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Kompakt- oder Standlautsprecher

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Autor
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Erzer89
Neuling
#1 erstellt: 04. Jul 2012, 06:38
Hallo werte Hifi-Gemeinde.

Ich bin ziemlich neu hier und benötige eure Expertenmeinungen. Es geht um den schrittweisen Aufbau einer Hifi-Anlage in meinem Wohnzimmer. Den ersten Schritt habe ich jüngst mit dem Kauf eines AVR getan. Dabei handelt es sich um einen Pioneer VSX-920k den ich von einem Forenmitglied erstanden habe - an dieser Stelle noch einmal recht herzlichen Dank an 43ermitmilch.

Im nächsten Schritt soll sich zunächst ein Lautsprecherpaar dazugesellen, welches dann das bestehende 5.1 „Brüllwürfel“-System ersetzt. Genutzt wird die Anlage sagen wir mal zu 70% für Musik und 30% für TV. Die Musikrichtungen sind sehr weit gefächert: Folk, Rock, Metal, Elektro, kurz gesagt so ziemlich alles was mir gefällt. Das man Lautsprecher probehören sollte, wenn möglich in den eigenen vier Wänden, ist mir nach einigen Dutzend gelesenen Kaufberatungs-Threads hier inzwischen klar.
Mein Problem ist vielmehr die Frage ob Kompakt- oder Standlautsprecher.

Bevor ich groß weiter rede erst einmal der LINK zur Zeichnung meines Wohnzimmers.
Die Lautsprecher sollen genau dort stehen, wo sie eingezeichnet sind. Da es sich bei dem (TV)-Sideboard um ein knapp 100 Jahre altes, antikes Stück handelt, dessen Türen weit nach außen schwingen ist ein Herausrücken in den Raum, wie beim rechten Speaker angedeutet, nicht möglich bzw. erwünscht. Ebenso werden, bis auf einen später folgenden Center, keine Lautsprecher auf das Sideboard gestellt. Weiterhin wird die Einrichtung nicht umgestellt, da dies Platz- und Anschlusstechnisch nicht möglich ist.

Eure geschulten (in dem Falle) Augen werden sicherlich sofort erkannt haben, dass die LS somit sehr nah an der Wand stehen und besonders der linke LS geradezu eingepfercht ist. Da auch ich das erkennen konnte, habe ich mich weiter informiert über verschiedene Konstruktionsarten von Lautsprechern, Thread über Thread gebüffelt und die Seiten verschiedener Hersteller durchwühlt. Aber irgendwie bin ich zu keiner Lösung gekommen. bei Standlautsprechern habe ich immer wieder gelesen, wie wichtig eine Aufstellung frei im Raum für das Klangbild ist, da es bei zu Wandnaher Aufstellung zum Dröhnen kommen kann.

Nun bitte ich um eure Meinungen. Kompakt- oder Stand-LS ? Das Budget lasse ich ganz bewusst weg, da ich erst einmal eine Marken- bzw. Modelunabhängige Problembetrachtung anstrebe.

Vielen Dank schonmal im Voraus
Blink-2702
Inventar
#2 erstellt: 04. Jul 2012, 06:46
Und wie groß ist jetzt dein Raum?
So wie ich das sehe, sind in deinem Wohnzimmer ehr Kompaktlautsprecher angebracht...



Da es sich bei dem (TV)-Sideboard um ein knapp 100 Jahre altes, antikes Stück handelt, dessen Türen weit nach außen schwingen ist ein Herausrücken in den Raum, wie beim rechten Speaker angedeutet, nicht möglich bzw. erwünscht.


Das ist der Grund dafür.


[Beitrag von Blink-2702 am 04. Jul 2012, 06:48 bearbeitet]
Erzer89
Neuling
#3 erstellt: 04. Jul 2012, 06:51
Wie man der Zeichnung entnehmen kann, ist der Raum 27,5qm groß und hat eine Deckenhöhe von 2,9m. Das Sideboard ist aus Massivholz und wiegt so um die 150kg. Du meinst also es sollten lieber Kompakte sein, da die LS nah am Mobiliar aufgestellt werden?
Blink-2702
Inventar
#4 erstellt: 04. Jul 2012, 06:58
Ja, weil ein Standlautsprecher brauch viel "Freiraum" und der wäre in diesem Raum nicht genügend gewährleistet. Deswegen bin ich der Meinung, dass du mit guten Regallautsprecher die du natürlich auf Ständer abstellst, viel besser bedient bist. Ich schmeiße mal die Heco Metas 301 in den Raum.
ingo74
Inventar
#5 erstellt: 04. Jul 2012, 07:00
die frage ist erstmal über welches niveau wir hier reden, reichen klanglich kleine kompakte, reicht das klangniveau 'bessere tv-lautsprecher und und und.
eins sollte jedoch klar sein - ein vernünftiges setup mit stereodreieck etc ist so erstmal nicht möglich, zwar gibt es software, die das tlw kompensieren kann, aber dann wirds teuer...
Hüb'
Inventar
#6 erstellt: 04. Jul 2012, 07:09

Blink-2702 schrieb:
Und wie groß ist jetzt dein Raum?

