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Yamaha-Problem

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coma
Gast
#1 erstellt: 06. Okt 2002, 17:06
Hallo,
ich bin hier nur zu Gast und kann von mir nicht behaupten dass Audiotechnik mein Hobby ist oder dass ich mich gut damit auskenne.
Bisher hatte ich nur einen Ghettoblaster und ich fand dass es Zeit war das zu ändern. Ich habe mir ein paar relativ schlechte Selbstbau-Boxen gekauft, ein Fehler den ich nicht wiederholen würde. Dazu kam noch ein gebrauchter Yamaha AX-1070. Ich habe allerdings ein Problem mit ihm: Seitdem ich ihn angeschlossen habe, kommt gelegentlich ein Knistern aus den Boxen. Ich benutze den Ghettoblaster immernoch als CD-Player für das System. Zur Diagnose habe ich praktisch alle Komponenten durch andere ersetzt. Es liegt weder an den Boxen noch am Kabel. Wenn ich den Ghettoblaster durch einen vernünftigen CD-Player ersetze dann knistert es wesentlich seltener und lässt sich auf den Wählschalter für die Eingangsquelle am Verstärker zurückführen (es kommen Geräusche durch die Boxen wenn ich ihn bewege). Jetzt zu meinen Fragen:
Ist es möglich dass das Knistern nur daran liegt, dass etwas mit dem Wählschalter nicht stimmt (evtl. Verunreinigungen)? Wenn ja, warum knistert es weniger wenn ich einen richtigen CD-Player verwende? Könnte ich den Wählschalter selbst reinigen oder sollte ich das lieber einem Experten überlassen?
Ich hoffe sie können mir weiterhelfen.
Ralf
Stammgast
#2 erstellt: 06. Okt 2002, 17:33

Hallo,
...
Ist es möglich dass das Knistern nur daran liegt, dass etwas mit dem Wählschalter nicht stimmt (evtl. Verunreinigungen)? Wenn ja, warum knistert es weniger wenn ich einen richtigen CD-Player verwende? Könnte ich den Wählschalter selbst reinigen oder sollte ich das lieber einem Experten überlassen?
Ich hoffe sie können mir weiterhelfen.


Hallo,

ja das sind mit Sicherheit Verunreinigungen, hatte auch mal einen, der knackte.

Ich weiss nicht, was ne Reinigung der Kontakte kostet, aber du kannst es mal mit "Tuner" Spray von Kontaktchemie probieren, musst du aber den Verstärker aufschrauben und auf/in den Schalter sprühen. Hat bei mir geholfen.

Warum das aber bei deinem CD-Player weniger ist kann ich nicht sagen.

Bye

Ralf
Novize
Gast
#3 erstellt: 07. Okt 2002, 08:22
Hallo,
hatte dieses Problem auch bei meinem AX 470. Wenn du Glück hast, sind die Kontakte nur verstaubt und nicht korrodiert. Dann reicht es, den Verstärker aufzuschrauben und ein paar mal kräftig in den Schalter zu pusten (oder Druckluft aus der Dose, ist eleganter aber teurer ). Bei mir hat das gereicht, auch ohne irgendein Spray.
AMP4
Gast
#4 erstellt: 14. Okt 2002, 13:33
Hallo,

scheint ein Yamaha-Krankheit zu sein :|. Ich habe meinen 870er aufgeschraubt und die Kontakte mit Balistol (Waffenöl) eingeschmiert (sowohl Poti als auch Eingangswahlschalter). Bei letzterem war es zum Schluß so schlimm, das zweitweise der rechte Kanal ausfiel. Aber jetzt läufts wieder wie geschmiert

Beste Grüße
Matthias
ehemals_hj
Administrator
#5 erstellt: 14. Okt 2002, 17:16
Hi Leute,


habe auch einen Yamaha AX 592, 5 Jahre alt - keine Probleme mit dem Poti, kein Kratzen, nix! Scheint also doch keine Krankheit zu sein.
Gelscht
Gelöscht
#6 erstellt: 15. Okt 2002, 08:03
Hallo

Ich habe bei meinem CX-1, den ich seit 8 Jahern benütze, null Probleme.
Das "kratzen, knistern" kann nur mit hochwertigen Bauteilen auf Dauer verhindert werden.
Bei billiger Massenware, dessen Produktionskosten maximal 10% des Verkaufspreises betragen dürfen, ist es unmöglich, hochwertiges Material zu verbauen.
Und das "kratzen" ist dann das Resultat...

