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Canton Vento Reference 7 DC - Verstärkerempfehlung

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hiphi2
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 11. Jan 2013, 14:15
Hallo!
Ich hab zwei Canton Vento Reference 7 DC und bin damit eigentlich sehr zufrieden.

Ich glaube aber, dass mein Onkyo 805 nicht die richtige Wahl als Verstärker ist. Der Klang ist zu analytisch, sehr trocken.... ich vermisse etwas die Wärme, etwas wohlbehagen, charme. All das halt, was man nicht richtig messen kann Ich würd sogar sagen, dass mit der Klang eher stresst als entspannt Ich verwende zwei Canton-Kabel mit 8-9 Meter Länge. Die Boxen stehen direkt auf dem Parkett, ohne Spikes (dafür bräuchte ich ne Glasunterlage oder so.). Sie dürfen sogar ein Stück von der Wand weg stehen.

Das Zimmer die ein Quader so mittelgross, 4,5 mal 6 Meter oder so, mässig möbliert. Hälfte Teppich, Regal, Couch, Pflanzen, Klavier.... Kann ja mal ein Photo anhängen.

Ich hör gern Stereo im "Pure"-Modus (oder ähnlich), für Heimkinobetrieb hab ich nen Subwoofer....

Habt ihr Empfehlungen? Tipps?
Danke!

Stephan
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 11. Jan 2013, 14:47
Moin

Was mir immer wieder auffällt, viele Canton Besitzer klagen über einen zu spitzen und analytischen Klang!
Später wird dann geglaubt bzw. versucht, diesen "Missklang" mit dem Tausch des Verstärkers zu beheben.
Das es an den Lsp. in Zusammenspiel mit der Raumakustik etc. liegt, wird natürlich kategorisch ausgeschlossen!
Es kann ja nicht an den Testsieg verwöhnten Lsp. liegen, das ist unmöglich, die "Schuld" muss woanders liegen.
Und dann glaubt man natürlich, das der Pure Direct Modus die High-End Waffe für guten und natürlichen Klang ist.

Ich bin mir sicher, Du hast dir die Lsp. vor dem Kauf sicher nicht in den eigenen 4 Wänden angehört?

Mein Tipp, schon mal den AVR richtig eingemessen und dann ohne Pure Direct betrieben?

Saludos
Glenn
Martin.P
Stammgast
#3 erstellt: 11. Jan 2013, 14:52

hiphi2 schrieb:
ich vermisse etwas die Wärme, etwas wohlbehagen, charme.


Herzlich Willkommen in Cantonsland . Das liegt tatsächlich an den Lautsprecher selbst das sich der Klang so kühl anhört. Ich habe die Vento jetzt nicht selbst gehört, aber dafür die LE/GLE/Chrono und sie hatten für mich alle den kühlen Klang. Sind halt anders abgestimmt. Was du brauchst ist ein Lautsprecher, der die charakterlichen Eigenenschaften z.b. der Heco Celan und die der Canton Vento hat. Ich glaube bei diesen gewöhnlichen Herstellern liegt Magnat wohl mit ihren Quantums dazwischen.


Ich hafte nicht für die Richtigkeit der Angaben.
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 11. Jan 2013, 14:55

Martin.P schrieb:

Was du brauchst ist ein Lautsprecher, der die charakterlichen Eigenenschaften z.b. der Heco Celan und die der Canton Vento hat.


Die Vento hat er doch....

Was für ein Glück steht das dahinter:


Martin.P schrieb:

Ich hafte nicht für die Richtigkeit der Angaben.




Saludos
Glenn
hiphi2
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 11. Jan 2013, 15:06
Die Ventos waren ein Schnäppchen Ich hatte sie schon an einem Sony Receiver und an ebensolchem mit einer NAD Endstufe. Da war alles fein. Hatte aber kein HDMI.

Für neue Boxen ähnlicher Bauart gibts grad kein Budget....

Ich freu mich daher über konstruktive Vorschläge

Erst als der Onkyo einzog (der wurde vorschnell gekauft, geb ich zu), wars plötzlich aus mit dem Wohlbehagen. Von daher glaub ich, dass man schon mit einem anderen Verstärker etwas gegensteuern kann. In gewissen Grenzen natürlich.

