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Linn Keilidh wer kennt diese LS?

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Autor
Beitrag
cubase96
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 19. Jun 2009, 10:26
Hallo,


nach einigen Jahren der Abstinenz möchte ich wieder mehr gute Musik hören. Im Moment habe ich ALR Entry 4 Ls an einem denon Reciever. Bei der Suche nach bezahlbaren aber guten Stereo-LS bin ich auf die Linn Keilidh gestossen. Wer hat Erfahrungen damit und kann Sie einstufen. Taugen die was, welche LS sind vergleichbar. Wieviel sollte man gebraucht ausgeben.?
Markus_P.²
Gesperrt
#2 erstellt: 19. Jun 2009, 10:30
Hallo,
es ist ein qualitativer Sprung nach vorne von der guten ALR zu der -IMHO- besseren Keilidh. Die klangliche Ausrichtung finde ich recht ähnlich. Was für ein Endverstärker/Vollverstärker kommt dran?
Markus
cubase96
Schaut ab und zu mal vorbei
#3 erstellt: 19. Jun 2009, 10:32
Ich mache das Schritt für Schritt. Erst die LS finden, dann die passende Endstufe. Ich möchte gute Qualität zu günstigem Preis, daher auch gebrauchte schon etwas betagte Modelle.
matchline
Stammgast
#4 erstellt: 01. Jul 2009, 16:30

cubase96 schrieb:
Bei der Suche nach bezahlbaren aber guten Stereo-LS bin ich auf die Linn Keilidh gestossen. Wer hat Erfahrungen damit...


@cubase96:
Ich habe Erfahrungen damit...weil ich sie selbst besitze

Guxt Du mal:


Ein paar Daten:
Hoch- und Tieftöner "auftrennbar"; BI-WIRING- bzw. BI-AMPLIFIED-Konfiguration möglich
Im (abnehmbaren)schwarze Verbundstoff-Podest sind jeweils vier verstellbare "Spike-Füsse" eingeschraubt.
Diese ermöglichen einen geraden "Stand" sowie eine "perfekte" Vibra-Entkoppelung.

Sonstiges:
2-Wege-Lautsprecher mit Frequenzweiche bei 2,8 kHz
Frequenzgang 50 Hz - 20 kHz +/- 2dB, 1m auf Achse
Eingangswiderstand: Nominal 4 Ohm
Verstärker Min. 80W pro Kanal an 4 Ohm
Integrierte Einstellung des Hochtonbereichs(xxx)
Abmessungen 825 mm (H) x 200 mm (B) x 275 mm (T)
Gewicht pro Box: 22kg (Frisch abgewogen )

(xxx)Hab NIE herausfinden können, WIE das gemacht werden kann,
da auch im "Besitzerhandbuch"(Zitat LINN) "nichts genaues dazu" erläutert steht

Meine Hochtöner sind übrigens nicht mehr "original",
beim Hören von "Fade to Grey"(Visage,1982,Anm. ) sind mal beide zeitgleich ausgefallen,
habe nach einiger Suche nach (auch mechanisch!) passendem Ersatz
die ebenso besseren wie "stabileren" Horchi´s von Peerless eingebaut

Fazit: Grundsätzlich ist die Keilidh eine dynamische, klanglich exzellente Box in extrem soliden Gehäuse;
Wären da nicht die mit Heissklebepistole eingeklebten "Gummiringe", welche die Tieftöner-Schrauben verdecken sollen
sowie die mittelmässig belastbaren Hochtöner , so würde ich mir ein weiteres Paar auf Halde stellen

Gruss, Chris


[Beitrag von matchline am 01. Jul 2009, 17:39 bearbeitet]
NoisyNarrowBandDevice
Stammgast
#5 erstellt: 01. Jul 2009, 20:09
keilidh ist ein guter allround lautsprecher der günstig second hand zu haben ist. überhaupt gibt es bei linn einen gut funktionierenden gebrauchtmarkt mit reelen preisen und so gut wie nie ärger mit der qualität.

