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Verstärker für Nautilus 801

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Nautikan
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 05. Jan 2004, 01:59
Hallo Leute,
wir haben uns (meiner Frau und meinem Sohn gingen beim Probehören die Ohren auf) die B&W Nautilus 801 angeschafft.
Nach dem Motto: erst mal die Boxen und dann informieren. (Probehören war übrigens mit McIntosh- Verstärkern.)
Und nun möchte ich mich langsam zu den optimalen Verstärkern vortasten. Ich bin um jeden Rat, um jeden Erfahrungskommentar dankbar.
Da dieses HIFI- Update nun nach weit über 10 Jahren Musikhören mit Harmon-Kardon und MB-Quart stattfindet, nehme ich einstweilen (man möge mir verzeihen) als Verstärker meinen uralten, aber immer noch geliebten Harman Kardon HK 6500 Vollverstärker. Ich weiß, für manche ein Frevel...
MH
Inventar
#2 erstellt: 05. Jan 2004, 02:03
hi Nautikan,

was bist Du, Deine Frau und Dein Sohn denn bereit anzulegen?

Gruß
MH
Nautikan
Schaut ab und zu mal vorbei
#3 erstellt: 05. Jan 2004, 02:10
"für den Anfang" zwischen 3000,- und 5000,- EUR
(mein Sohn wird sich mehr mit dem Hören begnügen wollen)
EWU
Inventar
#4 erstellt: 05. Jan 2004, 11:43
Hallo Nautikan,
gerade die Nautilus 801 spielt sehr gut im Bi-Amping Betrieb, dh.für die Tieftöner eine Endstufe und für die Hoch-und Mitteltöner eine Endstufe.Falls Du das Geld im Moment nicht hast für 2 Endstufen, würde ich eine Endstufe mit Vorverstärker jetzt kaufen und später die zweite Endstufe.
Zum Beispiel:

Vorverstärker AVM V2 1400 EUR mit
4 Monos AVM M2 2300 /Paar (4600.--)

Vorverstärker von T&A 1230R 1500.-- mit Endstufe
R 1230 ca 2000.-- oder
R 1530

Rotel VV RC-1090 1500.-- mit Endstufe
Rotel RB-1080 1500.--

Vollverstärker Musical Fidelity M3 5900.--
Vollverstärker krell KV 400 3900.--
VV MBL 7008 5000.--

Du siehst, es gibt eine Menge, auch für viel Geld.
In jedem Fall mußt Du aber den/die Verstärker an Deinen Nautilus zu Hause hören.Alle, die aufgeführten klingen anders.

Gruß Uwe
MH
Inventar
#5 erstellt: 05. Jan 2004, 12:49
hi Nautikan,

wenns denn edel sein darf:

ML
Krell
Classé
Burmester
Accuphase
Chord
Sovereign

ich würde mich ruhig auch auf dem gebrauchtmarkt umsehen.

Gruß
MH


[Beitrag von MH am 05. Jan 2004, 12:50 bearbeitet]
schnepper
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 05. Jan 2004, 19:51
hi nautikan,

sieh dir mal vincent an.
für 5000 euro bekommst du da eine vorstufe mit zwei monoendstufen die deine 801èr locker bedienen.

gruß schnepper
Nautikan
Schaut ab und zu mal vorbei
#7 erstellt: 05. Jan 2004, 22:33
Hallo Leute,
habe mir heute die Nautilus 801 mit
1. Vorverstärker Classé CP-35 mit Endstufe Classé CA-201, sowie
2. Vollverstärker Accuphase 408 angehört.
Bei beiden Konstellationen fand ich, daß der Baßbereich zu verhalten klingt. Was ich an der Nautilus 801 so ausgezeichnet finde: die räumliche Präsenz der einzelnen Instrumente, die Klänge sind fast dreidimensional greifbar, aber nicht im Baßbereich, da muß man die Baßkraft suchen, sie ist nicht von sich aus da, die tiefen Töne schwingen einfach nicht im Raum. Hier ist wirklich die Frage, welche Verstärker dies unterstützen. Vielleicht ist der Classé CA-201 zu schwach? Vincent scheint ja im Preisvergleich sehr gut wegzukommen. Aber stimmt bei Vincent das Preisleistungsverhältnis für die Nautilus 801??
Jumanji
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 05. Jan 2004, 22:36
Hallo,

der Classe ist definitiv unterdimensioniert, der Accuphase hätte es schon eher schaffen können.
Ich würde einen gebrauchten Bryston empfehlen, Power ohne Ende, 20 Jahre Garantie.
Nautikan
Schaut ab und zu mal vorbei
#9 erstellt: 05. Jan 2004, 23:21
Hallo
habe mir heute die LS auch mit T&A angehört. Die waren richtig blaß. Da war der Accuphase viel besser.
Übrigens:
Befreundete Musiker haben mir auch die Möglichkeit von Röhren empfohlen. Die gäbe es z.B. von einem Hersteller namens Reußenzehn, der ein ausgezeichnetes Preisleistungsverhältnis bei seinen Produkten zu haben scheint.
Volkmar
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 05. Jan 2004, 23:25
Röhren an einer 801???

