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Kabelimpedanz

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Autor
Beitrag
Medoc
Neuling
#1 erstellt: 22. Nov 2004, 21:25
Hallo!

Ich bin auf der Suche nach neuem Lautsprecherkabel.

Dabei wurde mir gesagt, dass die Gesamtimpedanz des Kabels unterhalb der in den technischen Daten der Lautsprecher empfohlenden Maximalimpedanz von 0,2 Ohm liegen sollte.
Das klingt ja alles sehr schön, aber wie stelle ich fest, welche Impedanz welches Kabel besitzt?

Gruß, Medoc
Epsilon
Inventar
#2 erstellt: 22. Nov 2004, 21:46
Hi,
F.Hausdorf schreibt in seinem Buch, dass 1 Ohm das Äusserste der Gefühle wären. Zu dem Thema gibt es auch hinreichend Diskussionen im Forum... Suche benutzen, oder unter ->Hifi-Wissen nachschauen.

Querschnitt von 1,5 mm² oder 2,5 mm² reicht meiner Ansicht nach vollkommen, im Baumarkt für wenig Geld zu haben.


Edit: Ach ja, das gilt nur, solange das Kabel nicht sehr lang (über 10m oder so...) ist. Je länger das Kabel, desto grösser sollte der Querschnitt sein (=teurer).


[Beitrag von Epsilon am 22. Nov 2004, 21:48 bearbeitet]
dimka
Stammgast
#3 erstellt: 22. Nov 2004, 21:49
ich habe bei meiner PA anlage kabel verlegt. es waren insgesamt 17 meter abstand vom amp bis LS.
ich müsste 2,5mm² verwenden habe aber nur 1,5mm² verwendet.
Ich habe etwa 16% verlusst, d.h. 84% wirkungsgrad.
Super sound immer noch.
das spürt man nicht.
hauptsache das Kabel ist abgeschirmt.
schlusenbach
Inventar
#4 erstellt: 22. Nov 2004, 22:18
abgeschirmtes lautsprecherkabel?
dimka
Stammgast
#5 erstellt: 22. Nov 2004, 23:02

schlusenbach schrieb:
abgeschirmtes lautsprecherkabel?

noch nie gehört oder was???
Frank_K.
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 23. Nov 2004, 00:27

dimka schrieb:

schlusenbach schrieb:
abgeschirmtes lautsprecherkabel?

noch nie gehört oder was???


Ist wichtig, sonst können SIE mithören.
dimka
Stammgast
#7 erstellt: 23. Nov 2004, 22:22
stimmt
schlusenbach
Inventar
#8 erstellt: 23. Nov 2004, 22:33
was wird damit bezweckt?
dimka
Stammgast
#9 erstellt: 23. Nov 2004, 22:37
das der Elektrische strom von außen das ganze nicht beeinflußt, usw.
Radiowellen,....
schlusenbach
Inventar
#10 erstellt: 24. Nov 2004, 10:45
Radiowellen beeinflussen Lautsprecherkabel?
dimka
Stammgast
#11 erstellt: 24. Nov 2004, 16:30

schlusenbach schrieb:
Radiowellen beeinflussen Lautsprecherkabel?

Ja klar, das hört man manchmal vom Handy! Besonders im Auto.
_axel_
Inventar
#12 erstellt: 24. Nov 2004, 16:39
Also, das im Auto habe ich auch manchmal (besonders mit dem Handy meiner Freundin).
Allerdings glaube ich _nicht_ daran, dass der Einfluss über die LS-Kabel geht.
Gruß
dimka
Stammgast
#13 erstellt: 24. Nov 2004, 16:43
Die Beeinflußung ist überall da wo strom fließst.!!
Natürlich wird der radio sender auch beeinflußt, aber auch die LS, denn wo strom fließt entsteht ein e-magnetfeld, und das wird beeinflußt.
_axel_
Inventar
#14 erstellt: 24. Nov 2004, 16:54
Hallo dimka,
mag ja alles korrekt sein ... in einem gewissen Rahmen.
Aber die Beeinflussung, die ich höre (recht lautes, rythmisches Summen/Brummen), soll über die LS-Kabel kommen?
Es geht mir hier vor allem um die dafür nötige Energiemenge (ist der Begriff "...menge" hier richtig?).
Gruß
dimka
Stammgast
#15 erstellt: 24. Nov 2004, 16:58
eigentlich schon.
Es kommt drauf an wie das Kabel verlegt ist, wenn es in spulenform verlegt ist entsteht ja mehr Magnetismus.
Die Beeinflußung steigt ja auch wenn jemand dir aufs handy anruft.
der kassettendeck wird natürlich mehr beeinflußt
schlusenbach
Inventar
#16 erstellt: 24. Nov 2004, 17:02
man lernt nie aus...


wie sehen eigentlich abgeschirmte lautsprecherkabel aus?
und was kosten diese?


