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Infinity Kappa 8a an MX 1000

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seychellenmanus
Stammgast
#1 erstellt: 13. Jul 2009, 06:25
Hallo,
ich habe eventuell vor mir die Indinity Kappa 8a zuzulegen. Wo ist eigentlich der Unterschied zwischen 8 und 8a?
Momentan habe ich als Amp Yamaha CX 1000 und MX 1000.
Da ich klanglich und optisch damit voll zufrieden bin fällt eine Veränderung in diesem Bereich aus.

Kann es zu Problemen für die MX beim Anschluss der 8a kommen? Laut Manual dürfen nur Speaker mit minimal 4 Ohm daran angeschlossen werden. Es gibt jemand im Netz der die Kappa tunen kann so das dieses kritische Impedanzloch verschwindet ohne Einbußen im Klang zu bekommen. Hat damit jemand Erfahrungen gemacht?

Laut seiner Aussage ist 8a nach dem tunen vollkommen Verstärkerunkritisch.

Vielen Dank im voraus für eure Antworten
ton-feile
Inventar
#2 erstellt: 13. Jul 2009, 07:48
Hi,


seychellenmanus schrieb:
Es gibt jemand im Netz der die Kappa tunen kann so das dieses kritische Impedanzloch verschwindet ohne Einbußen im Klang zu bekommen. Hat damit jemand Erfahrungen gemacht?

Laut seiner Aussage ist 8a nach dem tunen vollkommen Verstärkerunkritisch.

Auch wenn Du die Finger vom "Extended"-Schalter lässt, ist die 8A mit 1,6 Ohm bei 40Hz ziemlich verstärkerkritisch.
Im Brillanzbereich um 8kHz fällt die Impedanz dann noch einmal auf 2 Ohm.

An Deiner Stelle würde ich aber trotzdem nicht leichtfertig jemanden an die Weiche der Kappa lassen.
Der Tieftonzweig ist mit einer speziellen Hochpass-Schaltung versehen, die dafür sorgt, dass der Bass aufgrund des eigentlich zu kleinen Gehäuses nicht dröhnt.
Lass Dir vorher genau erklären, was da gemacht werden soll, denn die niedrige Impedanz ist integraler Bestandteil des Konzeptes. Ohne Klangänderung ist da nur sehr schwer etwas zu machen und in der Folge hättest Du dann nur noch einen Lautsprecher, der wie eine Kappa aussieht.

Wenn es Dich interessiert, hatte ich schon mal etwas zum Kappa Schaltungskonzept geschrieben.

ton-feile schrieb:

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Jetzt habe ich mal einen Test gemacht, denn Versuch macht bekanntlich kluch.
Der Kandidat ist ein berühmter Ovalbass von KEF, der B139.

Den habe ich in ein 20 Liter Gehäuse gepackt und eine Schaltung ala Infinity simuliert, um mal zu sehen, was passiert.

Oben ist der Frequenzgang zu sehen. Unten der Impedanzgang.


ROT: Komplett ohne die Hochpass-Schaltung
Der Bass ist etwas leise, aber unten im Bild bleibt der Impedanzgang im Gegenzug mit 9 Ohm Minimum weit im sicheren Bereich.

GRÜN: Mit der Schaltung, aber ohne "extended". Der Bass reicht deutlich tiefer, aber die Impedanz kratzt bei meinem Beispiel knapp unter 40Hz schon an der 3 Ohm Marke. Nachdem die Infinity ein 4 Ohm Lautsprecher ist, wird sie nicht unter 3,2 Ohm sinken, was OK ist.

SCHWARZ: Mit Schaltung und dem bösen "Extended"-Schalter umgelegt.
Der Bass ist wirklich "extended", aber der Preis dafür ist hoch, denn die arme Endstufe muss jetzt mit einer Last um 1,5 Ohm klar kommen, was ihr vermutlich nicht sehr gut schmecken wird.
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------


Von der Bestückung und Weiche her sind die 8 und 8A jedenfalls gleich. Mir sind da keine Unterschiede bekannt.

