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Standmounts Stereo (Tannoy, Dali, Dynavoice, Denon)

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streifenkauz
Inventar
#1 erstellt: 17. Sep 2013, 15:51
Hallo zusammen,

vorab schonmal danke dass ihr euch die Zeit nehmt hier reinzuschauen.
Ich lese schon eine Weile still mit komme aber nicht weiter und würde mich freuen eure Meinung zu hören. Ist wahrscheinlich der x-te Thread dazu, ich hoffe ihr könnt es verkraften.

Wie geschrieben suche ich Regallautsprecher die auf Ständern(vorhanden) links und rechts neben dem TV stehen.
Sie stehen im Stereodreieck etwa 2-2,5m auseinander und haben ca. 30cm Abstand zu den Wänden. Könnte sie natürlich auch an die Wand stellen.



-Wie groß ist der Raum?
20qm

-Wie groß dürfen die Lautsprecher werden?
Gut wäre eine Breite von 17cm oder mehr da die Platform der Ständer so breit ist.

-Steht ein Subwoofer zur Verfügung? (wenn ja, bitte genau beschreiben)
bis jetzt nicht, könnte aber irgendwann dazu kommen für 2.1

-Welcher Verstärker wird verwendet?
Yamaha RX-V475 (AVR wegen Anschlüssen und weil fast alles drin ist)

-Was soll über die Lautsprecher gehört werden ?
Viel Musik, aber auch mal abends TV/Filme(Bluray/DVD)

-Welche Musik wird gehört?
Rock/Soul/Jazz/Blues/Singer-Songwriter/Reggae auch mal Rap/Hip-Hop, kurz: ich hör eigentlich fast alles was mMn Substanz besitzt.
Stones, Beatles, Pink Floyd, Sharon Jones, James Brown, Maceo Parker, Buddy Guy, Jack Johnson und viele mehr.

-Wie laut soll es werden?
Im Normalfall Zimmerlautstärke ab und zu mal etwas lauter. Sollte bei leiser und mittlerer Lautstärke bereits voll klingen.

-Wie tief sollen die Lautsprecher kommen (Hz)?
So tief es geht.

-Wird großer Wert auf Neutralität gelegt?
Naja, neutral ist besser als extreme Badewanne.



Seit letzter Woche stehen da: Tannoy Mercury V1.

Unmittelbar davor waren es Onkyo(glaube es sind SC-370, Schild fehlt)

Bisher gefallen sie mir recht gut, allerdings kam mir anfangs der Unterschied zu den Onkyo nicht soo gross vor. Der Bass ist aber schonmal kontrollierter. Sind aber nach einigen h Einspielen schon besser geworden, vielleicht wechsel ich nochmal um erneut den Unterschied zu hören.

Alternativen könnten sein:

- Denon SC-M39 (könnten vielleicht zu klein sein, aber wenn sie viel besser sind nehm ich das in Kauf)
- Dali Zensor1 (ich denke die Höhen könnten brillanter sein allerdings dürfte der Bass bei der Tannoy besser sein und zu schmal)
- Kenwood LS-K711 (wohl nicht mehr erhältlich)
- Dynavoice Definition DM-6 (soll wohl gut sein, grade der HT, aber ist halt recht gross etwa wie die Onkyo, die kleinere Tannoy ist schon ganz schick)
- Boston A25 (kennt die jemand?)
- Q Acoustics 2020i (kennt die jemand?)

oder was ist mit:
-Metas XT 301
-Vector 203
Diese riesige Auswahl.

Möchte nur ungern zig LS-Paare bestellen und zurückschicken, ich sag mal 2 maximal 3, deshalb frage ich. Zuhause hören bringt mehr als im Laden.
1. Soll ich die Dali bestellen? Obwohl zu schmal(Optik auf Ständer) und andere sollen nicht wandnah aufgestellt es besser können als die Zensor was ich so gelesen habe. Könnte sie aber auch samt Ständer an die Wand schieben.
2. Reizen tun mich auch die DM-6. Würde mich schon interessieren ob sie bei Musik und Film bedeutend besser ist. Nachteil: Ist halt ein Klotz.

Hab die V1 bestellt weil sie theoretisch auch wandnah funktionieren soll(Abstand soll aber besser sein) recht rund abgestimmt ist und eine gute Bühne und Räumlichkeit besitzt. Sweetspot scheint recht gross zu sein. P/L genial!

Was meint ihr? Bietet einer der genannten LS mehr fürs Geld bzw. ist in einzelnen Kategorien besser? Auflösung, Bühne, Räumlichkeit etc.
Oder gibt es noch andere "Geheimtips"?
Bis 300, 350 das Paar.

Vielen Dank!
Gruß
Tywin
Inventar
#2 erstellt: 17. Sep 2013, 17:57
Die SC-M39 ist bei richtiger Aufstellung ein hervorragender Lautsprecher und in meinen Ohren in jeder Beziehung ein viel besserer Lautsprecher als die Tannoy. Ähnlich gut wie die Denon SC-M39 ist die Magnat Vector 203. Die Dynavoice Definition DM-6 ist wiederum in jeder Tonlage deutlich besser als die Denon und die Magnat. Bei deiner Musik kann ich Dir nur raten, der DM-6 eine Chance zu geben.

Die Zensor 1 kenne ich ebenfalls sehr gut, die empfehle ich aber nur dann, wenn jemand ganz wenig Platz hat und die Lautsprecher nicht frei aufstellen kann.

Die Boston A25 und die Q Acoustics 2020i kenne ich "noch" nicht. Und von der Metas halte ich nichts.

Eine gute Alternative ist noch die Heco Music Style 200. Sieht hübsch aus und mischt in dem Reigen Vector 203 und Denon SC-M39 gleichwertig mit.


[Beitrag von Tywin am 17. Sep 2013, 18:00 bearbeitet]
streifenkauz
Inventar
#3 erstellt: 17. Sep 2013, 18:45
Danke für deine Einschätzung.

Tywin (Beitrag #2) schrieb:
Bei deiner Musik kann ich Dir nur raten, der DM-6 eine Chance zu geben.

Ich habs ja fast befürchtet dass ich den Brummer probieren muss. Kostet mit Versand aber auch doppelt so viel.
Mal andersrum gefragt, welche Art von Musik liegt der DM-6 nicht so?


Kann mir nicht so ganz vorstellen das die SC-M39 ein besserer LS als die Tannoy(war mal doppelt so teuer) sein soll grade auch weil die so klein sind und wohl nur 14,5cm breit.
Macht Volumen und grössere Durchmesser der TT nicht auch was aus? Wär ein Punkt für die DM-6. Wär sie doch nur etwas hübscher.
Wenn die Vector wirklich so gut ist muss ich die wohl Probehören. Eigentlich sind doch die ganzen Magnat Einstiegsserien nur Bass-Boller dachte ich.

