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Cambridge 640A, HK670 oder alten HK6550 reparieren?

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bernhardo88
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 24. Okt 2004, 14:35
Hallo,
folgende Situation: mein ca. 10 Jahre alter, geliebter HK6550 ist leider kaputt (laut Werksatt die Vorstufe, Reparatur ca. 150,- EUR + 50,- EUR für zwei kleinere Fehler, die er schon länger hat).
Jetzt habe ich mir gestern den Cambridge Audio Azur 640A gegönnt + den CD-Player Azur 340, komme nach Hause und schließe alles an (Teufel-Boxen: 2 Regalboxen M100 und 1 passiver Subwoofer M2000) und bin eher entäuscht. Das hat nicht so recht etwas mit meinem bisherigen Klang zu tun. Ein direkter Vergleich geht natürlich nicht mehr, aber gerade die Bässe scheinen mir sehr viel weniger kraftvoll zu sein und der Gesamteindruck ist nicht so rund.
Jetzt werde ich natürlich erstmal den Händler morgen fragen, ob eine Rückgabe mit Geldzurück möglich ist (ich weiß, die Frage kommt ein bischen spät)
Meine Frage an Euch ist nun: den alten Amp (mit dem ich super zufrieden war) reparieren (ggfs direkt bei Harman?) und dennoch einen alten Verstärker haben oder vielleicht noch den HK670 testen?
Ich bin ein wenig ratlos was ich machen soll und freue mich über jeden Kommentar / Hinweis!
genscher
Neuling
#2 erstellt: 25. Okt 2004, 09:25
hallo,
ich habe auch den cambridge azur 640 verstärker plus cd-player.
vielleicht solltest du die einspielzeit von etwa einer woche abwarten.
am anfang war meine azur auch sehr hochton-lastig. mit neuem kapebl (oehlbavch nf 14 set) und nach einigen tagen ist er deutlich runder und auch der bass ist besser geworden, wenn auch nicht gerade ein fettes pfund. das liegt aber auch an meinem hörraum, holzboden, und den nubert-boxen nuline 80, die nur bei idealaufstellung genügend saft im bass haben.

augf jedenfall hört sich mein cambridge von tag zu tag besser an.
ärgerlic ist nur, dass mein cdp am zweiten tag einen schlag im mikroprozessort bekommen hat. wurtde heute zurückgeschickt, weil bediung nur noch über fernbedienung möglich ist.
bernhardo88
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 25. Okt 2004, 19:05
Hallo!
Deine Erfahrung, dass sich Dein Cambridge von Tag zu Tag besser anhört gibt mir Mut. Das mit den Höhen stelle ich auch fest, wobei mein Harman da sowieso eher zurückhaltend war. Daran bin ich halt auch noch gewöhnt. Angschlossen hab ich den Player übrigens mit einem Linn-Kabel (Händler-Empfehlung).

Also, heute hab ich mit dem Händler telefoniert und der hat mir noch einen wichtigen Tip gegeben (mir ist es neu, aber hier im Forum vielleicht ein alter Hut?): Wie sind der Amp und der CD-Player ans Stromnetz angeschlossen, hat er gefragt. Naja, halt mit einem 3-fach-Stecker (billig) an eine weitere Steckerleiste (auch billig) und die dann in die Steckdose. Jetzt habe ich die beiden Geräte direkt an zwei Steckdosen angeschlossen und es wird hörbar basser, äh besser

Er meinte, es gibt da spezielle Steckerleisten für den Audio-HighEnd-Bereich. Kann mir jemand sagen was man da kaufen kann und investieren sollte?

Also, es geht aufwärts und jetzt geh ich Zappa hören...

Gruß
Bernhard

P.S. Wer in der Nähe von Leutkirch im Allgäu wohnt: Hifi-Studio Weber heißt der Händler und es macht richtig Spaß bei ihm einzukaufen und die Preise sind auch wirklich akzeptabel (es geht noch billiger, aber sich einen Samstagvormittag lang beraten lassen und dann im www kaufen wäre nicht fair).
Horus
Inventar
#4 erstellt: 25. Okt 2004, 22:44
Hallo bernhardo88,

überteuerte Steckerleisten hin, überteuerte Anschlußkabel her. Das mag ja alles irgendwo etwas bringen, (für manche ist es Voodoo)! Letztlich ändern diese Dinge aber NICHT die Grundeigenschaften eines Verstärkers oder CD-Players !!
Außerdem gerät man bei diesen Dingen leicht in Preisregionen, wo das Preis-Leistungsverhältnis doch arg in Frage zu stellen ist.
Vielleicht sollte man dieses Geld lieber in die Komponeneten investieren!?

