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Kaufberatung für Endstufen / Tri-Amping für Duetta ADW

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Autor
Beitrag
leo10
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 14. Mrz 2013, 14:43
Hallo,

aktuelle Ausgangssituation:
Verstärker: Marantz PM-68 (auftrennbar)
LS: Duetta ADW (die Weichenbauteile liegen extern)
Musik kommt über einen Laptop, der über den DAC Beresford Caiman SE an den PM-68 geht.

Der Sound ist jetzt schon sehr gut, keine Frage. Ein Freund betreibt die Duettas ADW bereits per Tri-Amping und das Ergebnis ist sehr überzeugend. Seine Vor- Endstufenkombi (auch über DCX 2496) ist leider so hochpreisig, dass ich mir das zumindest im Moment nicht leisten will und kann.

Mein Plan: über DCX 2496 (schon vorhanden) sollen über Tri-Amping die Wege einzeln bedient werden. Der PM-68 ist auftrennbar und kann somit als Vorstufe inkl. 1 Amp genutzt werden. Die Endstufe des PM-68 ist sicher für die Mitten ausreichend. Also benötige ich noch je eine Endstufe (stereo) für den Hoch- und Tieftonbereich. Nur welche? Oder soll ich die Endstufe für die Höhen nehemen?

Mein Budget: schwer zu beantworten. Das was erforderlich ist. Ich denke, dass meine Kette schon ganz OK ist (ist natürlich relativ). Das soll auch so bleiben. Gebraucht (ebay) würde ich bevorzugen. Auch gerne uralte Teile. Optik spielt keine Rolle da die Amps im Schrank verschinden werden.

Bin für jeden Tip dankbar, da ich schlicht nicht weiss wonach ich suchen soll.

Gruß Lars
blitzschlag666
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 14. Mrz 2013, 14:50

leo10 (Beitrag #1) schrieb:
Hallo,

Hallo


leo10 (Beitrag #1) schrieb:
Ein Freund betreibt die Duettas ADW bereits per Tri-Amping und das Ergebnis ist sehr überzeugend.


Die einzig relevante Frage hier:
in seinem oder in deinem Hörraum? Wenn ersteres (wovon ich ausgehe) dann hörst du natürlich nicht seine tollen, teuren Amps sondern seinen Hörraum (der offensichtlich akustisch viel besser ist als deiner).

Aktive Frequenzweiche ist natürlich erstmal super. Aber mMn nur wenn der Hörraum schon akustisch behandelt ist. Mit der aktiven Frequenzweiche kannste Probleme des Hörraums nur bedingt bekämpfen.

edit: hatte zu editieren da ich den Teil mit der Behringer überlesen hatte ^^


[Beitrag von blitzschlag666 am 14. Mrz 2013, 14:52 bearbeitet]
leo10
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 14. Mrz 2013, 15:36
Hallo blitzschlag666


Die einzig relevante Frage hier:
in seinem oder in deinem Hörraum? Wenn ersteres (wovon ich ausgehe) dann hörst du natürlich nicht seine tollen, teuren Amps sondern seinen Hörraum (der offensichtlich akustisch viel besser ist als deiner).


Richtig, in seinem. Aber ich habe den Unterschied zwischen passiv (vorher) und aktiviert (nachher) höhren können. Und das bei gleichgebliebenen und auch vorher nicht soundoptimiertem Hörraum. Der Unterschied war erheblich!


seinen Hörraum (der offensichtlich akustisch viel besser ist als deiner).


Irrtum, auch wenn es seltsam klingt, Vor seiner Aktivierug über die DCX war der Sound bei Ihm (nach meiner Meinung/meinen Ohren) schlechter als bei mir. Trotz der fetten Amps. Kann natürlich auch an der passiven Weiche gelegen haben, die er vorher verwendet hat, bzw. dessen Konfiguration.

BTW. Wenn ich das richtig sehe, könnte ich doch gerade mit Hilfe der DCX im Anschluss eine Optimierung des Höraums recht gut vornehmen.
blitzschlag666
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 14. Mrz 2013, 15:44

leo10 (Beitrag #3) schrieb:

BTW. Wenn ich das richtig sehe, könnte ich doch gerade mit Hilfe der DCX im Anschluss eine Optimierung des Höraums recht gut vornehmen.


ich denke der sinnvollere Weg ist andersherum. Erst, wenn möglich, den Raum akustisch behandeln und dann auf Basis dessen mit dem DSP in Richtung Perfektion arbeiten.
leo10
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 14. Mrz 2013, 16:14
OK, bin dennoch dankbar für jedem Tip in Richtung "welche Amps sind zu empfehlen"
blitzschlag666
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 14. Mrz 2013, 17:12
ich vertrete ja den Standpunkt das Amps nicht klingen außer sie sind defekt oder gesoundet (was sehr unwahrscheinlich ist).

