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Welche Ls für den Studenten ?

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Autor
Beitrag
hifirek
Neuling
#1 erstellt: 17. Mai 2007, 18:11
Hi Folks,
Bin neu hier und wollte euch erstma ein Lob aussprechen: Wenn es irgendwas über HiFi und Co. zu wissen gibt... HIER erfährt man es.
und nun zur Topic:
Diesen Sommer ziehe ich ins Studentenwohnheim und da will ich natürlich auf ne brauchbare Anlage nich verzichten. Nun steh ich aber vor der Frage Stereo-kompakt, Stereo-standlautsprecher, oder gleich ein preiswertes 5.1-System ? Natürlich kann ich mir als Student kein HighEnd leisten, meine Mittel sind auf allerhöchstens 170 Euro für die Boxen beschränkt die ich wahrscheinlich gebraucht bei eBay holen will. Ich höre so ziehmlich alles, lege aber besonderen Wert darauf das sich Funk und Jazz auf der Anlage gut machen. Meine Pläne sind: PC/Mac(Für CD/DVD/TV/Audioprojekte) -> (evtl.) Equalizer ->Verstärker -> Lautsprecher.
Ich weis in der Preislage werden mir die meisten zu Kompaktstereo raten da die auch in einer Studentenwohnung platzsparend sind aber ich bin Musikliebhaber (guter Sound is mir wichtig auch wenn es Platz brauch) und fürchte, dass ich mit Kompaktboxen druckvolle Bässe und klare Mitten gegenüber anderen Lösungen einbüßen würden. Ich will jetzt keine Technobumsbässe aber die Tiefen sollten gut definiert und z.T. auch spürbar sein. Auf gestochen scharfe Höhen lege ich nicht so viel Wert (bin halt nicht so ein Tweeterfan). Ansonsten bevorzuge ich einen neutralen Sound.

Würden billige zurechtgetunte Standls (hab mal was von den Eltax Conceptdingern gehört...-> getunt ne feine Sache!) eher meinen Vorstellungen entsprechen oder wären auch Kompaktls + Sub ne gesunde Alternative?

Na dann mal her mit eurer Meinung aber denkt bitte an meine Frage bevor ihr Grundsatzdiskussionen startet die jedoch auch erwünscht sind.
AHtEk
Inventar
#2 erstellt: 17. Mai 2007, 18:52
also ..wenn du stand ls kaufst....hast du nicht unbedingt bessere wie regalboxen...auch was tiefgang angeht..

denn für standls benötigt man mehr material und somit muss man wo einsparen...

deshalb stöber mal bei ebay...und vllt findeste ja was dir zuspricht...und fragst hier nach...


"gute" und günstige lautsprecher die mir hier einfallen sind die Wharfedale Diamond 9.1 für 89€/stück also 178€
http://www.hifisyste...05a6918d39d97223e045

oder Heco Victas, die gab/gibt es bei hirschille günstig..musst da aber mal nachhaken...

oder bei hirschille

Canton le 103 für 89€/stück


[Beitrag von AHtEk am 17. Mai 2007, 18:57 bearbeitet]
PhilFS
Stammgast
#3 erstellt: 18. Mai 2007, 10:51
Hallo,

ob du Standlautsprecher, oder eine Sub brauchst stellt natürlich die Frage des Raumes...Größe? Altbau?

Technobässe schafft auch (jede) bessere Kompaktbox die mindestens einen 16cm Tief/Mittentöner hat. Wenn der Raum dann nicht allzu groß ist und vielleicht noch Altbau, wirst du froh sein nicht zuviel Bass zu haben, denn die Raumakustik kann einen schnell erschlagen.

Grüße
noexen
Stammgast
#4 erstellt: 18. Mai 2007, 21:39
wenn du genug platz hast, kauf dir 2 gebrauchte standLS...
ein paar ergos kann man hin und wieder günstig bekommen, sowas hier:
http://cgi.ebay.de/C...QQrdZ1QQcmdZViewItem
muss man bisschen beobachten


als kompakt LS in dem preisbereich vielleicht eine klipsch synergy b3?

http://cgi.ebay.de/K...QQrdZ1QQcmdZViewItem

die ist ja schon ziemlich gross für einen kompaktbox
http://www.minhembio...rinter&f=62&t=130810


[Beitrag von noexen am 18. Mai 2007, 21:57 bearbeitet]
Denis87
Neuling
#5 erstellt: 18. Mai 2007, 22:00
In diesem Preissegment könnte man sich die Alto 1 von Visaton aschnauen, vielleicht auch die Alto Line. Allerdings sind das Bausätze, falls du keine 2 linken Hände hast müsste es kein Problem darstellen ein Gehäuse zu bauen.


