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Beratung : "warm" abgestimmte Ls

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Autor
Beitrag
-sonus93-
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 08. Mai 2010, 14:38
Hi Leute

Kleine Vorgeschichte:
Anfangs hab ich mich einfach mit zwei alten Onkyo Boxen bedudeln lassen. Danach wurden zwei Canton GLE490 Lautsprecher gekauft. Gefielen mir auch anfangs bestens , wirklich guter Raum und sehr detailreicher Klang. Nun die Dinger stehen jetzt nach 5 Monaten bei Ebay. Sie haben mir einfach zu emotionslos gespielt, kaum impulsiv und mit wenig Druck. Dazu nervte der Hochton nach kurzer Zeit extrem und es kam ständig zu scharfen "S" Lauten etc. Bisschen fehlte auch der Bass. Der Klang wurde mir einfach zu kühl und mir fehlte bei einem Orchester einfach das Warme, Samtige,Voluminöse und wenn es sein musste das Brachiale und Impulsive.
Da die Canton´s ja dafür bekannt sind analytisch zu spielen möchte ich jetzt diesem analytischen bzw sehr kühlem neutralem Klang den Rücken kehren.

Wie spielt also mein Traum-Ls?
klar,mitreißend,kraftvoll,impulsiv,voluminös,!warm!,homogen
Ich meine mal gelesen zu haben das diese Abstimmung auch als englische Abstimmung bezeichnet wird , bin mir aber nciht sicher.

Hab mal bei Youtube Hörbeispiele rausgesucht.
Hier mal einer meiner Lieblings Soundtracks :
http://www.youtube.com/watch?v=T9sbybgGOoE
Und was impulsiv angeht - der Beginn von Nigtwish´s "Planet Hell":
http://www.youtube.com/watch?v=UPsPEgAPJxY
Da hätte ich am liebsten so ein Gänsehaut-Feeling. So das sich das typische Fußwippen im Takt zur Musik einstellt.

Budget liegt bei 600-800€ das Paar. Alternativ werde ich wah. Nubert testen, obwohl die ja auch relativ neutral kingen sollen. Ich brauche also unbedingt euer Wissen Gerne auch Geheimtipps


[Beitrag von -sonus93- am 08. Mai 2010, 14:40 bearbeitet]
Eminenz
Inventar
#2 erstellt: 08. Mai 2010, 15:00
Wie sieht denn der Raum aus und welche Zuspieler hast du?
-sonus93-
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 08. Mai 2010, 15:16
Zuspieler sind der PC und ein Harman/Kardon HD980.
Das ganze ist mit Sicherheit nicht von den komponenten oder dem Raum abhängig. Habe die Cantons an verschiedenen Geräten in verschiedenen Räumen spielen lassen und sie gingen mir leider jedesmal nach einiger Zeit auf die Nerven. Die alten Heco Superior Boxen meines Vaters sind da viel angenehmer. Allerdings hab ich auch schon Heco Victa´s gehört, die waren mir dann doch zu dumpf. Vllt. sollte ich mal bei KEF gucken oder mir Heco Metas oder Celan anhören. KA

Zimmer:


[Beitrag von -sonus93- am 08. Mai 2010, 15:20 bearbeitet]
Micha125
Stammgast
#4 erstellt: 08. Mai 2010, 15:19
Heco Celan / XT- Serie!
Einfach klasse diese Lautsprecher, hab sie vor Kurzem selbst gehört - die spielen warm und nerven wirklich nie, auch nach längerem Hören nicht!
elektrosteve
Inventar
#5 erstellt: 08. Mai 2010, 15:38
Schau dir die Wharfedale Diamond 10 an.
-sonus93-
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 08. Mai 2010, 15:47
Sind ja schon Exoten. Wüsste nicht wo ich die probehören sollte. Also die Wharfedale und Heco Boxen sind schonmal in meiner Auswahl. Heco (C)Elan 800 Boxen gibts derzeit für 400 das Stück ^^
Micha125
Stammgast
#7 erstellt: 08. Mai 2010, 15:58