Sigi
gdy_vintagefan
Inventar
#7 erstellt: 15. Okt 2002, 19:48
Vielleicht ist das wirklich eine Yamaha-Krankheit, da ich das schon bei 2 Yamaha-Verstärkern hatte, einmal beim A-500 nach ca. 6 - 7 Jahren, da konnte ich das Problem trotz Kontaktspray nicht selbst beheben. Bei meinem aktuellen A-460 (21 Jahre alt) hatte ich vor ca. 2 Jahren zuletzt das Problem, dass ein Kanal sporadisch ausfiel. Abhilfe schaffte das Aufschrauben des Verstärkers und "Reinigen" der Schalter mit einem Fön (mal kräftig durchpusten). Seitdem gab es keine Probleme mehr mit der Wiedergabe. Lediglich der "Rec Out"-Schalter fällt nach wie vor öfter aus, aber das interessiert mich nicht mehr, da der A-460 zu meiner Zweitanlage gehört und bei dieser keine Aufnahmemöglichkeit (mehr) besteht.
nurem
Neuling
#8 erstellt: 13. Apr 2003, 09:51
Ich habe ebenso einen Yamaha AX-470 und bei trat nach ca. 7 Jahren dasselbe Problem auf. Damals konnte ich durch das Ausblasen des Schalters eine Verbesserung erzielen, jedoch das Problem nicht endgültig beseitigen. Nun möchte ich den Schalter tauschen. Kann mir jemand sagen ob und wo ich so einen Schalter erhalten kann?

emfg
Pat_Bateman
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 15. Apr 2003, 08:41
>>Hi Leute,habe auch einen Yamaha AX 592, 5 Jahre alt
>> keine Probleme mit dem Poti, kein Kratzen, nix! Scheint also doch keine Krankheit zu sein.


Mein Yammi ist bereits 9 Jahre und noch nie Probleme gehabt.
nobex
Stammgast
#10 erstellt: 15. Apr 2003, 14:06
Hallo,

ich würde es eher ein prinzipbedingtes Problem dieser Umschalter (wahrscheinlich nicht gut gedichtet) nennen und nicht an der Marke festmachen. Die Umgebung (Raucherzimmer etc.) spielt sicherlich auch eine Rolle. Bei mir trat das Prob. auf bei Denon- und Marantz-Amps.

Gruß
nurem
Neuling
#11 erstellt: 20. Apr 2003, 11:49
Yamaha AX-470, 8 Jahre alt, selbes Problem. Ich habe den Schalter getauscht, ist jedoch sehr teuer. Der neue Schalter kostet 38.- Euro. Jetzt hoffe ich wieder 8 Jahre störungsfrei CD hören zu können.
emfg
hemn2
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 20. Apr 2003, 12:39
bei meinem denon pma-860 ist ein ähnliches problem aufgetreten.
wenn ich es einschalte und auf sehr leise drehe, ist der rechte kanal fast aus(ganz leise).
wenn ich aber lauter drehe, ist der rechte kanal wieder ganz da.
habe das vor ca.2 wochen bemerkt, dachte es sind die LS-Kabel, habe ich ausgetauscht und alle cinch-Kabel geprüft.
Dann habe ich den speaker-schalter einige male hin und her gedreht(OFF <> A <> B <> A+B), und half ein wenig.
geht es mit kontakt-spray weg?
ich hatte mir mal einen Technics-Verstärker gekauft, der krachte zu ziemlich beim laut-leiser drehen.
Da habe ich Kontakt-spray gesprüht und oft hin und her gedreht, da war es weg.
jean
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 20. Apr 2003, 17:04
Habe einen Yamaha AX-1090 seit 1998 - noch nie Probleme gehabt diesbezüglich. Und vorher hatte ich einen AX-470, auch einwandfrei.
Der AX-1090 ist ja schon eine Rarität, da er nicht mehr hergestellt wird.
gruss jean


[Beitrag von jean am 20. Apr 2003, 18:43 bearbeitet]
Uwe333
Neuling
#14 erstellt: 27. Jun 2003, 18:30
"Habe den Schalter getauscht, war sehr teuer: 38,- Euro. Jetzt funktioniert er aber wieder gut.

emfg"

Hallo!
Ich habe an meinem Yamaha Receiver ( RX550RS ) ein ähnliches Problem. Der line -in-selector ist defekt.
Ist das ein großer Akt das Ding zu wechseln?
( Für einen halbwegs Handwerklich begabten Menschen?
Habe neulich den Arbeitsspeicher von meinem PC gewechselt,läuft noch!)
Für eine Antwort wäre ich dankbar...
Gruß
Uwe333
Subwoofer
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 27. Jun 2003, 19:46
Das scheint ein Problem bei allen Yamahas dieser Zeit zu sein...
also AX-
450, 470, 550, 570, 1050, 1070, 1090 etc...

bei mir Rauscht es ab und zu nach dem Umschalten auf einem Kanal... wenn ich am Input Schalter wackel geht es weg.

