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LS mit Spikes auf Steinplatte: Wieviel KG maximal ?

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MiWi
Hat sich gelöscht
#1 erstellt: 14. Jul 2004, 16:53
Hi,
ich will meine (noch in der Bauphase steckenden) neuen Standlautsprecher mit Spikes auf 30mm Granitplatten stellen (die Platten selbst wiederum liegen auf Gummidämpfern).
Jetzt frage ich mich nur, wie viel Gewicht pro Spike so eine Granitplatte verträgt.
Um Normalspannungen aus Biegung und Schubspannungen mache ich mir keine Sorgen, die Gummidämpfer stehen in direkter Linie unter den Spikes.
Die Druckspannungen sind wohl auch eher nebensächlich, aber ich habe Angst, dass mir die Querzugspannungen den Stein Spalten. Eigentlich würde ich den Fuß und die Hohlräume der Lautsprecher noch gerne mit Sand füllen, aber ich weiß nicht, ob die Platten das mitmachen. Zum ausprobieren sind mir die Platten zu schade, und wenn es dann doch erst nach einiger Zeit „Knack“ sagt, fallen mir im schlimmsten Fall auch noch die Lautsprecher um.
Also mal konkrete Zahlen:
Lautsprecher ohne Sandfüllung ca. 80KG. Auf 4 Spikes macht das 20KG pro Spike
Lautsprecher mit Sandfüllung ca. 90-100KG. Auf 4 Spikes macht das ca. 25KG pro Spike
Oder soll ich doch lieber die kleinen Stahlplättchen der Spikes unterlegen ? Ohne ist die Ankoppelung aber besser und es sieht auch sauberer aus.
Was mutet ihr euren Steinplatten zu ? Wer hat die schwersten „Trümmer“ mit Spikes auf Stein stehen ?
Gruß, Michael
Karsten_NE
Stammgast
#2 erstellt: 14. Jul 2004, 17:06
Kommst Du aus der statisch/maschinenbaulichen Branche?

Über Schub/Biegung würde ich mir da keine Gedanken machen, da ja, wie Du schon anmektest, die Gummifüsse unter den Spikes stehen. Schlimmsten Falls tritt tritt an der Spikespitze eine Flächenpressung auf, die wegen der geringen Auflagefläche recht hoch sein dürfte, und die gewissermassen zu einer Kerbwirkung führt. Ist aber wahrscheinlich eher unbedenklich, da statisch und nicht dynamisch. Kannst ja mal nachrechnen, wenn Du die Werkstoffdaten kennst (Oberflächenhärte dürfte interessant sein).

Okay, genug kluggeschissen. Ich würde da nicht zu akademisch herangehen. Bei zwanzig kg je Spike (eigentlich "tragen" ja nur drei Spikes, der vierte dient nur als "Kippelschutz")halte ich, ohne nachzurechnen, für unbedenklich.

Grundsätzlich sind drei Spikes (möglichst im gleichseitigen Dreieck angeordnet) immer besser als vier Spikes, da 100% kippelfrei. Nur das Kippmoment verändert sich ungünstig.

Gruss
MiWi
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 14. Jul 2004, 18:06
Ja, bin hoffentlich in absehbarer Zeit angehender Bauing. Sollte mir zu denken geben, dass man das gleich erkennt. Gehe da wohl etwas zu theoretisch ran....
Ich hab aber leider nicht die geringsten Erfahrungen mit Naturstein.
Hatte da das Bild vom Steinmetz vor Augen, der mal fix mit seinem Meißel die Platten teilt. Aber wie du schon sagst, da sind wir dann wieder im dynamischen Bereich. Und über so Sachen wie Kerbwirkung/Ermüdungskurven (hervorgerufen durch marginale Spannungsschwingbreiten durch die Gehäuseschwingungen oder sonstwas) an den Spikeauflagepunkten mach ich mir keinen Kopf (ist eh alles graue Theorie).
Das mit den 3 Punktenm, die eine Ebene bilden ist sicherlich besser, mir aber dann doch zu unsicher. Will ja nicht, dass mir einer die (für mich) recht teuren Dinger umschubst.
Dann lieber einen vierten als Kippschutz. Bin da villeicht etwas übervorsichtig, erster Eigenbau, lange gespart....so ist das halt.
Gruß, Michael
Dualese
Inventar
#4 erstellt: 14. Jul 2004, 20:28

...Gehe da wohl etwas zu theoretisch ran...


