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Denon und Quadral

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Autor
Beitrag
Ganges
Stammgast
#1 erstellt: 28. Aug 2004, 01:34
Hallo, ich bin neu hier und bin absolut auch nicht auf dem Laufenden. Brauche also Hilfe.
Ich überlege zur Zeit meine alten Lautsprecher Heco Superior 830 gegen Quadral zu tauschen. Bin aber unsicher welche geeignet ist. Die Boxen hätten in einem Raum mit ca. 27 qm zu spielen. Dachte da an eine Montan MK V oder Aurum Montan (klingt die wirklich besser, erstere gibt es vielleicht auch mal gebraucht?) oder auch eine Nummer größer, halt Vulkan. Alles was man von der liest beeindruckt doch sehr. Aktuell verfüge ich über einen Denon Receiver 1801 - reicht der? Man liest im Forum so viel von notwendigen "starken" Treibern?

Würde mich über ein paar Tipps wirklich richtig freuen, da wie gesagt, nicht mehr up to date.

Vielen Dank für Eure Hilfe

Ganges
javascript:emoticon(' ')
Markus_P.
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 28. Aug 2004, 12:06
Hallo,

wie wäre es mit probe hören, damit du für dich die erforderliche Sicherheit hast?

Markus
ukw
Inventar
#3 erstellt: 28. Aug 2004, 12:18
@ Ganges

Du wirst feststellen, daß die Real Transmission Line Serie von Quadral auch heute noch zu den Besten Teilen gehört, die man für Geld kaufen kann.

Auch die BR-Variante (Wotan glaub ich) ist schon ein Erlebnis.

Gebraucht für schmales Geld ein sehr guter Lautsprecher...

Die Power braucht erst Vulkan/Titan und auch nur wenn Du alles rausholen willst.
In einem "normalen" Haus - in dem es Leute gibt , die da mit Dir wohnen wirst Du nie dahin kommen, daß Dein Denon nicht genug Power hat.

Da diese Lautsprecher auch bei Zimmerlautstärke einen hervorragenden Klang haben, würd ich nicht zögern.

Ev. kannst Du ja später noch ein paar Endstufen dazustellen...

Wenn dieser Thread dazu dienen sollte eine Auktion zu fördern, dann


[Beitrag von ukw am 28. Aug 2004, 12:21 bearbeitet]
Ganges
Stammgast
#4 erstellt: 28. Aug 2004, 13:17
Vielen Dank ukw Du hast mir sehr geholfen. Werde mich dann mal umsehen nach einer Montan.
Viele Grüße
Ganges
Delta8
Stammgast
#5 erstellt: 28. Aug 2004, 13:34
Ich muss nun mal davon abraten. Habe die Vulkan an einem "normalen" Vertärker angehört (also keine großen Monoblöcke, aber auch kein Miniaturkistchen, eben ein normaler Mitterklasse Amp, leider weiß ich keinerlei Bezeichnung mehr) und es war sehr schlicht/fade/langweilig. Große Pegel kamen dabei erst gar nicht raus und die etwas leiseren Töne überzeugten auch nicht, es fehlte an allen Ecken und Enden an Saft umd Kraft um diese doch etwas große geratenen Schallwandler optimal klingen zu lassen.

Was liefert denn der Denon 1801? Hatte die Amun MK IV mal am Denon PMA-915 hängen, der bringt um die 90W/40 Ohm im Stereobetrieb und das war entschieden zu wenig. Bei "leisen" Klassik-SACDs usw. musste ich über 3/4 (!)aufdrehen um etwas lautere Raumlautstärke (keine Killer Pegel!) in irgendwas um die 25qm zu bringen. Danach hatte ich eine SAE Endstufe daran die ein knappes KW zog...das war dann wiederum etwas zu viel des guten
Ganges
Stammgast
#6 erstellt: 28. Aug 2004, 14:25
Hallo Delta8,
vielen Dank erst einmal das Ihr Euch mit meinem Anliegen so viel Mühe macht. Bezüglich der Leistung des Denon AVR 1801 habe ich jetzt einmal in der Betriebsanleitung nachgeschaut. Danach hat er die folgende Dynamikleistung:

90 W an 8 Ohm
135 W an 4 Ohm und
160 W an 2 Ohm.

Gruss Ganges
ukw
Inventar
#7 erstellt: 28. Aug 2004, 14:33
135 Watt an 4 Ohm sind deutlich mehr als die 90 Watt bei der von Delta 8 verwendeten Spielstufe..., das reicht doch völlig aus. Und wenn's kneift dann den Sobwoofer Ausgang und eine Endstufe für die Basschassis dran.

Jedenfalls hört sich das nicht schlechter an, als eine Magnat Motion oder so eine Tröte für das gleiche Geld oder was meinst Du, Delta 8?

