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Funktionstest trotz defekter Sicken?

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EvilGuard
Stammgast
#1 erstellt: 17. Aug 2008, 11:47
Mahlzeit,
ich habe mir Lautsprecher mit defekten Bass Sicken gekauft,allerdings konnte ich die Ls auf keinerlei Funktion testen.
Kann ich die Ls bei mir testen ohne dass irgendwas passiert?

Mfg
Matthias
EvilGuard
Stammgast
#2 erstellt: 17. Aug 2008, 16:28
Weiß doch bestimmt jemand.
Hab gehört dass der Verstärker davon Schäden bekommen könnte,stimmt´s?

Kommt Leute!Gebt den Unwissenden Wissen.
Murray
Inventar
#3 erstellt: 17. Aug 2008, 16:31
Hi,

nein, die Bässe könnten endgültig den Geist aufgeben und auch nicht mehr reperarbel sein. Teste mit GANZ leiser Musik, ob die Hochtöner funktionieren und ebenso, ob die Bässe "kratzen". Ist zweiteres nicht der Fall, sollte man sie reparieren lassen, um dauerhafte Schäden zu vermeiden.

Harry
EvilGuard
Stammgast
#4 erstellt: 17. Aug 2008, 16:37
Danke für die fixe antwort.

Was mach ich denn wenn die Bässe kratzen?Reparabel oder Arschkarte?

Mfg
Matthias
crunchy-frog
Schaut ab und zu mal vorbei
#5 erstellt: 18. Aug 2008, 08:13
Hallo liebes Forum,

darf ich mich mal in diesen Thread mit reinhängen?

Ich habe ein ähnliches Problem. Bei meinen ca. 18 Jahre alten Boxen (von WHD http://www.whd.de/) haben sich die Sicken der Tieftöner (12''??) komplett aufgelöst. Ich habe es zunächst nicht bemerkt, aber mittlerweile klingen die Teile wirklich sehr grausam. Den Bass hört man eigentlich kaum noch - und es gibt oft üble Kratz- oder Scheppergeräusche.

Ich plante schon eine Neuanschaffung - bis ich hier im Forum von der Reparatur von Sicken gelesen habe.

Wagt jemand eine Ferndiagnose? Sind die Tieftöner wohl noch reparabel oder habe ich sie durch den Betrieb ohne Sicken endgültig zerstört?

Viele Grüße,
crunchy

PS.: Mein nächstes Posting findet ihr wohl unter Kaufberatung ...
audiophilanthrop
Inventar
#6 erstellt: 18. Aug 2008, 08:34
Solange die Schwingspulen noch nicht durch sind, also noch was aus den Bässen rauskommt --> Reparatur. Und erstmal nicht weiter betreiben.


[Beitrag von audiophilanthrop am 18. Aug 2008, 08:34 bearbeitet]
crunchy-frog
Schaut ab und zu mal vorbei
#7 erstellt: 19. Aug 2008, 06:04
Danke für die rasche Antwort!

Sorry für die DAU-Anschlussfrage: Wo finde ich die Schwingspulen? Ich habe die Bass-Chassis rausgeschraubt, aber nichts Spulenmäßiges entdeckt. Muss ich das Teil dafür weiter zerlegen?
mroemer1
Inventar
#8 erstellt: 19. Aug 2008, 06:08
Nein, bitte nicht weiter zerlegen.

Kommt noch was raus (Ton) und krazts nicht sind die Spulen noch in Ordnung. Hörste nichts, Spule tot.

Die Teile weiter zu zerlegen wird dir nicht viel bringen.
Und nur anschauen bringt auch nicht viel.
crunchy-frog
Schaut ab und zu mal vorbei
#9 erstellt: 19. Aug 2008, 06:30
Naja, wie oben geschrieben: Es kommt noch was raus, aber nicht wirklich viel - und kratzen tut es echt übel in einigen Passagen.

Ich bin zugegebener Maßen immer noch unsicher ob geschätzte 100 € Reparaturkosten bei 18 Jahre alten Lautsprechern (die damals 300 DM / Stück gekostet haben) lohnen. Ärgerlich wär's, wenn das Kratzen durch die Reparatur nicht behoben würde.

PS.: Ihr seid hier unglaublich fix!
audiophilanthrop
Inventar
#10 erstellt: 19. Aug 2008, 06:45

crunchy-frog schrieb:
Ich bin zugegebener Maßen immer noch unsicher ob geschätzte 100 € Reparaturkosten bei 18 Jahre alten Lautsprechern (die damals 300 DM / Stück gekostet haben) lohnen.

Das ist in der Tat ziemlich grenzwertig, da müßten sie schon seinerzeit sehr gut für den Preis gewesen sein. Billiger wird's, wenn du nur die Sicken kaufst (Abmessungen rausfinden, hoffentlich was gängiges) und das selber machst, dann sollte man aber nicht übermäßig doppellinkshändig sein.
crunchy-frog
Schaut ab und zu mal vorbei
#11 erstellt: 19. Aug 2008, 07:37
Hmmm. Wenn ich hier (http://www.akustikpeiter.de/index.php/cat/c5_Ersatzteile-Sicken.html/XTCsid/73f4e718f6c498e3902ea63b435fbe78) gucke (andere Quellen habe ich auf die Schnelle nicht gefunden), muss ich wohl 2x35€ für die Sicken + 9€ für Kleber + Versandkosten rechnen. Das ist dann auch nicht mehr sooo preiswert. Oder geht das woanders billiger - sagen wir Gesamtkosten von (total unrealistischen???) 25€?

Hinzu käme der Zeitaufwand, den ich kaum aufbringen kann - sowie der nicht vorhandene Bastelkeller.

Ich tendiere mehr und mehr zum Neukauf.

Vielen Dank für Eure Erklärungen und Ratschläge ...
crunchy
crunchy-frog
Schaut ab und zu mal vorbei
#12 erstellt: 19. Aug 2008, 15:23
Ähmm, darf ich noch etwas Eigenwerbung für den neuen Thread machen??

http://www.hifi-foru...m_id=32&thread=26455
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