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Fakten zur Gummisickenpflege

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AKA-Mythos
Stammgast
#1 erstellt: 23. Okt 2007, 12:06
Von den vielen Beiträgen zum Thema Gummisickenpflege inspiriert, habe ich ein wenig recherchiert und diesbezüglich mit Chassis-Herstellern, Boxenbauern und Chemikern diskutiert.

Die beiden alterungsbedingten Schwachstellen aktueller Lautsprecher, sind die Bauteile der Frequenzweichen und die Gummisicken der Tieftöner.

Bei den Frequenzweichen werden leider häufig günstige Elektrolytkondensatoren verbaut, die mit den Jahren massiv an Kapazität verlieren. Dies hat zur Folge, dass sich u.a. die Trennfrequenzen verschieben und sich dadurch natürlich der Klang verschlechtert. Auf hochwertigen Frequenzweichen kommen ausschließlich Folienkondensatoren zum Einsatz, die ihre Werte zeitlich beinahe unbegrenzt behalten.

Bei den Sicken muss man zwischen Schaumstoffsicken, Gummisicken und Gewebesicken unterscheiden. Schaumstoffsicken werden aufgrund der geringen Lebenserwartung (bis zu 15 Jahre) kaum noch verbaut. Gewebesicken halten quasi ewig werden aber aufgrund des beschränkten Membranhubs hauptsächlich für Mitteltöner eingesetzt. Gummisicken werden bevorzugt für Tieftöner verwendet, da trotz der großen mechanischen Beanspruchung hier eine hohe Lebensdauer von bis zu 25 Jahren möglich ist. Trotzdem bleichen Gummisicken über die Jahre aus, verhärten sich, verlieren an Elastizität und werden schlussendlich spröde und bilden Risse. Dieser Vorgang wird durch UV-Strahlung und Wärme (z.B. Heizung) entsprechend beschleunigt. Insbesondere der Verlust an Elastizität hat klanglich einen hörbaren Verlust von Präzision zur Folge.

Hier im Forum wurden bereits zahlreiche Mittel empfohlen, die man auf die Gummisicken schmieren soll, um dem Alterungsprozess aufzuhalten oder sogar rückgängig zu machen. Genannt wurden unter anderem Mittel wie beispielsweise Vaseline, Schuhcreme, Glycerin, WD-40, Paraffin, Cockpitspray, Hirschtalg und noch einige fragwürdigere Maßnahmen.

Vorweg lässt sich hier feststellen, dass ein Alterungsprozess von Gummisicken definitiv vorhanden ist, dessen klangliche Auswirkungen durchaus mit geeigneten Maßnahmen vermindert werden können. Diese Maßnahmen haben dann in der Regel auch eine gesteigerte Lebenserwartung zur Folge.

Wichtig ist, dass bei der Gummisickenpflege ausschließlich reagiert und niemals agiert werden sollten. Mit anderen Worten, von prophylaktische Maßnahmen ist in jedem Fall abzuraten. Man sollte erst dann tätig werden, wenn die Lautsprecher bereits vom Zahn der Zeit befallen sind und sich optische oder hörbare Nachteile ergeben. Dazu muss man wissen, dass große Gummisicken (für Tieftöner) normalerweise vom Chassis-Hersteller bereits dick mit einer Art Talkum behandelt werden, das teilweise sogar so stark aufgetragen wird, dass der Boxenbauer kurz vor der Verpackung das Talkum wieder etwas abreiben muss, um Kundennachfragen zu reduzieren. Diese Maßnahme schützt die Gummisicke ausreichend, so dass sich erst nach vielen Jahren die ersten alterungsbedingten Effekte einstellen.

Sollte nun tatsächlich Handlungsbedarf bestehen, eine gealterte Gummisicke wieder zu neuem Elan zu verhelfen, dann sollte hierfür ausschließlich Talkum oder Silikon aufgetragen werden. Insbesondere auf Kohlenwasserstoff basierende Öle, die bei der Eröldestillation gewonnen werden, schaden Gummi in hohem Maße. Mit anderen Worten Vaseline, Paraffin, WD-40, Schuhcreme und vergleichbare Produkte zersetzen die Struktur des Gummis, so dass hier langfristig ein irreperabler Schaden produziert wird. Wer das ausprobieren möchte, kann ja mal ein Stück Gummi ein paar Monate in WD-40 einlegen. Andere Mittel wie z.B. Cockpitspray oder Gummipflegelösungen sind ebenfalls als äußerst kritisch anzusehen, da hier diverse Alkohole und Lösungsmittel enthalten sind. Außerdem unterscheiden sich bei solchen Mixturen die Zusammensetzungen von Produkt zu Produkt bzw. von Hersteller zu Hersteller erheblich, so dass hierzu keine allgemeingültigen Aussagen getroffen werden können.