Deshalb wärs rein vom Budget abhängig.
dawn
Inventar
#7 erstellt: 14. Mrz 2013, 17:19
Du hältst es für unwahrscheinlich, daß Amps gesoundet sind?
blitzschlag666
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 14. Mrz 2013, 17:29
ja, anders ist es nicht zu erklären das kaum eine der Fachzeitschriften noch Frequenzschriebe abdruckt. die sehen nämlich alle gleich aus.

Kein professioneller Hersteller gibt sich die Blöße und macht nen Amp der nicht perfekt neutral ist. Der Rest ist Marketing und Wunschdenken der Benutzer...
leo10
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 14. Mrz 2013, 17:39
Sehe ich gruhsätzlich genauso. Nur beriesel ich meine Duettas mit nem 100 W Möfchen.

Technische Daten lt. hifi wiki

Dauerleistung (bei Klirrfaktor)
RMS 8 Ohm: 95 W (0,03%)
DIN 8 Ohm: 105 W
Dynamikleistung
8 Ohm: 120 W
4 Ohm: 185 W

Mein Kumpel hat nur für den Bass Bereich ne zig 100W Hafler Endstufe laufen. Sauber abgestimmt/getrennt über die DCX kommt da ein ganz anderer Druck rüber, auch im low noise Bereich. Deutlich anders!

Nur rein nach Watt zu sehen macht kaum Sinn. PA Endstufen gibt es für kleines Geld, haben aber Lüfter, neigen evtl. zum Brummen etc. Mir geht es um Teile von denen jemand evtl. weiss, dass die grundsätzlich mal ganz gut gebaut sind und auch stabil funktionieren. In meinem Haus kann ich so laut hören wie ich will. Kein Nachbarproblem. Genauso häufig höre ich leise Musik. Die Duettas können nach ner Weile für die Ohren ganz schön anstrengend werden. Also muss der Amp selbst absolut ruhig sein und einen "sauberen" Klang absondern. Ich vermute insbesondere für den Hochton Zweig ist das ein Thema, und da brauche ich ja nun wirklich kein Wattmonster sondern das Gegenteil.
blitzschlag666
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 14. Mrz 2013, 17:43
http://hifiakademie....5My40Ny4xNjEuMTExfCA

1x den 4Kanal
1x den 2Kanal mit 400W

Summa Summarum 2350€.

edit:

oder z.B. 3 gebrauchte generalüberholte Denon POA 2200/4400. Bekommt man ab und an von Leuten im Forum (u.a. -scope-). Da biste mitm Bruchteil des Preises dabei.


[Beitrag von blitzschlag666 am 14. Mrz 2013, 17:45 bearbeitet]
leo10
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 14. Mrz 2013, 18:04
GENAU das meine ich!!

Kein Witz, wirklich ernst gemeint. Die Hifi Akademie wären traumhaft aber unmöglich. Ich versenke gerade ein Vermögen in unsere Gartengestaltung (für meine Verhältnisse zumindest 3-4 kiloeurs). Da ist an noch mal 2,5 nicht zu denken. Meine Angetraute holt dann sicher Ihre Guillotine vom Dachboden.


oder z.B. 3 gebrauchte generalüberholte Denon POA 2200/4400. Bekommt man ab und an von Leuten im Forum (u.a. -scope-). Da biste mitm Bruchteil des Preises dabei.


Genau an so Tipps habe ich gedacht! merci! Das Wort Bruchteil ist mir zurzeit sehr sympatisch

Nehme auch gern noch mehr Vorschläge

Gruß Lars
horr
Inventar
#12 erstellt: 14. Mrz 2013, 18:16
Es geht auch mit einem alten dicken AV-Receiver mit externen Eingängen, so dass man die internen Verstärker über die DCX angesprochen werden können.

Ich habe einen Onkyo TX-DS 797 mal für ca. 80 € in der Bucht ersteigert. 550Watt Netztei,l 18 kg nur so als Beispiel.

