Sie sind bereits Community-Mitglied? Dann loggen Sie sich hier ein!

Auto-Login
Passwort vergessen?


Equalizer anschließen, warum und wie?

+A -A
Autor
Beitrag
Mephiston
Neuling
#1 erstellt: 25. Jan 2012, 18:43
Hallo zusammen,

ich habe eine Anlage von einem Freund "geerbt", bestehend aus einem

Pioneer Vollverstärker A-307R
Pioneer Graphic Equalizer GR-560
Pioneer F-227 Tuner
Pioneer PL-445 Plattenspieler
Pioneer PD-202 CD Player

Ich habe alles, nicht zuletzt dank dieses Forums, anschließen können. Mit einer Ausnahme: Der Equalizer

Ich bin mir nicht mal so sicher wofür der eingesetzt wird?! Geschweige denn an welche Anschlüsse er kommt, und ob mein Verstärker die überhaupt hat?

Ein Datenblatt des Verstärkers ist hier:
http://www.preistren...7764D02727A0E72.html

Es wäre nett wenn Ihr einem Laien wie mir erläutern könntet wie ich den Equalizer richtig verkabel, und im optimalsten Fall auch noch warum ich das tun sollte

Wenn ich wichtige Angaben vergessen habe trage ich die gerne nach, schonmal danke für eure Hilfe!
pmd
Stammgast
#2 erstellt: 25. Jan 2012, 22:22
thedesire
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 23. Feb 2012, 19:01
Hallo,

ich bin mal direkt.Die Antwort steht doch schon im Titel deines Freds.

"WARUM"?

Entweder es klingt gut oder halt nicht. Ein Equalizer sieht ja nett aus, ist aber in einer guten HiFi-anlage völlig überflüssig.
Nix für ungut. Equalizer gehören HIER rein und das geld fliesst wieder ???-> In die Anlage.

Ich komme nicht im Traum darauf, an meiner
Anlage einen Klangregler zu bewegen. Eher räume ich um oder baue die ganze Hütte neu!!!

Viele Grüsse

thedesire
Accuphase_Lover
Inventar
#4 erstellt: 23. Feb 2012, 23:25
Au weia !
ton-feile
Inventar
#5 erstellt: 24. Feb 2012, 20:22
Hallo Zusammen,

also mir ist ja dieser komische Widerstand gegen EQs schleierhaft.

Jede Klangmanipulation lässt sich schließlich mit dem Bypass-Schalter mühelos "unschädlich" machen.

Außerdem kann man intuitiv lernen, welcher Frequenzbereich welche subjektive Wirkung hat und ein Equalizer sorgt so praktisch für die tontechnische Weiterbildung des Rezipienten.

Wobei da allerdings ein Oktavband-EQ imO schon etwas dürftig ist. Man sollte schon in Terzbändern schrauben können und für Fortgeschrittene ist sicher ein parametrischer EQ interessanter.

Also von meiner Seite her an den TE: Schließe das Teil ruhig an und sammle Erfahrung. Am besten lässt sich Dein EQ in einer Tape-Monitorschleife einbinden.
Also vom "REC-Out" des Verstärkers zum Eingang des EQs und dann mit dem EQ-Ausgang in den Tape2-Input.
Wenn Du dann an Deinem Verstärker "Tape2 Monitor" aktivierst, hörst Du das durch den EQ veränderte Signal.
Ach ja: Vorsicht mit dem Bass! Nicht ohne Sinn und Verstand 'reindrehen, sonst könnten Deine Lautsprecher Schaden nehmen.

Gruß
Rainer

Edit: Habe eine alte PinkFloyd LP eingespielt und so sieht die Entzerrung aus:
EQ
Ohne EQ klingen die Toms in meinen Ohren weich und topfig, außerdem ist zu wenig echter Bass vorhanden. Musikalisch ist die Scheibe Top und es wäre imO schade, wenn man sie nur aufgrund suboptimaler Tonalität nicht richtig genießen könnte.