mit dem denon wird die keilidh laufen, aber linn klingt nur mit linn richtig gut. eine kleine linn endstufe (lk-100 oder lk-85) dürfte irgendwann ein netter zuwachs sein. kosten gebraucht ca. 250.-

die box ist bi-amp fähig und sogar aktivierbar. mit 2 endstufen von linn bist du dabei. die passive weiche wird dann ausgebaut und in die genannten endstufen je eine karte für hoch- und tieftöner eingesetzt. bringt deutlichen sprung nach vorn.

ansonsten wende dich mal an das linnhighend forum bei yahoo groups. kompetente hilfe dort.
matchline
Stammgast
#6 erstellt: 02. Jul 2009, 00:26

NoisyNarrowBandDevice schrieb:
...so gut wie nie ärger mit der qualität.


Nun ja, ich vergass zu erwähnen, dass die mit Heissklebepistole eingeklebten "Gummiringe" herausfallen,
weil die vier jeweils auf die Schrauben geklexten Heissklebestellen an Klebekraft verloren haben;
Geiz war eben damals schon geil

Sind "natürlich" nur Kleinigkeiten, aber der Besitzer einer Mercedes S-Klasse ist sicher auch sauer,
wenn sich beim "etwas lauter" Musikhören deren Innenverkleidung ablöst und herunterfällt...oder ?

@ NoisyNarrowBandDevice:
Besitzt Du LINN Keilidh-Lautsprecher ?

Gruss, Chris
NoisyNarrowBandDevice
Stammgast
#7 erstellt: 02. Jul 2009, 12:51

matchline schrieb:

NoisyNarrowBandDevice schrieb:
...so gut wie nie ärger mit der qualität.




@ NoisyNarrowBandDevice:
Besitzt Du LINN Keilidh-Lautsprecher ?

Gruss, Chris



bezog das mit der qualität nicht auf linn produkte an sich, sondern darauf, dass im linn gebrauchtmarkt vglw. wenig beschissen wird.

ich habe linn kaber stehen. löst feiner auf als keilidh, ist aber auch extrem zickig mit der elektronik und ohne sub nicht für rockmusik zu gebrauchen.
matchline
Stammgast
#8 erstellt: 02. Jul 2009, 22:40

NoisyNarrowBandDevice schrieb:
ich habe linn kaber stehen. löst feiner auf als keilidh, ist aber auch extrem zickig mit der elektronik und ohne sub nicht für rockmusik zu gebrauchen.


@NoisyNarrowBandDevice:
Hey, Du hast die Kaber ? Die kenn ich auch; Sieht äusserlich meiner Keilidh sehr ähnlich,
das mit "feiner auflösen" hab ich per Hochtöner-Change(notgedrungen ) und Freq.-Weiche-Modify kräftig verbessern können

Selbst die Bässe kommen kräftig und definierbar herüber; Rockmusik höre ich zwar nicht ,
jedoch von Freunden mitgebrachte Rock-Ware(Das musst Du Dir anhören... ) klingt ebenfalls sehr dynamisch.

Ich höre über SONY Vor-/End-Kombi TA-E/N80ES TA-N80ES; Mit LINN-Amps konnte ich mich nie anfreunden;
Zu wenig Anschlüsse, karg in Ausstattung und Design...aber hoher Preis

Gruss, Chris
ton-feile
Inventar
#9 erstellt: 03. Jul 2009, 07:43
Hi,


matchline schrieb:

Meine Hochtöner sind übrigens nicht mehr "original",
beim Hören von "Fade to Grey"(Visage,1982,Anm. ) sind mal beide zeitgleich ausgefallen,
habe nach einiger Suche nach (auch mechanisch!) passendem Ersatz
die ebenso besseren wie "stabileren" Horchi´s von Peerless eingebaut


Das ist schade, denn ohne Weichenanpassung wird das den Amplitudengang des Lautsprechers in jedem Fall verändert haben.
Wenn Du da nicht mit akustischer Messtechnik am Werke warst, würde ich lieber wieder auf die originalen Hochtöner umsteigen, sonst sieht es jetzt nur noch so aus, wie eine Linn Keilidh, klingt aber garantiert ganz anders.