[Beitrag von schlusenbach am 24. Nov 2004, 17:03 bearbeitet]
dimka
Stammgast
#17 erstellt: 24. Nov 2004, 17:06
sie sind net teuer. hängt vom Querschnitt ab.
Sie sind zwei andrig und um diese andern ist eine PVC(special) mantelumhüllung aufgezogen.
gibt verschiedene.
Schau doch bei Kabel.de nach
schlusenbach
Inventar
#18 erstellt: 24. Nov 2004, 17:22
ok. danke für die info.

ich bleibe bei meinen ungeschirmten Oehlbach LS214. bis jetzt konnte ich noch keinen radiosender hören, solange der tuner ausgeschaltet war.
Tömm
Ist häufiger hier
#19 erstellt: 24. Nov 2004, 17:49

dimka schrieb:
Sie sind zwei andrig und um diese andern ist eine PVC(special) mantelumhüllung aufgezogen.



Hallo,
ein Schirm aus PVC?
Wo wird denn der Schirm von den Lautsprecherkabeln am Verstärker angeschlossen? Falls überhaupt nicht, kann es keine Schirmung sein!

Gruß,
Thomas
_axel_
Inventar
#20 erstellt: 24. Nov 2004, 18:55
dimka,
ich weiß immer noch nicht ... 99% aller in Privathaushalten verlegten LS-Kabel sind ungeschirmt, oder?
Handies allerorten.
Müßte das Problem dann nicht viel öfter auftreten? Solche (deutlich als Fremdsignal hörbaren!) Störungen, wie ich sie meine, habe ich nich nie aus einer Heim-Anlagen geört. Weder bei mir, noch bei Freunden, noch wurde mir davon bisher berichtet.
Ich weiß nicht ... es mag im Heimbereich andere Störquellen geben (z.B. Kühlschrank)...

Nachtrag: Hmmm... gerade läuft in Hifi-Wissen ein passender Thread http://www.hifi-foru...=42&thread=58&z=1#20 (Einstreuungen von Radio + Handy).
Allerdings scheint es dort um ausschl. NF-Kabel zu gehen.


[Beitrag von _axel_ am 24. Nov 2004, 19:02 bearbeitet]
schlusenbach
Inventar
#21 erstellt: 24. Nov 2004, 20:29
dimka
Stammgast
#22 erstellt: 26. Nov 2004, 17:42

_axel_ schrieb:
dimka,
ich weiß immer noch nicht ... 99% aller in Privathaushalten verlegten LS-Kabel sind ungeschirmt, oder?
Handies allerorten.
Müßte das Problem dann nicht viel öfter auftreten? Solche (deutlich als Fremdsignal hörbaren!) Störungen, wie ich sie meine, habe ich nich nie aus einer Heim-Anlagen geört. Weder bei mir, noch bei Freunden, noch wurde mir davon bisher berichtet.
Ich weiß nicht ... es mag im Heimbereich andere Störquellen geben (z.B. Kühlschrank)...

Nachtrag: Hmmm... gerade läuft in Hifi-Wissen ein passender Thread http://www.hifi-foru...=42&thread=58&z=1#20 (Einstreuungen von Radio + Handy).
Allerdings scheint es dort um ausschl. NF-Kabel zu gehen.

Haushaltsgeräte können es heutzutage nicht sein, weil sie eine sichertheit dafür haben.
das mit dem Handy war ein beispiel.
Meistens entstehen störungen, wenn du eine PA anlage hast, dass du mehrere kanäle hast usw....
Cpt._Baseballbatboy
Inventar
#23 erstellt: 27. Nov 2004, 00:48
Also für den Hausgebrauch unerheblich, aufm Acker darf es ruhig geschirmt sein.

Allerdings würde ich wirklich gerne mal ne EMV-Abschirmung aus PVC sehen...

