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B&W DM 309: Klang, Verstärker, Sonstiges?

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TheDaN
Neuling
#1 erstellt: 28. Sep 2006, 22:15
Hallo erstma
Ich will mir neue Lautsprecher zulegen, und dachte an die B&W DM 309... aber hab keine genaueren Daten gefunden...
Hab keinerlei Erfahrungen wie es mit verstärken( mehr watt oder weniger) und so in dem bereich (PA-hifi) ist.
1.) Wie klingen die? sauber? genau? Höhen? Tiefen? (wird ein sub benötigt?)
2.) Verstärker oder Endstufe mit wieviel watt und welchen? (irgendwelche ideen?)
3.) Da ich ein Anfänger bin, irgendwelche sonstigen Tipps?
Mein Geld was ich für den Verstärker ausgeben will is auch ziemlich begrenzt... 500€ max. weniger wär schon besser, aba ich weiß, dass man für noch weniger nur müll (no name or "novex" or "ommicron"(oder so)) bekommt.
Postet mal alles Wissenswerte.
Ich hoffe ihr könnt/wollt mir helfen...

Danke schonmal
MFG Daniel
eger
Stammgast
#2 erstellt: 29. Sep 2006, 07:43
Weshalb brauchst du einen PA-Verstärker? Die B&W Lautsprecher sind ja keine PA Lautsprecher.

Die nötige Wattzahl hängt von dem Wirkungsgrad der Lautsprecher, der gewünschten Lautstärke und der Raumgröße ab.
PA Lautsprecher haben eine bessere Kühlung, meist mit Ventilator, und sind dadurch für den Dauerbetrieb geeignet.

Grüße
agnes
TheDaN
Neuling
#3 erstellt: 29. Sep 2006, 11:07
oke^^
will nur wissen, welchen verstärker man dafür braucht mit wieviel watt und so weil: den wirkungsgrad und so kenn ich nich. hab keine daten.
eger
Stammgast
#4 erstellt: 29. Sep 2006, 11:22
Diese Seite sagt der Wirkungsgrad sei 88dB.
http://www.fotexnet.hu/sid000002/page/item/1893

Das bedeutet, dass die Boxen relativ verstärkerunkritisch sind. Bei kleinen Räumen (bis 20qm) und normalen Lautstärken sollten (so pi mal Daumen mal Sicherheitsfaktor) 30 Watt reichen. Bei großen Räumen und brachialer Lautstärke reichen sicher 70 Watt locker. Im Zweifelsfall den etwas wattstärkeren Verstärker wählen, aber alles über 100 Watt ist eigentlich schon Übertreibung.

Wenn du den Verstärker aber für PA Betrieb planst, dann lasse dich im Pa-Unterforum beraten.

Grüße
agnes
TheDaN
Neuling
#5 erstellt: 29. Sep 2006, 11:43
mit "pa" war nur gemeint, dass ich ein verstärker für passive speaker brauch. und die sind doch passis und nicht aktive. oder was i pa? für mich is das einfach ohne endtufe im speaker.
eger
Stammgast
#6 erstellt: 29. Sep 2006, 18:07
"PA" ist die Abkürzung für "Public Address", damit sind Beschallungsanlagen gemeint. Hier im Hifi-Forum gibt es einen extra Unterbereich zu diesem Thema. PA-Verstärker werden auch von einigen in häuslichen Hifianlagen eingesetzt, da sie recht hohe Leistungen für kritische Boxen liefern und dabei relativ preiswert sind. Der Nachteil ist der Lüfter.

http://de.wikipedia.org/wiki/Beschallungsanlage

Grüße
agnes
TheDaN
Neuling
#7 erstellt: 29. Sep 2006, 19:24
cool danke. also. in der beschreibung steht 120watt (max). is das jetz sinus oder peak(wegen "max"). und ich werd mich für ein etwas stärkeren verstärker mit 80watt entscheiden. diese 80 watt sind ach sinus oder?
habt ihr da irgendeine empfelhulg? etwas mit einem seht guten preis leistungs verhältnis. so billig wie möglich.
danke im voraus
gruß daniel
eger
Stammgast
#8 erstellt: 29. Sep 2006, 19:44


[Beitrag von eger am 29. Sep 2006, 19:51 bearbeitet]
MusikGurke
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 29. Sep 2006, 20:21
verstärker: kannst du ein beliebiges markenexemplar nehmen. ich empfehle: denon, marantz, onkyo, nad, rotel.

klangliche unterschiede treten erst bei hohen pegeln auf.

ich betreibe meine B&W 603 s3 mit 2 mal 25 watt meines marantz ohne probleme bis zu sehr nachbarschaftsfeindlichen pegeln.

was die boxen betrifft: hör sie dir mal an. mir haben die 603 s3 (kosten fast das gleiche) etwas besser gefallen, ist aber geschmacksfrage.
eger
Stammgast
#10 erstellt: 29. Sep 2006, 20:31
@ MusikGurke:
Also zu Denon und Marantz finde ich keine aussagekräftigen techn. Daten nur Marketingschlagwörter. Und bei Onkyo irritiert mich der geringe Dämpfungsfaktor.
Hast du genauere Daten?