Hallo Michael Bau-Ing.

Nicht gerade untertrieben Deine o.a. Selbsterkenntnis !

Die "praktische" Lösung liegt doch auf der Hand !?

Warum willst Du denn die eierlegende Wollmilchsau bauen... lass´ doch den Käse mit der Sandbefüllung erstmal... und stell´ Deine Boxen nach dem einzig richtigen Verfahren (nämlich dem von Dir beschriebenen) auf und hör´ Dich erstmal in den "siebenten Himmel" !

Und wenn dann auf Deiner Praktikums-Baustelle immer noch zuviel Sand rumliegt... dann trau´ Dich halt, oder sei mit dem Erreichten zufrieden.

Kann man als Bau-Ing. übrigens gleich nach dem Abschluß irgendeine "schreibtischtäterische" Verwaltungs-Karriere o.ä. einschlagen ???

Grüße vom flachen Niederrhein...
Karsten_NE
Stammgast
#5 erstellt: 15. Jul 2004, 05:27

... lass´ doch den Käse mit der Sandbefüllung erstmal...


HoHoHo, als Käse würde ich dieses nicht abtun. Bei mir hat eine Befüllung der LS-Ständer ein deutliches Mehr an Klang bebracht. Und wie meinem Profil zu entnehmen ist, spielen meine LS nicht gerade auf höchster Ebene. Die Auswirkung einer Sandbefüllung dürfte dann bei LS größeren Kalibers schon einiges bringen.

Gruss
Dualese
Inventar
#6 erstellt: 15. Jul 2004, 09:10

...HoHoHo, als Käse würde ich dieses nicht abtun. Bei mir hat eine Befüllung der LS-Ständer ein deutliches Mehr an Klang bebracht...


Hallo Karsten,

keine Frage... bin ja selbst ein "Anhänger" sämtlicher Maßnahmen die von entsprechend Ungläubigen als Vodoo abgetan werden !

Wollte mit Hilfe dieser saloppen Formulierung lediglich meine Meinung so vermitteln, daß nicht gleich wieder eine riesengroße wissenschaftliche Diskussion losgetreten wird.

Nüchtern & Sachlich ausgedrückt :

1.) Hat man als Selbstbauer die Sache so im Griff, daß zum guten Schluß das Gehäuse nicht "totgedämpft" ist ???

2.) Ich würde in jedem Fall die Spike-Tellerchen benutzen, das Theater fängt doch sonst schon beim Aufstellen der Boxen auf den Platten an... oder leiht Michael sich von der Praktikums-Baustelle ´nen Kran ?

3.) Der befürchtete "Meißel-Effekt" ist damit ausgeschaltet.

4.) Der Unterschied in der festen Ankopplung dürfte einen vernachlässigbaren Einfluß haben.

Da es die Reihenfolge des Projektes ja nicht durcheinander bringt, würde ich es jedenfalls erstmal ohne Sand probieren, zumal die LS selber ja wohl schon altägyptischen "Sarkophag-Charakter" (80 kg !) haben

Grüße vom flachen Niederrhein...
daniel_H
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 15. Jul 2004, 09:21
Hallo, ich bin Steinmetz.

Vom gefühl würde ich sagen, kann nix passieren.


Wenn dann die Box bei 110 dB wummwert garantier ich aber für nix.

Schon überlegt 40er platten zu nehmen?

Gruß Daniel

P.S. Die Platte wiegt (Granit) pro qm und cm Stärke ca 28 kg.


[Beitrag von daniel_H am 15. Jul 2004, 09:22 bearbeitet]
deivel
Stammgast
#8 erstellt: 15. Jul 2004, 09:26
da hab ich mal eine/mehrere Fragen zur Sandbefüllung.
1. Was für Sand nehmt ihr ?? Geht ihr zum nähsten Spielplatz und schippt den Sandkasten leer ?
2. Füllt ihr den losen sand rein, oder in Plastiktüten ??
Dürfte ein bisschen unpraktisch sein, beim Umzug kann doch der Sand rausrieseln.
3. Und was ist mit der Mechanik, wird die nicht beschädigt ?? Spätestens wenn der Sand irgendwie wieder raus muss.
Karsten_NE
Stammgast
#9 erstellt: 15. Jul 2004, 10:06
Hab Aquariumsand gekauft. Kost 'n Appel und 'n Ei, hat eine homogene Korngröße und ist recht sauber. Nochmal Abspülen ist auch nich' verkehrt.

