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Kompaketanlage mit Receiver bis 350€

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Lenux
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 23. Nov 2013, 20:54
Moin!

Ich suche nach meinem Brüllwürfel-System von Logitech eine neue Kompaktanlage für meinen Schreibtisch bzw. Wohnbereich mit Sofa zusammen. Da es hier ja einen schönen Fragebogen gibt, fülle ich den am besten einmal aus:

-Wie viel Geld kann ausgegeben werden?
Die 350€ Klasse finde ich sehr interessant, +- geht schon, aber die Richtung sollte es schon werden.

-Wie groß ist der Raum? Wie können die Lautsprecher aufgestellt werden?
46qm, Einzimmer-Wohnung, aber ich möchte nur mein primär meinen Schreibtisch beschallen, da ich mich da doch die meiste Zeit aufhalte. Wenn ich mich bewege habe ich schon die Musik etwas lauter laufen, aber es kommt mir nicht primär auf Raum-füllenden-Klang an.

-Sollen es Standlautsprecher, Kompakte, ein Sub/Sat System oder sonst was werden?
Ich möchte auf keinen Fall wieder so ein System mit überbetontem Bass haben.. Eine Kompaktanlage schien mir recht attraktiv, wegen der Größe. Standlautsprecher werde ich höchstwahrscheinlich nicht unterbringen können.

-Wie groß dürfen die Lautsprecher werden?
Das ist soweit erstmal beliebig, aber bei Kompakt-Systemene gibt es ja dort nicht wirklich Unterschiede.

-Steht ein Subwoofer zur Verfügung? (wenn ja, bitte genau beschreiben)
Nicht wirklich und ich möchte auch keinen. Zur Zeit ist mein System sowieso auf das minimalste an Bass eingestellt.

-Was soll über die Lautsprecher gehört werden ?
Eigentlich nur Musik. Ich spiele keine Spiele und gucke auch keine Filme. Das was an Musik drüber geht, ist im Grunde Alles, was mir gefällt und das kann von leichter Klassik über Minimal bis Metal gehen.

-Wie laut soll es werden?
Ich hab hier leider keine großartigen Schall-Isolierungen. Und eine normale angenehme Lautstärke ist auch in Ordnung, es soll kein Party-System werden.

-Wie tief sollen die Lautsprecher kommen (Hz)?
Ich glaube irgendwo bei 30Hz liegt der Bereich für die Sub's. Alles so um den Dreh ist in Ordnung, man sollte den Bass noch wahrnehmen können, aber es wird kein "Wummer"-Bass werden.

-Wird großer Wert auf Neutralität gelegt?
Hm, bei klassischer Musik ist das natürlich schon gefragt, aber schnellere elektronische Tracks sind da nicht so empfindlich. Ich denke eh, dass man in dieser Preisklasse nicht wirklich Neutralität erwarten kann.

- Welche Lautsprecher wurden bisher gehört und was hat daran gefallen/nicht gefallen?
Zur Zeit habe ich hier ein Logitech X-530 mit oben beschriebenen Missfallens-Eigenschaften.
Ansonsten habe ich bisher die Companion PC-Lautsprecher von Bose gehört, die nicht schlecht waren, aber nicht meine Anforderung entsprachen. Dann weiterhin eine Yamaha PianoCraft MCR-550 und Pioneer X-HM 51K.

-Wird auf irgend etwas Spezielles Wert gelegt (Breitbänder, Sub-Sat Kombination, geschlossene Bauweise, Anzahl der Wege, Hersteller, Aktivbox, Horn...usw.)
Jein.. Bluetooth ist nett, brauch ich aber nicht unbedingt. Das ganze IPhone-Gedöns brauch ich auch nicht (bin Android-Entwickler, die Integration wäre schon interessanter ).
Was ich unbedingt brauche sind zwei Eingänge. Ich habe hier meinen Dual-Dreher (1229, über externen Entzerrer) und meinen Rechner und möchte nicht wie aktuell ständig umstecken müssen.

Ich hatte mir diese Anlagen mal angeguckt:
Teufel Kombo 42
Pioneer X-HM 51k
Denon D-M39 (leider noch nicht gehört, hatte meinen Adapter zu Cinch zu Hause vergessen und vor Ort war "natürlich" kein vorhanden)
Yamaha PianoCraft MCR-550
Onkyo ist sehr schnell von der Bedienung rausgeflogen. Denon hatte bei mir so ein wenig den Eindruck hinterlassen, dass es recht robust ist, aber der Volume-Regler war mir ein wenig zu schwergängig.

