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Boxenaufstellung?

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ehemals_hj
Administrator
#1 erstellt: 06. Aug 2002, 07:39
Hey ihr!


Auf welchem Untergrund habt ihr denn eure LS positioniert?
MichaelPrunner
Ist häufiger hier
#2 erstellt: 06. Aug 2002, 13:36
Servus Hendrik

Spikes auf Teppich.

M.
Lenny
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 06. Aug 2002, 16:48
In zwei Ecken meines Zimmers habe ich die Dinger positioniert, damit der Bass noch besser zu hören ist!

Bye
Lenny
shoemaker_alt
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 06. Aug 2002, 18:46
Hallo Hendrik.

Ich habe meine Boxen, genau wie Michael, auf Spikes auf Teppich stehen.

Beste Grüße Horst.
Revel,Heinz
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 06. Aug 2002, 18:51
Granit, massiv - sau (entschuldigt den Ausdruck, ist aber so) schwer und bombenfester Stand.


MFG
Revel,Heinz
UweM
Moderator
#6 erstellt: 07. Aug 2002, 07:30
Spikes mit Untersetzern auf Parkett.
Hager
Neuling
#7 erstellt: 12. Aug 2002, 16:06
Gleichfalls Spikes mit Untersetzern auf Parkett.

Schönen Feierabend noch Gottfried
soylent_green
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 15. Aug 2002, 11:05
hi hendrik.

auch in meinem fall :
spikes + untersetzer (skeets) auf steinboden.

grüße,

uwe.
ehemals_hj
Administrator
#9 erstellt: 15. Aug 2002, 16:05
hm... was ist nun besser: Steinboden/Parkett mit Spikes oder Teppich ohne Spikes? Wie sieht es denn mit der Nachhallzeit bei euch aus?
MichaelPrunner
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 15. Aug 2002, 18:28
Servus Hendrik

Ich habe < 0,6 s Nachhallzeit.

M.
shoemaker_alt
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 16. Aug 2002, 17:20
Hallo Hendrik; Michael.

Ich habe eine Nachhallzeit von c.a. 0,5s.

Beste Grüße Horst
Markus
Inventar
#12 erstellt: 16. Sep 2002, 08:44
Hallo,

ich habe meine Standboxen auf Gummi-Absorbern auf Parkett, das fest mit dem drunterliegenden schwimmenden Estrich verklebt ist.

Während ohne Absorber teilweise Vibrationen des Parketts spürbar waren, sind diese nun nicht mehr feststellbar.

Gruß,

Markus.
Michassammy
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 16. Sep 2002, 20:00
Hallo hj,

habe einen alten Dielenboden im Wohnzimmer ca. 90 Jahre alt,darauf eine Steinplatte ca. 40 kg schwer (das Stück) und darauf stehen meine Maggie's auf Spikes - natürlich

m.f.g.
Michassammy
gonzole
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 17. Sep 2002, 07:00
Spikes mit Untersetzern auf Parkett???

Also mal vorweg, bin ziemlich neu im Hifi Geschehen und würde meine LS auch gerne optimal auf meinen Parkettboden postieren.
Nur habe ich keine Ahnung was Ihr mit Spikes meint??? Sind das bestimmte Spikes für Boxen und gibts die im Laden zu kaufen??? Und was für Untersetzer nehmt Ihr her??

mfg
"ahnungsloser" gonzo
ehemals_hj
Administrator
#15 erstellt: 17. Sep 2002, 07:14
Hallo,


was mich etwas verwundert ist, daß ihr hauptsächlich Parkett verwendet - schließlich ist das dem Klang doch nicht gerade zuträglich? Korrigiert mich, wenn ich irre.
Interpol
Gast
#16 erstellt: 17. Sep 2002, 07:36

Hallo,


was mich etwas verwundert ist, daß ihr hauptsächlich Parkett verwendet - schließlich ist das dem Klang doch nicht gerade zuträglich? Korrigiert mich, wenn ich irre.


na ja, ich habe laminat, das ist noch schlimmer. dazu rauhputz an den waenden.

