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Vollverstärker für B&W 804s

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fly_302
Stammgast
#1 erstellt: 10. Jan 2007, 22:46
Hallo zusammen,

ich bin dabei, einen Vollverstärker für meine B&W 804s auszusuchen.
Bin noch in der Phase der Vorauswahl, man kann ja nicht alles probehören .

Ich weiß, dass man über die B&W's geteilter Meinung sein kann, z.B. Aktivboxen, billigere und bessere Konkurrenz. Ich bin aber echt zu faul, Boxen zu wechseln .

Als Amps kommen nur Transitorteile in Frage, Röhren ist nicht so mein Ding.

Ich habe im Forum lernen müssen, dass Kabelklang umstritten ist (hat mir viel Geld gespart ), aber auch, dass Verstärkerklang ebenfalls keine sichere Sache ist.

Verwirrt bin ich derzeit reichlich.
Marantz (PM 15) klingt angeblich zu weich und unkontrolliert im Bass!?
Würde nicht auch ein Rotel (RA06, RA1070) reichen?
Hat jemand Erfahrung mit den kleinen Krells (KAV 400i, 300i)?
Accuphase (E213) scheint ja ok zu sein, aber nett billig !
Und NAD M3 ist ja auch noch als unbekannter Spieler dabei!
Taugen die Creek's was?

Grüße und Danke für die Tipps schonmal
Simpelmoser
Ist häufiger hier
#2 erstellt: 11. Jan 2007, 09:04
Hallo Fly

Ich habe neulich ein Paar BW 802 D mit einem Marantz PM 11 gehört. Das passte extrem gut. Der Marantz hatte die Power und die Kontrolle im Bass, die die BW brauchen. Das ganze klang zwar nicht ultradynamisch, sondern eher relaxt, aber einfach sehr schön. Ich denke Marantz, solltest du dir unbedingt anhören. Ich habe, weil ich selber auf der Suche nach einem Verstärker war noch Einiges anderes gehört (T+A, Accuphase, Burmester, ATC, Naim), aber ich denke vom Klangcharakter her würde der Marantz am besten zu BW passen.

Gruss Simpelmoser
lawoftrust
Stammgast
#3 erstellt: 11. Jan 2007, 09:18
Taugen tun die alles etwas, ob Sie dir jedoch gefallen kannst nur du beantworten. Einen Rotel 06 würde ich aber dann doch nicht nehmen, sondern wenn Rotel dann erst ab RA 1070 oder Vor-End Kombi.

Die Frage des passenden Verstärkers zur 804S wurde hier aber schon unzählige Male besprochen und am Ende hat sich immer bewahrheitet, dass die Geschmäcker beim Klang immens unterschiedlich sind. Insofern können wir alle - so gerne wir es sein würden - dir keine große Hilfe sein. Da muss man ganz alleine durch - und so eine harte Sache ist Probehören denn nun auch nicht....


[Beitrag von lawoftrust am 11. Jan 2007, 09:20 bearbeitet]
fly_302
Stammgast
#4 erstellt: 11. Jan 2007, 17:51
Hallo,

ist klar, dass ich mich selbst um das totaaal beschwerliche Probehören kümmern muss. Und logisch ist der persönliche Geschmack entscheidend.
Aber dann könnten die Kaufberatung auch weitestgehend dichtgemacht werden.
Aus Zeitgründen kann ich vielleicht 3-4 Amp's ernsthaft testen. Deshalb dachte ich, Anregungen aus dem Forum einzuholen, wäre nicht die falscheste Idee .
Grüße
baerchen.aus.hl
Inventar
#5 erstellt: 11. Jan 2007, 18:18
Moin, Moin

schau/hör dir doch mal die Amps von Musical Fidelity an.

Der A5 hat mit Sicherheit genug Power und Kontrolle über die 804 auch der kleinere A3.5 würde nach meiner Meinung ein guter Partner sein. Vorteile: top Qualität zu moderaten Preisen. Infos und Händler findest du auf der HP vom deutschen Vertieb Audio Components in Hamburg.