Das Leben kann so einfach und schön sein.
Delta8
Stammgast
#8 erstellt: 28. Aug 2004, 15:51
Dass es besser klingt als Magnat und Co. ist nur schwerlich zu bestreiten.

Die Montan IV (Vulkan) hat eine Nennbelastbarkeit von 170W/4Ohm (200W), der Denon liefert 135W/4Ohm, das liegt schon recht deutlich unter der Belastungsgrenze der LS. Wenn ich davon ausgehe, dass der Verstärker in der Regel etwas mehr oder weniger über der Belastungsgrenze der LS angesiedelt ist, dann bin ich noch immer skeptisch. Ich möchte damit nun nicht sagen, dass es nicht geht, aber es ist auf jeden Fall suboptimal um mich diesen netten Wörtchens zu bedienen.

@ Ganges

Was hälst Du von der Amun Phonologue MK IV (eventl. Gold Serie oder die MKV die ich aber nicht selbst kenne) mit 120W/4Ohm NB? Ich halte diese für passender.

Perfekt wäre natürlich, wenn Du probehören könntest, denn das sind alles Zahlenspiele. Ich kann nur sagen, dass die Vulkan an diesem normalen Verstärker dem ich über den Daumen eine Leistung von um die 100W zutraue nicht toll klangen - wenn auch dennoch besser als irgendwelche leichtbauweise Brüllwürfel aus dem Suüermarkt, aber das sollte klar sein. Die Quadrals sind schon ziemliche Monster, wiegen alleine 50-70kg das Stück, aber klingen in meinen Ohren auch sehr fein. Wenn Du welche günstig bekommst würde ich zugreifen, sie werden bei Dir laufen, gut -wenn auch nicht perfekt- klingen und leistungsmäßig aufrüsten kannst Du noch später immernoch. z.B. mit einer Endstufe am Sub Out für die TT der Quadral wie ukw schon andachte.
Richrosc
Inventar
#9 erstellt: 03. Sep 2004, 19:47

Was hälst Du von der Amun Phonologue MK IV (eventl. Gold Serie oder die MKV die ich aber nicht selbst kenne) mit 120W/4Ohm NB? Ich halte diese für passender.


Ich würde sehr zur Vulkan raten, auch wenn noch kein ausreichender Amp. vorhanden ist. Aber das kann ja noch werden. In Ebay gehen immer wieder mal die Aktivierungs-Verstärker für die Vulkan und Titan (Phonoloque) für ein Butterbrot weg.

Ich habe selber die Vukan I gehabt, und habe jetzt die Titan MK5, und auch die Amun Gold (MK5).

Der Unterschied ist doch sehr sehr sehr gewaltig.


Gruß - Richard
bollekk
Stammgast
#10 erstellt: 04. Sep 2004, 19:09
hallo!

habe die vulkan IV...

der vergleich von der vulkan I zur titan V ist ja auch ein wenig feige... dass das schon fast welten dazwischen liegen ist denke ich klar.

ich betreibe meine vulkan mit der pioneer m-90a / c-90a vor-/endstufe. die endstufe liefert 500W an 4Ohm

NB der LS sind 200W. quadral empfiehlt in der regel die doppelte verstärkerleistung als NB der LS.

was meint ihr? hab ich da die richtige entscheidung bei meinen kompnenten getroffen?

ansonsten habe ich den rest meiner geräte auch aus der Elite serie von pioneer (cd-player, tuner, usw...)... weiss ja nicht ob ihr die kennt...

würde mich aber über ein par meinungen und evtl kritik freuen

habe auch schon die montan V gehört und kann sie sehr empfehlen! ich denke der denon receiver ist ausreichend für das was du vorhast... du wirst aber sicher merken, dass aus den LS deutlich mehr rauszuholen ist!

gruss

bollekk
Windsinger
Gesperrt
#11 erstellt: 04. Sep 2004, 20:11
Ich habe seit über 15 Jahren die Quadral Montan MK IV für
Stereobetrieb im Einsatz.

Gleichzeitig wurden damals ein Vorverstärker DENON 2500 DAP, 2 Monoblöcke Denon POA-4400 und ein AKAI CD-Player CD55 angeschafft.

Beeindruckt haben mich diese Lautsprecher durch ihre Ausgewogenheit, kein wummernder Bass, keine übertriebenen Höhen, heute würde ich sagen, sie klangen fast langweilig,
aber so mochte ich es damals eigentlich.

Mittlerweile wurden die Bass-Sicken (Altersbedingt) und die zwei Hochtöner (Vollast bei einem bestimmten Musikstück und natürlich zuviel ) ausgetauscht.