[Beitrag von ton-feile am 24. Feb 2012, 20:50 bearbeitet]
MacPhantom
Inventar
#6 erstellt: 27. Feb 2012, 13:06
Das Thema "EQ ja oder nein" wurde hier wahrscheinlich schon öfter durchgekaut als "Verstärkerklang ja oder nein". Darüber zu diskutieren ist im Prinzip müssig.

Aber wenn man schon seine eigene Meinung kundtut, dann soll man sie auch als solche deklarieren - universell gültig ist sie nämlich garantiert nicht.

Der Vollständigkeit halber noch meine Gedanken dazu:
Gründe dagegen:

  • Klangverfälschung: wer genau das hören möchte, was auf dem Tonträger aufgezeichnet ist, verzichtet darauf (oder stellt den EQ in die Linear-Position ),
  • Ein EQ fügt immer etwas Rauschen hinzu (allerdings praktisch unhörbar).



Gründe dafür:

  • Die Räumlichkeiten lassen keine bessere Aufstellung der Lautsprecher zu,
  • Man möchte alte Tonträger abhören oder sogar digitalisieren und z.B. das Rauschen etwas reduzieren,
  • Man hat (wie ich) sehr performante Hochtöner (z.B. Magnetostaten) und muss ihre Lautstärke etwas zurückdrehen, damit einem die Ohren nicht schmerzen
  • Eine CD aus dem Laden hat derart übertriebenen Bass, dass man diesen zurückschrauben muss (heute leider gang und gäbe. Dazu kommen die Cllipping-Verzerrungen durch Übersteuern),
  • Man hat bereits eine gesamte, passende Anlage und möchte sie optisch noch mit dem EQ vervollständigen (ja, auch das ist m.E. ein Argument).
JULOR
Inventar
#7 erstellt: 27. Feb 2012, 14:42
Ich hatte mal den Technics SH-8065 2x33-Band-EQ. Mit dem konnte man schon sehr gezielte Anpassungen vornehmen, ich hatte auf diese Weise eine Raummode eliminiert und konnte Aufnahmen nach meinem Geschmack bearbeiten. Schön waren auch die langen Sliderwege und die steilen 1/3-Oktav-Filter, so dass man genau einpegeln konnte. Allerdings hat das Teil auch in neutraler Stellung etwas gerauscht und mMn etwas die Dynamik weggenommen - imVergleich zum Bypass. Das Signal wurde schließlich durch 33 Filter geleitet.

Ob der Einsatz eines 7-Band-EQs sinnvoll ist, möchte ich bezweifeln. Heute würde ich zum Anpassen sowieso einen parametrischen EQ oder ein DSP bevorzugen. Für Home-Hifi benutze ich keine Klangregelung mehr.

Achso: und ja, der EQ wird über die Tape-Ein/Ausgänge eingeschleift. Ein Tape-Deck (oder ein anderes Aufnahmegerät, PC, DAT, CDR usw.) kann man dann ggf. an den EQ anschließen und entweder mit oder ohne Klangregelung aufnehmen - sehr praktisch.


Technics SH-8065


[Beitrag von JULOR am 27. Feb 2012, 14:54 bearbeitet]
Passat
Moderator
#8 erstellt: 27. Feb 2012, 16:23

thedesire schrieb:

Entweder es klingt gut oder halt nicht. Ein Equalizer sieht ja nett aus, ist aber in einer guten HiFi-anlage völlig überflüssig.


LOL.
Was meinst du, durch wie viele Equalizer das Signal gegangen ist, bevor es überhaupt das Tonstudio verlässt?
In Tonstudios, bei Livekonzerten, im Rundfunk, etc. etc. sind überall Equalizer im Einsatz.
Musik, die ohne Einsatz von Equalizern auf die Platte gebannt wurde, ist quasi nicht existent.
Warum sollte man die dann zu Hause verbannen?