Die Heco Music Style ist auch eine kleine Regalbox, die kann doch frei aufgestellt nicht besser wie die V1 aufspielen, oder doch? Würde mich schon wundern.
Was ist mit der Dali wenn ich die samt Ständer an die Wand schiebe?


[Beitrag von streifenkauz am 17. Sep 2013, 18:46 bearbeitet]
Tywin
Inventar
#4 erstellt: 17. Sep 2013, 19:17

Mal andersrum gefragt, welche Art von Musik liegt der DM-6 nicht so?


Schwierige Frage ... Musik wo Standlautsprecher mit kräftigem Tiefgang gefragt sind und wenn man ordentliche Party-Pegel erreichen will, dann bieten sich eher Lautsprecher von Klipsch an.


Kann mir nicht so ganz vorstellen das die SC-M39 ein besserer LS als die Tannoy(war mal doppelt so teuer) sein soll grade auch weil die so klein sind und wohl nur 14,5cm breit.


Meine ehemaligen - recht guten - Cabasse Minorca habe ich verkauft, da die Denon in Summe nicht signifikant schlechter waren und "sämtlicher" Besuch lieber die Denon hörte. Außerdem konnten weder diverser Besuch noch ich - bei diverser Musik - nicht sofort/sicher feststellen ob die Denon spielten oder das daneben stehende Standlautsprecherpaar von MB-Quart.

Bei der Tannoy fehlt es im Vergleich in jeder Tonlage, "die" ist nmM nun wirklich keine Konkurrenz zur Denon. Wenn Du es aber gerne matt im Hochton und beschaulich im Tiefton magst, Knackigkeit, Brillanz und Dynamik grausam findest, ist die Tannoy sicher die bessere Wahl. Geschmäcker sind halt verschieden.

Mich haben die hoch gelobten Tannoy "sehr" enttäuscht und ich kann sie niemandem wirklich empfehlen. Ausnahme war bislang ein sehr sonderlicher Fall, mit sehr speziellen Anforderungen an den Frequenzgang.


Macht Volumen und grössere Durchmesser der TT nicht auch was aus?

Kann, muss aber nicht, das hängt von unzähligen Faktoren ab.


Wenn die Vector wirklich so gut ist muss ich die wohl Probehören. Eigentlich sind doch die ganzen Magnat Einstiegsserien nur Bass-Boller dachte ich.


Ich kenne von Magnat die grausamen Monitor Supreme und die bassbetonten in den Höhen entweder unterbelichteten oder verfärbenden Quantum 60x und 65x.

Die Vector sind komplett andere Lautsprecher, die sind sehr linear und verfärbungsarm ausgelegt. Ich habe mich sehr über diese Lautsprecher gewundert. Das was es dazu an Tests zu lesen gibt, stimmt mit meinen Eindrücken vollkommen überein.

Einziger Nachteil ist der bei höheren Lautstärken etwas forsche Hochton im Nahfeld und/oder in kahlen halligen Räumen. Eine Dali Zensor ist aber z.B. noch forscher abgestimmt.


Die Heco Music Style ist auch eine kleine Regalbox, die kann doch frei aufgestellt nicht besser wie die V1 aufspielen, oder doch?


Die Music Style 200 kann schon etwas näher an die Wand als die Denon und die Magnat. Sie spielt aber im Hochton viel freier als die Tannoy und wirkt insgesamt vergleichsweise dynamischer und frischer als die auf mich träge, matt und behäbig wirkende Tannoy.

Wenn Du es aber schön gemütlich und ohne Brillanz im HT willst, würde ich der Tannoy immer die Wharfedale Diamond 10.1 oder 121 vorziehen, die können das alles viel besser, runder, voller, tiefer, knackiger und wärmer.


Was ist mit der Dali wenn ich die samt Ständer an die Wand schiebe?


Die Dali kostet den selben Preis wie die DM-6. So nah kann man die Dali nicht in die Wand schieben, dass da ein Schuh draus wird. Wenn man aber nahe an die Wand muss, ist die Zensor 1 in diesem Preissegment eine gute Sache. Eine Alternative ist dann die Dynavoice Definition DX-5


[Beitrag von Tywin am 17. Sep 2013, 19:32 bearbeitet]
streifenkauz
Inventar
#5 erstellt: 17. Sep 2013, 19:40

Wenn Du es aber gerne matt im Hochton, beschaulich im Tiefton magst, Brillanz und Dynamik grausam findest, ist die Tannoy sicher die bessere Wahl. Geschmäcker sind halt verschieden.

Nein, das muss nicht sein. Wenn das wirklich bei der V1 so grausam ist muss ich die Denon wohl bestellen. Hab aber auch von anderen Usern schon andere Meinungen zur Tannoy gelesen, vielleicht kann von denen nochmal jemand was dazu schreiben. Leider ist die Denon 2,5cm schmaler als die Plattform.

Brillanz im HT ist schon was Feines und an die Wand müssen die LS ja nicht zwingend. Läuft wohl alles auf eine Bestellung der DM-6 hinaus da die wohl allen genannten überlegen sein soll. Ich hoffe nur sie ist auch langzeittauglich und nervt nicht im HT.
Ingo_H.
Inventar
#6 erstellt: 17. Sep 2013, 19:40
Besitze sowohl die Kenwood LS-K711 als auch die Magnat Vector 203. Wenn man direkt hin-und her schaltet findet man die Magnat Vector 203 etwas detailreicher, aber das legt sich nach kurzer Zeit des Hörens mit den Kenwood LS-K711 sofort wieder und auf Dauer finde ich die Kenwood einfach angenehmer und begeistern mich immer wieder aufs Neue und das bei geringer Lautstärke wie auch etwas lauter (gehobene Zimmerlautstärke). Partypegel fahre ich grundsätzlich keine. Denke aber dass es auch Leute gibt die die Vector 203 noch etwas besser finden. Beides sind jedenfalls richtig gute und die Kenwood für mich persönlich sogar geniale Lautsprecher.
Tywin
Inventar
#7 erstellt: 17. Sep 2013, 19:49
Ja, die gute Kenwood. Wenn man es nicht sehr forsch in den Höhen mag, dann kommt nmM nach der Kenwood direkt die Monitor Audio Gold GX50
Tywin
Inventar
#8 erstellt: 17. Sep 2013, 19:55

Ich hoffe nur sie ist auch langzeittauglich und nervt nicht im HT.