Gruß
Bärchen
BiggWorm
Stammgast
#6 erstellt: 11. Jan 2007, 20:08
Hi,

ich hatte die 804s mal beim händler mit nem T+A 1230 gehört.
das hat mich echt umgehauen. total plastische wiedergabe, dabei sowas von angenehm und packend. hätte vorher nicht gedacht das die beiden so gut zusammen spielen. klang aber auch ein wenig schlank (geschmackssache). aber T+A hat ja noch den 1530.
fly_302
Stammgast
#7 erstellt: 11. Jan 2007, 23:08
@BiggWorm
T+A, ich weiß nicht. Ein Freund hat sich (zugegeben vor Jahren) den so ziemlich unmusikalischsten CD zugelegt, den ich je gehört habe, und der war von T+A. Seitdem habe ich einen Bogen um T+A gemacht.
Sitze ich da einem Vorurteil auf?

@Bärchen
Musical Fidelity hatte ich nicht auf der Rechnung. Vergleichbare Marantze sind nicht teurer, haben die MF's einen Vorteil?

... und Danke für die Anregung
(Mark Levinson 383 )
baerchen.aus.hl
Inventar
#8 erstellt: 12. Jan 2007, 00:22
Hallo,

also optisch ist mir der PM15 viel zu klobig, der MF setzt mehr auf Understatement. Was die Power anbelangt so hat der PM15 100W RMS an 8 Ohm. Der MF 250 W. Klanglich ist der MF einerseits warm und rund andererseits sehr sauber, neutral. Versuch ihn einfach mal zu hören.

Gruß
Bärchen
lawoftrust
Stammgast
#9 erstellt: 12. Jan 2007, 08:04
Der Empfehlung zum Musical Fidelity kann ich nur zustimmen (wenn du denn nun gerne ein paar Tips haben willst).

Allerdings würde ich da unbedingt den A5 nehmen, da er doch ein ganzes Stüc erwachsener klingt als der 3.5. Die Kombination aus A5 Amp + CDP ist dann die Knaller schlechthin, da sich beide Geräte perfekt ergänzen. Habe andere Player getestet aber nichts klang so gut wie diese Kombi).

Alternativ solltest du dir auch mal eine kleine Naim Kombi (112x/150) anhören, was auch sehr musikalisch klingt. T+A fand ich gut aber nicht überragend. Viele mögen auch den Voncent SV 238 an B&W. Mein Fall ist es nicht aber wie gesagt---unterschiedliche Geschmäcker.

Linn und B&W klingt auch sehr gut, allerdings würden die Majik Komponenten wohl dein Budget sprengen.

Symphonic Line wäre auch nochein Tipp. Rotel ginge auch aber am besten Vor-End KOmbi. Ob Digital oder analog (Endstufe) musst du selber entscheiden.
kempi
Inventar
#10 erstellt: 12. Jan 2007, 08:37
Ich empfehle in jedem Fall eine Musical Fidelity-B&W-Kombi zu testen.
Auch wenn ich selbst eine viel kleinere (siehe meine Signatur) habe, als Du planst, ich habe noch einige andere MF-B&W-Kombis kehört und kann sagen, dass ich diese immer sehr musikalisch empfunden habe und ich immer den entscheidenden Tick mehr Spaß beim Musikhören empfand.
fly_302
Stammgast
#11 erstellt: 12. Jan 2007, 09:03
Morgen,

iss ja gut, ich werde Musical Fidelity in die engere Wahl nehmen, wenn die so vehement empfohlen werden .

@bärchen
Ich finde die Marantze auch hässlich wie die Nacht. Aber macht es bei leisen-normalen Lautstärken sooo einen Unterschied, ob man 100 oder 250 W in die Speaker schiebt?

@lawofrust
Vincent wäre an sich interessant, finde die aber genauso hässlich wie Marantz und fand die Anfassqualität nicht ganz Preisgerecht.
Betreibe gerade einen betagten Linn Majik I, bin also von Linn ziemlich angetan. Aber die neuen Majiks sind mir echt zu teuer. Gäbe es da eine Gebrauchtalternative?

