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Ersatz für Vincent SV236 gesucht

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Autor
Beitrag
Jockel725
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 23. Jan 2013, 00:44
Hi,

ich möchte meinen Vincent SV236 gegen einen neuen Verstärker ersetzen.
Der Vincent wird mir in meinem Stellplatz zu warm. Es ist dort eng.
Zudem höre ich meistens sehr leise, rufe die Leistung nie ab.
Klanglich soll es schon in der Region bleiben, muss aber nicht wieder zwingend Class-A werden.
Auch auf Röhre kann ich verzichten.

Der neue Verstärker soll sich mit meine Quantum 709 wohlfühlen. (und ich mich auch)

Über Vorschläge wäre ich sehr dankbar. Preislimit liegt bei 1000,-

Ach ja, XTZ kenne ich, gefällt mir nicht.


Vielen Dank und Grüße

Jockel
SelmerC
Stammgast
#2 erstellt: 23. Jan 2013, 01:31
Das hier müsste reichen.
Wenn der Wirkungsgrad der Lautsprecher ungefähr richtig gegeben ist kannst du mit dem auskommen. (locker)!

lg


[Beitrag von SelmerC am 23. Jan 2013, 01:35 bearbeitet]
Jockel725
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 23. Jan 2013, 07:09
Nachtrag:

Ich nutze Bi-Wiring und auch gerne Loudness.
SelmerC
Stammgast
#4 erstellt: 23. Jan 2013, 09:59
Sollte der Vollverstärker jetzt von den maßen kleiner sein als dein Vincent oder kann er ungefähr gleich groß sein?
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 23. Jan 2013, 10:00
Moin

Der Vincent hat doch auch kein Loudness....

Wenn Du diese Option aber unbedingt haben möchtest, schränkt das die Auswahl erheblich ein!
Bi Wiring kannst Du auch an einem einfachen Terminal betreiben, es gibt aber definitiv keinen Unterschied.
Im Verstärker sind die Kabel auch nur parallel geschaltet, außer das sie über einen A+B Schalter laufen.
Wenn man aber high endig denkt, ist das sogar ein Nachteil, dünne Kabel, Wiederstand des Schalters usw.

Hier mal eine Verstärker Auswahl die Loudness haben:
http://www.idealo.de...tml?ts=1358918829919

Wenn Du aber darauf verzichten kannst, solltest Du dir mal den Onkyo A5VL ansehen.
Durch die Schaltendstufen sind der Stromverbrauch und die Wärmeentwicklung erfreulich niedrig.
Haptisch ist das Gerät weit über Klassen Niveau und kann mMn selbst mit 1000€ Geräten mithalten.
Auch klanglich gibt es keinerlei Auffälligkeiten, einzig die FB ist optisch nicht ganz Standard gemäß!

Saludos
Glenn
SelmerC
Stammgast
#6 erstellt: 23. Jan 2013, 10:09
Ich glaub der Loudness soll wegen dem leisen hören an bouard sein. Weil das Menschliche Ohr eben Bässe bei leiser Lautstärke ein wenig schwächer hört.
Das da KEIN Klangunterschied bei Bi Wiring ist, sollte bewusst sein.
High endig denkt
Der ist gut!


Wenn du nbedingt einen mit Loudness brauchst dann such dir einfach einen von dieser Seite die Gelnn geschickt hat,der dir m besten gefällt. Viel kann man da nicht falsch machen.
Jockel725
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 23. Jan 2013, 15:21
Hi,

danke für eure Hilfe und Antworten.

@ SelmerC

Der Neue kann ruhig auch so groß sein.

@ GlennFresh

Doch, der Vincent hat Loudness.
Das macht ihn zum Leisehören eben so interessant.
Zudem stimmt sein Klang.

Es muss doch einen guten Vergleichsverstärker geben.
Fehlendes Loudness könnte ich mit z.B. einem ATM von Nubert ausgleichen.

Freue mich auf weitere Tipps und Hilfe.

Danke und Grüße
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 23. Jan 2013, 15:30
Das der Vincent Loudness hat, hätte ich jetzt nicht gedacht!

Ähm, wie viele Verstärker Tipps willst Du denn noch?