Gruß
Mik_62
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 18. Mai 2007, 23:00
Is denn ne Anlage fürn Studenten oder fürn Arbeitslosen odern Legastenikern wat anderes oder wieso wird das so betont fürn Studenten???

Kannst e mir das mal erklärn??

sin di etwa besonders schwärhgörig? odr wat??
PhilFS
Stammgast
#7 erstellt: 18. Mai 2007, 23:03
Hallo,

nein Studenten sind noch jung, die haben im Gegensatz zu den älteren Menschen noch ein erweitertes Hörspektrum
und chronisch viele wünsche aber wenig Geld.

Grüße
Mik_62
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 18. Mai 2007, 23:10
Na prima, hoffentlich macht der dann mit den 170 Eu für n paar Boxen im Wohnheim nicht den erweiterten Hörvorsprung, bzw. die Nachtruhe zunichte.....

WIe wärs mit einem guten Kopfhörer für 170, da macht er bestimmt bei den Mädels einen guten Eindruck.....der Herr Student.....

Mik


[Beitrag von Mik_62 am 18. Mai 2007, 23:27 bearbeitet]
Schlappohr
Inventar
#9 erstellt: 18. Mai 2007, 23:28
nein, ich empfehle dir das preiswerte 5.1 system!!

warum?
1. finden die mädels die immer so schön catchy (kh... tss, viel zu introvertiert) und 2. werd ich aus deiner "wunschliste" da oben absolut nicht schlau, was du eigentlich vorhast. aber die mini-satelliten stören dann wenigstens nicht so beim studieren.
Mik_62
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 18. Mai 2007, 23:34
Aber mit nem guten KH kriste die Studentinnen schnneller auf Tuchfühlung..... Es sei denn, die jungen Dinger denken: "Je voluminöser die Box desto größer der Intellekt...."

Sorry wollte damit eigentlich nur die, für mich dumme, Fragestellung ein wenig hochnehmen. ".....für den Studenten...." Aber dann 17 Fehler in 3 Sätzen....

Sorry noch mal und viel Glück, bzw. Erfolg im Studium!!

Mik


[Beitrag von Mik_62 am 18. Mai 2007, 23:40 bearbeitet]
dawn
Inventar
#11 erstellt: 19. Mai 2007, 11:25
Na ja, ob Student oder nicht, spielt wohl keine Rolle. Aber das Wort Studentenwohnheim ist in diesem Zusammenhang schon wichtig.

Bei dem Budget und beengten Raumverhältnissen würde ich Standboxen kategorische ausschließen. Und wie schon gesagt wurde, vernünftige Regalboxen sind keineswegs bassschwach.

Passen würde, wenn Du Dir eine der beiden Wharfedale 8.2-Paare, die gerade bei ebay laufen, ersteigerst. Da hast Du schon was vernünftiges, was auch im übrigen Deiner gewünschten Klangbeschreibung entspricht (neutraler Klang mit gemäßigten Höhen).
PhilFS
Stammgast
#12 erstellt: 19. Mai 2007, 11:35
Hallo,

warum Standboxen kategorisch ausschließen?

Es gibt auch Studenwohnheime mit 25m² Zimmer. Und auch bei kleineren Zimmer sind Standboxen nicht immer fehl am Platz (bei mir beschallen sie 13m² )

Aber der Themenersteller sollte sich vielleicht auch mal wieder melden und ein paar Worte beitragen.

Neutraler Klang mit gemäßigten Höhen würde auch auf die 600er von B&W passen, sind gerade recht günstig zu bekommen als Auslaufmodell.

Grüße
jsjoap
Stammgast
#13 erstellt: 19. Mai 2007, 11:40

Mik_62 schrieb:
Na prima, hoffentlich macht der dann mit den 170 Eu für n paar Boxen im Wohnheim nicht den erweiterten Hörvorsprung, bzw. die Nachtruhe zunichte.....

WIe wärs mit einem guten Kopfhörer für 170, da macht er bestimmt bei den Mädels einen guten Eindruck.....der Herr Student.....

Mik


Na klasse der MIK_62. Sieben Beiträge bisher, davon 3 in diesem Thread und nichts als "stänkern" im Sinn. Und mit der rEChscebung steht er auch auf dem Kriegsfuss.

So schafft man sich Freunde, die einem bestimmt bei eigenen Fragen / Problemen dann gerne helfen.

@ hifirek,

Wie groß ist denn deine Studentenbude? Überlicherweise sicherlich nicht mehr als 15 / 20 m². Da wird es dann mit dem Platz schon knapp für Standboxen. Schließlich muss ja noch ein Bett, ein Schrank, ein Schreibtisch nebst Stuhl und ein Tisch untergebracht werden. Und dann sind solche Buden eigentlich voll.