Grüße
agnes
MusikGurke
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 29. Sep 2006, 20:37
kenne leider nur einige tests, die sehen bei marantz, onkyo & denoen durchgängig gut aus. (nicht nur das gelaber der tester, auch die diagramme)

onkyo niedriger DF? und? wir reden hier über passivboxen, bei denen so oder so noch die weichen zwischen amp und chassis sind. solange der DF über 10 ist, dürfte das gehörmäßig kein problem sein.

anonsten.. linealglatter frequenzgang, wenig klirr... schlagen sich auch an komplexen lasten ausreichend gut. dur wirst die gängigen modelle im blindtest oft genug nicht unterscheiden können.


[Beitrag von MusikGurke am 29. Sep 2006, 20:50 bearbeitet]
eger
Stammgast
#12 erstellt: 29. Sep 2006, 20:44
Der Frequenzgang der Denongeräte würde mich am meisten interessieren.

Deine Kriterien erfüllen ja auch die Yamahas, was sollte also gegen die sprechen.

Deine Homepage ist recht interessant.

Grüße
agnes
MusikGurke
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 29. Sep 2006, 20:47
denon... der FG ist glatt. sehr glatt. und denke daran, dass die angeschlossenen lautsprecher (erst recht im wohnraum) nicht so verhalen werden. die 0,01 db abweichung sollte man also nicht kaufentscheidend werden lassen, wenn die boxen im raum später bei +-16 liegen.

bei den yamis in der preisklasse.... ok, bei moderaten pegeln klingen die genauso wie marantz, nad & co.

bei höheren pegeln wird der klang oft recht "hell". angeblich sollen die vorstufen verantwortlich sein, andere schieben es auch die endstufen, andere meinen, dass alle geräte bis auf yamaha gesoundet sind... hats schon diverse threads zu gegeben. eine meinung zum thema habe ich nicht.


Deine Homepage ist recht interessant.


thx, für kritik bin ich immer offen


[Beitrag von MusikGurke am 29. Sep 2006, 20:49 bearbeitet]
eger
Stammgast
#14 erstellt: 29. Sep 2006, 20:53
Also gerade Yamaha gibt ja genauso wie NAD einen besonders linearen Frequenzgang an. Wenn die also als hell empfunden werden, dann vermute ich, dass andere Hersteller ihre Geräte gesoundet haben. Insbesondere jene Marken, von denen keine Angaben zum Frequenzgang gemacht werden, habe ich im Verdacht.
(Nachsicht bitte, Kommasetzung war noch nie meine Stärke)

Grüße
agnes
MusikGurke
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 29. Sep 2006, 20:57
interessant ist auch, wie sich die geräte unter last verhalten. z.b. bei denon oder marantz habe ich hier noch nie peinliche diagramme gesehen.

die linien in den diagrammen sind durchgängig lineal-gerade.


(Nachsicht bitte, Kommasetzung war noch nie meine Stärke)


entspann dich - dat is ein forum
TheDaN
Neuling
#16 erstellt: 30. Sep 2006, 11:50
cool. bei ebay sind die verstärker gebraucht ja gar nicht mal so teuer... aber was macht man, wenn man dann noch ein aktiven sub anschliesen will? frequenzweiche dran? und brauch man zu den 309 nen sub? oder gehen die genug in die tiefen?? und wofür steht "DIN"?
danke schonma
gruß daniel
eger
Stammgast
#17 erstellt: 30. Sep 2006, 12:13
"DIN" bedeutet "Deutsche Industrie Norm". Verschiedensted Dinge sind genormt, d.h. das Wort ist nur dann hilfreich, wenn angegeben ist oder man ahnen kann, um welche Normnummer es sich handelt.

Ob der Bass dir ausreicht, hängt auch davon ab was du anhörst. Normale MusikCDs enthalten selten Tiefbass, aber bei Heimkino gibt es DVDs die mit Subwoofer interessanter sind. Allerdings sind Subwoofer nicht ganz unproblematisch einzubinden wenn ein schönes Klangbild entstehen soll. Und dann muß man sie noch passend aufstellen können.

