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vollverstärker oder av receiver

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pimp-my...
Stammgast
#1 erstellt: 08. Dez 2009, 21:15
hey profis,
hab mal ne frage:
was eignet sich für ein verstärker für mein wohnzimmer?
hab nen paar elac fs 247 fürs wohnzimmer und nen paar alte
heco pps30, oder so, für die küche.
gucke 50% filme und höre 50% musik und übelege nen sub zur unterstützung bei filmen mir zuzulegen.
macht das sinn bei nem 25qm raum?

kann ich nen av reciever auch stereo laufen lassen?
danke schonmal
pimp-my...
Stammgast
#2 erstellt: 08. Dez 2009, 21:18
budget sind 400 € +-150


[Beitrag von pimp-my... am 08. Dez 2009, 21:19 bearbeitet]
harmin4000
Inventar
#3 erstellt: 08. Dez 2009, 21:43
das ist immer so ne Sache, welcher Verstäker/Receiver zu DIR UND DEINEN Lautsprechern passen kannst nur du feststellen in dem du ein paar probehörst in deinem Raum, an deinen LS

Türlich kann man einen AVR in Stereo laufen lassen, nur muss dir bewusst sein das du mit einem 500€ AVR nicht den Stereoklang von einem reinen Stereo Verstärker um 500€ hast
pimp-my...
Stammgast
#4 erstellt: 08. Dez 2009, 22:32
aber dafür krieg ich keinen sub an einen stereo angeschlossen
oder? weil alle 4 kanäle belegt sind.
wie ist den der yamaha rx 797?


[Beitrag von pimp-my... am 08. Dez 2009, 22:33 bearbeitet]
harmin4000
Inventar
#5 erstellt: 08. Dez 2009, 22:40
nen Aktiven meistens (im sub integrierter Verstärker, wird über Cinch am Verstärker angeschlossen) schon Wenn halt ein Pre-Out für den Sub vorhanden ist

sry, denn kenne ich nicht hast du keinen Hifi-Laden in der nähe bei dem du probehören kannst oder eventuell Zuhause probehören kannst?
Audiodämon
Inventar
#6 erstellt: 08. Dez 2009, 22:43

pimp-my... schrieb:
aber dafür krieg ich keinen sub an einen stereo angeschlossen
oder? weil alle 4 kanäle belegt sind.
wie ist den der yamaha rx 797?


Doch bekommst Du angeschlossen, Stichwort Hochpegeleingang am Sub über die LS-Ausgänge, wenn kein Sub-Out, oder Preamp-Out am Amp ist.

Gruß

A
harmin4000
Inventar
#7 erstellt: 08. Dez 2009, 22:46

Audiodämon schrieb:

pimp-my... schrieb:
aber dafür krieg ich keinen sub an einen stereo angeschlossen
oder? weil alle 4 kanäle belegt sind.
wie ist den der yamaha rx 797?


Doch bekommst Du angeschlossen, Stichwort Hochpegeleingang am Sub über die LS-Ausgänge, wenn kein Sub-Out, oder Preamp-Out am Amp ist.

Gruß

A



stimmt, hab ich glatt vergessen
DiPe2009
Stammgast
#8 erstellt: 08. Dez 2009, 23:21
Direkte Pre-Amp-Outs haben nur wenige Stereo-Verstärker (Yamaha etwa); aber gehen für Subs nicht auch die Record-Outs von Tape oder MD? Da liegt doch auch ein Line-Signal an.

LG,
Dirk
Audiodämon
Inventar
#9 erstellt: 08. Dez 2009, 23:55

DiPe2009 schrieb:
Direkte Pre-Amp-Outs haben nur wenige Stereo-Verstärker (Yamaha etwa); aber gehen für Subs nicht auch die Record-Outs von Tape oder MD? Da liegt doch auch ein Line-Signal an.

LG,
Dirk


Geht auch, aber dann muss man den Pegel dauernd am Sub einstellen, da diese Augänge am Amp fixed sind. Von daher wenig praxistauglich.

Gruß

A
visir
Inventar
#10 erstellt: 09. Dez 2009, 15:53

harmin4000 schrieb:
Türlich kann man einen AVR in Stereo laufen lassen, nur muss dir bewusst sein das du mit einem 500€ AVR nicht den Stereoklang von einem reinen Stereo Verstärker um 500€ hast ;)


Das halte ich - so generell gesprochen - für ein Gerücht, weil ich schon einmal mit einem 400€-AVR (Listenpreis! tatsächlicher Kuafpreis 200€) den Stereoklang eines 6500€-Stereo-Verstärkers hatte...

Die Verstärkung eines Audiosignals ist ein seit Jahrzehnten gelöstes Problem. Mancher behauptet zwar, klangliche Unterschiede zwischen Verstärkern zu hören, belegen hat das aber noch keiner können.

Also: keine Angst vor AVR.