was soll man machen? das ist eine mietwohnung und die war ganz neu von der vermieterin renoviert worden. soll ich etwa 55 qm nagelneues parkett rausreissen und durch teppich ersetzen, den putz von den waenden pickeln und mit textiltapete tapezieren?

die vermieterin wuerde mich durch alle instanzen klagen

und dann ist da auch noch der wohnwert. wenn man die anlage - wie ich - im wohnzimmer stehen hat, muss man eben prioritaeten setzen. ich finde parkett oder laminat sehr wohnlich und auch der rauhputz trifft meinen geschmack.

wenn ich mal reich werde, kriege ich ein haus mit einem eigen hifi-zimmer, das dann ganz nach audiophilen gesichtspunkten gebaut und eingerichtet wird

mfg
gonzole
Ist häufiger hier
#17 erstellt: 17. Sep 2002, 07:42
naja, den laminatboden hab ich lange bevor ich an hifi dachte eingebaut. Und wegen ein wenig besseren Klnag reiß ich auch nicht den mit eigenen Händen verlegten Boden heraus
Aber bitte nochmals zu den spikes???
Kann mir bitte jemand sagen was das ist und wo ich es bekomme?? und was für untersetzer soll ich verwenden??


mfg
gonzole
ehemals_hj
Administrator
#18 erstellt: 17. Sep 2002, 07:53
Hallo Leute,


es war ja nur eine Frage! Hätte ja sein können, daß jemand unglaublich von Parkett überzeugt ist.

@gonzole: Spikes sind quasi "Untersetzer" für Deine Lautsprecher. Wenn Du Glück hast, sind am Unterboden bereits Gewinde für Spikes vorhanden. Spikes dienen dazu, die Lautsprecher an den Untergrund anzukoppeln bzw. einen festen Stand zu gewährleisten - gerade auf Parkett ist das empfehlenswert.
Markus
Inventar
#19 erstellt: 17. Sep 2002, 08:03
Hallo Ihr Spike-Fetishisten ,

erstmal zum Thema Parkett: dieses wird heute aus Gründen der Wohnlichkeit gerne genommen. Möglicherweise ist ein Teppich für eine reflexionsarme Raumakustik und eine nicht zu hohe Nachhallzeit besser geeignet.

Bei Spikes wäre ich grundsätzlich vorsichtig. Diese Teile sehen, je nach Ausführung, zwar recht schick bzw. fast schon futuristisch aus, aber man muss sich über deren Funktionsweise im Klaren sein. Idealerweise koppeln sie den Lautsprecher am Boden an, d. h. sie bilden eine möglichst feste Verbindung zum Untergrund.

Als Resultat werden natürlich alle Schwingungen und Vibrationen auf diesen Boden übertragen, was sich, je nach Untergrund, mehr oder weniger stark in Schwingungen desselben bemerkbar macht.

Meiner Ansicht nach ist es nicht zufällig, dass im industriellen Bereich Maschinen, die starke Vibrationen erzeugen, auf Dämpfungselementen, im HiFi-Bereich nennt man diese wohl Pucks, stehen. Dadurch werden Vibrationen vom Boden ferngehalten, der Lautsprecher bzw. die Maschine selbst muss diese aufnehmen.

Gruß,

Markus.
Interpol
Gast
#20 erstellt: 17. Sep 2002, 08:29

Hallo Ihr Spike-Fetishisten ,

erstmal zum Thema Parkett: dieses wird heute aus Gründen der Wohnlichkeit gerne genommen. Möglicherweise ist ein Teppich für eine reflexionsarme Raumakustik und eine nicht zu hohe Nachhallzeit besser geeignet.

Bei Spikes wäre ich grundsätzlich vorsichtig. Diese Teile sehen, je nach Ausführung, zwar recht schick bzw. fast schon futuristisch aus, aber man muss sich über deren Funktionsweise im Klaren sein. Idealerweise koppeln sie den Lautsprecher am Boden an, d. h. sie bilden eine möglichst feste Verbindung zum Untergrund.

Als Resultat werden natürlich alle Schwingungen und Vibrationen auf diesen Boden übertragen, was sich, je nach Untergrund, mehr oder weniger stark in Schwingungen desselben bemerkbar macht.