Also, ran an die Regalboxen. Da gibt es viele die zwar gebraucht und etwas älter sind (z.B. HECO, Dual oder Grundig). Aber diese sind für das Geld, was Du ausgeben kannst bestimmt zu bekommen. Schon mal über aktive LSP nachgedacht? Anführen möchte ich hier z.B. Grundig XSM 2000. Die gibt es in der Bucht teilweise für 150 - 200 €, haben einen sehr guten Klang, und einen richtig guten sauberen Bass. Hätte den Vorteil, dass du dir erstmal einen Verstärker sparen kannst und die Boxen über einen regelbaren Kopfhörerausgang von einem CD-Walkman / CD-Player / Laptop betreiben kannst. Und wenn du dann mal wieder einige Euros übrieg hast, kann du einen Vorverstärker kaufen, der in den 80 / 90er mal richtig Geld gekostet hat (angehendes High-End) und heute zwischen 50 und 150 € in der Bucht verkauft wird. Da kannst dann später auch Tuner , Tape und Plattenspieler anschließen.

Die XSM sind zwar auch Stand-Lsp. (4-Wegesystem) benötigen aber nicht so viel Grundfläche, da sie ziemlich hoch sind. Es gab von Grundig und anderen Herstellern auch aktive Regal-Lsp.

Aktive LSP haben den Vorteil, dass Endstufe und LSP gut aufeinander abgestimmt sind, und das ganze Thema, Verstärker / Kabel etc. galant erschlagen sind.

So, nun viel Spass bei der Suche.....

Gruß
Jürgen


[Beitrag von jsjoap am 19. Mai 2007, 11:42 bearbeitet]
Gelscht
Gelöscht
#14 erstellt: 19. Mai 2007, 12:29
Hallo,

schau dich mal bei Mordaunt Short um, speziell die MS 912 (Regal LS) und MS 914 (Stand LS). Falls die beiden nicht zu bekommen sind (da nicht mehr hergestellt) greif zur MS 902i.

Sind alle bei Ebay sehr günstig zu bekommen und sollten auf jeden Fall in den geplanten Preisrahmen passen.

Gruß Marco
hifirek
Neuling
#15 erstellt: 20. Mai 2007, 07:58
wow... hätte nich gedacht dass hier so schnell geantwortet wird, sorry das es bei mir etwas länger gedauert hat.

zur Raumgröße:
Ich hab mich an mehren Stellen beworben doch bei denen schwankt der Wohnraum meistens zwischen 13 und 17m². Glaub nicht, dass die Heime Neubauten wären aber fast alle sind saniert (was warscheinlich nichts an der Akkustik ändert).
Um den Platz den StandLs + Kabelsalat wegnehmen würden, mach ich mir keine Sorgen da mir ne gute Anlage wichtig ist. Mit der Betonung auf Student meine ich, dass ich dann wahrscheinlich viel Musikhören werde und auch bei geringem Budget nicht auf Qualität verzichten will (aber das wollen ja so wie so alle).
Ich könnte auch nachvollziehen wenn Regalboxen gegenüber StandLs in kleinen Räumen besser klingen, obwohl ich da noch keine Erfahrungen gesammelt hab.

Was meine Wunschliste angeht:
-PC/ Mac/ Laptop zum arbeiten, TV, Musikhören
da mein Rechner (den ich mir auch noch besorgen muss) wahrscheinlich leistungsschwach sein wird, denke ich, dass der Klang der Soundkarte auch nicht sonderlich toll ist.
Deshalb wäre hier ein Equalizer und ein Verstärker nötig um hier und da etwas nachzukorrigieren, (oder?).
Würdet ihr da gleich sagen, dass ich mir lieber ein CD/DVD-Player mit USB-Schnittstelle (für die studententypische externe Festplatte randvoll mit Musik und Filmen) holen sollte, weil so keine Rechnerleistung verloren geht und Klang besser ist oder macht das einem normalsterblichen Rechner (Prozessor wahrscheinlich zwischen 700 und 1250 MHz) nichts aus?
Ausserdem will ich an der Verstärker meinen wundervollen MD-Player anschliessen.

Lohnt sich 5.1 bei der Preis überhaupt (dass dann auch der Amp teurer wird kommt noch dazu)

Über aktive Boxen hab ich auch schon nachgedacht aber sind die nicht etwas zu direkt (falls Rechner schlecht klingt) und vielleicht auch zu unflexibel in Sachen Anschlüsse (is bei mir nun Vorverstärker für mehr Eingänge nötig?), oder seh ich das falsch ?