Die Teufel sind eigentlich wegen des "Brüllwürfel"-Rufs eigentlich schon fast rausgefallen und der mitgelieferte Receiver knackt wohl bei jedem Umschalten. Die Pioneer fand ich vom Klang schon ziemlich gut, fast mein Favourit bisher (hab wie gesagt die Denon noch nicht gehört, wovon ich mir bisher eigentlich am meisten erwarte) und die Yamaha war mir durch die ganzen verbauten Verschlimmbesserungs-Chips nicht geheuer bzw. auch beim Probehören nicht wirklich der Renner.

Ich möchte eigentlich ein Komplettsystem haben und keine Frickellösung (muss ich ein bisschen nach Post #10 revidieren ). Klar es gibt vernünftige Boxen von Canton mit diesem Receiver oder diese Nubert, aber das ist nicht meine Materie. Ich kann soetwas nicht einschätzen und gebraucht kaufen ist ebenfalls nicht so mein Ding (nehmt es mir nicht übel, aber ich mag das Gefühl dahinter nicht.. Fragt mich nicht, ich weiß nicht warum..).

Das erstmal von mir. Habt ihr ansonsten noch Tipps?

Schöne Grüße


[Beitrag von Lenux am 24. Nov 2013, 10:28 bearbeitet]
chrisdash
Ist häufiger hier
#2 erstellt: 23. Nov 2013, 21:21
Hallo Sascha,

was ist mit der etwas besseren Denon-Kompaktanlage D-F109N? Die hat zwar aktuell einen Händlerpreis von 449,- EUR, ich könnte mir aber gut vorstellen, dass sie bei den Amazon-Blitzangeboten in den nächsten Tagen und Wochen auch mal für 379,- oder zumindest 399,- EUR zu haben sein wird.
Da ist ein DLNA-fähiger Netzwerk-Receiver dabei, der sogar über eine Android-App steuerbar ist. Soweit ich weiß, gibt es da auch alternative Apps von Drittanbietern, die sogar deutlich besser sein sollen als die von Denon.
Zwei analoge Cinch-Eingänge hat er auch, und falls du am PC einen digitalen Ausgang hast, kannst du den sogar nutzen. Dazu kommt, dass die Lautsprecher wohl etwas besser sind als die SC-M39. (Sind sehr ähnlich, aber haben etwas mehr Volumen und die Kalotte ist nicht abgeschnitten. Siehe Forenthread Denon SC-F109.)

Viele Grüße
Christian
Lenux
Schaut ab und zu mal vorbei
#3 erstellt: 23. Nov 2013, 21:53
Moin Christian,

ja das System hatte ich mir tatsächlich schon mal angeguckt, aber bin vor dem Preis etwas zurück geschreckt. Der Tipp mit dem Amazon-Deal kann ich mir mal merken, aber ich hab immer das Problem, dass ich nur Abends mal reingucken kann und nicht alle 2 Stunden dort das Angebot überprüfen kann. Falls es klappt, wäre das natürlich super, aber ich gehe nicht davon aus.
Gibt es denn eine Preismarke in diesen Gegebenheiten, wo man sehr deutlich merkt, dass man mehr Qualität bekommt, als das etwas günstigere Modell da drunter? Es ist mir klar, dass die Anlage nicht annähern so lange mich begleiten wird, wie eine entsprechend hochwertigere, aber ich würde gerade jetzt mit einem sich änderndem Musik-Empfinden nicht einen zu kleinen Schritt machen.

Schöne Grüße
chrisdash
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 23. Nov 2013, 22:17
Hallo Sascha,

falls meine Quellen irgendwas in Richtung D-F109N Blitzangebot melden, gebe ich es gerne hier an dich weiter. Es gibt keine "Preisschwelle", ab der Lautsprecher bzw. Kompaktanlagen schlagartig besser oder schlechter werden. Allgemein wird gesagt, dass die Lautsprecher und deren Aufstellung den größten Ausschlag geben, wie gut der Klang ist. Die Verstärker sind zumindest in den unteren und mittleren Preisklassen nicht ausschlaggebend, solange man nicht völligen Ramsch kauft.
Und bei den Lautsprechern fährst du in der Preisklasse mit den SC-M39 oder SC-F109 wohl ganz gut; Teufel wird hier im Forum hingegen öfter mal verrissen. Gerade, wenn man nicht basslastig hört. Pioneer X-HM 51k und Yamaha PianoCraft MCR-550 sind für mich böhmische Dörfer ;-)

