B&W - Gibt es Kritikpunkte?

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Pandabunny
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 09. Jan 2019, 20:52
Hallo,

mich würde es interessieren ob es einen Grund gibt weshalb die Lautsprecher von B&W hier im Forum teilweise einen etwas schlechteren Ruf haben. Am Klang kann es meiner Meinung nicht liegen, ich habe die 802er, und 702er ausprobieren dürfen (liebäugel mit einem baldigen Kauf) und der Klang an sich war meiner Meinung nach selbst für höchste Ansprüche mehr als zufriedenstellend, selbst die 600er Reihe ist wirklich gut. Liegt es einfach am Preis, oder habe ich etwas übersehen?


[Beitrag von Pandabunny am 09. Jan 2019, 21:07 bearbeitet]
thewas
Inventar
#2 erstellt: 09. Jan 2019, 21:16
Hallo,

es gibt schon genügend Threads mit solchen Diskussionen, z.B.

http://www.hifi-forum.de/viewthread-30-34896.html (neuer)

http://www.hifi-forum.de/viewthread-30-4201.html (älter)

http://www.hifi-foru...m_id=30&thread=38206 (aktuell)

Viel Spaß beim Lesen und schöne Grüße
Theo

PS: Das einzige was zählt ist ob sie dir in deinem Raum mit deiner Musik und Hörgeschmack gut gefallen und über Geschmäcker kann man nicht diskutieren
Slup
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 10. Jan 2019, 07:14
Also ich hatte Blind einige LS in einem Hifi Studio durchgehört, dabei waren auch die 606 und 705S2 (sowie diverse Canton, Klipsch, Dynaudio, Elac usw. aus dieser Preisklasse) hängen geblieben bin ich bei der 606, welche ich auch nicht wirklich von der 705S2 unterscheiden konnte, wobei beide hörbar vor der alten Serie 686S2 waren.
Klanglich waren 606 und 705S2 für mich gleich auf und auch das beste in meinem Finanziellen Bereich, geworden ist es die 606, weil ich den Mehrpreis für die 705S2 nicht bereit bin zu zahlen derzeit, den der für mich einzige unterschied ist, das die 705S2 noch besser Verarbeitet ist, und einen tick edler aussieht.

Das B&W hier so runter gemacht wird, verstehe wer will, gibt genug Threads dazu. Aber das ist überall in jedem Bereich so. Es findet sich immer jemand der eine durchaus erfolgreiche und gute Firma aus irgendwelchen gründen runter macht, das ist einfach das Internet und die heutige Mentalität.
Sockenpuppe
Stammgast
#4 erstellt: 10. Jan 2019, 12:52
B&W wird schon immer kontrovers diskutiert, nicht erst mit dem Erscheinen der aktuellen Serien. Die B&W's, die ich im Laufe der Jahre hören durfte, unterschieden sich schon mitunter deutlich. Und wie jeder andere Hersteller reagiert auch B&W auf Kritik. Sprich, B&W kocht wie jeder andere Hersteller auch nur mit Wasser. Ob es einem letzten Endes gefällt oder nicht, bleibt jedem selbst überlassen. Somit alles Geschmackssache sagte der Affe und biss in die Seife.

Bevor jetzt jemand aufschlägt und mir die Kritikpuntke unter die Nase reiben will, kenn ich alles (u.a. hohe Trennfrequenz des Mitteltöners und der sich daraus ergebenen stärkere Bündelung)

Das der Hersteller besonders kontrovers diskutiert wird, kann doch nur Recht sein, kommt es doch beiden Parteien zu Gute. So wie mit jedem weiteren Hersteller sich die Auswahl vergrößert. Und was den Lautsprecher selber angeht, jeder setzt doch andere Prioritäten.

@thewas

Über Geschmack lässt sich sehr wohl diskutieren, soweit die Diskussion sachlich verläuft und nicht ausartet. Schließlich ist dieses Thema allgegenwärtig, Stichwort Autokauf.

mit frdl. Gruß


[Beitrag von Sockenpuppe am 10. Jan 2019, 13:37 bearbeitet]
Maxxenergy
Stammgast
#5 erstellt: 11. Jan 2019, 10:55
naja sind ja nicht alle die sich negativ äußern, sind ja nur ein paar wenige die glauben ihr Klangempfinden wäre das nonplusultra.
coreasweckl
Inventar
#6 erstellt: 11. Jan 2019, 11:16

Sockenpuppe (Beitrag #4) schrieb:

Über Geschmack lässt sich sehr wohl diskutieren, soweit die Diskussion sachlich verläuft und nicht ausartet.

Schließlich ist dieses Thema allgegenwärtig, Stichwort Autokauf.



bez Hifi kann man über subjektive Höreindrücke in einem Forum eben nicht diskutieren, weil man aus der Ferne nicht weiß, wie der andere hört und was er hört bzw Musik überhaupt wahrnimmt... das könnte man ggfs. bei realer Anwesenheit des Anderen beim Abhören von Musik gegenseitig klären bzw. sich annähern, besser verstehen, wie der Andere tickt und an welchen Kriterien er gute Wiedergabe misst.