Und was die Mädels angeht, so glaub ich, dass die eher auf 5.1 abfahren obwohl das mit der Boxgröße und dem dem Intellekt auch stimmen könnte. Aber die Anlage is erstma nur für mich, soll nicht auf großen Partys zum Einsatz kommen und soll lieber durch Klang als durch Aussehen betönen.
janneck
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 20. Mai 2007, 08:50
Hallo,

es gibt viele Lautsprecher die zwar hier und da Vorteile Bringen (mehr Bass, bessere Auflösung), aber für den Preis sind wesentliche Unterschiede bei sorgfältiger Audwahl (schlechter geht immer) meist nicht so ausgeprägt.

Ein guter Lautsprecher, immer zu gebrauchen, auch später zum 5.1 oder mit Subwoofer ergänzt: JBL Control 1

Hier wird Musik ausgewogen und schlüssig dargestellt. Mehr Bass wenn nötig (bei guter Aufstellung/ Integrierung in den Raum kann mann schon sehr gut hören!) halt mit Subwoofer.

Von einem Equalizer würde ich ganz klar die Finger lassen! Der macht den letzten Rest Dynamik kaputt.
Also nicht das man solche Geräte nicht benutzen kann, aber wenn sie was helfen sollen und nicht mehr zerstören, dann sind sie leider teuer...

Mein Tip:

Sony PSone (vergiss das High-End gerede, hier geht es nicht um abgrundtiefen Bass und perfekte Hochtonauflösung oder einen Player der alles besser kann als richtig teure. Hier kommt Musik einfach flüssig rüber!)

Gebraucht ca. 50 Euro (?)

kleiner D-Amp (z. B. von ELV)
neu ca. 45,- Euro

JBL Control 1
neu ca. 110,- Euro


Daran kannst Du anschliessen was Du willst (der Amp hat aber nur einen Anschluss, also umstecken oder Umschalter...)
Aber mit der PSone von ner ordentlichen CD wirst Du hören, das es wirklich schon gut kling. nicht der tiefe Bass oder die hohen Höhen, sonder da wo die Musik spielt... flüssig, dynamisch, anmachend.

Gruss
noexen
Stammgast
#17 erstellt: 20. Mai 2007, 10:05
um guten klang von einem PC zu erhalten brauchst du keinen equalizer sondern einen DAC - und der kostet entsprechend viel ueber sehr viel bis zu viel geld wenn man sich im studentenbudget rahmen bewegt. kann man nur versuchen was bei ebay zu ersteigern, oder du importierst dir so ein geraet hier:
http://www.firestone-audio.com/cgi-bin/product.asp?pdtseqnm=2

haben ja keinen schlechten ruf die dinger.
dawn
Inventar
#18 erstellt: 20. Mai 2007, 10:06
Für 5.1 reicht Dein Budget hinten und vorne nicht! Aufrüsten von Stereo auf Surround kann man zu einem späteren Zeitpunkt immer noch. Und Deine Vermutungen, auf was Mädels abfahren, sind hoch spekulativ

Zu Regal-LS vs. Stand-LS hast Du schon Meinungen gehört. Abgesehen, dass Dein Budget auch für gute Stand-LS zu klein ist, beachte zudem auch, dass es vor allem wichtig ist, dass man beim Hören im Stereo-Dreieck sitzt. Das läßt sich bei beengten Raumverhältnissen mit Regal-LS meist besser machen.

Konkrete Vorschläge für Regal-LS hast Du auch schon bekommen.

Was die Elektronik angeht, müßtest Du noch einmal ein Budget nennen und was jetzt alles angeschafft werden soll. Ein Verstärker? Ein Tuner? Ein CD-Player? Ein DVD-Player?

Von CD-Playern mit USB-Anschluß hab ich noch nichts gehört. Was Du für eine vernünftige Übertragung für Musik vom Rechner brauchst, ist das hier:

http://www.thomann.de/de/edirol_ua1ex.htm?partner_id=74276

Das ist für Stereo auch die besserere Lösung als ne teure (und klanglich meist nicht gute) Soundkarte.
hifirek
Neuling
#19 erstellt: 20. Mai 2007, 11:50
Für Boxen hab ich 170€ und für den Verstärker 120€ eingeplant. Alles ein allem sollten Boxen und Verstärker zusammen nicht mehr als 300 € kommen.