Wird zeit einen neuen zu bestellen.

MfG Infinity
Wichtel
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 10. Jul 2003, 22:44
@Uwe333: Arbeitsspeicher einzubauen ist schon noch um einiges leichter als der Austausch eines vielpoligen Schalters, du solltest einigermaßen gut löten können und wenn das Teil auf der Platine festgelötet ist (bei fast allen neuer als ca. 20-25 Jahre) solltest du auch den Umgang mit Entlötlitze kennen. Außerdem musst du den Schalter erstmal bekommen ist auch nicht so einfach aber wenn diese Vorraussetzungen erfüllt sind sollte es kein Problem darstellen.
Technics
Stammgast
#17 erstellt: 11. Jul 2003, 18:37
Hallo,
man kann das Gerät aufschrauben, den Schalter auslöten und zerlegen. Dann die Kontaktreiter mit rauhem Löschpapier und Alkohol reinigen und innen polieren.
Dann die Kontaktschienen mit Lackreiniger (ohne Wachs!!)
polieren. Zum Schluss das ganze mit Kontakoel konservieren und wieder zusammenbauen.
Die Schalter halten dann mindestens die nächsten 20 Jahre.
Denn im Neuzustand sind die Flächen rauh und nehemn jeden Schmutz auf. Wurden Sie aber einmal poliert und versiegelt, kann kein Schmutz mehr haften.

Ist nur ziemlich aufwendig, lohnt aber um so mehr.
Neue Schalter sind nicht so gut.

Viel Spass.

Dieter
Rimodar
Stammgast
#18 erstellt: 18. Jul 2003, 09:41
Hallo,
Es ist eine Yamaha-Krankheit. Ich kenne 3 Besitzer des Yamaha DSP-Verstärkers 2070. Alle 2070 hatten Probleme mit dem Eingangswahlschalter. Auch bei meinem Verstärkers 730 hatte ich das gleiche Problem
Wraeththu
Inventar
#19 erstellt: 18. Jul 2003, 18:25
Die Potis bei Yamaha scheinen nicht besonders hochwertig und nicht staubgeschützt zu sein.
Während bei National-Panasonc Marantz, und Harman Kardon solche Probleme vielleicht nach 30 Jahren auftauchen (und das oft nur wenn die Geräte lange nicht benutzt wurden...ging bei mir jedenfalls mit der Zeit weider von alleine weg)...hat man sie bei Yamaha schon nach so 3-5 jahren.
Mein AX 590 hatte am schluss, nach 5 jahren, trotz guter pfelge, Knackser und Aussetzer im Lautstärkeregler, Eingangswahlschalter und Balanceregler.
Blackgate
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 07. Sep 2003, 05:54
Ich habe einen YAMAHA CX1000, der ist jetzt ca. 13 Jahre alt. KEIN Knacksen.

Allerings wäre die Reparatur nicht schwierig. Die Mittelchen von Kontakt-Chemie (Kontakt 60, Kontakt 62 und Kontakt WL) helfen.

Einen AX-900 und einen AX-550 habe ich schon für Freunde geheilt.

Blackgate
_axel_
Inventar
#21 erstellt: 07. Sep 2003, 11:07
also ich würde es auch mit pusten oder mechanischer reinigung (z.b. wie von technics beschrieben) versuchen, bevor ich mit kontaktölen etc. experimentiere.

das problem düfte staub sein. und staub auf öl-rückständen .... naja.
nur, wenn es nicht anders geht (weil vielleicht korrodiert oder mit dicker nikotinablagerung oder was auch immer, das sich nicht einfach wegpusten/wischen läßt), würde ich ein spray versuchen.

axel

Nachtrag: oups, das ist ja schon ein 'etwas' älterer thread. naja ...