In einem Forum ist das aus meiner Sicht verbrannte Zeit. Umso mehr, wenn Musikbeispiele genannt werden, deren Interpreten einen gar nicht interessieren...


[Beitrag von coreasweckl am 11. Jan 2019, 11:21 bearbeitet]
Sockenpuppe
Stammgast
#7 erstellt: 11. Jan 2019, 12:28

bez Hifi kann man über subjektive Höreindrücke in einem Forum eben nicht diskutieren, weil man aus der Ferne nicht weiß, wie der andere hört und was er hört bzw Musik überhaupt wahrnimmt...


Die Aussage halte ich aber für sehr gewagt.


Ich hatte damals ner Freundin ne T&A T 160E besorgt und habe beide spaßeshalber, einigermaßen abgeglichen, gegeneinander antreten lassen, darunter auch diverse Tenorsaxophonaufnahmen angefangen von Ben Webster, Coltane und Michael Brecker und und bis hin zu Altsaxophon a la David Sanborn und Co.

Was sofort auffiel , war der dünne fehlende Grundton der ESS bei diesen Instrumenten.Auch als ich den Pegel bei der ESS erhöhte, weil ich es nicht wahrhaben wollte..

Die T&A machte das alles viel viel besser bez Grundton dieser Instrumente. Da atmeten die Instrumente, so wie man sie kennt, bei der ESS näselten si vor sich hin oder klangen doch eher verschnupft, um es mal amüsant zu formulieren...


Diskutieren kann man sehr wohl darüber, nur sollten subjektive Höreindrücke auch als solche betrachtet werden.


mit frdl. Gruß
coreasweckl
Inventar
#8 erstellt: 11. Jan 2019, 12:41

Sockenpuppe (Beitrag #7) schrieb:

bez Hifi kann man über subjektive Höreindrücke in einem Forum eben nicht diskutieren, weil man aus der Ferne nicht weiß, wie der andere hört und was er hört bzw Musik überhaupt wahrnimmt...


Die Aussage halte ich aber für sehr gewagt.


Diskutieren kann man sehr wohl darüber, nur sollten subjektive Höreindrücke auch als solche betrachtet werden.


mit frdl. Gruß


nee, was soll ich mit jemandem diskutieren, der wie in diesem Beispiel beim Vergleich zwischen zwei Lautsprecherherstellern gar nicht dabei war.....??



im unten von dir genannten Zitat ging es doch nur nur um die Bestätigung von Messungen anhand von Musikbeispielen , die die Problematik bez Übergang vom AMT zum 12" Bass bestätigen... wenn jemand z.B. ganz andere Musik hört, wird er damit vermutlich nichts anfangen können.
Und zu diskutieren gibt es da auch nicht viel. Worüber auch?
Die hier genannte ESS hatte Schwächen in der Abstimmung.Punkt.


[Beitrag von coreasweckl am 11. Jan 2019, 12:55 bearbeitet]
Sockenpuppe
Stammgast
#9 erstellt: 11. Jan 2019, 13:22
Sollst du doch gar nicht. Wenn ich einen Verdampfer (E-Zigarette) benötige, ziehe ich auch die "subjektiven Beschreibungen" zu Rate und bin bisher damit recht gut gefahren. Das heißt ja nun nicht, dass ich jedes Wort für bare Münze nehmen muss. Handhabe ich im Übrigen auch beim Lautsprecher Kauf so. Kann mir ja unmöglich alle am Markt verfügbaren Modelle anhören. Gibt ja schließlich noch viele andere schöne Dinge abseits Hifi, die das Leben ebenso bereichern.

mit frdl. Gruß


[Beitrag von Sockenpuppe am 11. Jan 2019, 13:43 bearbeitet]
coreasweckl
Inventar
#10 erstellt: 11. Jan 2019, 14:17
natürlich gibt es viele schöne andere Dinge, über die man auch diskutieren kann..
in erster Linie geht es ja auch um die Musik. Hifi Gerätschaften sind nur Erfüllungsgehilfen..

Der Austausch von Erfahrungen mit Lautsprechern, Kopfhörern bleibt ein Problem.
Man kennt halt meist weder die Abhörbedingungen noch sonst irgend etwas, außer den genannten Herstellern bzw deren Produkte
Insofern und ich zitiere hier einfach mal andere Teilnehmer, die sich dem Thema Hifi mehr von der technischen Seite nähern. sind subjektive Höreindrücke quasi wertlos.

Das dadurch die eine oder amüsante Plauderei entstehen kann, will ich nicht in Abrede stellen.
Sockenpuppe
Stammgast
#11 erstellt: 11. Jan 2019, 15:49

Insofern und ich zitiere hier einfach mal andere Teilnehmer, die sich dem Thema Hifi mehr von der technischen Seite nähern. sind subjektive Höreindrücke quasi wertlos.


Klar, keine Frage. halt subjektiver Natur.

mit frdl. Gruß
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