Talkum und Silikon als Pflegemittel für Gummisicken sind also klar zu favorisieren. Trotzdem muss auch bei der Anwendung von Talkum oder Silikon mit Bedacht vorgegangen werden. Talkum bietet hier nur einen oberflächlichen Schutz und zieht nicht tief in die Struktur ein, insbesondere die Elastizität wird hierdurch nicht maßgeblich verändert. Gummitalkum kann also schon nach wenigen Jahren angewendet werden, um dem Alterungsprozess zu verlangsamen und insbesondere der Rissbildung und der Einwirkung von UV-Strahlung entgegen zu wirken. Silikon ist hier ein ganz anderes Kaliber. Das Silikon kriecht förmlich in die Oberfläche der Gummisicke und sorgt für ein massiven Zugewinn an Elastizität und Weichheit. Das heißt hier wird maßgeblich die Materialfestigkeit der Membranaufhängung verändert, was definitiv klangliche Auswirkungen zeigen wird. Wenn es sich um eine bereits verhärtete Gummisicke handelt, ist dies durchaus wünschenswert, da die Elastizität sich wieder in Richtung Originalzustand verändert. Aber insbesondere bei intakten Gummisicken ist ausdrücklich von der Behandlung abzuraten, um hier keine klanglichen Nachteile durch eine zu weiche Aufhängung zu erhalten.

Reines Silikon ist zum Beispiel von Caramba als Silikonspray C7 aus der Profi-Line erhältlich. Ein netter Nebeneffekt bei der Silikonbehandlung (im Gegensatz zu der Talkumbehandlung) ist der optische Zugewinn, da das Gummi dunkler wird und quasi aussieht wie neu. Bei der mechanischen Auftragung muss in jedem Fall beachtet werden, dass ausschließlich die Gummisicke dünn mit Silikon bestrichen wird. Am besten geht dies, indem man mit dem Silikonspray in ein weiches Baumwolltuch sprüht, einen Moment wartet, bis sich das Teibmittel (CO2) verflüchtigt und sich die Temperatur (Dekompressionskälte) angeglichen hat, dann kann man vorsichtig mit dem spitzen Finger im Tuch ausschließlich die Gummisicke dünn mit Silikon einreiben. Insbesondere die Membran und die Sickenverklebungen dürfen keinen Kontakt mit dem Silikon bekommen, um zu verhindern, dass die Membran aufquillt oder die Verklebungen unterwandert werden. Es macht durchaus Sinn, den dünnen Bereich der Membranverklebung komplett auszulassen, damit nicht nach einiger Zeit das Silikon durch das Material ziehen und den rückseitigen Kleber anlösen kann. Die Sickenpflege mit Silikon ist außerdem sehr nachhaltig, soll heißen, dass sie frühestens alle paar Jahre wiederholt werden sollte, ansonsten besteht die Gefahr, dass das Gummi übersättigt wird und durch die Kriechwirkung vom Silikon anfängt aufzuquellen. Das ist auch der Grund, warum man insbesondere bei Folgebehandlungen sehr sparsam auftragen sollte.

Ich selbst habe bisher nur mit meinen fast zwanzig Jahre alten Lautsprecherleichen aus dem Keller ein wenig experimentiert und werde meine neuen Lautsprecher frühestens in zehn Jahren für eine Silikonbehandlung in Betracht ziehen. Jedoch bei meinen Lautsprecherleichen hat das Silikon ganz erstaunliche Ergebnisse geliefert. Die verhärteten Gummisicken waren danach absolut geschmeidig und der Klang hat sich massiv verbessert. Vorher hätte ich beim nächsten Sperrmüll die Boxen rausgestellt, jetzt stehen sie wieder im Gästezimmer.

Hier ein Foto:

http://img177.imagev...sicken_122_512lo.jpg

Links kann man schön sehen, dass beim Herunterstreichen mit dem Finger die Sicke ewig braucht, um wieder in die Ausgangssituation zurück zu kehren, rechts passiert dies sofort.

