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Machen Spikes unter Lautsprechern wirklich Sinn?

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Interpol
Gast
#1 erstellt: 24. Jul 2002, 20:30
hallo,

ich habe die magnat magnum 08 standlautsprecher.
da habe ich zwei tueten mit Stahlspikes dabei bekommen. nun habe ich laminat und will die spikes deshalb nicht benutzen. stattdessen habe ich 4 pappplaettchen unter die boxen gelegt. das ist wellpappe, 6 fach gefalten, ca. 1cm hoch. so stehen die boxen nicht direkt auf dem boden, sondern schweben quasi auf den pappdingern. die bodenresonanzen sind auch merklich besser geworden.
trotzdem moechte ich gerne wissen, ob die spikes eine HOERBARE verbesserung im vergleich zur pappe bringen wuerden.

die pappe ist ja elastisch. aber ich frage mich, ob die boxen selber ins schwingen geraten, eben weil die pappe elastisch ist.

was meint ihr?

gruss
UweM
Moderator
#2 erstellt: 26. Jul 2002, 09:35
Hi,

ich denke, man kann nicht pauschal beantworten, was besser klingt. Spikes erzeugen eine ANkopplung an den Untergrund, nicht wie oft zu lesen eine ENTkopplung.

Gelgentlich wird behauptet, dass ein "wackelig" stehender Lautsprecher durch heftige (Bass-)Impulse in die Gegenrichtung ausweichen und daher den Klang beeinträchtigen würde. Da könnte in Nuancen was dran sein, viel aber nicht.

In den meisten Fällen ist ein stabiler Stand von Vorteil, den man mit höhenjustierbaren Spikes gut erreichen kann. Auf Parkett muss man dann eben ein Metallplättchen (Münze o.ä.) unterlegen. Das hat außerdem den Vorteil, dass Haustiere und spielnde Kinder die Box nicht so leicht umwerfen können.

Wegen der Bodenresonanzen: Oft ist nicht klar zu unterscheiden, ob die Anregung durch das vibrierende Lautsprechergehäuse oder den abgestrahlten Schall geschieht. Gegen letzteres ist kein Kraut gewachsen, überwiegt ersteres, dann kann weiches, absorbierendes Material unter dem LS helfen. Das kann man nur experimentell klären.

Ich würde die Spikes plus Parkettschoner mal ausprobieren, kostet ja nichts. Wenn sich die Resonanzen nicht verschlechtern ist das die sinnvollere Lösung.

Grüße,

Uwe
ehemals_hj
Administrator
#3 erstellt: 26. Jul 2002, 09:51
Hi Uwe!


Ist es nicht richtig, wenn man sagt, daß ein Lautsprecher durch Spikes akustisch vom Untergrund ENTkoppelt wird?

In Hinsicht auf die Aufstellung gebe ich Dir recht, da dürfte "angekoppelt" das richtige Wort sein, aber gerade durch den Abstand der Lautsprecher durch Spikes wird der Boden ja weniger angeregt, wodurch eine akustische Entkopplung entsteht?! Oder bin ich jetzt total auf dem Holzweg?
UweM
Moderator
#4 erstellt: 26. Jul 2002, 11:45
quote]Hi Uwe!
Ist es nicht richtig, wenn man sagt, daß ein Lautsprecher durch Spikes akustisch vom Untergrund ENTkoppelt wird?
[/quote]

Hi Hendrik,

ich denke, man muß da unterscheiden. Richtig ist sicher, dass Raumresonanzen geringfügig anders angeregt werden, wenn man den Lautsprecher etwas vom Boden abhebt. Da ist es zunächst ziemlich egal, was man drunterstellt.

Geht es um Übertragung von Gehäuseresonanzen auf den Boden dann ist es augenscheinlich, dass die stärkste Anregung durch die "frei" schwingende Mitte der Bodenplatte gegeben wäre. Sinnvollerweise platzert man die Untersetzter an den "stabileren" Ecken (würde man aus statischen Gründen (kippen) sowieso machen)

Meine Bemerkung zur Entkoppelung bezog sich auf die oft zu lesende Behauptung, Spikes würden entkopplen, da sie als "mechanische Diode" Kräfte nur in eine Richtung weiterleiten (und damit nach Meinung der HiFi-Jopurnalisten eines der wichtigsten und einfachsten Grundsätze der Pkysik, Newton´s actio=reactio, ignorieren)
Das ist natürlich Unsinn. Oder kann sich jemand vorstellen, dass man bei einem Auto die Feder-Dämpfer-Einheit des Fahrwerkes durch einen Spike ersetzt um die Karosserie beser von Fahrbahnunebenheiten abzukoppeln?