Nur an meinem Luxman-Amp war es mir - je nach Software - ganz selten ein wenig zu viel. An allen anderen Amps kam dieser Eindruck nicht auf.
In jedem Fall ist die DM-6 im HT angenehmer als die Zensor.
Hifiheimkino
Stammgast
#9 erstellt: 17. Sep 2013, 19:57
Hast du die Möglichkeit die Mercury noch zurück zu geben ?

Seit letzter Woche sind die neuen Mercury v1i auf dem Markt....Frequenzweiche -hochtöner und stärkeres Holz fürs Gehäuse....ich habe hier beide Paare stehen....und war begeistert.... für nen uvp von 249€ für das paar, mmn richtig gut.....wenn du die Möglichkeit hast, dann unbedingt die v1i Anhören....


Ps: die Dali Zensor sind aber auch richigt toll;)


[Beitrag von Hifiheimkino am 17. Sep 2013, 19:59 bearbeitet]
vb
Stammgast
#10 erstellt: 17. Sep 2013, 20:11

Tywin (Beitrag #4) schrieb:


Bei der Tannoy fehlt es im Vergleich in jeder Tonlage, "die" ist nmM nun wirklich keine Konkurrenz zur Denon. Wenn Du es aber gerne matt im Hochton und beschaulich im Tiefton magst, Knackigkeit, Brillanz und Dynamik grausam findest, ist die Tannoy sicher die bessere Wahl. Geschmäcker sind halt verschieden.


Ich gehe ja gern mit, wenn Du Deine Ohren als Maßstab nimmst und würde auch in der V1 nicht mehr als eine für den Straßenpreis außergewöhnliche Einstiegsbox sehen, aber das Geschriebene kann nur stimmen, wenn Du dich durch die Bandbreite der unzähligen Lautsprecher hörst, die anscheinend alle Deinen Hörraum bevölkern oder solches getan haben, und Äpfel mit Birnen vergleichst. Dass die Denon gefällt, verstehe ich auch, wenn man hört, wie und für welche Zielgruppe sie abgestimmt ist.
Dennoch werde ich den Verdacht nicht los, dass beim Test etwas nicht gestimmt hat. Das legt schon das in einem anderen fred geschilderte Stimmenproblem nahe. Und dass Dir zum Hören ein Verstärker diente, der beansprucht 10% Klirr bietet, bei höherohmigen Boxen Impedanzprobleme hat, ab 11 Watt Leistungsabgabe ins Clipping geht und nebenbei mit einem Billigst-Netzteil geliefert wird, dass nicht einmal die für die beworbene Leistungsangabe nötige Spannung liefert, verwirrt obendrein.

Da in diesem Fall unvoreingenommenes(!) Vergleichshören nicht zu teuer ist, wäre natürlich dazu zu raten. Und wenn es dann bei dieser oder jener funkt, ist alles wunderbar, da können wir hier zu Dutzenden auftreten und Vorlieben empfehlen

Grüße
Volker
Gelegenheitshörer
Stammgast
#11 erstellt: 17. Sep 2013, 20:23

streifenkauz (Beitrag #1) schrieb:

- Denon SC-M39 (könnten vielleicht zu klein sein, aber wenn sie viel besser sind nehm ich das in Kauf)


Wenn Dir die SC-M39 zu schmal sind, dann nimm die SC-F109.
Hifiheimkino
Stammgast
#12 erstellt: 17. Sep 2013, 20:39
@tywin

Du hast also schon jedes genanntes ls paar direkt in deinem hörraum vergleichen können?

Alle samt an der selben Elektronik?

Eins Vorweg:

Ja ich bin gewerblicher Teilnehmer und nein ich will hier nix besonders schön reden nur weil es in meinem Portfolio steckt!

Aber so was kann ich nicht gut heißen,

ein richtige tannoy,beginnt mmn erst ab der Revolution Serie ,denn erst ab dort gibt es das coax Chassi.....

Aber in Anbetracht der Tatsache, was die kleine Mercury.... An ordentlicher Elektronik zu leisten im Stande ist...fehlt mir oft die Luft....weil das großartig ist....

Keine frage die Dali Zensor ist richtig gut....völlig anders wie tannoy aber richtig gut ....spielt toll auf und ist wirklich musikalisch....aber welche ist nun besser ?

Diesen Vergleich den du ja angeblich geführt hast, gegen die tannoy...... mit ein paar satten Worten wie ; Matt im hochton.... Brillanz und Dynamik grausam!!!!! Kund zu tun ist mmn schlicht weg falsch.

Die tannoy spielt für ihre Preisklasse sehr räumlich und ist eine Dynamik Rampen Sau..... Jede tannoy die hier steht zeichnet sich gerade durch Dynamik und toller Bühne aus.... Im Bezug auf die Preisklasse wirklich toll....

Und ich darf doch bitten.....dann auch noch die Wharfedale so zu puschen.....ebenfalls steht dieser Lautsprecher hier,,,,, und ist an der selben Elektronik angeschlossen...spielt trocken und beklemmt.... Die Dali und Mercury v1i. Können bei richtiger Elektronik im Stereo betrieb den gehörten Musiker direkt vor dir aufstellen, die Wharfedale hat das mir noch nicht geschafft.. ( eventuell muss ich mal die Zuspieler wechseln .)...alle anderen Lautsprecher aus eurer Unterhaltung kenne ich nicht ud Masse mir deshalb auch kein Urteil

Ich möchte dich bitten mal zu Erläutern wie und worauf du deine Meinung stützt?
Höreindrücke - Test Umgebung etc.


Würd mich freuen wenn du das mal auf tippen würdest
Tywin
Inventar
#13 erstellt: 17. Sep 2013, 20:59
@Hifiheimkino,

wenn Du dem TE auf seine Frage nach unserer Meinung - zu den genannten LS -, deine Meinung mitteilen möchtest, tu das doch einfach.

Ich finde es gar nicht schlimm, dass Du die Tannoy gut und die Wharfedale schlecht findest. Es gibt halt eine Unzahl von Faktoren die uns diesbezüglich zu unterschiedlichen Ergebnissen kommen lassen.
Tho76mas
Stammgast
#14 erstellt: 17. Sep 2013, 21:26
Hallo streifenkauz,

ich hatte ca. 3 Monate die Magant Vector 203, für ca. 6 - 7 Tage die Mercury V1 und bin jetzt bei der Q Acoustic 2020i gelandet, die ich auch bestimmt so schnell nicht mehr abgeben werde!