Im Anschluss noch zwei Auszüge aus Wikipedia zum Thema Verträglichkeit Gummi/Silikon und der abschließende Hinweis, dass die hier beschriebenen Maßnahmen ausschließlich für Gummisicken und keinesfalls für Schaumstoff- oder Gewebesicken gelten und die hier aufgeführten Angaben nach bestem Wissen und Gewissen gesammelt jedoch natürlich ohne Gewähr sind. Wer sich nicht sicher ist, aus welchem Material seine Sicke ist sollte über Google Vergleichsbilder suchen oder am besten gleich eine professionelle Boxenwerkstatt um Rat fragen.

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http://de.wikipedia.org/wiki/Gummi

"Öle, Fette (außer Silikonöl) und Weichmacher (z. B. aus Kontakt mit Weich-PVC) zersetzen Naturgummi hingegen zu einer klebigen Masse, wobei schon ölige Ausdünstung es langfristig schädigen können. Zersetzung von Kautschuk-Gummi (besonders durch Ozon) verfärbt oft dessen Oberfläche gräulich und bewirkt im Allgemeinen schon sehr früh einen charakteristisch bitteren Geruch, was zum Aufspüren von Schäden nutzbar ist. Luftdicht, trocken, kühl und dunkel aufbewahrtes Gummi zersetzt sich bei korrekter Herstellung jedoch kaum und kann problemlos Menschenleben überdauern. Allerdings führt Alterung zur Verhärtung durch fortschreitende Vernetzung der Molekülstränge; auch dies kann bei falscher Mischung (überschüssiger Schwefel) zur Versprödung führen, doch kommt es normalerweise vorher zum Stillstand."

=====================================================

http://de.wikipedia.org/wiki/Silikon

"Silikonöle werden als Grundlage für Entschäumerformulierungen, Hydrauliköl, Formtrennmittel, im Druckgewerbe als Inhaltsstoff für spezielle Druckfarben für den wasserlosen Offsetdruck verwendet, zum Hydrophobierenvon Glas (z.B. in der Pharmazie), Keramik, Textilien, Leder usw., als Gleitmittel für die Kunststoffverarbeitung, Schmiermittel in Kunststoffgetrieben, Poliermittelzusatz für Autolacke, Leder und Möbel, als Druckfarbenzusatz, zur Verhütung des Ausschwimmens von Pigmenten in pigmentierten Lacken, als Manometerflüssigkeit, Bestandteil von Metallputzmitteln, Sammler bei Flotationsprozessen usw. verwendet."

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[Beitrag von AKA-Mythos am 23. Okt 2007, 13:34 bearbeitet]
ex:TStarGermany
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 23. Okt 2007, 12:41
doppelplus gut
AKA-Mythos
Stammgast
#3 erstellt: 23. Okt 2007, 12:50

TStarGermany schrieb:
doppelplus gut :hail


Hat hier irgendwie noch gefehlt! Zu diesem Thema wurde soviel kontrovers und widersprüchlich diskutiert, das ich schon etliche mit Schuhcreme eingeschmierte Gummisicken von sündhaftteuren Lautsprechern vorm geistigen Augen hatte.
Earl_Grey
Inventar
#4 erstellt: 23. Okt 2007, 15:44
Prima!
Werde gleich 'mal prophylaktisch eine Tube Silikon großzügig verteilen .
AKA-Mythos
Stammgast
#5 erstellt: 23. Okt 2007, 15:52

Earl_Grey schrieb:
Prima!
Werde gleich 'mal prophylaktisch eine Tube Silikon großzügig verteilen . :prost


Am besten geht das mit diesen Pumpspritzpistolen aus dem Spielzeugladen und mit ein paar Meter Entfernung.

Spaß beiseite, anzumerken wäre noch, dass das verwendete Mittel aus reinem Silikon (100% Wirkstoff im Schmierfilm) bestehen muss und keinesfalls Silikonpaste oder ähnliches verwendet werden darf, da hier Essigsäure und andere lustigen Dinge enthalten sind. Silikonfett ist ebenso ungeeignet da sehr dickflüssig und nur schwer aufzutragen. Bewährt hat sich wie gesagt das Caramba Silikonspray C7 aus der Profi-Line oder das normale Caramba Silikonspray aus der Klassik-Line. Letzteres gibt es sogar in der praktischen 100ml Aerosoldose wohl dosiert speziell für die Bedürfnisse von Lautsprecherliebhabern (ANr. 61031404).


