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30 Jahre alte Canton aktivierten?

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Stax-Bernd
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 22. Dez 2014, 21:48
Hallo zusammen,

nachdem mich das Thema (bisher) erfolglos umtreibt, wollte ich mal eure Meinung dazu hören:

Also, ich hab' hier zwei Canton Quinto 540 (31 cm TT) seit 30 Jahren in Betrieb. Die hängen an einem Denon PMA 655 R (300,- E-Preisklasse, was aber lt. David Messinger eh ziemlich wurscht ist, was ich auch so sehe). 'Eigentlich' taugen die mir, andererseits haben die zwar Bass, aber keinen sonderlich straff-präzisen.

Vor geschätzten 20 Jahren hab ich, dem damaligen Hype folgend, 4 Stereoboxen als Bausatzlösung gebaut und mir anschließend geschworen, dies nie wieder zu tun (das Ergebnis war optisch wie akustisch entsetzlich...)

Nun bin ich auf MeroVinger (http://www.merovinger-audio.de/wordpress/?page_id=853) gestoßen, der mir meine Quinto für ca. 2000 € aktivieren würde und komme trotz meiner alten Vorsätze total ins Grübeln.

Soll ich quasi einen uralt Golf mit einem neuen 12-Zylinder aufpäppeln? Wäre das nicht Irrsinn? Andrerseits: interessante Variante. Die Software-Raumeinmessung usw. käme meinem Spieltrieb entgegen, der Anschluss ab Elektronik zur Box mit 3x2 Kabeln (HT, MT, TT) aber eher nicht.

Die bequeme Alternative wäre, ich geh' in Laden, kauf zwei Vento 890.2 DC und gut is. Das heißt, nicht ganz, denn dort sind nur zwei 20cm-Basschassis verbaut, es fehlt also was (aber der Rest wäre knackiger als jetzt). Die Reference 3.2 hätte zwar größere Basschassis, spielt aber preislich in einer ganz anderen Liga, aber das nur am Rande. Ggf, wenn's wirklich klemmt, noch einen neuen Verstärker.

Was mach ich jetzt? Was sagt ihr dazu? Am einfachsten wären 100% Zustimmung zu Lösung a) oder b) ;-)
(Diesen Therad hier hab' ich ohne große Erkenntnis durch: http://www.hifi-forum.de/viewthread-104-24787.html)

Und nö, vor Weihnachten muss das nicht gebacken sein...

Beste Grüße

Bernd
RocknRollCowboy
Inventar
#2 erstellt: 22. Dez 2014, 21:56
Die Quinto 540 hab ich auch hier.
Ein sehr guter Lautsprecher.

Das mit dem nicht präzisem Bass ist wahrscheinlich der Aufstellung geschuldet.

Hast Du mal einen Direktlink zur Aktivierung der Quinto 540?

Mit Aktivierung kann man natürlich schon noch einiges rausholen und es auf den Hörraum und den persönlichen Geschmack anpassen.

Gruß
Georg
Stax-Bernd
Schaut ab und zu mal vorbei
#3 erstellt: 22. Dez 2014, 22:02
http://www.merovinger-audio.de/wordpress/?page_id=853
(steh' momentan auf'm Schlauch mit der korrekten url-Darstellung)

Ja, die Aufstellung - der Raum ist leider, wegen der Fußbodenheizung, nicht gut gedämpft (nur Vorhänge und Polstermöbel, wenig Teppich).
RocknRollCowboy
Inventar
#4 erstellt: 22. Dez 2014, 22:14
Die Seite hab ich auch gefunden.
Ich dachte, es gibt ein direktes Beispiel zur Aktivierung der Quintos.

Die Ventos sind keine schlechten Lautsprecher, ich persönlich würde aber bei den Quintos bleiben.
Das ist aber nur meine Meinung.
Eine Aktivierung klingt aber interessant.

Gruß
Georg
Stax-Bernd
Schaut ab und zu mal vorbei
#5 erstellt: 22. Dez 2014, 22:47
[i] ich persönlich würde aber bei den Quintos bleiben[/i]
Warum?


[Beitrag von Stax-Bernd am 22. Dez 2014, 22:51 bearbeitet]
ATC
Inventar
#6 erstellt: 22. Dez 2014, 22:59
Moin,

wenn du im Moment über einen wenig präzisen Bass klagst wird dies nach der Aktivierung sehr vermutlich nicht viel besser sein.

Aktivtechnik in Ehren,
auch ein Test , Direktvergleich von Aktiv/ Passiv ein und desselben Modells (wenn ich nicht irre ATC SCM 150 ) aus ner hifi Gazette machte klar das die Unterschiede hier so gut wie nicht vorhanden waren.

