte zu besitzen kann mir keine tausendfach gepresste CD geben.
Amperlite
Inventar
#6 erstellt: 11. Nov 2009, 15:02
Da hast du absolut Recht.
Ich frage nach, weil zwischendurch Laien ins Forum hereinstolpern, die sich aufschwatzen haben lassen, dass Vinyl ja sooo viel besser klänge als die Compact Disk.
selbstbauen
Inventar
#7 erstellt: 11. Nov 2009, 15:04
Es ist bei dir also Leidenschaft mit dabei, wenn du Platten auflegst. Beste Voraussetzungen für eine schöne Freizeitplanung.

Damit du dann auch Spaß daran hast, muss der Spieler in Ordnung sein. Plattenspieler und Ebay geht selten gut. Ist die Nadel noch gut, wird der Plattenteller für den Transport gesichert/ausgebaut (bei Dual meist durch einen Sperring gesichert), ist das Gegengewicht für den Tonarm gesichert, sind die beweglichen Teile gut geölt, welches Auflagengewicht braucht der Tonabnehmer ...?

Dann die Frage nach dem Zubehör, Plattenreinigung, Tonarmwaage und vielleicht auch etwas zum Plattenwaschen, wenn man oft auf dem Flohmarkt kauft.

Auch beim Hachhandel gibt es Gebrauchte. Die justieren den TA, sorgen für gutes Öl und geben Garantie. Das kostet dann auch nicht viel mehr.
mister-minz
Neuling
#8 erstellt: 07. Dez 2009, 16:54
Liebe Foren-Gemeinde,

ich melde mich mal wieder, nach etwas längerer Zeit. Also die aktuelle Lage bei mir sieht folgendermaßen aus: Ich habe durch einen glücklichen Zufall einen alten Reloop RP-1000 MK2 Silver geschenkt bekommen und den jetzt mit meinem alten USB-Plattenspieler ausgetauscht. Ergebnis: Das, was vorher richtig schlecht klang und verzerrte, klingt jetzt sehr gut und kann mich durchaus überzeugen.

Doch es gibt noch ein paar Probleme, bei denen ich nicht weiter weiß.
Da wäre als erstes die fehlende Bedienungsanleitung (die ich auch online nicht finden konnte). Ohne die weiß ich nicht, welches System verbaut wurde und wie der genaue Auflagedruck sein muss (nach Eichen der Nadel bin ich auf 1,5g gegangen und habe Anti-Skating auf 2,5 stehen (bei einer Skala, die von 0-7 reicht). Ob das ok ist, kann ich leider nicht beurteilen, aber es scheint zu fubktionieren. Wenn jemand hier Hilfe weiß, wäre ich extrem dankbar.

Zweites Probelm: Jetzt klingen zwar die Frequenzen in allen Bereichen sehr sauber und angenehm, aber manchmal knacken und knistern die Platten doch etwas, was zwar nicht so schlimm ist, aber dennoch nicht sein muss. Ich weiß leider nicht, woran das liegt; die Nadel ist zwar schon alt, aber der Plattenspieler muss wohl nur sehr wenig benutzt worden sein, ich denke also nicht, dass sie abgenutzt ist. Wenn auch hier jemand ein paar erhellende Worte wüsste, bzw. Tipps hat, wäre das super.

Vielen Dank schonmal

Hier noch ein paar Bilder, vllt. helfen die ja.



Auf dem System vorn ist noch ein Symbol drauf, was ungefähr so aussieht (das man wegen des Blitzlichtes leider nicht erkennen kann):








[Beitrag von mister-minz am 07. Dez 2009, 16:57 bearbeitet]
jopetz
Inventar
#9 erstellt: 07. Dez 2009, 17:14
Hallo,

das System ist ein Audio-Technica, so viel kann ich dir vom Emblem her sagen -- mehr leider nicht. Aber vielleicht gibt es noch einen Experten, der dir weiter helfen kann. Sollten sich noch irgendwo am System Buchstaben oder Zahlen finden lassen, hilft das vermutlich weiter...


mister-minz schrieb:
aber manchmal knacken und knistern die Platten doch etwas, was zwar nicht so schlimm ist, aber dennoch nicht sein muss. Ich weiß leider nicht, woran das liegt; die Nadel ist zwar schon alt, aber der Plattenspieler muss wohl nur sehr wenig benutzt worden sein, ich denke also nicht, dass sie abgenutzt ist. Wenn auch hier jemand ein paar erhellende Worte wüsste, bzw. Tipps hat, wäre das super.

Willkommen bei den Freuden analoger Tonwiedergabe!

Knacken und Knistern ist bei Platten leider ein recht häufiges Phänomen. Häufigste Ursache ist Dreck, der sich über die Jahre in den Rillen ansammelt oder von Anfang an drin war (z.B. Trennmittelrückstände von der Produktion -- sichtbarer Staub ist dagegen meist kein besonderes Problem, aber abwischen sollte man ihn natürlich trotzdem). Ganz übel sind Platten, die früher mal nass abgespielt wurden -- die Rückstände bekommst du mit einem Pinsel etc. ganz sicher nicht weg.

Wirklich sauber bekommt man Platten m.E. nur mit flüssiger Reinigung -- sei es 'händisch' (Cheap Thrill / Knosti -- gibt es hier einige Threads zu) oder mit einer Plattenwaschmaschine. Wenn du viele Platten hast oder regelmäßig auf Flohmärkten oder bei IH-Bäh! einkaufst, kann sich eine einfach Maschine m.E. schon lohnen -- ich möchte meine jedenfalls nicht mehr missen!