Heco (C)Elan 800 Boxen gibts derzeit für 400 das Stück ^^


Der Preis ist Zucker!
-sonus93-
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 08. Mai 2010, 16:08
Würden bei meiner Raumgröße auch kompakte reichen ?
elektrosteve
Inventar
#9 erstellt: 08. Mai 2010, 16:52
Wenn man sich dann mit weniger Bass begnügen kann, kla aber eig nicht mehr.
-sonus93-
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 08. Mai 2010, 18:01
Ich denke Heco ist schon ganz gut. Die Victa´s dürften aber nicht mit den Celan´s vergleichbar sein oder ? Die Victas waren nämlich nix
-sonus93-
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 08. Mai 2010, 18:14
Also intressieren würden mich die älteren Celan und Metas XT Serie. Ich hoffe es gibt Erfahrungen mit den Boxen. Ich möchte nicht nochmal so reinfallen wie bei den Canton´s. Dafür ist mir das einfach zu viel Geld.
elektrosteve
Inventar
#12 erstellt: 08. Mai 2010, 18:17
Wharfedale ist das Gegenteil von Canton.
referenz21
Inventar
#13 erstellt: 08. Mai 2010, 18:21

elektrosteve schrieb:
Wharfedale ist das Gegenteil von Canton.



aha,interessante Aussage,natürlich wieder einmal rein subjektiv,oder?

referenz21
kölsche_jung
Inventar
#14 erstellt: 08. Mai 2010, 18:59

-sonus93- schrieb:
...
Das ganze ist mit Sicherheit nicht von ... dem Raum abhängig. ...

informier dich mal im Akustikbereich ... der Raum macht die Musik ... deshalb ist "Probe hören" in den eigenen 4 Wänden auch "Pflicht".


-sonus93- schrieb:
Würden bei meiner Raumgröße auch kompakte reichen ?


Bei mir spielen Kompakte auf etwa 45 qm ... und zwar gar nicht so übel.
Das läßt sich so alles nicht generalisieren.

Probier es einfach aus.

klaus
Eminenz
Inventar
#15 erstellt: 08. Mai 2010, 19:31
Wenn ich mir die Mängel-Liste der Cantons so anhöre, dann könnte dir eine B&W und auch eine Mordaunt Short Mezzo gefallen.

Alternativ sehe ich auch eine Celan für geeignet.
-sonus93-
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 08. Mai 2010, 19:45
Sind den die älteren Heco Celan den neuen Metas XT vorzuziehen ? Siedeln sich jetzt im selben Preissegment an. Beide LS-Serien wurden herrvorragend bewertet und beide sollen eben den mir wichtige warmen Klangcharakter haben. Hat einer Erfahrungen mit beiden ? Werde zudem nächste Woche mal probhören.
referenz21
Inventar
#17 erstellt: 08. Mai 2010, 19:58

-sonus93- schrieb:
Sind den die älteren Heco Celan den neuen Metas XT vorzuziehen ? Siedeln sich jetzt im selben Preissegment an. Beide LS-Serien wurden herrvorragend bewertet und beide sollen eben den mir wichtige warmen Klangcharakter haben. Hat einer Erfahrungen mit beiden ? Werde zudem nächste Woche mal probhören.



und wie weit sitzt du von den Lautsprechern entfernt ?

evtl. sollte man akustischen Ranbedinungen überdenken !

die scharfen S-Laute sind meist nicht vom Hochtöner,bündelnde Mitteltöner sind meist die "Schweinehunde"

Gruss referenz21
-sonus93-
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 08. Mai 2010, 20:02
Wie bereits erwähnt hatte ich das Problem mit dem Hochton auch in einem Anderen Hörraum.Perfektes 3-Meter-Stereodreieck und trotzdem dieses kühle, den Instrumenten fehlte der Körper, der Hochton wurde ab gewissen Pegel unerträglich. Hatte den direkten Vergleich via A/B mit Heco Superior 950 Boxen. In meinem Raum sind es bestimmt 4-Meter.
Wie siehts aus ? Celan oder Metas XT?
referenz21
Inventar
#19 erstellt: 08. Mai 2010, 20:13

