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welchen Verstärker für Contour 1.1 und iTunes ?

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papahoertmusik
Neuling
#1 erstellt: 16. Jan 2013, 20:33
Hallo Gemeinde,
ich bin auf der Suche nach der richtigen Kombination.
Wir werden nach unserem Umzug nun mit einem 35m² Wohnzimmer verwöhnt und da klingt's mir flacher als vorher.

Kann an dem alten Verstärker liegen (AKAI AM55) der zwar immer noch gute Arbeit leistet, aber nun vielleicht an seine Leistungsgrenze gerät, wenn ich im grossen Raum über meine DYNAUDIO CONTOUR 1.1 lauter hören möchte.

Kann aber auch an den LS liegen, die für den Raum zwar immer noch sehr präzise und klar auflösen, denen allerdings die räumliche Dynamik fehlt. Ich vermute jedoch, dass ich weniger am LS, sondern eher am Verstärker angreifen sollte.

Der Musikgeschmack ist querbeet von Klassik über Pop, Rockballaden, Alternative, Independent, Chansons (wobei das eher für meine Frau gilt..) bis zu Singer-/Songwriter a là Jack Johnson, Zaz,...

Dabei schätze ich derzeit den optischen Eingang meines AKAI, mit dem ich von der AppleTV Box das iTunes Signal empfange.

Habe mich mal bei einem Händler umgesehen und der stellte mir w/Format- und Anschlusskompatibilität den NAIM Unity 2 oder im High End Bereich den T+A Music Receiver vor. Nicht gerade die Schnäppchen schlechthin, daher würde ich wahrscheinlich eher nach einem gut eingespielten älteren Schätzchen suchen, was aber das optische oder irgendein digitales Signal (WLAN ?) verarbeiten kann.

Zu welchem Gerät würdet ihr mir raten ? Bislang duchforste ich das Web nach Accuphase, Marantz, Rotel, NAD, Yamaha, Sansui (wahrscheinlich zu alt), wasweissichnoch.

Würde mich über Eure Tipps zum richtigen Ansatzpunkt (LS oder Amp - nicht beides) und eventuelle Gerätetipps freuen.
Das Budget liegt bei rd. EUR 1.500,-

By the way : um die Musik von iTunes nicht ständig vom Laptop laufen lassen zu müssen, werde ich demnächst wohl einen iTunes-Server (externe Festplatte) an meinen WLAN-Router anschliessen.

Vielen Dank vorab.
Gruß
papahoertmusik
the_det
Stammgast
#2 erstellt: 01. Feb 2013, 08:42
Moin,

mit der Confidence C1 habe ich einen Lautsprecher, der ähnliche Ansprüche an den Verstärker stellt, wie Deine Contour 1.1. Man kann prima in Zimmerlautstärke hören, doch sobald es laut werden soll wird der Bass unpräzise, die Box undynamisch und der Verstärker kommt an seine Grenzen.

Du brauchst ein Gerät mit hoher Stromlieferfähigkeit und hohem Dämpfungsfaktor. Ein recht potenter Audionet SAM V2 war zu schwach für meine LS. Nun habe ich ein Bladelius Thor Mk II, und der hat die Boxen fest im Griff.

Ich würde mich mal in Richtung Bladelius (schwer zu bekommen), Krell, Symphonic Line oder ASR umschauen. Vielleicht funktioniert auch ein dicker Marantz (PM 11 oder eine älterer PM 14). Ein PM 15 hat zu wenig Leistung. Ein Traum - aber für das Geld nicht zu bekommen - ist der B.M.C. C1.

Grüße
Det
traveller23
Stammgast
#3 erstellt: 05. Feb 2013, 14:57

papahoertmusik (Beitrag #1) schrieb:

Wir werden nach unserem Umzug nun mit einem 35m² Wohnzimmer verwöhnt und da klingt's mir flacher als vorher.


Ich denke dass die Veränderung zum großen Teil am Raum liegt und nicht am zu schwachen Verstärker.

Dein Budget in Raumakkusstikmaßnahmen investiert bringt ein vielfaches an Klangqualität als ein anderer Verstärker.
Eine weitere, ebenfalls viel sinnvollere, Investition ist ein DSP ala Antimode 2.0.

Was verstehst du übrigens unter laut? Das ist ja sehr subjektiv.