Es wäre sicher klanglich noch einiges rauszuholen, wenn du größere und/oder teurere (Stand)Lautsprecher nimmst, nur müssen die dann auch gescheit aufgestellt werden - ungefähr 50cm Wandabstand wird hier im allgemeinen empfohlen, wobei es von Lautsprecher zu Lautsprecher unterschiedlich ist. Ich hatte z.B. die Magnat Vector 207 im Blick, die als Paar etwa 400,- EUR kosten, musste dann aber merken, dass ich sie überhaupt nicht angemessen aufstellen kann.
Bei dem Bugdet von 350,- EUR wird es schwierig, Einzelkomponenten zu finden die eine fertige Kompaktanlage schlagen. Und du kannst so eine Aufrüstung später immer noch durchführen, musst dann nur darauf achten, den Verstärker nicht zu überfordern. Aber du hörst ja eher leise.

Viele Grüße
Christian

P.S.: Höre übrigens selbst gerne basslastig (gerade läuft "Cocaine") und habe meine SC-F102 mit einem alten Teufel-Subwoofer gepimpt. Klappt super


[Beitrag von chrisdash am 23. Nov 2013, 22:32 bearbeitet]
Tywin
Inventar
#5 erstellt: 23. Nov 2013, 22:31

gescheit aufgestellt werden - ungefähr 50cm Wandabstand wird hier im allgemeinen empfohlen,


Das gilt auch für SC-M39 und SC-F109 - auf Ständern - wenn man brauchbaren Klang erwartet. Man kann zwar die Bassreflexöffnungen verstopfen, dann kann man bei einem 911er Porsche aber auch den Auspuff mit Bauschaum füllen.
chrisdash
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 23. Nov 2013, 22:34
Sascha hört nicht laut:

Lenux (Beitrag #1) schrieb:

-Wie laut soll es werden?
Ich hab hier leider keine großartigen Schall-Isolierungen. Und eine normale angenehme Lautstärke ist auch in Ordnung, es soll kein Party-System werden.

Ich hatte eigentlich gehofft, dass es da bei Regallautsprechern weniger kritisch ist mit dem Wandabstand.
Was würdest du denn bei dem Budget empfehlen, Tywin?

P.S.: Das mit dem Bauschaum probiere ich bei meinem VW mal aus! Der zieht eh nicht, röhrt aber immer so


[Beitrag von chrisdash am 23. Nov 2013, 22:35 bearbeitet]
Tywin
Inventar
#7 erstellt: 23. Nov 2013, 22:38
Ich kenne mich mit Kompaktanlagen nicht aus. Ich habe aber viel Spaß daran, günstige gute Lautsprecher auszugraben. Die beiden Denon sind - bei richtiger Aufstellung - schon Abräumer, die sich auch auch bis in die 1000 Euro Klasse klanglich nicht verstecken müssen.

Wenn man mehr Geld für LS ausgeben kann, sind die Dynavoice Definition DM-6 (270€) nmM - bei richtiger Austellung - nochmal deutlich besser.

Alternativen zu den Denon:

Magnat Vector 203
Heco Music Style 200
Alesis Monitor One MKII


[Beitrag von Tywin am 23. Nov 2013, 22:42 bearbeitet]
Lenux
Schaut ab und zu mal vorbei
#8 erstellt: 23. Nov 2013, 22:43

chrisdash (Beitrag #6) schrieb:
Sascha hört nicht laut

Wer ist eigentlich Sascha?

Also mit Clapton bekommste mich schon Da dreht man schon etwas auf, aber Bass bleibt halt unten.. Ich würde das "Leise" eigentlich auch eher als durchschnittliche Zimmerlautstärke bis etwas gehobener bezeichnen.

So langsam habe ich auch das Gefühl, dass ich die Boxen nicht unbedingt direkt auf den Schreibtisch stellen kann, da hier sowieso noch zwei Bildschirme stehen. Ich habe da schon so eine Idee, wie ich das mit den 50cm Abstand in Einklang bringen kann. Also da macht euch weniger Sorgen drum

@Tywin: Ja ich könnte LS einzeln kaufen, aber das ist genau die Lösung, die ich zur Zeit _nicht_ anstrebe. Es ist mir einfach zu aufwendig das genau abzustimmen und ich möchte diesen Preis auch zur Zeit nicht bezahlen. Es ist genau das, was chrisdash schreibt, dass man später einfach mal den Receiver tauschen kann oder noch einen Sub dazu hängt. Baustein für Baustein austauschen, nicht unbedingt gleich das noch bessere kaufen.. Weil das hört nie auf

Schöne Grüße


[Beitrag von Lenux am 23. Nov 2013, 22:46 bearbeitet]
chrisdash
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 23. Nov 2013, 23:02

Lenux (Beitrag #8) schrieb:

chrisdash (Beitrag #6) schrieb:
Sascha hört nicht laut

Wer ist eigentlich Sascha?

