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Externer Hi Fi DAC für PC

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Autor
Beitrag
Dom92
Hat sich gelöscht
#1 erstellt: 22. Nov 2014, 13:10
Hallo,

ich bin zum Entschluss gekommen, da meine Soundkarte fritte ist, mir einen externen dac zu holen. Rein für Musik. Habe einen Sony STR 5800 natürlich 1A in Schuss als wäre er frisch aus der Industrie. Davor wollte ich einen guten DAC schalten der per USB an meinem PC angeschlossen ist.

3 Geräte habe ich mir rausgesucht, jedoch einige Fragen dazu, hier erstmal die Geräte:

Asus Xonar Essence One:
http://www.amazon.de...arten#productDetails

Musical Fidelity V90-DAC:
http://www.amazon.de/Musical-Fidelity-V90-DAC/dp/B00DNZMZTI

Denon DA-300:
http://www.amazon.de...=externe+Soundkarten

Interessant klingt für mich das 8x Upsampling und die austauschbaren OP amps bei der Asus Xonar Essence One. Frage ist aber, ist es reines Kaufargument oder hat es tatsächlisch Hand und Fuß ? Wäre eigentlich ideal das für meinen geschmack perfekte klangbild auszutesten und die konfig dann beizubehalten. Was würdet ihr Empfehlen? Meinungen ? Vorschläge?

Liebe Grüße,

Domi
Tywin
Inventar
#2 erstellt: 22. Nov 2014, 13:19
Hallo Domi,

mein analoger Ausgang am Billig-Laptop unterscheidet sich vom Klangergebnis nicht von der Übertragung per USB-DAC, per W-LAN/DLNA, per LAN/DLNA, per HDMI oder z.B. vom Klangergebnis meines recht teuren SACD-Players.

Das klingt für mich alles gleichermaßen einwandfrei und gut. Ggf. auf robuste/solide Kabel/Stecker achten, die eine einwandfreie Verbindung ermöglichen. Lass Dir nicht von Verkäufern, Werbung, Marketing und in die Irre geleiteten selbst ernannten Goldohren die Sinne verwirren.

Ich kann Dir daher nur dazu raten, es sich dreimal zu überlegen auch nur einen Cent für eine "bessere Soundkarte" auszugeben.

Bitte verwechsele auf keinen Fall die höhere Ausgangslautstärke einer beliebigen Vorstufe mit "besserem Klang". Miss nach, bevor Du Geld investierst, obwohl ein winziger Dreh am Lautstärkeregler reichen würde. Unser Gehirn gaukelt und nämlich vor, dass lauter = besser ist.

Wenn Du an gutem Stereo-Klang interessiert bist, können die folgenden Infos hilfreich sein:

http://www.hifiaktiv.at/?page_id=177
http://www.hifiaktiv.at/?page_id=192
http://www.audiophysic.de/aufstellung/regeln.html

VG Tywin


[Beitrag von Tywin am 22. Nov 2014, 13:32 bearbeitet]
Dom92
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 22. Nov 2014, 13:32
Danke für deine Antwort. Ich weiß was du meinst.

Nein ich will einen externen aus folgenden Gründen:

1. Galvanisch getrennt vom PC, eigenes geschirmtes gehäuse
2. Habe ich einige FLAC alben die recht hochauflösend sind
3. Habe bis jetzt mit jeder meiner internen Soundkarten auf dauer nur probleme gehabt. Meine jetzige ist eine Onboard und irgendwas entweder im Signalweg oder am Treiber ist so dermaßen minderwertig und grottig Dass über jeden ausgang mit verschiedensten verstärkern und Kopfhörern ein deutlich warnembares rauschen und ja, tatsächlisch auch störgeräusche aus dem pc, schwer zu erklären, aber denke du weißt was ich meine, rüber kommen. Dies wird zwar besser wenn ich das Sampling im Treiber auf ein minimum reduziere, ist aber immernoch vorhanden. Mit vorherigen Karten hatte ich oft auch aussetzer ect.
4. Ich hab keinen billigen Class D Amp dran, sonden nen Class A, schönen alten Sony STR 5800 und für mein gehör gibts da aufjednefall auch unterschiede was die soundkarte betrifft. Allein die umsetzung / programmierung der Soundprozessoren macht einen unterschied von Tag und Nacht.
5. Eigene Stromversorgung definitiv, die meisten ATX Netzteil Spannungen sind zu unsauber für ne vernünftige soundkarte.