Und ok, Rotel habt ihr mir jetzt ziemlich ausgeredet. Ich glaube, ab den RA1070 gibt es preislich besseres bei anderen Herstellern.

So, und jetzt zur Arbeit
andre83
Stammgast
#12 erstellt: 12. Jan 2007, 11:34
Hallo,

würde wirklich mal ne Naim Kombi (112x und 150x) oder auch den kleinen Nait 5i ausprobieren. Der Nait 5i wird von vielen wegen der geringen Leistung unterschätzt - bis man Ihn dann mal wirklich hört. Ist mir selbst so gegangen und jetzt betreibt er bei mir ne 803er.

Schöne Grüße
André
baerchen.aus.hl
Inventar
#13 erstellt: 12. Jan 2007, 13:08
Hallo,

rein technisch hat die B&W einen so guten Wirkungsgard, das sie auch von einem wesentlich leistungsschwächeren Amp angetrieben werden kann. Warum kauft man sich z.B. denn einen Auto mit 6-Zylinder-Bigblock....weil der souveräne Auftritt einfach Spaß macht.

Gruß
Bärchen
lawoftrust
Stammgast
#14 erstellt: 12. Jan 2007, 13:49
Ein Naim Nait 5i an der 804S klingt schon sehr gut. Allerdings sollte man berücksichtigen, dass ab bestimmten Pegeln (die manche Leute durchuas für sich noch für vertretbar erachten), dem kleinen Naim doch die Puste ausgeht. Er klingt dann zwar Laut, verliert für mich aber sein "Rhytmusgefühl" und seinen Drive. Preislich finde ich den Nait trotzdem fast noch besser als die kleine Kombi, denn ein großer Schritt beginnt imho erst ab der nächst größerern Kombi von Naim (dann aber richtig).

Die Linn Majiks momentan gebraucht zu bekommen halte ich für ziemlich aussichtslos, da sie sich sehr gut zu verkaufen scheinen.

Nen Rotel RA1070 kannst du dir natürlich auch anhören. Er ist grundsolide und macht nichts falsch. Gefällt mir persönlich auch besser als ein Marantz PM 15. Aber der Funke springt halt nicht über. Das war beim Musical Fidelity A% anders. Alternativ kannst du dir auch mal die X Serie von MF anhören. Da kannst du die kleine (aber potente) Vor-End-Kombi im Laufe der Zeit noch durch Monobetrieb der Endtufen aufwerten.

Ganz was anderes ware Cyrus. Ein Freund von mir schwört darauf. Ich finde sie recht gut und vor allem ob ihrer Kompaktheit sehr praktisch.

AVM soll ja aktuell auch ganz schöne Produkte im Portfolio haben.
fly_302
Stammgast
#15 erstellt: 12. Jan 2007, 23:36
Hallo,

also mit Naim hab' ich so meine Last. Die sind mir ein bißchen zu abgehoben (verschärftes Hai Ent). Allein schon die CD's mit den exotischen Schubladen. Und einen schwachen aber musikalischen Verstärker habe ich ja schon. Ist's nicht zu laut und nicht zu komplex, dann passt das schon.

Ähnlich verhält es sich auch mit dem Cyrus. Der ist bestimmt Klasse, aber geht auch stark in die Richtung von meinem Linn.

@bärchen
jawoll , deswegen fahre ich auch 6 statt 4 Zylinder

@lawofrust
Sorry, ich meinte nicht die Linn Majik gebraucht, nicht zu
kriegen, sondern die Generation davor.
Du bestätigst ein wenig mein Misstrauen gegenüber den Marantzen. Die Rotels scheinen ehrlicher zu arbeiten, was man so hört.
AVM, hmmm, ich habe Phonovorstufen von denen, die sind schon ok.