Vor 2 Monaten dachte ich, es wäre mal Zeit, meiner Stereoanlage eine Verjüngungskur zu gönnen,
der Akai CD-Player hatte auch mittlerweile die
Flügel gestreckt. Trotzdem war ich sehr zufrieden mit dem
Gerät, sowohl klanglich wie auch mit der Verarbeitung.

Nun wurde ein neuer CD-Player angeschafft,
Sony CDP-XE370/B,wie sich schnell heraus stellte, ein absoluter Fehlkauf, die Erklärungen erspare ich mir hier.

Danach kamen:
Denon Vollverstärker PMA-655R
Denon CD-Player DCD-685

Langsam trauerte ich meinen Monoblöcken nach,
denn die Kombi PMA-655R und DCD-685 stellten mich
nicht wirklich zufrieden.

Die Höhen waren einfach zu stark überzeichnet,
vereinzelt traten bei einigen Musikstücken
extreme Zischlaute auf.
So wollte ich nicht weiter leben.

Danach kamen:
Denon Vollvertärker PMA-1500R
Denon CD-Player DCD-1450AR

Jetzt war meine Welt wieder in Ordnung.

Jetzt klang es wieder wie mit meinen Mono´s,
aber alles noch viel besser.

Noch klarere Höhen
ausgewogene Mitten und ein knackiger Bass.

Meine alten Montan´s, jeder der mich besuchen kommt,
will sie mir nach einigen Musikstücken abkaufen,
aber die gebe ich nie her.



Habe seit 4 Wochen die Canton RCL an meinem Surroundsystem
und habe diese mal probeweise an den Denon Verstärker geklemmt.

Die RCL ist für Surround wirklich OK,
aber an die Montan´s kommen sie nicht heran, auch
mit dem Zauberkästchen nicht.

Die Quadral Phonologue Serie war einfach eine
starke Lautsprecher Serie und die Real Transmission Line Bauweise gibt diesen Lautsprechern noch den letzten Schliff.

Gruss

Windsinger
Richrosc
Inventar
#12 erstellt: 05. Sep 2004, 06:31
Hallo,


der vergleich von der vulkan I zur titan V ist ja auch ein wenig feige... dass das schon fast welten dazwischen liegen ist denke ich klar.



Es sollte kein Vergleich Vulkan -> Titan sein. Sondern nur ein Rat statt Amun V, die Vulkan zu kaufen. Die Unterschiede sind riesig.

Gruß - Richard
intaktogen1971
Neuling
#13 erstellt: 29. Sep 2004, 01:01
Hallo zusammen.

höre euch so disskutieren und da fällt mir doch glatt ein dass ich von den erwähnten QUADRAL Phonoloque Endstufen 3 stk. besitze (1 bass 2 mittelhoch P02 und P03)
geräte laufen einwandfrei mit leichten optischen schäden.

hat jemand interesse bzw weiß jemand was die noch bringen??

bollekk
Stammgast
#14 erstellt: 29. Sep 2004, 07:26
hi!

interesse hätte ich...

sind das diese schwarzen kisten die es damals extra zur phonologue serie gab? die müssten sogar alle gleich aussehen, oder?

hast du davon noch n par technische daten?

meld dich mal... hätte evtl interesse...

bollekk
ulisliebling
Neuling
#15 erstellt: 21. Okt 2004, 07:58
Hallo, bin etwas spät über Euer Forum gestolpert. Habe mir vor 8 Jahren die Quadral Vulkan gebraucht gekauft und befinde mich seitdem im permanenten ohralen Rauschzustand. Habe als CD-Player den Cambridge D500 und den NAD Vorverstärker C160 mit NAD Endstufe C270. Mein Wohnzimmer hat ca. 28qm und besonders bei akkustischer Musik Klassik, Jazz o.ä. ist's ein Traum, sowohl was den räumlichen Eindruck anbelangt als auch die Echtheit der Wiedergabe der einzelnen Instrumente. Und da wir Kinder haben sitzen wir abends öfter zusammen beim Gläschen Wein und sind selbst bei geringen Lautstärken begeistert, dass die Qualität der Wiedergabe nicht abfällt.
Windsinger
Gesperrt
#16 erstellt: 21. Okt 2004, 08:30
Super, noch ein Vulkanier.

Deine Eindrücke kann ich nur bestätigen.