[Beitrag von _axel_ am 07. Sep 2003, 11:09 bearbeitet]
koltu
Ist häufiger hier
#22 erstellt: 11. Sep 2003, 12:56
Hallo,

habe mit meinem 570er momentan das gleiche Problem.
Da hier im Thread einige den Poti ausgebaut haben müssten diejenigen ja wissen, wie das ganze funktioniert.
Habe vor den Poti auszubauen und zu reinigen.
Wenn ich den Deckel des Verstärkers öffne sehe ich den Poti mit Metallummantelung auf einer Platine.
Wie bekomme ich den Kasten da runter?
Bzw. wie komme ich an den Poti ran?

Lötkolben usw. habe ich schon bereit.
Kann mir bitte jemand sagen, wie ich das mache ??????????

koltu
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 11. Sep 2003, 12:59
Nachtrag:

Wie bekomme ich den ganz feinen Staub, der sich im Laufe der Zeit so auf den Platinen abgesetzt hat, wieder runter?
Gibt es da ausser Druckluft einen Trick?
hifisammler
Neuling
#24 erstellt: 14. Sep 2003, 19:14
Hallo allerseits !

Ja, es gibt so eine Art von Serienfehler der fast alle ersten Generationen von Yamaha Geräten betrifft die einen Drehschalter als Input Selector haben !

Dies kann bei allen Gerätetypen - also Verstärker, Receiver, DSP-Verstärkern usw. auftreten.

Es liegt daran das die Kontakte dieser Schalter nicht sehr hochwertig waren.
Man kann aber über seinen Yamaha Händler einen passenden Ersatz bestellen.
Die Preise können je nach Modell unterschiedlich sein, in der Regel zwischen 40 und 60 Euro.

Diese neuen Schalter haben dann endlich vergoldete Kontakte - so wie es eigentlich schon von Anfang an hätte sein sollen !
Wer gut mit dem Lötkolben umgehen kann sollte das auch ohne Fachwerkstatt selbst umbauen können !


Viele Grüsse

Kai
gehil
Ist häufiger hier
#25 erstellt: 15. Sep 2003, 15:33
Ich möchte mal das Durcheinander sortieren:
- InputWahlschalter oder LautstärkePoti knistert, rauscht:
das ist Staub, Abrieb und evtl. auch Rauch aus der Umgebung. Reinigen mit Druckluft ist immer besser als was draufsprühen (nur Elektronikspray!!). Auswechseln schwierig, weil diese Bauteile zumeist auf der Platine aufgelötet sind und das Erstazteil EXACT mit dem Orginal übereinstimmen muss.

- Warum knistert es weniger wenn ein richtiger CD-Player angeschlossen wird:
weil der eine höhere Ausgangsspannung am Chinch-Input des Amplifiers abliefert, also die Störimpulse im Vergleich zur Musik mit geringerem Pegel zur Endstufe kommen

- CX-1000 knistert nicht:
der hat eine elektronische Eingangswahlschaltung, die kann prinzipbedingt nicht knistern oder Rauschen. Ausserdem ist ein SEHR hochwertiger Lautstärkepoti verbaut.

- Das Problem ist definitiv NICHT markenbedingt, sondern natürlich bei highend-Geräten seltener, weile tatsächlich bessere Bauelemente verwendet werden (z.B. sehr teure Alps-Potis).

Viel Spass beim basteln,[img]
Modest
Ist häufiger hier
#26 erstellt: 15. Sep 2003, 17:18
Das Problem scheint markentypisch zu sein. Habe von diesem Defekt schon von vielen Yamaha-Besitzern gehört. Mein AX 570 hat bereits einen neuen Eingangswahlschalter. Und wahrlich, das war teuer. Mein alter A-560 war ebenfalls in Reparatur wegen dieses Problems. Da wars der Lautstärkeregler (und der kratzt wieder ein wenig).
Audionator
Schaut ab und zu mal vorbei
#27 erstellt: 16. Sep 2003, 13:59
Hallo!

Reinigen von dem Wahlschalter bringt so gut wie nix. Am besten tauschst du ihn aus. Auf der Yamaha Homepage gibt es Kontaktadressen für Ersatzteillieferanten. So ein Schalter kostet um die 40 Euro (modellabhängig). Wenn du mit Lötkolben umgehen kannst und die merken kannst wie der Verstärker zusammengebaut war, ist der Tausch lein Problem.