Gruß

Ralf
hifi-oldtimer
Stammgast
#5 erstellt: 26. Okt 2004, 00:42
Hallo,

grundsätzlich ausprobieren, in welcher Position des Netzsteckers der Verstärker und CD-Player besser klingt.



[Beitrag von hifi-oldtimer am 26. Okt 2004, 00:43 bearbeitet]
Arminius
Stammgast
#6 erstellt: 26. Okt 2004, 03:40
@Horus: Sie ändern nicht die Grundeinstellungen, das ist soweit korrekt, können aber, falls Netzprobleme da sind, diese beseitigen. Und Netzprobleme wirken sich auf den Klang aus und zwar im Bassbereich, dieser ist dann ziemlich dickfällig, schwammig, weniger genau und durchaus als "nicht gerade knackig" zu bezeichnen.

@Bernardo88:

Also Geräte ausphasen, vor dem Hören die Cambridge-Teile mal warmlaufen lassen...
Und evtl. mal vom Händler neue Netzkabel ausleihen
ntfs
Stammgast
#7 erstellt: 26. Okt 2004, 08:55
Moin Moin,

für mich persönlch gehören die teuren Steckerleisten
in die Voodoo Ecke.
Was aber definitiv in Ordnung ist, das sind qualitativ
hochwertige Steckerleisten. Achte beim Kauf einer
Steckerleiste auf entsprechend hochwertige Produkte
mit entsprechendem Kabelquerschnitt. Die Stromkabel
in Deiner Wand sind (wahrscheinlich) 1,25mm², allerdings
mit festem Innenleiter.
Wenn Du jetzt eine Steckerleiste mit 2,5mm² Kabelquer-
schnitt verwendest die auch noch vernünftig gelötet ist,
bist Du auf der sicheren Seite.
Die Billigleisten sind oft nur schlecht verlötet und
haben Kabelquerschnitte von 0,75 bis 1,25.
Und, wie Du schon selber festgestellt hast, nicht zuviele
Geräte an eine Steckerleiste.
Je höher die Wattzahl, die ein Gerät aus dem Netz zieht,
desto weniger Geräte sollten an die Netzleiste angeschlossen
sein.
Tip: guck dich mal im Baumarkt nach Brennenstuhl um, aber
achte auf den Kabelquerschnitt.

Und ich möchte hier KEINE Diskussion über das Sein
oder Nichtsein oder das Muss von HiFi Steckerleisten
im Bereich von > 100 Teuros anfangen.
bernhardo88
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 26. Okt 2004, 09:23
Hallo,


Arminius schrieb:

Also Geräte ausphasen, vor dem Hören die Cambridge-Teile mal warmlaufen lassen...


Was heißt das genau?
Meinst, Du wie @genscher, dass es ein paar Tage oder auch ein bischen länger braucht,
bis der Cambridge eingespielt ist, oder sollte der Amp bei jedem Gebrauch erst
eine Betriebstemperatur erreichen? Wenn ja, wie lange braucht das (Erfahrungswerte?)?

Die mitgelieferten Netz-Kabel sind übrigens an der Phase gekennzeichnet. Das müsste also passen.


ntfs schrieb:

Wenn Du jetzt eine Steckerleiste mit 2,5mm² Kabelquerschnitt verwendest...
Und, wie Du schon selber festgestellt hast, nicht zuviele Geräte an eine Steckerleiste.


Steht der Querschnitt direkt drauf oder ist das ein Teil der Bezeichnung, z.B. "1,8 m Anschlußkabel H05 VV-F 3G1,5"
Was ist zuviel? Wieviele Anschlüsse sollte eine Leiste max. haben?
Bie Ebay hab ich auf die schnelle die hier entdeckt:
http://cgi.ebay.de/w...item=5726359063&rd=1
Wäre die das richtige?

Danke und Gruß
Bernhard
ntfs
Stammgast
#9 erstellt: 26. Okt 2004, 10:10
Moin Moin,

die ebay Leiste hat H05 VV-F 3G1,5 (also 1,5mm²).

Die Anzahl der Steckdosen ist nicht so wichtig,
Wichtig ist das nicht allzuviel Watt aus den Dosen
gezogen wird.

Das hier wäre was:

http://cgi.ebay.de/w...item=3847131066&rd=1
die hier sieht noch besser aus:
http://cgi.ebay.de/w...item=3848098856&rd=1
vergiss das mit dem "laufrichtungsoptimiert angeschlossen"
BlaBla...
Aber der Kabelquerschnitt ist gut und die Kupferschiene
im Inneren noch besser...
Und sie ist nicht wesentlich teurer als die Brennenstuhl.