Gruss

Windsinger
ulisliebling
Neuling
#17 erstellt: 21. Okt 2004, 09:31
Ich lese so einiges in den Foren und habe gestern in E-Bay beobachtet, dass ein Paar Vulkane für 1.001,- ? ersteigert wurden. Ein anderes Paar ist noch 2 Tage in der Auktion. Dieser Besitzer berichtete darüber, dass er seine Vulkane mit den Bändchen-Mitteltönern nachgerüstet hat, andere berichten, dass sie die Schaumgummisicke des Basslautsprechers haben erneuern lassen. Andere wieder warnen davor, diese nicht durch eine billige Gummisicke zu ersetzen. Ist das Alles nötig? Ich vermisse bei meiner Musik nichts, nur bei aktueller elektronischer Popmusik, z.B. HipHop klingt's nicht berauschend - liegt aber glaube ich daran, dass die Musik bereits für Ghetto-Blaster abgemischt ist und deshalb gar nicht klingen kann. Wenn ich Eurer Meinung nach meine Lautsprecher renovieren lassen muss - ist das hier in der Nähe von Tübingen überhaupt möglich?
Windsinger
Gesperrt
#18 erstellt: 21. Okt 2004, 12:25
Also wenn Du mal Probleme haben solltest:

Sickenreparatur Tieftöner
(Austausch mit Original Quadral Ersatzteilen)

JH-electronic
Omptestrasse 2
31535 Neustadt a. Rbge

Tel. 05073-925021
Fax. 05073-925031

Preis pro TT, 50 EUR zzgl. Versand


Bei meinen Montans waren beide Mitteltieftöner defekt, (Kurzschluss)
dann folgende Anschrift:

quadral Gmbh & Co. KG
Am Herrenhäuser Bahnhof 26-28

30419 Hannover

Ersatzteillager (Herr Rumpf)
Tel. 0511-7904 120

Preis pro MTT, 82 EUR zzgl. Versand

Die Auktion habe ich gestern auch beobachtet,
über 1.000 EUR war schon heftig.

Gruss

Windsinger
Ueli
Inventar
#19 erstellt: 21. Okt 2004, 18:01
Hallo ulisliebling

Falls Du mal eine Vulkan V ersteigerst, achte darauf, welcher Typ von Frequenzweiche eingebaut wurde. Bis mindestens zur Seriennummer 52.16000 bekam der Mitteltöner zuviel Bassanteil, sodaß Qaudral die Frequenzweiche später angepaßt hat. Läßt sich zwar bei älteren Modelen nachrüsten, bedeutet aber Aufwand.

Vor dem Kauf einer gebrauchten Vulkan oder Titan V würde ich mir von Quadral den Schlüssel zum Nachspannen des Folien-Mitteltöners zusenden lassen. Wenn der Vorbesitzer die Lautsprecher überstrapaziert hat, kann der Mitteltöner klirren. Dann hilft nur Nachspannen oder Ausstausch.

Am besten gleich einen Mitteltöner als Reserve beschaffen, denn der scheint der sensible Punkt an der Vulkan/Titan-V zu sein.

Ueli
Ganges
Stammgast
#20 erstellt: 21. Okt 2004, 22:35
Hallo Ueli,
hört sich ja so an, als wenn man von der Vulkan V besser die Finger lassen sollte und eher nach einer Vulkan IV oder frühere Version Ausschau halten sollte.
Bringt denn der Bändchenmitteltöner einen echten Gewinn? Bei den neuen Aurum verwendet sie Quadral ja wohl auch schon nicht mehr.
Viele Grüße und schon einmal vielen Dank für Deine Infos
Ganges javascript:emoticon(' ')
Ueli
Inventar
#21 erstellt: 22. Okt 2004, 11:51
Hallo Ganges

Eine frühere Vulkan Version würde ich nicht nehmen, nach meinem Höreindruck sind die Titan/Vulkan Phonolouge V gerade im Mittenbereich angenehmer als ihre Vorgänger.

Die neueren Boxen der Aurum Serie sind gegenüber der Phonolouge-Serie eine ganz andere Konstruktion, sind deutlich kleiner und haben von der Phonolouge-Reihe nur den Namen geerbt. Um wieviel besser eine Vulkan Aurum VI gegenüber einer Vulkan Phonolouge V abschneidet, kann ich nicht sagen.

Die Sache mit dem Bändchen-Mitteltöner hört sich vielleicht dramatischer an als sie ist. Auf jeden Fall sollte man sich den besagten Schlüssel zum Nachspannen besorgen. Bei meinen Titan V, die als Frontspeaker laufen, hab ich schon mal nachspannen müssen, bei meinen Vulkan V noch nicht. Aber die laufen ja auch nur als Rear-Speaker und werden folglich nicht so starkt belastet. Ein anderer Forum-User aus Wien hat allerdings mit seiner Vulkan V das gleiche Problem gehabt. Auch hier hat Quadral schnell reagiert und sofort den Schlüssel zum Nachspannen geschickt.

Zur Sicherheit hab ich mir vor kurzem ein zweites Paar Vulkan V zum Ausschlachten gekauft. Das Gehäuse hab ich vor Ort entsorgen lassen und mir nur die Chassis als Reserve gesichtert. (Mittel- und Hochtöner sind identisch mit denen der Titan V).