"Einmessen" hab ich jetzt diesbezülgich schon öfter gehört. Meint ihr damit die Audyssey-Einmessung des Verstärkers? Ich dachte immer, das rangiert irgendwo zwischen Loudness und 5-Kanal-Equalizer.... sei also etwas, von dem man bei hohen Klangansprüchen besser die Finger lassen sollte. Bisher dachte ich immer "Pure/Direct" sei der Weisheit und Klarheit letzter Schluss.

Muss ich beim einmessen was beachten? Außer dem, was in der Anleitung steht?

Das letzte Wort hat natürlich die Raumakustik, daher auch die Angaben bzgl. dazu.

S.
Martin.P
Stammgast
#6 erstellt: 11. Jan 2013, 15:15
Grundsätzlich sage ich jedem es gibt kein Verstärkerklang, aber für mich persönlich gibt es da feine Unterschiede(fast immer;)). Und deinen Fehlkauf wird wohl kein Verstärker korrigieren können. Natürlich kann es sein, das dein Raum dich ärgert bezüglich der Akustik, aber davon gehe ich einfach mal weniger aus.

Ich hätte nur zwei Optionen für dich:
1. Lautsprecher verkaufen und "neue" kaufen.
2. Röhrenverstärker ausprobieren, da die wohl "gesoundet" sind, wenn ich das richtig gelesen hatte.


[Beitrag von Martin.P am 11. Jan 2013, 15:16 bearbeitet]
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 11. Jan 2013, 15:21

hiphi2 schrieb:

Die Ventos waren ein Schnäppchen Ich hatte sie schon an einem Sony Receiver und an ebensolchem mit einer NAD Endstufe. Da war alles fein. Hatte aber kein HDMI.


Dann wäre doch ein Sony oder NAD mit HDMI die logische Schlussfolgerung, oder nicht?


hiphi2 schrieb:

Ich freu mich daher über konstruktive Vorschläge


Das wird sicherlich schwer, da ist wieder zu viel "Pulver" im Spiel!


hiphi2 schrieb:

"Einmessen" hab ich jetzt diesbezülgich schon öfter gehört. Meint ihr damit die Audyssey-Einmessung des Verstärkers? Ich dachte immer, das rangiert irgendwo zwischen Loudness und 5-Kanal-Equalizer.... sei also etwas, von dem man bei hohen Klangansprüchen besser die Finger lassen sollte. Bisher dachte ich immer "Pure/Direct" sei der Weisheit und Klarheit letzter Schluss.

Muss ich beim einmessen was beachten? Außer dem, was in der Anleitung steht?


http://www.hifi-foru...um_id=72&thread=3316

http://hifi-alt.de/uploads/files/raumakustik.pdf


hiphi2 schrieb:

Das letzte Wort hat natürlich die Raumakustik, daher auch die Angaben bzgl. dazu.


Das ist doch schon mal ein Anfang und warum glaubst Du dann an "Pure Direct und den Einfluss des Verstärkers?

Saludos
Glenn


[Beitrag von GlennFresh am 11. Jan 2013, 15:22 bearbeitet]
kallix
Stammgast
#8 erstellt: 11. Jan 2013, 15:33
ich kenne das......

ich habe auch die ref7 ......was hatte ich alles unternommen ( kabel, röhrenausgang für den cd-player....) im laden war alles gut ( viel größerer hörabstand, besser gedämpft - aber zuhause waren sie bei sopranstimmen zu scharf ....letztlich hat mir nubert geholfen :
http://www.nubert.de/index.php?id=111

ich hatte dort angefragt und mir wurde eine passendes modul empfohlen. ich höre meist im direkt modus - aber wenn es bei einigen cds zu scharf wird leistet das modul gute dienste. auch beim leisehören schalte ich es oft dazu - der leichte loudness effekt gefällt mir.

gruss

kalli


[Beitrag von kallix am 12. Jan 2013, 10:17 bearbeitet]
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 11. Jan 2013, 16:01

kallix schrieb:

....letztlich hat mir nubert geholfen :
http://www.nubert.de/index.php?id=111


Damit würde man das Problem auch bekämpfen können aber nicht die Ursache!
Außerdem lässt sich das Nubert Modul nur schwer bei einem AVR integrieren.


kallix schrieb:

auch beim leisehören schalte ich es oft dazu - der leichte loudness efffekt gefällt mir.