Wenn du auf Aktiv stehst und 2000€ investieren willst, da kann man auch auf dem Gebrauchtmarkt nach diversen Backes& Mueller LS schauen und mal anhören, wenn du möchtest.

Wie du heraushörst/liest stehe ich Lösung A eher skeptisch gegenüber, Lösung B aber ehrlich gesagt auch.

fürs Budget gäbe es auch ne Wharfedale jade 7, fast ne Quadral Platinum M 50 (ne M5 sowieso), falls du noch nach C suchst...
RocknRollCowboy
Inventar
#7 erstellt: 22. Dez 2014, 23:00

ich persönlich würde aber bei den Quintos bleiben
Warum?


Weil ich beide Lautsprecher kenne.

Die Quinto ganz gut, steht bei mir.
Die Vento hat ein Kumpel.

Ich hab die 2 LS noch nicht im selben Raum verglichen, darum ist so eine Aussage immer sehr schwierig, da der Raum große Einflüsse auf den Klang hat.
Die meiner Meinung etwas etwas neutralere Auslegung der Quintos sagt mir mehr zu.
Die Ventos waren mir zu aufdringlich im Hochtonbereich. Kann aber auch am Raum gelegen haben.
Wie gesagt meine persönliche Meinung, ohne Anspruch auf Allgemeingültigkeit.

Gruß
Georg


[Beitrag von RocknRollCowboy am 22. Dez 2014, 23:01 bearbeitet]
Stax-Bernd
Schaut ab und zu mal vorbei
#8 erstellt: 22. Dez 2014, 23:29
@meridianfan01
Ob ich auf Aktiv stehe, weiß ich noch nicht so recht (hab' mir vorletzte Woche in München eine aktive Dynaudio, Preisklasse so um die 10.000/Paar € angehört - hat mich nicht so direkt vom Hocker gerissen).
Aber bei einem Einsatz von 2.000 € relativiert sich das... Und auch die muss ich nicht mit aller Gewalt ausgeben, wenn ich letztendlich zu dem Schluss komme, dass meine alten Quintos vielleicht auch noch tragbar (hörbar) sind.

@RocknRollCowboy
Ja, die Vento hatten (auch vorletzte Woche gehört) auch n.m.M. eine gewisse Schärfe; andere würden das vielleicht als analytischer empfinden
RocknRollCowboy
Inventar
#9 erstellt: 23. Dez 2014, 00:58

Ja, die Vento hatten (auch vorletzte Woche gehört) auch n.m.M. eine gewisse Schärfe; andere würden das vielleicht als analytischer empfinden


Genau.
Mein Kumpel steht auf das.
Ich mag´s nicht so.
Ist aber alles Geschmackssache.

Gruß
Georg
Mwf
Inventar
#10 erstellt: 23. Dez 2014, 09:46
Hi,
Stax-Bernd (Beitrag #1) schrieb:
...Was mach ich jetzt? Was sagt ihr dazu? Am einfachsten wären 100% Zustimmung zu Lösung a) oder b) ;-)...

Weder, noch, sondern:

c) = Quinto über ein Antimode 2.0 DC ansteuern.
http://www.hifi-foru...um_id=93&thread=5666

Das würde die closed Box im Bass automatisch bestmöglich auf Raum und Hörplatz feintunen, wäre daher direkt Ziel-führend, dazu auch MHT-Korrekturen möglich, flexibel, i. Vgl. z. Aktivierung einfach, und bleibt locker im Kostenrahmen....

Gruss,
Michael


[Beitrag von Mwf am 23. Dez 2014, 15:03 bearbeitet]
versuchstier
Inventar
#11 erstellt: 23. Dez 2014, 11:23
Hallo Bernd,

bevor Du 2000 € in 30 Jahre alte Canton Boxen steckst, würde ich mich lieber nach neuen Aktiv-Boxen umschauen.
In der Preisklasse (etwas drüber je nach Ausführung) bekommst Du bereits so etwas:
http://www.abacus-electronics.de/121-0-APC24-23C.html
Kannst Dir auch Testpakete schicken lassen und die Boxen in den eigenen 4 Wänden testen, bzw. vergleichen. Bei Kauf werden die Kosten angerechnet. Musst Dich mal schlau lesen

Ich habe vor ca. 3 Jahren von der Canton Ref 5.2 auf die oben genannten Boxen gewechselt. Ich habe es bisher nicht bereut

Gebrauchte Backes& Mueller sind in der Preisklasse leider auch alle so um die 30 Jahre alt . Da sollte man schon recht genau überlegen, was man sich da holt...