Aber damit bin ich schon wieder bei Vor-/Endverstärker.
Ich habe so meine Zweifel, ob ich je wieder meinen Plattenspieler aufbaue. Ich brauche also keinen Phonoeingang (hätte ja auch noch Phonovorstufen) Wenn ich also nur CD's etc. anschließe, dann finde ich einen Vorverstärker echt übertrieben/-teuert. Oder liege ich damit völlig daneben?

Grüße
lawoftrust
Stammgast
#16 erstellt: 13. Jan 2007, 08:52
Ich finde den Rotel Klang manchmal halt ein wenig zu analytisch/kalt. Die Geräte (entsprechende Lautsprecher vorausgesetzt) lösen sehr schön auf, allerdings fehlt mir so ein wenig die "Gesamtharmonie", d.h. die Einbindung der Details in das große Ganze (ziemlich blumig, sorry). Naim ist da eher das gegenteil. Lieber mal ein Detail weg lassen (zumidnst bei den kleineren Serien), dafür aber eine insgesamt homogene Wiedergabe.

Deshalb habe ich mich halt für Musical Fidelity entschieden. Für mich best of both worlds.

Eine Vor-End-Kombi hat theoretisch eine Reihe von Vorteilen, die du aber sich schon alle kennst (aufgrund der Trennung der Vor und Endverstärkersektion, separater Stromversorgug etc.) Bei mir ist es einfach deswegen ausgeschieden, weil es noch eine Komponente mehr bedeutet hätte. Zudem wäre es doppel so teuer geworden (bei Musical) und da hätte ich dann nur noch wenig für einen MF KW 500 draufgelegt. Zudem bin ich mit meinem Amp so zufrieden, dass ich keine Kombi brauche. Die Anzahl der anzuschließenden Geräte sollte allerdings kein Kriterium für einen integrierten Amp oder eine Kombi sein.

Ich will dir Marantz hier nicht verleiden, es ist nur mein subjektiver Eindruck. Vielen gefällt die Kombi Marantz / B&W, mir weniger bzw. ich würde dann zumindest andere Lautsprecher auswählen.
fly_302
Stammgast
#17 erstellt: 13. Jan 2007, 09:47
Hallo,

mir ist echt das Geld für eine Vorstufe zu schade. Ich werde voraussichtlich nur die Hochpegel-Eingänge nutzen, bräuchte also eigentlich nur einen Umschalter mit Lautstärkeregelung. Und dann schau Dir die Preise für ordentliche Vorstufen an, der Wahnsinn. Deshalb wird es wohl ein Vollverstärker werden.

Keine Sorge, Du verleidest mir Marantz nicht, mein CDP ist von denen.
Wenn man im Forum stöbert, findet man bei einigen Geräten schon eine allgemeine Einschätzung, was den Klang angeht. Die meisten User scheinen sich einig zu sein, dass die Rotels analytisch arbeiten, wenig aber kontrollierter Bass. Marantz scheint wohl nicht nur optisch fett zu kommen.
Bei den eher geringen Unterschieden bei Amps (im Vergleich zu Speakern und Räumen) ist es für mich dann doch überraschend, dass Differenzen so klar wahrgenommen werden.
Marantz ist bzgl. Preis/Gegenwert durchaus attraktiv, aber die Geräte scheinen ein bißchen gesoundet zu sein .
Und sowas ist dann doch ein Makel, wenn sich die Geräte in der 1500 oder 3000€ Klasse bewegen.

Muss schon wieder los...
Bjoern2500
Inventar
#18 erstellt: 13. Jan 2007, 09:57
Hallo, ich habe am 2.1.07 Die 804S undPM 15S1 bestellt leider ist noch nichts da... aber ich habe auch viel verglichen und muss sagen Preis/leistung stimmt bei dem gerät einfach...

Wenn du bereit bis mehr auszugeben schau dir ne vor und end kombi von Cyrus an kostet ca 3000 euro aber das schlägt den marantz doch noch ein ganzes stück! nur mir war es das nicht wert da der maratz einfach ein nettes spielzeig ist...
fly_302
Stammgast
#19 erstellt: 13. Jan 2007, 19:23
Glückwunsch zu den neuen Komponenten

Den Marantz PM 15 werde ich auf alle Fälle mal probehören, für das Geld ist das Gerät schon ziemlich attraktiv.
Musical Fidelity A5 ist (nun) auch auf der engeren Liste.