Mir haben alle Lautsprecher auf ihre Art gefallen.
Die Magnat war mir etwas zu hell abgestimmt, aber das lag auch am Raum. Sonst ein richtig guter Lautsprecher für den Preis.
Die Tannoy haben mir ebenfalls gut gefallen. Die sind im Hochton aber gerade das Gegenteil der Magnat. Also eher zurückhaltend, was aber nicht zwingend schlecht sein muss. Mir hat ebenfalls die Räumlichkeit gut gefallen und die Art, Dinge zu betonen/in den Vordergrund zu holen, die mir mit anderen Lautsprechern so noch nicht aufgefallen waren. Die Tannoy hat jedenfalls ihren ganz eigenen Charme. Ich finde sie gut. Sie spielen jetzt bei einem sehr netten Forenmitglied, der eigentlich zum Probe hören der Magnats vorbeigekommen war und dann die Tannoys mitgenommen hat
Die Magnats sind aber inzwischen bei einem anderen Forenmitglied..

Die Q Acoustics habe ich ca. eine Woche. Sie sind fast eingespielt und begeistern mich seither.
Ich finde sie sehr gelungen, leider fehlt mir das Vokabular um sie HiFi technisch zu beschreiben.
Mir gefallen sie einfach und das Austauschen und Ausprobieren hat jetzt erst mal ein Ende.

So, viel geschrieben und doch nichts gesagt


[Beitrag von Tho76mas am 17. Sep 2013, 21:34 bearbeitet]
streifenkauz
Inventar
#15 erstellt: 17. Sep 2013, 21:27
@Ingo H.
Danke für deinen Vergleich. Gibt es die Kennie noch irgendwo?

@Tywin
Ok, darf ich fragen mit welchen LS du momentan hauptsächlich hörst und welche Art von Musik? Mit den Denon? Mit den DM-6?

@Hifiheimkino
Ja, hab ich. Deshalb ist ja die V1 so viel günstiger. Ist die V1i den fast doppelten Preis wert? Wo kann man die V1i bestellen?

Die Dali reizt mich schon, allerdings muss ich die Ständer ja nicht an die Wand stellen. Und freistehend sollen bereits günstigere LS besser sein als die Zensor 1. An der Wand wohl sehr gut, allerdings hab ich etwas Angst das die Höhen etwas too much sein könnten und dadurch dass sie so gehypt wird sind sie mittlerweile sogar 20.- teurer geworden.
Ich finde die Räumlichkeit und die Bühnendarstellung der Tannoy für den Preis auch ziemlich gut und wenn die V1i deutlich besser ist..du kennst ja beide.

@vb
Hallo Volker,

(..)und würde auch in der V1 nicht mehr als eine für den Straßenpreis außergewöhnliche Einstiegsbox sehen(..)

D.h. die doppelt so teuren Mitbewerber sind viel besser??

Da in diesem Fall unvoreingenommenes(!) Vergleichshören nicht zu teuer ist, wäre natürlich dazu zu raten. Und wenn es dann bei dieser oder jener funkt, ist alles wunderbar, da können wir hier zu Dutzenden auftreten und Vorlieben empfehlen

Was sind denn deine Vorlieben? Welche drei, vier LS würdest du in diesem Fall konkret im Vergleich heranziehen?

@Gelegenheitshörer
Danke für den Hinweis! Die SC-F109 ist tatsächlich >17cm. Und die ist genauso gut wie die SC-M39?
streifenkauz
Inventar
#16 erstellt: 17. Sep 2013, 21:48
Hallo Tho76mas,
Glückwunsch zum gefundenen LS! Wär ich nur schon soweit.
Wenn man sich den richtigen Test raussucht sollen sie ja die Besten in dem Preisbereich sein. Aber es gibt halt nicht den LS für Alle. Die Frequenzangabe: 64 Hz - 22 kHz ist auf jeden Fall nicht der Hit, wenn das überhaupt so stimmt.
Wo hast du die 2020i gekauft und wie hast du sie aufgestellt? Im Regal? Scheinen mir von den Abmessungen mehr ins Regal zu gehören.
Gelegenheitshörer
Stammgast
#17 erstellt: 17. Sep 2013, 21:49

streifenkauz (Beitrag #15) schrieb:

Danke für den Hinweis! Die SC-F109 ist tatsächlich >17cm. Und die ist genauso gut wie die SC-M39?


Ich habe sie im direkten Vergleich bei mir daheim gehört, und ich konnte sie nur dann unterscheiden, wenn ich im laufenden Betrieb umgeschaltet habe. Es gibt also Unterschiede, aber sie sind sehr gering.

Mehr dazu hier:

http://www.hifi-foru...m_id=100&thread=2122
streifenkauz
Inventar
#18 erstellt: 17. Sep 2013, 21:57
Super
Hab ich was zu Lesen.
Tho76mas
Stammgast
#19 erstellt: 17. Sep 2013, 22:00
Hallo streifenkauz,

ich habe die Lautsprecher auf Ständern ca. 80 cm von den Wänden entfernt. Im Bassbereich sind durch die Aufstellung und die Abmessungen des Lautsprechers keine Tiefbassgewitter zu erwarten, da waren die Magnats schon besser. Da mir der Bassbereich aber nicht so wichtig ist, kann ich damit gut leben. Wandnah habe ich sie noch nicht probiert, sollte aber auch gehen. Ein Paar Schaumstoffteile für das BR Rohr werden übrigens gleich mitgeliefert.

Ich habe sie in England bestellt. Abgeschickt wurden sie letzte Woche Montag und bei mir kamen sie dann Donnerstag an.

Abgesehen davon, dass sie mir klanglich einfach super gefallen, ist das Aussehen etwas gewöhnungsbedürftig und die LS Klemmen unter dem Lautsprecher nerven, wenn man mal schnell andere Lautsprecher anklemmen will.

/offtopic
Ich habe sie übrigens an einem SMSL SA 50 laufen, der auf ca. 1/4 des Lautstärkereglers schon mehr als meine übliche "Wohlfühllautstärke" liefert.


[Beitrag von Tho76mas am 17. Sep 2013, 22:12 bearbeitet]
streifenkauz
Inventar
#20 erstellt: 17. Sep 2013, 22:19
Das mit den LS Klemmen an der Unterseite hab ich auch schon mitbekommen, muss mal schauen wie groß das "Loch" ist wegen meinen LS-Ständern.
Was das Aussehen betrifft, sie sind halt von den Abmessungen tiefer als hoch. Ich nehm an du meinst dass und nicht die Farbe/Oberfläche.

Ich habe sie übrigens an einem SMSL SA 50 laufen, der auf ca. 1/4 des Lautstärkereglers schon mehr als meine übliche "Wohlfühllautstärke" liefert.

Hört sich gut an.


