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Allgemeine Frage zu Bi-Wiring...

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Bully_007
Neuling
#1 erstellt: 30. Jan 2005, 21:03
Hallo Freunde,
ich sage zuerst einmal ein freundliches " Hallo ", denn ich bin neu in diesem Forum und dies ist mein erster Eintrag.

Ich habe im Archiv schon einiges zum Thema [b]Bi-Wiring [/b]nachgelesen, konnte aber noch keine passende Antwort zu meiner Frage finden.
Wie wäre die optimale Anschlußmöglichkeit wenn der Verstärker Ausgänge für zwei Boxenpaare bietet ???
1. Sollen alle 4 Kabel an Ausgang A angeschlossen werden?
2. Ist es möglicherweise besser den Tieftonbereich an A und den MT / HT Bereich an B anzuschliessen?

Gibt es Vor oder Nachteile für die jeweilige Anschlußmethode?
Ich möchte hier nicht wieder die Glaubensfrage des Bi-Wiring ins Leben rufen, sondern einfach nur eine fachlich korrekte Antwort.
Gruß
Christian
Belzebub69
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 30. Jan 2005, 21:18
Sind denn beide Ausgänge an Deinem Amp gleichwertig? Manchmal sind die etwas komisch veschaltet.. am Besten testen

Bei den Bi-Wiring Kabeln gibts oft die Ausführung mit nur 2 Anschlüssen an der Amp Seite und vier am LS, so ists bei meinem 1202er. Läuft nur auf Speaker A.. logo

Vorher hatte ich mal ein Kimber 8PR in reinem Stereo hier liegen.. und habe das dann erweitert und nochmals den selben Kabelsatz ( Amp: an Speaker B ) zusätzlich verlegt, diese Blechbrücken am den LS noch ab.. am Amp Speaker A + B eingeschaltet.. und alles lief auch in dieser Version

Sofern Dein Amp diese Spielchen mitmacht kannst deinem Kabelgeschmack eigentlich freien Lauf lassen

Ich hoffe das hilft Dir und ich hab mich nicht zu wirssch ausgedrückt
Leisehöhrer
Inventar
#3 erstellt: 30. Jan 2005, 21:41
Hi,

für mich ist das mit dem Bi-wiring und teuren Kabeln alles reine Geldmache. Bringt klanglich 0,0 Periode bis garnichts
.

Gruss

leisehörer
Belzebub69
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 30. Jan 2005, 21:53
supi..

Jedem das seine.. trotzdem schön das wir drüber geredet haben

Bully_007
Neuling
#5 erstellt: 30. Jan 2005, 22:07
Q Beelzebub69
wie der Verstärker verschaltet ist weiß ich leider auch nicht so genau, ist ein Denon PMA-1560.
Bei den Kabeln habe ich noch freie Auswahl, ich will eigentlich die Kimber 8PR selbst konfektionieren, so dass ich nicht an eine Vorgabe gebunden bin.
Q Leisehöhrer
es geht mir in erster Linie nicht um eine klangliche Verbesserung, sondern ich will damit einen vernünftigen Kabelquerschnitt erreichen.
Gruß
Christian
Bully_007
Neuling
#8 erstellt: 31. Jan 2005, 15:13
Hallo,
es wäre aber trotzdem nett, wenn sich noch der eine oder andere zu diesem Thema äußern könnte.
Ich werde die Boxen ohnehin bi-wiring verkabeln, es ist halt nur die Frage wie s.o.
Gruß
Christian
Ungaro
Inventar
#9 erstellt: 31. Jan 2005, 15:19
Hallo Christian!

Für mich klingt die zweite Version logischer:

Tieftonbereich an A und den MT / HT Bereich an B anzuschliessen


Ich würde es bestimmt so machen.

MFG
Ungaro
olibar
Stammgast
#10 erstellt: 31. Jan 2005, 15:51
Hallo Bully_007,

erstmal heliwillko hier im Forum! Zum Thema: Bi Wiring an verschiedenen Verstärkern sollte man m.W. nur machen, wenn es sich wirklich um verschieden Endstufen (gleichen Typs) handelt, also schlechthin BiAmping. Bei einem Verstärker mit zwei Ausgängen solltest Du nicht beide Ausgänge an einen LS hängen, sondern BiWiring im herkömmlichen Sinn betreiben (also ein Verstärkerausgang mit zwei Kabeln). Was Du dafür für Kabel nimmst, bleibt Deiner Phantasie und Deinem Geldbeutel vorbehalten.