Ein Spike ist eine starre Verbindung und daher zu Schwingungsübertragung besonders gut geeignet.

Grüße,

Uwe
Interpol
Gast
#5 erstellt: 26. Jul 2002, 13:50
dass die resonanzen selbst mit papp-tuermchen vom beden weg sind, erscheint mir nun logisch. die pappe liegst natuerlich an den stabilen ecken.

"Gelgentlich wird behauptet, dass ein "wackelig" stehender Lautsprecher durch heftige (Bass-)Impulse in die Gegenrichtung ausweichen und daher den Klang beeinträchtigen würde."

das klingt auch einleuchtend. die membrane stuetzt sich ja letztendlich gegen das gehaeuse ab. geht die membrane nach vorne, weicht die box nach hinten. letztendlich koennte die gesamte box eine eigene "melodie" dadurch erzeugen.

allerdings duerfte die masse der boxen zu traege sein, um einen mehr als akademischen effekt zu erzeugen. das sind ja grosse standboxen, die wieden schon nicht wenig.

hier nochmal das bild der boxen:

http://stormbringer69.bei.t-online.de/bildchen/magnat_magnum_08.jpg

ich habe natuerlich schon mit hand ans gehaeuse gefasst und laut musik gemacht. da wackelt nix, die box steht still, in alle richtungen.

ich denke, dann werde ich das lassen mit den spikes. die dinger sind echt spitz und durch irgendeinen dummen unfall koennte das laminat beschaedigt werden oder man kann sich daran verletzen. die entkopplung durch die papp-tuermchen ist in jedem fall hoerbar. mehr duerfte auch von spikes nicht zu erwarten sein, wenn ich das richtig verstehe.

gruss
ehemals_hj
Administrator
#6 erstellt: 28. Jul 2002, 14:41
Hi Interpol,


wie Uwe schon gesagt hat: Wenn die Spikes schon dabei waren, kostet es Dich ja nichts! Ich würde das mal ausprobieren, Stell halt die Spikes auf ne harte Unterlage!

BTW: Ich habe mir auch schon überlegt, Spikes unter meine LS zu klemmen... weiß aber nicht genau, wie ich das anstellen soll, weil die auch recht schwer sind - hinzu kommt noch, daß ich sie wegen Klavierlack nicht richtig anfassen kann!
wolle
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 30. Jul 2002, 08:26
Hallo,ich habe mir nachträglich spikes in die lautsprecher eingebaut.
Im Baumrkt gibt es so was mie einschlaghülsen mit Innengewinde.Als spike habe eine Madenschraube (spitze)eingedreht und die mit einer zweiten gekontert.
als unterlage habe ich momentan Backsteine (habe auch Laminat)will mir aber Sandsteinplatten als unterlage besorgen weil das besser aussieht und stabiler ist.

Ich habe auch es auch schon mit ankoppeln(weich probiert)aber das den Bass nicht schlanker,präziser gemacht.

Man muß eben austesten,was am Besten funktioniert.

P.S. Aus anderer Quelle habe ich gelesen ,das Spikes Entkoppeln und wie eine Diode wirken und nicht ankoppeln.
ich schau mal nach dann kann ich die Internetadresse sagen.
Es war eine Firma oder Professeor/Dipl.ing oder so, der hat auch unter anderem den klang verschiedener Unterlagen (holz,stein,usw) fü hifi-komponenten untersucht.


Gruß wolle
ehemals_hj
Administrator
#8 erstellt: 30. Jul 2002, 17:21
Hi Wolle,

<b>Hallo,ich habe mir nachträglich spikes in die lautsprecher eingebaut.</b>

Angeblich sind an meinen Lautsprechern ja die Gewinde für die Spikes schon vorgesehen - nur die Spikes fehlen eben! Ich überlege aber, ob sich der Aufwand wirklich lohnt, die LS auf Spikes zu stellen. Im Moment stehen sie ziemlich felsenfest auf Teppichboden! Ich bin da wahrscheinlich ein bißchen überempfindlich was meine Lautsprecher angeht - aber ein Kratzer im Lack würde mich ziemlich ärgern!