Ohje. Wenn DU nicht Sascha bist, dann weiß ich auch nicht, wer Sascha ist.
Das Forum ist einfach zu schnell für mich, jedenfalls um diese Uhrzeit und bei diesem Füllstand im Whiskeyglas!
Lenux
Schaut ab und zu mal vorbei
#10 erstellt: 24. Nov 2013, 10:26
Moin!

Das ist mir gestern vorm Einschlafen noch so durch den Kopf gegangen: Was wäre denn, wenn man wirklich die Frickel-Lösung nimmt? Also Boxen und Receiver einzeln kauft? Weil irgendwie habe ich das Gefühl, dass die LS alle mehr oder weniger recht in Ordnung sind und dann an den Receivern gespart wird, bzw. diese dann, wenn sie etwas besser werden, den Preis der Anlage total in die Höhe bringen.

Was gibt es denn dort für Alternativen an Receivern, wenn man sowas wie z.B. die Canton GLE 420 oder die angesprochenen Denon oder Magnat LS nimmt? Da gibt es doch bestimmt etwas recht einfaches nur mit CD-Player und mindestens zwei Analog-Eingängen. "Mehr" braucht es ja für meinen Fall nicht wirklich.

Schöne Grüße
chrisdash
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 24. Nov 2013, 10:44
Mit der Frickellösung ist "mehr drin", also besserer Klang, aber du musst eben auch selbst mehr Zeit und Hirnschmalz investieren.

Ich hatte selbst in letzter Zeit immer mal auf den Denon AVR-X1000 geschielt, weil er zeitweise für 250,- EUR zu haben ist und so ziemlich alles bietet, was ich brauchen kann. Bei deinem Budget wären dann noch ordentliche Lautsprecher für gut 100,- EUR drin, z.B. eben die schon genannten Denon, Canton, oder Magnat Vector 203. Oder du machst an der Stelle ein Fass auf und holst dir für etwas mehr Geld deutlich bessere LS, z.B. die Dynavoice.

Wenn du bereit bist, gebraucht zu kaufen, geht deutlich mehr für das Geld. Ich habe mit einem Budget von 100,- EUR und etwas Geduld jetzt ordentliche Denon-Regallautsprecher und einen ordentlichen Denon-Receiver gekauft bzw. bin dabei. Der Receiver echt gebraucht, die LS unbenutzt.

Viele Grüße
Christian


[Beitrag von chrisdash am 24. Nov 2013, 10:53 bearbeitet]
Lenux
Schaut ab und zu mal vorbei
#12 erstellt: 24. Nov 2013, 11:28
Ok, also das Thema Komplettanlage kaufen ist fast durch

Also brauche ich einen Receiver + LS (wobei ich bei den LS schon fast zu den Canton tendieren würde, muss ich aber mal schauen, ob ich die irgendwo hören kann).
Der AVR ist ja gleich eine ganze 5.1 Anlage. Gibt es da die eigentlichen Receiver nur in 5.1 oder macht es nur Sinn diese zu kaufen, weil die Stereo nur unwesentlich weniger Funktionen haben? Ich hatte eigentlich nicht direkt geplant auf 5.1 zu gehen..

Der Sonntag Nachmittag ist wird dann auch schon wieder mit Hersteller-Seiten lesen genutzt werden

Schöne Grüße
Tywin
Inventar
#13 erstellt: 24. Nov 2013, 11:42

Gibt es da die eigentlichen Receiver nur in 5.1 oder macht es nur Sinn diese zu kaufen, weil die Stereo nur unwesentlich weniger Funktionen haben? Ich hatte eigentlich nicht direkt geplant auf 5.1 zu gehen..


Kein Mensch zwingt Dich zum Anschluss von 5 Lautsprechern und einem Subwoofer. Es besteht halt die Möglichkeit und Funktionen wie Einmessung/Raumkorrektur und Netztwerkfunktionen sind ggf. ganz nett!? Auch die HDMI-Anschlüsse sind für die Nutzung im Video-Bereich hilfreich.