Saludos
Glenn
Beaufighter
Inventar
#9 erstellt: 23. Jan 2013, 15:58
Moin moin,

Der Vincent ist schon ziemlich gut, und wenn du kannst solltest du ihn umstellen das er sich bei dir wohler fühlt. Das ist die preisgünstigste und wahrscheinlich beste Lösung.
Ansonsten Yamaha AS 1000, Cambridge Audio 740A, marantz k1 pearl light im Moment güstig zu kriegen.
Und das was die anderen da oben geschrieben haben ist auch alles ein Ohr Wert.

Gruß Beaufighter
SelmerC
Stammgast
#10 erstellt: 23. Jan 2013, 16:09
Jockel725
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 23. Jan 2013, 19:15
Ahh, genau das war der richtige Tipp!

Der MAX 250 wird es.

Den gibt es bei Ebay in Frankreich (Händler) für 459,- €
Habe ich gleich gestellt. Habe mir einige Berichte über ihn durchgelesen, dass könnte die Lösung sein.

Noch einmal vielen Dank!


[Beitrag von Jockel725 am 23. Jan 2013, 19:16 bearbeitet]
blackjack2002
Stammgast
#12 erstellt: 23. Jan 2013, 19:27
Musical Fidelity M3i

Kein Loudness
Kein Bi Wiring
Keine Bass- oder Höhenregelung
Keine Balanceregelung

ABER er "klingt" super. Einfach mal anhören . So um die 1.000,-- Euro sollte man den auch bekommen.

LG

P.S.: Der Vincent 236 ist aber auch ein geiler Amp...
SelmerC
Stammgast
#13 erstellt: 23. Jan 2013, 20:54

Jockel725 (Beitrag #11) schrieb:
Ahh, genau das war der richtige Tipp!

Der MAX 250 wird es.

Den gibt es bei Ebay in Frankreich (Händler) für 459,- €
Habe ich gleich gestellt. Habe mir einige Berichte über ihn durchgelesen, dass könnte die Lösung sein.

Noch einmal vielen Dank!


Habe einmal das Innenleben selbst betrachten können. Ich finde es ist super Verarbeitet!
Hoffe du wirst zufrieden damit!
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 24. Jan 2013, 08:09
Moin

Der AA hat jetzt aber kein Loudness!?

Im übrigen kommt AA aus dem gleichen chinesischen Mutterkonzern wie der XTZ, den Du ja abgelehnt hast, nur mal so am Rande.
Ob durch die Class A Schaltung die Wärmeentwicklung weniger wird, wage ich zu bezweifeln, aber das merkst Du dann schon.
Für 459€ erhält man aber im Vergleich zur Konkurrenz einen sicherlich vernünftigen Amp mit einen recht ordentlichen Gegenwert.
Wobei ich den Innenaufbau des MAX250 jetzt nicht für super verarbeitet halte, der Verstärker ist aber dennoch ordentlich ausgeführt.
Wenn die Probleme mit der Lautstärkeregelung inzwischen beseitigt sind (ich kenne die neuen Modelle nicht), sollte es aber passen.

Ich wünsche Dir jedenfalls viel Spaß mit dem AA....

Saludos
Glenn
Jockel725
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 24. Jan 2013, 09:20
Moin Glenn,

das Loudness fehlt ist mir bewusst.
Habe ein Nubert ATM bestellt und damit versuchen einen Ausgleich herzustellen.

Die Wärme Problematik sollte entspannter sein.
Der Vincent verbraucht gemessene 176 Watt im Leerlauf, Lautstärkeregler auf 0.
Diese Werte wird der AA nicht erreichen.

Ich vergleiche die beiden in Ruhe, bin gespannt.
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 24. Jan 2013, 09:36

Jockel725 schrieb:

Habe ein Nubert ATM bestellt und damit versuchen einen Ausgleich herzustellen.


Was ich, sofern das ATM perfekt zu den Lsp. passt, mEn die bessere Variante ist!


Jockel725 schrieb:

Die Wärme Problematik sollte entspannter sein.
Der Vincent verbraucht gemessene 176 Watt im Leerlauf, Lautstärkeregler auf 0.
Diese Werte wird der AA nicht erreichen.


Der AA ist lt. Webseite wie der Vincent ein Class A und schaltet erst ab einer
gewissen Leistungsabgabe auf Class A/B um, ihm fehlt halt die Röhrenvorstufe.
Das heißt, der Verstärker hat Prinzip bedingt einen relativ hohen Ruhestrom.
Daher hat auch der AA im Leerlauf schon eine relativ hohe Wärmeentwicklung.
Ob man wie beim XTZ zwischen Class A und A/B wählen kann, weis ich nicht.
Aber ich kann natürlich nicht beurteilen, wie ehrlich die Angaben von AA sind.
in wie weit sich die beiden Amps also unterscheiden, kann nur ein Test klären.