Der neuralgische Punkt, was die Belastbarkeit des HT angeht, liegt idR bei der Weiche.
Die scheint jedenfalls im Hochtonzweig relativ flach ausgefallen zu sein. Das gilt vielen als audiophil, wäre also bei einem Hersteller wie Linn nicht verwunderlich.

Gruß
Rainer
matchline
Stammgast
#10 erstellt: 03. Jul 2009, 14:00

ton-feile schrieb:


Das ist schade, denn ohne Weichenanpassung wird das den Amplitudengang des Lautsprechers in jedem Fall verändert haben.


Habe ja bereits erwähnt, dass ich auch die Weichen angepasst habe


ton-feile schrieb:
Wenn Du da nicht mit akustischer Messtechnik am Werke warst, würde ich lieber wieder auf die originalen Hochtöner umsteigen, sonst sieht es jetzt nur noch so aus, wie eine Linn Keilidh, klingt aber garantiert ganz anders.


Bin mit Testsignal-CD´s von DENON und MATSUSHITA, Mess-Mikro´s (AKG) und mit 100Mhz-Zweistrahloszi (GRUNDIG) drangegangen,
und die originalen LINN-Hochtöner waren mir mit € 100,- / Stk einfach zu teuer, denn gar so toll fand ich sie nicht
Klingen tut sie jetzt nur "unwesentlich" anders; Nämlich die fehlenden oberen Mitten sind seitdem (absichtlich )auch hörbar

Gruss, Chris
ton-feile
Inventar
#11 erstellt: 03. Jul 2009, 14:15
Hi,

das ist nicht so ganz die geeignete Messtechnik, wenn Du nicht über einen RAR verfügst aber Hauptsache, Du bist mit dem Klang zufrieden.

Gruß
Rainer

Edit:
Habe mir noch mal angeschaut, was auf der Denon CD an Testsignalen enthalten ist.
Da ist allenfalls PinkNoise in Verbindung mit einem SpectrumAnalyser geeignet, zumindest eine Tendenz abzuleiten.

Der Raum wird mit allen Reflexionen dann allerdings voll mit gemessen.

Wie schon gesagt. Dein Lautsprecher hat mit der Keilidh imO nicht mehr viel zu tun, abgesehen von der Optik.


[Beitrag von ton-feile am 03. Jul 2009, 20:44 bearbeitet]
matchline
Stammgast
#12 erstellt: 04. Jul 2009, 23:58
Wegen des umständlichen Weichenaus-/Einbau habe ich einen Nachmittag damit verbracht, das so hinzukriegen wie es nun ist.

Nebst Test-CD´s kamen Musikstücke mit echten Instrumenten zum "Soundcheck";
Wie zB
Mike Oldfield´s "Portsmouth"; http://www.youtube.com/watch?v=ha82_-bS78U bzw. "In Dulci Jubilo"; http://www.youtube.com/watch?v=X4uLZcaRXcU&NR=1

Bin mit dem Klangergebnis absolut zufrieden ! Und ob meine Keilidh noch ganz Original ist oder nicht, ist mir egal;
Dafür hat mir seitdem keiner meiner Gäste mehr (zurecht!) gesagt, dass der Klang meiner Anlage sch... ist

Und wie Du richtig erwähnt hast, ist bei der Original-Konstellation der Hochtonzweig relativ (sehr ) flach ausgefallen
Übrigens auch in den Mitten...