Ich habe zwar keine - aber ist nicht eine Schwäche der Röhren der Bassbereich?

Du brauchst Leistung satt. Ich würde ML empfehlen (teuer!), oder die schon erwähnten Bryston sind sehr gut.
Gebraucht ist eine Alternative.
Nautikan
Schaut ab und zu mal vorbei
#11 erstellt: 05. Jan 2004, 23:40
Welche Konstellation von Bryston könnt Ihr empfehlen?

Zu VINCENT z.B. SA-T1 / SP-T100 taugt das wirklich was (trotz 2 Endstufen), oder ist das so eine Made-in-China-Billigvariante mit schönem Namen??
Volkmar
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 05. Jan 2004, 23:50
Hallo,

also die BP25 Vorstufe in Verbindung mit der 4B SST Endstufe wird Deine 801 richtig zum klingen bringen
Es geht aber auch noch stärker, wenn Du willst.. (6B, 7B)

Schau Dich mal auf www.sunaudio.de um


Vincent kenne ich nicht.
Fledermaus
Stammgast
#13 erstellt: 06. Jan 2004, 00:10
Hallo Nautikan
Erst mal Gratulation zum Nautiluskauf. Ich selbst besitze die 804 welche von vielen als Bassschwach bezeichnet wird. Zu Beginn hatte ich auch diesen Eindruck, stellte dann aber fest, das für eine gute Basspräsenz die richtige Aufstellung und vor allem der richtige Hörabstand sehr wichtig ist. So wie meine jetzt stehen, ist der Bassdruck richtig spürbar. Vieleicht ist das ganze auch auf Deine 801 übertragbar.
Es ist mir schon klar, dass Du die Dinger nicht ständig in der Gegend rum schieben möchtest, denn es sind ja keine Fliegengewichte aber ein Versuch ist es alle mal wert.
Noch was, wie viele Betriebsstunden haben Deine 801 denn schon? Die Einspielphase bei Nautilus LS ist bekanntlich etwas länger als bei andern Speakern, doch wenn es so weit ist, wirst Du es hören, dann scheinen Sie von einer Minute zur andern aufzublühen.
Nautikan
Schaut ab und zu mal vorbei
#14 erstellt: 06. Jan 2004, 00:21
Hallo,
die LS haben jetzt so gute 150 Stunden.
Umschieben ist bei mir schlecht, habe zwar ein recht großes Wohnzimmer, das in 3 verschiedene Segmente unterteilt ist, aber ich kann wegen den LS nicht mein ganzes Wohnzimmer umstellen...Ich brauche wohl eine Hardwarelösung.
Boxtrot
Stammgast
#15 erstellt: 06. Jan 2004, 02:58
Hallo Nautikan

Ich habe mal bei einem Bekannten die beste Anlage die ich bis jetzt gehort habe, gehoert:

B&W Matrix (der Vorgaenger der
Nautilus)

mit Copland Roehrenvorverstaerker und zwei Classe
Endstufen. Die Kabel waren von Van den Hul.

Der Sound war in allen Punkten perfekt.

Vieleicht soltest Du Roehren in der Vorstufe in betracht
ziehen.

Nur so interessehalber: Wie ist den der Klang so mit deinem Harman Kardon an den Nautilus ?

Gruesse

Boxtrot
MH
Inventar
#16 erstellt: 06. Jan 2004, 03:16
Hi Nautikan,

wenn du wirklich satten, druckvollen Bass haben möchtest, kauf die eine Krell KSA 200S oder ähnliche. Diese hat bei mir aus genau diesem Grund eine ML 23.5 abgelöst.

Gruß
MH
Nautikan
Schaut ab und zu mal vorbei
#17 erstellt: 06. Jan 2004, 11:57
Zum Harman Kardon HK 6500:
Ich habe noch viel zu wenig Vergleichsmöglichkeiten. Aber eins kann ich definitiv sagen: Schlecht klingt das nicht, selbst mit diesem "alten Teil" macht das Hören richtig Freude. Die Instrumente sind klar und sauber hörbar.
Aber natürlich bin ich noch nicht "verwöhnt und gewöhnt" genug, um differenzieren zu können. (Ich habe auch im Laufe der Jahre über 150 verschiedene Single Malts erriechen und erschmecken müssen, um mir ein einigermaßen persönliches Urteil bilden zu können.)
derJonas
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 06. Jan 2004, 12:41
Hallo Nautikan,

ich habe die Nautilus-Serie an einem Accuphase A-50V gehört. Als Vorstufe kam ein Octave HP500 zum Einsatz.
Sämtliche andere Verstärker-Kombinationen, die ich an den LS gehört habe, kamen an diese Kombi nicht heran. Wird allerdings vermutlich deinen preislichen Rahmen sprengen. Vielleicht solltest du dich nach gebrauchten Geräten umsehen...allerdings: auch da wird das Budget wohl knapp.

