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GÜnstiger, kraftvoller verstärker gesucht

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H-Man
Neuling
#1 erstellt: 16. Jul 2003, 10:35
ich suche möglichst günstig einen stereo verstärker mit mindestens 75W besser noch 100 W rms pro kanal an 8 ohm. was würdet ihr mir so empfehlen?
cr
Moderator
#2 erstellt: 16. Jul 2003, 11:00
Einen neuen von den Yamahas (siehe deren Homepage).
Oder einen gebrauchten aus den 80ern von Marantz, Technics, Denon,....... Oder einen gebrauchten NAD
H-Man
Neuling
#3 erstellt: 16. Jul 2003, 11:03
als armer schüler tendiere ich dann doch eher zu etwas gebrauchtem...hat jemand nen link zu nem guten sicheren hifi gebraucht markt ausser ebay?
martin
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 16. Jul 2003, 11:33
Über audiomarkt.de gibt es ein großes Angebot an Inseraten von Privaten und Händlern (gekennzeichnet).
Hab bisher nur gute Erfahrungen gemacht (na ja, ein Gerät gekauft )
H-Line
Stammgast
#5 erstellt: 16. Jul 2003, 14:54
Hi,

von gebrauchten Geräten würde ich Dir abraten, auch gerade, falls Du viel Musik damit hören willst. Zudem hast dann auch keine Garantie auf das Gerät.
Sonst schau Dir doch mal den Yamaha AX-596 oder den Marantz PM 7000 an. Die sind relativ günsig zu bekommen.

VG N.
H-Man
Neuling
#6 erstellt: 16. Jul 2003, 20:32
was haltet ihr von kenwood verstärker ich dachte so an 880d oder 770d die machen anscheinend gut druck und scheinen auch nicht zu teuer zu beschaffen zu sein...kann jemand was zum klang bzw zur quali sagen?
H-Line
Stammgast
#7 erstellt: 16. Jul 2003, 21:07
Hi,

die Klangunterschiede bei Amps sind nicht sonderlich groß, manche sind höchstens heller abgestimmt als andere.
Dieses Modell kenne ich nicht, aber bis auf die billige Plastikfront müßte er aber brauchbar sein.

VG N.
Langhaarigerbombenleger
Stammgast
#8 erstellt: 16. Jul 2003, 21:33
bla...

oder sie sind z.B. stromstabil oder nich?
und brechen dann bei 'unpassenden' boxen im Bass und auch sonst zusammen?
Makai
Stammgast
#9 erstellt: 16. Jul 2003, 21:41
Harman/Kardon is auch nicht schlecht und die sind ziemlich laststabil. Gebrauchter HK 6500 oder 6800.
Langhaarigerbombenleger
Stammgast
#10 erstellt: 16. Jul 2003, 21:44
...oder noch älter: 665 vxi

Ich wollte damals den 6500er kaufen und hab' mir in der Händler-Boxenwand (Iiiih) beide angehört und fand (trotz Umschaltteil, 17.000 Lautsprechern im Raum und 12 KM Kabel den alten besser (räumlicherer Klang?)
Makai
Stammgast
#11 erstellt: 16. Jul 2003, 22:25
Den 665 vxi kenne ich nicht. Hatte vorher eigentlich den HK 6900 oder 6950 gemeint. Vor dem Kauf meines Marantz wollte ich den holen, aber irgendwie wuchs auch der Anspruch...
Aber H-Man dürfte als armer Schüler wohl noch keine so hohen Klang-Ansprüche stellen. Die HK 6xxx-Serie ist auf jeden Fall Aufsteiger, wo man lange Freude dran hat.
Und wie siehts eigentlich mit der Sony QS-Serie aus?
cr
Moderator
#12 erstellt: 16. Jul 2003, 22:29
Sony-Verstärker wurden in einem anderen Thread ziemlich niedergemacht. Keine Ahnung, ob was dran ist. Ich habe nur inzwischen eine persönliche Abneigung gegen Sony.
Oliver
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 16. Jul 2003, 22:36
Wegen den Sony Verstärkern kann ich nur sagen: ich habe seit gut 10 Jahren einen TA-F 707 ES der heute noch ohne Probleme seinen Dienst tut und hervorragend klingt. Leistungsmässig ist der was für dich. Hat so um die 125 Watt sinus pro Kanal also Leistung ohne Ende für den Heimgebrach. Nachteil ist allerdings, die Esprit Serie war damals recht teuer (ich habe für meinen 1500 Mark bezahlt) demzufolge sind auch die Gebrauchtpreise doch noch recht ordentlich. Dafür bekommt man aber auch was solides.
Wraeththu
Inventar
#15 erstellt: 17. Jul 2003, 14:40
yon neu(er)en Yamahas würde ich dir abraten, die angegebenen leistungen sind völlig übertreiben und der Klang, besonders was präzision und bassbereich angeht nicht so berauschend.
Ebenso von den Marantz aus den 80ern (die goldenen Geräte)

