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Verstärker mit kontrolliertem knackigen Bass

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KillingJoke28336
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 11. Apr 2008, 16:30
Hallo Leute,
ich besitze einen Marantz 7200 KI, hat einen wirklich schönen räumlichen Klang.
Ich höre meistens Metal und Rock, und da fehlt mit einfach etwas die Kontrolle bei den Double-Bass bzw Bassdrums. Sie sind einfach nicht exakt, nicht knackig genug, da war mein alter Technics AU808 einfach besser, dafür war der Rest hinter einem "Vorhang".
Habe den Marantz an Nuberts NuBox681 angeschlossen.
Jetzt meine Frage. Welcher Verstärker ist zu empfehlen, damit ich zusätzlich zum guten räumlichen, offenen Klang auch noch präzisen Bass bekomme?
Einen Yamaha oder NAD vielleicht? Preislich bis ca 900 Euro.

Viele Grüße
Martin
Rillenohr
Inventar
#2 erstellt: 11. Apr 2008, 17:34
Pardon, aber warum meinen eigentlich alle, die mit ihrem Sound nicht ganz zufrieden sind, dass sich das mit der Elektronik ändern ließe?
Da gibt es ja noch die Boxen und den Raum. Man muss vielleicht nicht gleich einen Bausparvertrag abschließen, aber man kann ja mal in Gedanken die Innenausstattung durchgehen...
KillingJoke28336
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 11. Apr 2008, 17:38
Na wenn ich bei gleichem Raum und gleichen Boxen, bei zwei unterschiedlichen Verstärkern jeweils eine andere Bassakustik habe, dann wird es schon sehr schwierig mit der Findung des Übeltäters.
Rillenohr
Inventar
#4 erstellt: 11. Apr 2008, 17:41
Hast du die beiden Geräte gleichzeitig gehört, d.h. direkt nacheinander, blind?
xutl
Inventar
#5 erstellt: 11. Apr 2008, 17:53
Die meisten Verstärker haben eine Loudness-Schaltung.
Diese ist bei vielen nicht abschaltbar und wird je nach Hersteller unterschiedlich ausgelegt.
Das führt dazu, daß verschiedene Verstärker bei Klangreglern auf Mitte unterschiedliche Bass und Höhenanhebungen haben.
Nach den gängigen Normen dürfen sogar die Klangregler verstellt werden, um einen Normgerechten Frequenzgang zu erreichen.
Daraus resultiert ein unterschiedlicher Klang der Verstärker.

Nur handelt es sich dabei nicht um "Verstärkerklang" sondern um "voreingestellt Klangregler".

ALSO:
Benutze mal die Höhen und Tiefenregler.
Dafür sind die schließlich eingebaut worden.

Wenn Du es objektiver willst, dann mach Messungen.
Argon50
Inventar
#6 erstellt: 11. Apr 2008, 17:56
Hallo!

Dabei nicht vergessen die Verstärker bei gleichen Lautstärken zu vergleichen.

Das menschliche Gehör funktioniert nämlich nicht linear.

Sehr interessant dazu:
http://de.wikipedia.org/wiki/Gehörrichtige_Lautstärke

Deshalb wurde auch die Loudness Funktion entwickelt.


Grüße,
Argon

KillingJoke28336
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 11. Apr 2008, 18:14
Jep, hab die Verstärker hintereinander gehört. Ich kenne meinen alten Verstärker schon sehr gut, es geht hier auch nicht um Nuancen beim Bass, die Präzision beim Marantz ist einfach nicht so da wie beim Technics.
Deshalb frage ich, welcher Verstärker einen sehr präzisen, trockenen Bass besitzt? Yamahas sollen ja recht trocken sein?
_ES_
Administrator
#8 erstellt: 11. Apr 2008, 19:27
Bei Lautsprechern ist es ja eine Binsenweisheit, daß ein "trockener", "schneller" Bass von der Art der Höhenwiedergabe auch mit abhängig ist.

Von daher kann es sein, daß Dein alter Technics in den Höhen ein wenig zuviel des Guten getan hatte, der Marantz in dieser Richtung "neutraler " agiert..
Amperlite
Inventar
#9 erstellt: 11. Apr 2008, 19:41
Ebenso könnte es sein, dass der Technics ganz tiefe Bässe abschneidet, der Raum dadurch nicht zum Dröhnen angeregt wird und es dadurch knackiger klingt.

Ich glaube aber auch eher an einen Klangregler.

Und wenn dir der Technics besser gefällt - warum verwendest du ihn dann nicht?
_axel_
Inventar
#10 erstellt: 12. Apr 2008, 08:12

Amperlite schrieb:
Und wenn dir der Technics besser gefällt - warum verwendest du ihn dann nicht?