Gruß versuchstier
Merovinger-Audio
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 23. Dez 2014, 13:28
Guten Tag zusammen.

Da hier so rege diskutiert wird, würden wir gerne ein paar Anmerkungen machen, die völlig unabhängig von der Sinnhaftigkeit einer Aktivierung im Kontext zum Alter der Boxen stehen:

- Der Preis von 2.000,- Euro wird nicht in die Aktivierung "gesteckt" sondern bedeutet, dass der Kunde zwei 3-Kanal DSP-Aktivendstufen bekommt. Die Aktivierung mit allem was dazugehört, inkl. Anlieferung und Einmessung auf den Hörraum ist mit dabei und wird entsprechend dokumentiert.
Die Endstufen können beim Wechsel auf andere Lautsprecher entweder ganz normal als DSP-Stereo-Endstufen weiterverwendet werden, bzw. auch folgende Lautsprecher können bei uns dann aktiviert werden.
- Die Verbindung zwischen Endstufen und Lautsprecher erfolgt über ein 6-poliges Kabel oder auf Wunsch ein 8-poliges, sofern eine Status-LED im Lautsprecher verbaut werden soll
- Die Bedienung ist in Echtzeit möglich und es können sämtliche Einstellungen per Notebook vorgenommen werden.
- Die Lautsprecher können jederzeit tonal komplett an die eigenen Wünsche angepasst werden - das halten wir im Vergleich zu "normalen" Aktivlautsprecherkonzepten für einen nicht zu unterschätzenden Aspekt, da Entscheidungsfindungen wie "zu harsch im Hochton", "zu zurückhaltend in den Mitten", etc. wegfallen - Einstellungssache.

Davon abgesehen ist auch eine Aktivierung auf Probe möglich.

Mit freundlichen Grüßen

meroVinger Audio Systeme
ATC
Inventar
#13 erstellt: 23. Dez 2014, 22:03
Moin,

danke für die Stellungnahme, interessant, ohne Frage,

mittlerweile bin ich für Variante A, ganz einfach aus Neugier.

Also Stax-Bernd, hau rein und berichte.

Der Preis ist ja auch o.k., komplett installiert und eingestellt günstiger als nur die Endstufen auf der Website

Merovinger-Audio
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 23. Dez 2014, 23:24
Es muss freilich niemand die Katze im Sack kaufen.
Eine Aktivierung auf Probe kostet nicht die Welt und wird bei Kauf angerechnet.

Herzliche Grüße

meroVinger Audio
Zweck0r
Moderator
#15 erstellt: 24. Dez 2014, 08:48

RocknRollCowboy (Beitrag #2) schrieb:
Mit Aktivierung kann man natürlich schon noch einiges rausholen und es auf den Hörraum und den persönlichen Geschmack anpassen.


Dafür braucht der Lautsprecher keine Aktivweiche, das klappt auch mit einem vorgeschalteten DSP.

Da gäbe es z.B. AVR (die Yamahas ab 67x haben einen manuell programmierbaren 7-Band-PEQ), Studiokisten wie Behringer DEQ 2496, Antimode 2.0, MiniDSP usw.

Wenn die Musik vom PC abgespielt wird, kann man sogar kostenlose Software wie EqualizerAPO verwenden.


[Beitrag von Zweck0r am 24. Dez 2014, 08:54 bearbeitet]
Stax-Bernd
Schaut ab und zu mal vorbei
#16 erstellt: 24. Dez 2014, 14:27
Hallo zusammen,

zunächst danke ich euch für die Diskussionsbeiträge. Da momentan der Sinn eher nach Festlichem steht und auch viele im Winterurlaub sein dürften, wünsche ich allen geruhsame Feiertage. Bevor's langweilig wird und wenn der Besuch allenthalben weg ist, melde ich mich wieder ;-)

Beste Grüße

Stax-Bernd
Stax-Bernd
Schaut ab und zu mal vorbei
#17 erstellt: 07. Jan 2015, 19:30
Hi,

so, nachdem der Weihnachtsbaum entsorgt und die HiFi-Gemeinde aus dem Skiurlaub zurück ist :-), hol' ich jetzt das Thema nochmals raus - und nachträglich noch ein Gutes Neues Jahr an alle!

Die Fragen, die noch anstehen, waren: kann es nach der Aktivierung auch schlechter klingen als vorher?