Ich weiß nicht, viele meinen da hört man keinen unterschied, aber ich für meinen teil kann zu 100% sagen, ich höre einen unterschied vom. Da kanns von mir aus auch ne studie geben die das gegenteil beweist, aber für mich ist es definitiv da denn die höhen sind weit aus feiner definiert und machen ein klareres gesamtbild.


[Beitrag von Dom92 am 22. Nov 2014, 13:36 bearbeitet]
tom3003
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 22. Nov 2014, 13:38
Ich würd mal da gucken:

Thomann USB-Audio-Interfaces
Dom92
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 22. Nov 2014, 13:50
hm, die bei Thomann haben aber wieder funktionen die ich nicht brauch. Spiele zwar Gitarre, aber nehme nicht auf und wenn geh ich ins Tonstudio
Aber dafür reicht mein können nicht ^^

Line 6 z.B. als Modeling Einsteigeramp, gibts nix besseres, aber als HiFi Soundkarte? hm, könnt mir auch vorstellen dass die erher auf ein stiriles Flaches Klangbild ausgelegt sind für möglichst Naturgetreue wiedergabe, aber der springende punkt ist dass ich meinen eigenen geschmack treffen möchte. Deswegen fand ich die Asus interessant. Die bei Thomann mögen vllt Studioqualität haben und verzichten auf OP amps und bauen Class A Schaltungen ein warscheinlich. Aber wie gesagt, weiß nicht ob das meinen vorstellungen entsprechen würde
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 22. Nov 2014, 13:57


[Beitrag von Soulbasta am 22. Nov 2014, 13:59 bearbeitet]
Dom92
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 22. Nov 2014, 14:00
Dann könnt ich auch wieder ne 10 € Soundkarte nehmen
Wie geschrieben, ich für meinen teil höre definitiv unterschiede. Bei meiner jetzigen Soundkarte sogar deutschlich messbar. Bei ausgabe von einem 50 Hz Sinussignal siehst du deutlich oberwellen die da nicht hingehören ect


[Beitrag von Dom92 am 22. Nov 2014, 14:01 bearbeitet]
tom3003
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 22. Nov 2014, 14:02

Dom92 (Beitrag #5) schrieb:
hm, die bei Thomann haben aber wieder funktionen die ich nicht brauch. Spiele zwar Gitarre, aber nehme nicht auf und wenn geh ich ins Tonstudio
Aber dafür reicht mein können nicht ^^


Das macht doch nichts, diese Funtionen muss man ja nicht nutzen

Dieses hier ist vielleicht "HiFi-mäßiger":
Teac UD-H01 S B-Stock


Dom92 (Beitrag #5) schrieb:

hm, könnt mir auch vorstellen dass die erher auf ein stiriles Flaches Klangbild ausgelegt sind für möglichst Naturgetreue wiedergabe


Ist das nicht die ureigene Aufgabe eines solchen Gerätes??


Dom92 (Beitrag #5) schrieb:

...und verzichten auf OP amps und bauen Class A Schaltungen ein warscheinlich..


Kann ich mir nicht vorstellen, eher umgekehrt, würd ich vermuten...
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 22. Nov 2014, 14:05

Dom92 (Beitrag #3) schrieb:

4. Ich hab keinen billigen Class D Amp dran, sonden nen Class A, schönen alten Sony STR 5800.


nichts gegen deinen alten sony aber verblindet würdest du ihn gegen einen smsl sa 50 bestimmt nicht unterscheiden.
http://www.hififorum.at/forum/showpost.php?p=152066&postcount=1
Tywin
Inventar
#10 erstellt: 22. Nov 2014, 14:05

2. Habe ich einige FLAC alben die recht hochauflösend sind


Das nutzt Dir doch nichts, wenn Du es nicht hören kannst (falls es überhaupt etwas zu hören gibt) und die Boxen im Zusammenspiel mit den akustischen Rahmenbedingungen es gar nicht an deine Ohren bringen. Höre Dir mal ein paar Testtöne mit einem KH an und Du wirst überrascht sein, was Du alles nicht hörst.


ein deutlich warnembares rauschen und ja, tatsächlisch auch störgeräusche aus dem pc, schwer zu erklären, aber denke du weißt was ich meine, rüber kommen.


Ja, das kenne ich von einem alten Rechner. Z.B. mit dem folgenden Gerät ist das Problem beseitigt gewesen:

Behringer U-Control UCA202

http://www.thomann.de/de/behringer_ucontrol_uca_202.htm

Der Essenz aus den 341 Bewertungen kann man hier getrost vertrauen.