MacPhantom schrieb:

Gründe dagegen:

  • Klangverfälschung: wer genau das hören möchte, was auf dem Tonträger aufgezeichnet ist, verzichtet darauf (oder stellt den EQ in die Linear-Position ),
  • Ein EQ fügt immer etwas Rauschen hinzu (allerdings praktisch unhörbar).



Wobei ein guter EQ sogar weniger rauscht als viele sog. HighEnd-Verstärker.

Mein alter Yamaha EQ hat z.B. einen Rauschabstand von über 110 dB, viele Verstärker kommen nur auf 95-100 dB.

Grüsse
Roman


[Beitrag von Passat am 27. Feb 2012, 16:30 bearbeitet]
ton-feile
Inventar
#9 erstellt: 27. Feb 2012, 20:33
Hi,


Passat schrieb:

...Musik, die ohne Einsatz von Equalizern auf die Platte gebannt wurde, ist quasi nicht existent.
Warum sollte man die dann zu Hause verbannen?

Nicht nur quasi!

Gruß
Rainer
Passat
Moderator
#10 erstellt: 27. Feb 2012, 20:58
Doch, ich kenne da ein paar wenige CDs.

Mikro->Mikrofonvorverstärker->DAT-Rekorder->CD-Preßwerk.
Es gibt sie also, aber wenn es 100-200 CDs weltweit sind, die so entstanden sind, ists schon viel.

Grüsse
Roman
ton-feile
Inventar
#11 erstellt: 27. Feb 2012, 21:22
Hi Roman,

In der Regel ist das Mikro viel näher an der Quelle, als der Hörer. Das muss dann über den EQ kompensiert werden.

Ungefilterte Aufnahmen sind idR "One point recordings", die mit einem Stereomicroarray gemacht wurden.

Auf Stützen zu verzichten und nur ein Hauptmicro einzusetzen, funktioniert aber imO in den meisten Fällen nicht wirklich gut. Das wird dann ganz leicht diffuser Matsch.
Außerdem ist die Korrelation/Monokompatibilität bei AB immer ein Problem und XY bringt keinen anständigen Bass.

Die letzte Aufnahme dieser "One point recording"-Art habe ich mir auf der HMW2011 gekauft und war einmal mehr enttäuscht...

Da war allerdings krasse Röhrentechnik am Start und das hat mich neugierig gemacht.

Für Orgel könnte eine Stereomikrofonierung gut funktionieren.

Kennst Du eine brauchbare Aufnahme dieser Art? (muss nicht Orgel sein)

Gruß
Rainer
Passat
Moderator
#12 erstellt: 27. Feb 2012, 21:42
Wenn es auch Orgel sein darf:
Stereoplay Edition CD 20 "Abenteuer Orgel".
Die stammt von 1987.

Tonmeister war Jürg Jecklin (der, der den Kopfhörer gleichen Namens erfunden hat).
Als Mikrofone wurden 2 Bruel&Kjaer 4006 an einer Jecklin-Scheibe benutzt.
Die waren an ein Mischpult Studer 961 angeschlossen, das aber nur als Mikrofonvorverstärker diente.
Von den 13 Aufnahmen wurden 10 auf einem Aiwa XD-001 gemacht, die restlichen 3 auf einer 24-Spur Bandmaschine Studer A 800.

Die Aufnahmen sind unbearbeitet direkt auf CD gelandet.
Da ist alles zu hören, was so eine Kirchenorgel hergibt, vom Subkontra C (16,4 Hz) bis zum sechsgestrichenen g (12.344 Hz)

Wenn du einen Yamaha AVR hast: DSP "Church" einschalten!

Eine andere CD:
Stakkato 2 der Zeitschrift Audio.
Die ist von 1988.
darauf befinden sich einige Musikstücke und viele Aufnahmen anderer Geräusche aus der Natur und Technik.
Alle Stücke wurden digital aufgezeichnet und auch hier wurden keine Effektgeräte wie EQs etc. benutzt.

Grüsse
Roman


[Beitrag von Passat am 27. Feb 2012, 21:46 bearbeitet]
ton-feile
Inventar
#13 erstellt: 27. Feb 2012, 21:53
Hi Roman,

Prima! Dank Dir für den Tipp.
Nach der Stereoplay CD werde ich mal Ausschau halten.

