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umbau reverence 500 von soundstream

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endstufentuner
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 30. Dez 2003, 20:17
hallo!
habe da einmal eine frage an elektroiniker.
vieleicht könnt ihr mir bei dem problemm helfen.
ich habe meine autoendstufe umgebaut.
als endtransitoren waren darlington typen eingesetzt (tip 107 tip 112).je seite 6 stk
original war ein ringkerntransformator den ich umgebaut habe zu einen externen schaltenkerntransformator von siemens.

weiters habe ich den trafo so gewickelt das ich statt + - 45 jetz +- 70 volt habe bei 14 volt eingangsspannung.

dann habe ich die endstufen transitoren noch so umgebaut das sie keine darlington transitoren mehr sind sondern normale npn pnp transitoren vom typ bd 912. bd 911
als treiberstufe habe ich die transitoren mje 15028 und mje 15029 eingesetzt.
im prinzip das gleiche wie vorher nur sitzt der treiber nicht in den transitoren sondern extra und steuert alle transitoren gleichzeitg an.
ansich funktionierte die endstufe so in dieser konfiguration bis auf eines tages sie anfing beim einschalten sich selber zu zerstören.es werden immer nur 2 oder 3 transitoren defekt.wenn mann sie austauscht funktioniert die endstufe wieder normal.
aber meistens nicht lange.beim einschalten ist sie inerhalb von 1 sec defekt.
meistens funktioniert sie 1 tag oder 3 tage das andere mal nur kurz nachdem ich sie weider mal reperierte.
mit einem kältespray habe ich auch schon versucht das defekte bauteil zu finden aber sie funktioniert jedesmal wenn ich sie im testbetrieb laufen lasse.

jetz hab ich die frage ob vieleicht die spannung zu hoch ist für die transitoren die nur 100 volt v/ce haben.
da ja rein theoretisch 140 volt zwischen + und - sind.

bei belastung ist mir die endstuffe noch nie defekt geworden nur beim einschalten.

hofe da kann mir wer weiterhelfen.
vielen dank andi
gst
Stammgast
#2 erstellt: 30. Dez 2003, 22:12
vermutlich funktioniert beim Einschalten die Symmetrierung von nicht auf Anhieb, so daß an einer Endstufenhälfte dann kanpp 130 oder 140 V anliegen.
Wenn die Uce von den Endstufentransistoren nocht nicht mal die maximale Ub aushalten können, wirst Du laufend Ärger haben.
bau doch das Ding mal an 7V oder 8V ohne Last (Betriebspannung dann ca, +- 30V) an und schau dir mit nem Oszi den Mittelpunt der Schaltung bei den Endstufentransistoren.
gst
endstufentuner
Schaut ab und zu mal vorbei
#3 erstellt: 31. Dez 2003, 00:11
ja kann sein werd ich probieren.weil der fehler ist ja nur beim einschalten.wärend dem betrieb ist sie noch nie defekt geworden.
wenn die eine seite zuerst kurz was durchläst weil die spannung noch nicht aufgebaut worden ist kann wirklich sein das die ander seite dan gegen 70 volt oder sagen wir mal 40 volt ansteht und diese dann zum defekt führt beim einschalten.
lösung wäreeigentlich nur andere transitoren zu verwenden.
zb den mje 15030 und mje 15031 der hat 150 volt 8A und 30 mhz tf.
das problem ist der hat nur 50 watt verlustleitung und kommt im auto schnell an seine grenze bei ca 60 grad kühlkörpertemperatur.
da kann er nur mehr ca 35 watt verheizen was auch wieder an der grenze liegt.
endstufentuner
Schaut ab und zu mal vorbei
#4 erstellt: 31. Dez 2003, 08:12
also die mittelpunktgleichstromspannung(offset) ist 12 mv.
gemessen an einem ausgang.
also sehr gering.diese unsymetrie kann nur in einem bruchteil einer sekunde beim einschalten auftreten denke ich.
endstufentuner
Schaut ab und zu mal vorbei
#5 erstellt: 01. Jan 2004, 17:33
heute habe ich die endstufe wieder eingebaut.
mal sehen wie lange sie jetz hält im moment funktioniert sie ja.
ich habe jetz 100 volt z dioden einfach zwischen emitter und kollektor eingelötet.
vorerst müste das mal funktionieren.
ich werd mich mal umschauen um andere transitoren die eine höhere spannung haben.
aber da gibt es nicht viel was ich so gesehen habe im to 220 gehäuse und mit so einer leistung.
2sc 2sa oder 2n transitoren wären vorteilhaft aber die mal in österreich aufzutreiben ist schwer.
gst
Stammgast
#6 erstellt: 01. Jan 2004, 18:53
...ts ts ts
überleg mal - wenn du da Z-Dioden einbaust, hast du Clipping
bei allem, was 100 Vss überschreitet.
Was ist mit deinen Vorstufen und die Bootstrap-Stufe ebenfalls - können die überhaupt die höhere Versorgung ab ?
Was ist mit dem Ruhestrom? Ein vorhandenes Konzept so aufzubohren ist ja eine reizvolle Aufgabe, aber mit diversen Rückschlägen behaftet.
Gutes Gelingen wünscht
gst
gst
Stammgast
#7 erstellt: 01. Jan 2004, 18:58
noch eine ketzerische Anmerkung:
vieleicht kannst Du die Leistung Deines Verstärkers um 70% oder gar mehr steigern - die Spezialisten werden Dir erklären, daß man das kaum hören kann. Wenn es um mehr Wumm (sprich Bass) geht, erreichst Du mit besseren Lautsprechern (höheren Schalldruck) viel mehr...
gst
endstufentuner
Schaut ab und zu mal vorbei
#8 erstellt: 01. Jan 2004, 20:54
ich hab pa lautsprecher eingebaut die 8 ohm haben 2 stk 38cm.
ich kann keine normalen autoverstärker verwenden da die alle niederohmig gefahren werden was aber meiner meinung ein schwachsinn ist.
die pa lautsprecher sind speziele von meiner firma wo ich einmal gearbeitet habe.
sumetzberger hat die vertretung von TOA pa akustik syteme.
die lautpsrecher haben 100 db wirkungsgrad sind 15 kilo schwer pro stk.
haben wirkliche 600 watt sinus pro stk und eine 10cm schwingspule.