Dazu wird noch so ein AudioInterface kommen da die recht vernünft klingen; danke für den guten Tipp.
jsjoap
Stammgast
#20 erstellt: 20. Mai 2007, 13:32
Hallo,

hiermal einige rund um glücklich und sichere Tipps was den Klang, die Flexibilität und natürlich Dein Budget angeht. Einen PC als Tonquelle kann ich nicht empfehlen, da die Laufgeräusche der CD-Laufwerke manchmal ziemlich hoch sind. Da lieber einen günstigen DVD od. CD-Player nehmen (weniger als 50 / 70 €).

Boxen:

http://cgi.ebay.de/G...QQrdZ1QQcmdZViewItem

http://cgi.ebay.de/G...QQrdZ1QQcmdZViewItem

Vorverstärker
http://cgi.ebay.de/R...QQrdZ1QQcmdZViewItem

http://cgi.ebay.de/G...QQrdZ1QQcmdZViewItem

Boxen + Vorverstärker
http://cgi.ebay.de/B...QQrdZ1QQcmdZViewItem

Die Grundig Aktivbox 40 ist schon eine klanglich sehr ausgewogene Box, die damals richtig teuer war, und sich heute mit Sicherheit im Vergleich mit aktuellen LSP nicht verstecken muss.

Gruß
Jürgen
Tunbes
Stammgast
#21 erstellt: 20. Mai 2007, 14:10

hifirek schrieb:

PC/ Mac/ Laptop zum arbeiten, TV, Musikhören
da mein Rechner (den ich mir auch noch besorgen muss) wahrscheinlich leistungsschwach sein wird, denke ich, dass der Klang der Soundkarte auch nicht sonderlich toll ist.


die leistung des rechners sagt nichts über die leistung einer soundkarte aus.



hifirek schrieb:

Deshalb wäre hier ein Equalizer und ein Verstärker nötig um hier und da etwas nachzukorrigieren, (oder?).


ist die ausgabe der soundkarte wirklich schlecht, kannst du hinterher mit einem equalizer das originalsignal nicht mehr nachkorrigieren. den kannst du dir also in jedem falle schenken...



hifirek schrieb:

Würdet ihr da gleich sagen, dass ich mir lieber ein CD/DVD-Player mit USB-Schnittstelle (für die studententypische externe Festplatte randvoll mit Musik und Filmen) holen sollte, weil so keine Rechnerleistung verloren geht und Klang besser ist oder macht das einem normalsterblichen Rechner (Prozessor wahrscheinlich zwischen 700 und 1250 MHz) nichts aus?


versteh die frage ehrlichgesagt nicht ganz... dem rechner ist es egal, ob die festplatten intern oder extern angeschlossen sind - an der verfügbaren leistung ändert das nix.



hifirek schrieb:

Ausserdem will ich an der Verstärker meinen wundervollen MD-Player anschliessen.


das kannst du an jeden hochpegel-eingang eines normalen verstärkers.



hifirek schrieb:

Lohnt sich 5.1 bei der Preis überhaupt (dass dann auch der Amp teurer wird kommt noch dazu)


wenn du viel wert auf 5.1-sound legst, dann lohnt es sich, sprich wenn du viele filme mit dolby surround schauen willst. wenn dein augenmerk hauptsächlich auf stereowiedergabe beim musikhören liegt (schreibst du ja auch), dann nicht.


hifirek schrieb:

Über aktive Boxen hab ich auch schon nachgedacht aber sind die nicht etwas zu direkt (falls Rechner schlecht klingt) und vielleicht auch zu unflexibel in Sachen Anschlüsse (is bei mir nun Vorverstärker für mehr Eingänge nötig?), oder seh ich das falsch ?




alsoooo,

an deiner stelle würde ich mir entweder zwei aktive nahfeldmonitore besorgen, oder aber gebraucht einen soliden einsteiger amp samt zugehöriger boxen besorgen, wobei ich der letzteren lösung den vorzug geben würde...

was die anbindung an den pc angeht, wenn die quelldateien ein ordentliches format hat und die interne soundkarte einigeraßen okay ist, dann hast du schon ein akzeptables ergebnis. alternativ könntest du dir auch einen d/a-wandler besorgen, da die meisten aktuellen mainboards einen spdif-out haben, also einen optischen ausgang, der i.d.r. besser ist als das analog-signal.

die günstigste lösung, die mir jetzt auf die schnelle einfällt, wären bspw. die behringer ms40. du bräuchtest nichtmal einen vorverstärker, da die LS insgesamt drei eingänge haben (zwei analog, einer digital). klanglich sind die ms40 solide, aber imho keine offenbarung.

die 2030a wäre die klanglich etwas feinere alternative, allerdings bräuchtest du hier zwecks flexibilität auch noch einen passenden vorverstärker, was dein budget sprengen würde.