MFG

Christoph
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 14. Mrz 2013, 18:28
Moin

Endlich einer der verstanden hat, das mit einer aktiven Duetta noch deutlich mehr geht.
Oft wird dieser Gedankengang ja von den Anhängern der Duetta belächelt oder verachtet.
Allerdings hätte ich das Top passiv gelassen und noch mit einem DSP Feintuning betrieben.
Zumindest hatte ich das Gefühl, das die Duetta Top schon sehr stimmig klingt und eine Teil
Aktivlösung kommt deutlich günstiger und der DCX kann mMn sowas auch übernehmen.

Wo soll denn der Bass getrennt werden?

Im Moment werden bei Ebay zwei Yamaha MX 630 für einen mMn akzeptablen Preis angeboten.
Beide Geräte sind von gewerblichen, also theoretisch mit Garantie und 14 tägigem Rückgaberecht.

Willst Du den Marantz weiter als Vorstufe nutzen?
Wenn ja könntest Du die integrierten Verstärker
für die HT nehmen, das sollte eigentlich ausreichen.
Oder Du ergänzt die Yamaha Endstufen mit einem
auftrennbaren Yamaha Vollverstärker, wenn Du dem
Marantz diese Aufgabe nicht zutraust!

Aber es gibt natürlich noch so einige andere interessante Lösungen!

Saludos
Glenn
leo10
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 14. Mrz 2013, 18:49

Es geht auch mit einem alten dicken AV-Receiver mit externen Eingängen, so dass man die internen Verstärker über die DCX angesprochen werden können.


Daran habe ich schon gedacht. Zum Beispiel der Denon poa 5000. Ich war aber immer unschlüssig ob das eine echte Trennung ist. Er hat zumindest drei Eingänge. Ergo 3 Kanäle?

Ich hätte auch nichts dagegen, preisgünstigere Modelle á la Onkyo einzusetzen. Wie sind so Teile wohl aufgeteilt. Also z.B Kanal 1 = 150W, Kanal 2 = 80W Kanal 3 = 20W. Alle Kanäle mit gleicher W-Zahl wäre doch Unsinn (zumindest für meine Zwecke).
horr
Inventar
#15 erstellt: 14. Mrz 2013, 18:59
Der Onkyo hat 6 x 135 Watt/Kanal, Dauerleistung, 6 Ω, 1 kHz, DIN bzw. 6x100 Watt 8 Ohm.

Mit den 6 Endstufen könnte man alle 3x2 Chassis mit einem Verstärker ansprechen.

Alle Kanäle mit gleicher W-Zahl wäre doch Unsinn (zumindest für meine Zwecke).


Ein zuviel an verfügbarer Leistung stört meiner Meinung nach nicht.

MFG

Christoph
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 14. Mrz 2013, 19:06
Ein AVR hat aber nur ein Netzteil und das ist mMn ein Nachteil beim Bass.,
insbesondere wenn hoher Pegel gefragt ist, den die Duetta durchaus liefert.
Aber für den Hochtöner und Midbass funktioniert das sicherlich sehr gut.
Nur, warum soll er nicht den schon vorhanden Marantz PM68 mit einbinden?

Zu dem wäre ich bzgl. den Leistungsangaben bei AVR´s immer etwas vorsichtig.


@leo10

Beantwortest Du meine Fragen noch oder willst Du nicht?

Saludos
Glenn
leo10
Ist häufiger hier
#17 erstellt: 14. Mrz 2013, 19:12
Hallo GlennFresh,

ich muss zugeben, dass ich es mehr gehört als verstanden habe. Egal, das Ergebnis zählt. Und für die Zweifler möchte ich hier kurz folgendes anmerken:

Für mich ist ausschließlich relevant wie ich persönlich die Musik empfinde. Wenn ich durch meine Beeinflussung eine für mich höhrbare Verbesserung erziele, ist das ein ausreichendes Argument für den Eingriff. Für Mega-Audiophile habe ich mich jetzt vermutlich disqualifiziert. Wie erwähnt war bei meinem Freund der Unterschied derart eklatant, dass ich Handlungsbedarf gesehen habe. Und ehrlich gesagt konnte ich mir das vorher (also bevor ich die aktive Variante gehört habe) nicht vorstellen. Das zu den Pro Passiv Duetta Verfechtern.


Willst Du den Marantz weiter als Vorstufe nutzen?

wenn möglich, ja. Wenn Marantz einen auftrennbaren Amp vertreibt, gehe ich davon aus, dass das "Modul" Vorverstärker qualitativ mindestens ausreichend ist.