Die Konfiguration wäre dann also die Elacs als Front, die Hecos als Effekt, und ein Sub dazu. Geht. Bei stereo spielen dann nur die Elacs.
Sollte einmal ein Center dazukommen, sollte das halt ein CC241 sein, damit er klanglich zu den Fronts passt.
Bei den Effekt-LS bin ich da nicht so heikel...

lg, visir
Dr.Who
Inventar
#11 erstellt: 09. Dez 2009, 16:39
Hallo,


ein 200€ AV spielt bestimmt nicht auf dem Niveau eines Verstärkers für etwa 6.5oo€. Das ist vielleicht in Low-Budget Foren so, aber sicherlich nicht dort wo sich Leute aufhalten die tatsächlich Verstärker in den höchsten Regionen vergleichen. Diese kleinen Kisten krächzen bereits bei 90 dB, Klirr ohne Ende.


Hör dir mal einen McIntosh mit Autoformer an, danach sehen wir weiter. Aber bitte daheim und einpegeln nicht vergessen.
Audiodämon
Inventar
#12 erstellt: 09. Dez 2009, 17:44
Hi,

dazu kann man auch noch erwähnen, dass in der Regel die gesamte Anlage, um einen 6,5K Verstärker herum eine andere klangliche Güte hat, als das Umfeld eines 200€ "Alleswoller".

Es ist (finde ich) nicht das Ziel des Hobbys Hifi, Geräte einfach ihrer Funktion nach zu beurteilen, nach dem Motto: dieser CDP spielt CD´s und der Verstärker da verstärkt. Da gibt es wirkliche keine Unterschiede zwischen Preisklassen, diese Funktion erfüllen sie alle.

So an Musik heran zu gehen wäre natürlich noch fataler und man wäre in dem Fall sicher im Schrauben-, oder Küchengeräteforum besser aufgehoben.

Das, was ein Wiedergabegerät vermitteln soll sind Emotionen. Da spielt ja auch das Drumherum eine große Rolle. Dinge wie schöne Ständer, Racks & Co, verbessern ja selten die Geräte selbst, also deren technische Parameter, sondern sie verbessern die Laune und die Lust des Hörers am Hören. Dehalb glaube ich, gehen Blindtests auch in die Hose.

Gruß

A
visir
Inventar
#13 erstellt: 10. Dez 2009, 13:23
Hallo Dr. Who!


Dr.Who schrieb:
ein 200€ AV spielt bestimmt nicht auf dem Niveau eines Verstärkers für etwa 6.5oo€.


Ich sag nur "Wiener Blindtest". Und bitte genau lesen: es war ein 400€-AVR, den ich halt so günstig bekommen habe.

@Audiodämon

dazu kann man auch noch erwähnen, dass in der Regel die gesamte Anlage, um einen 6,5K Verstärker herum eine andere klangliche Güte hat, als das Umfeld eines 200€ "Alleswoller".


detto genauer lesen...
Das Umfeld des Vergleichs war hochwertig, und es war ein Blindtest.


Es ist (finde ich) nicht das Ziel des Hobbys Hifi, Geräte einfach ihrer Funktion nach zu beurteilen, nach dem Motto: dieser CDP spielt CD´s und der Verstärker da verstärkt. Da gibt es wirkliche keine Unterschiede zwischen Preisklassen, diese Funktion erfüllen sie alle.


Man muss ja das Kind nicht mit dem Bad ausschütten. Aber wenn jemand nur ein mäßiges Budget hat, sollte man ihm halt dann nicht einreden, dass er deshalb nur minderwertiges Zeug kriegt.


So an Musik heran zu gehen wäre natürlich noch fataler und man wäre in dem Fall sicher im Schrauben-, oder Küchengeräteforum besser aufgehoben.


hä?
Irgendjemand hatte einmal die Signatur "wenn es hier nur um Musik ginge, würden wir alle nur Kofferradios daheim haben" oder so. Ist natürlich auch wieder extrem, aber um Musik geht es hier einigen schon lange nicht mehr - mein Eindruck.
Für die Musik reicht ein 400€-AVR allemal. Alles darüber hinaus ist m.E. Geräte-Liebhaberei, bzw:



Das, was ein Wiedergabegerät vermitteln soll sind Emotionen. Da spielt ja auch das Drumherum eine große Rolle. Dinge wie schöne Ständer, Racks & Co, verbessern ja selten die Geräte selbst, also deren technische Parameter, sondern sie verbessern die Laune und die Lust des Hörers am Hören. Dehalb glaube ich, gehen Blindtests auch in die Hose.


Zustimmung.
Wenn man sich dessen aber bewusst ist, kann man viel Geld sparen, nämlich in dem Wissen/ in der Erkenntnis, dass ich das ganze Brimborium nicht brauche und das Geld lieber in andere Bereiche stecke.

lg, visir
RoA
Inventar
#14 erstellt: 10. Dez 2009, 14:02

visir schrieb:

harmin4000 schrieb:
Türlich kann man einen AVR in Stereo laufen lassen, nur muss dir bewusst sein das du mit einem 500€ AVR nicht den Stereoklang von einem reinen Stereo Verstärker um 500€ hast ;)


Das halte ich - so generell gesprochen - für ein Gerücht, weil ich schon einmal mit einem 400€-AVR (Listenpreis! tatsächlicher Kuafpreis 200€) den Stereoklang eines 6500€-Stereo-Verstärkers hatte...