Also ich finde, dass gebrauchte Verstärker bei Ebay eigentlich oft zu teuer sind. Wenn du was gebrauchtes kaufst, dann gleich was Gutes. Entweder ein Modell das du schon kennst, oder von gewerblich mit Rückgaberecht und Garantie.
http://cgi.ebay.de/P...QQrdZ1QQcmdZViewItem

Sonst hast du Ende ein Gerät,das eine Menge kleiner Macken hat, technisch eher schwach ist und soviel kostet wie ein vergleichbarer heutiger Einstiegsverstärker (z.B. Yamaha AX 396) neu kostet. Es ist heute einfacher gute Verstärker zu bauen und Firmen die große Stückzahlen produzieren sind nochmal technisch im Vorteil.

Grüße
agnes
anon123
Administrator
#18 erstellt: 30. Sep 2006, 13:00
Hallo TheDaN,

reichlich Informationen zu den B&Ws bekommst Du im Netz unter www.gute-anlage.de und unter www.bwspeakers.de. Auf der erst genannten Seite findest Du auch eine Auflistung der für Dich in Frage kommenden Fachhändler. Bei denen kannst Du Dir die Boxen zusammen mit einem passenden Verstärker anhören. Das ist ja wahrscheinlich noch gar nicht geschehen (und Du kennst die 309 noch gar nicht), wie Dein Eingangspost vermuten lässt. Daher würde ich Dir auch raten, andere Lautsprecher im Vergleich zu hören. Für den Preis der 309 (EUR 800/Paar) gibt es eine Menge guter Kompakt- und Standlautsprecher. Bei vernünftiger Auswahl und Zusammenstellung braucht's für eine gute Stereowiedergabe auch keinen zusätzlichen Subwoofer. Sollte der Wunsch danach sehr groß sein, sind nochmals rund EUR 500-600 fällig. Für reines Musikhören empfiehlt sich der größeren Präzision wegen ein geschlossenes Modell.

Die Auswahl des passenden Verstärkers ist eine Frage der Qualität und des Höreindrucks. Reine "Wattangaben" sind fast völlig belanglos, aber kräftig und stromstabil sollte das Gerät sein. Nach meiner bescheidenen Erfahrung kämen hier z.B. Rotel, NAD und Harman/Kardon in Frage. Bei der Kombination B&W mit NAD (die wirklich ausgesprochen solide Verstärker zu vernüftigen Preisen bauen) muss man noch genauer prüfen, ob's klanglich zusammenpasst. Beide Hersteller haben einen tendenziell recht "offenen" "Hausklang", und das könnte ggf. nicht so recht zusammengehen. Übrigens fand ich auch Denon an mir bekannten B&Ws ganz passend. Marantz -- aber das ist mein persönlicher Eindruck -- kommt mir zu behäbig und leicht belegt daher.

Mein Rat wäre, gerade da Du von Dir selbst sagst noch nicht viel Erfahrung zu haben, mit Deinem Budget (von eben rund EUR 1300 für Boxen und Verstärker) den guten Fachhandel vor Ort abzuklappern, dort einige alternative Kombinationen zu hören, mit denen auch ein Probehören zu Hause zu vereinbaren, und dann dort auch zu kaufen. Der höhere Preis als im Netz relativiert sich ganz schnell mit Blick auf die sorgfältige Auswahl, die dauerhafte Zufriedenheit und auf ja nie ganz auszuschliessende Servicefragen. Vom Kauf im Netz und bei eBay würde ich, geht es um hochwertiges Hifi und wenn der eigene Höreindruck ausschlaggebend ist (und das ist er) dringend abraten. Es kann sich schnell herausstellen, daß es im Netz zwar "billig" ist, vor Ort aber eher preiswert. Beides im doppelten Sinne.

Beste Grüße.
eger
Stammgast
#19 erstellt: 30. Sep 2006, 15:26
"Fachhandel vor Ort" ist ja wohl M-Markt und ähnliches. Und mir hat der Sat_urn Verkäufer auch als erstes den H+K Verstärker und dann den NAD empfohlen. Daraus lässt sich aber noch kein Rückschluss auf die Qualität der Geräte ziehen, höchstens auf die Höhe der Gewinnspanne des Handels.

Warum das besser sein soll als der Kauf über Internet ist mir nicht ganz klar. Denn beim Kauf über Internet kann ich 14 Tage (und teilweise noch länger) im zukünftigen Hörraum mit meiner Musik die Komponenten prüfen. "Kräftig und stromstabil" ist nur dann mehr als ein Marketingspruch wenn es eben durch technische Daten und Merkmale belegbar ist. Das Denglisch das manche Hersteller statt genauer Angaben liefern, kann mich nicht beeindrucken.

Wenn Elektromarkt oder Fachgeschäft, dann nur mit Rückgaberecht oder mehrmaligem Probehören. Aber oft versuchen die Verkäufer etwas unerfahrene Kunden unter Zeitdruck zu setzen und zu Spontankäufen zu veranlassen.