Was Deinen Verstärker angeht, läuft der meines Wissens auch mit 2 Ohm Last noch stabil. Da gibt es hier im Forum aber sicher jemanden, der Dir das genauer sagen kann.

Gruß
Rainer


[Beitrag von ton-feile am 13. Jul 2009, 08:02 bearbeitet]
Hessen-Elmar
Stammgast
#3 erstellt: 13. Jul 2009, 22:12
Hi,

ich hab ne 8A.
Ich habe sie "Tunen" lassen.
Das ergebniss war erschreckend, der Sound für mich nicht brauchbar.
Die Kappa lebt von der niedrigen Impedanz, die Impedanz zu nehmen gleicht einer Kastration.
Für Die 8A braucht man einen laststabilen verstärker sonst wird es garnichts.
Ich hab ne Harman Kardon Citation 22 dran, läuft zwar ganz gut, aber der ist bei sehr hohen Pegeln zu schwach--> schalte irgendwann ab.
Nachdem ich ein Tuning drin hatte, habe ich mir die Weiche komplett auf originalabstimmung machen lassen.
Das Ergebnis ist super und ich werde tuning in Zukunft nicht mehr anfassen.
Das ist Käse:
-Impedanz wegnehmen und ne Kappa in ne 4 Ohm Box verwandeln.
-Kiloweise Kondensatoren auf die Weiche klatschen.
-Ökotuning (die Box zieht nicht mehr soviel Strom, der -Verstärker ist entlastet, man spart Geld
-Regler entfernen, die sind sowieso zu nichts nutze und haben nur Klangverluste zu folge.

"Laut seiner Aussage ist 8a nach dem tunen vollkommen Verstärkerunkritisch."
Ja das ist es, aber dann brauchst Du auch keine Kappa8A mehr.

Die Kappa7A ist auch eine sehr schöne Box, die ist Verstärker unkritisch, macht aber trotzdem ordenlich "Bums"

Das der Woofer dort bis 800 herz geht wird der immer angekreidet, aber ich finde die macht nen tollen Sound.
Und ist Günstiger :-)

Wenn Du Zeit hast,--> http://www.hifi-foru...m_id=30&thread=12038
da geht nur um die alten infinities, auch oft um die K8A.
Is halt sehr viel zum lesen.

So long
Hessen-Elmar
Stammgast
#4 erstellt: 13. Jul 2009, 22:20
Zum MX 1000 gehen die Meinungen auseinander.
Ich war mal in nem Highend Laden in Frankfurt (http://www.raum-ton-kunst.de/), der hat mir ein paar verstärker empfohlen die damals mit der kappa 8A verkauft wurden (unter anderen auch die Citiation 22 und den MX 1000)
Die neuen waren einfach zu teuer.
Wiederum andere (Infinity restauratoren) sagen ne MX oder ne Citation reichen nicht, da muss ne Parasound oder richtig teuer her.

Mein Tipp, wenns Du wirklich ne Kappa willst, schau dich nach nem Angebot um und nehme deinen verstärker vor dem Kauf mit und probiere es.

"Laut Manual dürfen nur Speaker mit minimal 4 Ohm daran angeschlossen werden"
Die Citation wird auch nur bis 4 Ohm angegeben, aber in gewissem Rahmen tut die es ganz gut-->für mich momentan völlig ausreichend-->höre gerne laut.

So long


[Beitrag von Hessen-Elmar am 13. Jul 2009, 22:23 bearbeitet]
Hessen-Elmar
Stammgast
#5 erstellt: 14. Jul 2009, 11:22
Hier mal meine Erfahrung zu einem Tuning mit Ökosound mit meiner Kappa8A:

http://www.hifi-foru...8&postID=22683#22683

Mit Tuning wäre ich sehr vorsichtig, bzw. ich persönlich werde bestimmt nix mehr tunen lassen.