Gruss, Chris


[Beitrag von matchline am 05. Jul 2009, 00:08 bearbeitet]
TomBe*
Inventar
#13 erstellt: 05. Jul 2009, 08:17

cubase96 schrieb:
Ich mache das Schritt für Schritt. Erst die LS finden, dann die passende Endstufe. Ich möchte gute Qualität zu günstigem Preis, daher auch gebrauchte schon etwas betagte Modelle.


Hi cubase96, so vorzugehen ist grundsätzlich richtig. Ich hatte diese Möglichkeit nicht, da schon n paar Versärker da waren und ich aber endlich mal amtliche LS wollte. Nach längere Suche bin ich bei gebrauchten JM Lab/Focal gelandet.
Ich bin ein Risiko eingegangen in dem ich die Teile nur vor Ort (beim Verkäufer) gehört habe. Jetzt stehen die 2 schlichten aber super verarbeiteten Standboxen seit über einem 1/2 Jahr bei mir und bin völlig überzeugt von den Franzosen. Das 2,5-Wege System hat mich zuerst mißtrauisch gemacht, ist aber genial. Ich höre von Klassik bis Punk-Rock. Ein Sub wäre ne Sau für die Perlen Als Alternative hatte ich gebrauchte Ecouton Stand-LS im Auge. Auch nicht schlecht aber mit weniger Wirkungsgrad. Kürzlich gingen ein Paar JM Lab Cobalt 816 S für 300,- in der Bucht an den Mann. Schnäppchen sind also durch aus möglich.
MfG
matchline
Stammgast
#14 erstellt: 05. Jul 2009, 11:13
@TomBe*:
Laut goo*-Suche gibt es mehrere Varianten der JM Lab bzw. Focal;
Damit wir uns hier ein Bild davon machen können, kannst bitte Fotos Deiner LS machen und hier einstellen?

Übrigens:
Ich hab´s seinerzeit genau umgekehrt gemacht; Bei mir kamen die Speaker zuletzt!

Weil der HighEnd-Laden damals gerade kaum Geräte in meiner Preisklasse (siehe unten ) vorrätig hatte,
bin mit meinem CD-Spieler, meiner Vor-End-Kombi SONY "TA-E/N80ES sowie mit meiner Musik hingefahren
und habe dann buchstäblich im 1,5 Std-Blind-Test via LS-Umschaltpult dann letztendlich meine LINN ausgesucht

Gruss, Chris
TomBe*
Inventar
#15 erstellt: 05. Jul 2009, 12:49
Hi Matchline, hier ein Bild meiner Cobalt 816 jub(ilee). Ich denke die 816er Serie schenkt sich nicht viel in den verschiedenen Ausführungen (816 classic, 816 S). Deine Linn hatte mich auch interessiert, fand ich aber etwas überteuert. Liegt vielleicht auch am Linn-Kult. Hören würde ich sie auf jeden Fall mal gerne.

MfG
matchline
Stammgast
#16 erstellt: 05. Jul 2009, 23:32
@TomBe*:
Ist ja ein sehr schönes Stück; Hast wohl extra die Abdeckung abgenommen, damit man(n) alles sieht...Klasse
Und sowas geht für 300,- in der Bucht weg...NUR ??? Also DAS scheint mir wirklich ein Schnäppchen zu sein

Apropos Abdeckung:
Bei der Keilidh bestand die "Abdeckung" aus einem Stück schwarzen Stoff-Fetzen ,
mit einem ringsum eingefassten, dünnen Gummiringerl

Meine Linn hatte Dich auch interessiert und fandest sie nur etwas(?) überteuert? Ich als Besitzer finde sie nach wie vor "vielzuteuert"

Den sg. "Linn-Kult" gab es zum Kaufzeitpunkt der Meinen noch nicht bzw. hab ich davon nichts mitgekriegt,
habe, wie erwähnt, zuert nach technisch(annähernd) zu Anlage und optisch zu meinen Möbel passenden Speakern gesucht,
und anschliessend aus insgesamt 8 in Frage kommenden "Kandidaten" mir das klanglich Sympatischste ausgesucht.