4. Ich hab keinen billigen Class D Amp dran, sonden nen Class A, schönen alten Sony STR 5800


Ob ich meinen 35€ D-China-Amp oder meinen Luxman verwende, macht im Normalbetrieb keinerlei Unterschied. Zu dem Thema gibt es genügend Blind- und Faketests.

Der Unterschied entsteht dann, wenn mit HiFi-gerechten Lautstärken gehört wird. Dann können leistungsschwache (Stromversorgung + Endstufen) Verstärker - egal welche Technik eingesetzt wird - bezüglich der Impulswiedergabe, der Verzerrungsfreiheit und des maximal ermöglichten Schalldrucks, hörbar ab Grenzen stoßen.


[Beitrag von Tywin am 22. Nov 2014, 14:07 bearbeitet]
tom3003
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 22. Nov 2014, 14:08

Dom92 (Beitrag #7) schrieb:
Dann könnt ich auch wieder ne 10 € Soundkarte nehmen
Wie geschrieben, ich für meinen teil höre definitiv unterschiede. Bei meiner jetzigen Soundkarte sogar deutschlich messbar. Bei ausgabe von einem 50 Hz Sinussignal siehst du deutlich oberwellen die da nicht hingehören ect


Du kannst sie ja mal hiermit testen:

RMAA

Dannhast du ein objektives Ergebnis
avh0
Inventar
#12 erstellt: 22. Nov 2014, 14:08
Nimm den MuFi, online bestellen, dann kannst Du ihn ausprobieren.
Ich würde mich aber wundern, wenn er nicht gefällt,
hat in der Preisklasse m.E. keine erstzunehmende Konkurenz.


[Beitrag von avh0 am 22. Nov 2014, 14:12 bearbeitet]
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 22. Nov 2014, 14:12

Dom92 (Beitrag #7) schrieb:
Dann könnt ich auch wieder ne 10 € Soundkarte nehmen
Wie geschrieben, ich für meinen teil höre definitiv unterschiede. Bei meiner jetzigen Soundkarte sogar deutschlich messbar. Bei ausgabe von einem 50 Hz Sinussignal siehst du deutlich oberwellen die da nicht hingehören ect


das ist dann eher der kopfhöreverstärker in deinem rechner der es versaut.
der fiio wird von einer firma die hochwertige aktive boxen und verstärker baut (abacus) und zwar als als einziger angeboten, sie wissen worauf es ankommt.
wenn deine karte einen digitalusgang hat würde ich ihn probieren.

schaumal hier, da wollte jemand auch eine verbesserung erreichen #33 er hatte aber vorher keine probleme.
http://www.hifi-foru...d=61888&postID=33#33
Dom92
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 22. Nov 2014, 14:13

Ist das nicht die ureigene Aufgabe eines solchen Gerätes??


Das ist halt die Sache. Ich weiß dass ich das perfekt Lineare Klangbild nicht mag, deswegen wäre es für mich eher unvorteilhaft darauf zu gehen.
Ich mag eher warme Klangbilder mit schön definierten mitten, scharfen, aber nicht zu kristallinen höhen und klare bässe. Immer wenn ich Systeme angehört habe die angeblich möglichst linear klingen sollten, fehlte mir da vollständig die völle und alles klang flach und ohne energie und spaß dahinter.

@Soulbasta
Ich kanns mal ausprobieren, kann ich ja immernoch zurückschicken wenns mir nicht gefällt.

@Tom3003
Das ist zumindest das was ich auf diversen seiten lesen konnte dass angeblich viele gerne Class A Schaltungen nutzen für ein möglichst gutes Klangbild anstelle von OPAmps


[Beitrag von Dom92 am 22. Nov 2014, 14:19 bearbeitet]
tom3003
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 22. Nov 2014, 14:16
Aber eine Klangeinstellung ist doch nicht die Aufgabe des DACs
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 22. Nov 2014, 14:19

Dom92 (Beitrag #14) schrieb:


Das ist halt die Sache. Ich weiß dass ich das perfekt Lineare Klangbild nicht mag, deswegen wäre es für mich eher unvorteilhaft darauf zu gehen.
Ich mag eher warme Klangbilder mit schön definierten mitten, scharfen, aber nicht zu kristallinen höhen und klare bässe.


