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Welche Boxen?

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Autor
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Stones
Gesperrt
#1 erstellt: 17. Sep 2006, 10:24
Liebe Forumleser:
Wer kann mir gute Ratschläge zu Boxen geben:

Meine Anlage:
Marantz PM 16 Vollverstärker
Sony CD-Player XA 50 ES
Cinch und Lautsprecherkabel Black& White LS 1202
Zur Zeit Boxen von JM LAb Jubilee.
Ich höre Blues-Blues Rock.

Meine jetzigen Boxen klingen zwar recht dynamisch und
schnell, mir fehlt aber der Bassbereich und der Mitteltonbereich. Diese Bereiche sind mir zu dünn.
Die Boxen sollten ebenfalls für meinen Musikgeschmack
sehr gut geeignet sein, dynamisch und schnell klingen,
aber auch einen knackigen Bass haben, ebenfalls im Mittel-
tonbereich sehr gut sein, sowie im Hochtonbereich.
Sie sollten nicht breiter als max. 25 cm sein.
Die Höhe und Tiefe spielt keine Rolle, das Gewicht auch nicht. Wenn, würde ich mir gebrauchte Boxen kaufen, die allerdings auch nicht älter als 6 Jahre sein sollten
und nicht teurer als 2000 Euro für das Paar.

Also, Eure Meinung ist gefragt.

Danke im Voraus

Stones
Tobiiii
Ist häufiger hier
#2 erstellt: 17. Sep 2006, 10:26
hör dir mal die Linn Ninka an, die spielt dynamisch, hat nen kräftigen knackigen bass und nen super wirkungsgrad
albray
Inventar
#3 erstellt: 17. Sep 2006, 11:49
Dann empfehle ich dir mal die Box, die ich selbst mein Eigen nenne: Magnat Quantum 908.
Stones
Gesperrt
#4 erstellt: 19. Sep 2006, 11:33
Hallo:
Ich benötige noch jede Menge mehr Tipps:

Gruß

Stones
EinerVonVielen
Stammgast
#5 erstellt: 20. Sep 2006, 09:17
Hallo,
vielleicht mal die Suche bemühen.

Aber hier mal eine kleine meiner Diskussionen

Lautsprecher bis 2000 Euro

oder der hier:

Mehr LS

Viel Spaß beim lesen
Titan-Phonologue
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 20. Sep 2006, 10:54
Ich möchte mal "Aurum Phonologue" erwähnen.
Diese liegen ein wenig über deiner Preisvorstellung, aber da hast du meiner Meinung nach einen absoluten top LS fürs Geld.

(Aurum 770)

Aurum Phonologue

Gruß TP


[Beitrag von Titan-Phonologue am 20. Sep 2006, 10:56 bearbeitet]
Tobiiii
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 24. Sep 2006, 11:17
B&W CM7? die ist sehr beliebt zur Zeit. Sie sieht aber auch nicht nur schick aus sondern klingt auch richtig ordentlich für das Geld. Außerdem ist sie im Vergleich mit vielen Lautsprechern sehr unkritisch was die Aufstellung angeht. Die liegt ca bei 1600€ das Paar.

Oder von wie wärs mit mit der Epos M22? Auch was sehr feines. Echtholzfunier, Schrumpflack etc... wirklich spitze verarbeitet und hat einen super klang, sehr vulominös. Liegt bei 1700€, wobei die Frabauswahl bei der Box etwas mager ist.
Leisehöhrer
Inventar
#8 erstellt: 24. Sep 2006, 18:14
Hi,

für was für eine Raumgrösse sollen die Boxen sein ? Welche JM Lab Jubilee sind das ,finde darunter nichts konkretes.
Sind das Kompaktboxen und falls ja kommen weiterhin kompakte in Frage ?

Gruss
Nick
olibar
Stammgast
#9 erstellt: 24. Sep 2006, 19:23
...so ganz pauschal würde ich Dir meine empfehlen Audio Physic Spark III, die neueren Spark kenne ich nicht.

Bei Hifi3000 gibt es derzeit die etwas größeren, aber auch im Bass noch druckvolleren (laut Berichten ) Audio Physic Tempo 3i im Angebot. Die könnten sehr gut an Deinem Marantz passen, neu und mit Garantie.