Wenn du viel Musik hörst und viel Leistung bei sehr gutem klang willst, hole dir eher einen Marantz aus den 70er Jahren...oder einen NAD.

Dei Lesitungsangaben bei den alten Marantz scheinen zwar recht neidrig, allerdings spielt z.b. ein Marantz 2238 mit angegebenen 2x38 Watt einen Yamaha 590 mit angegebenen 110 bzw 150 Watt pro kanal in jeder Beziehung locker an die Wand!
stadtbusjack
Inventar
#16 erstellt: 17. Jul 2003, 14:49
>>yon neu(er)en Yamahas würde ich dir abraten, die angegebenen leistungen sind völlig übertreiben<<

Das ist leider nicht nur bei Yamaha ein Problem, zumindest bei Einstiegsamps machen ALLE Hersteller vollkommen überzogene Leistungsagaben, bzw. wollen die geheimnisvolle Leistungsvermehrung entdeckt haben...


Deshalb ist auch H-Mans Angabe mit 100W nicht ganz klar, soll das Ding 100W HABEN oder sollen 100W DRAUFSTEHEN, im Zweifellsfall kann sowas schonmal beim Preis nen Unterschied von ner zusätzlichen 0 links vom Komma machen...
Bruno
Stammgast
#17 erstellt: 17. Jul 2003, 14:53
Tach,

ich kapier nicht wieso Du einen Verstärker nach der Ausgangsleistung aussuchst... Wenn Du nicht ganz extreme Problem-Boxen hast, sind eigentlich alle ausreichend & Du kannst Dich auf andere Kriterien konzentrieren !

MFG
Bruno
Langhaarigerbombenleger
Stammgast
#18 erstellt: 17. Jul 2003, 15:38
yo,

von daher wäre viel interessanter was es denn für Boxen sind (oder sein sollen) die es zu bewegen gilt?
cr
Moderator
#19 erstellt: 17. Jul 2003, 15:45
Am besten kauft man Verstärker nach dem Gewicht
Wenn ich mir überlege, dass mein alter Pioneer mit seinen 2*90 W gute 16 kg auf die Waage bringt und man heutzutage mit 6 kg auch 2*100 W erzeugen will (ohne Schaltnetzteile!), dann frage ich mich wie das gehen soll (gut, etwa 2kg hat man bei den Gehäusen eingespart, aber sonst..)
Langhaarigerbombenleger
Stammgast
#20 erstellt: 17. Jul 2003, 19:17
tja, ohne Trafos keinen Wumms

Oder gibt es mittlerweile Leichtbauten? (Schliesst sich wohl aus wegen des nicht vorhandenen Leitermaterials, das besser als Kupfer aber leichter ist)
subwave
Ist häufiger hier
#21 erstellt: 17. Jul 2003, 20:04
Hi!

Also ich kann wiklich die alten Verstärker von Denon empfehlen!
Habe selbst einen gebrauchten (ca. 10 Jahre alt) gekauft. Der wiegt auch noch was! Gibt es bei eBay für ca. 200 Eur.

Die Yamahas kann ich nicht empfehlen. Hatte selbst mal den A-500, und der hat mir überhaupt nicht gefallen. Klang irgendwie zu steril. Nicht ganz so schlimm aber mit vorhandener Tendenz dahin beim Yamaha Receiver von meinem Freund.

Mit alten Luxman und Marantz habe ich überwiegend schlechte Erfahrungen gemacht. Bis ich endlich mal ein Gerät hatte, das trotz "technisch einwandfrei" endlich mal auch einwandfrei lief, gingen ca. 4-5 Geräte über meine Türschwelle. Echt nervig ohne Auto den Mist (10-20 kg) wieder zurück zuschicken! Meistens hatte das Netzteil einen Brumm. Ich habe mich da mal schlau gemacht und anscheinend ist das auch die häufigste Fehlerquelle der alten Geräte (Verschleiß).
Dann hatte ich einen der lief aber mit zu wenig Leistung. Die mit mehr Leistung sind trotz Alter von 20 und mehr Jahren immer noch sehr teuer. Klanglich war der schon gut, aber der jetzige Denon steht denen nichts nach!!!