Gruß Audionator
Minox
Neuling
#28 erstellt: 01. Okt 2003, 20:20
also,..
ich habe nen 1050,...und hab den aufgemacht,..aber sorry,...das teil is "voll" verkleidet,....,...WO soll ich da reinblasen???

und auf welcher YAMAHASEITE is der ersatzteildienst zu finden,....

Joschi

meine mail,...mo640@mail.com
Wiesonik
Inventar
#29 erstellt: 02. Okt 2003, 15:38
Hi Minox,

wegen Deines AX 1050 kannst Du Dich an folgende Fa. wenden:

Yamaha Elektronik Europa GmbH AX-1050

FIRMA: Fachwerkstatt Werner Busalt
STRASSE: Krügerstraße 5
PLZ: 68219
ORT: Mannheim
LAND: Deutschland
TEL: (0621)87 88 00
FAX: (0621)87 21 31
EMAIL: werner.busalt@t-online.de
Homepage: http://www.werner-busalt.de
GESCHÄFTSZEITEN: Mo -Do: 08.00-12.00 u.13.00-17.00 Uhr Fr.:14.00Uhr

Alles klar ?

Grüße von
Wiesonik
Jesse_Blue
Neuling
#30 erstellt: 28. Jan 2004, 23:24
Mein AX 450 Verstärker hat genau die selben hier beschriebenen Marotten...mir hat man gesagt das es den Eingangswahlschalter nicht mehr gibt (Orginalteil)
Was nun wer hat eine gute Idee ?! Bitte um Hilfe, denn ich will meinen Ax 450 nicht wegschmeißen müssen
cr
Moderator
#31 erstellt: 28. Jan 2004, 23:35
Versuch die Kontakte zu reinigen.
Ein Kandidat fürs Knistern ist ferner das Poti.
Minox
Neuling
#32 erstellt: 29. Jan 2004, 07:59
hi,..

mein problem hab ich gelöst mit druckluft, aber nur zeitweise.
ein hifihändler meint ich solle im stromlosen!! zustand zwei tröpfchen BALLISTOL in den regler spritzen, weil das löst die "verkrustung",...

Joschi
nepokadnezar
Neuling
#33 erstellt: 04. Feb 2005, 17:25
Hallo das Yamaha problem hab ich auch DSP-A2070 und knarzen im wahlschalter übereilig wie ich bin teil ausgelötet und gesäubert nun habe ich saubere kontakte und schöne gänzende leiter (vorher schwarz).

an diesem punkt habe ich dan gesehen das es ja unterschiedliche wahltaster gibt den ersten mit 2 kontakten im schleifer und nochmal 2 mit zwei im schleifern und einen mit 3 schleifern weiss jemand wie ich diese wieder richtig anordnen kann.
DocSchokow
Neuling
#34 erstellt: 08. Feb 2005, 17:07
ich schraub meinen DSP2070 demnaechst auf. Dannn mail ich Dir, wie es hingehoert.
Gruss
Tom
nepokadnezar
Neuling
#35 erstellt: 10. Feb 2005, 16:53
Danke hatte schon befürchtet das niemand mehr diesen thread liest.

ich freue mich auf deine email
yeahns19
Neuling
#36 erstellt: 12. Nov 2006, 22:28
Hallo,

ein ähnliches Problem hab ich mit meinem Denon PMA 860, wobei mir einiges daran unerklärlich ist.

Plötzlich war (möglicherweise, nachdem ich ihn umgestellt hatte) im DIRECT SOURCE Modus ein "Wind" auf dem linken Kanal, und zwar auf allen Eingängen. Hört man nur, wenn die Quelle angeschlossen ist. Es liegt aber definitiv am Verstärker. Ausserdem scheppert es nun je nach Frequenz jetzt ziemlich, so im höheren Mitteltonbereich. Es fällt auch noch auf, dass dieser Kanal jetzt leiser ist als der andere und er auch wesentlich weniger brillant klingt.

Schaltet man Direct Source AUS, verschwindet der "Wind", aber der linke Kanal ist immer noch deutlich leiser, und das Scheppern ist in leicht verschwächter Form auch noch deutlich störend wahrnehmbar.

Ich frage mich nun, woran das liegen könnte... komisch ist ja, dass der Fehler etwas verschwindet, wenn der Weg über DIRECT SOURCE OFF gewählt wird. Wird es sich lohnen, den Verstärker aufzumachen (hab keine Ahnung von der Elektronik) und wo sollte ich dann mal schauen?

Danke für eure Antworten und liebe Grüße
Jens
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