[Beitrag von streifenkauz am 17. Sep 2013, 22:24 bearbeitet]
streifenkauz
Inventar
#21 erstellt: 18. Sep 2013, 14:28
Momentan ist der Stand der Dinge dass ich die DM-6 bestellen möchte. Nur wo bekomme ich die?? Und wo bekommt man überhaupt die Dynavoice Definition DX-5??

In der Warteliste wären dann die Vector 203, die SC-F109, V1i und die 2020i. Letztere sind wohl leider nur in England zu bekommen, da gestaltet sich die Rückgabe eher schwierig.
Weiss jemand ob man die Vector noch für 109.- das Paar bekommt oder war das ein Fehler und ist der Stückpreis bei Elektronik Star?
Die Vector könnte auch passen, linear abgestimmt mit angemessenem Bassdruck und Auflösung im HT und dabei aber weniger forsch als die Dali. Die LS sollten halt zum Mitwippen anregen. Zu kühl wäre da von Nachteil. Ich will tiefe Töne, gute Mitten und brillante aber angenehme Höhen. Und Bühne und Räumlichkeit.
Tywin
Inventar
#22 erstellt: 18. Sep 2013, 15:15
@streifenkauz


@Tywin
Ok, darf ich fragen mit welchen LS du momentan hauptsächlich hörst und welche Art von Musik? Mit den Denon? Mit den DM-6?


Ich höre mit allen meinen Lautsprechern mehr oder weniger viel Musik. Welche ich derzeit nutze, kannst Du in meinem Profil nachschauen.

Zumeist nutzte ich die Dynavoice Definition DF-8 und die Castle Durham 3. Die Denon SC-M39 nutze ich nur als Surround-Back Lautsprecher. Die Denon empfinde ich zwar als recht gute Lautsprecher, aber sie sind auch meine schlechtesten Lautsprecher.

Dynavoice Lautsprecher gibt es in Deutschland nur beim Importeur. Einfach googeln und nach den Lautsprechern fragen für die man sich interessiert. Oder nach Schweden fahren.

P.S.:

Hier der Link zum Importeur:

http://www.ks-com.de/


[Beitrag von Tywin am 18. Sep 2013, 15:16 bearbeitet]
streifenkauz
Inventar
#23 erstellt: 18. Sep 2013, 16:05
Ok, danke. Die DF-8 sind mir noch zu groß. Werde da mal ne Mail hinschicken. Wirklich schade dass es so umständlich ist die Dynavoice zu bekommen!

Oder nach Schweden fahren.


Hab immer was von 260.- gelesen, beim Auktionshaus kosten die aber mit Versand 280.-
Paarpreis Vector 203 109.- wär was.


[Beitrag von streifenkauz am 18. Sep 2013, 16:06 bearbeitet]
vb
Stammgast
#24 erstellt: 18. Sep 2013, 17:40
@streifenkauz

Weil Du mich konkret fragst: Dass Du jetzt weiter vergleichst, weil Unsicherheit herrscht, ist - wie geschrieben - auch meine Empfehlung. (Es sei denn, Du bist ein Wechsel- bzw. Probiertyp.) Das Forum ist manchmal ein guter Ort, sich beraten zu lassen, weil viele user und ihre liebsten Geräte zusammenkommen können und auch Nicht-Mainstream besprochen wird. Es hat aber so seine Tücken. Verrisse durch Einzelne sollten mit dem nötigen Abstand betrachtet werden, Selberhören macht am klügsten.)
Bei mir: Aller Jubeljahre Rahmen und Kandidaten abstecken, eine langwierigere Hörauswahl, Händler und Freunde bemühen (dann z.B. erfreut nicken, wenn in meinen Barockopern die Bewegungen der Sängerinnen auf der Bühne im Detail stimmen, das olle Klavier knarzt, Hilary Hahns Guarneri-Nachbau nicht wie eine Stradivari klingt, alles in allem die Musik ins Herz geht und der Kopfhörervergleich nichts Unerwünschtes zutage fördert) - und dann ist's gut. Öfteres zwischenzeitliches Fremdhören ist natürlich trotzdem nötig.
LS-Empfehlungen spare ich mir grundsätzlich, wenn ich nicht länger mit ihm oder seinen Geschwistern verbracht habe und nicht die Frage konkret dazu kommt. Sonst würde das schnell im Geschwurbel enden. Von noch erhältlichen Kompaktboxen Deiner Suchkriterien kann ich Dir daher nur das P/L-Wunder V1 empfehlen, die natürlich nicht das allerhellste Licht ist. Außerhalb - die Tannoy Revolution DC6. Älter, preiswerter und vielleicht gebraucht zu bekommen noch die Sensys DC1 (Koax), eventuell sogar die einfachere Sensys 1. Allerdings habe ich in zwei Stereo- und einer Multikanalanlage nur Tannoys
Deine erste Frage ist, mit Verlaub, voller Fallstricke. Grundsätzlich ja, vom unteren Preissegment an passiert noch sehr viel, allein schon technisch.
BTW, bzgl. der DM 6 hatte ich in einem fred einen link zu hood gesehen.

Grüße
Volker
streifenkauz
Inventar
#25 erstellt: 18. Sep 2013, 18:34
Danke Volker, das hört sich doch vernünftig an. Werde auch mal die Augen für deine Gebrauchtempfehlungen offen halten. Ansich sagt mir Tannoy als Marke auch sehr zu, das stört mich so ein bißchen an der Vector, ist halt eine Magnat. Nicht dass die minderwertig sind, erinnert mich nur ein wenig an die Bum-Bum Klientel mit großen Aufklebern auf der Heckscheibe.
Trotzdem zählt für mich die Performance mehr als der Hersteller.

Das mit der DM-6 bei hood hab ich gesehen. Allerdings schreiben die Leute immer von 260.- daher frag ich mich ob sie die LS direkt erwerben konnten was ich bevorzugen würde. Möchte nur ungern extra wegen einer Bestellung einen Account eröffnen.

Gruß
Tywin
Inventar
#26 erstellt: 18. Sep 2013, 18:42

Das mit der DM-6 bei hood hab ich gesehen. Allerdings schreiben die Leute immer von 260.-


Die Preise verändern sich halt. Ich hatte z.B. mal etwa 260€ für die DM-6 bei Ebay bezahlt.

Ich hatte sie aus Neugierde geordert, da sie mich "optisch" an die Dali Ikon erinnerten. Die Definition stehen denen klanglich nmM auch keinesfalls nach.

P.S.:

Die DF-8 habe ich w/PayPal über Hood gekauft und die Magic S-4 EX direkt beim Importeur.

