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Aktiv-LS oder Stereo-Receiver mit Passiv-LS?

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FrankR
Stammgast
#1 erstellt: 09. Jan 2014, 22:17
Hallo,
nachdem ich mich einige Zeit umgeschaut und informiert habe, bzw. es versucht habe, hänge ich nun ein wenig. Ich komme da nicht weiter.
Ich habe ein Logitech Z-5500 System. Für TV ok, für Musik naja.

Ich will das ganze umkrempeln. Surround und Co. brauche ich nicht. Es geht nix über gutes Stereo. Ich habe auch nur 2 Ohren.
Ich habe mal den Fragebogen ausgefüllt und ihn hier reinkopiert.
Für gute Ideen bin ich sehr dankbar, da meine Vorstellungen vielleicht durch Nicht-Top-Aktualität des Technikwissens begrenzt sind.
Entweder einen guten Surround-Receiver (wg. digitaler Anschlussmöglichkeiten und evtl. sogar Netzwerk), der auch gut Stereo kann oder eben einen Stereo-Receiver. Alternativ Aktiv-Regal-LS.
Ich hoffe, es sind nicht zu verwirrende Angaben:

-Wie viel Geld kann ausgegeben werden?
Ca. 600.-

-Wie groß ist der Raum?
18qm - 4,5m x 4,0m. Es steht nur ein Ledersofa, ein Lederstuhl, das TV-Lowboard und ein 80x70x30 Schränkchen in dem Zimmer. Boden ist Parkett.

-Wie können die Lautsprecher aufgestellt werden? (eine kleine Skizze mit Aufstellungsort, Möbeln und Hörplatz ist sehr hilfreich)
Boxenabstand ca. 3-4m, Hörabstand ca. 3m. Die Boxen würden aber schon ziemlich in der Ecke stehen. Ich könnte max. 30cm von jeder Ecke weg einrücken.

-Sollen es Standlautsprecher, Kompakte, ein Sub/Sat System oder sonst was werden?
Am liebsten Aktiv-Regal-LS, ruhig ein wenig größer als normal. Ist leider budgetabhängig. Bei einem Receiver und passive Boxen evtl. Säulen-/Stand-LS.

-Wie groß dürfen die Lautsprecher werden?
große Regal-LS, ca. H35-40 oder Säulen-LS. Da habe ich weiter unten ein paar aufgeführt. Die würden auch noch ins Zimmer passen.

-Steht ein Subwoofer zur Verfügung? (wenn ja, bitte genau beschreiben)
Keiner erwünscht. Vorhandenes System, welches verkauft werden soll: Logitech Z-5500

-Welcher Verstärker wird verwendet?
Es soll möglichst ein Stereo-Receiver werden. So um die 120-150 Watt

-Was soll über die Lautsprecher gehört werden ?
rein Metallisches! Kein Techno-Gedöhns oder Bummmmm-Musik. D.h. nicht, daß ich keinen Bass brauche ;-)

-Wie laut soll es werden?
Naja, die ganz bösen Zeiten sind vorbei. Recht gut hörbar will ich es mal so sagen. Die Nachbarin soll mir auch in Zukunft noch freundlich zuwinken. Aber nur Zimmerlautstärke auf keinen Fall. Ich bin gediegener Metallica/Slayer-Fan, der nicht nur Brüller-Lautstärke braucht ;-)

-Wie tief sollen die Lautsprecher kommen (Hz)?
k.A. Keine Körperschallwandler!

-Wird großer Wert auf Neutralität gelegt?
Wäre nicht schlecht, aber wohl budgetabhängig. Dachte auch schon an Behringer B3031A Truth o.ä.

- Welche Lautsprecher wurden bisher gehört und was hat daran gefallen/nicht gefallen?
Momentan: Logitech Z-5500 System. 5.1 Lautsprecher. Für TV ok, für Musik gräßlich, da der Stereo-Modus besch..... ist.
Früher: Pioneer Trümmerboxen mit ca. 35kg/Stück (H75cm), k.A. welches Modell. Ultra-Sound!! Leider seit Jahren kaputt.
noch früher (80er): Heco- Regal-LS. Die waren echt gut!