Bei Gelegenheit auf jeden Fall anhören!

Gruß Jonas
MH
Inventar
#19 erstellt: 06. Jan 2004, 14:04
hi,

ich kenne von Accuphase nur 2 Vollverstärker E306 und 407. Beide gefallen mir auch sehr gut nur eben den Bass empfinde ich als etwas dünn. Wie das beim edlen A50 aussieht kann ich nicht beurteilen.

Gruß
MH
MH
Inventar
#20 erstellt: 07. Jan 2004, 00:22
hi Nautikan,

mein erster Verstärker war ein HK680. Mit Sicherheit ist HK nicht schlecht, aber klanglich gibt es bei Verstärkern ein offenes Spektrum nach oben und unten. Deine 801er, egal was man davon hält, werden von einem besseren Verstärker deutlich profitieren.

Gruß
MH
derJonas
Ist häufiger hier
#21 erstellt: 07. Jan 2004, 09:41
Hallo MH,

ich habe schon so einiges von Accuphase gehört: Die 211, 212, 307, 407 und 408. Und neulich sogar noch den 530.
Ich fand sie zwar alle ganz nett, gewollt hätte ich von diesen Verstärkern allerdings keinen.
Der A-50V war in Kombination mit dem Octave HP-500 tatsächlich die einzige Accuphase-Variante, die mich begeistern konnte. Auch andere, große Endstufen von Accuphase, wie zb. die 370er fand ich klanglich weit weniger interessant.

Gruß Jonas
lbeil
Ist häufiger hier
#22 erstellt: 07. Jan 2004, 10:19
Hi,

schau mal unter www.wbe-audio.de nach, die haben richtig gute Endstufen da wirst Du Dich wundern was aus Deinen Lautsprechern rauskommt.

Viele Grüße

Sascha

PS.: Mich haben Sie auf jeden Fall überzeugt
Batafa
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 07. Jan 2004, 11:01
Hi Nautikan!

Ich würde bei den Nautilus schon zu einem Accuphase tendieren, nder E212 wäre eigentlich schon ausreichend, aber mit richtig satter Power wirst Du dann beim E307 oder gar E408 bedient.Außerdem lassen sich ja bei allen Accuphase Bass und Höhen noch zusätzlich regeln. Ist auch sehr interessant wenn man etwas schlechter abgemischte CD's etc. anhört!Zudem finde ich die nostalgisch anmutenden Zappelphilippe absolut scharf!Von der Verarbeitung gibt es wohl kaum was besseres als Accuphase, schau doch mal unter
http://www.pia-hifi.de/Accuphase/accuindex.html nach und schau Dir dort mal die .pdf Dateien an, Traumhaft!
Der E530 ist natürlich das klanglich beste Gerät auf dem Markt, allerdings handelt es sich hierbei um einen reinen Class A verstärker, der kann bei hohon Pegeln schon in die Knie gehen.
Die Berliner Firma Burmester hat auch ganz gute Vollverstärker, allerdings Preislich weit über den Accuphase!

Wenn Du Vor und Endstufenkombination wählen willst würde ich Dir zu den Nautilus unbedingt mal die Kombination von T+A 1230 R und T+A A 1520 empfehlen, die ist vom Preis/Leistungsverhältnis am besten, kosten zusammen etwa 3500 Steine.Darunter gibst genug andere, die aber schon große Unterschiede im Klang aufweisen.
Drüber wirds Richtig teuer, und es wird nur noch um Nuancen besser!

Hoffentlich konnte ich Dir helfen!


[Beitrag von Batafa am 07. Jan 2004, 11:07 bearbeitet]
Nautikan
Schaut ab und zu mal vorbei
#24 erstellt: 07. Jan 2004, 11:17
Hallo Leute,
erstmal ein Neujahrsdankeschön für Eure Tips und Anregungen.

Kennt jemand die Firma ASR Audiosysteme Friedrich Schäfer aus Herborn? Vielleicht sogar in Verbindung mit den Nautilus 801??
Volkmar
Hat sich gelöscht
#25 erstellt: 07. Jan 2004, 11:23
Hallo,
es gibt 2 aktuelle Threads zum Thema ASR Emitter. Schau Dich da mal um...
taucherwilli
Neuling
#26 erstellt: 07. Jan 2004, 23:41
Hi,

N 801 + Classe ist in der Regel eine Top-Kombi. Nicht von ungefähr werden beide Produkte einheitlich vertrieben.

Ich selbst hörte meine N 801 mit einer CP 50 - CA 301.
Bekannte von mir hören die N 802 mit CP 45 - CA 201.

Die Kombi N 801 - 201 habe ich selbst ausprobiert. Im Vergleich zur 301 waren nur geringfügige Änderungen im Bereich Durchzeichnung, Auflösung bemerkbar.

