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Canton Ergo 80 DC equalizen, KEF Calinda reparieren oder doch andere LS?

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Christine-mueller
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 26. Dez 2011, 02:16
Hallo! Ich suche für meine Canton Ergo 80 DC einen Verstärker, welcher die relative Hochtonlastigkeit der Lautsprecher etwas hinunterfährt (gerne auch mit ein wenig Hilfe der Klangregler )!

Es ist zwar auch ein voll einsatzfähiger Pioneer SG-9800 Graphic Equalizer zur Verfügung, jedoch möchte ich diesen nur ungern für diesen Zweck heranziehen.

Ich habe die Lautsprecher bereits an folgenden Geräten getestet: Onkyo A 9155 sowie einem Pioneer A 676

Ergebnis: An dem Pioneer haben Sie mir ein eindeutig viel zu spitz gespielt und überhaupt nicht gefallen. Zu meinem Erstaunen, klang der kleine Onkyo da schon deutlich angenehmer, jedoch fehlte es ihm etwas an Dampf. Sind also beide keine gute Option.
Die Frage ist, ob ich tatsächlich mit einem anderen Verstärker weiterkomme... wie gesagt, ich würde die Ergos gerne etwas "weicher" haben, auch etwas Bassstäker (so richtig tief kommen die DCs wohl nicht runter, wie ich das mitbekommen habe). Bitte steinigt mich nicht gleich wenn das alles völlig Humbug ist...

Der Einsatzzweck ist das Musikhören. Zuspieler ist ein Pioneer CD Player (PD-4700), ein Asus Xonar USB Soundkarte (FLACs und 320 MP3s) sowie, in Zukunft, vielleicht ein Plattendreher. Musik-Spektrum reicht von Blues bis Pop. Klassik eigentlich nicht und Jazz auch eher selten (hat jedenfalls keine Prio). Ich mag den Sound der frühen CD Pressungen (bis Anfang der 90ger) sehr gern. Eigentlich habe ich (als Faustregel) festgestellt: Je älter das CD Mastering, umso besser der Klang (ausgenommen natürlich die ganzen "No-Noise" Verbrechen!!). Remasters spielen eigentliche keine Rolle. Aktuelle Musik am liebsten vom Vinyl, da der Lautheitswahn dort etwas eingedämmt bleibt (Fleet Foxes z.B. die CD ist ja unhörbar!).
Ich höre also durchaus gern dynamische Musik, die aber nicht unbedingt "klinisch Rein" klingen muss (viele Sache aus dem Dunstkreis Steve Albini, falls das jemand hier etwas sagt (Pixies, Breeders, Shellac oder auch die etwas krachigeren Sachen wie Big Black oder Slint). Dazu auch elektronisches (Kraftwerk, DAF, Amon Tobin, Nine Inch Nails, Kreidler), etwas Metal (Slayer, Danzig), Pop (Eurythmics, Lady Gaga, Kate Bush, The Smiths), Kraut (Can, NEU!, Ash Ra Tempel), Punk (Ramones, Misfits, Dead Kennedys, Gang Of Four ), Bowie, Zappa, Hendrix, Crimson, Patti Smith dazu noch Joy Division, Talking Heads, Velvet Underground und Peaches. Noch etwas Dubstep (nicht diesen Krach-Bumm-Käse, eher ruhigere Sachen vom Skream, Distance, Burial, Tunnigde) wobei das mit dem Subbass nicht funktionieren wird... ist mir schon klar geworden. Ich denke das sollte mehr oder minder mal einen Querrschnitt geben.

Das Verstärker kann und soll gern gebraucht sein. Ich dachte vielleicht an den Yamaha AX-396 oder den 496? Sollte beide um die 100€ gebraucht erhältlich sein. Wird das was, mit den Cantons zusammen?


[Beitrag von Christine-mueller am 26. Dez 2011, 02:17 bearbeitet]
weimaraner
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 26. Dez 2011, 10:40
hallo,

warum nutzt du nicht die schon angesprochenen klangregler?

man dreht mit einem amp nicht einfach das klangbild eines lautsprechers um 180grad um.

vllt solltest du nach einem warmen,sanften lautsprecher ausschau halten,

auch die yamaha werden dich an den ergos nicht mehr begeistern.