Ueli
Stere0
Inventar
#22 erstellt: 22. Okt 2004, 12:07
hi,

ich würde in dieser preisklasse auch mal andere hersteller in betracht ziehen. hier unterhalten sich fast ausschliesslich quadral-besitzer. bezogen auf deine ausgangsfrage sicherlich mit recht, jedoch würde ich bei solch hohem budget mir ein bild davon machen, was ich alles für das geld geboten bekomme.

greez
stere0
Ganges
Stammgast
#23 erstellt: 22. Okt 2004, 14:48
Hallo Ueli,
vielen Dank für die schnelle Antwort.
Alles Gute
Ganges
Ganges
Stammgast
#24 erstellt: 22. Okt 2004, 16:40
Sorry Ueli,
aber einmal muss ich Dich noch nerven. Was bedeutet die Sache mit dem zu hohen Bassanteil bei den früheren Versionen. Ist das allein eine Angelegenheit der Höreindrucks oder ein echtes technisches Problem welches im Betrieb Ärger machen kann. Und bezogen auf eine Vulkan IV, bliebe es bei der Aussage, besser die Ver - in der Version mit dem zu hohen Bassanteil - oder doch einer IVer - aktuell werden beide angeboten.
Gruss
Ganges
Windsinger
Gesperrt
#25 erstellt: 22. Okt 2004, 17:38
@Ganges

Das ist eher eine Geschmacksfrage.

Gruss

Windsinger
Ueli
Inventar
#26 erstellt: 23. Okt 2004, 12:04
Hallo Ganges

Dass mit dem zu hohen Bass-Anteil, den der Mitteltöner abbekommt, bezieht sich nur auf die erste Frequenzweichenausführung MK V. Das ist aber keine Frage des Höreindrucks, sondern nur eine Frage der Verteilung des Pegels im oberen Bassbereich. In der ersten Ausführung lag die Trennfrequenz bei 600 Hz, in der modifizierten Frequenzweiche höher. Dadurch wird der Mitteltöner entlastet, und ein mögliches Nachspannen entfällt.

Soweit die Erklärungen, die mir die Firma Quadral zu diesem Thema gegeben hat.

Wenn Du dich für ein Vulkan-Modell aus der Phonolouge-Serie entscheidest, würde ich Dir aus klanglichen Gründen zur letzten Version (V) raten.

Über die Probleme, die überhaupt mit dem Betrieb einer Transmissionslinienbox wie der Vulkan (I bis V)
verbunden sind, möchte ich Dir bei Interesse lieber nur in einer PM meine Erfahrungen mitteilen. Hier würde das sonst zu weit führen.

Ueli
Ganges
Stammgast
#27 erstellt: 12. Dez 2004, 22:24
Danke Euch allen,
bin jetzt seit dieser Woche stolzer Besitzer einer Vulkan Serie V. Etwas gewöhnungsbedürftig war es schon die Wohnung mit den beiden Giganten zu teilen. Aber hat sich allemal gelohnt. Ich bin richtig begeistert. Super Klang - bei guten CD's. Mist wird jetzt wirklich deutlich. Die Musik scheint einfach da zu sein. Super klar. Einfach umwerfend. Kein Vergleich zu meinen Vorgängern Bose 901 IV oder Heco Superior.
Dank Dir Ueli für den Tipp mit den Mitteltönern. Habe jetzt eine Vulkan V mit einer Seriennummer von 52.1746 und auch dort gab es noch Probleme mit dem Mitteltöner wie mein Voreigentümer berichtete. Die Lautsprecher hat Quadral aber ausgetauscht und mit neuen Frequenzweichen ausgestattet. Seitdem - mehr als 2 1/2 Jahre soll es keine Probleme mehr gegeben haben - hoffe also das es so bleibt. Aktuell höre ich nichts von einem Problem. Eben nur besten herrlichsten Sound.

Danke auch Euch ukw und Delta8 für den Tipp mit dem Verstärker. Habe mir von E-Bay einen NAD 2200 ersteigert. Hat glaube ich ausreichend Leistung. Jedenfalls wirkt die Vulkan nicht unterversorgt. Ein kleines Problem gibt es allerdigns welches mir zu denken gibt. Beim Ausschalten gibt es ein ziemliches "knacken" - nur auf dem linken Kanal, als wenn man einen PC ausschaltet. Abruptes Aus. Muss ich mir Sorgen machen oder kann ich die Boxen eine Weile so betreiben bevor das Gerät in die Reparatur wandert. Wäre wirklich ärgerlich wo ich doch erst ein paar Tage Vulkan genießen konnte.