ich würde meinen, am günstigsten kommst du aber mit passiv-LS und vollverstärker weg - läßt sich später einfach erweitern und du hast die größtmögliche auswahl an verwendbaren komponenten; für 300 euro sollte sich da auf dem gebrauchtmarkt schon einiges machen lassen, wobei ich das budget 1:2 zugunsten der LS aufteilen würde, sprich max. 100 euro für den amp und den rest für die LS.
noexen
Stammgast
#22 erstellt: 20. Mai 2007, 18:14

die günstigste lösung, die mir jetzt auf die schnelle einfällt, wären bspw. die behringer ms40.


sorry aber dieser lautsprecher hat nichts mit hifi zu tun, das is ne billige, schlechte aktivbox (hab ich selbst schon gehört, klingt wie sie aussieht)

ich versteh gar nicht das trara... kauf dir nen gebrauchten verstärker, ne gebrauchte standbox oder neue kompaktLS in deinem preisbereich, und schliess den comp an den amp an.
wenns schlecht klingt (wovon auszugehen ist wenn du keine spezielle soundkarte hast), häng nen DA wandler dazwischen.
wenn dir der da wandler zu teuer ist musst du mit dem schlechten klang leben oder alles auf cd brennen und dir nen cdplayer (auch nicht günstiger als 150 euro + die ganzen rohlinge die du verbrennst) kaufen. fertig ende.

da gibts kein geheimrezept, das geht jedem so...


[Beitrag von noexen am 20. Mai 2007, 18:21 bearbeitet]
Denis87
Neuling
#23 erstellt: 21. Mai 2007, 00:40
Da ich noch Schüler bin, habe ich bei mir eine "Low-Budget-Lösung". Als Vollverstärker habe ich einen sehr billigen, sehr alten, aber sehr feinen Rotel RA-1210. Diesen habe ich durch Glückliche umstände günstig bekommen (Bei Ebay gehen solche oder ähnliche Vollverstärker für ca. 100€ weg). Da könntest du vielleicht auch mal z.B. nach NAD, Sansui, Marantz, Harmann Kardon oder ähnlichen suchen.
Als CD-Player dient mir eine sehr alte Sony Playstation (SCPH-1002) die mMn sehr gut spielt, aber keine schlechten Rohlinge mag. Die PS1 hat mich auf dem Flohmarkt gerade mal 15€ gekostet.
In Sachen Lautsprecher bin ich mir noch noch nicht sicher. Empfohlen wurden mir in diesem Preissegment die Visaton Alto 1. Ich tendiere hier aber eher zum Sparen und sich gleich etwas richtiges für die ~400€ zu kaufen. In dieser Preisklasse sind auch (evt. Gebraucht) SEHR gute Standlautsprecher zu haben.

Gruß
hifirek
Neuling
#24 erstellt: 21. Mai 2007, 18:05
OK nach allem hin und her tendiere ich eher zu den passiven TruthLs von Behringer.
2031Phttp://www.thomann.de/de/behringer_b2031p_truth.htm
2030Phttp://www.thomann.de/de/behringer_b2030p_truth_passivmonitor.htm
Die sollen zwar eigentlich Studioboxen sein aber wenn man sich mal so umhört, so merkt man, dass sie auch ideal als Kompaktls für Zuhause funktionieren und man mit den Boxen für den Preis gar nicht falsch liegen kann.
Klar: Hochauflösende Tweeter müssen zwar nicht sein aber das lässt sich alles über den Amp regeln.

Wo wir auch schon beim neuen Problem wären: Welcher Verstärker nimmt man nun dazu ?
150 W ist keine Hürde aber beim Hersteller steht was von HighEnd-Verstärkern die man für diese Babys nehmen soll.
Ist es wirklich undenkbar und ein Verbrechen hoch 3 diese Ls auf einem gebrauchten 100 € Verstärker laufen zu lassen oder ist das nur so eine Herstellerfloskel um die eigenen Produkte etwas aufzubessern ?