-Wird auf irgend etwas Spezielles Wert gelegt (Breitbänder, Sub-Sat Kombination, geschlossene Bauweise, Anzahl der Wege, Hersteller, Aktivbox, Horn...usw.)
Da habe ich mir schon Gedanken gemacht. Also:

Vorstellung 1: Aktivboxensystem, wobei ich mir ja dann den Verstärker/Receiver spare. Dann muß aber die Möglichkeit bestehen, meine Musiksammlung, liegend auf meinem TV-Server in einem anderen Zimmer, zu den Boxen zu streamen. Momentan mache ich das über den TV und einen Raspberry Pi, wobei ich das Audio analog in mein Logitech Z-5500 füttere. Geht momentan nur so, da der Pi keinen anderen digitalen Ausgang als das HDMI hat. Und einen HDMI-Splitter + Adapter HDMI-optical habe ich mir noch nicht zugelegt.
Ich dachte erst an das Teufel Raumfeld M System mit dem Raumfeld Controller (nicht den Connector!) oder eben nur die App für mein vorhandenes Android Tablet. Das wäre fast ideal, vor allem wg. der Möglichkeit, die Musik über WLAN zu streamen mit diesem Controller. Habe aber schon einiges negatives wg. Bedienbarkeit des Controllers gelesen. Hmm...... ob´s wahr ist?
Als Alternative die Nubert Pro Serie. Da überreize ich aber wohl mein Budget und das mit dem Steuern gefällt mir nicht so. Es geht darum, den TV beim Musikhören ausgeschaltet zu lassen. Da hätte ich dann mit dem Raumfeld M mit der App oder dem Controller ein passendes System.
Die Behringer B3031A Truth wären bestimmt auch nicht schlecht, wobei wieder die Steuerung ohne TV zur Frage stehen würde. Wie gesagt, es muß gestreamt werden und ohne Monitor sehe ich nicht, was gestreamt werden soll.

Vorstellung 2: Ein Stereo-Receiver. Ich habe mir da schon einige angeschaut. Am besten gefällt mir da der Kenwood RA-5000 gut. Problem wäre dann die Steuerung, wenn der TV aus ist. Oder ich nehme meinen alten 15" Monitor, den ich noch rumstehen habe und schließe den mittels eines VGA-VideoChinch Adapters an den receiver an. Für den Stereo Receiver dachte ich an gute passive Regal-LS. Evtl. sogar Stand-LS (Jamo S 606, Heco Victa 701 oder Magnat Monitor Supreme 1000).
Ich mag kein Surround-Sound-Gefummel mehr. Wenn ich aber einen x.x Receiver der gemäßigten Preisklasse finden sollte, der Netzwerk kann und auch noch ein gutes Display hätte (alternativ natürlich steuerbar über eine App), würde ich evtl. auch so einen nehmen. Problem bei den "billigeren" x.x Receivern ist wohl der bescheidene Stereo-Sound.

- Standort + Radius (wg. Händler/Produktempfehlung + wie weit bist Du bereit zu fahren)
Naja, ich wohne bei Heidelberg. Da gibt es schon einige Geschäfte. Beim Probehören ist es so eine Sache, weil man nicht in den eigenen 4 Wänden hört. Ich würde evtl. sogar im Netz bestellen.

Ich hoffe, das war nicht zu viel.
Danke schonmal


[Beitrag von FrankR am 09. Jan 2014, 22:21 bearbeitet]
Fanta4ever
Inventar
#2 erstellt: 10. Jan 2014, 08:26
Hallo,

ich würde dir den Denon AVR-X1000 empfehlen, der kann deutlich mehr als das Kenwood Teil.

Bei der angedachten Aufstellung könnte ich mir die Phonar Ethos S 150G sehr gut vorstellen.

LG Beyla
Tywin
Inventar
#3 erstellt: 10. Jan 2014, 10:32
Hallo,


-Wie groß ist der Raum?
18qm - 4,5m x 4,0m. Es steht nur ein Ledersofa, ein Lederstuhl, das TV-Lowboard und ein 80x70x30 Schränkchen in dem Zimmer. Boden ist Parkett.