Naja, die Raumgröße kann man näherungsweise aus den Angaben in der Zeichnung ableiten.

Aufgrund der Größe und der Entfernung zum Hörplatz würde ich einerseits zu Stand-LS tendieren, andererseits ist die Aufstellung so ungünstig (auch die der Couch -> Wandnähe der Hörposition hat oftmals eine verstärkte Bass-Wahrnehmung zur Folge), dass vielleicht Kompakt-LS doch die bessere Lösung sind.
Ich würd mal zu einem Händler gehen und mir verschiedene LS (Kompakt- wie Stand-LS) anhören. Schlußendlich wirst Du um eine Hörprobe in den eigenen vier Wänden kaum herum kommen.
Eine Option - falls stilistisch akzeptabel - wären aktive Monitore (ggf. ergänzt um einen Sub), die wegen der oftmals vorhanden Equalisierungsmöglichkeit (vor allem im Bassbereich) etwas flexibler sind, als herkömmliche Passivboxen. EDIT: z. B.: Fostex, KRK oder Event
Grunddsätzlich würde ich unter den gegebenen Bedingungen nur einen vergleichsweise überschaubaren Betrag investieren, da sich wirklich "guter Klang" aufgrund der Aufstellungsprämissen nur bedingt realisieren lassen wird.

Grüße
Frank


[Beitrag von Hüb' am 04. Jul 2012, 07:20 bearbeitet]
ingo74
Inventar
#7 erstellt: 04. Jul 2012, 07:39
@frank - jein, wie schon geschrieben gibt es systeme wie das dirac live das sowas kompensieren kann, allerdings reden wir dann 2000-3000€ nur für die elektronik und ich weiss nicht ob das budget so vorgesehen ist
Hüb'
Inventar
#8 erstellt: 04. Jul 2012, 07:44
Hallo Ingo,

klar, digitale Kompensation wäre bestimmt eine gute Möglichkeit, ist aber - wie Du ja schon schreibst - vor allem auch eine Budgetfrage. Mangels Erfahrung wüßte ich aber nicht, ob man bei der geplanten Aufstellung damit wirklich zu Ergebnissen kommen kann, welche die Investiton rechtfertigen :?. Zu dem genannten Betrag kämen ja noch preisadäquate LS hinzu.
EDIT: eine günstige Option zum testen wäre bspw. diese hier:
http://www.thomann.de/de/krk_ergo.htm


EDIT2: Kopfhörer wären keine Option? :)

Grüße
Frank


[Beitrag von Hüb' am 04. Jul 2012, 08:00 bearbeitet]
Erzer89
Neuling
#9 erstellt: 04. Jul 2012, 08:43
Danke erst einmal für eure konstruktiven Meinungen.

@Frank:

Über Kopfhörer habe ich noch nicht nachgedacht. Sicherlich wäre damit ein gutes und vergleichsweise günstigeres Ergebnis zu erzielen, aber meine Freundin wäre denke ich wenig begeistert, da wir oft gemeinsam auf der Couch sitzen (P1 + P2 oder nur eines von beiden ) und Musik hören. Zudem hat man ja auch ab und an Besuch.

@Ingo:

das Klangniveau sollte über "bessere TV-lautsprecher" hinausreichen, da ich wie gesagt mehr Musik höre, als TV schaue.

@ beide:

- 2000-3000€ für elektronik kann ich mir nicht Leisten und könnte ich vor meiner Regierung auch nicht rechtfertigen
- angenommen man stellt kompaktlautsprecher AUF das (alte, antike, äußerst wertvolle) Sideboard. Könnte man so ein Stereodreieck mit besserem Klangergebnis bilden, da ja dann zumindest der seitliche Abstand zur Wand (besonders beim linken LS) vergrößert wird?
- könnte man Kompakt-LS an der Wand befestigen?
- Was würdet ihr sonst noch vorschlagen?
Hüb'
Inventar
#10 erstellt: 04. Jul 2012, 08:45

- angenommen man stellt kompaktlautsprecher AUF das (alte, antike, äußerst wertvolle) Sideboard. Könnte man so ein Stereodreieck mit besserem Klangergebnis bilden, da ja dann zumindest der seitliche Abstand zur Wand (besonders beim linken LS) vergrößert wird?
- könnte man Kompakt-LS an der Wand befestigen?