[Beitrag von traveller23 am 05. Feb 2013, 14:58 bearbeitet]
sepia_ffm
Schaut ab und zu mal vorbei
#4 erstellt: 14. Feb 2013, 20:49
Tach,

ich habe gerade vor 2 Wochen von NAD 315BEE auf den neuen Yahama AS 1000 upgegraded für meine Dynaudio Contour 1.3. Der Verstärker hatte mir besser als der NAD 356BEE/Marantz/Rotel im Vergleich gefallen und spielt gerade bei mittleren Lautstärken sehr schön und rund auf. Auf sehr leiser, nächtlöicher Zimmerlautstärke fehlt mir etwas was aber wohl an den Dyns liegt ;-) Die wollen halt anständig gefüttert werden. Der Yamaha hat keine Digi In oder ähnliches ...

Grüße
B.
Reinhard
Inventar
#5 erstellt: 18. Feb 2013, 13:00
Hallo,

ich besitze nun meine vierten DYNAUDIO-LS und kann aus meiner Erfahrung empfehlen:

35qm sind für die LS erheblich zuviel, die kleinen 1.1 könne hier keinen rechten Druck aufbauen. Ich höre den Nach-Nachfolger DYNAUDIO Focus 110 in 25 qm, aber in einem Hördreieck von nur 2m, eine raumfüllende Dynamik kann die 1.1 bei 35 qm rein physikalisch nicht liefern und muss daher bei größeren Hörabständen klanglich verloren wirken...

Ich betreibe meine 110 mit einem gebrauchten Accuphase E-207 für 800.- Euro. Habe den Eindruck, dass er die LS problemlos antreibt. Offen, druckig, ultrapräzise. DYNAUDIO benötigen potente Verstärker, die genannten Amps passen sehr gut, aber mehrere tausend Euro müssen nicht sein, zumal für recht betagte LS.

Grüße Reinhard
MarvinTodd
Neuling
#6 erstellt: 18. Feb 2013, 14:03
Ich betreibe meine 110 mit einem gebrauchten Accuphase E-207 für 800.- Euro. Habe den Eindruck, dass er die LS problemlos antreibt. Offen, druckig, ultrapräzise. DYNAUDIO benötigen potente Verstärker, die genannten Amps passen sehr gut, aber mehrere tausend Euro müssen nicht sein, zumal für recht betagte LS.


Reinhard
Inventar
#7 erstellt: 18. Feb 2013, 17:30
Hallo, MarvinTodd,

um nicht missverstanden zu werden: die DYNAUDIOs benötigen nach meiner Hörerfahrung schon hochklassige Verstärker, um ihr Potential auszuspielen. Ich meinte nur, dass es bei einer älteren 1.1 auch was Gebrauchtes tut, sonst stimmt dass "Preisverhältnis" nicht.

Grüße
traveller23
Stammgast
#8 erstellt: 18. Feb 2013, 21:58
Die 1.1 sind ja Kompaktlautsprecher. Wenn hier zu wenig Druck im Raum ankommt, wie soll das, wenns nicht grad einer vom 1€ Shop ist, am Verstärker liegen?
Reinhard
Inventar
#9 erstellt: 19. Feb 2013, 17:40
Wer Beitrag 5 gelesen hat, weiß, dass differenziert wurde.

Neben der Raumgröße kann ein Verstärker das Problem sein. Das weiß man, wenn man DYNAUDIOS besitzt oder besessen hat. Mit kraftlosen Amps klingen DYNAUDIOS (egal welcher Größe) leicht "schlapp" (undynamisch). Kleine LS benötigen nur kleine, günstige und schwache Amps ist ein Irrtum. Das Gegenteil ist oft der Fall wegen des oft gegenüber Stand-LS derselben Marke geringeren Wirkungsgrades.

Grüße


[Beitrag von Reinhard am 19. Feb 2013, 17:43 bearbeitet]
Das_Ohr
Stammgast
#10 erstellt: 19. Feb 2013, 22:29

the_det (Beitrag #2) schrieb:

...
Du brauchst ein Gerät mit hoher Stromlieferfähigkeit und hohem Dämpfungsfaktor. Ein recht potenter Audionet SAM V2 war zu schwach für meine LS....