gruss
Christine-mueller
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 26. Dez 2011, 13:36
Ich nutze ja durchaus schon die besagten Klangregler, jedoch war es z.B. so, dass diese beim Pioneer verhältnismäßig wenig Effekt hatten und das Ding dort auch auf Flat Stellung, von Haus aus, eine andere Klangcharakteristik hatte. Beim Onkyo haben die ganz anders angeschlagen (auch die Klangregler hatten einen deutlicheren Effekt).
Wie gesagt, mir ist klar, dass die Lautsprecher zum Großteil für den Klang verantwortlich sind. Es geht mir mir jetzt aber einfach darum, etwaige Eigenheiten nicht noch durch den Verstärker überzubetonen. Ich bin schon recht zufrieden wie die Ergos z.B. an dem Onkyo klangen (war jedoch nicht mein Verstärker sondern geliehen). Ich brauche einfach ein Gerät, da ich die Lautsprecher sonst nicht betreiben kann. Vielleicht gibt es Erfahrungswerte gerade bzgl. meiner Vorstellungen. Welche Verstärker haben den z.B. besonders effektive Klangregler?
Amperlite
Inventar
#4 erstellt: 26. Dez 2011, 14:07

ute-essberger schrieb:
Es ist zwar auch ein voll einsatzfähiger Pioneer SG-9800 Graphic Equalizer zur Verfügung, jedoch möchte ich diesen nur ungern für diesen Zweck heranziehen.

Da drängt sich die Frage auf: Warum?


Welche Verstärker haben den z.B. besonders effektive Klangregler?

Hier stehen wir vor mehreren Problemen:
1. Wie definierst du "effektiv"? Was erwartest du von so einem Klangregler? Es könnte hilfreich sein, mit dem Pioneer zu arbeiten, den Sound damit an deinen Geschmack anzupassen und die Einstellungen mal in einem Bild zu posten.
2. Es gibt oft keine Dokumentation der Klangregler-Charakteristik seitens der Hersteller. Auch existieren nur vereinzelt Messungen seitens externer Quellen (z.B. Stereophile).



Die Einsatzmöglichkeiten der Klangregler an Verstärkern sind sehr eng begrenzt und es wäre eher Zufall, wenn sie deinen Bedürfnissen entgegenkommen würden. Ein Equalizer wie dein Pioneer kann da bereits erheblich mehr.
Völlige Handlungsfreiheit hast du z.B. mit einem vollparametrischen Equalizer wie dem Behringer DCX. Dieses Gerät ist aber bereits ziemlich komplex und will auch erst einmal verstanden sein.


[Beitrag von Amperlite am 26. Dez 2011, 14:08 bearbeitet]
Christine-mueller
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 26. Dez 2011, 14:31

Amperlite schrieb:

ute-essberger schrieb:
Es ist zwar auch ein voll einsatzfähiger Pioneer SG-9800 Graphic Equalizer zur Verfügung, jedoch möchte ich diesen nur ungern für diesen Zweck heranziehen.

Da drängt sich die Frage auf: Warum?

Der Hautpgrund wäre, dass ich den Equalizer am Pio leider nur zwischen eine Quelle schalten kann. D.h. ich müßte jedesmal umstecken, alles aus dem Rack rausziehen - oder sehe ich das falsch?. Platz ist eigentlich auch nicht wirklich dafür, da es sich um ein ganz schönes Monstrum handlet... Das wären die Hauptgründe.


Hier stehen wir vor mehreren Problemen:
1. Wie definierst du "effektiv"? Was erwartest du von so einem Klangregler? Es könnte hilfreich sein, mit dem Pioneer zu arbeiten, den Sound damit an deinen Geschmack anzupassen und die Einstellungen mal in einem Bild zu posten.
2. Es gibt oft keine Dokumentation der Klangregler-Charakteristik seitens der Hersteller. Auch existieren nur vereinzelt Messungen seitens externer Quellen (z.B. Stereophile).

Gut, ich glaube ich wäre da gar nicht sooo unfassbar anspruchsvoll, was die Veränderung des Signales angeht (von wegen Linearität und so). Mit "effektiv" meine ich zentral, erstmal den Dämpfungspegel. Also sagen wir der Bass Regler drückt die Frequenzen um -2db bei Vollausschlag vs. ein anderer um -10db, oder was weiß ich. Sicherlich ist auch interessant welche Frequenzen, wie verändert werden.
Beim Onkyo empfand ich bei Regelerstellung ca. "10 Uhr" Treble und ca. "14 Uhr" Bass schon angenehem. Bei Pio kann ich den Trebleregler auch auf Anschlage (6 bis 7 Uhr) drehen und der spielt immer noch zu hart. Das Anheben des Bassreglers (17 Uhr) führt zu einem verhältnismäßig undifferenzierten Gebrummel. Wie gesagt, mit dem Pio komme ich überhaupt nicht klar...
Meint ihr, dass ich mich mit den Yamahas verbessere? Gibt es keine Verstärker welchen man einen wärmeren Klang nachsagt? Darf ruhig etwas gesounded sein.