Rest per "PM"

Gruss, Chris


[Beitrag von matchline am 05. Jul 2009, 23:33 bearbeitet]
JoDeKo
Inventar
#17 erstellt: 06. Jul 2009, 19:32
Hola,

@Cubase96

Das Schöne bei der Keilidh ist, dass Du diese schrittweise noch besser machen kannst.

Bsp.:

Zunächst kannst Du die Boxen mit einem LINN Majik Vollverstärker (alte Vesion) betreiben.

Anschließend kannst Du Dir einen zusätzliche Endstufe beschaffen, LK85 oder LK100 und die Keildh Bi-Ampen, bringt schon etwas.

Als nächsten Schritt kannst Du die Keilidh dann aktivieren und das bringt noch mal richtig was.

So, werden die schon sehr guten Keilidh noch mal Schritt für Schritt besser.

Saludos

Cuauhtemoc
matchline
Stammgast
#18 erstellt: 07. Jul 2009, 00:47
@Cuauhtemoc1969:
Möchte "Cubase96" "nur" LINN-Speaker oder auch deren Amp´s ?

Wegen werksseitig "mittelmässiger" Speaker sich irgendwelches Zeugs dazu anschaffen zu müssen, halt ich für übertrieben (und überteuert ;))

Eine Keilidh kann man ausschliesslich per Lötkolben besser machen, deren Amps hauen einem klanglich nicht von den Socken,
In Testzeitschriften erreichte kaum ein LINN-Amp die Spitzenklasse, sondern, wenn überhaupt, "gerade mal" Oberklasse

Habe mal in einer Testzeitschrift (Audio?) von dem Gag gelesen, dass bei LINN-Amps die Schutzschaltung anspricht bzw. ansprechen kann,
wenn sie "etwas lauter" mit "Fremd-Speakern" betrieben werden / wurden; Hing irgendwie mit der Impedanz der jeweiligen Lautsprecher zusammen
Also wenn mir mein Amp vorschreiben will, welche Speaker ich verwenden darf, dann ereilt ihn der schnellste -Tod seit Menschen Gedenken

Welche Speaker / Amps besitzt Du eigentlich ?

Gruss, Chris
JoDeKo
Inventar
#19 erstellt: 07. Jul 2009, 07:02
Hola,

naja, das Ganze ist schon sinnvoll, weil eine Aktivierung schon ein großer Schritt nach vorne ist.

Aber auch passiv klingen die Keilidh schon sehr ordentlich. Die Aktivierung macht die Lautsprecher nur noch besser.

Außerdem kann man so - wie es der Theradersteller auch bevorzugt - schrittweise vorgehen.

Mein Setup:

Quelle: LINN LP12
Vorverstärker: LINN Majik Kontrol
Endstufen LINN LK85 (2x)
Lautsprecher: LINN Ninka (aktiv!)



Saludos

Cuauhtemoc



P.S.: Ich habe auch viel ausprobiert, aber an LINN kommt nur wenig heran.


[Beitrag von JoDeKo am 07. Jul 2009, 07:07 bearbeitet]
NoisyNarrowBandDevice
Stammgast
#20 erstellt: 07. Jul 2009, 13:19
linn mit linn klingt schon gut. und von zeitschriften test halte ich wenig. lieber mal ausprobieren.

ich hab einem freund für seine infinity kappa 9.2 mal klouts angeschleppt. der hat vorher so fette yamaha endstufen gehabt. die sind geschichte...
matchline
Stammgast
#21 erstellt: 07. Jul 2009, 15:25
Zum Thema "Beste" Original LINN-Hochtöner :
http://www.hifi-forum.de/viewthread-55-11974.html

Gruss, Chris
JoDeKo
Inventar
#22 erstellt: 07. Jul 2009, 18:58
Hola,

...durch schlechte oder zu schwache Verstärker zerschossene HT gibt es ja öfters... Die LS schön auf die Fete mitgenommen, immer lauter gedreht und dann verzerrt irgendwann der Verstärker, weil er über sein Grenzen geht, und schon war´s das mit dem HT. ...herrlich, wie damals auf den legendären Feten der 80er.