Ne Kappa mit normaler Weiche ist mehr als genug denke ich.
Und 800 (Tuning) oder 300 (normale Weiche) Euro sind auch noch anzumerken.

So long
Toni-Mang
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 15. Jul 2009, 18:37
Meine K9 habe ich auch mit so einem "Tuning" erstanden .
Hab mich gewundert, daß der Besitzer mit einem kleinen Vincent vorspricht und die Hebel oben waren.
Der Bass war da aber weder tief, noch druckvoll.
Erst als ich die parallele Spule wieder angeklemmt habe (das war ein Teil des Tunings) und die Weiche wieder in den Originalzustand versetzt habe, war alles gut.
ton-feile
Inventar
#7 erstellt: 15. Jul 2009, 19:50
Hi,

Das ist eben kein Tuning, sondern Abrüstung.

Die Kappas sind, was sie sind. Verstärkerkillende Wohlklinger,

Wer sie betreiben will, braucht zwingend die entsprechende Endstufe.

Natürlich sind sie dadurch (genau genommen) eine Fehlkonstruktion.

Aber es ist nichts desto trotz nachvollziehbar, warum sich der Entwickler zu so spektakulär niedrigen Impedanzen hinreißen ließ, wenn man sie an entsprechend toleranter Elektronik gehört hat.

Den Extended-Schalter hätten sie sich aber trotzdem schenken können. Der ist nur was für die ganz Reichen!

Gruß
Rainer
Hessen-Elmar
Stammgast
#8 erstellt: 15. Jul 2009, 19:54
Fehlkonstruktion finde ich quatsch, ich sehe es eher als exotische Konstruktion die aber klingt (Strom vorausgesetzt)


"Den Extended-Schalter hätten sie sich aber trotzdem schenken können. Der ist nur was für die ganz Reichen! "

Das gilt nur für die K9 die K8 lässt sich mit weniger teuren verstärkern betreiben, laststabil müssen aber auch die sein !

So long
Toni-Mang
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 15. Jul 2009, 20:03

Hessen-Elmar schrieb:
Fehlkonstruktion finde ich quatsch, ich sehe es eher als exotische Konstruktion die aber klingt (Strom vorausgesetzt)


"Den Extended-Schalter hätten sie sich aber trotzdem schenken können. Der ist nur was für die ganz Reichen! "

Das gilt nur für die K9 die K8 lässt sich mit weniger teuren verstärkern betreiben, laststabil müssen aber auch die sein !

So long


Sehe ich auch so, nur glaube ich, daß die Impendanz Senke Strom verlangt, nur so bekommt man in dem kleinen Gehäuse den Tiefbass hin. Da verhält sich die K8 zwar "unkritischer" als die K9, aber das Prinzip: "Strom in die Senke" ist ähnlich. Somit ist auch hier eine laststabiele stromlieferfähige Endstufe ein Vorteil, der meiner Meinung nach aber definitiv nicht teuer sein muß.
ton-feile
Inventar
#10 erstellt: 15. Jul 2009, 20:04
Hi Elmar,

rein formal ist die K9 (ohne Extended) sogar etwas besser, als die K8.
2,3 (40Hz) stehen da 1,6 Ohm (40Hz) gegenüber.

Doch! was die Verstärkeranforderung angeht, stehe ich zu meinem "Fehlkonstruktion"-Statement für beide Lautsprecher.
Das "Klangliche" steht auf einem ganz anderen Blatt.
Da haben die Lautsprecher sicher Geschichte geschrieben.
Merkt man ja auch hier im Forum.

Das war damals eben eine andere Zeit ohne Simulationssoftware.

Gruß
Rainer


[Beitrag von ton-feile am 15. Jul 2009, 20:05 bearbeitet]
Toni-Mang
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 15. Jul 2009, 20:07

ton-feile schrieb:
Hi Elmar,

rein formal ist die K9 (ohne Extended) sogar etwas besser, als die K8.
2,3 (40Hz) stehen da 1,6 Ohm (40Hz) gegenüber.