So, nochmals vielen, vielen Dank für Eure Infos ohne die ich sicherlich nicht so weit gekommen wäre.

Ganges
- ein neuer begeisterter Vulkanier!!!

bollekk
Stammgast
#28 erstellt: 13. Dez 2004, 05:53
erstmal herzlich willkommen du Neu-Vulkanier!

man ey jetzt macht ihr mich echt verrückt... ist die V wirklich so viel besser als die IV ??? Mache mir grad ernste Gedanken ob ich meine Vulkan IV gegen die V umtauschen muss... ICh bin ja eigentlich vollkommen zufrieden. Aber eben doch neugierig ob es "noch besser" geht.

Auf deine Frage zu dem Verstärker kann ich dir leider keine genaue Antwort geben. Habe das Problem noch nicht gehabt. Habe eine Pioneer c-90a/m-90a Vor-/EndKombi (alte Elite "Highend" Serie von Pioneer) an meinen Vulkan. Liefern allemal genug Leistung. 500W an 8Ohm... pro Kanal!

Ich kenne dieses Knacksen nur von den alten RK-8 Sensit von RFT aus DDR Zeiten. Und die Laufen schon Jahrzehnte mit dem Knacksen. Ohne Probleme! Und das sind meiner meinung nach immernoch sehr gute Geräte. Solange man jetzt nicht 500W braucht... Für ne schöne Stereoanlage im kleineren Wohnzimmer sind die Dinger der Kracher. Naja egal... darum geht es nicht...

ich muss zur Arbeit... Bye!
Ueli
Inventar
#29 erstellt: 13. Dez 2004, 20:14
Hallo Ganges

Herzlichen Glückwunsch zur Vulkan V !
Mein Päärchen hat die Seriennummer 51.1652. Dort ist mit Sicherheit auch noch die "alte" Frequenzweiche drin. Die neu konfigurierte Weiche liegt zwar bei mir herum, habe sie aber noch nicht eingebaut, da es bisher keine Probleme gab. Vermutlich deshalb, weil die Vulkan als Rearspeaker bei mir nicht so stark belastet werden.

Macht sich die Senke bei Dir bemerkbar?

Gruß
Ueli
Ganges
Stammgast
#30 erstellt: 14. Dez 2004, 23:18
Hallo Ueli,
nochmals vielen Dank für Deine hilfreichen Infos. Zu Deiner Frage bezüglich der Senke muss ich aktuell leider passen. Habe noch nie Lautsprecher in solcher Klasse besessen und noch nichts fehlendes oder störendes bemerkt. Lebe daher noch ein wenig im Rausch. Von daher, sorry - mag ich nicht absolut urteilen. Derzeit fehlt mir allerdings nichts - außer Zeit für die schönen Teile.
Nochmals Dank für Deine Infos und eine schöne Weihnacht und einen guten Rutsch
Ganges
Crusader
Stammgast
#31 erstellt: 15. Dez 2004, 08:16
Für einen guten Stereobetrieb reicht doch eine Montan völlig aus. Hochtöner und Mittentöner waren bei den ersten Serien ohnehin die gleichen.

Am besten folgendes machen:

Titan für den Hörraum
Vulkan für das Wohnzimmer
Montan für das Büro

oder umgekehrt !


