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brauche mal Hilfe zu Mini HiFi.

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Autor
Beitrag
Stullen-Andy
Inventar
#1 erstellt: 31. Mrz 2013, 11:42
Hallo,

so nun ist es passiert, ich soll jemenden nächste woche begleiten (weiblich) eine kleine HiFi Anlage zu kaufen, sie sollte klein sein (sowas wie die Piano Craft serie) aber mit gutem klang für etwa 12qm. die Anlage darf auch etwas größere LS dabei haben, aber es soll nix extra gekauft werden. Es muss drinn sein UKW (für Kabel) mit RDS, CD, MP3 von CD und USB, iPod muss nicht sein, ist aber denke ich heute nicht ohne zu bekommen oder?
eingänge für Phono (ja ist mir klar das es eher selten ist) sollte wenn möglich auch da sein.
Es soll also ein Kompromiss zu Klang und klein sein, Preislich bis 800€ !

ach ja, 2.0 max 2.1 nicht so ein Kino teil!

Ach ja, und edel sollte es auch ausschauen, Frauen sind da sehr empfindlich, meine Technics Anlagen sind bei ihr alle durchgefallen!

Fernebdienung sollte glaube ich heute standart sein oder?

bitte mal Hilfe an einen der sonnst Lautsprecher wie Kinderbadewannen hat, und wo ein verstärker gerne mal das gewicht einer Hantel haben darf!


[Beitrag von Stullen-Andy am 31. Mrz 2013, 11:43 bearbeitet]
Fanta4ever
Inventar
#2 erstellt: 31. Mrz 2013, 13:04
Hallo,

mein Tip Yamaha PianoCraft E 640

dazu

Pro-Ject Phono Box

Gruß Karl
Laccaintabulis
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 31. Mrz 2013, 13:21
Bei Kompaktanlagen sind mir bei einer Hörprobe diese hier positiv in Erinnerung geblieben:

Kenwood K-521-SB

und die

Yamaha MCR-042

dazu eine Pro-Ject Phono Box ist sicher keine schlechte Idee.

Schick ist diese hier:

Denon D-F109 Stereo Kompaktanlage:

http://www.amazon.de...e=UTF8&psc=1&s=ce-de

Sg
Detektordeibel
Inventar
#4 erstellt: 31. Mrz 2013, 14:26
Würde auch zur 640er Pianocraft raten. Derzeit das beste P/L Verhältnis.

http://www.idealo.de...-mcr-640-yamaha.html



eingänge für Phono (ja ist mir klar das es eher selten ist) sollte wenn möglich auch da sein.


Welcher Plattenspieler soll denn dran? Bei Neuanschaffung ist Vorverstärker oft enthalten. Und wenn eh nur einer mit 0815 MM-Tonabnehmer System kommt reicht meist auch ein Behringer PP400, Dynavox TC 750 etc. für 25€...
Apalone
Inventar
#5 erstellt: 31. Mrz 2013, 14:53

Stullen-Andy (Beitrag #1) schrieb:
....bitte mal Hilfe an einen der sonnst Lautsprecher wie Kinderbadewannen hat...


Musst du da nicht zu viele Kompromisse eingehen mit den Kompaktlautsprechern?!?
Fanta4ever
Inventar
#6 erstellt: 31. Mrz 2013, 16:12

Apalone (Beitrag #5) schrieb:

Musst du da nicht zu viele Kompromisse eingehen mit den Kompaktlautsprechern?!?

Die sind doch nicht für ihn, sondern für die Dame die er begleiten soll

Gruß Karl
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 31. Mrz 2013, 17:20
Moin

Bei 800€ Budget, würde ich keine Komplettanlage nehmen, sondern die
Komponenten separat kaufen, da lässt sich klanglich viel mehr rausholen.

Mein Tipp:

Marantz M-CR502/503 300€/400€ (mMn geniale Haptik und Optik)
Phonar Ethos S150G 340€ Paar (für den Preis ein echter Knaller)

Natürlich vorausgesetzt es können kleine Standlsp. sinnvoll gestellt werden!

Saludos
Glenn
Stritch
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 31. Mrz 2013, 18:21
Mich würde mal interessieren wie groß der Unterschied von beispielsweise dem CD-Player des Yamaha PianoCrafts E 640 ist und einem MacMini oder sonstigem PC mit keiner besonderen Soundkarte, wie viel Unterschied merkt man mit qualitativ ähnlichen Boxen wie denen des PianoCrafts?
Laccaintabulis
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 01. Apr 2013, 22:54

Stritch (Beitrag #8) schrieb:
Mich würde mal interessieren wie groß der Unterschied von beispielsweise dem CD-Player des Yamaha PianoCrafts E 640 ist und einem MacMini oder sonstigem PC mit keiner besonderen Soundkarte, wie viel Unterschied merkt man mit qualitativ ähnlichen Boxen wie denen des PianoCrafts?