das kannst du gerne mögen aber dafür gibt es passende boxen und auf der elektronik seite sind es equalizer und dsp geräte aber definitiv keine dac’s oder verstärker zuständig, die sollen es erstmal schön unverfälscht weiter geben bzw. verstärken sonst sind sie schlecht.
Dom92
Hat sich gelöscht
#17 erstellt: 22. Nov 2014, 14:23
nein nicht der DAC das ist mir auch klar, aber die schaltung dahinter doch oder denk ich da grad falsch? Du hast ja trotzdem nen Amp dahinter odetr gibts wirklich reine DAC komplett ohne amp die direkt zum output gehen? mag sein dass ich da was falsch verstanden / fehlinterpretiert habe

Also generell würde so ein kleines simples teil reichen um meine Störungen zu eliminieren. Ganz klar. Dann hätt ich den Klang wie vorher ohne Störungen.
Mein gedankengang war halt durch dinge wie tauschbare OPs für mich meinen eigenen geschmack besser raus zu filten und alles darauf zu optimieren. Ohne Digitale Bearbeitung durch einen Soundprozessor, aber auch ohne Softwarelösung und ohne mir jetzt einen extra hardwareequalizer anzuschaffen

So zu sagen mich selbst zu finden in sachen klang. Wäre ich reich würd ich einfach verschiedenste Lautsprecher kaufen bis ich meine gefunden hab
Aber die möglichkeit habe ich nicht

Und allein zum Dateiformat, habe von einer Band das Album als FLAC bekommen mit Signatur ect vom Gitarristen persönlich zugeschickt sogar mit Studiosamples und einzelnen Tonspuren ect so dass ich es sogar selber remastern könnte wenn ich wollte. Diese FLAC habe ich in mehrere andere formate gewandelt und hörtests gemacht mit dem selben setup und es gibt gewaltige unterschiede. Untertöne die bei z.B. einer mp3 einfach vollständig überhaupt nicht existent sind. Gesang kling natürlicher, als würde er in dein Ohr singen ect

Klar, zugegeben, i wo treibt mich auch der psychiche wille nach perfektion, ob mans im endeffekt hört sei dahingestellt, aber wenn ich nicht weiß es ist perfekt ist es für mich ein geistiger störfaktor ^^


[Beitrag von Dom92 am 22. Nov 2014, 14:50 bearbeitet]
Dom92
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 22. Nov 2014, 14:56

tom3003 (Beitrag #11) schrieb:

Dom92 (Beitrag #7) schrieb:
Dann könnt ich auch wieder ne 10 € Soundkarte nehmen
Wie geschrieben, ich für meinen teil höre definitiv unterschiede. Bei meiner jetzigen Soundkarte sogar deutschlich messbar. Bei ausgabe von einem 50 Hz Sinussignal siehst du deutlich oberwellen die da nicht hingehören ect


Du kannst sie ja mal hiermit testen:

RMAA

Dannhast du ein objektives Ergebnis


Wenn ich auf Download Section gehe komm Fehler 404 Not Found
tom3003
Ist häufiger hier
#19 erstellt: 22. Nov 2014, 14:59
Dom92
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 22. Nov 2014, 15:06
Jetzt kann ichs zwar runterladen, aber bei der Installation kommt "Error opening file for writing: Rmaa6.exe"

quatsch, ist nichtig, mein fehler falsches laufwerk gewählt *Facepalm*


[Beitrag von Dom92 am 22. Nov 2014, 15:08 bearbeitet]
Tywin
Inventar
#21 erstellt: 22. Nov 2014, 15:08

Untertöne die bei z.B. einer mp3 einfach vollständig überhaupt nicht existent sind.


Was sind das für MP3?

Meine MP3 habe ich entweder selbst in ausreichend guter Qualität gekauft oder vom vorhandenen Original in ausreichend guter Qualität als Kopie gefertigt.

Wenn der Ursprung der MP3 unklar ist, dann kann die Qualität grottenschlecht sein, wenn ich dabei an MP3 denke die ich aus Internetfilmchen extrahiert habe.

Ansonsten hören selbst Profis nicht immer Unterschiede zwischen Originalen und MP3 und es nicht mal ausgeschlossen, dass bei festgestelltem Unterschied, eine 128kbps MP3 womöglich vorgezogen wird. Auch dazu gibt es genügend Versuche die man im WEB nachlesen kann. Mach Dir da also nichts vor.

Kümmere Dich um deine Raumakustik, gute Positionierungen von Boxen und Hörplatz und passende Boxen. Der Rest ist vergleichsweise irrelevant, wenn die Musikdateien ok sind.

Ein kräftiger Verstärker schadet dem Klangergebnis nicht, ob er was nützt ist nicht sicher. Die allermeisten Menschen werden niemals den Unterschied wahrnehmen der durch einen unterdimensionierten Amp erzeugt wird.