Wenn der AVR einen "Audyssey Dynamic EQ" hat, ist das auch ohne Modul kein Problem.
Aber wenn man nur mit Pure Direct hört, sind alle elektronischen Helferlein nun mal deaktiviert!

Saludos
Glenn
Probehörer
Neuling
#10 erstellt: 12. Feb 2013, 13:15
Hallo,

ich verfolge eure Disskusion mit Interesse. Das Problem debei ist leider, je mehr man liest, desto öfter schwankt man. Langsam komme ich mir vor wie ein Schiff im Sturm, dass ständig einen neuen Kurs einschlägt. Da ich mich umorientieren (akustisch!) möchte, liebäugel ich auch mit den Canton Ref. 7 oder Nubert 284.
Leider wohne ich etwas abgeschlagen, so dass es nicht mal einfach was um die Ecke zum Probehören gibt. Wenn man 2000€ für ein Paar Lautsprecher ausgeben will, ist es scheinbar nicht einfach. Habe jetzt ein Teufel Theater System, was für meinen Geschmack schon toll klingt (jaja, warum dann verkaufen?). Ich nutze kein Surround, stellte ich fest und bei Stereo kann ich mich wohl erheblich verbessern, wenn ich wieder auf "Klassisch" umsattel.
Das Teufelsystem klingt keineswegs "rund" und harmonisch. Es ist hell aber angenehm, für meinen Geschmack. "Abgrundtiefe Bässe" brauche ich nicht. Ich stehe drauf, wenn die Geige auch wie eine Geige klingt . Tja was sagt nun die Fachwelt? Canton oder Nubert; vielleicht auch Klipsch, soll ja auch dynamisch klingen...

MfG der Probehörer
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 12. Feb 2013, 13:39
Moin

Wenn Du einen ehrlichen bzw. neutralen Lsp. suchst, solltest Du dich nach einem aktiven Studio Monitor umsehen.
Ob das aber den gewünschten Erfolg bringt bzw. ein solcher Lsp. wirklich das ist was Du suchst, ist schwer zu sagen.
Auch weil die Wiedergabequalität eines jeden Lsp. noch in erheblichen Maße von folgenden Faktoren abhängig ist:

Raumakustik
Aufstellung
Sitzplatz
Aufnahmequalität
Persönlicher Geschmack
Individuelles Hörempfinden
Hörgewohnheiten

Viele Dinge die einen nicht unerheblichen Einfluss auf die Auswahl des Lsp. haben.
Ohne diese genau zu kennen, ist die Auswahl des Lsp. wie ein Schuss ins Blaue.
Daher ist und bleibt das Probe hören, auch in den eigenen 4 Wänden, unverzichtbar.
Es sei denn dein Raum bietet annähernd optimale Verhältnisse, dann reicht die
Vorauswahl beim Händler, aber wer kann schon einen derartigen Arbeitsplatz bieten?

Saludos
Glenn
Probehörer
Neuling
#12 erstellt: 12. Feb 2013, 14:07
Moin klingt nordeutsch,da stamm ich auch her.
Danke für die Antwort. Was ist z.B. ein aktiver Studiolautsprecher und was macht ihn anders? Reicht da mein Budget überhaupt? Dass die Raumakustik und viele andere Faktoren eine Rolle spielen, ist mir schon klar. Hatte damals mit Pioneer rumexperimentiert, aber bei kleineren Preisen. Selbst da waren hörbare Unterschiede. Irgendwann habe ich es dann gelassen.
Warum gehen bei einer Nubert 284 z.B. die Meinungen so weit auseinander?
Wirklich das Umfeld oder wirklich die persönliche Geschmäcker?
In der Presse ist sie doch über alle Maße gelobt worden, die Ref. 7 allerdings auch.

Ja das Thema ist schwierig.
Aber mit Aktivlautsprechern hatte ich noch nichts zu tun. Ist vielleicht ineressant.

MfG
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 12. Feb 2013, 14:55
Hier eine große Auswahl an aktiven Monitoren:

http://www.thomann.de/de/aktive_nahfeldmonitore.html
http://www.thomann.de/de/midfield_monitore.html

Aber auch da gibt es große Unterschiede, von der Klang Abstimmung und dem Preis!