-Wie können die Lautsprecher aufgestellt werden? (eine kleine Skizze mit Aufstellungsort, Möbeln und Hörplatz ist sehr hilfreich)
Boxenabstand ca. 3-4m, Hörabstand ca. 3m. Die Boxen würden aber schon ziemlich in der Ecke stehen. Ich könnte max. 30cm von jeder Ecke weg einrücken.


Wie viel Platz ist jeweils zwischen dem Lowboard und den Raumecken?


Vorstellung 2: Ein Stereo-Receiver. Ich habe mir da schon einige angeschaut. Am besten gefällt mir da der Kenwood RA-5000 gut.


Der Kenwood RA-5000 ist nichts anderes als ein kastrierter Einsteiger-AVR, der mit wenig Ausstattung für viel Geld verkauft wird.

Dann kann ich auch einen Geländewagen ohne Allradantrieb, ohne Radio und ohne elektronische Helferlein für den gleichen Preis kaufen, den ich für ein vergleichbares Fahrzeug mit den ganzen Zeugs bezahlen würde.

VG Tywin
FrankR
Stammgast
#4 erstellt: 10. Jan 2014, 20:32
Hallo und vielen Dank für eure Hilfestellung.

Naja, wenn ich das so ansehe, was der Kenwood im Vergleich zu dem Denon z.B. abliefert, stimmt das schon, was ihr zum Kenwood meint.

Zu der Frage, wie die Platzverhältnisse neben dem Lowboard sind. Das Lowboard ist 1,50m breit. Ist so ein IKEA Lack Ding. Die beiden Schränkchen rechts davon ebenso. Ist alles modular aufgebaut und kann auch verstellt werden, damit die Boxen (ich finde immer mehr Gefallen an diesen Säulenboxen) hinpassen. Von der Tiefe des Lowboards her könnten die Boxen auch dementsprechend von der Wand weg aufgestellt werden, ohne daß sie optisch zu tief "im" Raum stehen. Links und rechts ist gut 1m Platz zu den Wänden, wenn ich modular die Sachen verstelle. Wäre kein Problem. Links ist dann eh irgenwann die Tür zum Flur und in diese Ecke will ich die Box eh nicht stellen. Es sollte ja schon gleichschenklig sein, das Hördreieck. Sitzposition ist genau gegenüber mittig vom TV.

Wie ist das denn mit der Musik/Stereo Qualität dieses Denon Receivers? Ich habe den gestern schon einmal aufgrund eines Tips in einem anderen Thread gesehen und ein wenig gegoogelt.
In der Beschreibung steht:
"Alle Denon AV-Receiver arbeiten mit diskret aufgebauten Endstufen in Single Push-Pull-Schaltung, so wie man es aus den preisgekrönten Stereo-Komponenten und High End-AV-Receivern kennt. Dadurch wird neben der stabilen Leistung eine saubere Kanaltrennung gewährleistet und ein Rauschen vermieden. So können Sie hervorragenden Stereo-Klang genießen und in gleicher Qualität Surround-Effekte und Musik aus allen Richtungen in voller HD-Qualität erleben. Durch ein optimiertes Endstufendesign, streng selektierte Bauteile und ein intensives Klangtuning wird schließlich ein perfekter Stereo- und Surround-Sound erzeugt."
Kann man da was drauf geben?
Blöde Frage: der USB-Eingang für Massenspeicher usw. wie beschrieben. Kann ich da auch ein USB-DVD-LW dranhängen, um ab und zu ne DVD oder eben mal ne Musik-CD zu genießen? Das wäre super. Denn extra nen CD/DVD-Player.....naja, würde auch gehen. Aber wenn das funktionieren würde. Ist aber kein Kaufkriterium. Im Vordergrund steht natürlich der Stereosound und die Vernetzungsmöglichkeit (mit einem LAN-WLAN Adapter).

Also, vielen Dank nochmal. Finde ich super, daß man nicht alleine dasteht, wenn man mal Entscheidungshilfe braucht.