Ich würde keinen großen Unterschied erwarten, wahrscheinlich nicht mal gut hörbar. Am PC kann man per Equalizer fein auf die Boxen einstellen, der CD Player sollte es von Haus aus sein.

Sg


[Beitrag von Laccaintabulis am 01. Apr 2013, 22:54 bearbeitet]
Detektordeibel
Inventar
#10 erstellt: 01. Apr 2013, 23:49
Der PC kann keine passiven Lautsprecher antreiben.
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 02. Apr 2013, 07:21
Moin

Das kann ein CDP aber auch nicht.....

Saludos
Glenn
Laccaintabulis
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 02. Apr 2013, 11:45
Es ist doch die Frage, ob CDP und PC als Quelle qualitativ unterschiedlich sind, oder?
Detektordeibel
Inventar
#13 erstellt: 02. Apr 2013, 13:03
Früher konnte man die CD rom Laufwerke auch wie CD Player bedienen... viele hatten auch Hochpegelausgänge hinten am Werk... Da ist kein großer Unterschied zu erwarten.

PC zu Verstärker mit nem billigen Onboard-Chip, klangverbiegesoftware und nem brummeligen 3,5 klinken Adapterkabel ist natürlich nicht immer optimal...
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 02. Apr 2013, 13:36
Wenn ich mal vom PC Musik höre, dann ganz sicher nicht per Laufwerk,
ich streame dann komfortabel und ohne Kabel per Bluetooth und wenn
die Aufnahmequalität stimmt, ist der Klang bei mir in etwa gleichwertig.

Im übrigen habe ich gar keinen CDP mehr, warum auch, ein BDP spielt
die CD´s genauso gut und kann auch noch die ganzen anderen Formate.

Saludos
Glenn
Laccaintabulis
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 02. Apr 2013, 16:37
@GlennFresh: ist da nicht ein klanglicher Unterschied von einem BDP zu einem guten CD-Player wie zB einem Cambridge Audio 840C? Ich habe diesen noch nie gehört, aber er soll lt. einem mir bekannten Hifi-Händler anderen Playern bis dieser Preisklasse deutlich überlegen sein, man würde es sofort an der kleineren Bühne merken.
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 02. Apr 2013, 16:47
Das übliche BlaBla eines Händlers, der vermutlich auch noch die Presse bzw. ihre
Pseudo Test´s zitiert, einem Blindtest halten solche Phrasen jedenfalls nicht Stand
und messtechnisch gibt es auch keinen Beleg dafür.

Aber ich muss zugeben, ich hing auch lange Zeit an diesem Tropf, inzwischen weis
ich es aber besser, außer Spesen ist da nix gewesen.

Saludos
Glenn
Fanta4ever
Inventar
#17 erstellt: 02. Apr 2013, 16:48
Kleine Info dazu http://www.elektronikinfo.de/audio/cd.htm

Gruß Karl
Laccaintabulis
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 02. Apr 2013, 16:58
Na, spielt die Elektronik da aber nicht auch noch ein wenig mit: verwendete Bauteile, Signalpfade, Verzerrungswerte, Rauschen, Anschlüsse, usw..? Immerhin gibt es CDP um kleines Geld und CD-Player für die man ganz schön was hinblättern muss und ich schätze, es sind auch die Bauteile die bezahlt sein wollen.
Fanta4ever
Inventar
#19 erstellt: 02. Apr 2013, 17:08
Natürlich kannst du eine Menge für Optik, Haptik, Prestige, wertige Bauteile und was weiss ich noch alles hinblättern, nur das du deshalb einen Unterschied hören kannst, bezweifle ich.

Aber bitte nicht falsch verstehen, jeder der sich einen € 2000.- CDP kauft und Freude daran hat, hat meinen Segen

Gruß Karl
Laccaintabulis
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 02. Apr 2013, 17:36
Klar, Namen, Prestige, Design, massive Bauweise, etc... bezahlen manche gerne, aber ich denke rein an die Signalverarbeitung in einem guten Schaltkreis mit minimierten Störparametern. Ich werd das in absehbarer Zeit mal selbst Blind-Testen, bin gespannt darauf!
Fanta4ever
Inventar
#21 erstellt: 02. Apr 2013, 18:05
Mach das mal, bin gespannt

Gruß Karl
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#22 erstellt: 02. Apr 2013, 18:26

Laccaintabulis (Beitrag #20) schrieb:

Ich werd das in absehbarer Zeit mal selbst Blind-Testen, bin gespannt darauf!