Meiner Ansicht nach ist es nicht zufällig, dass im industriellen Bereich Maschinen, die starke Vibrationen erzeugen, auf Dämpfungselementen, im HiFi-Bereich nennt man diese wohl Pucks, stehen. Dadurch werden Vibrationen vom Boden ferngehalten, der Lautsprecher bzw. die Maschine selbst muss diese aufnehmen.

Gruß,

Markus.


mit pucks besteht aber die gefahr, dass der ganze lautsprecher wackelt und damit zusaetzliche toene abgibt. schnellt z.b das basschassis nach vorne, drueckt es sich ja gegen das boxengehaeuse ab, dass einen impuls nach hinten bekommt. was dadurch wohl fuer ein ton entsteht?

spikes halte ich fuer sinnvoller, zumal sie an den ecken reingeschraubt werden, wo sehr wenig schwingunegn vorhanden sind. ist die box schwer genug, kann sie nun nicht mehr wackeln, da spikes nicht nachgeben (im gegensatz zu puks!).

mfg
ehemals_hj
Administrator
#21 erstellt: 17. Sep 2002, 08:29
Hallo Markus



Meiner Ansicht nach ist es nicht zufällig, dass im industriellen Bereich Maschinen, die starke Vibrationen erzeugen, auf Dämpfungselementen, im HiFi-Bereich nennt man diese wohl Pucks, stehen. Dadurch werden Vibrationen vom Boden ferngehalten, der Lautsprecher bzw. die Maschine selbst muss diese aufnehmen.


Der Lautsprecher selbst soll eben keine Vibrationen aufnehmen, da das klanglich nicht von Vorteil ist (wenn dem so wäre, bräuchte man ja Lautsprechergehäuse nicht zusätzlich versteifen )!
UweM
Moderator
#22 erstellt: 17. Sep 2002, 09:16


mit pucks besteht aber die gefahr, dass der ganze lautsprecher wackelt und damit zusaetzliche toene abgibt. schnellt z.b das basschassis nach vorne, drueckt es sich ja gegen das boxengehaeuse ab, dass einen impuls nach hinten bekommt. was dadurch wohl fuer ein ton entsteht?


Hi Interpol, das habe ich zwar auch schon gelesen, aber wenn man sich die Größenordnungen ansieht, die denkbar sind, dann erscheint das ganze eher fraglich:

Angenommen ich habe eine typische 20kg-Standbox und Membran plus Schwingspule wögen um die 100g. Reibungsfrei gelagert würde sich das Boxengehäuse dann um 0,025mm nach hinten bewegen, wenn sich die Bassmembran um 5 mm nach vorne bewegt. Das ist schon ziemlich viel, also recht laute Musik.

Dabei ist aber folgendes nicht berücksichtigt: der Wert gilt nur, wenn die Membran nach vorne schwingt und da stehen bleibt. In der Praxis kommt so ein Signal nicht vor, sondern ein Bassimpuls, z.B. ein Trommelschlag, zeigt im Verlauf eine gedämpfte Schwingung, einigermaßen symmetrisch um die Ruhelage. Die Masseträgheit des Gehäuses in Verbindung mit dem Signalverlauf wird dafür sorgen, dass tatsächlich wirksame Positionsveränderungen nur ein Bruchteil dieser 0,025mm beträgt. Außerdem gibt es eine reibungsfreie Aufstellung sowieso nicht, selbst der schwabbeligste Gummipuffer unter der Box wird die Bewegung noch weiter hemmen. Vermutlich landet man dann bei einem Wert, der nur ein Tausendstel der 0,025mm beträgt, dann also bei 0,000025mm.

Das erscheint mir als Argument zu wenig, zumal sich auch eine Hochtönermembran bei lauter Musik schon bis zu 0,1mm bewegt.

Grüße,

Uwe
Markus
Inventar
#23 erstellt: 17. Sep 2002, 10:17
Danke, Uwe, schöner hätt' ich's nicht schreiben können.

Gruß,

Markus.
Markus
Inventar
#24 erstellt: 17. Sep 2002, 10:20

Der Lautsprecher selbst soll eben keine Vibrationen aufnehmen, da das klanglich nicht von Vorteil ist (wenn dem so wäre, bräuchte man ja Lautsprechergehäuse nicht zusätzlich versteifen )!