Doch! was die Verstärkeranforderung angeht, stehe ich zu meinem "Fehlkonstruktion"-Statement für beide Lautsprecher.
Das "Klangliche" steht auf einem ganz anderen Blatt.
Da haben die Lautsprecher sicher Geschichte geschrieben.
Merkt man ja auch hier im Forum.

Das war damals eben eine andere Zeit ohne Simulationssoftware.

Gruß
Rainer


Da kann ich nur zustimmen, optimal ist anders!
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 15. Jul 2009, 20:23

ton-feile schrieb:

Den Extended-Schalter hätten sie sich aber trotzdem schenken können. Der ist nur was für die ganz Reichen!

Gruß
Rainer


Dem kann ich nicht beipflichten, meine Kappa 9A hat bestens mit der Nakamichi PA7E II funktioniert und natürlich hervorragend geklungen, auch in dem Extended Modus!

Das war vor weit über 10Jahren und die Endstufe hat mich knapp 3000DM gekostet!
Heute, wohlgemerkt über 10Jahre später, werden für eine PA7E II immer noch ca. 1500€ verlangt, das nenne ich mal Preisstabilität!
Für mich sind das aber trotzdem keine Preisregionen, die sich nur den ganz Reichen erschliessen


Mein Gott, wenn ich so nachdenke, was für eine Endstufe, Laststabil, Preisstabil, Klangstabil......
Ich ärgere mich noch heute, das ich die Endstufe verkauft habe, natürlich viel zu billig, das gleiche gilt für die Kappa 9A.......

Mfg
Glenn

Hessen-Elmar
Stammgast
#13 erstellt: 15. Jul 2009, 20:24
Hi seychellenmanus,

was machst Du jetzt eingentlich ?
Holst du Dir ne K8 ?
Lässt Du sie tunen ?

So long
ton-feile
Inventar
#14 erstellt: 15. Jul 2009, 21:24
Hi,


GlennFresh schrieb:


Dem kann ich nicht beipflichten, meine Kappa 9A hat bestens mit der Nakamichi PA7E II funktioniert und natürlich hervorragend geklungen, auch in dem Extended Modus!

Das war vor weit über 10Jahren und die Endstufe hat mich knapp 3000DM gekostet!
Heute, wohlgemerkt über 10Jahre später, werden für eine PA7E II immer noch ca. 1500€ verlangt, das nenne ich mal Preisstabilität!
Für mich sind das aber trotzdem keine Preisregionen, die sich nur den ganz Reichen erschliessen

Ich gebe ja zu, etwas polemisch formuliert zu haben.
Trotzdem ist eine Nakamichi PA7E II auch heute noch außerhalb meiner Reichweite und insofern den Reichen (in Relation zu meinen finanziellen und vor allem argumentativen Möglichkeiten) vorbehalten. Ist eben alles relativ.
(Wohl dem, der keine Finanzministerin hat. )

Ich höre seit geraumer Zeit aktiv und eine nette Vorstufe mit sym. Outs kann meine Bedürfnisse zum Glück schon voll befriedigen.

Gruß
Rainer
seychellenmanus
Stammgast
#15 erstellt: 16. Jul 2009, 07:40
Hallo Elmar,
ja ich werde eine K8 oder K9 holen. In die engere Wahl kommt auch noch die RS 2b. Die habe ich aber noch nie gehört.

Dann versuch ichs mal mit der MX 1000 sehr vorsichtig und wenns Probleme gibt werde ich per Bi-Amping das Thema zu erschlagen versuchen.

Wenn Bi nötig ist was würdet ihr emphehlen? Welcher Bereich mit MX 1000? und welche zweit Endstufe? Schön wäre ja ne zweite Yamaha mit identischer Pegelanzeige für das Kind im Manne. Was könnte man da nehmen. Die B6 war ja auch so ne Legende, wär das was für Mitten/Höhen?
Gruß sey....
seychellenmanus
Stammgast
#16 erstellt: 16. Jul 2009, 07:50
Hallo,
wenn jemand eine K8a K9a oder RS 2b loswerden will oder ihr kennt jemanden der dies beabsichtigt bitte bei mir mal melden unter 0175 1838670.

