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Yamaha RX-V 1400 RDS+B&W 604 S3?

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Autor
Beitrag
digitalHH
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 26. Dez 2003, 19:08
Hallo,
könnt ihr mir sagen ob ich mit dem RX-V1400 von Yamaha die B&W 604 S3 ausreichend versorgen kann, so das die Kraft auch zu merken ist die sie eigentlich haben!
Ich komme da ein bißchen durcheinander mit den ganzen verschiedenen Watt Angaben und dem Ohm Wert.
Die Lautsprecher sollen mit 8 Ohm betrieben werden und minimum 3 Ohm wenn ich das so richtig aus den Daten entnommen habe?!


Technische Daten vom Receiver:
AUDIOABSCHNITT
• Minimale Musik-Ausgangsleistung für Front-, Center-, Surroundund
hintere Surround-Lautsprecher
20 Hz bis 20 kHz, 0,04% Klirr, 8 Ohm;.................................... 110 W
• Maximale Ausgangsleistung (EIAJ)
[Modelle für China, Asien, Korea und allgemeine Gebiete]
1 kHz, 10% Klirr, 8 Ohm;.......................................................... 165 W
• Dynamikleistung (IHF)
[Modelle für U.S.A., Kanada, China, Australien, Asien, Korea und
allgemeine Gebiete]
8/6/4/2 Ω ....................................................... 145/185/240/320 W
• Ausgangsleistung nach DIN [Modelle für Großbritannien und
Europa]
1 kHz, 0,7% Klirr, 4 Ohm;......................................................... 170 W
• Ausgangsleistung nach IEC [Modelle für Großbritannien und
Europa]
1 kHz, 0,04% Klirr, 8 Ohm;....................................................... 125 W
• Dämpfungsfaktor (IHF)
20 Hz bis 20 kHz, 8 Ohm;..............................................140 oder mehr
• Frequenzgang
CD-Klemme bis L/R
Frontlautsprecher .............................. 10 Hz bis 100 kHz, –3 dB

Wäre sehr dankbar für Hilfe!!!
MFG
Markus_P.
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 26. Dez 2003, 21:25
Technisch passen die Komponenten zusammen.

Ob sie dir allerdings in deinen Räumlichkeiten gefallen, solltest du vorher ausschecken.....
Stere0
Inventar
#3 erstellt: 27. Dez 2003, 00:49
hi,
meiner meinung nach passen Yamaha und B&W wie schuh und windhund zusammen. ist aber wieder alles ne frage des geschmacks.
Fir3storm
Inventar
#4 erstellt: 28. Jul 2007, 17:21
Sorry, dass ich hier den alten Thread wiederbelebe, bin bei der Suche darauf gestoßen.

Ich hab mir auch grad ein paar B&W zugelegt, angegeben ist die Impedanz ja mit nominell 8Ohm, aber im Handbuch steht nun "8Ohm (Minimum 3,0 Ohm)".
Das macht sie doch eigentlich zu 4 Ohm Lautsprechern?

Bei meinem AVR kann ich zwischen 4 und 6 Ohm umschalten. Bei 6Ohm wird der AVR schon ganz schön heiss, selbst im Stereo Modus bei Zimmerlautstärke. Das bestätigt doch eigentlich meine Annahme, dass es sich um 4Ohm LS handelt, oder?
Kann mir da bitte jemand das Brett vorm Kopf entfernen? Danke!


[Beitrag von Fir3storm am 28. Jul 2007, 17:21 bearbeitet]
Master_J
Inventar
#5 erstellt: 28. Jul 2007, 17:25
[x] Bestätigung.

Gruss
Jochen
kptools
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 28. Jul 2007, 17:51
Hallo,

dazu gibt es hier einen passenden Beitrag mit einem recht informativen Link hierher. Wenn schon solche Angaben zu einem LS gemacht werden, der (lt. Hersteller) mit 8 Ohm "spezifiert" ist, dann sollte man wenigsten dazu angeben, in welchem Frequenzband dieses Impedanzminimum liegt. Noch besser wäre natürlich die Impedanzkurve über den gesamten Frequenzbereich. Vielleicht wurden Deine LS ja schon mal getestet. In solchen Tests wird auch oft die Impedanz gemessen und dargestellt.

Grüsse aus OWL

kp
Fir3storm
Inventar
#7 erstellt: 28. Jul 2007, 18:23
Na ja, es gibt halt auch einige Hersteller, die (warum auch immer) falsche Impedanzen angeben.
Es gibt nunmal gewisse Grenzwerte(nach den IEC/DIN Richtlinien), die von der Impedanzkurve nicht unterschritten werden dürfen.
6,4 Ohm müsste der Grenzwert bei 8 Ohm sein, wenn ich mich recht entsinne.

Da das Impendanzminimum bei meinen B&Ws bei 3 Ohm (Herstellerangabe) liegt, verstehe ich nicht, dass sie als 8 Ohm LS angegeben werden, obwohl es 4 Ohm LS sind.
Das führt im schlimmsten Fall zum Hitzetod des Verstärkers.

Na wenigstens wurde das Impendanzminimum überhaupt angegeben, sonst hätte ich mich damit wohl nicht weiter beschäftigt.
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