diese firma toa wird keiner kennen nehme ich einmal an da sie nur in der pa akustik syteme ausführt.
die lautsprecher kosten verkauf 700 euro das stk aber ich hab den einkaufspreis damals bekommen.
weiters habe ich keine autolausprecher verbaut sondern von visaton hochtöner gfl 25 und mitteltönner von monachor jeweils mit sehr guten frequenzgang.

als bassboxen vorne habe ich von phoncar speziele fürs auto.

gst
es ist so das diese endstufe schon mehrere jahre mit dieser spannung funktionierte.
die vorstufe ist eine class A stufe denen ich kühlkörper verpast habe.
ansonsten gab es bis dato keine problemm mit der höheren spannung.

wenn es dich interessiert kann ich dir ja diverse schaltpläne E-mailen.
interessant ist der schaltplan von der audio art hc 100.
hc 50 schaltplan habe ich auch.
habe für die vertretung von audio art in österreich mal verstärker reperiert.
ein kollege hatte sich die mühe gemacht und den schaltplan abgezeichnet.
diesen nachbau der hc 100 hatte ich auch mehrere jahre ohne problemm in betrieb nur bis eines tages mein auto aufgebrochen war.
ich bin jetz am überlegen ob ich die vorstufe der hc-100 einfach extern in die reverence 500 einbaue.
mit disen verstärker hatte ich nie problemme.
nicht mal bei einem kurzschluss.

den orion ´400 schaltplan habe ich auch aber mit dieser endtsufe hatte ich nur problemme.
das einziege was sehr gut funktionierte war das netzteil von der orion weil es ausreichend dimensioiert war.
auf jedenfall besser als original bei der soundstream reverence 500
endstufentuner
Schaut ab und zu mal vorbei
#9 erstellt: 12. Mrz 2004, 19:28
war schon lang nicht mehr hier.
also ich habe mir jetz die 2sc3264 und 2sa 1295 transitoren besorgt.
noch eine darlington stufe vor den transitoren. und siehe da.
die endstufe geht ohne problemme.mit + 70 -70 volt.
voralem kliongt die endstufe jetz viel präziser
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