Gruß
Cpt.
dimka
Stammgast
#24 erstellt: 27. Nov 2004, 00:53
ich drücke mich vielleicht falsch aus, aber ist ja logisch das es nicht die Abschirmung ist, abschirmung ist meistens der dritte leiter. aber durch diesen pvc schirmt es, bzw. schützt es vor außen.......
dimka
Stammgast
#25 erstellt: 27. Nov 2004, 01:01

Cpt._Baseballbatboy schrieb:
Also für den Hausgebrauch unerheblich, aufm Acker darf es ruhig geschirmt sein.

Allerdings würde ich wirklich gerne mal ne EMV-Abschirmung aus PVC sehen...

Gruß
Cpt.


Der ls kabel hat z.b. nur außenrum ein Dratgeflecht, das dient als Schirm. und zusätzlich noch pvc z.b. bei multi core
_axel_
Inventar
#26 erstellt: 28. Nov 2004, 19:50

dimka schrieb:
Haushaltsgeräte können es heutzutage nicht sein, weil sie eine sichertheit dafür haben.

Ich habe mal über EM-Impulse gelesen, die beim Anspringen
des Kühlschranks entstehen. Von Störungen gerade dadurch wurde hier schon öfters diskutiert.


Meistens entstehen störungen, wenn du eine PA anlage hast, dass du mehrere kanäle hast usw....

Öhm, ich glaube, die allermeisten hier im Forum werden von diesem sher speziellen Problem (PA) verschont bleiben ...
Was meinst Du mit "mehrere kanäle"? Die allermeisten werden mehrere Kanäle haben. Mono dürfte kaum noch einer hören...
dimka
Stammgast
#27 erstellt: 29. Nov 2004, 21:32


Was meinst Du mit "mehrere kanäle"? Die allermeisten werden mehrere Kanäle haben. Mono dürfte kaum noch einer hören...


ja dass du halt ein micro hast und der Sound von den boxen kommt wieder nei, ...
_axel_
Inventar
#28 erstellt: 30. Nov 2004, 10:10

dimka schrieb:
ja dass du halt ein micro hast und der Sound von den boxen kommt wieder nei, ...

ach so. äh, und was hat das mit einstreuung zu tun? naja, egal ...
richi44
Hat sich gelöscht
#29 erstellt: 30. Nov 2004, 16:36

Medoc schrieb:
Hallo!

Ich bin auf der Suche nach neuem Lautsprecherkabel.

Dabei wurde mir gesagt, dass die Gesamtimpedanz des Kabels unterhalb der in den technischen Daten der Lautsprecher empfohlenden Maximalimpedanz von 0,2 Ohm liegen sollte.
Das klingt ja alles sehr schön, aber wie stelle ich fest, welche Impedanz welches Kabel besitzt?

Gruß, Medoc


Ich nehme nochmals den Anfang, denn darum ging es doch letztlich.
Du meintest den reinen Drahtwiderstand des Lautsprecherkabels. Das ist richtig, dass er nicht zu gross werden sollte. Erstens und hauptsächlich verlierst Du damit Leistung und zweitens hat ein Längswiderstand Einfluss auf die Gesamtgüte eines Lautsprechersystems und damit je nach Boxenkonstruktion mehr oder weniger auf die Basswiedergabe.
Was Du NICHT meintest war die Kabelimpedanz, wie man sie von Video- oder Antennenkabeln kennt. Diese Impedanz ist bei hohen Frequenzen wichtig, weil sich bei falscher Anpassung Störstellen und Reflexionen bilden, die auf dem Bildschirm sichtbar sind. Lautsprecherkabel müssten aber über einige km lang sein, bis da Probleme entstehen würden und dann kommt mit normalen Kabeln eh nichts mehr aus (niederohmigen) Lautsprechern.