[Beitrag von Tywin am 22. Nov 2014, 15:10 bearbeitet]
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#22 erstellt: 22. Nov 2014, 16:03

Dom92 (Beitrag #17) schrieb:
Gesang kling natürlicher, als würde er in dein Ohr singen ect


das möchte ich aber wirklich nicht


bei meinen für mich sehr guten boxen klingt es genau so gut, egal ob es eine CD oder eine mp3 die vom rechner über ein airplay renderer gestreamt wird.
und ich wollte auch die unterschiede hören aber woher sollten sie kommen?
Dom92
Hat sich gelöscht
#23 erstellt: 22. Nov 2014, 16:07
Mir ist ein grösseres Rätsel wie man da keinen Unterschied hören kann. mp3 wurde entwickelt um audiospuren möglichst gut zu komprimieren ohne Rücksicht auf Verluste. Es werden gezielt Frequenzen rausgefiltert um diese Kompression zu erreichen. Es ist in der Bestimmung einer mp3 das viel fehlt und würde ursprünglich auch nicht zur musikvermarktung gedacht, sondern für internetstream. Das da hörbar Teile fehlen halte ich für unabstreitbar eben aus dem Grund.

Wenn ich wieder zuhause bin kann ich dir genaueres sagen was ich probiert habe.
tom3003
Ist häufiger hier
#24 erstellt: 22. Nov 2014, 16:12

Dom92 (Beitrag #23) schrieb:
Mir ist ein grösseres Rätsel wie man da keinen Unterschied hören kann. mp3 wurde entwickelt um audiospuren möglichst gut zu komprimieren ohne Rücksicht auf Verluste. Es werden gezielt Frequenzen rausgefiltert um diese Kompression zu erreichen. Es ist in der Bestimmung einer mp3 das viel fehlt und würde ursprünglich auch nicht zur musikvermarktung gedacht, sondern für internetstream. Das da hörbar Teile fehlen halte ich für unabstreitbar eben aus dem Grund.

Wenn ich wieder zuhause bin kann ich dir genaueres sagen was ich probiert habe.


Lies doch mal dieses z.B.:

Distortion of Truth
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#25 erstellt: 22. Nov 2014, 16:13
mir ist es ein rätsel, dass du das glaubst. du bist aber nicht der erste. im bilndest haben alle bis jetzt versagt die vorher meinten es zu hören, dafür reichen schon oft 192-er mp3 und keiner hört den unterschied.

wenn du ein test machst, sollte alles ausgepegelt sein, sonst ist das laute für den kopf das »bessere«.


[Beitrag von Soulbasta am 22. Nov 2014, 17:21 bearbeitet]
Tywin
Inventar
#26 erstellt: 22. Nov 2014, 16:27

Mir ist ein grösseres Rätsel wie man da keinen Unterschied hören kann. mp3 wurde entwickelt um audiospuren möglichst gut zu komprimieren ohne Rücksicht auf Verluste.


Es ist mir ein Rätsel, warum Du so wenig über MP3 weißt:

http://de.wikipedia.org/wiki/MP3

Es ging niemals um einen Kompression ohne Rücksicht auf Verluste. Ganz im Gegenteil wurde - im Zuge der MP3 Entwicklung - vom Fraunhofer-Institut untersucht, um welche Informationen eine Musikdatei reduziert werden kann, ohne das es éin Mensch wahrnehmen kann. Bei den sehr hohen Datenreduzierungen sind Klangunterschiede aber wahrnehmbar. So etwas wird aber nicht zu Verkauf angeboten.

Es gibt aber immer wieder Menschen, die die Flöhe husten hören wollen, obwohl uns Menschen das einfach nicht in die Wiege gelegt wurde. Und nein, wir spüren das auch nicht auf irgendwelche magische Weise.

Das kannst Du ja auch ganz einfach ausprobieren. Du wandelst eine CD in 192kbps MP3 und jemand anderes spielt Dir z.B. 50x eine Musikdatei vor und wechselt immer mal - nicht jedes Mal von CD auf MP3. Die Lautstärke muss dabei vorher angeglichen werden und am besten verlässt Du jedes mal den Raum, machst die Tür zu, wartest eine Minute und kommst danach wieder rein und hörst erneut und rätst ob es MP3 oder CD ist. Mal sehen wie hoch deine Trefferquote beim Raten ist.