Aber dann...
Accuphase E-213 (oberes Budgetende)
NAD M3
vielleicht nach wie vor Rotel.
viel mehr fällt mir ehrlich im Moment nicht ein.

Grüße
Bjoern2500
Inventar
#20 erstellt: 13. Jan 2007, 19:39
Danke Danke nur es dauert irgend wie lange bis ich die sachen habe soll am 29.01.2007 kommen...

ICH WILL HÖREN !!!
fly_302
Stammgast
#21 erstellt: 13. Jan 2007, 19:41
29.01.
DAS IST HART
Da hilft nur noch
Bjoern2500
Inventar
#22 erstellt: 13. Jan 2007, 19:51
versteh garnicht wieso das so ist...
Ist doch nicht so ausergewöhnlich...
baerchen.aus.hl
Inventar
#23 erstellt: 13. Jan 2007, 20:10
Moin, Moin

evtl. ist der Vertrieb ja noch im Winterschlaf oder hat die Weihnachtsgans noch nicht verdaut

Wenn die Teile da sind ,auf alle viel Spaß damit.

Gruß
Bärchen
bernie_36
Ist häufiger hier
#24 erstellt: 14. Jan 2007, 11:07
Hallo,

habe nach langem hin und her für meine B&W 703 einen Marantz PM-14 gebraucht erworben, da diese Lautsprecher (ähnlich 804) sehr viel Power brauchen. Da hört man noch mal einen gewaltigen Unterschied. Natürlich ist NAIM o. Musical Fidelity auch zu empfehlen, aber für mich war dies das beste Preis/Leistungverhältnis.
Esche
Inventar
#25 erstellt: 14. Jan 2007, 11:17
tag,


warum ist den dein alter verstärker pm17 ? nicht mehr würdig ?

gr
Das.Froeschle
Inventar
#26 erstellt: 14. Jan 2007, 12:27

fly_302 schrieb:
Den Marantz PM 15 werde ich auf alle Fälle mal probehören, für das Geld ist das Gerät schon ziemlich attraktiv.


Ja, der PM 15 kam bei mir auch in die engere Wahl.
Aber Achtung... der Amp ist recht tief gebaut, paßt nicht in jedes Rack


fly_302 schrieb:
Aber dann...
Accuphase E-213 (oberes Budgetende)


Der ist es bei mir dann schlußendlich geworden... (nicht billig, dafür preiswert )

Ein Bekannter betreibt seine B&W 804S auch mit 'nem E-213; klingt richtig gut - also unbedingt mit dem NAD, Marantz, MF A5 etc vergleichen.

HTH
Volker
lawoftrust
Stammgast
#27 erstellt: 14. Jan 2007, 13:41
Wie alle anderen schon sagte. Vergleiche die Geräte und nehme das, welches dir selber am besten gefällt. Das muss dann auch nicht zwangsläufig das teuerste sein, obwohl einem natürlich viele Händler gerne die Relation Mehrpreis = besseres Gerät aufmachen. Das kann zwasr stimmen, muss in deiner Lautsprecher - Verstärkersituation aber trotzdem nicht die beste Lösung sein.
fly_302
Stammgast
#28 erstellt: 14. Jan 2007, 14:43
Moin,

komme frühestens nächsten Samstag mal dazu, ein paar Amps im Laden anzuhören (Termine, Termine, Termine ) Naja, und eine Vorführung beim Händler ist so eine Sache.

@lawofrust
Eine direkte und absolute Relation Geld = Qualität setze ich so auch nicht voraus. Im allgemeinen besteht aber schon ein Zusammenhang. In der Regel kostet mehr Quali/Leistung etc. auch mehr Kohle. Es gibt einen Punkt, wo das Mehr an Geld kein wirkliches Mehr an Qualität liefert. Diesen Punkt muss man aber für sich herausfinden.