Die Verstärkung eines Audiosignals ist ein seit Jahrzehnten gelöstes Problem.


Sagen wir mal seit einem Jahrzehnt, zumindest was AVR angeht.
visir
Inventar
#15 erstellt: 10. Dez 2009, 14:44

RoA schrieb:
Sagen wir mal seit einem Jahrzehnt, zumindest was AVR angeht. ;)


Da wird nicht anders verstärkt als in einem Stereoverstärker. Es sind nur mehr Endstufen drin.

lg, visir
RoA
Inventar
#16 erstellt: 10. Dez 2009, 14:54
Die Frage wurde in diesem Thread abschließend geklärt.
sm.ts
Inventar
#17 erstellt: 10. Dez 2009, 15:33

Audiodämon schrieb:
Hi,

dazu kann man auch noch erwähnen, dass in der Regel die gesamte Anlage, um einen 6,5K Verstärker herum eine andere klangliche Güte hat, als das Umfeld eines 200€ "Alleswoller".

Es ist (finde ich) nicht das Ziel des Hobbys Hifi, Geräte einfach ihrer Funktion nach zu beurteilen, nach dem Motto: dieser CDP spielt CD´s und der Verstärker da verstärkt. Da gibt es wirkliche keine Unterschiede zwischen Preisklassen, diese Funktion erfüllen sie alle.

So an Musik heran zu gehen wäre natürlich noch fataler und man wäre in dem Fall sicher im Schrauben-, oder Küchengeräteforum besser aufgehoben.

Das, was ein Wiedergabegerät vermitteln soll sind Emotionen. Da spielt ja auch das Drumherum eine große Rolle. Dinge wie schöne Ständer, Racks & Co, verbessern ja selten die Geräte selbst, also deren technische Parameter, sondern sie verbessern die Laune und die Lust des Hörers am Hören. Dehalb glaube ich, gehen Blindtests auch in die Hose.
^

DANKE !!!
Dr.Who
Inventar
#18 erstellt: 13. Dez 2009, 00:35
Hallo visir,


Ich sag nur "Wiener Blindtest". Und bitte genau lesen: es war ein 400€-AVR, den ich halt so günstig bekommen habe.


Du meinst die Tests die an fremden Lautsprechern in fremder Umgebung durchgeführt wurden ? Ja, die Test sind mir bekannt, sie werden von einem Großteil als nicht valide empfunden. Diejenigen die das anders sehen kaufen sich fortan Verstärker für 400€.

Der Preis sollte im übrigen keine Rolle spielen, wenn es für dich keinen Verstärkerklang gibt. Da hätte ich demnach auch 100€ angeben können.


[Beitrag von Dr.Who am 13. Dez 2009, 00:36 bearbeitet]
Ueli
Inventar
#19 erstellt: 13. Dez 2009, 10:35
@ DR.WHO

Bei dem zitierten Wiener Test ist meines Wissen während des Abspielens zwischen den Verstärker umgeschaltet worden.

Besser ist es, kritische Passagen eines Musikstücks mit den Probanten nacheinander zu hören.

Mein Vergleich zwischen einem meiner ASR Emitter-II und meinem Denon ACV-11SR zeigt bei klassischer Musik, dass der Emitter gerade große Lautstärkerunterschiede zwischen Pianissimo und dreifachen Forte besser darstellen kann.

Das gilt sowohl bei Stereo als auch besonders im Surroundbetrieb, bei dem drei Emitter-II als externe Endstufen fungieren.

So weit meine Erfahrungen, die sich auf die genannten Verstärker-Modelle beschränken.

Ueli
visir
Inventar
#20 erstellt: 13. Dez 2009, 12:53

Dr.Who schrieb:

Du meinst die Tests die an fremden Lautsprechern in fremder Umgebung durchgeführt wurden ? Ja, die Test sind mir bekannt, sie werden von einem Großteil als nicht valide empfunden.


nicht nur von einem Großteil, sonder von allen - "Goldohren"



Diejenigen die das anders sehen kaufen sich fortan Verstärker für 400€.


falsch.



Der Preis sollte im übrigen keine Rolle spielen, wenn es für dich keinen Verstärkerklang gibt. Da hätte ich demnach auch 100€ angeben können. :*


auch falsch.
Um "mehr Geld" kann man auch "mehr" bekommen, bzw. bei weniger bekommt man auch weniger. Es ist immer nur die Frage, wo dann eingeschränkt wird: Design, Verarbeitung, aber auch Leistungsreserven, Rauschabstand oder Ausstattung. Um 100€ muss man durchaus schon mit praxisrelevanten Einschränkungen rechnen.

lg, visir
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