Gruß
Rainer
thedesire
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 01. Mrz 2012, 18:44
Hallo,

warum verbannen? Für mich ganz einfach. Ich schau doch nicht jahrelang nach Geräten -möglichst linear- damit ich in den Genuss der gemachten Aufnahme.komme - um dann selber daran rumzubiegen.. Egal wieviele Equalizer bei der Aufnahme anwesend waren Entweder es klingt oder nicht. Zuhause ist es nicht mein Job am Sound rumzudrehen. Da muss es einfach passen. KLICK !

Viele Grüsse

sendet

thedesire


[Beitrag von thedesire am 01. Mrz 2012, 18:46 bearbeitet]
Passat
Moderator
#15 erstellt: 01. Mrz 2012, 18:50
Genau.
Aber dann musst du auch in einem akustich idealen Raum sitzen.

Und den gibts nun einmal nicht.

Grüsse
Roman
klassikfan500
Neuling
#16 erstellt: 05. Mai 2013, 20:43
Dem stimme ich zu. Ich habe nach vielen Jahren Abstinenz mal Geld in die Hand genommen und den Leema Pulse III mit Dali Fazon F5 Lautsprechern gekauft. Der Hörraum ist gut, aber nicht optimal, so dass bei einigen Aufnahmen (nicht generell!) die Bässe zu schwach sind.
Was tun? Am Raum und an der Boxenaufstellung kann ich nicht ändern. Equalizer oder SUB? Was bringen die? Was müsste man ausgeben? Wie schließt man die an? Danke für Eure Ratschläge!
ev13wt
Stammgast
#17 erstellt: 07. Mai 2013, 10:48
Ein EQ sinnvoll eingesetzt gehört dann in ein System wenn der Raum, die Quelle oder das Quellmaterial nicht "korrekt" ist.

Wobei "korrekt" subjektiv ist. Wer mal richtig "flat" gehört hat, in einem guten Studio z.B. findet das meist recht langweilig. Ein Wohnzimmer ist nunmal kein Abhörraum. Diejenigen die ein Musikzimmer haben das entsprechend aufgebaut ist können Glück haben und keinen EQ brauchen. Aber ich denke mal in 90% aller Abhörräume wird entzerrt. Das geht natürlich auch digital.


Um ein EQ korrekt einzustellen wird aber dann doch ein entsprechendes Mikro und Gerät an der Hörposition benötigt. Alles andere ist fummeln in dunkeln.

Die Einstellung "kein EQ" in einer Kette grenzt an Geschwurbel von "Audiophilen". Da die meisten "ach so billigen hifi Systeme 2 Knöpfe haben muss sich die "Haiendgemeinde" irgendwie absetzten. Alles mit den Knöpfen wird als "billighifi" abgestempelt damit die ihre Pres und Integrateds ohne Klangregler verkaufen können.

^^ Meine Meinung, jeder darf eine andere haben.

edit: Oft ist es so das nach dem drücken der "Pure direct" etc. Taste die Lautstärke minimal erhöht ist. Subjektiv wird das immer als "besserer" Klang gewertet.


[Beitrag von ev13wt am 07. Mai 2013, 10:51 bearbeitet]
Passat
Moderator
#18 erstellt: 07. Mai 2013, 10:55

ev13wt (Beitrag #17) schrieb:
Um ein EQ korrekt einzustellen wird aber dann doch ein entsprechendes Mikro und Gerät an der Hörposition benötigt. Alles andere ist fummeln in dunkeln.


Stimmt.
Deshalb habe ich damals auch meinen Yamaha GE-60 gekauft.
Der hat einen Spektrumanalysator, Meßmikrofon und Tongenerator eingebaut.

Er war dann natürlich auch auf den Hörraum eingemessen.