Wenn ja könntest Du die integrierten Verstärker
für die HT nehmen, das sollte eigentlich ausreichen.

ca. 100W für den HT Zweig ist natürlich ein Wort. Ich dachte bisher, dass das für den MT Zweig OK sen sollte.

Oder Du ergänzt die Yamaha Endstufen mit einem
auftrennbaren Yamaha Vollverstärker, wenn Du dem
Marantz diese Aufgabe nicht zutraust!

Gibt es Gründe, dass ich das dem Marantz nicht zutrauen sollte?
leo10
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 14. Mrz 2013, 19:18

Beantwortest Du meine Fragen noch oder willst Du nicht?


ich bin einfach zu langsam
leo10
Ist häufiger hier
#19 erstellt: 14. Mrz 2013, 19:20

Ein zuviel an verfügbarer Leistung stört meiner Meinung nach nicht.


stimmt auffallend
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 14. Mrz 2013, 19:28
Du solltest aber schon etwas davon verstehen, sonst werden die Einstellungen mit der DCX
eine echte Mammut Aufgabe und ohne ordentliches Mess Equipment geht da mMn eh nichts.


leo10 (Beitrag #17) schrieb:

wenn möglich, ja. Wenn Marantz einen auftrennbaren Amp vertreibt,
gehe ich davon aus, dass das "Modul" Vorverstärker qualitativ mindestens ausreichend ist.


Natürlich ist das möglich und schon hast Du den ersten Baustein und auch noch Geld gespart!


leo10 (Beitrag #17) schrieb:

ca. 100W für den HT Zweig ist natürlich ein Wort. Ich dachte bisher, dass das für den MT Zweig OK sen sollte.


Du kannst den auch für den MT nehmen und für den HT eine kleine Endstufe, das ist Jacke wie Hose!
Wichtig ist mMn nur, das der Bass eine möglichst potente Endstufe bekommt, da ist Leistung gefragt.

Ich nutzte bei mir die Wyntek WAM 300 DSP und einen Dayton SA 1000.
Letzterer treibt zwei 30er Subwoofer Chassis an und hat ordentlich Power,
die integrierte Frequenzweiche lässt sich umgehen, bei dem Wyntek nicht.



leo10 (Beitrag #17) schrieb:

Gibt es Gründe, dass ich das dem Marantz nicht zutrauen sollte?


Von meiner Seite nicht, die Frage ging ja an Dich!

Du hast aber noch nicht alle Fragen beantwortet!

Saludos
Glenn
leo10
Ist häufiger hier
#21 erstellt: 14. Mrz 2013, 19:42
@Glennfresh

erst mal Danke für die Infos.


Du solltest aber schon etwas davon verstehen, sonst werden die Einstellungen mit der DCX
eine echte Mammut Aufgabe und ohne ordentliches Mess Equipment geht da mMn eh nichts.


Das ist ganz sicher so. Ich habe den Vorteil, dass ich die Ausgangskonfiguration von meinem Freund übernehmen kann und dann "spielen" kann. Passendes Micro ist vorhanden. Und wenn es richtig eng wird, kann ich auf einen Ultra-Audiphielen zurückgreifen, der das Thema professionell verfolg
t.

Du hast aber noch nicht alle Fragen beantwortet!


Sorry, auf die schnelle finde ich nur
Wo soll denn der Bass getrennt werden?


Mein Plan war Try and error. Sorry, mehr kann ich jetzt noch nicht sagen. Sollte ich etwas übersehen haben, sag bitte bescheid.
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#22 erstellt: 14. Mrz 2013, 19:54
Nee, das war es glaube ich schon, die Frage nach der Trennung habe ich nur gestellt,
weil es wohl Leute gibt, die meinen der müsste bis 300Hz spielen, weil das Topteil
als CB nicht bis 100Hz ohne deutlichen Abfall spielt, aber genau da liegt mMn nach
der Knackpunkt in der passiven Lösung bei der Duetta, oben passt das alles ganz gut.

Ich hatte darauf hin mal Spaß halber den Eton im CB simuliert und bin zu einem anderen
Ergebnis gekommen, jetzt wollte ich nur nochmal eine andere Aussage dies bzgl. hören.

Vielleicht solltest Du aber erst einmal mit der teilaktiven Lösung anfangen und den Bass
aktivieren, dann brauchst Du erst einmal nur eine Endstufe und der Marantz übernimmt
die passive Duetta Top, aber das hatte ich ja eben schon mal ganz kurz erwähnt!

Saludos
Glenn
leo10
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 14. Mrz 2013, 19:58
noch mal ich


Wichtig ist mMn nur, das der Bass eine möglichst potente Endstufe bekommt, da ist Leistung gefragt.