Hier kannst Du mal schauen was es alles von Dynavoice zu kaufen gibt:

http://www.ljudfokus.se/vara-marken/dynavoice-definition/380/

Als nächstes werde ich die Dynavoice Dynamite S-61 (etwa 200€ Paarpreis) ausprobieren:

http://www.ljudfokus...k-piano-finish/3372/


[Beitrag von Tywin am 18. Sep 2013, 19:47 bearbeitet]
streifenkauz
Inventar
#27 erstellt: 19. Sep 2013, 13:42
Danke für die Links, die Dynavoice Dynamite S-61 sieht auch interessant aus. Ist aber mehr eine Filmbox oder seh ich das falsch? Rear?
Da steht was von einer DM-5(mit Vergleichstest) und die DX-5 soll die Wandvariante sein nur seh ich keine DM-5.
Wenn diese ein Ticken kleiner als die DM-6 sein sollte wär die nämlich was.
Hmm, an der DX-5 gefällt mir die geringere Gehäusetiefe mit gleichem HT aber macht wohl auf Stands weniger Sinn.
Reichen für die DM-6 2m Hörabstand aus?

Hab mittlerweile mal die LS gewechselt und die olle Onkyo ist wesentlich heller und im Hochton klarer als die Tannoy. Hat man auch bei Filmton gehört. Ausserdem merkt man die doppelte Größe, der Klang ist einfach voluminöser. Bei der V1 sind die Mitten betonter(oder die Höhen nicht so betont) und der Bass ist knackiger und kontrollierter. Da kann ich wohl die SC-M39/F109 streichen da ich mir vorstellen könnte dass Volumen fehlt.
Die Vector ist auch im Bereich der Onkyo.

Btw die Heco Music Style hab ich nirgends gefunden.
Tywin
Inventar
#28 erstellt: 19. Sep 2013, 17:00

Danke für die Links, die Dynavoice Dynamite S-61 sieht auch interessant aus. Ist aber mehr eine Filmbox oder seh ich das falsch? Rear?


Das sind schon ziemliche Eimer, die ordentlich Druck machen sollen. Also durchaus standalone geeignet. Sie sollen auch auf Tischen und relativ wandnah funktionieren. Ich hoffe sie sind eine besser klingende Alternative zu ähnlich großen Klipsch.


Da steht was von einer DM-5(mit Vergleichstest) und die DX-5 soll die Wandvariante sein nur seh ich keine DM-5.


Die DM-5 ist die kleinere Vorgängerin der DM-6 und schon länger nicht mehr erhältlich.


Hmm, an der DX-5 gefällt mir die geringere Gehäusetiefe mit gleichem HT aber macht wohl auf Stands weniger Sinn.
Reichen für die DM-6 2m Hörabstand aus?


Ich habe die DX-5 nur als Alternative zur Dali Zensor 1 genannt. Beide Lautsprecher spielen ohne relevanten Tieftonanteil, was sie z.B. für die Wandmontage eignet. Die Wand dickt dann den Tiefton ein wenig an und es klingt dann immer noch brauchbar.


Da kann ich wohl die SC-M39/F109 streichen da ich mir vorstellen könnte dass Volumen fehlt.


Wenn ich an die Minorca denke, die ja auch ein recht großer Kompaktlautsprecher ist, könnte ich nicht sagen, dass die SC-M39 - bei guter Positionierung - nicht mithalten konnte. Versuch macht klug.


Btw die Heco Music Style hab ich nirgends gefunden.


http://www.areadvd.de/hardware/2012/heco_music_style200.shtml

http://www.amazon.de...x8U5-ed-3d-Cdd5VteMA


[Beitrag von Tywin am 19. Sep 2013, 17:03 bearbeitet]
streifenkauz
Inventar
#29 erstellt: 19. Sep 2013, 23:14
Hab nur "Actionfilm,Explosiv,Layed-Back" bei der S-61 gelesen. Knallen bei hoher Lautstärke wie Dynamit.
Wenn die auch Höhen kann wär sie auf jeden Fall interessant. Bin mir da nicht so sicher, hab kein Frequenzspektrum gesehen. Von den Abmessungen her wär sie mir lieber als die DM-6. Etwa gleich hoch, aber breiter und nicht so tief.

Die DM-5 ist die kleinere Vorgängerin der DM-6 und schon länger nicht mehr erhältlich.

War auch meine Vermutung.


Ich habe die DX-5 nur als Alternative zur Dali Zensor 1 genannt. Beide Lautsprecher spielen ohne relevanten Tieftonanteil, was sie z.B. für die Wandmontage eignet. Die Wand dickt dann den Tiefton ein wenig an und es klingt dann immer noch brauchbar.

Verstehe, ist das allgemein bei geschlossenen Boxen(ohne Bassreflexport) der Fall?

Wenn ich an die Minorca denke, die ja auch ein recht großer Kompaktlautsprecher ist, könnte ich nicht sagen, dass die SC-M39 - bei guter Positionierung - nicht mithalten konnte. Versuch macht klug.

Vielleicht muss ich es wirklich wissen.

Heco Music Style:
Genau die zwei Seiten hab ich auch gefunden.
Auf amazon ohne Bild und nicht lieferbar.
Tywin
Inventar
#30 erstellt: 20. Sep 2013, 05:54

Hab nur "Actionfilm,Explosiv,Layed-Back" bei der S-61 gelesen. Knallen bei hoher Lautstärke wie Dynamit.
Wenn die auch Höhen kann wär sie auf jeden Fall interessant.


Es ist ein Hornlautsprecher, die sind mir suspekt und sollen generell zu Verfärbungen neigen, daher mein Interesse am Ausprobieren. Höhen wird sie schon können ... aber wie?


Verstehe, ist das allgemein bei geschlossenen Boxen(ohne Bassreflexport) der Fall?


Nein. Das bei Boxen ohne nennenswerten Tieftonanteil der Fall. Ob mit oder ohne BR-Port - Tiefton breitet sich kugelförmig aus.


Heco Music Style 200


http://www.euronics....he-weiss?xtor=AD-100

http://www.saturn.de...80958.html?langId=-3

http://www.telepoint.de/shop/p/0415783142

Hier kannst Du auch mal fragen, die haben B-Ware von Magnat und Heco:

http://www.bluesound24.com/


[Beitrag von Tywin am 20. Sep 2013, 05:58 bearbeitet]
streifenkauz
Inventar
#31 erstellt: 20. Sep 2013, 18:13

Top, die sind sogar in schwarz lieferbar. Bei bluesound werd ich mal nachfragen.