-sonus93- schrieb:
Wie bereits erwähnt hatte ich das Problem mit dem Hochton auch in einem Anderen Hörraum.Perfektes 3-Meter-Stereodreieck und trotzdem dieses kühle, den Instrumenten fehlte der Körper, der Hochton wurde ab gewissen Pegel unerträglich. Hatte den direkten Vergleich via A/B mit Heco Superior 950 Boxen. In meinem Raum sind es bestimmt 4-Meter.
Wie siehts aus ? Celan oder Metas XT?



dann solltest du dich von der schallharten Begrenzungsfläche entfernen (Rückwand)

zu wenig Bass,mit ner Wand im Rücken,mit 2 20er Chassis ?

...ich glaub du brauchst einfach nur "Tapetenwechsel",deine Leidensgenossen im Forum wissen da immer schnell Linderung

es geht nichts über Erfahrung,in 20 Jahren fällt dir das auch leichter

Gruss refernz21
-sonus93-
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 08. Mai 2010, 20:16
Hm. Ich stöpsel die Canton´s nochmal dran. Allerdings stehen die schon ebi Ebay und ich werde sie sowieso verkaufen müssen ^^
Matthi007
Gesperrt
#21 erstellt: 08. Mai 2010, 20:35
Ich lese immer sehr gern die Stereoplay.

Da ist eine riesige Bestenliste drinnen
-sonus93-
Ist häufiger hier
#22 erstellt: 08. Mai 2010, 20:44
Meinst du das Ernst oder willst du mir da was unterstellen ?
Also ich muss dazu sagen der Hochton ist mir seit dem ersten Tag immer wieder negativ aufgefallen. Bitte glaubt nicht ich brauche die nächste Preißklasse aufgrund irgendeiner Bestenliste.
kölsche_jung
Inventar
#23 erstellt: 08. Mai 2010, 20:54
wenn dir der HT zu aggressiv ist, versuch doch mal den Raum etwas zu bedämpfen ... ein Teppich vor die LS, Vorhänge vors Fenster, Decke übers Ledersofa ...

klaus
elektrosteve
Inventar
#24 erstellt: 08. Mai 2010, 21:12
In Klartext: Verwandel deine Wohnung in ein orientalisches Traumambiente oder dreh einfach die LS zur Wand hin anstelle sie auf dich zu richten, dann wird viel besser mit dem Hochton Pack sie in eine Holzkiste...stell sie in den Keller und höre im Flur...soviele Möglichkeiten, Mensch.
-sonus93-
Ist häufiger hier
#25 erstellt: 08. Mai 2010, 21:17

Iwie glaub ich nicht dass das viel helfen wird
kölsche_jung
Inventar
#26 erstellt: 08. Mai 2010, 21:18

elektrosteve schrieb:
....


seeeeehr konstruktiv
elektrosteve
Inventar
#27 erstellt: 08. Mai 2010, 21:25
An einem Samstag und um diese Uhrzeit erwartest du Konstruktivität?

ps
pps nein spass


[Beitrag von elektrosteve am 08. Mai 2010, 21:31 bearbeitet]
skinner@vrisom
Hat sich gelöscht
#28 erstellt: 09. Mai 2010, 07:11
Die Cantons strahlen ziemlich viel Hochton in den Raum, wenn du die Lautsprecher nahe der Seitenwände positioniert hast gibt es einmal den Direktschall und einmal den Schall von der Seitenwand, da dort eine Reflektion stattfindet.

Diese beiden Schallwellen addieren sich im Besten Fall und der Hochton ist doppelt so laut.