Jockel725 schrieb:

Ich vergleiche die beiden in Ruhe, bin gespannt.


Mach das mal...

Saludos
Glenn
Jockel725
Ist häufiger hier
#17 erstellt: 29. Jan 2013, 15:25
Moin,

so hier nun ein erster Bericht nach einigen Tagen Probehören.

Beide Verstärker wurden ohne aktive Klangregelung verglichen.
Mit einem Sinus Sweep von 500Hz habe ich die Ausgangsspannung beider Verstärker vor dem Test an den Lautsprecherklemmen eingestellt.

Auch wenn es ja keinen Verstärkerklang geben soll klingen der Vincent und der Advanced Acoustic doch sehr unterschiedlich. Beide auf sehr hohem Niveau.

Der Vincent ist der ruhigere von beiden. Die Hoch,- und Mittelton Auflösung gelingt ihm besser. Im Bass ist er dem AA unterlegen. Tiefe, Räumlichkeit und ein gewisses "Zupacken" gelingt dem AA besser.

Der AA hält sich dagegen im Mittel,- und Hochton Sektor zurück. Man wäre fast geneigt, ein wenig mit der Klangregelung zu spielen. Dies habe ich aber nicht probiert. Gerade der Mittelton Bereich wird nicht so intensiv wiedergegeben. Er klingt ein wenig zurückgenommen, dies trifft auf den Hochton ebenso zu.

Erstaunlicher Weise hört man schnell da schnell hinein, aber es fehlt ein wenig an Farbe. Die Dynamik stimmt trotzdem.

Der AA spielt in einem anderen Tempo. Jugendlich, frisch, ein wenig zackiger. Ich mag das sehr.

Der Vincent wirkt dagegen wie als Wal, anmutig aber behäbig. Die Stärken des Vincent liegen klar im Jazz. Bei Klassik würde ich dem AA den Vorzug geben.

Optisch punktet der Vinvent. Klanglich bei mir der AA.

Zum Abschluss wurde das Nubert ATM eingeschleift. Wow, was für eine Bühne! Das Plus an Dynamik und Tiefgang im Bass sind echt beeindruckend.

Das schafft die Loundness Schaltung im Vincent nicht ansatzweise.

Zuspieler waren:

- Vincent CD S 1.1
- Advanced Acustic MCX-300

Zwischen den beiden CD Spielern höre ich keine Unterschiede.

Lautsprecher: Magnat Quantum 709 - Wunderbarer Standlautsprecher. Erinnern ein wenig an die alte Zeit der großen JBL und Infinity... Ich mag den warmen Klang der Magnat ungemein.

Zurück zum Thema.

Mein Entschluss ist gefallen. Verlassen wird mich der Vincent nebst CD Spieler. Einziehen werden AA Verstärker und dessen CD Zuspieler.

Und bitte:

Dies war natürlich kein wissenschaftlicher Test. Er soll jetzt auch keine Diskussion über Verstärkerklang lostreten. Diesen Test habe ich für mich durchgeführt und für meine Ohren und Belange die festgestellten Unterschiede wahrgenommen.

Die Vincent Kette ist ohne Gebrauchsspuren und kann in Hamburg besichtigt / probegehört werden.
Bei Interesse PM oder in den kommenden Tagen bei Ebay Kleinanzeigen nachsehen. Kein Versand, nur Abholung möglich!

Viele Grüße

Jockel


[Beitrag von Jockel725 am 29. Jan 2013, 15:32 bearbeitet]
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 29. Jan 2013, 18:08
Nein, über Verstärkerklang sag ich jetzt nix, aber wenn man deine blumige Klangbeschreibung verinnerlicht,
kann man davon ausgehen, das Du eindeutig zu viel in den gemeinen Hifi Gazetten liest und daraus kopierst.

Weitere Kommentare und Ausführungen spare ich mir, die Entscheidung ist eh gefallen und

ich wünsche Dir daher einfach nur noch viel Spaß mit der neuen AA Kette....

Saludos
Glenn
Jockel725
Ist häufiger hier
#19 erstellt: 29. Jan 2013, 18:17
Danke Glenn,

ich muss Dich enttäuschen.