Völlige Handlungsfreiheit hast du z.B. mit einem vollparametrischen Equalizer wie dem Behringer DCX. Dieses Gerät ist aber bereits ziemlich komplex und will auch erst einmal verstanden sein.

Oha, das schießt schon etwas über das Ziel hinaus! Ich denke ich würde, wenn schon, den Pio einsetzen, da er sont hier eh nur rumsteht. Das Signal, wechles aus dem Rechner kommt, könnte ich natürlich intern beliebig vorverarbeiten. Aber eigentlich will ich, trotzdem ich nicht vor gewissen Klangänderungen zurückschrecke, möglichst wenig "equalizen".


weimaraner schrieb:
vllt solltest du nach einem warmen,sanften lautsprecher ausschau halten,

Wie gesagt zu sanft sollte er vielleicht auch nicht sein. Hätte du da mal Tipps welche (gebrauchten) so im Rahmen 200 - 300 € in Betracht kommen? Spielen alle Canton so wie die Ergos? Also z.B. auch die CT 1000 bzw. CT 2000? Ich hatte auch mal kurz die Karat 300 hier und die waren nicht ganz so spitz (wobei da auch ein MT tot war).
Was kommt da in Betracht, Probehören ist bei gebraucht ja oftmals gar nicht möglich. Irgendwann hatte ich mal die Heco Forte 850 im Blick... ach jetzt geht schon wieder ganz weg von meiner Frage


[Beitrag von Christine-mueller am 26. Dez 2011, 14:57 bearbeitet]
Amperlite
Inventar
#6 erstellt: 26. Dez 2011, 15:03
Nach einem Verstärker mit einer "Klangcharakteristik" zu schauen, ist sinnlos. Sauber konstruierte Geräte machen nur winzige Abweichungen und Geräte mit starken Abweichungen findet man eigentlich nur in zweifelhaften Konstruktionen kleinerer Hersteller, deren "Charakteristik" selbstverständlich auch nirgends dokumentiert ist. Nicht nur wegen geringer Stückzahlen deutlich teurer, sondern auch nicht variabel. Wenn dir schon übliche Klangregler nicht genügen, wirst du mit sowas sicher auch nicht glücklich.


Kannst du mal den Pio so einstellen, wie es dir gefällt und dann ein Foto von den Reglerstellungen posten? Eventuell gibt es da was für dich...
Christine-mueller
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 26. Dez 2011, 15:21
Du meinst den EQ, richtig? Nicht den Verstärker? Bin gerade in einem anderen Haus und kann das mit den Fotos bzw. Tests jetzt gerade nicht durchführen. Aber wird noch gemacht. Am Verstärker selbst finde ich, bezogen auf den A676 leider keine passenden Einstellungen.

Ich glaube ja auch nicht so wirklich an "Verstärkerklang" aber wieso spielen die Cantons nur so fies am Pioneer (auch bei Flat-Stellung) im Gegensatz zum Onkyo (Flat Stellung)!? Das waren keine Nuancen. Hat Pioneer da eine besondere Vorbelastung? Polung usw. war auch alles richtig, waren auch die gleichen Zuspieler + Kabel sowie Raum/Aufstellung. Das war es also nicht... Daher meine Frage. Bitte nicht gleich ins Voodoo Forum schieben

Ich weiß nicht ob ich nicht doch fündig werden könnte, ich glaube etwas vergleichbares zum Onkyo mit etwas mehr Dampf unterm Kessel würde schon reichen.


[Beitrag von Christine-mueller am 26. Dez 2011, 15:29 bearbeitet]
kein428
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 26. Dez 2011, 15:31
Belies dich doch mal ein bisschen über das ATM von Nubert.
Für mich hört es sich an, als ob du genau sowas suchst.

Aber du gibst in jedem Fall Geld für etwas aus, was dein Problem nicht löst. Ich glaube, Du hast einfach Lautsprecher die Dir nicht gefallen...
Christine-mueller
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 26. Dez 2011, 15:55
Ich habe schon von den ATM Modulen gehört, für den Preis kriege ich aber (auf dem Gebrauchtmarkt) schon ein Paar andere, wertige Lautsprecher.