Karsten
deivel
Stammgast
#10 erstellt: 15. Jul 2004, 10:17
eingetütet oder lose ? und wie hast du vor das zeug wieder rauszubekommen ?
MiWi
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 15. Jul 2004, 10:20
Hi,
also "den Käse" mit der Sandbefüllung erstmal lassen geht leider schelcht. Ich werde nicht hinterher das ganze Gehäuse wieder auseinanderreissen (bzw. neu bauen), um mal die Variante mit Sand zu probieren. Also werde ich einige Hohlräume im unteren Bereich von vorneherein mit Sand füllen und wohl die Plättchen benutzen. Die Befüllung des Fußes kann ich ja hinterher dann optional in Erwägung ziehen.
Der Tip "...oder sei mit dem Erreichten zufrieden" hilft bei mir leider nicht. Irgendwas finde ich immer, was mir noch nicht gefällt, oder wo ich nochmal wasmachen könnte (ob es was bringt, steht auf einem anderen Blatt). Auch wenn man die eierlegende Wollmichsau nicht bauen kann, so kann man doch versuchen, sich so nah wie (für einen persönlich) möglich daran heranzutasten, oder nicht ?
Bin wohl ein hoffnungsloser Fall.

etwas Offtopic: @ Dualese: Dein vor Spott triefender Beitrag macht mich etwas stutzig. Macht sich denn sonst niemand so viele Gedanken, bevor er ein größeres Projekt angeht ? Einfach drauf losbauen ist mir da irgendwie zu kostspielig. Ich dachte, gerade für so einen Meinungsaustausch wäre ein Forum da....

Trotzdem Danke für die Tips.

Gruß, Michael
DaBoom
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 15. Jul 2004, 11:01
Sanbefüllung wird auch von mehreren Herstellern betrieben:

Hab auf die schnelle nur diesen Lautsprecher gefunden:
http://sound-at-home.de/systemaudio_sa1250.html

Aber es gibt da noch nen bekannteren Hersteller, der seine LS auch mit so einer Kammer aussattet.

Empfohlene Befüllung ist Aquariumsand bzw. Sankastensand aus dem Baumarkt, dort gibt es einen sauberen, feinen Sand der sehr günstig ist.
Dualese
Inventar
#13 erstellt: 15. Jul 2004, 12:52

...Dein vor Spott triefender Beitrag macht mich etwas stutzig...
...Macht sich denn sonst niemand so viele Gedanken, bevor er ein größeres Projekt angeht ?...
...versuchen, sich so nah wie (für einen persönlich) möglich daran heranzutasten...


Hallo MiWi,

sollte die "Frotzelei" mit der Praktikums-Baustelle usw. bei Dir als Spott angekommen sein dann Entschuldige bitte !

Hatte das ja schon versucht zu relativieren... ich hoffe Du hast mein Folge-Posting nicht übersehen !?
Und ich weiß nicht... ist es denn wirklich "so" schlimm 80 kg schwere Boxen mit wertvollen & schönen altägyptischen Sarkophagen zu vergleichen
Also ich kenne ehrlich gesagt da ganz andere mögliche Bezeichnungen... typisches Problem der virtuellen Kommunikation... da helfen auch die netten "emoticons" nicht weiter !

Und selbstverständlich ist es der HiFidele Standard-Lebensweg (bei mir schon seit 49 Jahren...) ständig über mögliche Verbesserungen nachzudenken und herumzutüfteln, um aus dem Vorhandenem das Beste herauszuholen.
(ACHTUNG... KEINE Anspielung) Deshalb ist jede Anlage ja auch eine lebenslange Wander-Baustelle !

So ein FORUM ist der ideale Platz um Erfahrungen auszutauschen und sich Anregungen zu holen, nur "redet" Man(n) halt am Anfang schonmal etwas aneinander vorbei.