Die CA 401 war ein Quäntchen "besser".

Angeschlossene Quellen:

WADIA 9 + 10, Oracle Delphi MK V + SME 3500 + Benz Ruby-II + PP-1

Auch gehörte Amps waren von ML, für mich zu anämisch, Krell, zu dick aufgetragen.

ASR Emitter 2 ist ein schickes Gerät, leider für die N 801 völlig flach, saft- und kraftlos.

Kurz angehört hatte ich Shanling Geräte, leider nur billig :-( keine sinnvolle Kombi mit N 801,
vglbar mit Porsche Turbo auf 145er Reifen :-)

Für die Kombi N 801/CA 301 sprach die Auflösung, Natürlichkeit und Räumlichkeit, alles war einfach da, kein Hifi- sondern einfach Musikhören. Gilt mit geringen Abstrichen auch für N 801/CA 201.

Weitere Infos zu Classe + N 801 von BESITZERN, nicht selbst ernannten, in der Regel nur mehr oder weniger belesenen Fachleuten unter www.audioweb.com + audioreview.com, Stichwort jeweils equipment reviews.

Dort sind weltweite Höreindrücke von echten usern eingestellt. Nur der Meinungsaustausch mit Hörern, die diese oder ähnl. Kombi selbst hörten ist interessant.
Vermutungen sind wenig hilfreich.

Im Vergleich dürfte der Harman Verstärker mit Sicherheit "ganz" anders klingen. Sie werden sich erst an diese Kombi gewöhnen müssen.

Mein Tip: Erst mal in aller Ruhe Musik hören, Hifi-Fachsimpeleien zur Kenntnis, aber nie ernst nehmen, allein
Ihr Geschmack zählt :-)

Wenn's gerne ein bischen mehr sein darf, CA 401 oder gleich richtig in OMEGAS investieren.

P.S.:

Wichtig ist die Quelle: Garbage in, garbage out :-)
Hier sollten Sie sich das "Beste" antun.


Enjoy
Hifi-man
Hat sich gelöscht
#27 erstellt: 08. Jan 2004, 10:46
hallo,

das die 801 mit classe gut klingt, mag sein. Aber trotzdem ist es sicher nicht die allheil-lösung. Ein anderer geschmack, und schon kann das urteil anders ausfalen. Ich würde daher auch andere Firmen in die auswahl nehmen.

Der ASR Emitter (am besten der 2 HD) ist meiner meinung nach auf jeden fall eine interessante alternative. Die würde ich auf jeden fall mal probehören.
Nautikan
Schaut ab und zu mal vorbei
#28 erstellt: 10. Jan 2004, 12:57
Hallo,
ich habe die LS intensiv mit Vorverstärker Classé CP-35 mit Endstufe Classé CA-201 gehört. Die Höhen kommen meines Erachtens wunderbar, doch je weiter es in den Bassbereich geht wirds akkustisch dünner, zu dünn!
Ein Vergleich mit dem uralten HK macht es deutlich:
Im tieferen Bereich nehmen die es mit der Classé- Konstallation auf, aber in den Höhen liegen Welten der akustischen Klarheit: z.B. klingt ein Banjo, zusammen mit mehreren Musikinstrumenten gespielt, klar, rein, deutlichst definierbar als Banjo mit seinen typischen Hallklängen. Beim HK ist es mehr oder weniger ein Geschrubbe.
Ich werde wohl noch einiges an Suchzeit aufwenden müssen.