Dann solltest Du richtig machen, allerdings scheitert das oft an den technischen
Voraussetzungen, aber der Wille zählt, nur das "Fleisch" ist leider oft schwach.

saludos
Glenn
V3841
Hat sich gelöscht
#23 erstellt: 02. Apr 2013, 18:37

Na, spielt die Elektronik da aber nicht auch noch ein wenig mit: verwendete Bauteile, Signalpfade, Verzerrungswerte, Rauschen, Anschlüsse, usw..? Immerhin gibt es CDP um kleines Geld und CD-Player für die man ganz schön was hinblättern muss und ich schätze, es sind auch die Bauteile die bezahlt sein wollen.


Mein LG BD-P für 100 Euro klingt keinen Deut anders als mein Sony SACD-P für weit über 1000 DM NP.

Geh lieber auf Konzerte und/oder kauf Dir viel schöne Software

Für meinen Begriff veranstalten viele Hersteller und Händler Bauernfängerei und lassen sich dabei von Ihren Gehilfen bei den einschlägig bekannten Käse-Blättern fleißig helfen.

VG


[Beitrag von V3841 am 02. Apr 2013, 18:38 bearbeitet]
Laccaintabulis
Ist häufiger hier
#24 erstellt: 02. Apr 2013, 19:12

GlennFresh (Beitrag #22) schrieb:

Dann solltest Du richtig machen, allerdings scheitert das oft an den technischen
Voraussetzungen, aber der Wille zählt, nur das "Fleisch" ist leider oft schwach.


Was benötigt so ein Blind-Test an sonstiger technischer Voraussetzung, abgesehen von der zufallsgesteuerten Auswahl der Quelle die von einem menschlichen Gehilfen ersetzt werden kann?

gedachtes Test-Setting:
2 Quellen -> 2 Verbindungen zu einem Verstärker -> Pegel fixiert und Ausgabe an ein Lautsprecherpaar unter Annahme und vorheriger Überprüfung des gleichen Lautstärkepegels durch Ansteuerung durch die beiden Quellen
Werner_B.
Inventar
#25 erstellt: 05. Apr 2013, 20:31

Laccaintabulis (Beitrag #24) schrieb:
... unter Annahme und vorheriger Überprüfung des gleichen Lautstärkepegels durch Ansteuerung durch die beiden Quellen

Eben das ist das schwierige: wenn Du das auf 0.1-0.2dB genau schaffst: gut - geht aber nur mit Messgerät. Und es sollte nicht bei jedem Umschalten gemacht werden müssen, versteht sich ... Bei verschiedenen Quellgeräten ist nicht davon auszugehen, dass sie identische Pegel liefern ... Ansonsten wird immer das lautere der beiden als "besser" empfunden.

Gruss, Werner B.


[Beitrag von Werner_B. am 05. Apr 2013, 20:31 bearbeitet]
V3841
Hat sich gelöscht
#26 erstellt: 05. Apr 2013, 20:40
Um sicher zu gehen, kannst Du einfach das teurere Gerät deutlich leiser drehen, wenn es DANN immer noch überzeugt, kann man über die Mehrausgabe nachdenken.
Laccaintabulis
Ist häufiger hier
#27 erstellt: 06. Apr 2013, 17:29
Gefühlsmässig leuchtet es ein, dass ein "kräftigerer" Ton als "besser" empfunden wird, doch insgesamt entscheidet doch die Gesamtdarstellung der Wiedergabe. Ich habe nun mal meinen alten Denon DCD 1550 AR gegen einen ein paar Jahre alten DVD Player von Pioneer, den DV 696 AV der auch SACD abspielen kann, antreten lassen. Ohne jetzt genaueste Lautstärkepegel eingestellt zu haben, konnte ich die beiden Geräte klanglich doch voneinander trennen. Der Denon spielt geordneter, neutraler, bietet eine Bühne (dh man identifiziert zB die Musik nicht aus der Richtung der Box kommend), dennoch guter Klang. Der Pioneer spielt die Höhen eindeutig spitzer (fast ein wenig schrill), es klingt dynamischer und nicht so zurückhaltend (fast auch ein wenig anstrengend über längere Zeit), klingt insgesamt auch gut, aber vor allem und das lasste mich die Geräte direkt unterscheiden: er bietet so gut wie keine Bühne! Entweder kommt der Ton direkt aus der Mitte der Lautsprecher, oder direkt aus der Box (bei Stereo). Das war bei diesem Mini-Test sehr auffallend.

Ich frage mich nun, wie das bei CD-Player vs. CD-Player aussieht, ob da bühnenmäßig sich auch einiges tut.


[Beitrag von Laccaintabulis am 06. Apr 2013, 17:33 bearbeitet]
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