Als sehr neutral gelten z.B. Klein & Hummel, Genelec usw., mein Tipp:

http://www.thomann.de/de/jbl_lsr_4328pak.htm

Auch wegen dem Einmess System ist die JBL ein sehr flexibel einsetzbarer Lsp.
Allerdings wird dabei auf die Optik wenig Wert gelegt, die Verarbeitung ist aber
dennoch sehr hochwertig ausgeführt und die verbaute Technik spricht für sich.
Klanglich ist die JBL, je nach Raum und Hörgewohnheiten vielen selbst teureren
Passivlsp. klar überlegen und er kann direkt von der Quelle angesteuert werden.


Die neue Nubert Modelle kenne ich nicht, die NV 14 und NuLine 122 haben mich jedoch
nicht wirklich überzeugen können, ob die Neuen das nun besser machen, weis ich nicht.
Die Canton Ref. 7 macht mir im Tiefbass einfach viel zu wenig und der Hochton ist
Canton üblich recht transparent, was meinem Geschmack eigentlich entgegen kommt.
Aber durch den fehlenden Tiefbass klingen so abgestimmte Lsp. in meinen Ohren hell
und auf Dauer anstrengend, aber das hängt natürlich auch von den genannten Faktoren ab.

Auf subjektive Meinungen und positive Testberichte würde ich persönlich nicht all zu viel
geben, nur all zu oft bin ich zumindest mit diesen nicht wirklich konform gegangen bzw.
letztendlich maßlos enttäuscht worden, aber Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel.

Saludos
Glenn
Probehörer
Neuling
#14 erstellt: 13. Feb 2013, 08:54
Danke für die Links.
An Hässlichkeit sind solche Aktivlautsprecher ja kaum noch zu überbieten. Haben die nun einen eigenen Verstärker inne? Wenn ich das so lese, mischen Techniker damit ihre Musik, bzw. Aufnahmen, oder? Aber die allgemeine Meinung ist natürlich überraschend gut.
Inwievern sind die den technisch anders? Die regeln sich irgendwie selber auf den Raum ein? Sind die denn überhaupt für den privaten Hörer gemacht? Ich lese immer nur von Tonstudios.
Bin für Hilfe immer dankbar.

MfG
hiphi2
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 14. Feb 2013, 14:31
Wenn ich sowas lese, frage ich mich immer, welche Parameter denn überhaupt dazu führen, dass es verschiedene Lautsprechersorten gibt.

Ist vielleicht eine Monitorbox mit Verstärker für 800 Euro besser geeignet, Musik zu hören als eine Hifi-Box für 8000 ?! Wenn nicht, was macht die "Privatbox" anders oder besser als das "Profi"gerät?

Größe und Gestaltung, erwartete Lautstärke und Hörabstand spielen bestimmt eine Rolle. Wenn man 10 Stunden am Tag zuhören muss will man vielleicht auch eine andere Charakteristik als für die Freizeitgestaltung daheim?

Der eingebaute Verstärker dürfte ja egal sein, denn "Verstärkerklang" wird ja bestritten, selbst wenn es ihn gibt ist der Einfluß marginal.

Aber hat man als Musikproduzent nicht höchste Anforderungen an Neutralität und Präzision, will feinste Unterschiede hören, ein perfekte Abbildung, Bühne und Null Verzerrung haben? Eigentlich das, was man sich fürs Wohnzimmer auch wünscht?

Also kommen die nächsten Boxen von Mäckie ?!??
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 14. Feb 2013, 14:47

hiphi2 (Beitrag #15) schrieb:

Wenn ich sowas lese, frage ich mich immer, welche Parameter denn überhaupt dazu führen, dass es verschiedene Lautsprechersorten gibt.


Geschmack, Raum, Aufstellung, Sitzplatz, Hörgewohnheiten wären wohl die wichtigsten!


hiphi2 (Beitrag #15) schrieb:

Ist vielleicht eine Monitorbox mit Verstärker für 800 Euro besser geeignet, Musik zu hören als eine Hifi-Box für 8000 ?!
Wenn nicht, was macht die "Privatbox" anders oder besser als das "Profi"gerät?
Der eingebaute Verstärker dürfte ja egal sein, denn "Verstärkerklang" wird ja bestritten, selbst wenn es ihn gibt ist der Einfluß marginal.