Falls jemand glaubt diese Boxen sind absolut NICHT das richtige für mich soll solle er jetzt schreiben oder für immer schweigen. Amen.
Tunbes
Stammgast
#25 erstellt: 21. Mai 2007, 18:15
kannst jeden normalen amp benutzen. mehr als 30 watt leistung wirst du kaum jemals brauchen...
dawn
Inventar
#26 erstellt: 21. Mai 2007, 20:26
Der Amp ist sicher nicht das Problem. Solche Nachfeldmonitore sind allerdings eher darauf ausgelegt, dass man in sehr kurzen Abstand mittig davor sitzt, so wie beim Mischpult im Studio halt. Für nen größeren Schreibtisch als hochwertige PC-Boxen sicherlich ideal. Aber eigentlich nicht Dein Anwendungsbereich.
hifirek
Neuling
#27 erstellt: 22. Mai 2007, 07:13
Ja das hab ich auch gedacht. Bis ich mich mal hier im Forum etwas umgeschaut habe und auf diesen Post gestossen bin:
Hallo,
die Bezeichnung "Nahfeldmonitor" bei Behringer ist irreführend - es handelt sich nicht um solche, für den Nahfeldeinsatz sind sie gar nicht zu empfehlen. Hörabstände zwischen 1,5m und 2,5m sind sinnvoll, in Einzelfällen auch mehr(bei guter Raumakustik und tendenziell geringen Ansprüchen an Lautstärke).
Angesichts des Preises sind die LS hervorragend, und mir wäre keine ernsthafte Konkzurrenz in dieser Preisklasse bekannt. Die Detailmängel sind zu verschmerzen, z.B. wirst Du die allertiefsten Töne bei Rock/Jazz (unter 45 Hz) nicht reproduziert bekommen, das gilt aber auch für die meisten anderen LS in dieser Preisklasse, außerdem kann man ja einen Sub dazustellen.
Gruß, M.

Quelle: http://www.hifi-forum.de/viewthread-30-671.html
Könnt ihr dem auch zustimmen?
Wie sehr verschlechtert sich der Klang wenn ich nun den Hörabstand vergrößere?
Schlappohr
Inventar
#28 erstellt: 22. Mai 2007, 22:19

hifirek schrieb:
Hochauflösende Tweeter müssen zwar nicht sein aber das lässt sich alles über den Amp regeln

du wirst kaum die auflösung der HTs verändern können, höchstens deren lautstärke. schlecht aufgelöste höhen sind grausam, ganz egal ob laut oder leise...

deine "quelle" ist vom forenweit bekannten tantris, über den es hier schon moderierte threads gibt
ich kenn weder die ls noch den poster persönlich, aber er hat imho ne ganze menge ahnung und er ist einer der wenigen, bei denen ich sagen würde, man kann davon ausgehen, dass das tatsächlich stimmt.

wie sich der klang mit dem abstand verändert, hängt zum großteil von deiner raumakustik ab.

an einem guten amp könnten die ls sauberer und kontrollierter spielen, aber ein einfacher geht natürlich auch. die leistung ist erst mal nebensächlich.


[Beitrag von Schlappohr am 22. Mai 2007, 22:25 bearbeitet]
KaiL
Schaut ab und zu mal vorbei
#29 erstellt: 22. Mai 2007, 22:38

hifirek schrieb:
Was meine Wunschliste angeht:
-PC/ Mac/ Laptop zum arbeiten, TV, Musikhören
da mein Rechner (den ich mir auch noch besorgen muss) wahrscheinlich leistungsschwach sein wird, denke ich, dass der Klang der Soundkarte auch nicht sonderlich toll ist.


Eh, eher genau andersrum: Soundchips unterscheiden sich nicht sooooo doll und schon gar nicht haben teurere PCs automatisch bessere. Ein weitaus größeres Problem ist die Lärmentwicklung von "Gamer-PCs"...
Schlappohr
Inventar
#30 erstellt: 22. Mai 2007, 22:53
Was mich mehr verwirrt:

hifirek schrieb:
Meine Pläne sind: PC/Mac(Für CD/DVD/TV/Audioprojekte)

was soll das heissen? machst du musik oder was?
hifirek
Neuling
#31 erstellt: 23. Mai 2007, 07:57
Ja, ich mache Musik. Zwar jetzt nicht so im großen Stil aber simples Recording und Mastering sollte schon funktionieren genauso wie ein halbwegs brauchbarer Midisound für Band-in-a-Box. Aber das schafft heutzutage fast jeder PC. In erster Linie gehts mir ums Musikhören.
hifirek
Neuling
#32 erstellt: 01. Jun 2007, 09:28

Tunbes schrieb:
kannst jeden normalen amp benutzen. mehr als 30 watt leistung wirst du kaum jemals brauchen...


Der Hersteller schreibt aber:

Die Leistung des Verstärkers sollte in etwa doppelt so hoch sein wie die Belastbarkeit der TRUTH. Folglich sollte die B2031P mit 2x300W betrieben werden.


Ich hab mir jetzt vorerst mal einen yamaha receiver geholt und zwar den rx 530 (1 Monat Rückgaberecht). Der habt so um die 80W.

Geht das so, oder was soll ich nun machen?


[Beitrag von hifirek am 01. Jun 2007, 09:30 bearbeitet]
dawn
Inventar
#33 erstellt: 01. Jun 2007, 09:43

Folglich sollte die B2031P mit 2x300W betrieben werden.