Deinen CDP von Sony, den 559er, hatte ich auch mal. Tolle Haptik und Optik, aber nach 3 Monaten habe ich ihn wieder gegen meinen alten Marantz ausgetauscht, weil er mir weh tat.

Saludos

Cuauhtemoc


[Beitrag von JoDeKo am 07. Jul 2009, 20:28 bearbeitet]
matchline
Stammgast
#23 erstellt: 07. Jul 2009, 22:05
Ich würde meine TA-N80ES weder als zu schlecht noch zu schwach bezeichnen

Ändert auch nichts daran, dass die Stabilität der LINN-Hochtöner besser sein könnte bzw. sein hätte können :
http://www.hifi-foru...m_id=30&thread=23139

Wer bitte nimmt schon 44kg auf eine Fete mit Abgesehen von seiner Freundin

Gegen welchen Marantz tauscht man einen 559er

Wusste nicht, dass es hier um SONY contra Marantz geht...olé

Saludos


[Beitrag von matchline am 07. Jul 2009, 22:26 bearbeitet]
JoDeKo
Inventar
#24 erstellt: 08. Jul 2009, 07:37
Hola,

fiel mir nur gerade in der Signatur auf. Getauscht gegen einen CD 72.

Fete? Zitat:

"Die Boxen gehören ursprünglich meinem Bruder und der Döskopp hatte die letztesmal mit auf seine Geburtstagsparty genommen. Wahrscheinlich hat er die mit seiner übertrieben lauten "Musik" zerstört."

...das Problem ist ja in solchen Fällen, dass der Raum schalltot ist. Man dreht den Verstärker immer weiter auf, weil man das Gefühl hat, dass es nicht laut genug ist und hört eigentlich keinen Effekt. Also dreht man lauter und lauter. Irgendwann kommt jeder Verstärker in einen Bereich, wo er unsauber wird und verzerrt...

...tja, und im Ergebnis verabschieden sich die HT.

Das Problem kenne ich von vielen Feten der 80er, bei denen einige HT durchgejagt wurden...

Saludos

Cuauhtemoc


P.S.: Es ging ja eigentlich auch nicht um die Ninka HT.


[Beitrag von JoDeKo am 08. Jul 2009, 10:42 bearbeitet]
matchline
Stammgast
#25 erstellt: 08. Jul 2009, 18:24
Also den Marantz CD72 und die SE (Special Edition) kenn ich;
SE hat zusätzlich innen die Elektronik mit Kupferplatten (oder mit verkupferten Platten) abgeschirmt,
dessen Laufwerk ist / war stets das "normale" PHILIPS "CDM-4"
Und das soll einen 559er SONY geschlagen haben Mit TDA1541 ohne SilverCrown (=Dual 16-bit DAC) von PHILIPS


Cuauhtemoc1969 schrieb:
P.S.: Es ging ja eigentlich auch nicht um die Ninka HT. :D

...weiss ich , beide haben aber die selben Hochtöner

Die "Original-Bezeichnung" dieser Linn-Hochtöner lautet(e) übrigens 10/1
und wurden von Hiquphone in Dänemark (Lääängst Konkurs ) hergestellt

Gruss, Chris
JoDeKo
Inventar
#26 erstellt: 09. Jul 2009, 00:23
Hola,

ich meine bei den Ninkas hättes es zwischenzeitlich ein update gegeben...bei SN 6xxxxx...

