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4Ohm lautsprecher an 8Ohm anlage?

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Autor
Beitrag
HaXan
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 17. Feb 2005, 17:27
Hi,

hab hier noch jeweils ein 16er 2 wege system und ein 13er 2 wege system von Velocity rumliegen, da ichs nicht in mein neues auto einbauen will, wollt ich mir 2 neue boxen für daheim bauen, nur meine heimanlage hat 8ohm, die lautsprecher aber 4 ohm. Geht das trotzdem?

MFG

HaXan
HinzKunz
Inventar
#2 erstellt: 17. Feb 2005, 19:48
hallo,

du wirst zwei probleme haben:

1. 4ohm lautsprecher an nem verstärker, der min. 8ohm ls braucht, kann in die hose gehen (kaputter amp oder kaputte ls oder beides).

2. Car-hifi-lautsprecher zuhause wird klanglich kein besonders großes erlebnis.

mfg
martin
Mosel
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 17. Feb 2005, 19:56
also zunächst mal ist es unwarscheinlich das die Boxen kaputt gehn.

Der Verstärker könnte durch den erhöhten Stromfluß schaden davon tragen. Aber das ist unwarscheinlich, da eigentlich jeder Verstärker gegen überlastung abgesichert ist. Und ausserdem wäre ein Verstärker der es nicht einmal schafft 4 Ohm Boxen zu betreiben eh nicht zum Musikhören geeignet .

Also Probiere es auf jeden Fall aus, Ich habe schon 1,5 Ohm Boxen an einem sog. 8 Ohm Verstärker betrieben. Wird nur etwas wärmer

Garatie gebe ich keine. Aber ich würde mal sagen zu 99% geht es gut ausser das Ding (der Verstärker) is totaler Schrott.

Ja... und Musik hören mit Autoboxen? Das wird warscheinlich wirklich nicht so toll
HinzKunz
Inventar
#4 erstellt: 17. Feb 2005, 20:10
hallo mosel,

genau desshalb hab ich auch "kann in die hose gehen" geschrieben.
Das diese ls nicht kaputt gehen werden stimmt. ich hatte vergessen, dass es sich um carhifi-ls handelt

@HaXan: was ist denn das für ein verstärker?


Aber wie gesagt sind das ls für "im-auto" und nicht fürs wohnzimmer (unabhängig, an welchem verstärker).


mfg
martin


[Beitrag von HinzKunz am 17. Feb 2005, 20:11 bearbeitet]
LazerFace
Stammgast
#5 erstellt: 17. Feb 2005, 20:15
Oh Mann, wie oft wird diese Frage denn noch gestellt... - bitte seid mir nicht böse, dass ich das geschreben habe.

Über die Suchfunktion findet man sowas auch...

MfG
Adam
softskiller
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 18. Feb 2005, 00:09
Aber wenn die vier Töner jeweils 4 Ohm haben und er zwei hintereinander schaltet, sind das dann nicht 8 Ohm?


[Beitrag von softskiller am 18. Feb 2005, 00:09 bearbeitet]
Mosel
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 18. Feb 2005, 12:29
Zwei gleiche Wiederstände in Reihe ergibt das doppelte.
Zwei gleiche Wiederstände parallel ergibt die hälfe.

Logisch oder?

Allerdings solle man bedenken, dass die Ohmzahl bei LS je nach Frequenz schwankt und manchmal über 40 Ohm geht und dann wieder runter auf 3 und so weiter. Deshalb darf man die Sache eh nicht so genau nehmen mit diesen 4 oder 8 Ohm. DAS SIND MITTELWERTE!!!

Also einfach einen Stromstarken Verstärker dran hängen und schon verliert dieses Thema an Bedeutung.

MfG

Mosel
Master_J
Inventar
#8 erstellt: 18. Feb 2005, 12:35

LazerFace schrieb:
Oh Mann, wie oft wird diese Frage denn noch gestellt...

3*täglich - soll gesund sein.


Mosel schrieb:
Deshalb darf man die Sache eh nicht so genau nehmen mit diesen 4 oder 8 Ohm. DAS SIND MITTELWERTE!!!

Es sind Minimalwerte, die allerdings noch um 20% unterschritten werden dürfen.

Gruss
Jochen
Mosel
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 18. Feb 2005, 12:38
ja stimt. ich habe aber nicht die angaben an den verstärkern gemeint sondern die der LS und das sind Mittelwerte.
LazerFace
Stammgast
#10 erstellt: 18. Feb 2005, 12:40

Master_J schrieb:

3*täglich - soll gesund sein. ;)

Das Gefühl habe ich auch...

MfG
Adam
Master_J
Inventar
#11 erstellt: 18. Feb 2005, 12:41

Mosel schrieb:
ja stimt. ich habe aber nicht die angaben an den verstärkern gemeint sondern die der LS und das sind Mittelwerte.

Nö, ebenfalls Minimalwerte.

http://www.nubert.de/downloads/ts_38-39_impedanz.pdf

Gruss
Jochen
Mosel
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 18. Feb 2005, 12:49
Du gibst mir nen Link in dem genau das steht was ich sage: Frequenzabhängiger Impedanzverlauf!!!

Der Mittelwert der sich darus ergibt stellt den Minimalwert dar den du meinst und der darf um ca. 20% unterschritten werden.
Master_J
Inventar
#13 erstellt: 18. Feb 2005, 13:01

Mosel schrieb:
Du gibst mir nen Link in dem genau das steht was ich sage: Frequenzabhängiger Impedanzverlauf!

Dem widerspreche ich auch nicht.


Mosel schrieb:
Der Mittelwert der sich darus ergibt stellt den Minimalwert dar den du meinst und der darf um ca. 20% unterschritten werden.

Dann schau' mal bei den Diagrammen, wo die 4 Ohm Linie ist und wieviel vom Impedanzverlauf darunter liegt.

Oder müssen wir erst "Mittelwert" definieren?

Gruss
Jochen
Mosel
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 18. Feb 2005, 13:26
hast Recht. Bin das Ding nur überflogen. Da werden diese Normen erklärt. Und da soll man Minimumwerte angeben. Und viele geben den Mittelwert an. Halten sich also nicht an die Norm usw... Die haben Recht da in dem PDF.

Dennoch sollte man diesem Ganzen Thema nicht soviel Bedeutung schenken. Ein stromstarker Verstärker kommt schon klar. Er wird zwar bei nem so traurigen Impedanzverlauf wie dem der Nubert Box in dem PDF da sehr unterschiedlich belastet aber wie gesagt der kommt dann schon klar.

Also meine LS unterschreiten über große Teile der Kurve (bzw. fast Gerade) die 1,5 Ohm Grenze (Das Ausschwingverhalten ist besser bei geringen Ipedanzen) und laufen an dem NAD 370 wunderbar. Auch bei hohen Pegeln. Der hat halt en gutes Netzteil mit ner fetten Siebung.
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