Weiterhin viel Glück bei Deinem Projekt

Grüße vom flachen Niederrhein...
accuphase
Neuling
#14 erstellt: 15. Jul 2004, 13:18
Hallo MiWi,
über das Gewicht pro Spike würde ich mir keine Gedanken machen. Ich verkaufe seit Jahren Glasplatten ( 12 mm und 15 mm Stärke ) als Grundplatte für Spikeboxen. Bei zu hohem Gewicht klebe ich eine D= 15 mm Edelstahlplatte auf das Glas um die Punktlast ein wenig mehr zu verteilen. Macht klanglich nichts. Manchmal neigen die Boxen aber zum wandern, daher senke ich standardmäßig eine Vertiefung ins Glas oder Metall, wo die Spikes dann sicher sitzen können ohne zu wandern. Noch nie ist eine kaputtgegangen.
Gruß HM
MiWi
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 15. Jul 2004, 15:17
Hallo,
also zunächst zum Sand:
Ich habe mir noch nie Gedanken um die Klangunterschiede der einzelnen Sande gemacht (obwohl es da ja strukturell sicherlich Unterschiede von Sand zu Sand gibt, das bestreite ich nicht) und deshalb die oben schon erwähnte günstige Methode des reinen Spielsandes benutzt (z.B. im Sandwichchassis meines Vinyldrehers). Vorteil: Das Zeug soll laut Angabe frei von jeglichen Keimen/Bakterien sein, so dass sich die befüllten Komponenten nicht gleich in ein Biothop verwandeln. Ich war damit bis jetzt sehr zufrieden. Achso, das ganze lose (also nicht in Säckchen) eingefüllt und teilverdichtet, damit er sich nicht nachträglich setzt und nur noch die unteren Teile bedämpft sind. Wie ich es mit der Weiche mache, weiß ich noch nicht. Leitet ganz trockener Sand gar nicht mehr ? Kann er also direkt an die Weichenteile ? Vogelsand soll auch gut sein. Demnächst werde ich eine Beimischung von Bleischrot (Diabolos vom nächsten Schützenverein) ausprobieren, soll noch etwas besser sein (bei Hohlräumen, in den Kasten der Weiche würde ich das nicht füllen). Aber ich hab auch schon gehört, das Leute auf Katzenstreu statt Sand schwören. Einfach mal ausprobieren, würde ich fast sagen. Es gibt da 1001 Rezepte und Wundermittel.
@ Daulese: Geht schon klar. Die "altägyptischen Sarkophage" haben mir im Übrigen sehr gut gefallen. Ein paar andere Sachen hab ich wohl einfach in den falschen Hals bekommen. Wie etwas Geschriebenes gemeint war, und wie es aufgefasst wird, liegt (gerade bei solchen Diskussionen im Netz) manchmnal weit auseinander. Natürlich hab ich deine Emoticons gesehen, habs wohl trotzdem etwas falsch aufgefasst und bei der " "schreibtischtäterische" Verwaltungs-Karriere" war ich endgültig beleidigt. Auch wenn du es nicht glaubst, diese liegt mir ferner als alles andere (ganz im Gegenteil, arbeite nebenbei in der Bauforschung und leibe es, mich in der Versuchshalle auszutoben).
Und damit haben wir gleich den Bogen zu Accuphase

@Accuphase:
Ist ja echt witzig, auf Glas bin ich noch gar nicht gekommen. Obwohl ich quasi täglich in der Versuchshalle damit zu tun habe (zufälligerweise u.a. punktförmige Lasteineltiungen in HOE´s (VSG mit Hologrammen)etc.). Das interessiert mich jetzt brennend ! Ich habe mal irgendwo aufgeschnappt, dass Glas eine geringe innere Dämpfung hat und daher für Gehäuse (Plattendreher und LS) nichtz geeignet wäre, deswegen hatte ich es wohl irgendwie gar nicht in Betracht gezogen.
Wenn du das schon seit Jahren machst, wird das ja wohl sehr gut funktioren. Sollte ich auch mal ausprobieren.
Was benutzt du ? Normales Float ? Ein TVG ließe sich ja nicht mehr anbohren, oder ?
Der Tip mit dem Wandern ist übrigens sehr gut ! Hab ich nicht dran gedacht. Alleine deshalb sollte ich die Metallplättchen auf den Stein kleben.
Also, vielen Dank für die ganzen Anregungen.
Gruß, Michael
Murray
Inventar
#16 erstellt: 15. Jul 2004, 15:40
Als angehender Geologe sage ich dir, daß eigentlich alles leitet, slebst trockener Sand, sonst wären ein paar unserer Prospektionsmethoden fürn A.... . Vogelsand ist ne feine Alternative, relativ günstig, keimfrei und lässt sich recht hoch verdichten, d.h. hat relativ kleine Körner und deswegen wenig Porenraum, was bedeutet, daß du pro Volumen mehr Gewicht hast, und das wilsst du ja erreichen. Allerdings kann der auch so fein sein, daß er durch eine nicht ganz dichte Box rieselt.....