Dies schrieb mir übrigens (nautikan@web.de) ein B&W-Emitter-Anwender-Rockhörer:
ich hab B&W Matrix 801 Series II und einen Emitter II von 1986. Das Ganze ist verdrahtet mit 10qm² Monster für Bass und 4qm² Koaxial Sommerkabel für Mitte-Hochton Bereich. Das Biwiring hab ich sofort gehört. Viel bessere Auflösung und Räumlichkeit mit einem Schlag. Ist also sehr zu empfehlen.
D.H., die Teile sind schon etwas älter, aber immer noch voll High End. Die Emitter Verstärker haben den Ruf, wie Röhrenverstärker zu klingen, aber die Leistung von Transistorverstärkern zu haben. Im Großen und Ganzen bin ich mit meinem Sound sehr zufrieden, gerade weil ich einen sehr großen Raum beschallen muss. Mit dem Emitter II, der an 4Ohm immerhin locker 600 Watt pro Kanal macht, sind die Matrix sehr gut versorgt und bringen einen gigantischen Tiefbass. Angesichts der Tatsache, dass ich für die Matrix damals 3300DM und für den Emitter 2300DM gebraucht bezahlt habe eine sehr gute Kombination.
Wichtig ist, dass ein Emitter nach der Aufstellung mindestens ne Woche braucht um sein klangliches Spektrum voll auszuschöpfen. Man muss sich echt reinhören, mags aber später nimmer missen. Mir pers. klingen andere Verstärker etwas zu nüchtern und kühl. Der Emitter kommt warm und geschmeidig mit sehr viel Druck. Für hauptsächlich Progressive Rock Musik, die ich höre, optimal. Ich würde mir, vorausgesetzt das nötige Kleingeld wäre vorhanden, als nächstes einen neueren Emitter II HD mit 2 getrennten Netzteilen anschaffen. Ca. 6000EUR-8000EUR, je nach Ausstattung. Den Emitter I würde ich nicht für die großen Nautilus nehmen. Der hat zu wenig Power. Die Accuoption halte ich dann doch etwas für übertrieben. Eine echt geile Investition, vor allem weil ein zeitbeständiges starkes optisches Outfit gefunden wurde. Mir gings schon öffter so, dass ich nach längerem hören mit echt sehr hoher Lautstärke einen leichten Tinnitus hatte, aber nie der Meinung war, dass es zu laut gewesen wäre, oder dass irgend etwas verzerrt hätte. Meine Anlage kann man echt fast bis Vollanschlag aufdrehn, ohne dass man Angst haben muss, dass etwas kapput geht.
Und was auch noch sehr interessant ist, dass Du den Emitter als Vollverstärker verwenden kannst oder eben als Endstufe mit vielen Eingängen für viele Vorstufen so wie ich. Nur wenns mal unbedingt extrem High End sein muss habe ich meinen Restek Radiant auch noch direkt am Emitter angeschlossen.
Event
Hat sich gelöscht
#29 erstellt: 10. Jan 2004, 14:31
Hallo Nautikan,

es wird dich wahrscheinlich nicht wundern, wenn ich dir als ehemaliger EMITTER Entwickler meine 'Babies' empfehle.
1995 und 1996 habe ich die von Friedrich Schäfer entwickelten EMITTER zu den EMITTER HD entwickelt und in der zweiten Jahreshälfte 1996 das Akkunetzteil entworfen.
Durch kontinuierliche Produktpflege ist daraus inzwischen einer der besten, noch bezahlbaren Verstärker geworden.

Schon 1995 hat mich ein wichtiger Redakteur aus Stuttgart gefragt, wie weit wir mit dem EMITTER noch wollten. Wir seien doch jetzt schon auf dem Stand von LEVINSON. Habe ihm geantwortet: Immer weiter, solange wir noch Ideen haben.

Der EMITTER ist inzwischen auf einem Entwicklungsstand angelangt, der als voll erwachsen angesehen werden kann. Wenn man es preisbereinigt betrachtet, haben die EMITTER nicht einen einzigen ernstzunehmenden Gegner.

Also, einfach ausprobieren. Aber bitte lange genug einspielen lassen. Bei Fragen findest du bestimmt einen Weg, mich zu erreichen.

Grüße vom Event
anon123
Administrator
#30 erstellt: 10. Jan 2004, 14:50
Hallo Nautikan,

auch wenn meine Kombination Rotel-B&W einige Etagen tiefer angesiedelt ist, würde ich mir dennoch einmal diese Kombination anhören. Ich würde einen der Vorschläge von EWU, nämlich RC-1090 mit RB-1090 in's Ohr fassen, ggf. als Alternative statt des RB-1090 zwei RB-1080 für Bi-Amping. Jede dieser Endstufen liefert 2*200W bei einem Dämpfungsfaktor von 1000. Alternativ vielleicht von NAD: S-100 mit S-200 mit der Option des späteren Zukaufs einer weiteren S-200 für Bi-Amping.

Beste Grüße.
Hifi-man
Hat sich gelöscht
#31 erstellt: 11. Jan 2004, 01:41
ich glaube fast schon, mein zukünftiger verstärker wird ein emitter 2 hd sein - welche boxen, ist allerdings noch unklar - vielleicht ein paar nautilus 801 ???? (dürften dann sicher günstig zu haben sein).

Ich habe mal gelesen, dass die 801 auch einen recht warmen (angenehmen) grundcharakter haben. Daher hast du dir diese Boxen bestimmt auch ausgesucht. Dieses angenehme flair nun mit einem eher hellen, analytischen, superneutralen (und leider manchmal auch dünn klingenden) Verstärker kaputtzumachen ist doch schade. Da ist ein verstärker wie der emitter doch genau der richtige, oder?
MH
Inventar
#32 erstellt: 11. Jan 2004, 01:46
hi,

nachdem jetzt hier im Forum zigmal betont wurde, dass der Emitter lange Einspielzeiten benötigt werde ich dem Verstärker eine zweite Chance geben. Ich muss zugeben ich bin sehr skeptisch, dass dieser Verstärker der mich null überzeugt hat nach einigen Tagen derartig verwandelt klingen soll und aus der lahmen Ente ein dynamischer Amp wird.