Hallo hj,

es geht nicht um irgendwelche Verwindungen, die der Lautsprecher ausführen soll, sondern um eine Gegenbewegung eines starren Körpers, gebremst durch die Trägheit und die Pucks.

Gruß,

Markus.
Interpol
Gast
#25 erstellt: 17. Sep 2002, 10:28
@uwe,

wenn ich dich richtig verstehe, macht es dann ueberhaupt keinen sinn, die lautsprecher vom boden zu entkoppeln, weil die auftretenden schwingungn vernachlaessigbar sind?

gerade bei schlanken, hohen standboxen ist die stellflaeche recht klein, sodass der boden der box praktisch schwingungsfrei ist. hm, meine erfahrungen sehen in der praxis aber anders aus. eine entkopplung hat deutlich was gebracht.

mfg
UweM
Moderator
#26 erstellt: 17. Sep 2002, 10:50
Hi Interpol,

ich wollte nur mal die Größenordnungen aufzeigen. Grundsätzlich ist es nie ganz einfach zu entscheiden, was genau eine Änderung bewirkt hat - so sie denn überprüfbar existiert.
Wer seine LS statt direkt auf den Boden auf Spikes stellt hat ja nich ausschließlich den Parameter an -oder Entkopplung verändert sondern auch die Position im Raum, die Box steht ja jetzt 2-3 cm höher. Wer schon mal ein Wochenende damit verbracht hat, die optimale Lautsprecherpositionierung zu finden weiß, was ein paar Zentimeter ausmachen können.

Außerdem: Das Gehäuse selbst schwingt natürlich auch mit. Man muß ja nur mal die Finger an eine Seitenwand legen um das zu spüren. Jedes einzelne Brett hat ja seine eigen Resonanz und diese wiederum kann man sehr wohl an- oder entkoppeln.

Lange Rede kurzer Sinn: ich glaube dir, dass du Erfolge erzielt hast, aber das Argument mit der Ausweichbewegung erscheint mir schwachbrüstig (stammt aber sicher auch nicht von dir)

Grüße,

Uwe
Markus
Inventar
#27 erstellt: 17. Sep 2002, 11:23

wenn ich dich richtig verstehe, macht es dann ueberhaupt keinen sinn, die lautsprecher vom boden zu entkoppeln, weil die auftretenden schwingungn vernachlaessigbar sind?

gerade bei schlanken, hohen standboxen ist die stellflaeche recht klein, sodass der boden der box praktisch schwingungsfrei ist. hm, meine erfahrungen sehen in der praxis aber anders aus. eine entkopplung hat deutlich was gebracht.


Hallo Interpol,

man muss die Hebelwirkungen berücksichtigen. Wenn ein Lautsprecher nur eine schwache Bewegung in eine Richtung macht und fest an den Boden angekoppelt ist, so verstärkt der möglicherweise schwimmend verlegte Boden diese Bewegung und kann somit durchaus angeregt werden. Eine kleine Stellfläche ist hier sogar von "Vorteil" für die Anregung einer solchen Bodenbewegung.

Ein weitere Punkt ist der von Uwe genannte Unterschied durch die höhere Position der Speaker. Ich empfehle immer wieder gerne, Cara zur Berechnung von Druckverteilungen zu verwenden um abschätzen zu können, was die Variation einzelner Parameter wirklich für Auswirkungen hat.

Gruß,

Markus.
Langhaarigerbombenleger
Stammgast
#28 erstellt: 25. Jan 2003, 09:07
Hallo Markus,

ich habe genau das probiert:
B&W Matrix 801 auf Rollen (original) - Naja, Boxen wackeln, Klang muß ja toll sein, weil es das Original ist

Dasselbe auf Audioplan Atispikes (Kohlefaserfüsschen die hart sind, aber Resonanzen dämpfen): Was ist passiert, neue bessere Boxen???

Dasselbe auf teuren Dämpferpads - ich glaube Perfectsound: Omo-Kartonboxen! Das war wiklich ekelhaft!

Die Versuche fanden auf Parkett statt: Es ist krum und schief und bei mir hallts wie in der Hölle ;)))
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