Auch, wenn HiFi-Tests nicht wirklich aussagekräftig sind: Tempo III undSpark III

Vom Design passen die hervorragend zu Deinen Wünschen. Eigentlich genau das, was Du suchst

Ich selbst höre gerne Klassik, Jazz und Blues (neben vielen anderen Sachen auch) Meine Jazz-Scheiben klingen wirklich hervorragend mit den Spark.
Chekov
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 25. Sep 2006, 06:56

Stones schrieb:
:* Liebe Forumleser:
Wer kann mir gute Ratschläge zu Boxen geben:
Meine Anlage:
Marantz PM 16 Vollverstärker
Sony CD-Player XA 50 ES
Cinch und Lautsprecherkabel Black& White LS 1202
Zur Zeit Boxen von JM LAb Jubilee.
Ich höre Blues-Blues Rock.
Meine jetzigen Boxen klingen zwar recht dynamisch und
schnell, mir fehlt aber der Bassbereich und der Mitteltonbereich. Diese Bereiche sind mir zu dünn.
Stones


Bevor du gleich viel Geld für neue Boxen ausgibst, solltest du vielleicht mal ein anderes LS-Kabel ausprobieren. Die Black&White sollen sehr Höhenlastig sein. Wäre zumindest ein Versuch wert.
MrAudio
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 25. Sep 2006, 07:45

Chekov schrieb:

Bevor du gleich viel Geld für neue Boxen ausgibst, solltest du vielleicht mal ein anderes LS-Kabel ausprobieren. Die Black&White sollen sehr Höhenlastig sein. Wäre zumindest ein Versuch wert.


Ich verstehe immer nicht, warum Leute Aussagen wie "höhenlastig" über LS-Kabel machen.
Sowohl die Legierung der Kabel als auch irgendwelche anderen Parameter von Kabeln sind völlig unerheblich für den Klang. Das einzige, was bei LS-Kabeln zählt, ist der Querschnitt. Da bieten Leute versilberte oder vergoldete Kabel für teuer Geld an. So ein Mummenschanz! Die Verluste mögen ja geringer sein als bei gleichdicken Kupferkabeln, den gleichen Effekt hat man aber auch, wenn man den Querschnitt minimal erhöht.
Mein Tip was Kabel angeht: Großzügige Querschnitte. Mehr braucht man nicht zu beachten.
In den allermeisten Fällen reichen z.B. 4 mm² völlig aus wenn man nicht gerade 30 m überbrücken muss.
Man kann auch, als Sparvariante, 2 4mm² Litzen an den Akkuschrauber fummeln und dann selbst verdrillen. Das können irgendwelche Billigleiter von Conrad sein. Egal. Hauptsache der Querschnitt ist groß genug!

Viele Grüße
MrAudio
Hüb'
Inventar
#12 erstellt: 25. Sep 2006, 08:06

Chekov schrieb:
Bevor du gleich viel Geld für neue Boxen ausgibst, solltest du vielleicht mal ein anderes LS-Kabel ausprobieren. Die Black&White sollen sehr Höhenlastig sein. Wäre zumindest ein Versuch wert.

Genau. Wenn Du zu viel Zeit haben solltest, versuch mit LS-Kabeln an den (richtig erkannten) Symptomen herumzudoktern...

Neue LS und / oder Änderungen an der Raumakustik sind der einzig zielführende Weg.

Grüße

Hüb'


[Beitrag von Hüb' am 25. Sep 2006, 08:08 bearbeitet]
Chekov
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 25. Sep 2006, 08:07

MrAudio schrieb:
Ich verstehe immer nicht, warum Leute Aussagen wie "höhenlastig" über LS-Kabel machen.
Sowohl die Legierung der Kabel als auch irgendwelche anderen Parameter von Kabeln sind völlig unerheblich für den Klang. Das einzige, was bei LS-Kabeln zählt, ist der Querschnitt. Da bieten Leute versilberte oder vergoldete Kabel für teuer Geld an. So ein Mummenschanz! Die Verluste mögen ja geringer sein als bei gleichdicken Kupferkabeln, den gleichen Effekt hat man aber auch, wenn man den Querschnitt minimal erhöht.
Mein Tip was Kabel angeht: Großzügige Querschnitte. Mehr braucht man nicht zu beachten.
In den allermeisten Fällen reichen z.B. 4 mm² völlig aus wenn man nicht gerade 30 m überbrücken muss.
Man kann auch, als Sparvariante, 2 4mm² Litzen an den Akkuschrauber fummeln und dann selbst verdrillen. Das können irgendwelche Billigleiter von Conrad sein. Egal. Hauptsache der Querschnitt ist groß genug!
Viele Grüße
MrAudio