Ich selbst betreibe meine Hochtöner mit einem Kupferkabel und meine Tief- und Mitteltöner mit einem Silberkabel, beide 4mm². Vertausche ich die Kabelanschlüsse an den Boxen, höre ich einen Unterschied im Hochton- und Bassbereich, auch wenn es andere hier im Forum nicht wahrhaben wollen

Wenn Du Kabel zur Verfügung hast, würde ich es ausprobieren, aber Kabel kaufen um dann festzustellen, dass die Verbesserung nicht oder nur marginal ist, lohnt m.E. auch nicht. Der vertrauenswürdige HiFi-Laden um die Ecke wird Dir sicher leihweise Kabel zur Verfügung stellen.

Viel Spaß beim Testen

Gruß

Oliver
UweM
Moderator
#11 erstellt: 31. Jan 2005, 15:57

Bully_007 schrieb:

Q Leisehöhrer
es geht mir in erster Linie nicht um eine klangliche Verbesserung, sondern ich will damit einen vernünftigen Kabelquerschnitt erreichen.
Gruß
Christian


Bi wiring ändert am Querschnitt gar nichts!
Und selbst wenn dies anders wäre: Warum willst du Geld in etwas investieren, was nicht dem klanglichen Fortschritt dient?

Grüße,

Uwe
Bully_007
Neuling
#12 erstellt: 31. Jan 2005, 16:29
@ Uwe,
erst einmal herzlichen Dank für Eure Antworten.
Aber wieso ändert Bi-Wiring nichts am Kabelquerschnitt???
Als Beispiel: 2x4 mm² sind gleich 8mm²
Oder etwa nicht???
Gruß
Christian
UweM
Moderator
#13 erstellt: 31. Jan 2005, 16:56
Hi Christian,

Biwiring bedeutet, Bässe und Mittel-Hochtoneinheit eines Lautsprechers getrennt mit eigenen Kabeln und nur einem Verstärker zu versorgen. Unabhängig davon, wie man die Kabel am Verstärker nun anschließt.

Nehme ich wie gewohnt nur ein Kabel für den ganzen Lautsprecher, z.B. 4qmm, dann sieht ein tiefer Ton 4qmm, ein hoher Ton auch.
Nehme ich im biwiring jeweils 4qmm für Tiefen und 4qmm für Höhen, dann sieht ein tiefer Ton 4qmm, ein hoher Ton auch.

Wo liegt im Querschnitt also der Unterschied?

Grüße,
Uwe
KEF-chen
Neuling
#14 erstellt: 31. Jan 2005, 17:05
Hi
Aber wenn an einem Ausgang zwei Kabel hingen und auch nur zu einem Eingang führen verdoppelt sich der Querschnitt oder wie soll ich dich verstehen?

Gruß
KEF-chen
UweM
Moderator
#15 erstellt: 31. Jan 2005, 17:13

KEF-chen schrieb:
Hi
Aber wenn an einem Ausgang zwei Kabel hingen und auch nur zu einem Eingang führen verdoppelt sich der Querschnitt oder wie soll ich dich verstehen?


Hallo KEF-chen
Das ist richtig, aber das hat mit bi-wiring nichts zu tun und um bi-wiring geht es in diesem thread, zumindest laut Überschrift.

Grüße,

Uwe
Belzebub69
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 31. Jan 2005, 17:21
@ UweM: Und warum wurde mein Beitrag gelöscht? Hier stand jetzt auch nicht mehr Gilt dann nicht bitte gleiches Recht für Alle???
UweM
Moderator
#17 erstellt: 31. Jan 2005, 17:38
Dei Beitrag wurde entfernt, weil der Beitrag, auf den du dich bezogen hast, entfernt wurde UND dein Beitrag kein Wort zum Thema Verkabelung enthielt.

Grüße,

Uwe
KEF-chen
Neuling
#18 erstellt: 31. Jan 2005, 18:12
Hallo UweM

Hat zwar auch nichts mit der Überschrift zu tun, aber wie bekomme ich so ein Bildchen unter meinen Namen?
Danke für die Antwort im Vorraus!
UweM
Moderator
#19 erstellt: 01. Feb 2005, 10:21
Hi,

du musst in deinem Profil ein Avatar eingeben (link zu einem Bild auf einer website). Wie das geht, steht in den FAQs.