[Beitrag von Tywin am 24. Nov 2013, 11:44 bearbeitet]
chrisdash
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 24. Nov 2013, 11:44

Lenux (Beitrag #12) schrieb:

Der AVR ist ja gleich eine ganze 5.1 Anlage. Gibt es da die eigentlichen Receiver nur in 5.1 oder macht es nur Sinn diese zu kaufen, weil die Stereo nur unwesentlich weniger Funktionen haben? Ich hatte eigentlich nicht direkt geplant auf 5.1 zu gehen..


Yamaha R-N500
und
Onkyo TX-8050
sind die einzigen mir bekannten Stereo-Netzwerkreceiver. Die haben aber leider auch sehr saftige Preise, dafür, dass sie nur Stereo können. Im Grunde genommen sind die Surround-Varianten mit ähnlichen Features günstiger. Ich hoffe, dass die Stereo-Receiver dafür besseres Material verbaut haben und länger halten (Stichwort ElKos, speziell bei Onkyo).
Ich habe es selbst auf den Yamaha R-N500 abgesehen, werde damit aber noch warten, bis er preislich zumindest etwas gefallen ist.
Lenux
Schaut ab und zu mal vorbei
#15 erstellt: 25. Nov 2013, 21:54
Moin!

Also nach ein bisschen überlegen, habe ich doch sehr viele Anforderungen gestrichen. Im Grund braucht es nur einen Stereo-Vollverstärker (mit wünschenswerterweise 2 Analog-Eingängen) und zwei LS (wahrscheinlich die Magnat). Das ganze Streaming Zeug lohnt denke ich nicht wirklich, da meine Zuspieler eher auf den Rechner und Plattenspieler eingeschränkt sind. Da hab ich im Grunde schon alle Geräte stehen, über die ich das höre und alles andere kann man auch selbst basteln bzw. über einen HTPC laufen lassen.

Es gibt von Denon den PMA 520 AE, den ich auf den ersten Blick gar nicht so schlecht finde. Aber die Frage ist dann halt, wie zukunftssicher soetwas ist. Da müsste ich mich wohl noch mal ein wenig mit auß ein ander setzen und genau abwägen..

Schöne Grüße
Siebbi
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 26. Nov 2013, 00:35
Hallo,


Das ganze Streaming Zeug lohnt denke ich nicht wirklich, da meine Zuspieler eher auf den Rechner und Plattenspieler eingeschränkt sind.


Geht mir ebenso. Ich habe den Denon PMA 520 AE. Die anderen, bisher vorgeschlagenen Geräte, sind aber bestimmt zukunftssicherer. Man muss sich also wirklich überlegen, ob man "so ne olle Technik" wie den Denon noch kaufen soll. Bin aber seit ca. 1 1/2 Jahren recht zufrieden. Bei mir lege ich eben nur eine CD in den angeschlossenen Player und drücke auf Start. Auch läuft ein schnöder Internetradio-Adapter, dann aber nur für ein wenig Hintergrundmusik, am PMA. Mir reicht das (noch) aus.

Je mehr ich aber hier lese, umso mehr könnten mir auch modernere Geräte gefallen. ZB. AVRs mit Einmesssystem und eingebauten IE-Radios, oder doch nur ein moderneres einzelnes IE-Radio am 520er angeschlossen. Mehr würde ich aber, eben auch nur für 2.0 Musik, nicht streamen wollen.

Bei all den, manchmal auch wirklich praktischen, Neuerungen sollte man sicherlich auch aufpassen, dass man nicht allem planlos hinterherläuft. Als Beispiel würde ich mir jedenfalls kein modernes Handy kaufen, nur damit ich irgendsoeine App benutzen kann. Manche mögen das aber und das ist auch völlig ok.

Hier geht es aber nicht um mich und wenn du einen Stereoverstärker suchst, dann kannst du auch, wenn Gebrauchtkauf in Frage kommt, einen hochwertigeren Verstärker bekommen.
Die Fachleute hier, die dich da sehr kompetent beraten können, würden dir sicher bei der Auswahl helfen.

Freundlicher Gruß
chrisdash
Ist häufiger hier
#17 erstellt: 26. Nov 2013, 11:38

Lenux (Beitrag #15) schrieb:
über einen HTPC laufen lassen.

Der PMA 520 E hat nur analoge Eingänge, d.h. in dem Fall müsste der HTPC die D/A-Wandlung machen. Wäre mich ein k.o.-Kriterium, weil die Onboardsachen meistens nicht gut sind. Wenn das für dich OK ist, ist der PMA 520 E sicher ein ordentliches Gerät. Notfalls später aktiven Wandler nachrüsten (mutiert dann aber immer mehr zur Bastelbude).
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