Genau das war auch meine Grundannahme. Habe mir den Yamaha MX 630 online kurz angesehn. Das klingt doch richtig gut. Preislich genau das, was mir so vorschwebt.

Für den HT Zweig sollte doch eine sony, hitachie schlag mich tot mini Endstufe mit 40-50W ausreichen, oder?
leo10
Ist häufiger hier
#24 erstellt: 14. Mrz 2013, 20:20

Vielleicht solltest Du aber erst einmal mit der teilaktiven Lösung anfangen und den Bass
aktivieren, dann brauchst Du erst einmal nur eine Endstufe und der Marantz übernimmt
die passive Duetta Top, aber das hatte ich ja eben schon mal ganz kurz erwähnt!


Habe ich mitbekommen

Meine Duettas sind tatsächlich so gebaut, dass jeweils die Kabel einzeln für jeden Zweig aus dem Gehäuse kommen. Also hat die teilaktive Lösung für mich wenig Reiz. Die jetzt passive Weiche liegt auf der Bass Box quasi rum. Ich habe sogar nur eine Seite verlötet, die Andere ist nur per Kabel mit Krokoklemmen verbunden Macht soundtechnich null Unterschied. Aber das muss ein Ende haben. Seht Euch das Bild an. Noch Fragen?

k-IMG_0223


[Beitrag von leo10 am 14. Mrz 2013, 20:26 bearbeitet]
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#25 erstellt: 14. Mrz 2013, 20:26
Okay, ich verstehe, das sieht wirklich übel aus.......

Ich hoffe die Aktiv-Lösung ist dann später ordentlicher in der Ausführung!?

Saludos
Glenn
leo10
Ist häufiger hier
#26 erstellt: 14. Mrz 2013, 20:45
Aber Hallo! Natürlich soll das sauber beendet werden

Wie kann das überhaupt entstehen? Stell dir folgenden Gedanken vor:

... soll ja sowieso aktiv werden (keine Amps da, keine DCX). Will aber erst mal hören..., Komponenten für die Weiche sind da...., ok, Kroklemmen auch reichlich vorhanden..., OK, erst mal verbinden. Ergebnis sehr geil! Das war 07/2010!! Und wie das so ist, ....

und eine gewisse Bequemlichkeit könnte wohl auch eine Rolle spielen

Also mein Leidensdruck ist offensichtlich überschaubar. Aber irgend wann muss das mal fertig werden!


[Beitrag von leo10 am 14. Mrz 2013, 20:53 bearbeitet]
baerchen.aus.hl
Inventar
#27 erstellt: 14. Mrz 2013, 21:14

Mein Plan: über DCX 2496 (schon vorhanden) sollen über Tri-Amping die Wege einzeln bedient werden. Der PM-68 ist auftrennbar und kann somit als Vorstufe inkl. 1 Amp genutzt werden. Die Endstufe des PM-68 ist sicher für die Mitten ausreichend. Also benötige ich noch je eine Endstufe (stereo) für den Hoch- und Tieftonbereich. Nur welche? Oder soll ich die Endstufe für die Höhen nehemen?



Kauf dir einfach drei t-amps dazu S75, S100 oder S150

zweite Variante

Ultra Drive gegen den Ultra Curve DEQ tauschen und die für die Duetta entwickelten Aktivmodule von SAC einbauen http://www.sac.de/sac/start_frame.php?Pfad=140_25&BL=5
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#28 erstellt: 15. Mrz 2013, 08:01
Moin

Mit dem Ultracurve DEQ hätte der TE natürlich einen vollwertigen DSP und nicht
nur einen EQ, so kann er die Duetta noch flexibler auf die Gegebenheiten und den
Geschmack einstellen, aber die SAC Module sind ihm vermutlich etwas zu teuer.
Allerdings hat man so eine saubere In-Box Lösung und es steht kein Gerätepark
herum, den Ultracurve DEQ könnte man allerdings auch in dem jetzigen Setup
integrieren, was ich persönlich für durchaus sinnvoll erachte wenn der Raum und
die Aufstellung nicht so ganz optimal sind.

Ich habe leider keine technischen Daten zum SAC gefunden, das würde mich doch
mal interessieren wo die einzelnen Trennfrequenzen liegen, die vermutlich nicht mehr
veränderbar sind, ob das ein Nachteil ist, lässt sich aber nicht so einfach beurteilen.