Für den Preis würde ich mir wahrscheinlich 2 holen, ich
weiss nicht wieviele Komponenten Du hast.
Versuch die Stromlast auf den einzelnen Leisten möglichst
anzugleichen...


Mit freundlichen Grüßen

P.S.: Ich konfektioniere mir meine Steckerleisten aus
Industriesteckdosen selber...


[Beitrag von ntfs am 26. Okt 2004, 10:12 bearbeitet]
bernhardo88
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 26. Okt 2004, 10:30

ntfs schrieb:

Die Anzahl der Steckdosen ist nicht so wichtig,
Wichtig ist das nicht allzuviel Watt aus den Dosen
gezogen wird.


Und wieviel Watt macht Sinn?
Die ganze Leistung einer Leiste auszureizen bestimmt nicht.
Aber außer bei dem Amp ist die Leistungsaufnahme bei den anderen Geräten ja nicht besonders hoch.
Wichtig für den Klang sind für mich der Amp, CDP und der DVD.
Ein kleine Leiste für diese drei Geräte und der Rest (TV, Tuner, Tape und VCR)
an eine zweite Steckdose mit einer Baumarktleiste. Passt das?

Gruß
Bernhard
ntfs
Stammgast
#11 erstellt: 26. Okt 2004, 10:58
Moin Moin,


Die ganze Leistung einer Leiste auszureizen bestimmt nicht.
Aber außer bei dem Amp ist die Leistungsaufnahme bei den anderen Geräten ja nicht besonders hoch.
Wichtig für den Klang sind für mich der Amp, CDP und der DVD.
Ein kleine Leiste für diese drei Geräte und der Rest (TV, Tuner, Tape und VCR)
an eine zweite Steckdose mit einer Baumarktleiste. Passt das?


Ist korrekt. Aber vielleicht solltest Du daran denken das
Du mal irgendwann erweitern willst, oder Vorstufe mit 2
Endstufen, oder, oder oder... ;).
Bei den weniger hungrigen Geräten sollte es auch eine
Baumarktleiste (Voraussetzung ist IMMER eine solide
Verarbeitung!) 1,5mm² tun.
Hier hat der verkäufer übrigens noch ein 4-Fach gleicher
Bauart, scheint die herzustellen. Frag den doch einfach mal
an, Du sparst Versandkosten etc.
http://cgi.ebay.de/w...item=3847943529&rd=1

Mit freundlichen Grüßen

P.S.: Das sind übrigens dieselben Industrieleisten die
ich selber auch verwende, meine sind bloß orange und meine
Kabel sind anders...


[Beitrag von ntfs am 26. Okt 2004, 11:00 bearbeitet]
Arminius
Stammgast
#12 erstellt: 26. Okt 2004, 16:15
@Bernhardo

Yup, genauso ist es, bevor Du richtig hörst, bitte mal ne Stunde vorher einschalten. Und eine gewisse Einspielzeit brauchen die Geräte schon

Ja, du solltest Hifi getrennt von TV & Co. anschließen.
Pass auf, dass es Dir nicht so ergeht wie mir, bei dem massive Erdungsprobleme auftraten, als ich TV und Cambridge verbinden wollte...
bernhardo88
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 26. Okt 2004, 17:04

Arminius schrieb:

Ja, du solltest Hifi getrennt von TV & Co. anschließen.
Pass auf, dass es Dir nicht so ergeht wie mir, bei dem massive Erdungsprobleme auftraten, als ich TV und Cambridge verbinden wollte...


Hab gerade noch mal mit dem Händler telefoniert, auch weil ich Probleme mit Brummgeräuschen habe.
Genau was Du sagst: TV und VCR an eine andere Steckdose wie den Amp und CDP und zusätzlich Mantelstromfilter in die Antennenkabel,
insbesonder wenn man Kabel-TV hat (habe ich) und auch besonders gerne bei Cambridge


Arminius schrieb:

Yup, genauso ist es, bevor Du richtig hörst, bitte mal ne Stunde vorher einschalten. Und eine gewisse Einspielzeit brauchen die Geräte schon


Er (der Händler) hat erzählt, er hätte mal einen Verstärker gehabt, den er gar nicht mehr ausgeschaltet hat, weil er dann einfach den besseren Sound hatte! Also dann...