Hat er doch im Eingangspost geschrieben ... Bass ist nicht alles.

Warum zweifelt eigentlich "alle Welt" hier jetzt an, dass versch. Verstärker versch. gute Basskontrolle haben können? War das nicht sogar Teil des Minimal-Konsens, auf den sich Verstärkerklang-Hörer und -Nichthörer einigen konnten?
storchi07
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 12. Apr 2008, 08:25

xutl schrieb:
Die meisten Verstärker haben eine Loudness-Schaltung.
Diese ist bei vielen nicht abschaltbar und wird je nach Hersteller unterschiedlich ausgelegt.
Das führt dazu, daß verschiedene Verstärker bei Klangreglern auf Mitte unterschiedliche Bass und Höhenanhebungen haben.
Nach den gängigen Normen dürfen sogar die Klangregler verstellt werden, um einen Normgerechten Frequenzgang zu erreichen.
Daraus resultiert ein unterschiedlicher Klang der Verstärker.

Nur handelt es sich dabei nicht um "Verstärkerklang" sondern um "voreingestellt Klangregler".

ALSO:
Benutze mal die Höhen und Tiefenregler.
Dafür sind die schließlich eingebaut worden.

Wenn Du es objektiver willst, dann mach Messungen.


louness nicht abschaltbar bei den meisten verstärkern

kannst du das nachweisen ?
xutl
Inventar
#12 erstellt: 12. Apr 2008, 08:38
Sehr wahrscheinlich JA!

Ich habe da vor Jahren mal genauer drauf geachtet und war ziemlich perplex.

Müßte lediglich mal durch die bekannten Märkte dackeln und die dort ausgestellten Geräte genauer ansehen.

OK.OK.
Ich hätte "unteres bis mittleres Preissegment" dazuschreiben sollen
Ab einem gewissen Preislevel sind Klangregler (IMHO auch Loudnesschaltungen) ja verpönt
Meist sind diese trotzdem eingebaut, da es sonst bei den übliche Minimalleistungsabgaben der Verstärker (Zimmerlautstärke) einfach nur SCH**** klingen würde.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten eine Loudness auszulegen.
Gravierendster Unterschied:
- konstante Anhebung, egal wie weit "aufgedreht" wird
- mit zunehmender Lautstärke auch abnehmende Loudness-Unterstützung
storchi07
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 12. Apr 2008, 08:44
kann mir das, bei meinem arcam a90, nicht vorstellen
xutl
Inventar
#14 erstellt: 12. Apr 2008, 08:46
WAS kannst Du Dir nicht vorstellen?
storchi07
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 12. Apr 2008, 08:53

xutl schrieb:
WAS kannst Du Dir nicht vorstellen?


das der fest eingebautes loudness hat
Dirk1989
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 12. Apr 2008, 09:36
Hi, also eigentlich sind wir ja hier um dir zu helfen und nicht um über festeingestellte Loudness zu reden .

Also kann dir da nur Marantz (hast du ja schon einen)oder Denon empfehlen,hatte schon 2 Yamaha (Ax596,Ax1050)und auch schon ein Marantz (PM 7000) und muss sagen das der Marantz Präziser und auch kontrollierter war,von da her kann ich von Yamaha nur abraten.

Gruß Dirk
Dirk1989
Ist häufiger hier
#17 erstellt: 12. Apr 2008, 09:39
Hi, bins schon wieder ich spreche hier natürlich von der Kontrolle und Präzision im Bass, in den Mitten und Höhen standen meine Yamaha dem Marantz in nichts nach.

Mfg Dirk
KillingJoke28336
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 12. Apr 2008, 09:42
Hi Dirk,
danke für den Tipp. Hätte jetzt gedacht, dass ein Yamaha analytischer und präziser klingt, aber das scheint wohl nicht der Fall zu sein. ^^
NAD 372 vielleicht eine gute Wahl? Hat jemand Erfahrung bzw Vergleichsmöglichkeit zwischen Marantz und NAD?
ukw
Inventar
#19 erstellt: 12. Apr 2008, 09:47
KA 907
Dirk1989
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 12. Apr 2008, 09:48
Hi,also die NAD sollen ja sehr gute Verstärker bauen, hab aber leider noch keinen gehört von da her kann ich dir da leider nicht weiterhelfen .Aber das Forum hier hat so viel User da wird doch sicherlich noch jemand etwas zu NAD sagen können

Gruß Dirk
storchi07
Hat sich gelöscht
#21 erstellt: 12. Apr 2008, 09:55
ich fand meinen damaligen nad c370 nicht wirklich als sehr präzise im bass


[Beitrag von storchi07 am 12. Apr 2008, 09:55 bearbeitet]
anon123
Administrator
#22 erstellt: 12. Apr 2008, 10:13
Hallo KillingJoke28336,


Hat jemand Erfahrung bzw Vergleichsmöglichkeit zwischen Marantz und NAD?