Murray
accuphase
Neuling
#17 erstellt: 15. Jul 2004, 15:40
Hallo Michael,

ich nutze ganz normales Foatglas. Hierfür eignen sich die Bohrkerne aus der normalen Glasbearbeitung. Zunächst müssen die Bohrkerne gut gereinigt werden, damit keine Rückstände von Schleifmitteln mehr vorhanden sind. Eine langlebige Verklebung mit UV-Technologie ist sonst nicht möglich. Qualität muß sein. Die Bohrkerne werden aufeinander geklebt, wobei man mit dem größten Kern beginnt und jeden weiteren im Durchmesser verringert. Am Ende steht die Box auf einem 4 mm Kern.
Durch die Härte des Glases ( Mohs 6-7 , die Druckfestigkeit ( 880 - 930 N/mm² ), sowie der Tatsache das Glas nicht fest sondern amorph ist, macht es zu einem Spitzenwerkstoff für den Boxenbau und Glasspikes. Kann ich wirklich nur mpfehlen.
MiWi
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 15. Jul 2004, 16:56
Hi,
wenn trockener Sand also auch leitet, werde ich den Fuß, in dem die Weiche steckt, also nicht direkt mit Sand befüllen. Hab letztens noch auf irgendeiner "High-End" Seite gelesen, dass die ihre Weichen immer auslagern und dann komplett in einem mit losem Sand gefüllten Gehäuse versenken.
Wird wohl irgend ein Trick dabei sein....
Mit dem Glas das hört sich echt klasse an (und sieht bestimmt auch genial aus).
Im Moment ist mein Konto arg geschunden, aber wenn die LS mal fertig sind, würde ich dich gerne wegen einem Angebot für einen Satz Glasspikes kontaktieren. Hast du soetwas wie eine gewerbliche Mailadresse oder so, die du mir geben kannst ?


[Beitrag von MiWi am 15. Jul 2004, 16:57 bearbeitet]
accuphase
Neuling
#19 erstellt: 16. Jul 2004, 11:33
Hallo Michael,

alle meine Kontaktdaten kannst Du auf meiner Webseite
www.glasmoebeldesign.com erfahren. Dort sind auch viele Bilder von bereits gefertigten Glasmöbeln. Die Spikes aus Glas sind nicht sehr teuer und ich versende sie per Post.
Für Fragen kannst Du mich aber auch unter 02236-33 77 90
erreichen.
Die Welt ist voller Musik.
Heiko Makrocki
MiWi
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 16. Jul 2004, 13:51
Super. Ich guck mich mal auf deiner Webseite um.....
sparkman
Inventar
#21 erstellt: 16. Jul 2004, 22:41
ich sag mal wenn man die box vorsichtig draufstellt dürfte es der platte nix ausmachen.
wenn du sie aber fallen läßt is sie put.

also meine 300x300x30mm granitplatten haben noch keine probleme mit meinen sparks gehabt. haben ja auch nur 17 kg!!!

gruss
sparkman
daniel_H
Ist häufiger hier
#22 erstellt: 17. Jul 2004, 05:58
Sorry,aber die können nur 8-9 Kg wiegen, jedenfalls wenns nur der pure Stein ist.

Gruß vom Steinmetz...

Edit.: Oh sorry, du meintest die Boxen ?


[Beitrag von daniel_H am 17. Jul 2004, 05:59 bearbeitet]
sparkman
Inventar
#23 erstellt: 17. Jul 2004, 06:04
jep meinte nur die boxen
Ludger
Inventar
#24 erstellt: 18. Jul 2004, 09:29
Noch ein Tip zum Sand: in jedem anständigen Baustoffhandel gibt es Quarzsand. Gleichmäßige Körnung, trocken und sehr günstig. Den habe ich bisher immer benutzt.
Gruß Ludger
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