"Hifi Gazetten" lese ich schon lange nicht mehr. Da ist mir jeder Euro zu schade.

Ich habe hier meine Eindrücke geschildert, so wie gehört. Wenn Sie Dir blumig vorkommen, tja...
Ich kann es nicht anders beschreiben.

Der Klang macht Spaß und das ist die Hauptsache.
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 29. Jan 2013, 18:19

Jockel725 (Beitrag #19) schrieb:

Der Klang macht Spaß und das ist die Hauptsache.


Natürlich ist es das!



Saludos
Glenn
Jockel725
Ist häufiger hier
#21 erstellt: 29. Jan 2013, 18:28
Auch finde ich erstaunlich, dass trotz des gewichtigen Material Mehreinsatzes des Vincent der leichtere AA nicht nachstehen muss.


[Beitrag von Jockel725 am 29. Jan 2013, 18:49 bearbeitet]
Beaufighter
Inventar
#22 erstellt: 29. Jan 2013, 18:49
Moin moin,l

was wohl dabei herausgekommen wäre, wenn jenner hier Musical Fidelity M3i mit von der partie gewesen wäre.

Viel Spaß beim hören.

Gruß Beaufighter


[Beitrag von Beaufighter am 29. Jan 2013, 18:50 bearbeitet]
Jockel725
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 29. Jan 2013, 18:55
Moin auch,

ich nutze Bi-Wiring, somit ist für mich der Musical Fidelity M3i aus dem Rennen.

Gruß

Jockel


[Beitrag von Jockel725 am 29. Jan 2013, 18:55 bearbeitet]
Beaufighter
Inventar
#24 erstellt: 30. Jan 2013, 10:16
Moin moinl

darf ich mal fragen was passiert, wenn man Die Lautsprecher Kabel anstelle an das B Paar mit an die A Klemmen mit antüdelt?

Ich hab das nie Begriffen und wenn du darauf schwörst, kannst du mir das ja mal vielleicht erklären?

Danke Beaufighter
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#25 erstellt: 30. Jan 2013, 10:37
Moin

Das habe ich schon ganz am Anfang erklärt, ich zitiere mich:

Bi Wiring kannst Du auch an einem einfachen Terminal betreiben, es gibt da definitiv keinen Unterschied.
Im Verstärker sind die Kabel auch nur parallel geschaltet, außer das sie über einen A+B Schalter laufen.
Wenn man aber high endig denkt, ist das sogar ein Nachteil, dünne Kabel, Wiederstand des Schalters usw.


Man kann das auf der Lsp. Seite dann noch fortführen, Bi Wiring ist nur eine Vergrößerung
des Kabelquerschnitts zwischen dem Verstärker und dem Lsp., nicht mehr und nicht weniger.

Saludos
Glenn
SelmerC
Stammgast
#26 erstellt: 30. Jan 2013, 11:35
Ich hab das AA deswegen vorgeschlagen weil es optisch für mich sehr ansprechend ist. Innen ist es auch schön aufgeräumt.
Ich versteh nicht wie du da einen unterschied hören kannst.
Besser gesagt wolltest du einen hören.
Aber das menschliche Gehirn spielt oft einen Streich. Je nach Tagesverfassung und verschiedenen Emotionen nimmt man Sachen anders wahr. Vielleicht war es die Aufregung die dir dann im endeffekt einen Streich gespielt hat.
Aber das muss ja jeder selber wissen.
Beaufighter
Inventar
#27 erstellt: 30. Jan 2013, 11:46
Ich möchte nichts shlechtreden oder irgendjemanden seine Meinung streitig machen.
Mich interresiert lediglich warum der Themenersteller das Bi Wiring über 2 Klemmen sinnvoller oder besser findet.
Nicht mehr und nicht weniger.

Gruß Beaufighter
V3841
Hat sich gelöscht
#28 erstellt: 30. Jan 2013, 19:37
Bi-Wiring ohne Bi-Amping

Das macht für mich keinen Sinn, wenn einfaches 2,5qmm OFC-Kupferkabel vollkommen den technischen Anforderungen genügt.
Beaufighter
Inventar
#29 erstellt: 01. Feb 2013, 09:25
Moin moin,

hab ich gewußt das ich da keine Antwort drauf kriege ... schade.

Gruß Beaufighter
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