Ja. Direkt aber nur auf kleinerer Flamme (4x00 vs. 320BEE), damals an B&W 601 S3. Der Marantz klang mit zu samtig, verhangen, weniger aufgelöst und irgendwie lustlos. Der BEE sehr detailliert, "analytisch" und -- worauf Du ja Wert legst -- mit einem enorm kräftigen, definierten und punchigen Bass. Das hat sich dann in höheren Riegen etwas angeglichen, aber die habe ich nicht "direkt" miteinander verglichen.

NAD ist aus meiner Sicht immer eine gute Idee, vor allem, wenn es um gute Verstärker geht. Bei Deinem Budget aber wäre auch Rotel (der RA-1062) ein Hören wert. Es spricht aber auch nichts etwa gegen einen Denon, in diesem Fall der PMA-1500AE.

In der Preislage um EUR 1000 gibt es eine große Zahl verschiedener Verstärker, die sich anzusehen und anzuhören lohnt. Und das solltest Du zusammen mit Deinen Lautsprechern auch tun. Meine Hörerfahrung bestätigt, dass unterschiedliche Kombinationen eben auch unterschiedlich klingen können. Das weit verbreitete "Gleichklangargument", von dem ja oft zu lesen ist, tut diesem Höreindruck keinen Abbruch. Lass' Dich also nicht kirre machen .

Viel Spaß beim Hören und beste Grüße.
Rillenohr
Inventar
#23 erstellt: 12. Apr 2008, 11:15

anon123 schrieb:
...irgendwie lustlos.


Lustig, lustig. Jetzt wird der Elektronik auch schon Lust und Unlust attestiert. Sind da etwa Biochips verbaut?
anon123
Administrator
#24 erstellt: 12. Apr 2008, 11:35
[Verstärkerklang gibt es nicht]


[Beitrag von anon123 am 13. Apr 2008, 18:10 bearbeitet]
Rillenohr
Inventar
#25 erstellt: 12. Apr 2008, 11:51
Nu ja, wenn sich einer bewußt in die Sphäre einer Privatsprache begibt, sich nicht versichernd, dass der andere denselben "Code" benutzt, muss damit rechnen anzuecken. Dieses Verfahren ist im übrigen so kindisch wie die Wortwahl voodooistisch (= verbesserungsbedürftig).
anon123
Administrator
#26 erstellt: 12. Apr 2008, 11:57
[Verstärkerklang gibt es nicht]


[Beitrag von anon123 am 13. Apr 2008, 18:09 bearbeitet]
Argon50
Inventar
#27 erstellt: 12. Apr 2008, 12:11
Hallo KillingJoke...!


Bevor das hier wieder ausartet geb ich dir jetzt einfach mal den Tipp dir selber mal den einen oder anderen Verstärker anzuhören. An deinen Lautsprechern natürlich!

Zum einen mag es ja evtl. die immer wieder beschriebenen gravierenden Unterschiede vielleicht geben und zum anderen spielen gewisse Emotionen ja auch immer mit rein und da kann dir an sich niemand wirklich helfen. Emotionen, Geschmack und Anforderungen sind einfach immer verschieden.

Schau dabei auch etwas auf die Ausstattung der Geräte und deren Bedienbarkeit. Da sparen manche "edlen" Hersteller mal ganz gerne.

Achte beim Vergleich aber auf das, was ich dir in Beitrag #6 geschrieben und verlinkt habe.


Grüße,
Argon



P.S.
Mein NAD C325BEE passt für mich mit meinen Nuberts sehr fein zusammen. Ist und bleibt aber sicher immer individuell.
Rillenohr
Inventar
#28 erstellt: 12. Apr 2008, 12:16
@anon123

Ich finde diese Diskussion an dieser Stelle ebenso unsinnig und überflüssig, weil ich dieses Forum aus technsichem Interesse besuche, nicht um Thesen aus geisteswissenschaftlichen Seminaren (die ich im übrigen auch besucht habe) hier einzustreuen.
Es geht nicht um die Vokabel "lebendig", die man durchaus noch mit der Musikwiedergabe in Verbindung bringen kann, sondern um "lustlos". Soviel sprachliche Präzision darf man doch von einem Linguisten erwarten, oder?
Kein Techniker schreibt der Technik selbst Lust oder Unlust zu, das scheint nur ein Linguist zu schaffen, und natürlich ein Voodooist.
Lust oder Unlust empfindet vielleicht der Hörer, wenn er das ein oder andere Gerät vor sich sieht. Aber wenn einer die Technik (ich bin übrigens auch Techniker) mit so einem Gerede nach Voodoo-Art zu humanisieren beginnt, verdient das nur Spott, sonst nichts, daher die Biochips.
Ende!