Also entweder bedämpfen oder damit leben, aber bitte nicht sauteure Boxen kaufen und glauben, es würde damit besser.

Wird es nämlich nicht. Nach anfänglicher Begeisterung wirst du Dich entweder belügen müssen oder du siehst ein, das das Problem in der Raumakustik liegt.

Bei mir hat es auch 4 Boxenpaare gedauert. Aber ich bin Selbstbauer, da ist ein Lautsprecherwechsel nicht so teuer.
Eminenz
Inventar
#29 erstellt: 09. Mai 2010, 07:15

-sonus93- schrieb:
Wie bereits erwähnt hatte ich das Problem mit dem Hochton auch in einem Anderen Hörraum.Perfektes 3-Meter-Stereodreieck und trotzdem dieses kühle, den Instrumenten fehlte der Körper, der Hochton wurde ab gewissen Pegel unerträglich. Hatte den direkten Vergleich via A/B mit Heco Superior 950 Boxen. In meinem Raum sind es bestimmt 4-Meter.
Wie siehts aus ? Celan oder Metas XT?


Dass die GLE einen aggressiven Hochton haben ist bekannt und wird nicht nur von dir bemängelt. Anderen gefällt das, mir wäre es vermutlich auch zu viel des Guten.

Die Celan 700 (derzeit günstig für 400.- zu kriegen) unterscheidet sich klanglich nur wenig von der XT 701 wie ich finde. Das würde sich schon anbieten. Allerdings würde ich die Celan jetzt nicht zwingend als warm bezeichnen, eher als Neutral, mal abgesehen von der Raumakustik.
elektrosteve
Inventar
#30 erstellt: 09. Mai 2010, 07:26

skinner@vrisom schrieb:
Also entweder bedämpfen oder damit leben, aber bitte nicht sauteure Boxen kaufen und glauben, es würde damit besser.

Wird es nämlich nicht. Nach anfänglicher Begeisterung wirst du Dich entweder belügen müssen oder du siehst ein, das das Problem in der Raumakustik liegt.


Ja, weil es keine besseren LS als die GLE gibt

Ok manche unterschätzen Raumakustik aber manche überschätzen es.


[Beitrag von elektrosteve am 09. Mai 2010, 07:30 bearbeitet]
skinner@vrisom
Hat sich gelöscht
#31 erstellt: 09. Mai 2010, 07:30

Ja, weil es keine besseren LS als die GLE gibt

Das habe ich nicht gesagt. Ich meinte damit, das der TE doch eigentlich gar nicht weiß wie die LS klingen.

Ich hatte hier auch unendlich teure Lautsprecher stehen, 8k-10k teilweise. Aber die klangen alle, sorry, total scheiße. Wegen der Nachhallzeit von bis zu einer Sekunde im Mittelton, einem total hellen Klangbild durch Kalottenhochtöner und extremen Raummoden.

Ein bedämpfter Raum ist bei jeder Box sinnvoll. Nach 27 Matten Sonofil 6 cm dick richtig angebracht habe ich konstant 0,2 sekunden Nachhallzeit und das ist gehörtechnisch mit jeder Box ein Genuss, sodass mir auch meine 4k-Anlage dicke ausreicht. (siehe Profil)


Ok manche unterschätzen Raumakustik aber manche überschätzen es.


Geh mal zu Visaton in den Messraum und sprech dann mal mit dem sehr freundlichen Chefingenieur. Das glaubt kein Mensch wieviel so paar Matten ausmachen.


[Beitrag von skinner@vrisom am 09. Mai 2010, 07:31 bearbeitet]
elektrosteve
Inventar
#32 erstellt: 09. Mai 2010, 07:34
Er hat sich doch 5 Monate lang mit denen rumgeschlagen, ausserdem ist eh schon zu spät, sie stehen schon zum Verkauf an.