Grüße,

Uwe
Bully_007
Neuling
#20 erstellt: 01. Feb 2005, 13:12
Hallo Uwe,
deine Erklärung mit dem Kabelquerschnitt leuchtet mir ein, das war vernünftig erklärt.
Aber hier noch einmal meine grundsätzliche Frage zum Bi-Wiring:


Gibt es zu den beiden genannten Anschlußmöglichkeiten Vor und Nachteile und wie sind diese technisch zu erklären?
Oder ist es egal wie ich die Kabel anschließe?

1. Alle vier Kabel an Klemme A

oder

2. Den Bass an Klemme A und den HT / MT Bereich an Klemme B

Gruß
Christian
UweM
Moderator
#21 erstellt: 01. Feb 2005, 13:23
Hall Christian

Praktischer ist sicher immer die Variante 2, da man weniger Gefummel mit großen Querschnitten an möglicherweise kleinen Anschlüssen hat.

Gegen 2 spricht eigentlich nur eines: Einige wenige Verstärker (eine Rotel-Endstufe habe ich mal gesehen) behandeln die Anschlüsse für A und B unterschiedlich, z.B. A immer direkt an den Lautsprecherklemmen anliegend, B wahlweise über Schalter zuschaltbar.

Nun könnte man in diesem, eher seltenen Fall darüber streiten, ob der "Umweg" über den Schalter bei nur einem der beiden Kabel sich in irgendeiner Form klanglich minimalst bemerkbar macht und wenn ja, ob dies zwangsläufig nachteilig sein muss oder im einzelfall sogar besser.
Ich gehe davon aus, dass dies in 99% aller Fälle irrelevant ist.

Da bei den allermeisten Verstärkern, die Anschlsse für A und B identisch und parallel geschaltet sind, würde ich mir nicht all zu viele Gedanken machen und Variante 2 wählen.

Grüße,

Uwe
olibar
Stammgast
#22 erstellt: 01. Feb 2005, 14:31

UweM schrieb:
...
Da bei den allermeisten Verstärkern, die Anschlsse für A und B identisch und parallel geschaltet sind, würde ich mir nicht all zu viele Gedanken machen und Variante 2 wählen.

Grüße,

Uwe




...Obacht, bei Parallelschaltungen verringert sich (wenn ich das richtig in Erinnerung habe) der Widerstand!
Ich weiß nicht, wie sich bei der Schaltung Deine Endstufe verhält!? Wie gesagt, nach meinen Informationen solltest Du BiAmping an einem Lautsprecher nur verwenden, wenn Du wirklich getrennte Endsstufen besitzt, also eine Vorstufe speist zwei Endstufen, von denen je eine den Hochtonbereich und eine andere den Bass-Mitteltonbereich versorgt (getrennte aber identische Endstufen). Die Schaltung, die Uwe beschreibt ist imo nicht empfehlenswert, weil Dein Amp den Hitzetot sterben könnte! Bei zwei Ausgängen an einem Amp. handelt es sich in den meisten Fällen nicht um zwei getrennte Endstufen sondern zwei Ausgänge einer Endstufe!!!

Gruß

Oliver
Bully_007
Neuling
#23 erstellt: 01. Feb 2005, 14:58
Hallo,
die Frage wie es sich mit dem Widerstand verhält ist natürlich wirklich interesant.
Vielleicht weiß noch jemand genaueres darüber.

Ansonsten gefällt mir die Variante 2 eigentlich auch besser, weil das Gefummel an den Anschlußklemmen naturgemäß angenehmer ist.
Der Denon hat eine Enstufe mit zwei Ausgängen.
Deshalb bleibt es doch, egal wie ich es verkabele, Bi-Wiring und hat mit Bi-Amping rein gar nichts zu tun.

Gruß
Christian
UweM
Moderator
#24 erstellt: 01. Feb 2005, 15:37

...Obacht, bei Parallelschaltungen verringert sich (wenn ich das richtig in Erinnerung habe) der Widerstand!
Ich weiß nicht, wie sich bei der Schaltung Deine Endstufe verhält!? Wie gesagt, nach meinen Informationen solltest Du BiAmping an einem Lautsprecher nur verwenden, wenn Du wirklich getrennte Endsstufen besitzt, also eine Vorstufe speist zwei Endstufen, von denen je eine den Hochtonbereich und eine andere den Bass-Mitteltonbereich versorgt (getrennte aber identische Endstufen). Die Schaltung, die Uwe beschreibt ist imo nicht empfehlenswert, weil Dein Amp den Hitzetot sterben könnte! Bei zwei Ausgängen an einem Amp. handelt es sich in den meisten Fällen nicht um zwei getrennte Endstufen sondern zwei Ausgänge einer Endstufe!!!