PA Endstufen wollte er nicht, wegen eventuellem Rauschen oder Trafo Brummen,
was wenn man hier so liest, nicht von der Hand zu weisen ist, obwohl ich mit meinen
bisherigen PA Amps (4 an der Zahl) nie ein Problem hatte und daher diese Lösung
ebenfalls empfehlen kann. Wenn der Amp Ärger macht, hat man bei Thomann ganze
30 Tage Rückgaberecht und somit kein Risiko, Hin und Rücksendung sind ebenfalls
kostenfrei, was will man mehr.

Saludos
Glenn
baerchen.aus.hl
Inventar
#29 erstellt: 15. Mrz 2013, 08:44
Die genannten T-Amps sind auch als Studioendstufen und damit auch für Homehifi brauchbar, da sie eine Konvektionskühlung ohne Lüfter haben. Beim Preis der SAC Module bitte darauf achten das sich um den Paarpreis handelt....
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#30 erstellt: 15. Mrz 2013, 09:59
Dieser PDF-Link ist recht aufschlussreich was die Aktivmodule betrifft:

http://www.sac.de/sac/Files/Download/Tests/Duetta_aktiv-neu.pdf

Saludos
Glenn
leo10
Ist häufiger hier
#31 erstellt: 15. Mrz 2013, 11:39
So, noch mal vielen Dank für die Antworten. Bin zu folgender Lösung gekommen weils es am schnellsten geht und am flexibelsten zu sein scheint:

Ich will in den nächsten Minuten :-) bestellen:

2 x Tamp S150 MK II
1 x Tamp S100 MK II

Mein Gedanke dahinter:
Config 1
HT Zweig übernimmt der PM-68
MT Zweig der S100 MK 2
TT Zweig eine S150

eine S150 geht wieder zurück.
Sollte der Bass nicht reichen kommt Plan B:

Config 2
HT Zweig übernimmt der PM-68
MT Zweig der S100 MK 2
TT Zweig gebrückt je ein S150

Wenn das alles Unsinn ist, bitte schnelle melden :-)

Moch eine Frage: Die Verbindung zwischen DCX und amps ist XLR male-female. Reichen da

XLR Patch Kabel

oder müssen es AES/EBU Kabel sein?
leo10
Ist häufiger hier
#32 erstellt: 15. Mrz 2013, 12:06
Zum Abschluss noch kurz zu den weiteren Vorschlägen:

baerchen.aus.hl

Die SAC Lösung klingt interessant ist mir zurzeit aber leider zu teuer. Sehr geil, dass keine externen Komponenten mehr vorhanden sind. Allerdings ist dann mit „dem Klang rumspielen“ nicht mehr möglich, wenn ich das richtig sehe. Schon klar, dass macht man sowieso nur zu Beginn und hat dann eine Einstellung, die unverändert verwendet wird. Aber der Anfang könnte Spaß machen. Der Unterschied DEQ und DCX ist mir im Moment noch zu komplex. Die DCX ist nun mal da und wird jetzt auch genutzt.

Danke für den Hinweis auf die t.amps. Das wird jetzt erst mal gecheckt. Ich werde dann hier von den Ergebnissen berichten sollte es jemanden interessieren.


PA Endstufen wollte er nicht, wegen eventuellem Rauschen oder Trafo Brummen,
was wenn man hier so liest, nicht von der Hand zu weisen ist, obwohl ich mit meinen
bisherigen PA Amps (4 an der Zahl) nie ein Problem hatte und daher diese Lösung
ebenfalls empfehlen kann. Wenn der Amp Ärger macht, hat man bei Thomann ganze
30 Tage Rückgaberecht und somit kein Risiko, Hin und Rücksendung sind ebenfalls
kostenfrei, was will man mehr.


Mal sehen wie das mit den lüfterlosen Teilen so ist. Offenbar kann man Glück und Perch in Sachen Brummen haben (was man so liest). Wir werden sehen. Die 30 Tage sind allerdings ein echtes Argument!
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#33 erstellt: 15. Mrz 2013, 13:06
Moin

Der DEQ ist ein DSP mit dem man Raumeinflüsse gezielt kompensieren kann, die
DCX ist eine 3-Wege Weiche mit einem "einfachen" EQ!