Gruß!
Tim.
H-Man
Neuling
#22 erstellt: 17. Jul 2003, 20:07
zu bewegen gilt es zwei bose 901 serie IV, da mein papi stress mit mutti von wegen dem design der boxen gekricht hatte (mutti meinte die sind zu hässlich) und das fast in scheidung ausartete hab ich die getz bei mir im zimmer stehn, die sind halt restauriert (neue sicken) aber mein jetziger yamaha receiver cr 200 E ist ein wenig schwachbrüstig...


[Beitrag von H-Man am 17. Jul 2003, 20:09 bearbeitet]
Oliver
Hat sich gelöscht
#23 erstellt: 17. Jul 2003, 20:10
Da stimme ich cr voll zu. Mein Sony bringt satte 24 kg auf die Wage. Damals waren halt noch richtige Trafo´s verbaut und die Sieb-Elkos könnten glatt als Coladosen durchgehen. So was findet man heute nur noch selten.
burki
Hat sich gelöscht
#24 erstellt: 17. Jul 2003, 20:48
Hi,

ochje, jetzt geht's wieder um Gewicht = Leistung.
Man sollte bedenken, dass sich (wenn sich ueberhaupt etwas beim Verstaerkerbau getan hat) gerade Netzteile, Elkos und Abschirmungen durchaus weiterentwickelt haben (vorallem was das Gewicht betrifft).
Ich stehe zwar auch auf "solide" Geraete, aber dieses "frueher war irgendwie doch alles besser" kann ich nicht ganz nachvollziehen ...

Gruss
Burkhardt
Malcolm
Inventar
#25 erstellt: 17. Jul 2003, 21:55
@Burki

"früher war alles besser"
Stimmt bestimmt nicht! Aber "früher hatten die Trafos mehr Leistung" glaube ich gerne!!
Wenn ich mir heute die 6.1-Teile z.B. von Kenwood angucke....
Da ist für 6 Kanäle ein Trafo drinnen der wäre damals zu schwach für 2 gewesen! Ca. 230 Watt..... aufnahme!
Hahaha! Aber vorne klebt noch "6x 100 Watt" dran.
Naja, aber so wars damals auch schon! Nur von "damals" gibt es halt nur noch die guten Geräte! Und genau so wirds in 20 Jahren auch sein! Nen dicken Onkyo oder HK 8500 wird man dann bei EBay für 300€ handeln... als sehr solide, gute Netzteile, brilliante Technik & Klang etc.
Die Scheißteile dagegen (vor allem kleine AV`s) werden schnell von der Bildfläche verschwinden.
Und schon erzählt man dann wieder "damals war alles besser... da hatten die noch alle gute Netzteile! Guck hier, mein HK 8500, der hat noch Leistung! Den hab ich für 400€bei EBay gekauft"
cr
Moderator
#26 erstellt: 17. Jul 2003, 22:04
Mein alter Pioneer hat Nennleistung 2*95 Watt, die max. Leistungsaufnahme ist mit etwa 500 W angegeben. Heute gehts bei den (AV)-Verstärkern mit dem Wahrheitsgehalt in Richtung Ghettoblaster, der mit 50 Watt Leistungsaufnahme 1000 W erzeugt (sollte man sich als Perpetuum Mobile patentieren lassen ).
Der zweite Scherz ist dann die 6-Ohm-Stabilität.
magga2000
Stammgast
#27 erstellt: 17. Jul 2003, 22:06
...vielleicht solltest du auch mal sagen, was du eigentlich ausgeben möchtest..?!

an älteren vertärkern kann ich dir denon (ab poa 980) empfehlen. die teile haben einen super klang und sind recht solide. preise bei ebay ab ca 60,- euro.

die älteren technics-modelle finde ich auch nicht schlecht...preise - keine ahnung.

