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Vergleich CD-S700 und CD-S300

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Autor
Beitrag
timson
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 31. Okt 2011, 22:13
Hallo,

ich überlege mir eine neue HiFi-Anlage zu kaufen. Als Receiver wollte ich den YAmaha R-S700 nehmen und dazu den optisch passenden CD-S700 oder CD-S300.

Jedoch weiß ich nicht, welcher CD-Spieler für mich der bessere ist.

Ich höre vorwiegend Hip/Hop und Rock/Pop Musik über 2 Teufel Standlautsprecher. Die Musik möchte ich über CDs bzw. mein iPhone oder einen USB-Stick über den CD-Spieler wiedergeben.

Ich kann mirt kaum vorstellen, dass ich zwischen den beiden CD-Spielern einen unterschied höre. Jedoch frage ich mich woher der große Preisunterschied kommt (sind es die vergoldeten Ausgangsanschlüsse des CD-S700 ?) und machen sich diese Anschlüsse bemerkbar?

Vielen Dank für eure Antworten!

Gruß
Tim
zerone11
Ist häufiger hier
#2 erstellt: 01. Nov 2011, 15:13
Hallo

Der 700er hat gegenüber dem 300er eine andere Fernbedienung,
und der 700er soll angeblich ein besseres Laufwerk haben.
Der 300er hat ausserdem auch goldene Anschlüsse.

Ich denke welchen von beiden du nimmst ist Geschmacksache,
da sie so wenig Ähnlichkeiten haben;
oder dir ist der Preisunterschied im Vergleich zur Leistung zu groß undd du nimmst denn 300er.

Ich würde wahrscheinlich den 700er nehmen da er zu dem Receiver passt und ich die Fernbedienung ansprechender finde.

Hoffe es hat geholfen

Gruß
Zerone

Passat
Moderator
#3 erstellt: 01. Nov 2011, 15:28
Wenn du über USB Musik abspielen willst, würde ich den 300 nehmen.
Beim 700 kann nämlich nicht Ordner direkt anwählen!
Außerdem unterstützt der 700 nicht den Anschluß des iPhones per USB.

Auch unterstützt der 300 mehr Ordner und Dateien als der 700 auf dem Datenträger.

Grüsse
Roman
zerone11
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 01. Nov 2011, 15:39

mein iPhone oder einen USB-Stick


Das habe ich glatt überlesen

Dann ist die Entscheidung ja so gut wie klar,
denn Ansonsten unterscheiden sich die beiden ja fast nicht.

Das einzige was ich mich frage ist wieso da so ein deutlicher preislicher Unterschied besteht

Gruß
Zerone
timson
Schaut ab und zu mal vorbei
#5 erstellt: 01. Nov 2011, 21:05
diese frage habe ich mir auch gestellt, aber anscheinend ist die nicht zu beantworten^^
Passat
Moderator
#6 erstellt: 01. Nov 2011, 21:10
Der 700 hat die besseren Bauteile eingebaut und ist auch sonst hochwertiger.
Er wiegt fast doppelt so viel wie der 300 und hat die besseren technischen Daten.

Grüsse
Roman
timson
Schaut ab und zu mal vorbei
#7 erstellt: 01. Nov 2011, 21:21
"Außerdem unterstützt der 700 nicht den Anschluß des iPhones per USB"

kann man dann gar nicht mit dem iphone/ipod musik über den 700er hören?
HIFI_-_Neuling
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 02. Nov 2011, 15:33
Der Yamaha CD-S 700 interessiert mich auch, kann man, wenn man einen USB mit MP3 Dateien anschließt die einzelnen Alben und Lieder direkt anwählen, also hat er eine Ordnerwiedergabe?

mfg
Passat
Moderator
#9 erstellt: 02. Nov 2011, 15:53
Wie schon geschrieben: NEIN.

Nach dem letzten Lied im Hauptordner spielt er das erste Lied im 1. Ordner, nach dem letzten Lied des 1. Ordners das 1. Lied im 2. Ordner etc.
Die Ordner kann man NICHT direkt anwählen, weder bei USB noch auf CD.