[Beitrag von Tywin am 22. Nov 2014, 16:39 bearbeitet]
ATC
Inventar
#27 erstellt: 22. Nov 2014, 17:41
Moin Dom92,

es kommt immer darauf an wie weit komprimiert wurde und natürlich auch auf die einzelne Person,

hier mal ein interessanter Auszug aus Wiki:

Die Qualitätseindrücke sind recht subjektiv und von Mensch zu Mensch sowie von Gehör zu Gehör unterschiedlich. Die meisten Menschen können ab einer höheren Bitrate und bei Nutzung eines ausgereiften Enkodierers auch bei konzentriertem Zuhören das kodierte Material nicht mehr vom Ausgangsmaterial unterscheiden. Dennoch konnten in einem Hörtest des C't magazins gewisse Musikstücke, selbst bei 256 kBit/s, von CD-Qualität unterschieden werden. Allerdings wurde der Test im Jahr 2000 durchgeführt - seitdem haben sich die MP3-Encoder jedoch deutlich verbessert. Bei Menschen mit „abnormem“ Gehör (z. B. mit Hörschäden durch Knalltrauma) greifen (z. B. weil laute Töne, die das geschädigte Gehör schlecht hört, andere Töne nicht mehr gut verdecken können).[7]


Bei 192kBit/s höre ich bei ca 50% Unterschiede, deshalb habe ich persönlich davon Abstand genommen.

Zu deinem Sony der alten Zeit,
klingt leider nicht so wie einige alte mit Absicht wärmer abgestimmte Class A Verstärker aus früheren Tagen sondern eher etwa scharf,
passt anscheinend nicht so wirklich in deine Kette.
Andere Lautsprecher stehen nicht zur Debatte wie ich herauslese,
dann wäre ein DAC mit DSP wie das Antimode Dual Core ne Möglichkeit das so abzustimmen das es passt.

Vllt interessiert dich auch das hier:
http://www.hifi-foru...m_id=100&thread=2267

Gruß
-Mina-
Ist häufiger hier
#28 erstellt: 28. Aug 2015, 11:37
Hallo

Ich möchte mir eine externe Soundkarte/DAC für meine JBL305 kaufen, die zur Zeit an meiner Onboard-Soundkarte angeschlossen sind.
Ich sollte eigentlich diese Woche das Steinberg UR12 bekommen. Allerdings ist der Verkäufer abgesprungen.
Jetzt habe ich mir gedacht, dass Steinberg Interface hat einige Funktionen bzw. Anschlüsse, die ich überhaupt nicht nutzen würde. Mit geht es hier einfach nur um guten Stereo Klang. Daher habe ich mir nochmal ein paar Geräte angeschaut und bin auf dieses hier gestoßen.

http://www.project-audio.com/main.php?prod=usbbox&

Viele haben bisher vom Behringer 202 geredet. Allerdings finde ich das Teil nicht wirklich ansprechend, auch wenn es bestimmt einen guten Job macht.
Den Pro-ject DAC könnte ich für 50 Euro haben. Hat jemand Erfahrungen mit diesem Gerät? Und wäre es dem Steinberg UR12 vorzuziehen?

Lieben Gruß
Marcus
Tho76mas
Stammgast
#29 erstellt: 29. Aug 2015, 13:29
Wie würdest du denn mit dem Pro-ject die Lautstärke deiner Monitore regeln?
-Mina-
Ist häufiger hier
#30 erstellt: 29. Aug 2015, 18:10
Nabend

Ich regel die Lautstärke ueber den Windows Lautstärkeregler. Bzw. ueber meine Tastatur. Das funktioniert ohne Probleme.
Tho76mas
Stammgast
#31 erstellt: 29. Aug 2015, 19:04
So mach ich das auch gerade. Ich hab' ein Klinke-XLR Kabel direkt an dem 3,5mm Line-Out meine Soundkarte. So kann ich bequem über die Tastatur regeln.
Aber bei den USB DACs steht doch die Windows Lautstärke auf 100%. Zumindest ist das bei meinem ODAC so, den ich am Laptop habe...

Das hier wäre eine Möglichkeit. Da werden die Line-Outs mit dem Poti vorne geregelt.
http://www.amazon.de...rds=audioengines+dac
Hab' ich aber selbst auch noch nicht probiert... War ich bisher immer zu geizig dafür
Dadof3
Inventar
#32 erstellt: 30. Aug 2015, 12:23

Dom92 (Beitrag #5) schrieb:
hm, könnt mir auch vorstellen dass die erher auf ein stiriles Flaches Klangbild ausgelegt sind für möglichst Naturgetreue wiedergabe,

Alle Verstärker, die ihren Namen verdienen, sollten auf möglichst naturgetreue Wiedergabe ausgelegt sein. Und mit der Ausnahme von Röhrenverstärkern und offensichtlich miserablen Fehlkonstruktionen wie zum Beispiel diesem hier sind sie das auch. Wenn einem der naturgetreue Klang nicht gefällt, wird man durch die Wahl eines anderen Verstärkers oder DAC nicht glücklich werden, sondern man benötigt Equalizer, Klangregler, DSP oder ähnliches. Dabei spielt es bei ordentlicher Konstruktion auch keine Rolle, ob diese Class-A, Class-A/B oder Class-D sind.