Hören und selbst beurteilen ist hier wohl angesagt!
Passive Monitorboxen sind kaum zu finden und der
eingebaute Verstärker ist perfekt auf die Chassis
abgestimmt, meist getrennt für die einzelnen Wege.
Dazu kommen je nach Box vielfältige Möglichkeiten
der Anpassung, im Falle der JBL sogar mit DSP und
automatischer Einmessung, besser geht es kaum.

Das macht halt den großen Unterschied zur passiven
Box mit einem separat erworbenen Hifi-Verstärker aus!


hiphi2 (Beitrag #15) schrieb:

Größe und Gestaltung, erwartete Lautstärke und Hörabstand spielen bestimmt eine Rolle.
Wenn man 10 Stunden am Tag zuhören muss will man vielleicht auch eine andere Charakteristik als für die Freizeitgestaltung daheim?


Daher auch die Erwähnung des persönlichen Geschmacks und den Hörgewohnheiten.
Das relativiert sich aber mit einem DSP, den kann man ja so einstellen wie es gefällt.


hiphi2 (Beitrag #15) schrieb:

Aber hat man als Musikproduzent nicht höchste Anforderungen an Neutralität und Präzision, will feinste Unterschiede hören, ein perfekte Abbildung, Bühne und Null Verzerrung haben? Eigentlich das, was man sich fürs Wohnzimmer auch wünscht?


Mein Ziel ist das nicht unbedingt, außerdem darf man nicht vergessen,
das ein neutraler Lsp. im akustisch ungünstigen WZ nicht so klingt wie
in einem optimierten Studio, wo zu dem noch im Nahfeld gehört wird.

Der Geschmack und die Qualität der Zuspielung spielt halt eine große Rolle,
da der Kollege aber von neutral gesprochen hat, habe ich die Monitore ins
Spiel gebracht, ob es das ist was er sich vorstellt, kann nur ein Hörtest klären.


hiphi2 (Beitrag #15) schrieb:

Also kommen die nächsten Boxen von Mäckie ?!??


Die gehören weniger zu den neutralen Monitorboxen!

Saludos
Glenn
Probehörer
Neuling
#17 erstellt: 14. Feb 2013, 15:27
Das ist natürlich herrlich, philosophieren kann man darüber bis Weihnachten. Aber es stimmt, das Wort "neutral" brachte ich ins Spiel .
Bin immer noch davon überzeugt. Ich werde jetzt den anstrengenden, langwierigen aber notwendigen Weg des Probehörens auf mich nehmen, weil Glenn da leider recht hat. Außerdem habe ich auch keine Lust, 2000€ oder etwas mehr zum Fenster rauszufeuern und mir dann einzureden, dass genau diese Lautsprecher (welche auch immer) die richtigen für mich sein werden.
Aber solche Monitore werden es wohl nicht sein, die machen mich einfach nicht an; zu technisch. Keine Augenweide.
Na schauen wir mal. Wer noch eine Idee hat, immer her damit. Ansonsten werde ich bei Erfolg posten.

PH
traveller23
Stammgast
#18 erstellt: 14. Feb 2013, 18:53
Nun, am meisten wirkt sich ein DSP System aus. z.b. http://www.ak-soundservices.de/am2dualcore.html

Hätte ich ein Budget von 2000€ wäre sowas aufjeden Fall dabei.
Probehörer
Neuling
#19 erstellt: 13. Mrz 2013, 09:28
Tja Leute, ich habe es getan. Bei mir stehen jetzt Canton ref. 7.2.

Leider musste ich feststellen, dass ich mich mit eigentlich jedem guten Stereolautsprecher verbessern werde und entschied mich dann aufgrund eines guten Angebotes für die Canton. Also sie sind eine Wucht, dass muss ich einräumen. Mein Teufelsystem konnte keinem gehörten LS auch nur ansatzweise das Wasser reichen, das war ziemlich ernüchternd. Gut, ist ja auch eine Frage der Preisklasse und es war eben ein Sorroundset..
AlsVerstärker habe ich einen Yamaha A-S 700 davorgebastelt und bin sehr zufrieden. Meine Platten klingen jetzt wieder geil. Jetzt verstehe ich auch, wenn man sagt, Musik hören macht Spass.
Also Danke für eure Anregungen, auch wenn die Monitore für mich nicht in Betracht kamen, so schaute ich dadurch doch aufmerksamer auf den Markt.
PH
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