<b>P.S. Aus anderer Quelle habe ich gelesen ,das Spikes Entkoppeln und wie eine Diode wirken und nicht ankoppeln.</b>

Darüber streitet sich wohl die Hifi-Gemeinde. Für mich klang Uwes Erklärung weiter oben recht plausibel!
UweM
Moderator
#9 erstellt: 31. Jul 2002, 10:53
[quote]
<b>P.S. Aus anderer Quelle habe ich gelesen ,das Spikes Entkoppeln und wie eine Diode wirken und nicht ankoppeln.</b>

Darüber streitet sich wohl die Hifi-Gemeinde.[/quote]

Hi,

voe einiger Zeit gab es in Audio mal Messungen zu dem Thema An- und Entkopplung. Unter anderem sollte geklärt werden, welche Rolle die Orientierung des Spikes (Spitze oben oder unten) spielt, da ja angeblich eine "Diode".
Es zeigte sich, dass Spikes Vibrationen praktisch ungehindert weiterleiten, völlig egal wie rum der Kegel nun steht. Dämpfende, d.h. entkoppelnde Wirkung zeigte sich nur bei "weichen" Untersetzern, also irgendwelchen Gummi- String- oder Gelkonstruktionen.

Grüße,

Uwe
ehemals_hj
Administrator
#10 erstellt: 02. Aug 2002, 08:53
Hi Uwe!

<b>Dämpfende, d.h. entkoppelnde Wirkung zeigte sich nur bei "weichen" Untersetzern, also irgendwelchen Gummi- String- oder Gelkonstruktionen.</b>

Zählt dazu auch Teppich als Untergund? Wenn das so ist, werde ich mir die Sache mit den Spikes nochmal überlegen!
UweM
Moderator
#11 erstellt: 02. Aug 2002, 10:23
Hi Hendrik,

das kommt vermutlich auf die Dicke des Teppichs an. In meiner vorherigen Wohnung standen die LS auf Teppich ziemlich wackelig.
Mit Spikes, die durch den Teppich hindurch den Estrich kontaktierten war der Stand stabil.

Grüße,

Uwe
ehemals_hj
Administrator
#12 erstellt: 03. Aug 2002, 13:02
Hi Uwe!

Ich habe bei mir nicht den Eindruck, daß die LS wackelig stehen. Der Teppich ist nicht sehr dick und die LS haben eine entsprechend große Grundfläche und Masse - ich denke mal, ich nehme von Spikes vielleicht doch wieder Abstand, da mir die Angelegenheit allein schon wegen des Lacks, den ich nicht beschädigen will, zu heikel ist - vor allem, weil ich nicht einmal weiß, was das Ergebnis dieser Aktion wäre.
UweM
Moderator
#13 erstellt: 05. Aug 2002, 14:05
Hi Hendrik,

eine Möglichkeit wäre es, sich Spikes mit großer Grundfläche zu leihen und diese mit doppelseitigem Klebeband am Boxenboden provisorisch zu befestigen.
Hält Bombenfest und dem Lack dürfte nichts passieren.

Grüße,

Uwe
ehemals_hj
Administrator
#14 erstellt: 05. Aug 2002, 20:45
Hi Uwe!


Der Boden ist ja nicht lackiert, aber der Rest ist mit Klavierlack beschichtet und das ist eine heikle Angelegenheit. Gewinde für Spikes sind im Boden vorgesehen, aber wie bekommt man eine 60kg-Box auf Spikes gestellt, wenn man sie nicht richtig anfassen kann, ohne evtl den Lack zu beschädigen?

Also mir fällt da spontan keine Möglichkeit ein, aber so wichtig ist mir das mit Spikes auch nicht, die LS stehen ziemlich fest... allerdings würde es bestimmt nicht schlecht aussehen und wahrscheinlich noch den Klang verbessern...
Interpol
Gast
#15 erstellt: 06. Aug 2002, 06:57
na, du legst sie mit einem freund vorsichtig auf eine saubere wolldecke auf die seite. dann schraubst du die spikes drunter und ihr hebt sie auf die beine.

dabei uhren, schmuck, guertel und hemdknoepfe ablegen, damit nichts verkrazt. halte ich fuer machbar.

gruss
ehemals_hj
Administrator
#16 erstellt: 06. Aug 2002, 07:35
Hi Interpol,


das klingt schon machbar - ich habe bisher noch meine alten Spikes im Kopf gehabt, da mußte ich die LS mit allen 4 Spikes gleichzeitig auf 5DM-große Unterleger stellen und das war schon mit den 25kg-Boxen ein größeres Unterfangen!