Prinzipiell ist gegen deine Verstärker Kombination mit den T.Amps nichts zu sagen,
günstig, gut und im Normalfall ausreichend leistungsstark.
Allerdings bin ich kein Freund von gebrückten Endstufen, da kauft man sich einige
technische Nachteile ein, die für mich nicht akzeptabel sind.
Aber teste erstmal eine 150er im Stereo Betrieb und dann wirst Du sicherlich schnell
merken ob Dir die Leistung des T.Amp ausreicht oder nicht.
Wenn nicht, kann man über eine andere Lösung nachdenken, ob es dann wirklich ein
zweiter T.Amp oder ganz was anderes ist wird sich finden.

Als ich bei Udo die Duetta gehört habe, war auch keine sonderlich potente Endstufe
angeschlossen und trotzdem konnte man laut hören.
Der Wirkungsgrad ist für dieses Konzept überraschend gut, nur wenn es dann wirklich
lauter wurde ging die Präzision doch etwas verloren.
Da merkt man dann, das es dem Verstärker an "Kontrolle" fehlt, überhaupt fand ich das
der Bass Bereich am schlechtesten Abschnitt.
Mir hat einfach der Punch gefehlt, der für zwei 30er eigentlich kein Problem sein sollte,
alles andere hat eigentlich schon sehr gut gepasst.
Aber da war schon klar, sollte ich die Duetta mal mein eigen nennen, das eine passive
Bass Einheit für mich so sicher nicht in Frage kommt.

Probier es einfach mal aus, vielleicht hast Du ja Glück und es ist weder ein Rauschen
noch ein Trafo Brummen zu hören.

Saludos
Glenn
horr
Inventar
#34 erstellt: 15. Mrz 2013, 13:34

GlennFresh (Beitrag #33) schrieb:

Mir hat einfach der Punch gefehlt, der für zwei 30er eigentlich kein Problem sein sollte,
alles andere hat eigentlich schon sehr gut gepasst.


11-581/50 HEX
25 cm Tieftöner mit Sandwich-Membran

Vielleicht liegt es an den fehlenden 30er

Mein T-Amp S150 brummt nicht.

Mit 2 Stück hat man gerade mal je 3 dB mehr.
Ob man's hört?

MFG
Christoph
leo10
Ist häufiger hier
#35 erstellt: 15. Mrz 2013, 13:47

Allerdings bin ich kein Freund von gebrückten Endstufen


allein schon aus Kostengründen sagt mir die erste Konfiguration auch mehr zu.


Der Wirkungsgrad ist für dieses Konzept überraschend gut, nur wenn es dann wirklich
lauter wurde ging die Präzision doch etwas verloren.
Da merkt man dann, das es dem Verstärker an "Kontrolle" fehlt, überhaupt fand ich das
der Bass Bereich am schlechtesten Abschnitt.
Mir hat einfach der Punch gefehlt, der für zwei 30er eigentlich kein Problem sein sollte,


Der Bass ist jetzt schon wirklich gut. Als Beispiel: Wenn ich den Regler am PM-68 auf Stellung 1 Uhr habe, falttern die Ohren schon mächtig. Das bei sattem Bass und sauberer Auflösung.
Dreht man aber weiter, geht es schnell mit Verzerrungen los. Insbesondere bei bassintensiver Musik kann das sogar schon etwas früher losgehen. Fakt ist, der Bass kann deutlich mehr, was ich bei meinem Kumpel ja hören kann. Und das nicht nur im extrem lauten Bereich sondern auch bei niedrigen Pegeln. Daher auch mein Wunsch nach Tri-Amping.


Moch eine Frage: Die Verbindung zwischen DCX und amps ist XLR male-female. Reichen da

XLR Patch Kabel

oder müssen es AES/EBU Kabel sein?

Ist erledigt. Wenn ich das richtig verstanden habe, reichen die XLR Patchkabel, da AES/EBU wohl zwei Kanäle übertragen kann und scheinbar für lange Kabelwege gedacht sind. Beides ist bei mir nicht gefordert.


[Beitrag von leo10 am 15. Mrz 2013, 13:49 bearbeitet]
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#36 erstellt: 15. Mrz 2013, 13:48
Der Eton ist auch kein reinrassiger 10" sprich 25cm Bass, daher nennt er sich auch 11-581/50 HEX ich würde jetzt einfach mal Zwitter dazu sagen.
Ob man jetzt auf oder abrundet, soll jeder selbst entscheiden, aber die"fehlende" Membranfläche war mMn nicht die Ursache für den fehlenden Punch.
Da machen meine 20er Visaton schon besser, die sind Aktiv und DSP gesteuert, was gegenüber der passiven Lösung ein großer Sprung gewesen ist.