anon123
Administrator
#29 erstellt: 12. Apr 2008, 13:03
[Verstärkerklang gibt es nicht]


[Beitrag von anon123 am 13. Apr 2008, 18:09 bearbeitet]
Rillenohr
Inventar
#30 erstellt: 12. Apr 2008, 13:21
Nee, nee, auch wenn du sagen würdest: 'der Marantz klang meiner Meinung nach samtig ... lustlos', bleibt es doch immer der Marantz, dem du diese/s Attribut/e zuschreibst, auch wenn es klar deine Meinung ist.
Auch ist der Ausdruck "klangliches Ereignis" nur ein künstliches Konstrukt in deiner nachgeschossenen Erklärung, das mit dem Marantz zusammenfällt.

KillingJoke28336
Ist häufiger hier
#31 erstellt: 12. Apr 2008, 13:25
Hui, ich wusste ja nicht, dass ich mit dem Thread gleich so eine Diskussion lostreten würde, lach.
Naja ich hab mir jetzt mal den NAD 372 bestellt, mal sehen ob es eine Verbesserung bringt im Bassbereich. Selbst wenn es vielleicht alles nur Einbildung ist und technisch nur messbare Unterschiede gibt, EGAL! Mein persönliches Vergnügen entscheidet, auch wenn es vielleicht nur Voodoo ist. Hehe
Danke an alle!
Rillenohr
Inventar
#32 erstellt: 12. Apr 2008, 13:38
Im allgemeinen steigt mit einem neuen Gerät die "Lust" am Hören und alles klingt besser.
Viel Spaß!

Opium²
Inventar
#33 erstellt: 13. Apr 2008, 14:47
hallo,
falls du mit dem Nad auch nicht zufrieden bist, T&a Verstärker sind bekannt dafür, einen tiefen, trockenen und schnellen Bass zu haben.
gruß
xutl
Inventar
#34 erstellt: 13. Apr 2008, 15:58
Oder nimm eine Vor-End-Stufen-Kombi.
Die brillieren konstruktionsbedingt durch abgrundtiefe, staubtrockenen aber affenschnelle und spritzige Bässe.
Amperlite
Inventar
#35 erstellt: 13. Apr 2008, 16:22

xutl schrieb:
Oder nimm eine Vor-End-Stufen-Kombi.
Die brillieren konstruktionsbedingt durch abgrundtiefe, staubtrockenen aber affenschnelle und spritzige Bässe.

Wie kommt das?
Reset
Gesperrt
#36 erstellt: 13. Apr 2008, 16:28

Amperlite schrieb:

xutl schrieb:
Oder nimm eine Vor-End-Stufen-Kombi.
Die brillieren konstruktionsbedingt durch abgrundtiefe, staubtrockenen aber affenschnelle und spritzige Bässe.

Wie kommt das?


Würde ich jetzt auch gerne wissen.
xutl
Inventar
#37 erstellt: 13. Apr 2008, 16:37
Ist doch ganz einfach:

In den großen Endstufengehäuse, können sich die Bässe u.a. besser ausbreiten und kräftigen bevor sie sich in Richtung LS auf den Weg machen, als in den kleinen Schachteln der Vollverstärker.
Dadurch werden sie u.a. tiefer und druckvoller.

Anders ausgedrückt:
Meine Aussage (Bitte beachten sie die (unsichtbaren) Ironietags! (Auch die in den Vorposts)) ist genauso sinnvoll wie diese:
Der Marantz klang mit zu samtig, verhangen, weniger aufgelöst und irgendwie lustlos. Der BEE sehr detailliert, "analytisch" und -- worauf Du ja Wert legst -- mit einem enorm kräftigen, definierten und punchigen Bass.


Ich bin übrigens der Meinung, daß dieser Fred verschoben gehört.
Opium²
Inventar
#38 erstellt: 13. Apr 2008, 17:19
hallo,
also ich finde deine (nicht mal unlogische)Erklärung etwas fragwürdig.
Wenn ich mich nicht irre, hat die Bassprazision auch etwas mit dem Dämpfungsfaktor zu tun...
Und bei meinem (ehemaligen) sehr flachen und mit 2x40Watt auch nicht starkem Rotel RA04 war der Bass um einiges präziser und trockener als bei einem dickem Akai...
gruß
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