Blanker Unsinn!

Bei biwiring handelt es sich NICHT um eine Parallelschaltung zweier Lautsprecher, welche die Lastimpedanz halbiert!

Aus Sicht des Verstärkers ist die Belastung bei single- und bei bi-wiring exakt die gleiche!

Ob ich eine Leitung zu den Boxen lege und dann an dem dortigen bi-wiring-fähigen Anschluss die Brücke zwischen Hoch- und Tieftonchassis drin lasse oder ob ich diese Brücke rausnehme und zwei Kabel dann am Verstärker zusammenführe ist dem Verstärker völlig Wurscht!

Grüße,

Uwe
olibar
Stammgast
#25 erstellt: 01. Feb 2005, 16:50

UweM schrieb:
...
Blanker Unsinn!
...Grüße,

Uwe


Hallo Uwe,

in anderen Foren bin ich wegen solcher "Angriffe" schon mal mit den dortigen Teilnehmern in heftige Diskussionen geraten, weil ich diese Art nicht wirklich mag, man kann's auch anders sagen...

Meine Informationen lauten: BiWi-Brücke aus den LS und die Frequenzbereiche getrennt an A und B-Ausgänge eines Amps schalten: bloss nicht! Ich tu's nicht, weil mein Händler mir abgeraten hat, da es sich bei zwei Ausgängen eines Amps nicht um zwei Enststufen sondern zwei Ausgänge einer Endstufe handelt. Wenn der Denon abraucht, ich habe meine Bedenken angemerkt....

Weitere Infos gibt es übrigens hier

http://www.hifi-foru...orum_id=42&thread=36

In diesem Sinne

Gruß

Oliver
UweM
Moderator
#26 erstellt: 01. Feb 2005, 17:06
Hallo Oliver


in anderen Foren bin ich wegen solcher "Angriffe" schon mal mit den dortigen Teilnehmern in heftige Diskussionen geraten, weil ich diese Art nicht wirklich mag, man kann's auch anders sagen...


Man tut sich leichter, wenn man einen Kommentar zu einem Text auf den Textinhalt bezieht, nicht auf sich selbst.


Meine Informationen lauten: BiWi-Brücke aus den LS und die Frequenzbereiche getrennt an A und B-Ausgänge eines Amps schalten: bloss nicht! Ich tu's nicht, weil mein Händler mir abgeraten hat, da es sich bei zwei Ausgängen eines Amps nicht um zwei Enststufen sondern zwei Ausgänge einer Endstufe handelt. Wenn der Denon abraucht, ich habe meine Bedenken angemerkt....


Hier werden zwei unterschiedliche Frequenzbereich einer einzigen Box parallelgeschaltet, nicht zwei komplette Lautsprecher über den ganzen Frequenzbereich. Die Lastimpedanz für den Verstärker ändert sich daher beim bi-wiring GAR NICHT.
Entweder hast du deinen Händler falsch Verstanden oder dieser erzählt seinen Kunden blanken Unsinn - anders kann man das nicht ausdrücken.


Weitere Infos gibt es übrigens hier

http://www.hifi-foru...orum_id=42&thread=36


Korrekt, und ich empfehle dir genaues lesen, denn auch dort steht, dass bi-wiring völlig risikolos ist.

Grüße,

Uwe
olibar
Stammgast
#27 erstellt: 01. Feb 2005, 18:54

UweM schrieb:
Hallo Oliver


in anderen Foren bin ich wegen solcher "Angriffe" schon mal mit den dortigen Teilnehmern in heftige Diskussionen geraten, weil ich diese Art nicht wirklich mag, man kann's auch anders sagen...