Ausserdem kann man solche pauschal Aussagen nicht machen, natürlich gibt es Boxen die für viel Geld, wenig Klang bieten aber es geht genau so anders rum.
referenz21
Inventar
#33 erstellt: 09. Mai 2010, 07:36
skinner!

ich sehe das Problem eher beim Mitteltöner

der 18er bündelt bereits ab ca. 800 Hz stetig !
also dürfte die Bündelung bei der Trennung 3200 Hz schon enorm sein,üblicherweise ist die Dämpfung Augrund der Reibung bei 3 Meter ca. 9 Db (von einer üblichen 1 Metermessung ausgehend)..also schon beträchtlich zu sogenannten Halbraumstrahler !

die hohe Trennung ist dem hohen Wirkungsgrad bzw. Belastbarkeit geopfert,zum Schutz der meist jungen Käuferschaft...!

die Steigerung dürften unübliche Schallführungen sein,die Käuferschaft ist die seöbige !

Gruss referenz21
skinner@vrisom
Hat sich gelöscht
#34 erstellt: 09. Mai 2010, 07:37
Gut, okay, warten wir einfach, was der TE in paar Monaten dazu sagen wird.

Ich versuche nur meine Erfahrungen mitzuteilen, und ich kann die Lage des TE sehr gut verstehen, denn dieselbe Problematik hatte ich vor ca. einem jahr auch.

Vor paar Monaten war ich dann so konsequent, den Raum mithilfe von Messequipment auszustatten und das klangliche Ergebnis ist eben perfekt. Und jetzt höre ich mit einer Box, die ähnlich meiner Ersten ist, mit der ich die extremem Probleme hatte

Eine gute Raumakustik muss man gehört haben. Ich wollts ja selbst lange nicht glauben.


der 18er bündelt bereits ab ca. 800 Hz stetig !
also dürfte die Bündelung bei der Trennung 3200 Hz schon enorm sein


Da liegt ja auch das Problem, nach dem extrem bündelden MT kommt die rundstrahlende Kalotte.

Folglich wird es heftige Überhöhungen am Hörplatz im Bereich von 4-10 Khz geben, was imho ein helles Klangbild provoziert.

Je nach Raum können natürlich auch zischel-laute entsprechend nervig verstärkt werden.

Mit Raumakustischen Maßnahmen kann man das extreme Rundstrahlen einer Kalotte eindämmen.


[Beitrag von skinner@vrisom am 09. Mai 2010, 07:39 bearbeitet]
referenz21
Inventar
#35 erstellt: 09. Mai 2010, 07:42
Bravo Skinner !

Aufnahme - Raum - Lautsprecher...................Rest !

bei mir stehen etliche Speaker rum,kann gar nicht sagen welcher am besten (rein subjektiv) klingt,die klingen alle sehr gut - eigentlich klingt mein Raum sehr gut,besonders im Bass -

natürlich habe ich meinen Raum stark verbessert und der Hörplatz hat viel Luft nach hinten!

referenz21
Micha125
Stammgast
#36 erstellt: 09. Mai 2010, 07:42

Ein bedämpfter Raum ist bei jeder Box sinnvoll. Nach 27 Matten Sonofil 6 cm dick richtig angebracht habe ich konstant 0,2 sekunden Nachhallzeit und das ist gehörtechnisch mit jeder Box ein Genuss, sodass mir auch meine 4k-Anlage dicke ausreicht. (siehe Profil)


Kannste davon mal ein Foto machen? Ich kann mir das iwie nicht wirklich vorstellen wie das aussehen soll
referenz21
Inventar
#37 erstellt: 09. Mai 2010, 07:47
so siehts bei mir aus
diese Art der Dämmung dient dem Bassbereich



referenz21
elektrosteve
Inventar
#38 erstellt: 09. Mai 2010, 07:47

referenz21 schrieb:


Aufnahme - Raum - Lautsprecher...................Rest !


referenz21


Darf ich korrigieren: Kabel>Raum>Aufnahme>Verstärker>Wandler>LS

Das ist übrigens nicht Ernst gemeint.