Hier mal ein Bild von meiner TV-Wand.
IMG_3638
ATC
Inventar
#5 erstellt: 10. Jan 2014, 20:55
Moin,

andere Alternative,
Nubert A 100 Aktivlautsprecher, quasi integrierter Vorverstärker , mit Fernbedienung .
Wenn da noch Bass fehlen sollte, dann kann ein gebrauchter Aktivsub an den Subwooferausgang geklemmt werden, gibt ja schon vernünftiges knapp unter 100€.
Die NuPro bieten analogeingang, Digitaleingänge samt USB Eingang .

Nochmal zurück auf deine alten Pio Lautsprecher, sind die noch vorhanden? Welches Modell? Was ist vermutlich defekt?
Denn Pioneer hat früher auch echte Hammerteile gebaut, zum Wegwerfen meist zu schade.
FrankR
Stammgast
#6 erstellt: 10. Jan 2014, 21:31
Hmmm.....
bei Denon,de steht in der Tabelle
"HDMI Video-Konvertierung / Skalierung - NEIN"

Bei Amazon steht in der Artikelbeschreibung:
"Video-Konvertierung für einfache Ein-Kabel-Verbindung zum TV. Der AVR-X1000 kann alle eingehenden Video-Signale – analog oder digital – am HDMI-Ausgang ausgeben. Damit genügt ein einziges Kabel zum Fernseher. Darüber hinaus kann das Gerät die eingehenden Signale bearbeiten und skalieren. "

Wäre jetzt nicht so superschlimm, da ich eh nur HDMI dranhängen hätte (PS3, Raspberry Pi, was noch...?)
Und falls ich mal meinen uralten DVD-Recorder anschließen sollte, kann ich die xxxxx-Qualität auch mit FBAS vertragen.
Ich wundere mich nur über die so gegensätzliche Aussagen.

Wg. USB Eingang und mein DVD-LW. Das ist ein USB-Teil, welches den Strom auch über USB bekommt. Habe ich gekauft, da mein ehem. HTPC kein DVD-LW hatte.

Hallo Meridianfan01:
Ja, die habe ich auch mal in Betracht gezogen. Dann aber die A-200. Die A-300 sind dann doch ein wenig zu teuer. Da hapert es dann aber auch mit der Steuerung. Da ist das mit einem Receiver mit App Steuerung (vorausgesetzt, man hat ein Tablet oder Handy) besser.
Erst dachte ich ja an die Raumfeld M mit Controller. Da wurde mir aber erst jetzt abgeraten wg. schlechter Funktion des Controllers.

Die Pio LS sind schon lange nicht mehr. Da hat sich die Membran total abgelöst. Die waren K.O. Aber ansonsten robust. Ich schätze, da war ein 15Kg-Magnet am Subwoofer dran, so schwer waren die. Naja, evtl. ein wenig übertrieben.
Baujahr.....ich habe sie gebraucht gekauft. Aber Anfang 80er denke ich mal waren die. An den Boxen getrennte Hoch-Mittelton-Potis. Da war Hölle angesagt! Da hat mein Pio Stereo-Amp manchmal nicht mitgemacht. Bzw. voll aufgedreht und die Boxen haben mal kurz gelächelt
War ein 2 x 80 Watt Pio Amp.

______________________

Ich habe mal einen Test durchgelesen über den Denon. Der scheint zu überzeugen. Wg. Video-upscaling....naja.


[Beitrag von FrankR am 10. Jan 2014, 21:33 bearbeitet]
ATC
Inventar
#7 erstellt: 10. Jan 2014, 22:17
Jo,
die Sicken der Pio´s hätte man für kleines Geld refoamen lassen können, nur mal so am Rande.
waren vllt die HPM 1100, Traumhaft

Nun musst du halt (im Vergleich) mit dem neuen Schrott leben .

Gruß
dawn
Inventar
#8 erstellt: 11. Jan 2014, 12:17

Ich wundere mich nur über die so gegensätzliche Aussagen.


Wundert mich auch, lt. Produktbeschreibung kann er es, lt. Tabelle kann er es nicht.