Man tut sich leichter, wenn man einen Kommentar zu einem Text auf den Textinhalt bezieht, nicht auf sich selbst.
...Grüße,

Uwe


...man kann inhaltliche Fehler aber auch anders 'rüberbringen, um mein Anliegen deutlich zu machen:


UweM schrieb:

...Obacht, bei Parallelschaltungen verringert sich (wenn ich das richtig in Erinnerung habe) der Widerstand!
Ich weiß nicht, wie sich bei der Schaltung Deine Endstufe verhält!? Wie gesagt, nach meinen Informationen solltest Du BiAmping an einem Lautsprecher nur verwenden, wenn Du wirklich getrennte Endsstufen besitzt, also eine Vorstufe speist zwei Endstufen, von denen je eine den Hochtonbereich und eine andere den Bass-Mitteltonbereich versorgt (getrennte aber identische Endstufen). Die Schaltung, die Uwe beschreibt ist imo nicht empfehlenswert, weil Dein Amp den Hitzetot sterben könnte! Bei zwei Ausgängen an einem Amp. handelt es sich in den meisten Fällen nicht um zwei getrennte Endstufen sondern zwei Ausgänge einer Endstufe!!!


Blanker Unsinn!

...
Grüße,

Uwe


versus:


UweM schrieb:

...Obacht, bei Parallelschaltungen verringert sich (wenn ich das richtig in Erinnerung habe) der Widerstand!
Ich weiß nicht, wie sich bei der Schaltung Deine Endstufe verhält!? Wie gesagt, nach meinen Informationen solltest Du BiAmping an einem Lautsprecher nur verwenden, wenn Du wirklich getrennte Endsstufen besitzt, also eine Vorstufe speist zwei Endstufen, von denen je eine den Hochtonbereich und eine andere den Bass-Mitteltonbereich versorgt (getrennte aber identische Endstufen). Die Schaltung, die Uwe beschreibt ist imo nicht empfehlenswert, weil Dein Amp den Hitzetot sterben könnte! Bei zwei Ausgängen an einem Amp. handelt es sich in den meisten Fällen nicht um zwei getrennte Endstufen sondern zwei Ausgänge einer Endstufe!!!


[Beispielmodus]Hallo Oliver, da muß ich Dich berichtigen, denn...[/Beispielmodus]


UweM schrieb:

...Bei biwiring handelt es sich NICHT um eine Parallelschaltung zweier Lautsprecher, welche die Lastimpedanz halbiert!

Aus Sicht des Verstärkers ist die Belastung bei single- und bei bi-wiring exakt die gleiche!

Ob ich eine Leitung zu den Boxen lege und dann an dem dortigen bi-wiring-fähigen Anschluss die Brücke zwischen Hoch- und Tieftonchassis drin lasse oder ob ich diese Brücke rausnehme und zwei Kabel dann am Verstärker zusammenführe ist dem Verstärker völlig Wurscht!

Grüße,

Uwe



klingt für meine Begriffe deutlich freundlicher, aber das ist jetz o.t. und letztlich egal!


UweM schrieb:
Hallo Oliver
...

Weitere Infos gibt es übrigens hier

http://www.hifi-foru...orum_id=42&thread=36


Korrekt, und ich empfehle dir genaues lesen, denn auch dort steht, dass bi-wiring völlig risikolos ist.

Grüße,

Uwe


...Empfehlung angenommen, der Inhalt dieses Threads widerspricht deutlich meinen Empfehlungen! Wer lesen kann ist klar im Vorteil

In diesem Sinne

freundliche Grüße aus Berlin

Oliver


[Beitrag von olibar am 01. Feb 2005, 19:38 bearbeitet]
UweM
Moderator
#28 erstellt: 02. Feb 2005, 08:41

olibar schrieb:

...Empfehlung angenommen, der Inhalt dieses Threads widerspricht deutlich meinen Empfehlungen! Wer lesen kann ist klar im Vorteil

In diesem Sinne

freundliche Grüße aus Berlin

Oliver


Hallo Oliver,

wer lesen kann ist immer im Vorteil und man lernt eben nie aus.
Vielleicht redest du ja noch mal mit deinem Händler und bittest ihn, nicht noch weitere Kunden mit unhaltbaran technischen Zusammenhängen zu verunsichern.

Grüße,

Uwe
Bully_007
Neuling
#29 erstellt: 02. Feb 2005, 12:19
@ alle,
ich danke Euch für Eure Antworten, Ihr habt mir sehr geholfen.
Ich werde am Wochenende mir der Aufstellung und Verkabelung beginnen und berichte dann in der nächsten Woche über den Hörgenuß.
Vielen Dank noch einmal.

Gruß
Christian
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