Grüße
Roman
Jeck-G
Inventar
#19 erstellt: 08. Mai 2013, 21:08

Ein Equalizer sieht ja nett aus, ist aber in einer guten HiFi-anlage völlig überflüssig.
Da stimme ich zu, denn dieser ist im an einer guten Anlage befindlichem DSP-Controller ohnehin enthalten, da braucht man kein extra Gerät stehen haben.


Ich komme nicht im Traum darauf, an meiner Anlage einen Klangregler zu bewegen.
Da stimme ich zu, denn das macht der (der Controller, kein Rack) Driverack für mich.
Bei Albträumen (also schlechtes Material) darf schonmal Hand angelegt werden.

Auch wen die "HiEnder" was Anderes behaupten, mit einem dbx Driverack, Behringer Ultradrive und wie die alle heißen, wertet man fast jede HiFi-Anlage deutlich auf. Bei vielen AVRs ist sowas in abgespeckter Variante mittlerweile eingebaut, nur Stereo-HiFi ist in den 60ern stehengeblieben (bei den Anschlüssen sogar Ende der 40er).


[Beitrag von Jeck-G am 08. Mai 2013, 21:09 bearbeitet]
MacPhantom
Inventar
#20 erstellt: 09. Mai 2013, 08:33
Es wird ehrlich gesagt ziemlich langweilig mit diesen gebetsmühlenartig wiederholten Aussagen. Wir wissen jetzt endgültig, dass die Hifi-Technik in den 40ern stehen geblieben und sowieso absoluter Murks ist. Trotzdem sprach theDesire ebendiese Hifi-Anlagen an und nicht PA-Technik, und da findet man Geräte à la DSP-Controller oder ewiggestrige Lab.Gruppen-Endstufen nunmal nicht. Den meisten Leuten ist es schlussendlich sowieso egal, wie perfekt eingemessen der Raum ist, weil sie nichts davon verstehen – ergo wären solche Dinger ein Overkill und fehl am Platz, weil sie dazu kein ansprechendes Design haben für Otto-Normalverbraucher.


[Beitrag von MacPhantom am 09. Mai 2013, 08:34 bearbeitet]
Suche:
Das könnte Dich auch interessieren:
Equalizer an Pioneer Verstärker anschließen.
kevinfullhouse am 29.06.2007  –  Letzte Antwort am 30.06.2007  –  2 Beiträge
Equalizer anschließen zw. Vor- / Endstufe?
PoloPower am 19.05.2009  –  Letzte Antwort am 19.05.2009  –  2 Beiträge
Warum sind Equalizer verpönt?
HIFI_-_Neuling am 10.01.2012  –  Letzte Antwort am 16.08.2014  –  34 Beiträge
Equalizer an Primare i32 anschließen,wie?
_musikliebhaber_ am 24.08.2014  –  Letzte Antwort am 30.08.2014  –  9 Beiträge
Equalizer!?
Spookey_monk am 02.12.2002  –  Letzte Antwort am 26.12.2010  –  13 Beiträge
Equalizer?!?
Primo am 27.02.2003  –  Letzte Antwort am 05.03.2003  –  12 Beiträge
Equalizer
I.P. am 02.02.2003  –  Letzte Antwort am 06.02.2003  –  12 Beiträge
Equalizer ?!
Kruemelix am 17.01.2005  –  Letzte Antwort am 18.01.2005  –  7 Beiträge
Equalizer Einstellung
0815Checker am 29.05.2009  –  Letzte Antwort am 02.06.2009  –  5 Beiträge
Equalizer GE70
The_Hulk am 25.01.2004  –  Letzte Antwort am 25.01.2004  –  2 Beiträge

Anzeige

Produkte in diesem Thread Widget schließen

Aktuelle Aktion

Hersteller in diesem Thread Widget schließen

  • Pioneer
  • Dali

Forumsstatistik Widget schließen

  • Registrierte Mitglieder807.400 ( Heute: 80 )
  • Neuestes MitgliedBrainleecher
  • Gesamtzahl an Themen1.345.596
  • Gesamtzahl an Beiträgen17.668.406