Kann jemand aus dem Nähkästchen plaudern, soll heißen hat schon jemand seine alten/älteren Lautsprecher aktiviert und wie waren die Erfahrungen?

Sind geregelte Chassis (wie es z.B. Backes und Müller macht) in diesem Zusammenhang ein Thema? Hier (so ab 2:46) wird der Effekt ganz eingängig demonstriert.

Es geht mir dabei nicht um Beiträge zu diesen oder jenen Passiv-Lautsprechern, die auch passen könnten, sondern um ein evtl. Aktivieren meiner alten Cantons.

Momentan sprechen (mindestens) zwei Aspekte bei meinem jetzigen Kenntnisstand noch dagegen:
1. Das 6-polige Verbindungskabel steht voll im WAF-Feuer (vielleicht ließe sich die Elektronik an die LS-Rückseite ansetzen, dann wäre nur ein Cinch-Kabel zu sehen)
2. Der erhöhte Bedienungsaufwand (zusätzlich umständlicheres Ein- und Ausschalten von weiteren zwei "Elektronkteilen") - könnte aber evtl. mit geschalteten Steckdosen des Verstärkers abgefedert werden
und eben 3.: gebrechliche Alt-Teile...
Hm, grübel...

Wenn ich mich zu einer Aktivierung entschließe, dann sehr wahrscheinlich bei MeroVinger, weil mir das Konzept (sowohl in technischer als auch vom vor-Ort-Einmessangebot her) gut gefällt. Sein Angebot, dies auf Probe zu tun, ist zwar ein edles, aber ich möchte mir vorher schon im Klaren sein - der erste Schuss sollte also sitzen.

Diesen neun Jahre alten Thread
finde ich übrigens ob der dort beschriebenen Messorgien fast etwas abschreckend; er dürfte wohl mittlerweile auch technisch überholt sein (?)

Und den hab' ich -zugegebenermaßen - nicht vollständig (und schon gar nicht alles verstanden) auch noch durch:
Da schreibt ein Typ, der offenbar die Samen für Rebstöcke züchtet, um am Ende den optimalen Rotwein zu genießen :-)
Alle Achtung, aber so weit will ich nicht gehen - ich hol mir den fertigen vom Winzer und die Boxen fertig aktiviert vom MeroVinger - muss auch passen...

Sein Fazit jedenfalls klingt griffig (Zitat):
"... Nach 10 Jahren Erfahrung mit Digitalweichen und 35 Jahren Erfahrung mit passiven Weichen stellen wir diese Qualitätssteigerung immer wieder fest - hochwertiges HiFi in "normalen" Wohnräumen ist unserer Überzeugung nach NUR mit Aktivsystemen mit Digitalweiche realisierbar..."

Also, noch ein paar Erfahrungen aus der Praxis?

Beste Grüße
Bernd
Merovinger-Audio
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 07. Jan 2015, 23:49
Guten Abend,

es kann danach definitiv nicht schlechter klingen, da allein die Raumkorrektur und/oder Frequenzgangkorrektur schon einen gewaltigen Sprung nach vorne bringt. Wohlgemerkt lassen sich diese beiden Aspekte auch günstiger per DSP ohne Aktivierung realisieren.
Wobei ich nochmal gerne klarstellen möchte, dass die Aktivierung von uns ein Service ist. Die Aktivierung kostet nicht mehr als die Endstufen alleine kosten.

Die 8-poligen Kabel sollten nicht das Problem sein.

Kimber 8PR Metallstecker

Das sind z.B. Kimber 8-PR... also das, was der High-Ender oft einfach so herumliegen hat.

Die Endstufen gibt es auch mit Infrarot-FB und/oder Ferneinschaltung (12 Volt)

Erfahrungen kann man im aktives-hoeren.de Forum von zwei Anwendern nachlesen. Eine Dali Grand und eine KEF Reference.

Dennoch bleibt natürlich die Diskussion dieselbe.
Selbst ohne Aktivierung wäre die Frage auch kaum anders.

Lohnen sich Endstufen für 2.000 Euro für Lautsprecher mit 30 Jahren auf dem Buckel?

Wir meinen: Nein, rational bewertet nicht. Zumal es zwar sicherlich nachher besser klingt als jetzt aber moderne Aktivlautsprecher für 2.000 Euro eine Hausnummer darstellen (vor allem auch gebraucht), die klanglich nicht zu toppen sein wird.

Die Entscheidung ist aber für gewöhnlich eine emotionale.
Spaß wird es auf jeden Fall machen.

Viele Grüße


[Beitrag von Merovinger-Audio am 07. Jan 2015, 23:58 bearbeitet]
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