Dom92 (Beitrag #23) schrieb:
mp3 wurde entwickelt um audiospuren möglichst gut zu komprimieren ohne Rücksicht auf Verluste. Es werden gezielt Frequenzen rausgefiltert um diese Kompression zu erreichen. Es ist in der Bestimmung einer mp3 das viel fehlt und würde ursprünglich auch nicht zur musikvermarktung gedacht, sondern für internetstream.

Keine einzige dieser Aussagen ist korrekt. Richtig ist vielmehr:

MP3 wurde entwickelt, um Audiospuren möglichst gut zu komprimieren bei minimaler Hörbarkeit der Verluste. Es werden gezielt solche Daten rausgefiltert, die aufgrund psychoakustischer Modelle als unhörbar bekannt sind. Es ist in der Bestimmung einer MP3, dass möglichst wenig fehlt und bei der ursprünglichen Entwicklung kannte man überhaupt noch kein Internetstreaming und das Internet war in der Öffentlichkeit nahezu unbekannt.



Dom92 (Beitrag #17) schrieb:
nein nicht der DAC das ist mir auch klar, aber die schaltung dahinter doch oder denk ich da grad falsch? Du hast ja trotzdem nen Amp dahinter odetr gibts wirklich reine DAC komplett ohne amp die direkt zum output gehen?

Ja, das ist sogar die Regel. Da kommt hinter dem Chip nur noch ein Tiefpassfilter, und das war's. Nur wenn auch Kopfhörer darüber betrieben werden sollen, gibt es unter Umständen einen Kopfhörerverstärker. Hier gibt es tatsächlich auch Geräte/Soundkarten, die hörbar anders klingen.


Mein gedankengang war halt durch dinge wie tauschbare OPs für mich meinen eigenen geschmack besser raus zu filten und alles darauf zu optimieren. Ohne Digitale Bearbeitung durch einen Soundprozessor, aber auch ohne Softwarelösung und ohne mir jetzt einen extra hardwareequalizer anzuschaffen

Die digitale Bearbeitung durch einen Soundprozessor ist der vernünftigste Weg, den Klang an persönliche Vorlieben anzupassen. Über "tauschbare OPs" jedenfalls wird das nix.


Klar, zugegeben, i wo treibt mich auch der psychiche wille nach perfektion, ob mans im endeffekt hört sei dahingestellt, aber wenn ich nicht weiß es ist perfekt ist es für mich ein geistiger störfaktor ^^

Das ist in den meisten Fällen der wahre Auslöser für wahrgenommene Unterschiede. (Was nicht heißen soll, dass man diesen Umstand ignorieren soll.)


Dom92 (Beitrag #7) schrieb:
Dann könnt ich auch wieder ne 10 € Soundkarte nehmen
Wie geschrieben, ich für meinen teil höre definitiv unterschiede. Bei meiner jetzigen Soundkarte sogar deutschlich messbar. Bei ausgabe von einem 50 Hz Sinussignal siehst du deutlich oberwellen die da nicht hingehören ect

Es gibt tatsächlich schlechte Soundkarten, die hörbar und messbar schlecht sind. Aber du wirst überrascht sein, dass es auch im Billigsektor Karten gibt, die du im Blindtest nicht von teuren Highend-DACs wirst unterscheiden können.


Dennoch konnten in einem Hörtest des C't magazins gewisse Musikstücke, selbst bei 256 kBit/s, von CD-Qualität unterschieden werden.

Das "selbst bei 256 kbit/s" halte ich für eine Fehlinterpretation des c't-Tests. Tatsächlich funktionierte die Erkennung von 128 kbit/s recht gut, die von 256 kbit/s versus CD hingegen gar nicht. Beide Formate erhielten die exakt gleiche Gesamtpunktzahl. Zitat:

Fazit

Im Klartext heißt das: Unsere musiktrainierten Testhörer konnten zwar die schlechtere MP3-Qualität (128 kBit/s) recht treffsicher von den beiden anderen Hörproben unterscheiden; zwischen MP3 mit 256 kBit/s und dem Original von CD hingegen ließ sich im Mittel über alle Stücke kein Unterschied erkennen: Die Tester schätzten MP3/256 ebenso häufig als CD-Qualität ein wie die CD selbst.