Was er ganz sicher nicht kann - genau wie alle anderen AVRs - ist, Video-Quellen über USB oder LAN zu verarbeiten. Das funktioniert nur mit Audio-Quellen.
FrankR
Stammgast
#9 erstellt: 11. Jan 2014, 17:03
Hallo Meridian,
nee, die waren es nicht. Es waren aber HPM, soweit ich mich jetzt erinnern kann. Ist lange her......

schau mal hier:
http://kleinanzeigen...65_ad_107371772.html

Ich habe was gefunden:
Die waren es. Bin mir sicher. HPM-100: die habe ich jetzt schon mit und ohne Potis gesehen. Meine waren aber mit Echtholzfurnier.
http://www.google.de...&ved=0COMBEK0DMEo4ZA

Hat es eigentlich Sinn, wenn man sich einen gut abgestimmten 3-Wege Satz Chassis + Frequenzweiche zulegt und sich die Box selbst baut?
Ich meine, ich habe mir schon mal Boxen selbst gebaut. Ist ewig her. Die klangen gar nicht so über und es waren solche (Electrovoice?? o.ä.) Chassis, die ich irgendwo gekauft habe. Damals war das noch nicht so mit bestellen und I-Net war ein Fremdwort. Heute habe ich natürlich ganz andere Werkzeuge dafür. Oberfräse, gute Säge, usw.
Ich drifte schon wieder völlig ab. Eigentlich wollte ich nur relativ guten Stereo Sound für TV und Musik. Jetzt bin ich schon beim Boxenbau. Naja, nur so ne Idee.

Das mit dem Denon Receiver überlege ich mir. Der wird´s wahrscheinlich.


[Beitrag von FrankR am 11. Jan 2014, 17:05 bearbeitet]
ATC
Inventar
#10 erstellt: 11. Jan 2014, 17:44

FrankR (Beitrag #9) schrieb:

Ich habe was gefunden:
Die waren es. Bin mir sicher. HPM-100


Frevler !

Zum Selbstbau, da gibt es natürlich den meisten Klang fürn €,
Fertigbausätze, also nichts wahllos Zusammengestückeltes, welche sich schon oft bewährt haben sind mehr als eine Alternative:

Hier z.B.:
http://oaudio.de/Lau...precher:::2_154.html

Natürlich gibt es noch andere, je nachdem wo du herkommst , da gibt es einige Selbstbau "Heinis".

Hier im Forum auch sep. Bereich
Steven_Mc_Towelie
Inventar
#11 erstellt: 11. Jan 2014, 18:25

Selbstbau "Heinis"





@FrankR
wenn DIY wären die hier für Deinen Musikgeschmack nicht übel.
Zufällig hat die hier im Forum ein Selbstbauer gerade im Angebot.
Noch die fehlenden Bauteile und Gehäuse und fertig ist der Spass
ATC
Inventar
#12 erstellt: 11. Jan 2014, 18:27
Liebevoll in Gänsefüßchen gebettet,
und trotzdem ist es nicht recht.

FrankR
Stammgast
#13 erstellt: 11. Jan 2014, 22:18
Oooh!
Heini´s.....

da sagt mir der "Spirit 5" und der "Oaudio MZS" Bausatz zu. Ich würde die Boxen auch in weiß bauen. So wie der in der Bewertung.
Nachtrag: ups.....auf Strassacker lese ich über den Oaudio MZS-Bausatz: Impedanz 4 Ohm. Wäre ja auch nix (beim Denon receiver).

Komisch, daß da so wenig technische Daten stehen wg. Impedanz usw.
OK, bei den Chassis steht ja die Leistungsfähigkeit. Aber Impedanz? Beim Denon x-1000 darf man ja nur ab 6 Ohm anschließen.
D.h., ich könnte so einen Chassis-Satz bestellen, da ist dann alles dabei (auch sämtliche Teile für die Frequenzw. und Dämmung, Bassreflexrohr usw.) und ich müßte nur noch den Bau der Box nach dem Plan verwirklichen.