Was da von Handy-Störungen, abgeschirmten Lautsprecherkabeln und Rückkopplungen von Boxen in Mikrofone geschrieben wurde, sind drei paar andere Stiefel.
Es stimmt, dass Handys stark strahlen und ein sehr breites Störspektrum aufweisen. Praktisch jedes elektronische Gerät wird durch diese Strahlung gestört, sodass diese Störung in der Schaltung demoduliert und damit hörbar wiedergegeben wird. Dies geschieht aber unabhängig davon, ob da geschirmte oder ungeschirmte Lautsprecherkabel angeschlossen sind. Was passieren kann, dass lange Kabel am Verstärker als Antenne wirken und diese Störungen vermehrt aufnehmen. Das gleiche kann auch mit starken Radiosendern passieren.
Gute Geräte aus dem Bereich PA oder Studio sind mit entsprechenden Eingangsfiltern ausgerüstet, die solche Störungen so weit als möglich unterdrücken, billige Geräte mit einfachen Transistorvorstufen (mit minimalem Ruhestrom) wirken dagegen perfekt als Demodulator. Es ist also einmal eine Frage der Gerätequalität, andererseits kann man aber auch dafür sorgen, beispielsweise in Studios oder bei Live-Mitschnitten, dass die Handys ausgeschaltet sind. Geht ja beim Fliegen auch!
Ob geschirmte Lautsprecherkabel in einer PA-Anlage etwas bringen, ist eine andere Frage. Die Verstärkerschaltung bezieht sich auf eine Gerätemasse. Wenn diese Masse verseucht ist, sind Störungen praktisch unvermeidlich. Wenn man also geschirmte Leitungen verwendet und den Schirm an eben diese Gerätemasse anschliesst, holt man sich die Störungen erst recht "ins Haus". Und wer glaubt, die Netz-Schutzerde könne da helfen, der irrt. Diese Erde ist mit einem langen, einfachen Draht irgendwo an die Wasserleitung gehängt. Für die Handy-Frequenzen, aber auch schon für normale Radiofrequenzen ist das dank der Induktivität dieses Drahtes keine Erde mehr. Da ist ein erdegefüllter Blumentopf gleichwertig. Nur wenn da ein Erdpfahl oder eine Erdplatte in höchstens 1m Abstand wäre... Daher sind abgeschirmte Lautsprecherkabel auch alles andere als üblich, selbst in Studios, wo zwar Handys ausgeschaltet sein müssen, dafür aber etliche Funkgeräte und drahtlose Mikrofon- und Kopfhöreranlagen in Betrieb sind.
Ganz abwegig ist die Idee, Lautsprecherkabel könnten in symmetrische Mikrofonleitungen einer PA-Anlage einstreuen und zu Rückkopplungen führen. Was selbst bei guten Mikrofonkabeln und symmetrischer Leitungsführung vorkommt, ist, dass gedimmte Scheinwerfer und ihre Kabel ganz leicht in die Mikrofone stören. Da handelt es sich aber um etliche kW, 230V oder 500V und Phasenanschnittsteuerungen. Da nimmt sich das, was auf dem Lautsprecherkabel passiert (einige hundert Watt pro Kabel), mehr als bescheiden aus. Wenn da was koppelt, dann ist es die Akustik und nicht das Kabel.
Dass allenfalls bei nicht symmetrischen Mikleitungen Probleme entstehen können, versteht sich. Aber eine PA-Anlage mit asymmetrischen Miks ist etwas fürs Gartenfest und verdient nicht den Namen PA.
dimka
Stammgast
#30 erstellt: 23. Jan 2005, 13:26
was sind dann die vorteile bzw. die nachteile der geschirmten ls-kabel? warum werden sie trozdem verwendet?
HinzKunz
Inventar
#31 erstellt: 23. Jan 2005, 13:57
hallo,

ich denke, dass geschirmte ls-kabel ziemlicher unsinn sind. einstreuungen in signalleitungen, in denen nur sehr geringe pegel "fließen" sind möglich. aber in ls kabeln, in denen die pegel (im vergleich) riesig sind, fände ich es seltsam, wenn die winzige, durch handys induzierte, spannung, so große auswirkungen hätte. an unserer schul-pa-anlage haben wir kabel mit 2,5er schnitt. die sehen aus wie etwas dickere stromkabel (zwillingslitze) und sind in keinster weise geschirmt. die ls-kabel sind (fast) die einzigen dinge, mit denen wir noch nie probleme hatten.

@thema: IMHO sind im normalfall günstige 2,5mm² oelbachkabel für 1,75euro/meter völlig ausreichend. 1 ohm ist schon ne menge holz. bis die erreicht sind muss das kabel recht lang sein. hier ist ne schöne tabelle:
http://www.hifi-foru...forum_id=42&thread=4

mfg
martin
dimka
Stammgast
#32 erstellt: 01. Feb 2005, 14:24
das ist mir auch klar.
aber bei den micro kabeln, wie sieht es da aus.
bei diesen ls kabeln hat einen verlust von ca. 16%.
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