[Beitrag von streifenkauz am 20. Sep 2013, 18:14 bearbeitet]
streifenkauz
Inventar
#32 erstellt: 27. Sep 2013, 14:51
So, hatte die Woche über leider kaum Zeit, bestellt sind:
Vector 203
SC-F109
Diamond 10.1 (hab mehrfach gelesen das die bei meiner Musik sehr gut sein sollen, besserer HT als die 9er und sie gefallen mir optisch sehr gut :D)
Vielleicht sollte ich doch die 10.2 bestellen, hmmm....

Dann wäre da noch die DM-6, die kann ich eventuell sogar privat kaufen.
Ich hoffe ich habe demnächst dann auch mal Zeit ausgiebig zu hören.
Tywin
Inventar
#33 erstellt: 27. Sep 2013, 16:40
Die 10.1 habe ich vor einiger Zeit sehr geschätzt, da sie einer der ersten kleinen/günstigen Lautsprecher war, die mir ganz gut gefallen haben.

Inzwischen habe ich aber sehr viele andere Lautsprecher kennengelernt, die ich mehr mag. Das liegt vor allem daran, dass die Wharfedale Diamond 10.x Baureihe zwar im Vergleich mit den 9.x eine nmM verbesserte Höhenwiedergabe hat, diese aber in meinen Ohren immer noch unzureichend ist.

Wobei ich auch kein Freund von extremer Hochtonwiedergabe bin. Eine Dali Zensor zupft auch schon mal an meinen Nerven und die sind noch lange nicht das Ende Fahnenstange wenn ich an alte MB-Quart und aktuelle Klipsch mit ihren Hörnern oder Elac mit JET-Hochtönern denke.

Das auch Wharfedale das weiß, kann man im Vergleich mit den Lautsprechern der hauseigenen teureren "ziemlich guten" Jade-Baureihe sehr schön hören.

Es gibt aber eine Käuferschicht, die diese (sehr) zurückhaltende Hochtonwiedergabe der 9.x und 10.x schätzt. Diese Art der Abstimmung findet sich auch bei Teufel (T 300 Mk2) , Monitor Audio (GS50 Gold) oder bei der im Forum geschätzten Kenwood LS-K711.

Für Freunde von Brillanz und Analytik sind diese Lautsprecher aber alle überhaupt nichts.


[Beitrag von Tywin am 27. Sep 2013, 18:02 bearbeitet]
streifenkauz
Inventar
#34 erstellt: 27. Sep 2013, 17:48
Die Befürchtung habe ich auch ein wenig. Ich werde sie bei mir einfach anhören müssen. Bei der V1 ist mir die Höhenauflösung definitiv zu wenig.
Oft hatte ich das Bedürfnis die Lautstärke hochzudrehen um mehr Details zu hören mit dem Resultat dass es bei bestimmten Abschnitten einfach zu laut wurde und in den Ohren fast schon schmerzte. Es verkam alles zu einem Klangbrei übertrieben gesagt.
Insgeheim hoffe ich schon das die Diamond bei mir gut klingen, sie sehen(mit Abdeckung) so schnuckelig aus. WAF ist auch hoch.
Einen analytischen LS möchte ich nicht, eher einen musikalischen LS der einlädt Musik zu geniessen und langzeittauglich ist. Vielleicht ist auch die Vector der Kandidat der die vermeintlich letzte Hürde DM-6(oder eine andere bisher Unbekannte) in meinem Wettbewerb überspringen muss.


[Beitrag von streifenkauz am 27. Sep 2013, 17:50 bearbeitet]
Tywin
Inventar
#35 erstellt: 27. Sep 2013, 18:13

Bei der V1 ist mir die Höhenauflösung definitiv zu wenig.


Dazu habe ich meine Meinung ja kund getan. Die V1 spielt nmM halt mit Magnat Monitor Supreme und Heco Victa um die Wette und gewinnt womöglich.

Zur DM-6 steht im Forum genug. Das sind nmM sehr gute Lautsprecher, auch ganz weit abseits des sehr geringen Preises. Ein Analytiker ist die DM-6 trotz der Doppel-Hochtonbestückung aber nicht. Das schätze ich an ihr und das ist eine Stärke dieses Lautsprechers.

Die spielt aber auch in einer ganz anderen Liga. Die spielt nmM klanglich in der Klasse von Dali Ikon, Cabasse Minorca, Heco Celan und Swans M1, Monitor Audio Gold ... je nach Anspruch und Geschmack auch drüber.


[Beitrag von Tywin am 27. Sep 2013, 20:03 bearbeitet]
Hifiheimkino
Stammgast
#36 erstellt: 27. Sep 2013, 20:43

Tywin (Beitrag #35) schrieb:

Bei der V1 ist mir die Höhenauflösung definitiv zu wenig.


Dazu habe ich meine Meinung ja kund getan. Die V1 spielt nmM halt mit Magnat Monitor Supreme und Heco Victa um die Wette und gewinnt womöglich.

Zur DM-6 steht im Forum genug. Das sind nmM sehr gute Lautsprecher, auch ganz weit abseits des sehr geringen Preises. Ein Analytiker ist die DM-6 trotz der Doppel-Hochtonbestückung aber nicht. Das schätze ich an ihr und das ist eine Stärke dieses Lautsprechers.

Die spielt aber auch in einer ganz anderen Liga. Die spielt nmM klanglich in der Klasse von Dali Ikon, Cabasse Minorca, Heco Celan und Swans M1, Monitor Audio Gold ... je nach Anspruch und Geschmack auch drüber.




Wow...solch Lobes Hymne auf eine dm6---- ich muss die auch mal hören....;)

Kenne die Dali Ikon gut und mag sie sehr....aber die swans. M1 in der Ur Version inkl. Jedes nachfolge Modells und nun auch die aktuelle M1b

Spielen für meinem persönlichen Geschmack grandios göttlich...
Tywin
Inventar
#37 erstellt: 27. Sep 2013, 20:58

Wow...solch Lobes Hymne auf eine dm6


Der Sprung zur DF-8 war aber trotzdem heftig. Die DF-8 hat halt - abseits der wirklich guten Tieftonsektion - noch einen dezidierten Mitteltöner und eine größere deutlich bessere Hochton-Doppel-Bestückung. Die löst auch richtig gut auf und macht nmM selbst Analytiker glücklich.

Der Tiefton der Ikon klingt vergleichsweise etwas weicher und wärmer. Die Definition - Nomen est omen - kommen quadratisch praktisch in jeder Tonlage genau auf den Punkt ohne erkennbares Eigenleben.
ayran
Stammgast
#38 erstellt: 15. Okt 2013, 06:31
@ streifenkauz:
Gibt es schon neues bezüglich deiner Lautsprecherwahl?
Bzw. Eindrücke zu den von dir gekauften?
Tywin
Inventar
#39 erstellt: 15. Okt 2013, 14:22

und eine größere deutlich bessere Hochton-Doppel-Bestückung.