Gruß
MH
Event
Hat sich gelöscht
#33 erstellt: 11. Jan 2004, 12:56
Hallo MH,

du darfst den EMITTER HD bitte nicht mit den englischen Leichtfüssen vergleichen. Es ist schon ein Unterschied, ob du richtige Ströme bewegst und wieder abbremst gegenüber den 30W Kleinteilen aus England.
Bei einem Tutti fangen die kleinen Dinger an zu husten.
So einen kleinen Verstärker zu bauen, stellt keine hohe Anforderung an den Entwickler dar. Ein einziges Paar Endstufentransistoren ist leicht zu handlen.

Nun bleibt es dir aber unbenommen, die Klangcharakteristik eines EMITTER zu mögen oder nicht. Ich kenne gute Bekannte mit guten Ohren, die sich in ihren kleinen Zimmern lieber für kleine Engländer entschieden haben. Natürlich gibt der Markt auch noch vieles dazwischen her.

Wir reden aber hier über den EMITTER HD und nicht über den EMITTER Plus. Auch ist es wichtig, die Netzphase zu beachten und die richtigen NF-Kabel zu wählen. Mit einem Kurzzeittest kriegt man das oftmals nicht raus.

Vielleicht gibt es ja jemanden in deiner Nähe, der dir dabei ein wenig helfen kann.

Grüße vom Event
Hifi-man
Hat sich gelöscht
#34 erstellt: 11. Jan 2004, 13:55
hallo event,

ich finde den emitter sehr interesant. Mal ungeachtet des preises, welchen Emitter würdest du als besonders empfehlenswert ansehen?
Welche Klangcharakteristik hat er genau? Er klingt doch recht warm - ähnlich einer Röhre, dazu aber mit mächtig Kraft auch im Tieftonbereich, oder?
Viele meinen, dass er so ein schwerfälliger "Riese" ist, und nicht so richtig aus den Startlöchern kommt. Was ist da dran?
Ansonsten ist er doch eher der gelassene, souveräne Geniesser-Typ, oder?

Welche Art von Boxen sollten mit ihm zusammenspielen? Leichtfüßige, antrittsschnelle boxen? Aufgrund der enormen Leistungsreserven spielt der Wirkungsgrad doch nicht so die Rolle, oder? Oder macht es schon einen Unterschied zwischen Wirkungsgradstarken - schwachen Boxen beim Emitter?
Event
Hat sich gelöscht
#35 erstellt: 11. Jan 2004, 14:16
Hallo Hifi-man,

das hängt in großem Maße von deinem Geldbeutel ab. Ich persönlich tendiere grundsätzlich zu der HD Version. Von langsam kann keine Rede sein.
Das kann man mit Autos vergleichen. Ein kleiner leichter Golf GTI hat an der Ampel recht schnell die Nase vorn. Der Drehmomentverlauf des VW Motörchens suggeriert dem Fahrer eine enorme Agilität durch den zweiten Anstieg des Drehmomentes. Doch dann kommt der Frust. Der BMW, der eben noch den Rückspiegel zierte, zieht jetzt mit seinem gleichmäßigen Drehmomentverlauf und der richtigen Kraft locker vorbei.
Kurz gesagt, für den Golf Fahrer bleibt im Prinzip nur der kurze Moment beim Ampelstart.
Ähnlich mit dem EMITTER. Die souveräne Kraftentfaltung lernt man nicht in dieser Zeit zu schätzen, in der man noch dem Ampelstart nachtrauert.
Vor 20 Jahren hatte ich einen BMW 3L Si. In dieser Zeit habe ich Golfs, Opels und anderes Kleinzeug gar nicht mehr ernsthaft wahr genommen.
Inzwischen bin ich seit vielen Jahren Citroenfahrer und nehme diese Fahrzeuge aus anderen Gründen nicht mehr wahr...

Wenn du dich für den EMITTER interessierst, kannst du mich gerne mal anrufen. Du findest bestimmt einen Weg, mich zu erreichen.

Grüße vom Event
Hifi-man
Hat sich gelöscht
#36 erstellt: 11. Jan 2004, 14:35
hallo event,

ich glaube, ich verstehe deinen Vergleich mit den autos. Der Emitter ist sozusagen der lachende 2. Er ist über die lange distanz der souveräne sieger (bei längeren, relaxten musikhören würden kleinere amps doch anfangen zu nerven). Danke erstmal für die antwort. Bei nähergehenden Fragen kontaktiere ich dich am besten mal per e-mail.
MH
Inventar
#37 erstellt: 11. Jan 2004, 21:54
hi Event,

wie bereits gesagt, ich werde dem Emitter 2HD noch eine Chance geben. Diesmal auf eine ausreichende Einspielzeit achten, Steckerpolung ist mir ein Rätsel und dann erneut vergleichen.

ich habe den Emitter übrigens nicht mit englischen Kleinverstärkern verglichen. Ich hatte noch keinen Verstärker aus GB und eine ML23.5 oder zwei Krell KSA200S ODER eine Sovereign Glory sind auch keine Leichtfüsse.