[Beitrag von elektrosteve am 09. Mai 2010, 07:58 bearbeitet]
skinner@vrisom
Hat sich gelöscht
#39 erstellt: 09. Mai 2010, 07:49
http://www.visaton.de/vb/showthread.php?t=20316

Ich weiß, sieht toll aus. Aber mittlerweile ist fast alles mit Stoff bezogen und dahinter befinden sich rundherum dimmbare Lampen. Das sieht echt Hammer aus.

Bitte den Thread nicht zum vereimern nehmen, ich habe mir nach einem Jahr jetzt eine vernünftige Anlage zusammengestellt. Ich glaube auch ich liege nicht falsch damit , den Raum mit zur Anlage zur zählen, denn der ist auch sehr wichtig.

Ich benutze vernünftige Elektronik, keine überteuerten Kabel, und Selbstbaulautsprecher. Voodoo kann man mir nicht vorwerfen

Bei mir dienen die Ecken dem Bassbereich.


Beim zweiten Bild sieht man schön, was passiert, wenn es einen Bündelnden Grundtöner gibt und dann eine Kalotte folgt, die rundstrahlt.

Verstehst du jetzt was ich meine?


[Beitrag von skinner@vrisom am 09. Mai 2010, 07:53 bearbeitet]
referenz21
Inventar
#40 erstellt: 09. Mai 2010, 07:53

elektrosteve schrieb:

referenz21 schrieb:


Aufnahme - Raum - Lautsprecher...................Rest !


referenz21


Darf ich korrigieren: Kabel>Raum>Verstärker>Wandler>Aufnahme>LS :L



letztendlich entscheidet die am Messung am Hörplatz !

was man nicht messen kann
kann man auch nicht hören!

komischerweise kaufen die Hifi-Hobbyisten irgend welches Zeugs und kennen nicht mal ihren Amplituden-Frequenzgang am Hörplatz !

und wollen anderen gute Ratschläge geben...

referenz21
skinner@vrisom
Hat sich gelöscht
#41 erstellt: 09. Mai 2010, 07:56
referenz21, du scheinst ähnliche Erfahrungen gemacht zu haben. Ich vertrete dieselbe Ansicht. Vorher stand ich der Sache skeptisch gegenüber, das man nicht alles messen kann was man hört. Aber ohne das Mikro hätte ich nie den nervigen Bereich um 3 Khz gefunden. Dafür ist unser Gehör einfach zu schlecht.

Stellen wir nochmal Bezug zum Thread her: man kann die Lautsprecher wechseln in dem man zu Lautsprechern greift, die stärker Bündeln (Klipsch zum Beispiel) oder man macht was an der Raumakustik. Langfristig wirst du immer ein grelles oder helles Klangbild erreichen, wenn du Kalotten als Chassis einsetzt, weil du einen vermutlich halligen Raum hast.


[Beitrag von skinner@vrisom am 09. Mai 2010, 07:56 bearbeitet]
elektrosteve
Inventar
#42 erstellt: 09. Mai 2010, 07:58
Ok ich übertreibe es vllt. Raumakustik ist schon wichtig aber das ich doch schon ein sehr harter Eingriff in die Wohnlandschaft. Ich spreche es dir garnicht ab, dass es so besser klingt.

Aber wozu die grundlegende LS Charaktaristik mit Dämmmatten an den Wänden verändern als für den persönlichen Geschmack besser ausgelegte Lautspreche zu holen. Die GLE stellen ganz sicher nicht die Speerspitze dar.
Micha125
Stammgast
#43 erstellt: 09. Mai 2010, 07:59

Ich weiß, sieht toll aus. Aber mittlerweile ist fast alles mit Stoff bezogen und dahinter befinden sich rundherum dimmbare Lampen. Das sieht echt Hammer aus.