Grüße
Det


Hallo,

diese Aussage hätte ich gern messtechnisch belegt. Ich kenne sowohl die C1 als auch den SAM V2 ganz gut und die Vorstellung, dass der SAM V2 nicht in der Lage sein soll, diese LSP auch im Grenzbereich passend anzutreiben, will sich mir nicht erschließen.
Vor circa drei Wochen hörte ich den SAM V2 an einer C2 Signature - Testmaterial unter anderem "Charly Antolini: Knock Out 2000" und ich möchte behaupten, dass der SAM die Tief-/Mitteltöner bis in den Grenzbereich gut im Griff hatte... oder reden wir über PA-Pegel mit einer C1 bei einem Klirr jenseits von Gut und Böse?
Aus technischer Sicht glaube ich kaum, dass der kleine Tief-/Mitteltöner aus der C1 (Bassreflex) im Verbund mit dem Hochtöner dauerhaft die RMS-Leistung des SAM vertragen würden, ohne dass sich dabei die Schwingspulen verabschieden.
Wie dem auch sei... jeder soll seinen Weg zum Glück finden aber ich konnte es mir nicht verkneifen, meine Meinung zu sagen.
Allen einen schönen Abend!

Fast vergessen: btt

Meiner Meinung nach kannst Du viele Verstärker benutzen, um eine C1 adäquat anzutreiben.
Wenn es wirklich günstig sein soll, empfehle ich Dir einen NAD C356.
Ansonsten finde ich den SAM V2 im Gegensatz zu "the det" nahezu perfekt für diesen Lautsprecher.
Das beste wird sein, Du machst Dir einfach Dein eigenes Bild dazu und suchst einen Händler auf, der den SAM V2 hat.


[Beitrag von Das_Ohr am 19. Feb 2013, 22:33 bearbeitet]
the_det
Stammgast
#11 erstellt: 19. Feb 2013, 23:02

Das_Ohr (Beitrag #10) schrieb:

the_det (Beitrag #2) schrieb:

...
Du brauchst ein Gerät mit hoher Stromlieferfähigkeit und hohem Dämpfungsfaktor. Ein recht potenter Audionet SAM V2 war zu schwach für meine LS....

Grüße
Det


Hallo,

diese Aussage hätte ich gern messtechnisch belegt. Ich kenne sowohl die C1 als auch den SAM V2 ganz gut und die Vorstellung, dass der SAM V2 nicht in der Lage sein soll, diese LSP auch im Grenzbereich passend anzutreiben, will sich mir nicht erschließen.

Ich kann nur mit meiner Erfahrung dienen, die ich beim Betrieb dieser Komponenten gesammelt habe. Klar, der SAM V2 kann mit den Lautsprechern spielen. Ziemlich gut sogar. Aber: Ich konnte den Lautstärkersteller komplett aufdrehen (!) ohne dass ich wirklich laute Musik hatte. Der Verstärker kam nicht ins Clipping, die Leistung reichte also eigentlich aus. Mehr als sehr gehobene Zimmerlautstärke kam allerdings nicht aus den Lautsprechern.
Egal wie laut die Musik war, kam der Bassbereich immer ein wenig unspäzise. Unpräziser als mit meinem Bladelius und dem Accuphase E 213, den ich momentan spaßeshalber hier stehen habe. Woran das liegt? Meine Vermutung steht oben.

Grüße
Det
Das_Ohr
Stammgast
#12 erstellt: 19. Feb 2013, 23:06
Da ich in der nächsten Woche die Möglichkeit haben werde, die C1 am SAM V2 zu hören, werde ich das mal ausprobieren und, falls gewünscht, berichten.
the_det
Stammgast
#13 erstellt: 20. Feb 2013, 08:18

Das_Ohr (Beitrag #12) schrieb:
werde ich das mal ausprobieren und, falls gewünscht, berichten. :)

jepp!

Grüße
Det
Das_Ohr
Stammgast
#14 erstellt: 02. Mrz 2013, 23:17
Kurzer Bericht:

Die Kombi läuft top!!! Und zwar auch bei hohem Pegel!
the_det
Stammgast
#15 erstellt: 04. Mrz 2013, 12:10

Das_Ohr (Beitrag #14) schrieb:
Die Kombi läuft top!!! Und zwar auch bei hohem Pegel! :D


glaube ich gerne. Vielleicht haben wir einfach unterschiedliche Vorstellungen von hohen Pegeln

Mit der Kombi C1 und SAM hatte ich auch nie den Eindruck, dass es unsauber wurde. Der Verstärker scheint extrem verzerrungsarm zu spielen. Aber irgendwann war eben schluss. Der SAM konnte nicht mehr lauter. Bis dahin hielt er sich allerdings wacker.