Hier genau nachzulesen: http://www.heise.de/ct/artikel/Kreuzverhoertest-287592.html

Dass es bei den 17 Stücken auch 2 oder 3 gab, die besonders hohe Punktzahlen hatten, halte ich für statistisch unzureichend für eine fundierte Schlussfolgerung, wie der Autor des Artikels ja auch selbst schrieb.

Mir ist übrigens kein seriöser Blindtest bekannt, in dem die Hörbarkeit von modern encodierten MP3 mit 256 kbit/s von CD-Qualität belegt worden wäre. Wohl kann aber die Nichthörbarkeit von Hi-Res Audio gegenüber CD als wissenschaftlich erwiesen betrachtet werden: http://www.aes.org/e-lib/browse.cfm?elib=14195


[Beitrag von Dadof3 am 30. Aug 2015, 12:26 bearbeitet]
ATC
Inventar
#33 erstellt: 30. Aug 2015, 16:05
Moin,

es ist halt so,
jeder scheint sich im Moment ein eigenes "Weltbild" zurechtzustückeln (Feindbild will ich erst gar nicht schreiben),
wonach jede Überlegung welche in eine andere Richtung geht einen kleinen Krieg auslöst,
weil ja unter Umständen das Weltbild zerfallen könnte.
Ist so etwas schon als religiös zu bezeichnen?

Wissenschaftlich bewiesen... auch da gibt es wohl einiges an Grauzone,
beauftrage zwei Studien und erhalte drei Ergebnisse.

Das diverse Studien, egal in welchem Bereich,
zur Zeit wohl immer lauer abgehalten werden kann man ja jüngst wieder in der Presse lesen.

Das Hires z.B. nicht immer anders klingen muss, behauptet das wer? keine Ahnung.
Ich weis nur das ich auch zwischen CDs, einmal "japanpressung" und "original CD" machmal recht deutliche Unterschiede vernehme.
Dadof3
Inventar
#34 erstellt: 30. Aug 2015, 18:16

meridianfan01 (Beitrag #33) schrieb:
Wissenschaftlich bewiesen... auch da gibt es wohl einiges an Grauzone,
beauftrage zwei Studien und erhalte drei Ergebnisse.

Wenn das so einfach wäre, dann hätten all die DAC- und Kabelhersteller wohl schon längst mal eine in Auftrag gegeben. Gerade die Tatsache, dass es so wenige Untersuchungen gibt, zeigt, dass die Hersteller wohl selbst nicht so recht dran glauben.


Ich weis nur das ich auch zwischen CDs, einmal "japanpressung" und "original CD" machmal recht deutliche Unterschiede vernehme.

Wenn sie, wie so oft, anders abgemischt wurden, ist das ja auch kein Wunder.
ATC
Inventar
#35 erstellt: 30. Aug 2015, 19:00

Dadof3 (Beitrag #34) schrieb:

Wenn das so einfach wäre, dann hätten all die DAC- und Kabelhersteller wohl schon längst mal eine in Auftrag gegeben.


Vllt haben sie das gar nicht nötig


Dadof3 (Beitrag #34) schrieb:

Wenn sie, wie so oft, anders abgemischt wurden, ist das ja auch kein Wunder.


Und bei HiRes ist das immer identisch zu der normalen CD?
Und das "Quellmaterial" ist auch immer identisch?

ich sag ja, mittlerweile "baut" sich fast jeder hier diesbezüglich ein Weltbild zusammen, so wie er es gerne hätte oder eben vermutet.
Dadof3
Inventar
#36 erstellt: 30. Aug 2015, 19:06
Habe ich auch nicht behauptet. Ich habe selbst einen SACD-Player.

Und mit dem Weltbild ... du bist von dem Problem befreit?
ATC
Inventar
#37 erstellt: 30. Aug 2015, 19:21

Dadof3 (Beitrag #32) schrieb:
Wohl kann aber die Nichthörbarkeit von Hi-Res Audio gegenüber CD als wissenschaftlich erwiesen betrachtet werden




Sicher bin ich auch nicht vom eigenen "Weltbild" befreit,
allerdings versuche ich nicht ständig Andere von meinem Weltbild zu überzeugen, bei manchen könnte man auch fast bekehren sagen.
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