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Bi-Wireing oder Bi-Amping

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Autor
Beitrag
Audionetter
Neuling
#1 erstellt: 20. Mai 2007, 12:39
Hallo zusammen,

bin Neu hier im Forum und suche Ratschläge .

Spiele mit dem Gedanken von Bi-Wire auf Bi-Amp umzustellen.

Steuere bisher meine B&W 802 mit Monos von Audionet AmpIIG2
über ein Black&White LS1202 per Bi-Wireing an.

Durch aufrüsten einer zusätzl. Endstufe Audionet Amp I
schwebt mit folgendes vor.
AmpI für Hoch -Mittelton und AmpIIG2 für den Tiefton

Erhoffe mir dadurch etwas mehr Bass.

Was ist jetzt Kabelmässig die bessere Variante?

Das LS1202 auf Bi-Amping umzukonfektionieren,oder 2 verschiedene Kabel, die speziell für den Bereich abgestimmt sind.

Was denkt Ihr??? Wird der Bass kräftiger oder ist ein
Subwoofer sinnvoller.

Wer hat da Erfahrung und ,oder einen Tipp was wohl die bessere Lösung ist.

Danke
MusikGurke
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 20. Mai 2007, 12:59
bi wiring ist quark
bi amping ist quark.

bi wiring erhöt de facto nur den kabelquerschnitt und senkt so den widerstand des kabels. das erhöt theoretisch den dämpfungsfaktor, allerdings hat die weiche die nach den strippen kommt einen wesentlich höheren widerstand als die kabel selbst. daher: geldverschwendung.

bi amping ist die variante wenn man die aktivierung von lautsprechern nicht verstanden hat. oder keine ahnung hat was men mit den unnütz herumstehenden endstufen anfangen soll.

bei der aktivierung teilt die frequenzweiche erst das signal in hocht/mittel/tiefton auf, dann geht es auf verschiedene endstufen. das hat den vorteil das die schwingspule des lautsprechers kein teil der frequenzweiche ist, die leistung des verstärkers nicht in der weiche verbraten wird und der innenwiderstand deutlich erhöt wird (wirkt sich unter umständen durch etwas präziseren bass aus)

warum bi amping nichts bringt:
-dämpfunsfaktor bleibt gleich, die "kontrolle" ändert sich nicht.
-schwingspule weiterhin ein bestandteil der weiche
-rein nominell wird die leistung erhöt, allerdings hat der hochtöner (welcher sogar in extremfällen selten mehr als 10 watt verträgt) genauso viel power wie der bass (wo die elektrische belastungsfähigkeit deutlich höher ist).
der großteil der leistung wird also weiterhin am bass verbraten, dieser bekommt kaum mehr als vorher. hochleistungs endstufen nur für mittel und hochton ist völlig unsinnig

wenn du den lautsprecher aktivieren willst brauchst du neben weiteren endstufen eine aktivweiche. für bastlernaturen eine feine spielerei... aber wie gesagt für bastlernaturen. in der regel ist es sinnvoller direkt einen aktivlautsprecher zu erwerben. bei fertigboxen wird das aktivkonzept in der regel wesentlich besser ausgenutzt als bei nachträglicher aktivierung.

ein guter subwoofer (oder besser zwei) könnten den bass durchaus verbessern.


[Beitrag von MusikGurke am 20. Mai 2007, 13:00 bearbeitet]
Hüb'
Inventar
#3 erstellt: 20. Mai 2007, 16:26
Mit Verweis auf die Suchfunktion bitte ich in einem der unzähligen bereits existenten Themen zu diesem Topic weiterzumachen. Danke!
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