Die Klonwall ist schon geil. Aber ich weiß nicht. Für meine Belange ein wenig zu wuchtig. Und FALLS ich den Denon nehme, ich denke schon, dann wären die 4 Ohm der Box nichts für den Receiver (ab 6 Ohm), oder?


[Beitrag von FrankR am 11. Jan 2014, 22:19 bearbeitet]
ATC
Inventar
#14 erstellt: 11. Jan 2014, 22:27
90% oder noch mehr aller aktuellen Lautsprecher sind 4 Ohm Lautsprecher,
die Angaben bei AV Receivern ist eben zumeist 6 Ohm, um sich ein Türchen offen zu halten.

Wenn man keinen Partydauerbetrieb veranstaltet eigentlich kein Problem,
wenn doch, dann benötigt man sowieso anderes Equipment.

Und ja, so einfach kann Selbstbau heutzutage aussehen.

Gruß
FrankR
Stammgast
#15 erstellt: 12. Jan 2014, 11:30
Hallo Meridian,
ja, so etwas habe ich auch schon gelesen, daß man 4Ohm trotzdem anschließen könnte. Dann aber nicht auf "englische Einstellung" (volle Lotte) .
Das mache ich eh nie.
Auf Dauer schädigt das also den Amp nicht?

Komisch: ich bin jetzt total weg von der Aktiv-Boxen-Geschichte und habe Boxenselbstbau-Blut geleckt.
ATC
Inventar
#16 erstellt: 12. Jan 2014, 12:00
Moin,

hier , interessiert dich vllt noch kurz zum Ohm Thema:
http://www.nubert.de/downloads/ts_impedanz.pdf

Dann lass uns wissen was dein nächstes Selbstbauprojekt wird
FrankR
Stammgast
#17 erstellt: 12. Jan 2014, 15:57
Hallo Meridianfan,
danke.

Als ich bei nubert.de mal ein wenig gestöbert habe, habe ich diese Erklärung auch gesehen. Natürlich nur die ersten Sätze.......
Also ist es letztendlich egal, da (ich jedenfalls) eh einen neuen Amp kaufen werde. Früher war das eben anders.
Vor allem bei den Gitarren-Röhren-Amps (bei denen auch noch heute?). Ich habe noch 2 Marshall Vollröhren-Amps (1 x 50W, 1 x 100W). Da mußte man aufpassen, welche Cabinets man angeschlossen hat. OK, man kann am Amp die Ohm-Zahl verstellen.
Naja, die Zeiten ändern sich und Dauervollbeschallung gibt´s eh nicht mehr.

Ich habe mich jetzt nochmal umgeschaut und bin auf was gestoßen, was mich doch noch verunsichert.
Wie ist das bei diesen Bausätzen mit der Leistungsangaben Watt, bzw. deren Verträglichkeit?
Beim Bausatz Pipe SiX z.B.
http://oaudio.de/Lau...iX-Bausatz::526.html
steht keine Angabe über die Watt-Vertäglichkeit. Bei den technischen Angaben der einzelnen Chassis steht aber zum Tieftöner "Max Power Input 60W". Beim Hochtöner dann 100W

Wie wird das dann gerechnet, wenn die Box fertig ist?
Wenn ich da einen 145W Amp dranstöpsle, knallt´s dann nicht? Oder gilt das wieder nur bei "englischer Einstellung" (volle Lotte)?

Jo.....da sehe ich mal wieder, daß ich von DER Technik jetzt nicht unbedingt viel Ahnung habe


[Beitrag von FrankR am 12. Jan 2014, 15:57 bearbeitet]
ATC
Inventar
#18 erstellt: 12. Jan 2014, 17:28
Gilt nur bei englischer Einstellung .
Ein stärkerer Verstärker hat die Lautsprecher besser im Griff, weniger Verzerrungen, weniger Klirr,
dafür kann man die Chassis wenn man voll aufreissen sollte auch überlasten.

Ein kleiner Verstärker klirrt früher und oftmals gehen dann die Hochtöner schon bei niedrigeren Lautstärken(im Vergleich zum großen Amp) schon kaputt.