Man kann bei allen drei Schnäppchen bei ebay machen. Aber man sollte ganz dringend darauf achten, daß Bässe und Frequenzweichen in Ordnung sind. Nach den Jahren lassen beide nach.
Ganges
Stammgast
#32 erstellt: 08. Jan 2005, 00:37
Hallo Crusador,
mit E-Bay-Schnäppchen hast Du natürlich recht. Man sollte aber auch die anderen Medien nicht aus dem Auge verlieren. So habe ich meine "Traumboxen" nicht über E-Bay sondern über "ZweiteHand.de" gekauft.
Gruß
Ganges
Ganges
Stammgast
#33 erstellt: 18. Feb 2005, 00:16
Hallo Ueli,
habe heute auch einmal Kontakt mit den netten Leuten von Quadral gehabt, da ich in einem Mitteltöner leichte Veränderungen und einen Holzeinsatz festgestellt habe. Jetzt nach Wochen wo ich die edlen Teile im Besitz habe. Hören tut man jedenfalls nichts davon. Na zurück zur Sache. Habe also mit dem netten Herrn ein wenig geplaudert. Dabei hat er mir folgendes mitgeteilt. Die Mitteltöner waren eine Eigenentwicklung von Quadral die heute nicht mehr gebaut wird, da sie nicht mehr bezahtl werden kann. War alles Handarbeit, Maschinen gibt es dafür nicht. Der Preis würde heute wohl pro Stück bei 800,00 € zuzüglich die übliche Umsatzsteuer sein. Kaufen kann man die Teile bei Quadral -wg. keine Produktion- nicht mehr. Es geht nur noch reparieren. Das aber wohl noch die nächsten Jahre, der gute Herr hatte da keine Sorge. Die Folien welche am ehesten den Geist aufgeben haben sie auch noch neu. Reparatur kostet mich 132,- E - ich werde es wohl machen - bin halt ein vorsichtiger Typ - bevor es nicht mehr geht, wenngleich ich absolut nichts störendes höre.
Nun, warum kontakte ich Dich. Klar, Du warst immer mit Rat und Tat Super schnell zur Hilfe, daher denke ich, Du sollst - soweit ich Dir vielleicht auch mal was Neues mitteilen kann - als einfacher, bescheidener, begeisterter Vulkanier - es erfahren. Danach hat führt die neue Weiche nur zu einer geringeren Belastung des Chassis bzw. des Lautsprechers. Eine Auswirkung auf die Notwendigkeit zur Nachspannung der Mitteltöner soll damit jedoch nicht verbunden sein. Da soll sich - leider - nichts geändert haben. Schade, aber so ist es dann halt. Auf die Möglichkeit der Nachspannung - in der Regel eine Viertel Drehung - hat er mich auch hingewiesen. Wie gesagt ein Super netter Kontakt. Ich denka also, Quadral , war eine Super-Sache und ich bin immer noch riesig froh die Teile zu haben.
Viele Grüße
Ganges
Panther
Inventar
#34 erstellt: 18. Feb 2005, 17:33
Hi zusammen,

seit kurz vor Weihnachten bin ich ja auch Besitzer der Vulkan Mk V.

Irgendwie war ich mir beim ausgiebigen Hörtest daheim - nach dem Abholen vom Verkäufer - nicht mehr sicher, dass der Klang meinen Erwartungen entspricht. Zusätzlich mochte meine Frau das Mahagonifurnier nicht - na prima. Ich wollte die Vulkan schon wieder abgeben.

Dann habe ich mich aber entschlossen, alle vier Magnetostaten zu Quadral zur Kontrolle zu schicken. Das Ergebnis: Die mussten bei allen vier Chassis die Bändchen tauschen, weil die ziemlich heftigen Klirr verursacht haben.

Naja, billig war es nicht, dafür wirklich lohnenswert. Jetzt klingen die Vulkan so, wie ich mir das vorgestellt habe.

Die Frequenzweichen haben die Bezeichnung "W236", wenn ich es noch richtig im Kopf habe. Sagt das jemandem von Euch etwas? Hat vielleicht jemand einen Schaltplan davon?. Qudral hat mir leider trotz Anfrage keinen mitgeschickt. Ich würde die Vulkan gerne vollaktiv betreiben. Vorher würde ich aber gerne einen Blick auf den Schaltplan werfen, weil die Mitteltöner sicher einen Trafo zur Impedanzwandlung vorgeschaltet haben. Irgend so ein mords Spulen- oder Trafoklotz ist da ja auch eingebaut.

Grüße

Panther
uherby
Inventar
#35 erstellt: 19. Feb 2005, 15:09
Hallo Vulkanier,

ich bin seit mehr als 10 Jahren auch im Besitz der Vulkan V und nach wie vor immer noch begeistert, vor allem, seitdem ich meine Pioneer gegen eine Highend-Anlage umgebaut habe.

Bisher hatte ich keienrlei Probleme, weder mit den Sicken, noch mit einer Überbeanspruchung der Mitteltöner.

Nichts desto trotz würde ich gerne mal mehr erfahren, wo ich bei Quadral diesen sog Schlüssel zum nachspannen bekommen kann und vor allem, wie ich feststellen kann, das eine Nachspannung vorgenommen werden muß.

Im nächsten Jahr werde ich euch aber verlassen. Dann werden die Vulkane durch die B&W Nautilus 802 ersetzt.

Ich hoffe, ihr verzeiht mir, aber die B&W hat halt noch mal einige Klassen mehr drauf.
Ueli
Inventar
#36 erstellt: 19. Feb 2005, 15:45
@ Ganges

Danke für Deine Nachricht.

Ueli
Franzii
Ist häufiger hier
#37 erstellt: 19. Feb 2005, 17:18
Hallo Vulkanier und Titanen , habe mit Interesse eure Unterhaltung zwecks Behebung altersbedingter Unzulänglichkeiten der Lautsprecher beobachtet ! Ich besitze ebenfalls ein Sammelsorium älterer Speaker -Sony SSG 1978,Fisher 1979 und Electro - Voice Sentry 3 1977 ! Bisher hatte ich noch keine Probleme - die Bass - Sicken zerbröseln meist bei Schaumstoff -Sicken mit hohem Cms , Vulkan 0,60mm/N - die auch noch im Einsatz sind ! Mich hat allerdings stutzig gemacht ,daß man eure Mitteltöner -sind das Magnetostaten - Bändchen oder normale Konus - Treiber ? - mit einem Schlüssel nachjustieren kann ! Wie alt sind eure Boxen ? Franzii
Ritschie_BT
Stammgast
#38 erstellt: 10. Mrz 2005, 10:44
Hallo,

ich selber besitze Vulkan MK III. Die haben 150 Watt Nennbelastbarkeit an 8 Ohm.