Deshalb faire Testbedingungen für den Emitter. Danach werde ich sehen ob ich Eure Euphorie teilen kann.

Gruß
MH

P.s. Meine Boxen brauchen sehr wenig Strom und sind deshalb vielleicht keine idealen Spielpartner für den Emitter.
Tommytom
Ist häufiger hier
#38 erstellt: 15. Jan 2004, 07:40
Hy Leute,
ich habe den Emitter II HD Akku (99er) um meine 250er Ti Jubilee's anzutreiben und bin super zufrieden, mit den richtigen Kabeln versehen (Magic Cord's, Straightwire Crescendo und QED Genesis Silver Spiral) gehts richtig zur Sache. Man hat wirklich niemals das Gefühl, an Grenzen zu stoßen. Selbst bei geringer Lautstärke spürt man die Urgewalt, mit der die Membranen kontrolliert werden.
Es stimmt allerdings, dass der Emitter zuerst warmgefahren werden muß, um sein Können richtig auszuspielen. Ich lasse Ihn hierfür auf der Stufe 2 etwa 2-3 Stunden bei geringer Lautstärke "warmlaufen" - ebenso auch meinen Digit-Player - tolle Sache.
Gruß Tom

Das QED Genesis Silver Spiral kann ich übrigens wärmstens empfehlen, tolles LS-Kabel für kleines Geld.
_axel_
Inventar
#39 erstellt: 15. Jan 2004, 13:03
hifi-man schrieb:

ich glaube, ich verstehe deinen Vergleich mit den autos. Der Emitter ist sozusagen der lachende 2. Er ist über die lange distanz der souveräne sieger (bei längeren, relaxten musikhören würden kleinere amps doch anfangen zu nerven).

hm, ich hatte events Vergleich anders interpretiert. sicher bin ich mir aber natürlich auch nicht (so ist das nun mal mit Vergleichen).
Meine Interpretation war, dass der Golf (den nun übrigens auch mit 3,2l-v6-Motor gibt ;-) am Start durchaus mithalten kann, mitunter sogar führen kann ("hat an der Ampel recht schnell die Nase vorn"). Aber bei höheren Leistungsabforderungen (Autobahn beim Autobzw. hohe, satte Pegel bei Amps) geht ihm schneller die Puste aus.
Daher, lieber Event, wäre ich für eine Klarstellung dankbar.
Gruß
razfaz
Ist häufiger hier
#40 erstellt: 18. Jan 2004, 19:30
Es gibt viele gute Sachen.
Aber ich kann nur empfehlen die große Bryston Kombi davor zu hängen.vor der 801 oder warum auch nicht schön im Bi Amping 2 dicke Rotels und ne gute Rotel Vorstufe.Wo is das prob ? hat schon sein sinn warum B&W mit Rotel vorführt.
Elmex
Ist häufiger hier
#41 erstellt: 26. Jan 2004, 01:34
Hi Nauti,ich habe was die 801/800 Serie angeht einen langen Leidensweg hinter mir, kann Dir also einige gute Tips was den kauf einer Endstufe angeht geben.

Als erstes solltest Du wissen, das diese Box wenn man Sie mit einer anständigen Elektronik verbindet (entgegen vieler Meinungen und Threads hier) serwohl in der lage ist, Endstand geil Musik zu repruduzieren. Aber was die Elektronik angeht, da müssen sogar 50% der B%W Händler sogar was dazu lernen. Was ich da schon alles erlebt und gehört habe is unvorstellbar....

Als erstes solltest Du darüber nachdenke wie, was, wo in welchen Räumlichkeiten Du Musik hörst. Falls Du bei deinen Boxen die 38'er Bässe auch mal etwas Druck und Dynamik entlocken möchtest, zudem auch mal nen bissel Flattern an den Hosenbeinen haben möchtest, solltest Du dich schonmal auf eine größere Endstufe gefasst machen.

Zweitens sollte man bei diesen LS wissen, das Sie was das umsetzen von Leistung angeht, ähnlich wie SCHWARZE LÖCHER arbeiten. (daran denke bitte immer beim Kauf)

Als nächstes solltest Du dir eine äusserst Stromstabile Endstufen mit einem hohem Dämpfungsfaktor besorgen (falls dein Händler mit diesen Werten nichts anfangen kann, verlasse den Laden bitte umgehend)

Als Endstufe kann ich Dir, Bryston 14 BSST, Krell (meines erachtens sind da die älteren Modelle besser als die neuen, dazu billiger, is aber nur meine ansicht), Mark Levinson (sehr Stromstabil, sehr guter Dämpfungsfaktor, aber auch mit die kostspieligste Variante), Classe wäre auch eine möglichkeit, habe selber mal die 401 gestest, ich selber habe mich am Ende aber für die Bryston entschieden, klang sehr räumlich mit sehr guter Auflösung, besser als die Mitbewerber, dazu noch das beste Preis Leistungsverhältniss, sieht dazu noch gut aus. Aber wie gesagt, das waren meine Erfahrungen.