Was schließen wir daraus, Lautsprecher bekommt man fast immer kaputt, man muss nur wissen wie.
A-Abraxas
Inventar
#19 erstellt: 12. Jan 2014, 21:01
Hallo FrankR,

Du scheinst mir "etwas" unschlüssig zu sein , eine einfache und schnelle (durchaus auch gute) Lösung wären ein Paar Aktiv-LS - das hast Du ja selbst schon so festgestellt. Als mögliche Beispiele (beim genannten Budget) http://www.thomann.de/de/adam_f7_bundle.htm oder http://www.thomann.de/de/yamaha_hs_8.htm

Mit dem Selbstbau (passiver) LS und einem für Deine Bedürfnisse passenden Verstärker gibt es eine ungleich höhere Anzahl möglicher "Lösungen" .... die dann allerdings möglicherweise auch genauer Deinen Vorstellungen entsprechen.

Das größte Problem ist halt zu ermitteln, was Dir letztlich am besten gefällt ?

Die Klonwall schien Dir ja zu gefallen - da gibt es noch eine Alternative, die den DIYer reizen könnte :
http://forenbox.winboxsimu.de/

Viele Grüße
FrankR
Stammgast
#20 erstellt: 13. Jan 2014, 18:38
Hallo A.Abraxas,
vielen Dank für die Tips.

Die Klonwall ist bestimmt ne Wucht. Nur will ich mir so große Boxen nicht mehr ins Zimmer stellen.
Entweder Aktiv-System, was ich ja als erstes in Betracht zog oder eben Receiver mit Standboxen, zur Not auch gute Regalboxen.
Mit der Zeit kam ich dann auf den Geschmack, mir doch was "besseres" zu gönnen, sprich, Boxen mit höherer Qualität zulegen, die dann bei einem begrenzten Budget nur mit DIY verifizierbar sind.
Somit bin ich dann schon wieder fast offtopic
Naja, die Lösungen haben alle Vor- und Nachteile.
Mit Aktivboxen brauche ich dann aber eine HDMI Split- und Konvertierlösung für mein Raspberry Pi HTPC´chen, da der analoge Sound aus dem Pi nicht so berauschend ist. Das wollte ich dann schon digital haben, wo bei einigen Aktiv-Systemen nichts eingangsmäßig vorhanden ist, oder eben konvertieren digital-analog.
Wg. Steuerung des ganzen habe ich gestern eine Weile mit Remote XBMC auf dem Tablet herumgespielt. Das klappt gut. Also TV kann ausbleiben beim Musikhören.
Die Yamaha bei Thomann sind bestimmt gut. Ich bin da aber immer skeptisch wg. Nahfeld. Ob sich das dann in einem Raum so gut anhört, wenn man nicht ausgerichtet davor sitzt? Ich könnte mir das ja mal unverbindlich anhören. Bei uns um die Ecke ist Session Music in Walldorf.

Anders widerum beim Receiver. Der ist allg. viel anschlussfreudiger. Da bekam ich ja auch schon einen Tip. Und steuern lässt sich das auch per App.

So ist der Stand
OK, ein wenig unschlüssig bin ich. Bin ich aber immer. Ich denke aber, es wird ein Receiver (Denon x-1000) und ein paar Standboxen.
FrankR
Stammgast
#21 erstellt: 18. Jan 2014, 12:17
Hallo,
die letzten Tage habe ich mich ein wenig umgehört/umgeschaut wg. Receiver usw. und deren Vor-, bzw. leider auch Nachteile!
Was mir nicht gefällt, ist die teils mangelnde Klangeinstellung, so wie man sie von der Vorstufe eines Stereoverstärkers kennt.
Da gibt´s ja auch wieder riesengroße Unterschiede, wie das dann bei den einzelnen Receivern gehandhabt wird. Bei einigen nur mit kompliziertem Herumkonfigurieren.
Wenn´s dann wenigstens per Menü oder App irgendwie problemlos funktionieren würde. Oder man verlässt sich dann eben auf den "pure/direct mode" ohne DSP und Möglichkeit der Klangeinstellung.
Ich überlege noch, was ich letztendlich machen werde.
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