Aber nur kalifornische Eiche Sicken Bass ersetzt. Die Weichen könnten restauriert sein (Kondensatoren getauscht). Aber keine bei denen in den Weichen "Tuningmaßnahmen" durchgeführt wurden.
TFJS
Inventar
#17 erstellt: 16. Jul 2009, 08:42
Ich hatte bis Weihnachten eine Kappa 8.2.i.
bei der gibt es - bei identischem Klang - die Probleme mit dem Verstärker nicht mehr.
Zudem haben die den Vorteil, dass in Deutschland aufgrund einer Rabatt-Aktion Mitte der 90er (999,00 DEM Stückpreis statt bis dato das dreifache) eine zeimlich ansehnliche Anzahl verkauft wurde, was es leichter macht, eine zu finden.

Zudem hat die 8.2 i offenbar ein besseres Sicken-Material.
Jedenfalls hatte meine keine Schäden (wie auch die beiden weiteren Paare, deren Besitzer ich kenne).
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 16. Jul 2009, 12:13

TFJS schrieb:
Ich hatte bis Weihnachten eine Kappa 8.2.i.
bei der gibt es - bei identischem Klang - die Probleme mit dem Verstärker nicht mehr.
´

Das meinst Du jetzt aber nicht wirklich Ernst, oder?

Die Ur-Kappas sind der Serie X.2i deutlich überlegen, ich konnte das am eigenen Leib erfahren.
Das hat auch nichts mehr mit Geschmacksache zu tun, das sind Fakten und dieses wird Dir jeder Infinity Freak bestätigen!

Hessen-Elmar
Stammgast
#19 erstellt: 16. Jul 2009, 15:10
ja dann schau doch mal be Norman (www.lautsprecherklinik.de)vorbei, der hatt alle drei.
Die RS2B finde ich am geilsten, ist aber auch die teuerste.
Schnäppchen bekomst du dort keine, aber LS die in ordnung sind.
Ist keine Werbung, ist aber der einzigste der alle drei hat, wer andere kennt-->mitteilen.

Habe gehört das die K8 im Bi amping betrieb weniger impedanz hat als ohne

So long
TFJS
Inventar
#20 erstellt: 16. Jul 2009, 15:53

GlennFresh schrieb:

Die Ur-Kappas sind der Serie X.2i deutlich überlegen, ich konnte das am eigenen Leib erfahren.
Das hat auch nichts mehr mit Geschmacksache zu tun, das sind Fakten und dieses wird Dir jeder Infinity Freak bestätigen!


Also ich selbst habe die Ur-Kappa nicht im direkten Vergleich gehört. Ich fand aber den Klang der Ur-Kappa 9 bei "normaler" Laustärke (bei einem Bekannten mehrfach gehört) auch nicht anders.

Ist aber irgendwie doch geschmackssache.
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#21 erstellt: 16. Jul 2009, 15:59

TFJS schrieb:

GlennFresh schrieb:

Die Ur-Kappas sind der Serie X.2i deutlich überlegen, ich konnte das am eigenen Leib erfahren.
Das hat auch nichts mehr mit Geschmacksache zu tun, das sind Fakten und dieses wird Dir jeder Infinity Freak bestätigen!


Also ich selbst habe die Ur-Kappa nicht im direkten Vergleich gehört. Ich fand aber den Klang der Ur-Kappa 9 bei "normaler" Laustärke (bei einem Bekannten mehrfach gehört) auch nicht anders.

Ist aber irgendwie doch geschmackssache. :prost


.......und von dem Verstärker (Equipment) abhängig, die Raumakustik redet ebenfalls ein nicht unerhebliches Wörtchen mit!