Und dann sind da noch die Boxenkabel: bin ich zwar jetzt selber drauf gekommen, aber dennoch wohl ein kapitaler Fehler:
Da liegen ca. 20 m zuviel angeschlossenes Kabel irgendwo auf einem Haufen hinter einem Schrank,
weil ich zu geizig war die Dinger in eine optimal Länge zu schneiden (vielleicht zieh ich ja in 5 Jahren mal
um und brauch die Länge dann wieder ).
Also, dann werde ich am Wochende mal an die Kabel ran gehen...

Gruß
Bernhard, der langsam zufrieden wird mit seinem Sound
.
Arminius
Stammgast
#14 erstellt: 26. Okt 2004, 17:55
Ich kann Dir nur von meinen Erfahrungen berichten:

Bei mir lagen die Erdungsprobleme am Fernseher (Panasonic 100 Hz TV ca. 6 Jahre alt).
Trotz Nutzung anderer Steckdose und Mantelstromfilter waren immer noch Klangeinflüsse deutlich hörbar. Diese waren zwar durch den Filter schon deutlich reduziert worden, aber immer noch vernehmbar. Abhilfe hätte nur die ordentliche Erdung des Fernsehers gebracht, aber wie bewerkstelligen, wenn kein "Metall" frei liegt?

Habe mich daher entschlossen erst einmal auf den Anschluß des Fernsehers und DVD-Players an den Cambridge 640A zu verzichten.
bernhardo88
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 26. Okt 2004, 18:55
Da hat mir mein Händler noch einen (nicht ganz VDE-konformen) Tip gegeben:
Die Erdung an den Netz-Steckern vom Amp (und ggf auch CDP) mit Isolierband abkleben (2-4 Schichten, weil es sich sonst durchreiben kann).
Die Erdung wäre über die Cinchverbindung an den Fernseher gewährleistet. Damit hätte er schon Erfolg gehabt.

Wenn die Mantelstromfilter nicht den vollen Erfolg bringen, werde ich es damit mal probieren, denn der DVD gehört bei mir schon angeschlossen, wg. Konzertfilme.

.
ntfs
Stammgast
#16 erstellt: 26. Okt 2004, 20:36
Moin Moin,
@Bernhardo88:
wenn Du mir den Namen des Händlers gibst kannst
Du erleben das morgen früh der Laden dicht gemacht
wird, DAS kann ich Dir versprechen.
Dieser vermeintliche Tip ist nämlich absolut
lebensgefährlich!
Wenn sich in irgendeinem Deiner Geräte mal eine
stromführende Leitung löst und Du oder Deine Kinder
kommen ans Gehäuse werdet Ihr gegrillt.
Da springt dann keine Sicherung mehr raus, denn
die hast Du damit gerade abgeschaltet...

Soviel mal zu einem "seriösen" Händler

Und die Erdung über die Chinchleitung ist
in keinem Fall auch nur annähernd ausreichend
gegeben.
Was meinst Du denn warum das Erdungskabel
1,5mm² hat? Die Chinchschirmung (und damit die
Erdleitung) ist bei fast 30% aller Chinchkabel
aus klanglichen Gründen nur einseitig verlötet!!!!

Mit wütenden Grüßen
bernhardo88
Ist häufiger hier
#17 erstellt: 26. Okt 2004, 20:51
Ok, habe verstanden!
Werde auf jeden Fall die Finger davon lassen, obwohl ich wirklich nach wir vor das Gefühl habe, das er seriös ist, wenn er auch da wohl voll daneben gelangt hat.
Er ist einfach ein angenehmer und sympatischer Mensch und ich möchte eigentlich nicht, dass er Ärger bekommt.
Beschränke mich also auf die Mantelstromfilter.

Kann man den Beitrag, in dem ich den "Tip" beschrieben habe evtl. löschen, damit nicht irgend jemand doch noch auf die Idee kommt es auszuprobieren?

Äh, wie funktioniert die Erdung eigentlich bei Steckern mit 2-poligen Eurosteckern?

Gruß
Bernhard
Horus
Inventar
#18 erstellt: 26. Okt 2004, 20:56
Hi,

er ist auf jeden Fall weder Elektriker, geschweige denn Elektrotechniker!!!

Hauptsache DU läßt die Finger davon.

Gruß
Horus
Inventar
#19 erstellt: 26. Okt 2004, 21:01
Bei diesen Steckern gibt es keine Erdung.
Sie sind nur an Geräten, die keine äußeren Metallteile haben, Du also keinen Kontakt mit Metallteilen bekommen kannst. Somit könntest Du also auch keinen elektrischen SCHLAG bekommen.
In der Regel sind das auch nur Geräte, die eine eher geringe Leistungsaufnahme haben.
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