[Beitrag von AKA-Mythos am 23. Okt 2007, 15:57 bearbeitet]
ICG
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 23. Okt 2007, 16:13
Klasse Beitrag! Was vielleicht noch als Warnhinweis hinzugefügt werden sollte: mit dem Silikon nicht nur sparsam umgehen sondern auch von der Membran fernhalten! Papier- und Pappmembranen saugen das Silikon auf wie ein Schwamm und werden dadurch schwerer und auch weich! Weniger ist wirklich mehr.
Earl_Grey
Inventar
#7 erstellt: 23. Okt 2007, 18:16

AKA-Mythos schrieb:
... dass das verwendete Mittel aus reinem Silikon (100% Wirkstoff im Schmierfilm) bestehen muss und keinesfalls Silikonpaste oder ähnliches verwendet werden darf, da hier Essigsäure und andere lustigen Dinge enthalten sind.

ICG schrieb:
... mit dem Silikon nicht nur sparsam umgehen sondern auch von der Membran fernhalten!

Das sagt Ihr mir erst jetzt?

Aber einmal ernsthaft: In wikipedia wird konkret von Essigsäure in bestimmten Fällen zur "Regeneration" gesprochen:
wikipedia schrieb:
Bei Anwendungsfällen, in denen es ausschließlich auf die elastischen Eigenschaften oder den Reibungskoeffizienten von Kautschuk-Gummi ankommt, ist eine Erneuerung verhärteten Gummis möglich. D. h. dort wo die Eigenschaften einer Knete verlangt werden, kann Essigsäure zur Regeneration dienen. Essigsäure zertrennt die Kautschuk-Gummi-Molekülnetze; kurzes Benetzen mit einer Lösung aus je 1/2 Essigsäuressenz (38%-ig) und Spiritus regeneriert die Elastizität des Gummis (zulasten der Festigkeit) und reinigt zugleich die Oberfläche. In Abhängigkeit von der Einwirkungsdauer quillt das Gummi auf; es quillt auf bis zum völligen Verlust jeglicher Festigkeit.

Kommt es da eventuell nicht doch auch ein wenig auf die verwendete "Gummi-Mischung" an?
ex:TStarGermany
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 24. Okt 2007, 03:27
also neutral-vernetzendes silikon is doch selbstverstaendlich,oder ??? kaem im traum nich drauf, essig-vernetzendes zu nutzen...
AKA-Mythos
Stammgast
#9 erstellt: 25. Okt 2007, 21:34
Wie ich gerade erfahren habe, wird das C7 Spray bei Caramba in Kürze umbenannt und unter neuem Namen aber mit selber Zusammensetzung weitergeführt, so dass dann nur noch die Nachfolgervariante oder halt C7 Lagerbestände zu bekommen sein werden.
Argon50
Inventar
#10 erstellt: 25. Okt 2007, 21:36

AKA-Mythos schrieb:
Wie ich gerade erfahren habe, wird das C7 Spray bei Caramba in Kürze umbenannt und unter neuem Namen aber mit selber Zusammensetzung weitergeführt, so dass dann nur noch die Nachfolgervariante oder halt C7 Lagerbestände zu bekommen sein werden.

Soll das heißen Caramba liest hier mit und bringt jetzt ein (natürlich sau teures) HighEnd HiFi Spray auf den Markt?


Grüße,
Argon

AKA-Mythos
Stammgast
#11 erstellt: 26. Okt 2007, 07:52

Argon50 schrieb:
Soll das heißen Caramba liest hier mit und bringt jetzt ein (natürlich sau teures) HighEnd HiFi Spray auf den Markt?


Hehe, wer weiß. Das neue Silikon Spray führt einfach nur die beiden verschiedenen Silikon Sprays aus der Klassik-Line und der Profi-Line zusammen. Die Profi-Line hatte bisher immer das reinste am Markt verfügbare Spray. Durch CO2 Abfüllung wurde angeblich ein Wirkstoffanteil von über 98% gewährleistet (natürlich 100% im Schmierfilm). Bei der Klassik-Line war das nicht gewährleistet. Da aber wohl beide Produkte auf der Mischung der Profi-Line basieren, und man nicht parallel zwei Abfülltechnologien betreiben wollte, werden die beiden jetzt zusammengeführt um das ganze für den Kunden transparenter zu machen. Das neue Produkt basiert dann auf dem Profi-Line C7 zum Preis der Klassik-Line.


[Beitrag von AKA-Mythos am 26. Okt 2007, 10:24 bearbeitet]
Jochen_Goerdts
Neuling
#12 erstellt: 22. Sep 2012, 12:05
Recht herzlichen Dank - ganz fantastisch geschrieben! LG
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