Aber das auf dem Foto sieht ja, nun ja, einfach nur ******* aus, wenn du verstehst was ich meine
skinner@vrisom
Hat sich gelöscht
#44 erstellt: 09. Mai 2010, 08:00
Ich möchte dem TE den Lautsprecherkauf ausreden, weil es rausgeschmissenes Geld ist.

Wenn man auch nur 50 Euro und etwas Arbeit in den Raum steckt, wird die GLE in der Preisklasse mindestens um 1000 Euro aufsteigen.

50 Euro sind weniger als 1000 Euro. Das ist uneffizient. oder baust du einen Porsche Motor in einen Käfer ein?

@Micha125: schrieb ich ja, das es jetzt anders aussieht. Klar sieht es auf dem Foto scheiße aus.

Nun sieht es mit Stoff auch suuper aus und hört sich sowieso 1A an.

PS: jeder ist zur Hörprobe eingeladen...


[Beitrag von skinner@vrisom am 09. Mai 2010, 08:02 bearbeitet]
referenz21
Inventar
#45 erstellt: 09. Mai 2010, 08:03
Skinner !

die Klipsch hat aber auch einen "Sprung" bei der Übergangsfrequenz,vom Halbraumstrahler zum stark bündelnden.sowas ist tonal eher ...das ist so als ob man beim i die Hände als Schalltricher benutzt und beim tieferfrequenten a oder o wieder wesch nimmt !

meine JBL 4430 ist da wesentlich stetiger,zumal der Konus (38cm) und der Schalltrichter (30cm) annähernd gleich gross sind.

referenz21
skinner@vrisom
Hat sich gelöscht
#46 erstellt: 09. Mai 2010, 08:06
Ja, da gibt es auch einen Sprung, aber der ist ja nicht so heftig wie bei der Canton.

Die Klipsch haben ja Hochtonhörner und die haben ja bekanntlich Schallführung und bündeln schonmal deutlich stärker als eine Kalotte. Besserung ist das doch normal schon, aber für das bisschen Ergebnis bezahlt man ziemlich viel Geld.


[Beitrag von skinner@vrisom am 09. Mai 2010, 08:06 bearbeitet]
Stereo-Peter
Ist häufiger hier
#47 erstellt: 09. Mai 2010, 08:30
Hallo,

B&Ws spielen sehr warm und homogen.
Preislich findet an da sicher was bis 800,-
Vielleicht ein Paar gebrauchte 683.

Viele Grüße
stefansb
Inventar
#48 erstellt: 09. Mai 2010, 08:40
Hi,
in den 80er gab es von technics sehr gute equelizer mit messmikrofon. damit konnte man solche probleme auch durch gezielte abseckungen im f-gang ausgleichen. damals wurden diese geräte von den hifigazetten auch als sehr nützliche geräte empfohlen.
heutzutage darf man das wort equelizer schon gar nicht mehr in den mund nehmen, ohne gleich gesteinigt zu werden.

aber ich empfehle auch ein mess-system. zum beispiel das atb/pc von www.kirchner-elektronik.de für 148 euro. da kann man schön seinen hörplatz ausmessen und gezielt fehlerursachen bekämpfen.

gruss stefan
skinner@vrisom
Hat sich gelöscht
#49 erstellt: 09. Mai 2010, 08:42
Geht einfacher, 25 Euro Messmikro von Hifi-Selbstbau (kalibriert!) mit ARta in der Demoversion.

Wenn man dann am FGang arbeiten will, am Besten diese Lösung hier, die sich auch zwischen Vor-Entstufen Kombis schleifen lässt: http://hifiakademie.de/?id=6

Also wenn wir schon bei halbaktiver ansteuerung sind...

Ich glaube der Thread gleitet etwas aus dem Rahmen, ist der TE noch da?
-sonus93-
Ist häufiger hier
#50 erstellt: 09. Mai 2010, 09:41
Ja, ich bin noch da. Allerdings bin ich zunehmend verwirrt.
elektrosteve
Inventar
#51 erstellt: 09. Mai 2010, 09:55
Wen wunderts.
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