Saludos

Cuauhtemoc
Coquillat
Ist häufiger hier
#27 erstellt: 18. Nov 2011, 01:36
ja, ich hatte ebenfalls zwei defekte Hochtöner bei LINN Kaber. Gibt es die noch?
lg, coquillat
ronzo
Neuling
#28 erstellt: 29. Jan 2013, 20:44
Hallo,

ich hänge mich an den Beitrag mit meinem Keilidh-Problem. Ich habe kürzlich ein Paar Linn Keilidh gekauft. Der äußere Zustand ist ausgezeichnet. Die Hochtöner wurden upgedatet. Beim ersten Probehören war ich sehr überrascht über die sehr engagierte vereinnahmend und angenehm klingenden Lautsprecher (an Brinkmann VV welcher sonst viel, viel teurere LS bedient). Es hat sich aber rasch herausgestellt, dass die eine Box um 2. Klassen schlechter spielt als die andere. Einer ist wirklich im Bereich guter Ansprüche der 2. Ist 08/15. Beim Betrieb mit Linn VS+280 Endstufe war der Unterscheid im Mono-Betrieb eindeutig. Alle technischen (Verstärker, Kabel, usw.) und raumakustischen (Tausch links rechts) Gegebenheiten wurden als Fehlerquelle eliminiert, es liegt am Lautsprecher. Gibt es einen Erfahrenen mit einer solchen Linn Keilidh Problematik?

Grüße! Ronny
randyandy040
Ist häufiger hier
#29 erstellt: 07. Feb 2013, 11:10
Hey Ronny,

das hört sich meines Erachtens nach aber sehr eigenartig an.......
Hast du dir die Töner mal angeschaut, vielleicht hat der Vorbesitzer da mal
ausgetauscht und "vergessen" dir dies mitzuteilen??

Wenns wirklich derart deutlich zu hören sein soll bleibt ja eigentlich fast nur n Weichendefekt oder die Endstufe??
Die LS vielleicht mal entgegengesetzt aufstellen und anschliessen um die Endstufe auszuschliessen....

Was heisst denn deutlich schlechter, spielt sie trotzdem "normal" oder hast auch n komischen Klang (Kratzen, Scheppern o.ä.)

Gruß Andre
ronzo
Neuling
#30 erstellt: 10. Feb 2013, 05:27
Hi Andre,

ist (war) auch sehr eigenartig (weil alle Fehlerquellen seitens Elektronik, Kabel usw, ausgeschl.). Die Sache ist die: Die LS wurden durch den Vorbesitzer nur auf minimal (Radio-LS) Pegel gespielt und deshalb nie wirklich eingespielt (Kalotten kaum bewegt). Bei der einen Box habe ich (auf Tipp hin) die Kalotten sanft einige Zeit (ca. 1 Minute lang ) langsam mit den Fingern bewegt. Gleich beim ersten Mal Bewegen merkte ich einen ganz, ganz leichten Widerstand vom Dämmmaterial hinten. Das Dämmaterial hat die Kalotten in der freien Bewegung gehemmt. Beim Einspielen sollte das sich in kurzer Zeit regeln (eben durch die Bewegung), so habe ich das händisch gemacht. Funktioniert nun prima. Ich wär nie drauf gekommen; hatte zu viel Hemmung auf die Kalotten mit den Fingern einzuwirken.

Gruß! Ronny
frank_aus_n
Inventar
#31 erstellt: 10. Feb 2013, 16:17
also wenn du widerstand vom dämmmaterial gespürt hast, würde ich sagen, da hat jemand etwas nicht ganz richtig wieder zusammen gebaut. wenn du mit kalotten die staubkappen der bässe meinst, solltest du beim bewegen der bässe (was ich höchsten parallel am rand der bässe machen würde) keine geräusche hören bzw. keinen gegendruck von dahinter liegender dämmung spüren. hört sich eher so an, als wäre die schwingspule fest gewesen oder so.
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