Ein weiterer Grund fürs Knacken kann statische Aufladung sein. Zur Vorbeugung hilft es, die Luftfeuchtigkeit nicht zu niedrig werden zu lassen (gerade im Winter ein Problem). Über die Wirksamkeit von geerdeten Mitlaufbesen streiten sich die Geister -- die Platte waschen hilft aber auch gegen statische Ladung.


Jochen


[Beitrag von jopetz am 07. Dez 2009, 17:15 bearbeitet]
mister-minz
Neuling
#10 erstellt: 07. Dez 2009, 17:42
Hey Jochen,

danke für die schnelle Antwort. Ich habe nochmal geschaut, aber am System sind keine weiteren Kennzeichnungen zu finden. Aber dein Tipp ist schonmal gut. Vieleicht lässt sich da was rausfinden.

Und zu den Platten: ich kaufe eigentlich nur neue Platten, also zumindest bin ich nicht auf Flohmärkten unterwegs. Das mit der Verschmutzung und dem Waschen dürfte also (noch) kein Problem sein, denke ich. Für die Plattenwaschmaschine habe ich auch zur Zeit in meiner Studentenbude keinen Platz, das muss also noch ein bisschen warten.

Mit was reinigt man denn Platten, auf denen Staub ist? Ich habe zwar so ein Filz-Läppchen, wie auf dem einen Bild zu sehen, aber ich habe im Forum öfters gelesen, dass man Platten eigentlich nicht "trocken" reinigen sollte - stimmt das?

Edit:
p.s. ich habe gerade einen alten Testbericht gefunden (nachdem ich nach dem reloop in zusammenhang mit dem von dir genannten system gesucht habe), der schreibt, dass folgendes System im Lieferumfang wäre: Audio Technica 3600 L System (testbericht: http://musik.ciao.de/Reloop_RP_1000_MK2__Test_2821668). Nach diesem System habe ich auch nochmal gesucht und Bilder von Systemen gefunden, die genauso aussehen, wie das, was bei mir dran ist:

Die Chancen, dass es sich dabei um das richtige System handelt, stehen ziemlich gut denke ich, oder?

Edit 2:
habe diesen Beitrag im Forum gefunden: http://www.hifi-foru...read=8827&postID=2#2 und stelle das System jetzt auf 2g ein. Ich weiß allerdings immer noch nicht, was ich beim Anti-Skating einstellen muss...


[Beitrag von mister-minz am 07. Dez 2009, 18:41 bearbeitet]
rorenoren
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 07. Dez 2009, 21:33
Moin,

das System ist das billigste Audio- Technica, das ich kenne.

Es klingt tendentiell warm und angenehm, lässt aber Details deutlich vermissen.

Durch die konische Nadel könnte es evtl. stärker auf Kratzer und Schmutz reagieren.
(muss aber nicht, eine elliptische Nadel klingt aber fast immer besser)

Dein Reloop ist ein relativ guter Technics Nachbau.

Damit kannst du wirklich vernünftig Platten hören.

Ich denke, ein besseres System würde sich schon lohnen.

Der Tonarm, bzw. dessen träge Masse (effektives Tonarmgewicht) sind für die Wahl eines neuen Systems mit entscheidend.

Schwerer Arm, hart aufgehängte Nadel (Compliance niedrig= 5-10)
leichter Arm, weich aufgehängte Nadel (Compliance hoch=20-40 oder mehr)

Der Arm des Reloop dürfte so mittelschwer sein, also mit Systemen einer Compliance von etwa 10-20 ordentlich laufen.

Ein System, das für den Preis ziemlich gut sein soll (kenne nur das Original von Technics, dies ist ein etwa baugleiches) sehr gut sein.
(elliptische Nadel)

Es kostet ca 40 Taler plus Versand.

http://www.williamth...bnehmer_p5720_x2.htm

Das dürfte in jeder Disziplin besser spielen als das AT.

Gruss, Jens


[Beitrag von rorenoren am 07. Dez 2009, 21:35 bearbeitet]
Bepone
Inventar
#12 erstellt: 07. Dez 2009, 21:46
Hallo,


Ich weiß allerdings immer noch nicht, was ich beim Anti-Skating einstellen muss...


Faustregel: Das Antiskating auf den selben Zahlenwert wie die Auflagekraft stellen.
Bei 2g Auflagekraft gilt also, Antiskating auf 2.


Gruß
Benjamin
mister-minz
Neuling
#13 erstellt: 07. Dez 2009, 22:44
@rorenoren Danke für deine ausführliche Antwort. Das mit dem System überlege ich mir nochmal. Schade, dass ich das vorher nicht testen kann. Aber 40 Euro ist durchaus im erschwinglichen Rahmen. Ich teile auf jeden Fall meine Erfarhungen nochmal mit, wenn ich mich dazu entschließen sollte, das System zu kaufen. Gibst es irgendwelche anderen Systeme, die für den Tonarm zu empfehlen sind?

@Bepone yo, danke für den Tip. So werde ichs machen.
killnoizer
Inventar
#14 erstellt: 08. Dez 2009, 07:50
Das abgebildete und bei dir vorhandene AT system kann durchaus furchtbar klingen , die Teile waren grundsätzlich für einsteiger Plattenspieler der billigsten kategorie gedacht,

meiner Meinung nach solltest du wechseln .

applewoi
Stammgast
#15 erstellt: 08. Dez 2009, 22:20

killnoizer schrieb:


meiner Meinung nach solltest du wechseln .




...und zwar auf ein Nagaoka321 oder ein Shure M35X, trotz Disco Abstammung durchaus HiFi- geeignet, gibt es auch für kleines Geld und sind meilenweit besser als ein billiges AT91, AT95 und Konsorten.


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