Meiner Meinung nach gibt es eben Amps, die das alles (Maximallautstärke, Verzerrungsarmut) noch ein bisschen besser können.

Grüße
Det

Edit: e nachgereicht


[Beitrag von the_det am 04. Mrz 2013, 12:10 bearbeitet]
the_det
Stammgast
#16 erstellt: 04. Mrz 2013, 12:11
Aber mit welchem Amp hört Papa denn nun Musik? Würde mich ja schon interessieren...
papahoertmusik
Neuling
#17 erstellt: 06. Mrz 2013, 23:10
Tja, Papa hat sich noch keinen neuen Amp zugelegt, bedankt sich aber sehr für die vielen Tipps.

Den NAD 356 hatte ich bei einem nahe gelegenen Händler in Ostwestfalen gehört und gesehen, jedoch in seinem Hörraum und mit seinen T+A LS. Kann ich natürlich nicht vergleichen und so war es eher der haptische und bedienungsfreundliche Eindruck, der gut war. Vielleicht werde ich ihn mir mal zum Probehören ausleihen...

Allerdings schaue ich auch nach einem alten Accuphase - ob es nur Nostalgie ist, weiss ich nicht, aber das sind fast unkaputtbare Geräte, die auch nach Jahren immer noch amtlich abliefern.

Irgendwie, und ich weiss nicht warum, tendiere ich eher zu einem gebrauchten Klassiker, im Zweifel mit einem DAC, als mir einen soliden, modernen Amp aus der gehobenen Mittelklasse zuzulegen.

Ich vermute, dass sich in der digitalen HiFi-Welt die nächsten 3-5 Jahre noch Einiges tun wird und Formate und Kompatibilität in der Nutzerfreundlichkeit zulegen. Apple macht's vor, presst seine User aber in eine Usability-Zwangsjacke. Schon Walter Röhrl sagte zum damaligen ESP : Ich hasse es, wenn ein System mich bevormundet...

Gut, ich nutze iTunes, aber lediglich als Musikverwaltung, kann aber auch mit nicht-Apple Geräten darauf zugreifen.

Daher hört Papa immer noch mit der alten Kombi und wird sich im Netz nach einem sehr guten Gebrauchten umsehen.

Nochmals vielen Dank für die Tipps !
Papa
Das_Ohr
Stammgast
#18 erstellt: 08. Mrz 2013, 21:03

the_det (Beitrag #15) schrieb:

Das_Ohr (Beitrag #14) schrieb:
Die Kombi läuft top!!! Und zwar auch bei hohem Pegel! :D


glaube ich gerne. Vielleicht haben wir einfach unterschiedliche Vorstellungen von hohen Pegeln

Mit der Kombi C1 und SAM hatte ich auch nie den Eindruck, dass es unsauber wurde. Der Verstärker scheint extrem verzerrungsarm zu spielen. Aber irgendwann war eben schluss. Der SAM konnte nicht mehr lauter. Bis dahin hielt er sich allerdings wacker.

Meiner Meinung nach gibt es eben Amps, die das alles (Maximallautstärke, Verzerrungsarmut) noch ein bisschen besser können.

Grüße
Det

Edit: e nachgereicht


Die C1 konnten nicht mehr; das lag nicht am SAM, denke ich.

Welche Verstärker sind es denn, die mehr kontrollierte, verzerrungsarme Leistung liefern können als die Audionet?
the_det
Stammgast
#19 erstellt: 11. Mrz 2013, 17:57

Das_Ohr (Beitrag #18) schrieb:
Die C1 konnten nicht mehr; das lag nicht am SAM, denke ich.

Welche Verstärker sind es denn, die mehr kontrollierte, verzerrungsarme Leistung liefern können als die Audionet?

wie ich oben schon schrieb: Der Bladelius Thor ist wirklich gut an den C1 und der Accuphase E 213, den ich momentan übergangsweise (?) laufen habe, spielt sowohl lauter als auch sauberer (vor allem im Bass) als der SAM. Und das trotz bescheidenerer Leistung und geringerem Dämpfungfaktor.
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