Glenn

Toni-Mang
Ist häufiger hier
#22 erstellt: 16. Jul 2009, 16:17
Mein Bruder betreibt eine 9.2i (Hebel oben) mit Audiolabor Stark und einem Mal Valve Preamp III, und im Vergleich ist meine K9 mit Parasound ein ganz anderes Thema...nicht schlechter, nur anders (Bass, Räumlichkeit, Hoch/Mitteltonbereich)....
Mir gefallen meine K9 besser und das schmier ich Ihm auch jedes mal aufs Brot .
seychellenmanus
Stammgast
#23 erstellt: 16. Jul 2009, 18:27
Hallo Hessen-Elmar,
die Impedanz im Bi-Amping niedriger? Hätte ich jetzt keine technische Erklärung für obwohl ich Elektrotechniker bin.

Hat irgendjemand eine Erklärung bzw. Bestätigung hierfür.
Normalerweise sieht der Verstärker nach abtrennen des Hoch Mitteltonbereichs doch eine höhere Impedanz da ja paralelle Stromverteilungszweige wegfallen?

Oder hab ich in der E-Schule nicht richtig aufgepasst?
ton-feile
Inventar
#24 erstellt: 16. Jul 2009, 19:02
Hi,

Es könnte insofern einen Unterschied machen, dass der Endstufe für den Mittel-Hochtonbereich der Stress nicht anzuhören ist, den die arme Bassendstufe mit den 1,6 Ohm bei 40Hz hat.

Gruß
Rainer
maurick
Neuling
#25 erstellt: 16. Jul 2009, 19:08
sehr gut gesprochen
GlennFresh schrieb:

TFJS schrieb:

GlennFresh schrieb:

Die Ur-Kappas sind der Serie X.2i deutlich überlegen, ich konnte das am eigenen Leib erfahren.
Das hat auch nichts mehr mit Geschmacksache zu tun, das sind Fakten und dieses wird Dir jeder Infinity Freak bestätigen!


Also ich selbst habe die Ur-Kappa nicht im direkten Vergleich gehört. Ich fand aber den Klang der Ur-Kappa 9 bei "normaler" Laustärke (bei einem Bekannten mehrfach gehört) auch nicht anders.

Ist aber irgendwie doch geschmackssache. :prost


.......und von dem Verstärker (Equipment) abhängig, die Raumakustik redet ebenfalls ein nicht unerhebliches Wörtchen mit!

Glenn

:prost
Hessen-Elmar
Stammgast
#26 erstellt: 16. Jul 2009, 20:04

seychellenmanus schrieb:
Hallo Hessen-Elmar,
die Impedanz im Bi-Amping niedriger? Hätte ich jetzt keine technische Erklärung für obwohl ich Elektrotechniker bin.

Hat irgendjemand eine Erklärung bzw. Bestätigung hierfür.
Normalerweise sieht der Verstärker nach abtrennen des Hoch Mitteltonbereichs doch eine höhere Impedanz da ja paralelle Stromverteilungszweige wegfallen?

Oder hab ich in der E-Schule nicht richtig aufgepasst?


Jo, hab mir sagen lassen das der Bass alleine eine niedrigere Impedanz erzeugt als wenn alles (MHT/Bass) dranhängt.

Das problem ist das meine H/K Citation 22 dann doch irgendwann abschaltet, habe jetzt kein Bi Amping mehr, schaltet auch nicht mehr so oft ab.

Hab allerding auch lange kein Mary J Blige gehört, da gehen die frequenzen richtig runter, ergo auch die Impedanz.

Werde ich demnächst mal wieder probieren.


So long
Toni-Mang
Ist häufiger hier
#27 erstellt: 16. Jul 2009, 22:35
Weil die Endstufe die Leistung nicht mehr so konzentriert in das "eine" Impendanz Minimum schiebt?
Möglicherweise, wenn das eher verteilt ist, verliert sich die Schaltung nicht mit der kompletten Leistung in der einen Senke...
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