Grüße
agnes


[Beitrag von eger am 30. Sep 2006, 15:41 bearbeitet]
anon123
Administrator
#20 erstellt: 30. Sep 2006, 16:09
Hallo,

mit "Fachhhandel vor Ort" meine ich auf Hifi spezialisierte Fachhändler (oft inhabergeführte Ladengeschäfte), und nicht Mediamarkt oder Saturn. Man kann, nach meiner Erfahrung, Hifikomponenten vor Ort wesentlich besser begutachten, ausprobieren und Probe hören. Man hat einen Ansprechpartner, wenn mal "was nicht passt" oder etwas kaputt ist. Allein schon im (durchaus nicht unrealistischen) Garantiefall müsste man bei online-Kauf das Gerät wieder per Post zum Händler schicken (denn der ist Ansprechpartner). Oft fallen dem Händler vor Ort auch noch Kombinationen ein, auf die man beim Stöbern im Netz nie kommen würde, und die man sich dann anhören kann. Ich jedenfalls bin mit Karton über Karton bei "meinem" Händler ein- und ausgegangen, bis ich den "richtigen" Verstärker hatte (und den noch mit einem für beide Seiten vertretbaren Nachlass). Und, ja, es gibt tatsächlich Hifi-Händler, die neben allem kaufmännischen Interesse auch eine Passion für ihr Metier haben.

"Kräftig und stromstabil" bezieht sich u.a. auf die Güte der Stromversorgung des Verstärkers. Man kann das z.B. bei diesen "Leistungsmessungen" in der Flachpresse ablesen, wenn es z.B. um vom Normwert abweichende Impedanzen geht (und B&Ws gehen gerne auf unter 4 Ohm). Ein ordentlich dimensionierter Trafo und Elkos sind auch gute Hinweise. Das hat kaum etwas mit Marketing zu tun. Und hier haben sich H/K (Verstärker), NAD oder Rotel einen guten Ruf erarbeitet.

Beste Grüße.
eger
Stammgast
#21 erstellt: 30. Sep 2006, 16:36
Praktisch alle 4 Ohm Boxen gehen bei best. Frequenzen unter 4 Ohm. Die Norm erlaubt, wenn ich mich richtig erinnere, ein Minimum von 3,2 Ohm. Die meisten Verstärker haben aber auch mit nicht ganz normgerechten Boxen kein Problem.

Klar sind ordentlich starke Netzteile und Coladosenkondensatoren gut, aber da müssen alle erwähnten Neugeräte passen. Da kann man höchstens noch etwas nach dem Gewicht gehen, nachdem bei allen Marken genaue und vergleichbare Angaben zur Stromversorgung fehlen.

Das inhabergeführte Ladengeschäft ist doch eine Rarität. Und wenn es doch noch vorhanden ist, so ist der freundliche Inhaber leider auch gezwungen die Geräte mit hoher Gewinnspanne als erstes zu empfehlen. Wenn er gut und auf das Wohl des Kunden bedacht berät, dann wird er bald Insolvenz anmelden müssen. Es freut mich zu hören, dass du gute Erfahrungen gemacht hast und ich hoffe, dass dir der Händler noch lange erhalten bleibt.

Grüße
agnes


[Beitrag von eger am 30. Sep 2006, 16:39 bearbeitet]
TheDaN
Neuling
#22 erstellt: 02. Okt 2006, 08:20
ok cool vielen dank.
aber ich denk ich werd mir erstmal ein gebrauchten yamaha versterker von ebay zu legen, und die dm 309.
oder ich nehm die ganz billige Variante: JBL Controle 1 .
taugen die was als hifi? wurden eig ganz gut bewertet.
anon123
Administrator
#23 erstellt: 02. Okt 2006, 11:24
Hallo TheDaN,

mein Rat wäre: Statt 'Ich kauf' mir mal dies' oder 'Ich kauf' mir mal das' solltest Du Dir überlegen, was Du konkret haben möchtest, wozu Du es primär einsetzen willst, und welches Budget Du dafür zur Verfügung hast. Es besteht preislich ein himmelweiter Unterschied zwischen dem Kauf der 309 plus eines neuen Verstärkers der (unteren) Mittelklasse auf der einen, und dem Kauf zweier JBL Control 1 und eines gebrauchten Verstärkers über eBay auf der anderen Seite. Mit Blick auf die LS allein reden wir von etwa dem vierfachen Preis, vom Qualitätsunterschied mal ganz zu schweigen.

Vielleicht sagst Du uns einfach, was Du suchst und wieviel Geld Du dafür ausgeben kannst/willst. Dann kann man sich viel konkreter Gedanken über Dein Anliegen machen. Dieses Hin-und-Her wird für Dich auch kein befriedigendes Ergebnis bringen.

Beste Grüße.
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