wenn du richtig leistung suchst, kann ich dir eigentlich nur yamaha empfehlen. ich selbst habe den ax 1070, der dürfte mit seinen 2x250w/din aber etwas zu heftig für dich sein... ich verstehe das niedermachen der yamaha verstärker eh nicht...ich habe über meinen ax 1070 zwei quadral wotan laufen und bin sowohl vom klang als auch der dynamik des verstärkers restlos begeistert - aber egal.

auf jeden fall sind die ax 870 und ax 890 auch nicht schlecht - aber nicht unter 180-240,- zu bekommen...

gruß
stephan
cr
Moderator
#28 erstellt: 17. Jul 2003, 22:09
Die Yamaha-Verstärker sind ja auch gut, leider gibts auch hier nicht mehr diese Super-Endstufen (2*300 W) zu einem echt fairen Preis, sondern werden nur mehr so Leichtgewichte erzeugt.
burki
Hat sich gelöscht
#29 erstellt: 17. Jul 2003, 22:13
Hi Malcolm,


Nur von "damals" gibt es halt nur noch die guten Geräte!

eben, dass ist genau das "Problem" und schnell wird das heutige Einstiegsmodell mit 5 oder 7 Endstufen, komplexer Vorstufe, ... dann damit verglichen.

Ich wage eben zu behaupten, dass man heute im Einstiegsbereich wesentlich hochwertigere Ware bekommt, als z.B. vor 30 Jahren (als ich anfing mir meine erste Anlage aufzubauen).

Trotzdem bleibe ich dabei, dass das Gewicht (was wiegt denn so eine T+A-Endstufe, wobei ich mitnichten ein T+A-Fan bin ?) soo viel nicht zu sagen hat (manche Hersteller arbeiten da ja auch mit Granit oder Blei) ...

Gruss
Burkhardt
cr
Moderator
#30 erstellt: 17. Jul 2003, 22:22
manche Hersteller arbeiten da ja auch mit Granit oder Blei[/q]
das Gibraltar-Chassis von Sony, weshalb mein CDP 7,5 kg wiegt; das gilt aber nicht
Langhaarigerbombenleger
Stammgast
#31 erstellt: 18. Jul 2003, 06:02
T+A Endstufe?

Gewicht Typ 8Ohm 4Ohm 2Ohm
10,5kg 1230 - 2* 100, 140, -
17,5kg 1530 - 2* 170, 280, -
25,0kg 3000 - 2* 190, 260, 410



Ich hab' dann zwar doch für eine andere (deutlich teurere) entschieden, aber eins muss ich der 1520/1530 lassen: Die ist Höllenschnell! Machte richtg Spaß damit zu hören und den nahm mir nur meine nervöse Nachbarin :]
burki
Hat sich gelöscht
#32 erstellt: 18. Jul 2003, 08:07
Hi,

@cr
warum gilt das nicht ? Audionet arbeitet auch mit solchen Tricks ...


@Bombenleger

eben, absolut unterdurchschnittliche Gewichtswerte fuer Endstufen im etwas vergleichbaren (s.o.) Preisbereich und trotzdem Leistung/Stabilitaet satt.
Auch meine "aktuelle" NAD S-250 wiegt fuer eine 5-Kanalendstufe nicht gerade die Welt (laeppische 19 kg) und kann IMHO mit Geraeten aus der "guten alten Zeit" durchaus mithalten ...

Gruss
Burkhardt
Langhaarigerbombenleger
Stammgast
#33 erstellt: 18. Jul 2003, 13:37
@Burki

seh' ich auch so, allerdings bin ich ja auch Voodooist und daher der Meinung, das es doch toll wäre, wenn solch schönen Geräte auch noch in (noch) resonanzfreie(re)n Gehäusen steckten.

Grüße,

Michael
martin
Hat sich gelöscht
#34 erstellt: 18. Jul 2003, 15:27
Mann Bomber,

Deine Schwingungsphobie hat ja schon pathologische Ausmaße
Grüße
martin
Langhaarigerbombenleger
Stammgast
#35 erstellt: 18. Jul 2003, 20:23
exakt

Ist aber auch wirklich erstaunlich was in so 'ner Wackelbude wie meiner das ruhigestellen der Geräte (so weit das überhaupt geht) bringt...

Stell dir einfach vor Du würdest Deine Geräte alle gestapelt auf einen nicht gerade Gehäusevibrationsfreien Subwoofer stellen - so isses bei mir, wenn ich nix dagegen mache :/

Da wird man schnell pathologisch, ähm astrologisch, ähm stereoclaustrophobisch
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