Wie gesagt, wenn ihr jetzt alle sagt die Lautsprecher sind Müll, gebt mir mal ein paar Tipps. Ich habe ja schon etwas über Erfahrungen mit anderen LS und ein paar Ideen berichtet. Ganz grob mal ein paar Namen/Modelle sonst stehe ich vor einem unüberschaubaren Wald.Was sind meine Alternativen? Der Pioneer Verstärker muss dann auch weg!

Was meint ihr den, was man für die Ergo 80 DC in absolut tadelosem Zustand (minimale Kratzer an der unteren Standfläche) in schwarz bekommen würde?


[Beitrag von Christine-mueller am 26. Dez 2011, 15:56 bearbeitet]
weimaraner
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 26. Dez 2011, 17:57
hallo,

schau doch mal in der bucht was die ergos in der letzten zeit so eingebracht haben.

versuch doch mal folgende lautsprecher zu hören,

b&w 683 bzw. 684,
wharfedale diamond 10.5,
mordaunt short avant 916i,
psb alpha t1.

natürlich ist das teilweise ne andere preisklasse,
auch gebraucht,

auch ne phonar veritas p5 tummelt sich z.b. im audiomarkt,

gruss
Christine-mueller
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 30. Jan 2012, 01:36
Soo es gibt Neuigkeiten. Irgendwas schien mit dem Pioneer nicht in Ordnung gewesen zu sein. Also mal zur Werkstatt gegeben und schlussendlich stellte sich heraus, dass der Lautsprechwahlschalter von der Front-Platine abgebrochen war und der Schalter nur durch eine Papier-Serviette vom Metalgehäuse auf Abstand gehalten wurden Diese "Reperatur" wurde offenbar vom Vorbesitzer durchgeführt...

Die Cantons laufen nun an einem Denon PMA 560. Sie spielen jetzt viel voller und ausgelichener aber immer noch zu spitz!

Ein Equalizer schafft da schon abhilfe. Die Höhen werden ca. -4 dB abgedämpf; so grob ->

So ist der Klang schon angenehmer, trotzdem teilweise immer noch etwas zu anstrengend. Vielleicht ist es eine Gewöhnungssache. (So richtig reingefuchst habe ich da noch nicht, wie ich das am besten einstelle, will es ja nicht für jede Aufnahme ändern)

Ich habe noch gegen folgende Lautsprecher in meinen Raum gehört:
Einmal die Heco Superior 750 Presto und die KEF Calinda (die dann immer ohne EQ).

Die Hecos klangen den Canton gar nicht so unähnlich, allerdings gerade bei hohen Pegeln etwas schwammiger, nicht ganz so präzise zupackend in der Mitte und (natürlich) nicht ganz so spitz. Hatte mich daher insgesamt auch nicht wirklich gegen die Cantons überzeugt.

Die KEF sind viel weicher und haben ein offensiveres Fundament sind aber nicht ganz so Pegelfest. Die habe ich zur Zeit auf Kanal B und ich überlege ob ich damit nicht ggf. besser fahre. Ist aber tatsächlich abhängig davon was ich höre. Mal gefallen Sie mir deutlich besser als die Canton (Fleet Foxes der warme Klang der KEF harmoniert wunderbar, bei so noisigen Sachen wie Suicide oder Big Black wird man von den Höhen der Canton regelrecht zerschnitten), mal gefallen Sie mir nicht so (Pixies, Breeders also sehr dynamische Aufnahme wo es stark auf den punchigen Drumsound ankommt) und teilweise auch überhaupt nicht (Noisia also hyperkomprimierte Electrosounds). Bei so Sachen wie fürhen Prince (Dirty Mind) kann ich mich nicht so recht entscheiden...

Einschub: Leider wurden beide Hochtöner der KEF etwas vom Vorbesitzer verschandelt und müßten vollständig getauscht werden, da bräuchte ich (in jedem Fall) auch ein paar Tipps was man da als Alternative nehmen könnten. Neuer Thread?

Ach... ich weiß gar nicht was ich nun mache... Die KEF kann ich, wie die Canton, vor Ort behalten. Die Entscheidung muß auch nicht schnell fallen aber die Frage ist ob ich diese Eigenschaften irgendwie in Verbindung bringen kann? (Ohne Unsummen zu investieren).