Wo hast Du denn sowas gelesen?

Ich lese: Die B2031P ist mit bis zu 150 Watt belastbar

http://www.musik-dir...php/products_id/1644

Wobei die Betonung auf "bis zu" liegt. Mehr als 30 Watt wirst Du wie schon gesagt kaum abrufen.
Marar
Ist häufiger hier
#34 erstellt: 01. Jun 2007, 10:34
Ich habe gestern die Wharfedale Diamond 9.1 bekommen (79€ Stück). Beim Auspacken hatte ich schon arge Bedenken bzgl. Klang wegen der doch sehr kleinen Größe der Boxen.
Angeschlossen waren diese aber recht schnell verflogen. Gehn schön tief runter und klingen sehr natürlich und unaufdringlich. Kann ich von daher empfehlen.
Gene_Frenkle
Inventar
#35 erstellt: 01. Jun 2007, 10:58
@ Hifirek
Wenn Du eh ein Audiointerface kaufen willst, würde ich auf einen Verstärker verzichten und Aktivboxen nehmen.
Die passen z.B. in Dein Budget (was ja dann wohl 300.- Euro wäre): http://www.musicstor...Pl9&JumpTo=OfferList
IMO besser als Behringer. Falls mal mehr Geld da ist, kann man mit einem Subwoofer erweitern. Das reicht schon um einen kleinen Raum auszufüllen. Nahfeldmonitore verhalten sich im Raum nicht viel anders, als kleine Regallautsprecher. Einen größeren Raum können sie natürlich nicht so gut mit Bässen füllen. Zu nah sollte man auch an Nahfeldmonitoren nicht sitzen. Ein Meter ist minimum.
Als Audiointerface:
http://www.musicstor...D=0&JumpTo=OfferList
Ist ein bischen sperrig, aber wenn Du ein wenig Ton/Musik machst ist alles drin.
hifirek
Neuling
#36 erstellt: 01. Jun 2007, 12:09
@dawn
Genau ähnliches geht mir auch durch den Kopf. Aber das mit der doppelten Belastbarkeitsleistung als empfohlene Verstärkerleistung ist auf der Herstellerseite bei Behringer in der Bedingungsanleitung der Truth 2031 P zu finden:
http://www.behringer...B2030P_GER_Rev_A.pdf
(siehe Seite 6; Thema 3.1.2. Verstärker)
Ich find das auch sonderlich.


Ich hab mich letztendlich doch für den Verstärker entschieden weil ich ein paar Anschlüsse mehr brauche (CD-Player da PC möglicherweise rauscht, Anschluss für mobilen MP3-player) und denke dass ich mit den Truths und dem gebrauchen Verstärker letztendlich billiger bei besserer Qualität komme.
Oder wie sehen eure Erfahrungen im Vergleich aktiv-passiv aus?
LaVeguero
Inventar
#37 erstellt: 01. Jun 2007, 14:22
...ich weiß schon, warum meine Meinung über Behringer so ist, wie sie ist. Man schaue sich mal an, welche Endstufenleistung die aktiven Varianten haben. So ein Hirngrütz....
djmuzi
Hat sich gelöscht
#38 erstellt: 01. Jun 2007, 20:13
Gene_Frenkle
Inventar
#39 erstellt: 01. Jun 2007, 20:20

hifirek schrieb:

Ich hab mich letztendlich doch für den Verstärker entschieden weil ich ein paar Anschlüsse mehr brauche (CD-Player da PC möglicherweise rauscht, Anschluss für mobilen MP3-player) und denke dass ich mit den Truths und dem gebrauchen Verstärker letztendlich billiger bei besserer Qualität komme.


In dem von mir verlinkten Audio-Interface hättest Du auch anschlüsse für weiter Lin-Quellen gehabt.


hifirek schrieb:

Oder wie sehen eure Erfahrungen im Vergleich aktiv-passiv aus?


Schon die Wahl des passenden Verstärkers ist oft schwierig, abgesehen von den Nachteilen einer passiven Frequenzweiche. Auf dem Niveau von Behringer wird das allerdings nicht so den entscheidenden Unterschied machen.
dawn
Inventar
#40 erstellt: 01. Jun 2007, 20:55

canton




Außerdem, was soll er mit EINEM EINZELNEN Lautsprecher?
Gene_Frenkle
Inventar
#41 erstellt: 01. Jun 2007, 21:00

dawn schrieb:

canton




Außerdem, was soll er mit EINEM EINZELNEN Lautsprecher?


Macht sich bestimmt toll als Center zwischen zwei Behringer
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