@Esche
pm17??? Ich habe einen Linn Majik I, schwaches aber schönes Verstärkerchen.

@alle
Also Danke für die Tipps, insbesondere MF, und auf zu Phase II, erstes Probehören
fly_302
Stammgast
#29 erstellt: 15. Jan 2007, 00:54
Hey,

bloß weil ich so langsam zum ernsthaften Probehören übergehen will, ist dieser Thread noch nicht am Ende.

Noch niemand hat Erfahrungen zu den kleinen Krells oder den Creeks beigetragen. Gibt es da auch niemanden? Kann ja bei den Krells zumindest nicht sein, oder? Die KAV 300er gehen immerhin bei iBäh mit über 1000€ über den Tisch.

Ich bin nach wie vor dankbar für Anregungen.

Bloß keine Burmester, die verkaufen riemengtriebene CDP's, no way!

Grüße
collipeter
Hat sich gelöscht
#30 erstellt: 15. Jan 2007, 16:24
Hallo Zusammen
ich habe auch die 804s und betreibe sie an einem Pathos Classic One Hybriden un d muss sagen, das schlägt einige von euren Vorschlägen Ein Rotel hat wenig Chancen. Der Pathos geht auch richtig laut, jedenfalls lauter als es der Nachbar (reihenhaus) mag
vielleicht Interessand für dich?!
Das einzige was ich zugeben muss, es klingt nicht sehr analytisch. (aber das wolltest du ja auch nicht)
Aber für analytische Klang sind die B&W ja eher ungeeignet

vg peter
fly_302
Stammgast
#31 erstellt: 15. Jan 2007, 23:27
Hallo,

nein, die B&W sind totaaal analytisch, absoluuut

Sind die Röhren nicht Verschleißteile? Wie oft muss man sowas wechseln?

Grüße
collipeter
Hat sich gelöscht
#32 erstellt: 16. Jan 2007, 08:21
Guten Morgen
die Röhren sind in gewissen Rahmen Verschleissteile, aber Verschleiss zu definieren ist schwer (bei "normalen" Hören von ca. 2h am Tag würde ich sagen ca alle 5 Jahre - aber das ist mehr als ca. )
Aber Röhren kosten nicht dieee Welt, das sollte sicher nicht das Argument gegen eine Röhre oder Röhrenhybrid sein. Der Klang ist eher warm, aber die Pathose schaffen es auch im Hochtonbereich super aufzulösen, aber das ist ja mega vom Höhrer abhänig - einfach mal hören.
Ich fand ihn aber auf jeden Fall im Vergleich zu naim und Rotel wesentlich harmonischer und selbst schneller Techno geht richtig gut. (alles schon probiert )
Simpelmoser
Ist häufiger hier
#33 erstellt: 16. Jan 2007, 16:41
Noch ein Tipp, der bisher noch nicht genannt wurde. Ich habe vor gut einem Jahr bei der Suche nach einem CD-Player mal eine CD-Player/Verstärker-Kombi von Micromega gehört. Mit meinen ATC klang das alles etwas sehr sauber, aber mit den B+W könnte das ganz gut passen. Wenn du das Marantz Boliden Design nicht magst, käme dir Micromega vielleicht auch vom Aussehen her entgegen.

Gruss Simpelmoser
fly_302
Stammgast
#34 erstellt: 16. Jan 2007, 20:50
@Simpelmoser
Die kannte ich noch gar nicht. In der Tat, die haben nettes Understatement im Design. Und preislich passen die auch. Falls mir Micromega über den Weg läuft, werde ich mal probehören.

@collipeter
Danke für die Info, ich wusste das echt nicht. Alle 5 Jahre wechseln geht ja noch. Aber Röhre, also bewusste Klangverzerrung , ich weiß ja nicht. Aber ok, mal eine Röhre, auch wenn's nur 'ne halbe ist, sollte ich mal testen.
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