Saludos
Glenn
horr
Inventar
#37 erstellt: 15. Mrz 2013, 14:08

GlennFresh (Beitrag #36) schrieb:
Der Eton ist auch kein reinrassiger 10" sprich 25cm Bass, daher nennt er sich auch 11-581/50 HEX ich würde jetzt einfach mal Zwitter dazu sagen.
Ob man jetzt auf oder abrundet, soll jeder selbst entscheiden, aber die"fehlende" Membranfläche war mMn nicht die Ursache für den fehlenden Punch.
Da machen meine 20er Visaton schon besser, die sind Aktiv und DSP gesteuert, was gegenüber der passiven Lösung ein großer Sprung gewesen ist.

Schon klar 28 cm=11 Zoll liegt dazwischen.
Bei mir sind es die 25er Visatons (GF250G) einmal aktiv, einmal passiv, aber noch ohne DSP.
Und 2 warten noch darauf verbaut zu werden.

MFG

Christoph
baerchen.aus.hl
Inventar
#38 erstellt: 15. Mrz 2013, 14:09

Allerdings ist dann mit „dem Klang rumspielen“ nicht mehr möglich, wenn ich das richtig sehe.


Nicht ganz. Bei den SAC Modulen kann man die Trennfrequenz nicht verändern. Aber die Beeinflussungsmöglichkeiten mit dem DEQ sind immer noch reichlich vorhanden.
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#39 erstellt: 15. Mrz 2013, 14:19
Doch, am SAC Aktivmodul selbst lassen sich verschiedene Einstellungen vornehmen,
lies doch einfach mal meinen Link vom Klang & Ton Test, da steht einiges darüber drin.


@horr

Ich habe bei mir gerade die beiden GF200 im Einsatz, das sind schon richtig geile Teile!
Befeuert werden sie von einem Wyntek WAM 300 DSP, ich war selbst überrascht was geht!

Saludos
Glenn
baerchen.aus.hl
Inventar
#40 erstellt: 15. Mrz 2013, 14:42
Man kann zwar in einem gewissen Bereich Einstellungen vornehmen- zu den Möglichkeiten einer Aktivweiche ist das vergleichsweise nichts-. Das SAC Modul hat aber feste Trennfrequenzen. Siehe Konzeptbeschreibung auf der SAC HP. SAC fertigt die Module für jeden LS individuell an. Letztlich wohl auch, um die Lautsprecher etwas vor dem Spieltrieb der Eigner zu schützen. Wer nicht weiß was er tut, kann da durchaus großen Schaden anrichten.


[Beitrag von baerchen.aus.hl am 15. Mrz 2013, 14:46 bearbeitet]
leo10
Ist häufiger hier
#41 erstellt: 01. Apr 2013, 14:43
Hallo noch einmal,

für diejenigen die es interessiert, habe ich zu diesem Thema ein neues Anschlussthema erstellt, das ich im Bereich "Verstärker" besser aufgehoben fand. Hintergrund: Lautstärkenregelung über den Marantz PM-68 funktioniert nicht.

Gruß Lars
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#42 erstellt: 01. Apr 2013, 14:44
Wie wäre es mit einem Link zu dem Thread?

Das die Lautstärkeregelung beim Anschluss an die Prozessor Schleife
nicht funktioniert, ist logisch, darauf hätte ich hinweisen müssen, mein
Fehler, ich habe wohl nicht korrekt recherchiert und bin wohl von einem
Pre-Out und Main-In ausgegangen, Tschuldigung für die Verwirrung.

Saludos
Glenn


[Beitrag von GlennFresh am 01. Apr 2013, 14:48 bearbeitet]
leo10
Ist häufiger hier
#43 erstellt: 01. Apr 2013, 14:48
sorry, vergessen

hier isser
leo10
Ist häufiger hier
#44 erstellt: 01. Apr 2013, 14:52

GlennFresh (Beitrag #42) schrieb:
Wie wäre es mit einem Link zu dem Thread?

Das die Lautstärkeregelung beim Anschluss an die Prozessor Schleife
nicht funktioniert, ist logisch, darauf hätte ich hinweisen müssen, mein
Fehler, ich habe wohl nicht korrekt recherchiert und bin wohl von einem
Pre-Out und Main-In ausgegangen, Tschuldigung für die Verwirrung.

Saludos
Glenn


Kein Thema, ich war davon ausgegangen, dass die Prozessor Schleife Pre-out Main-in darstellt. Also mein Fehler. Dachte das Kind hat hier einen anderen Namen für die gleiche Funktion.
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