Mich würde jetzt interessieren, wo die Neuerungen bei der MK IV und bei der MK V liegen.

Kann es sein, dass die MK IV 200 Watt an 4 Ohm hat? Und die MK V dann den Bändchenmitteltöner?

Gruß,
Ritschie
Ganges
Stammgast
#39 erstellt: 20. Apr 2005, 22:03
Hallo Ritschie,

zum Unterschiede Quadral Vulkan III zu Vulkan IV kann ich leider nichts sagen. Ich habe die Vulkan V und die unterscheidet sich mindestens in den Hoch- und Mitteltönern von der MK IV. Dort wurden jetzt Eigenentwicklungen von Quadral verbaut, da der Technicshochtöner ausgelaufen ist.

Die stereoplay schreibt hierzu in ihrer Ausgabe 10 / 1993 in der die Vulkan V vorgestellt wurde:

"Da ein profanes Kalottensystem als Nachfolger des nicht mehr hergestellten Matsushita-Hochtonbändchens schon aus marktpolitischen Gründen nicht in Frage kam, entwickelte Quadral ein eigenes Bändchen, welches in der kleineren Amun bereits mit großem Erfolg (siehe Heft 8/92) debütierte.
Es basiert auf einer ultraleichten, zehn Mikrometer dünnen Captonfolie, die Leiterbahnen aus Aluminium trägt. Das Material - ein Abfallprodukt aus der Bügeleisenforschung bei Philips - soll bis zu 450 Grad schadlos aushalten.
Inzwischen gelang es Quadral-Entwickler Helmut Schaper, mit der gleichen HighTech-Folie auch ein etwa 11 mal 13 Zentimeter großes Mitteltonsystem zum Spielen zu bringen.
Seine Membranfläche fällt zwar etwas kleiner aus als die des bisherigen Konusmitteltöners, die schwingende Masse des Bändchens ist jedoch etwa 30mal geringer, wovon sich Schaper ein besseres Impulsverhalten und eine gesteigerte Luftigkeit verspricht."

Im Fazit verkündet die stereoplay dann folgendes Ergebnis:

"Die beiden Bändchen schienen auch abartigsten Attacken mühelos gewachsen; eher zeigte der Vulkan-Tieftöner durch Flattern und Unsauberkeiten, daß seine Grenze erreicht war. Generell schienen der neuen Quadral Begriffe wie Härte oder Lästigkeit völlig fremd zu sein.
Egal ob Klassik, Jazz oder Pop gehört wurde,die Vulkan wirkte immer sehr natürlich und unverfärbt. Einstimmiges Lob enntete sie für ihren gleichermaßen luftigen wie brillianten Hochtonbereich; der neue Quadral-Tweeter zählt unumstritten zu den klanglich besten Systemen der Welt.
Im Mitteltonbereich vermißten manche jedoch einen Teil der Deutlichkeit und Prägnanz, die zum Beispiel die Klassenreferenzen der Absoluten Spitzenklasse II auszeichnete.
Die Vulkan MK V wirkte vor allem bei geringen Lautstärken leider etwas matt und zurückhalten, was sie letztlich um den vielfach erwarteten Referenztitel brachte."

Nun dem Testbericht kann ich inhaltlich zustimmen, bis auf die Passage mit den Mitteltönern da mir hierfür einfach jeder Vergleich fehlt. Bezüglich der Aussage zur Lautstärke muß ich dem zustimmen. Ein wenig mehr Power dankt sie mit einem ungemein größeren Detailreichtum und scheinbarer Freude sich produzieren zu dürfen.

Die allseits angesprochenen Probleme bezüglich der Aufstellung halte ich allerdings für zu stark betont. Meine Boxen stehen relativ dicht zur Wand und haben auch an einer Seitenwand jeweils eine Begrenzung von unter 1m. Bei meinem Vorbesitzer standen sie sogar ganz an der Wand. Der Klang war trotzdem toll,ich habe keinen Augenblick gezögert sie sofort zu kaufen. Ganz verstehe ich das Problem aber auch nicht, da der Bass ja schließlich nach oben und nicht zur Rückwand ausgestrahlt wird.

Viele Grüße
Ganges
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