2x "ja". Das sind beides Möglichkeiten, die Du in Erwägung ziehen solltest.
In beiden Fällen landen wir automatisch bei Kompakt-LS und auch mein Hinweis auf die Option von Aktivboxen bleibt aktuell.

Welches Budget schwebt Dir denn vor?

Grüße
Frank


[Beitrag von Hüb' am 04. Jul 2012, 08:49 bearbeitet]
Haiopai
Inventar
#11 erstellt: 04. Jul 2012, 08:53

Erzer89 schrieb:
Wie man der Zeichnung entnehmen kann, ist der Raum 27,5qm groß und hat eine Deckenhöhe von 2,9m. Das Sideboard ist aus Massivholz und wiegt so um die 150kg. Du meinst also es sollten lieber Kompakte sein, da die LS nah am Mobiliar aufgestellt werden?


Moin , die Bauform , ob nun Kompakt oder Standmodell tut erstmal nichts
zur Sache , die Problematik liegt bei dir in der generellen Wandnähe
und explizit links auch noch darin , daß der Lautsprecher direkt in
der Raumecke steht .

So lange du also bei einer rein passiven Lautsprecherlösung bleibst ,
geht es in erster Linie mal um die Abstimmung im Bassbereich und da gibt
es sogar ganz gegenteilig zur Meinung vieler User eindeutig mehr Kompaktmodelle , die im Oberbassbereich mit leichter Überhöhung
abgestimmt werden , um den mangelnden Tiefgang zu kaschieren .
Solch eine Abstimmung wäre Gift , in deiner Hörsituation .

Die Lautsprecher sollten nach Möglichkeit also für die wandnahe Aufstellung speziell abgestimmt sein und da gibt es so einige Standmodelle ,
die solchen Bedingungen Rechnung tragen .

Der zweite Punkt ist , du sitzt im Verhältnis zur Basisbreite der
Lautsprecher recht weit weg von ihnen , es wäre also sinnig
Lautsprecher zu wählen , die ein wenig bündeln und erst für
Hörabstände ab 3 m so richtig geeignet sind .

Als Beispiel , was da hinkommen könnte , mal ne kleine Liste
mit der du dann googln kannst .

Elac FS 67.2 , FS 68.2
Klipsch RF 42 II
Epos M16 i

Gerade die Elacs werden ab Werk auch schon mit Stopfen für die
rückwärtigen Reflexöffnungen geliefert , um sie an Bedingungen wie
deine anpassen zu können , bei der Klipsch wäre sowas auch anzuraten .

Was allerdings bei so speziellen Bedingungen grundsätzlich gilt , erst im Laden Probe hören und bei Gefallen definitiv auch noch mal mit nach Hause nehmen zum Probe hören .
Was allerdings in keinem Falle zu kaschieren ist , sind deine angedachten Hörpositionen , beide außerhalb des Stereo Dreiecks , da wirst du , wenn du nicht mittig auf deiner Couch Platz nimst , auf jeden
Fall Abstriche hinnehmen müßen .

Gebrauchtkauf ist leider bei deinen Bedingungen ein ziemliches Risiko ,
ansonsten gäbe es da von T+A auch noch eine Serie , die ich unter solchen Bedingungen auch schon ausprobiert habe und die mit sowas
klar kommen . Ebenso wie einige Elac Modelle , da dieser Hersteller schon seit Jahren Modelle im Programm hat , die für solche geringen
Wandabstände speziell abgestimmt sind .

Gruß Haiopai
Erzer89
Neuling
#12 erstellt: 04. Jul 2012, 08:54
@ Frank:

Das Budget habe ich extra nicht angegeben, weil ich Kommentare wie "dafür bekommt man nichts ordentliches", "da solltest du lieber sparen" usw. vermeiden wollte

Ich wäre durchaus dazu bereit über längere Zeit zu sparen um mir etwas langlebigeres zu kaufen. Da ich allerdings Student bin (der kein Bafög bekommt, aber arbeitet) bleibt selbst nach zwei Monaten nicht viel auf der hohen Kante. Bei Kompaktlautsprechern wäre ich bereit, sagen wir, 300-400€ zu investieren.