[Beitrag von Christine-mueller am 30. Jan 2012, 01:39 bearbeitet]
Christine-mueller
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 03. Feb 2012, 16:27
Ach wenn mich mein anderes Geschwurbel wahrscheinlich total rausgeschossen hat...

Hätte jemand einen Tipp bzgl. der Hochtöner für die KEF Calinda? Ich habe mich, ein wenig. in diesen weichen Klang verliebt...
weimaraner
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 03. Feb 2012, 17:20
hallo,

wie hat der vorbesitzer den hochtöner verschandelt?
bild?

gruss
Christine-mueller
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 03. Feb 2012, 17:58
Erstmal sind es offenbar gar keine Originalteile (die verbauten Töner sind viereckig, nicht rund) und wurden mit einem Nagel (!) notdürftig am Gehäuse befestigt


[Beitrag von Christine-mueller am 03. Feb 2012, 17:59 bearbeitet]
weimaraner
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 03. Feb 2012, 18:06
dann würde ich nach originalen suchen/fragen,
ein tausch zu irgendwas ist immer etwas heikel.

falls es mit dem original nicht klappt mal bei diversen DIY lautsprecherbauern anfragen .

gruss
Christine-mueller
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 07. Feb 2012, 15:51
Echt erstaunlich, was zu Tage tritt, wenn man mal die Frontabdeckung entfernt Ich das ganze mal fotografiert:


Totalschaden, was? Ich wundere mich das die LS in dem Zustand noch ziemlich gut klingen... also die original Hochtöner (T27?) scheinen verhältnismäßig teurer zu sein. Ein alternative wäre nicht schlecht aber dann gibts wohl wieder Probleme mit der Weiche...
Ralef
Ist häufiger hier
#17 erstellt: 06. Jul 2012, 06:44
Hallo Christine Müller
höre seit ca. 30 Jahren auf KEF Calinda.
Deine Boxen heißen nur so, sind, wegen des Hochtöners aber nur Calinda Kastrate.
Calinda HT
Der passende Hochtöner ist der T27 und was anderes sollte auch nicht in die Box.
Schau mal bitte auf das Typenschild Rückseite, welche Bezeichnung für die Box bzw. das Filternetzwerk angegeben ist. sollte irgendwas mit Typ SPxxxx sein.
Meine sind Typ SP1053.

Die KEFs klingen weich in den Höhen. sind weniger brilliant und anspringend, wie modernere Lautsprecher.
Ich habe Vergleich zu Canton RCL und Genesis IM5200.
Die RCL klingen wesentlich schärfer, durch den Metallkalotten-HT. Die Genesis feinstauflösend, analytisch dank genialem Folien-HT.

Da ich aber mit 50 schon Probleme habe mehr als 14,5-15 khz zu hören

Die Calindas sind meine Büroboxen, kommen auch am TV zum Einsatz.
Ersparen den Sub.
Höre nur mit Mittelklasse Verstärker von Onkyo, der hat nur wenig Watt.

Auf der 80-Jahrfeier meines Schwiegervaters durfte sich die Calinda mit Kenwoodbolide und Macbook mal wieder richtig in 150qm Raum austoben.
Lautstärkeregler bis 15 Uhr und da hat sich keiner, aber auch keiner über den Klang beschwert.
Die Calindas klingen bei hoher Lautstärke deutlich spritziger.

In meinem 25qm Büro unterm Dach (Schräge) habe ich immer etwas mehr Höhen drin.
Das Gänsehautfeeling, welches mir die Genesis oder Canton bei guten Gesangsaufnahmen vermitteln, erreicht sie aber leider nicht. Da merkt man das Alter bzw. die Entwicklung ist bei HTönern nicht stehen geblieben.

Also:
auf zu ebay und nach T27ern gucken, es lohnt sich.
Ich habe vor 30 Jahren gebraucht schon DM600 bezahlt und würde sie mir wieder kaufen.
Einzig das Nußbaum Design mit brauner Front ich altbackene Retrokacke.
Gruss Ralf
Keksstein
Stammgast
#18 erstellt: 08. Jul 2012, 10:15
Hallo,

die Probleme die Du beschreibst liegen zu 100% am Hochtöner. Bei mir steht noch ein Pärchen 104aB auf dem Dachboden rum, die klingen für meine Ohren eher dumpf als zu Spitz.... (104aB ist die Studiomonitor Version mit kleinerem Gehäuse)
Die Hochtöner bekommt man bei Ebay, schau mal bei der Kef Homepage nach da steht genau drin welcher Typ Hochtöner verbaut ist.

Gruß
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