Grüsse
Roman
HIFI_-_Neuling
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 02. Nov 2011, 15:55

Passat schrieb:
Wie schon geschrieben: NEIN.

Nach dem letzten Lied im Hauptordner spielt er das erste Lied im 1. Ordner, nach dem letzten Lied des 1. Ordners das 1. Lied im 2. Ordner etc.
Die Ordner kann man NICHT direkt anwählen, weder bei USB noch auf CD.

Grüsse
Roman



Schade, danke für die schnelle Antwort, weiß du einen CD Player in dieser Preisliga der das kann und noch gut klingt?
Passat
Moderator
#11 erstellt: 02. Nov 2011, 15:57
Der kleinere 300 kann das.

Grüsse
Roman
HIFI_-_Neuling
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 02. Nov 2011, 15:59
Aber er soll relativ hell, grell abgestimmt klingen, und wenn ich schon Hornlautsürecher habe könnte das alles ein wenig zu hell klingen, oder habe ich da falsches gelesen?
HIFI_-_Neuling
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 02. Nov 2011, 16:13
Ich glaube ich habe das passende Gerät gefunden:
Yamaha CDX-497, er soll meine Kriterien erfüllen und nicht so hell abgestimmt sein, soweit ich gelesen habe.

mfg
RocknRollCowboy
Inventar
#14 erstellt: 02. Nov 2011, 16:19
Ich kenn den 300´er zwar nicht,
aber alle CD Player, die ich bis jetzt hatte, günstige oder teure, alte oder neue, ein High-End Gerät war zum testen auch mal da, klangen für mich gleich. Waren aber alles Markengeräte!
Ein Kumpel (mit dem High-End-Player) machte bei mir einen Blindtest und konnte das 1000€ Teil nicht von einem uralten Philips CD 150 unterscheiden.

Angeschlossen war ales Analog an einem Röhrenamp mit Hornlautsprechern.

Schönen Gruß
Georg

Wenn´s Dich interessiert und Du viel Zeit hast.
Hier: http://www.hifi-forum.de/viewthread-158-2909-70.html
UweM
Moderator
#15 erstellt: 02. Nov 2011, 16:21
Wie stimmt man einen CD-Player „hell“ ab, der schnurgerade Frequenzgänge und geringste Verzerrungen hat gegenüber einem anderen der ebenfalls schnurgerade Frequenzgänge und geringste Verzerrungen hat?
Passat
Moderator
#16 erstellt: 02. Nov 2011, 16:39
Das geht ganz einfach:
Impulswiedergabe im Hochtonbereich langsamer machen als im übrigen Frequenzbereich.
Bei Tönen gleicher Frequenz und Lautstärke aber unterschiedlicher Dauer empfindet das Ohr den Ton mit der längeren Dauer als lauter.

Wenn man z.B. einen Ton mit 5 kHz und 80 dB nimmt und diesen einmal 5 ms ertönen lässt und ein zweites mal 8 ms, so empfindet das Ohr den 8 ms langen Ton lauter als den 5 ms langen Ton.

Kennt man diese Gesetzmäßigkeit, so kann man zwei Geräte, deren Klirr und Frequenzganz absolut identisch sind, klanglich unterschiedlich abstimmen.

Bei Lautsprechern stellt man das Impulsverhalten bzw. das Abklingverhalten mit dem sog. Wasserfalldiagramm graphisch dar.

Und aufgrund dieser Eigenheit des menschlichen Gehörs reichen Frequenzgang und Klirrverhalten auch nicht aus, den Klang einer Komponente meßtechnisch zu erfassen.

Grüsse
Roman
UweM
Moderator
#17 erstellt: 03. Nov 2011, 11:55
Und wie ändert man das Impuls- (=Zeit-) Verhalten ohne in den Frequenzbereich einzugreifen?

Grüße,

Uwe
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