Die Sache mit den aktiven LS werde ich in Betracht ziehen.
Erzer89
Neuling
#13 erstellt: 04. Jul 2012, 09:17
@ Haiopai:

Vielen dank für deine Ausführung. Du sprichst speziell von Standlautsprechern, die auf Wandnahe Aufstellungen abgestimmt sind. Hättest du auch ein paar Beispiele für Kompaktlautsprecher die mit der gegebenen Situation ähnlich umgehen können?

Die Epos sind mir leider zu Preisintensiv. Die anderen von dir aufgeführten Lautsprecher wären eine, aus meiner Sicht und mit meinen Möglichkeiten, längerfristige Investition.


[Beitrag von Erzer89 am 04. Jul 2012, 09:18 bearbeitet]
Haiopai
Inventar
#14 erstellt: 04. Jul 2012, 09:37
Hi Erzer , daß ist in deiner angepeilten Preislage gar nicht so einfach , weil Paarpreisbereich 400€ meistens massentaugliche Ware angeboten wird .

Die Metas von Heco ist ungewollt von Blink genau so ein Beispiel , die Hecos sind alle im Grundtonbereich recht füllig abgestimmt , der
Oberbass/Grundtonbereich so 80-120 Hz spielt ein wenig lauter als
der Rest , eine solche Tendenz verstärkt sich durch die Wandnähe
und noch mehr in Raumecken .

Auch hier kann man Elac im speziellen nennen , die BS 63.2
ist da ähnlich flexibel wie die Standmodelle der Serie .
Geht allerdings mit knapp 500 € pro Paar auch schon über deine
Preisvorstellungen , wobei man speziell bei Elac im Net kaum gute
Angebote findet , bei den Händlern direkt aber sehr wohl .
Es könnte also sein , das du da vor Ort einen Preis aushandeln
kannst , der deinen Vorstellungen mehr entspricht .

Wichtig ist aber defintiv , daß dir der Händler die Lautsprecher auch
zum testen mit nach Hause gibt .
Hilfreich wäre auch , wenn sich der Händler die Zeit nimmt , dir
im Laden mal vorzuführen , was da abläuft , wenn man mit unterschiedlich abgestimmten Lautsprechern immer mehr Richtung Wand aufstellt .
Die Unterschiede sind klar nachhaltbar und dann weißt du auch besser , auf was du achten musst .

Gruß Haiopai
Hüb'
Inventar
#15 erstellt: 04. Jul 2012, 10:19

Bei Kompaktlautsprechern wäre ich bereit, sagen wir, 300-400€ zu investieren.

Verkauf das antike "Sideboard". Dann schlägst Du 2 Fliegen mit einer Klappe!
ingo74
Inventar
#16 erstellt: 04. Jul 2012, 18:36
ich schlage mal vor, sich mal selber zu informieren, hier steht es recht einfach erklärt:
http://hifi-alt.de/uploads/files/raumakustik.pdf
http://www.audiophysic.de/aufstellung/index.html

es gibt hier mehrere probleme, die in der aufstellung und sitzposition begründet sind, der bassbereich ist schon angesprochen, hier auch die wandnahe aufstellung von lautsprechern, hier ein link zu
http://www.visaton.de/de/forum/wandnah.html
wobei bei den meisten kleinen kompakten der kritische tiefbassbereich eh nicht dargestellt werden kann, hier muss man ausprobieren, was einem klangmäßig zusagt.
kritischer sehe ich allerdings die wandnähe in bezug auf die reflektionen, dh die räumlichkeit, ortung, präzision, klangloslösung etc wird dadurch maßgeblich vor allem negativ beeinflusst, hier ist die frage, welches niveau erwartet wird, bei dem budget und bei der aufstellung sollte man aber eher geringe ansprüche haben.
genauso kritisch ist die sitzpostion, die wahrscheinlich das letzte bißchen an noch vorhandener räumlichkeit, ortung, präzision, klangloslösung etc. eliminieren wird (stichwort wäre hier stereodreieck).
oben in dem link steht einiges anschaulich.

letztendlich können diese anmerkungen auch daneben sein, da die musikwahrnehmung sehr subjektiv ist und wenn das gebotene mit den einschränkungen reicht und gefällt wär ja alles prima, wenn nicht wirds komplizierter, dh entweder teurer oder die voraussetzungen müssen sich ändern...

der alte tip wäre auch hier angebracht - finde erstmal heraus, welches klangniveau dir ausreicht
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