Was ich nicht probieren würde, wären T&A Endstufen, ich selber habe am Anfang 2 1520 an den Nautilus gehabt (egal wie ich Sie angeschlossen hatte Bi-Amping etc) ich habe es bei hören Pegeln immer locker geschafft Sie in 15 Min im Clipping Mode zu haben, kann zu dem Versuch also nur abraten.

Was noch in betracht käme als Endstufe, wäre Chord, Pass, Mcintosh, Vincent kenn ich leider nicht, Accuphase wäre auch eine gute Lösung, ne alte Procced (HP Modelle) (wird es aber bald nicht mehr geben in deiser Form, daher kann man bei den Dinger im moment sehr gute Schnäppchen machen, is zudem ne güstige möglichkeit)

so, vielleicht kannst Du da was mit anfangen, falls noch Fragen sind kannste die gerne bei mir melden...

MfG


[Beitrag von Elmex am 26. Jan 2004, 02:38 bearbeitet]
Malcolm
Inventar
#42 erstellt: 26. Jan 2004, 11:17
Krell gibts immer mal ein paar bei Ebay.
Leistungsmäßig müssten die größeren Modelle eigentlich jeden LS antreiben können.
MH
Inventar
#43 erstellt: 26. Jan 2004, 12:57
hi Nautikan,

hast Du mittlerweile Deinen Traumverstärker gefunden?
Was hast Du Dir gekauft und warum?

Gruß
MH
audioalex
Stammgast
#44 erstellt: 26. Jan 2004, 14:01
Hallo MH,

Kollege EWU hat dich IMHO schon (fast, lass Rotel weg) auf den richtigen Weg gebracht. Auch ich halte Accuphase und T&A für angemessen, die 801 zu betreiben.
In Anbetracht der Liga, in der Du Dich aufhälst, würde ich aktiv nach Bryston (!!!) suchen, Du wirst es nicht bereuen.

Ich habe mal eine (allerdings 704) B&W an dem neuen T&A Röhrenamp gehört. Gänsehaut garantiert!!! Ich kann mir vorstellen, dass er die Nautilus im Griff hat.

Und warum nicht die MacIntosh, die Du auch beim Probehören hattest?

Und den neuen Octave halte ich mit nichten für zu schwach, obgleich Röhre.

Netter thread hier .. ließt sich wie geschnitten Brot.

Alex
Nautikan
Schaut ab und zu mal vorbei
#45 erstellt: 11. Feb 2004, 10:43
Hallo Leute,
ich befinde mich z.Z fuer ein paar Wochen in Suedostasien, deshalb habe ich auch lange nichts von mir hoeren lassen.
Also wir haben uns bevor wir flogen "mal" als Vorverstärker Classé CP-35 mit der Endstufe Classé CA-201 angeschafft. Nach recht vielem Hoeren und "Reinvertiefen" gefiel uns die Waerme und Klarheit immer besser. Aber ich muss natuerlich in aller Deutlichkeit sagen, dass uns noch diverse Vergleichsmoeglichkeiten fehlen. Dies werden wir dann in 4 Wochen in "Hoerangriff" nehmen.
Soviel kann ich auf jeden Fall bis jetzt beurteilen: mit den Classé, sei dies jetzt eine sehr hervorragende oder "nur" sehr sehr gute Wahl, geht es eigentlich nicht mehr nur um das reine Hoeren, sondern auch um das vollkommen anstrengungsfreie Wahrnehmen und Erleben der einzelnen Instrumente im Gesamtkomplex der Musikstuecke. Natuerlich ist dies auch extrem abhaengig von der Aufnahmequlitaet der CDs. ("Leider" hoere ich nun allzu deutlich die Qualtaetsunterschiede der CD- Aufnahmen. Ich werde wohl einiges an Geld investieren muessen, um z.B. meine John Coltrane Sammlung aber auch einiges andere mehr an liebgewonnener Musik aufnahmetechnisch zu erneuern.)

Gruesse aus der balinesischen Schwuele
sound67
Hat sich gelöscht
#46 erstellt: 11. Feb 2004, 10:51

ASR Emitter 2 ist ein schickes Gerät, leider für die N 801 völlig flach, saft- und kraftlos.


Das halte ich für völligen Quatsch.

Der EMITTER (I oder II) ist für englische Boxen insgesamt sehr gut geeignet und liefert daran eine hervorragende Tiefenstaffelung. Preisklassenbezogen fand ich einen Accuphase für 8.900,- an meinen Lautsprechern (KEF Reference) nicht so gut.

Kraft hat der Emitter mit Sicherheit genug, und wenn Du auf ein warmes Klangbild stehst, gibt es kaum alternativen. Außer Electrocompaniet und Emitter klangen alle Transistorverstärker, die ich ausprobiert habe, anämisch und farblos.

EMITTER zumindest ausprobieren, auch wenn er schwer zu schleppen ist.

Gruß, Thomas
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