Wenn das so ist, dann kann man auch ein dickes Stromkabel nehmen und an die Boxen anschließen, Hauptsache der Querschnitt ist groß genug.
Sicherlich wird viel Humbug betrieben, wenn es um sauteure Boxenkabel geht. Allerdings alles auf den Qurschnitt zu reduzieren halte ich ebenfalls für Humbug. Denn dann bräuchte man sich beispielsweise auch über die Beschaffenheit von Spulen usw. auf Frequenzweichen nicht zu unterhalten, wichtig wäre dann, dass alles groß dimensioniert ist.

Grüße

EDIT Hüb': HF-Code gefixt


[Beitrag von Hüb' am 25. Sep 2006, 08:09 bearbeitet]
Hüb'
Inventar
#14 erstellt: 25. Sep 2006, 08:11

Chekov schrieb:
Wenn das so ist, dann kann man auch ein dickes Stromkabel nehmen und an die Boxen anschließen, Hauptsache der Querschnitt ist groß genug.

So ist es.

Sicherlich wird viel Humbug betrieben, wenn es um sauteure Boxenkabel geht. Allerdings alles auf den Qurschnitt zu reduzieren halte ich ebenfalls für Humbug. Denn dann bräuchte man sich beispielsweise auch über die Beschaffenheit von Spulen usw. auf Frequenzweichen nicht zu unterhalten, wichtig wäre dann, dass alles groß dimensioniert ist.

Was hat das Wickeln von Spulen mit LS-Kabeln zu tun?

Grüße

Hüb'
Chekov
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 25. Sep 2006, 08:20

Hüb' schrieb:

Was hat das Wickeln von Spulen mit LS-Kabeln zu tun?
Grüße
Hüb'


Sind doch auch aus Draht, oder?
MrAudio
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 25. Sep 2006, 08:27
Netzkabel sind tatsächlich ne echte Alternative. Leider gibt es die selten stärker als 2,5 mm² und ausserdem gibt man dann immer auch Geld für 3 Adern aus, weil da ja noch die Erdung drin ist. Die brauchst du für LS-Kabel ja nu echt nich.
Selbst bauen ist da besser.
Übrigens: wenn man Kabel hat die "höhenlastig" sind, kann das eigentlich nur daran liegen, das der Querschnitt so niedrig ist, dass da nich genug Strom für die Tiefen durchkommt. Und wenn man das Problem hat, sollte man dieses LS-Kabel wieder seinem ursprünglichen Zweck zuführen und wieder die Türklingel damit betreiben.


Viele Grüße
MrAudio


[Beitrag von MrAudio am 25. Sep 2006, 08:30 bearbeitet]
Haltepunkt
Inventar
#17 erstellt: 25. Sep 2006, 08:35
Mit Boxen- und Voodoo-Tips ist man schnell bei der Hand. Ursachenforschung behindert da nur...
Leisehöhrer
Inventar
#18 erstellt: 25. Sep 2006, 10:59
Hi,

was haltet ihr davon die Kabelfrage zu vergessen ?
Kabel sind umstritten. Das könnte reichen als Info.
Nun kann der Fragesteller selber herausfinden was richtig ist und wir weiter über andere Massnahmen reden. Würde ich gut finden.

Gruss
Nick
Leisehöhrer
Inventar
#19 erstellt: 25. Sep 2006, 11:05
Hallo Stones,

sage doch bitte wie gross der Raum ist und ob Kompaktboxen überhaupt in Frage kommen. Für sage mal 20 m2 gibt es meiner Meinung nach durchaus Kompaktboxen mit ordentlichem Bassdruckfähigkeiten. Dynaudio Focus 140 z.B. sind solche Kompaktboxen. Die halte ich auch sonst für sehr sehr gut. Nur was die Mitten angeht weiss ich nicht ob sie dir ettwas zu neutral sind.

Gruss
Nick
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