Bleibt nur noch das Problem, daß ich mir den Teppich mit den Spikes nicht zerstechen will, also würde ich mir am liebsten ne dicke fette Steinplatte (welches Material zu welchem Preis könnt ihr mir da empfehlen?) drunter legen.

Und dann ist da noch die Sache mit der Ausrichtung... schieben ist dann wohl nicht mehr, da knicken mir ja dann die Spikes weg...
Langhaarigerbombenleger
Stammgast
#17 erstellt: 25. Jan 2003, 09:00
Hallo hj,

bin neu hier, gebe aber trotzdem meinen Senf dazu

Einmal für alle: Ein Bombensicherer Stand der Boxen führt immer zu besserem Sound, als eine einfaches auf den Boden Stellen.

Bombensicher heisst hier: Du kannst die Box nicht durch Seitlichen Druck ankippen, auch nicht einen Millimeter.

Daher sind Spikes (für Besitzer von nicht schwindengen Böden (schwimmendes Laminat/Parkett, Dielen schwingen wie Teufel)) die Erste Wahl. Wichtig ist, das Die Boxen mit einer Wasserwaage ausgerichtet werden, so daß alle 4 Spikes (oder 3) gleichmäßig belastet werden! Zusätzlich müssen Die Spikes mit einer Mutter gekontert werden, sonst geht ein Teil des Effekts wieder verlogen (Siehe Ingo Hansen, Phonosophie) Erst dann hat das Gehäuse eine Chance auch bei stärksten Bassimpulsen stehen zu bleiben, was Du in Diesem Fall als (jetzt kaum vorhandene) Vibration spürst.
Das hat übrigens mit dem Gewicht der Boxen nicht viel zu tun, meine wiegen 52Kg das Stück und haben da trotzdem Ihre Probleme!

Da die Spikes ankoppeln sollen, um zu einem festen Stand und Ableitung von Gehäuseschwingungen zu führen, müssen Sie bei Teppichen durch diesen hindurch gebohrt werden, denn die Ankopplung erfolgt an den Estrich, nicht an den Teppich.

Wer das nicht will, kann ja Audioplan Sicomin Füsse verwenden. Das sind Kohle-enthaltende Spike Ersatz Füsse, die der Philosopie von Audioplan entsprechende mögliche Hochtonresonanzen von Spikes (Metall) vermeiden. Leider etwas teuer, aber gut.

Ganz andere Probleme haben Leute mit Parkett (Wie ich)
Eine Ableitung irgendwelcher Resonanzen an den Boden führt zumindest bei mir und einigen anderen von denen ich gelesen habe zu bösem Mitschwingen des Boden - noch böser ist da nur noch der Nachbar, der nur noch eure Bässe hört.

Hier kann man mit den Audioplan Füssen witzigerweise Erfolge erzielen - vor allem wenn der Boden eben ist, bei richtig alten krummen Altbauten wird das wegen der Unebenheiten im Boden schwierig.

Nur gute Kritike gibt es übrigens zu SSC Basen, leider hat mein Lieblingshändler es bis heute nicht geschafft, mir ein Paar zu besorgen (leihweise natürlich), aber die Sollen in Problemfällen fast Wunder bewirken, was bei dem Preis wohl auch nötig ist.

Genug geschwafelt
be.mobile
Stammgast
#18 erstellt: 09. Jul 2010, 10:06
Hi,

also ich hab dies thema hier mit interesse gelesen. Nun habe ich aber selber mal eine frage.

Ich hab die Canton Ergo 620 als Ständer die Jamo ST60. Zur Zeit stehen die Lautpsrecher nur auf so 4 kleinen Stücken schaumstoff...wenn ich das jetzt richtig verstanden habe klebe ich die Spikes unter die Lautsprecher und dann mit der Spitze auf die Eisenplatte der Ständer? Sollte man da dann nicht noch unterlegplatten drunterlegen (die bei spikes oft bei sind)?

Also ich hab jetz das gefühl..das das klangbild deutlich wärmer aber irgendwie auch schwammiger ist..kann das durch die "spikes" bzw. Schaumstoff kommen? Oder liegt das evtl. an den Ständern an sich? SInd deutlich stabiler und schwerer als die alten..

Danke für tipps!

Gruß!
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