Ich habe kürzlich festgestellt, dass die DF-8 gar keine andere Hochtoneinheit als die DM-6 hat. Die bessere Auflösung liegt dann wohl eher an der Weiche und/oder dem extra Mitteltöner oder ist eine Einbildung von mir.
streifenkauz
Inventar
#40 erstellt: 15. Okt 2013, 22:37
Jein.
Die drei bestellten LS gefallen mir leider alle auf ihre Art. Die Wharfedale ist wirklich im HT etwas zurückhaltender, kann aber auch Spass machen. Optisch liegt sie vorne. Momentan gefällt mir die Vector noch einen Tick besser als die Denon obwohl die auch nicht schlecht ist. Erwarte demnächst noch die DM-6, mal sehen was passiert.
ayran
Stammgast
#41 erstellt: 16. Okt 2013, 05:43
Wo siehst du denn die Unterschiede zwischen Vector und Denon?
Tywin
Inventar
#42 erstellt: 16. Okt 2013, 06:20
Die Vector spielt nmM ein wenig voller und wärmer. Die Denon spielt etwas knackiger. Ich kann mich aber nicht entscheiden was ich besser finde.
streifenkauz
Inventar
#43 erstellt: 16. Okt 2013, 14:36
So könnte man es auch sagen. Man merkt einfach das die Magnat etwas grösser ist.
streifenkauz
Inventar
#44 erstellt: 30. Okt 2013, 22:47
So, wird langsam mal wieder Zeit für eine kleine Rückmeldung.
Hab mittlerweile schon ein Weile die DM-6 und find die LS bisher sehr gut. Konnte leider nocht nicht so ausgiebig hören wie ich gerne würde, aber wird schon werden. Die Vector 203 fand ich wirklich gut. Wobei die anderen ja auch. Kann mir gut vorstellen das manche mit den Wharfedale oder Denon auch ihre Freude haben werden.
Egal was ich bisher gehört hab, alles ging damit nochmal deutlich besser. Hab anfangs vergessen zu schreiben dass ich als Kopfhörerfreund schon ein wenig verwöhnt bin. Hatte schon die Befürchtung das ich doch mehr Geld in die Hand nehmen muss um bei LS ein gutes Klangergebnis zu erzielen.
Hochwertig aufgenommene Musik macht auch hier natürlich mehr Spass. Daher hätte ich eine Frage an euch:

Habt ihr irgendwelche Tipps für qualitativ gut aufgenommene Musik aus dem Bereich Jazz/Songwriter/Pop/Klassik?
Darf auch gerne eine Mischung oder ein anderes Genre sein. Sehr gerne weiblicher Gesang.
Oder kennt ihr irgendwelche informative Seiten dazu?
Hab zwar selbst auch einiges an Musik aber es gibt immer Sachen die man leider noch nicht gehört hat.

Zum Beispiel hab ich gestern bei Wind und Wetter Melody Gardot über die Definition gehört.
Das Album lief ganze zweieinhalb Mal durch bis ich es geschafft habe ´Stop´ zu drücken.


[Beitrag von streifenkauz am 30. Okt 2013, 22:50 bearbeitet]
Tywin
Inventar
#45 erstellt: 30. Okt 2013, 23:10
Danke für deine Rückmeldung.

Das ist immer wie ganz dicke Bretter bohren, wenn man günstige LS einer unbekannten Marke wie DV mit einem quasi unsichtbaren Vertrieb empfiehlt.

Hier ein paar Tips zum Hören:

A Fine Frenzy - One Cell in the Sea

Angus & Julia Stone - Down The Way + Memories Of An Old Friend

Anna von Hausswolff - Ceremony + Singing from the Grave

Birdy - Birdy + Fire Within (Deluxe)

Wild Silk - Touch of a rainbow u.a.
Dhalia - Celtic Dreams and Dances
Dhalia's Lane - Hollymount

Heather Nova - The Jasmine Flower

Jewel - Pieces Of You + Spirit

Katja Maria Werker - Contact Myself

Maria Mena - Apparently Unaffected [Special Edition] u.a.

Natalie Merchant - Ophelia

Sophie Zelmani - Love Affair + The Ocean And Me

Tarja Turunen - The Seer EP + What Lies Beneath

Vienna Teng - Waking Hour u.a.

Meine Referenz CDs habe ich fett gekennzeichnet.


Hatte schon die Befürchtung das ich doch mehr Geld in die Hand nehmen muss um bei LS ein gutes Klangergebnis zu erzielen.


Wirklich besser als die DM-6 wird man viel suchen und viel Geld in die Hand nehmen müssen.

Ich suche derzeit auch nach anderen Kompaktlautsprechern als Kontrastprogramm zur DF-8 - nachdem ich meine Castle Durham 3 verkauft habe. Wenn jemand einen heißen Tip hat, her damit. Ich kenne und probiere allerdings eine Menge Lautsprecher, besonders im Entry-Level unter 1000 Euro Paarpreis.

VG

P.S.:

Kürzlich/aktuell habe ich LS von Boston, Yamaha, Elac und Quadral probiert. Die nächsten sind von Dynaudio und Phonar ... mal sehen wohin die Reise noch geht.


[Beitrag von Tywin am 30. Okt 2013, 23:34 bearbeitet]
streifenkauz
Inventar
#46 erstellt: 31. Okt 2013, 22:44
Das mit den dicken Brettern kann ich mir vorstellen. Viele Leute brauchen wahrscheinlich auch ein gewisses Markenimage. Super danke für die ganzen Hörtips!!
Werd die Liste mal von oben abarbeiten wenn ich Zeit habe. Angus & Julia Stone klingt schonmal ausgezeichnet, die hab ich wohl schonmal irgendwo gehört aber nicht weiter nachgeforscht. Gibts sogar als Doppelalbum, ist bereits geordert. Fräulein von Hausswolff klingt auch interessant, muss ich mir auch mal anhören. Der Winter kann bei der ganzen Melancholie wohl kommen.
VG
Tywin
Inventar
#47 erstellt: 31. Okt 2013, 23:23
Von Frau Anna "Mountains Crave" mal bei Youtube in der verschiedenen Versionen anschauen ... ich liebe sie ... Auf der DF-8 geht da die Luzie ab.
streifenkauz
Inventar
#48 erstellt: 01. Nov 2013, 16:43
"Mountains Crave" ist mir bei den Hörproben auch gleich aufgefallen. Hab schon ein paar angeschaut, manche Live-Versionen sind super. 2x Schweden passt ja ganz gut.
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