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Verstärker upgrade

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mkoller89
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 22. Jan 2015, 16:32
Hallo,

ich hab mir vor kurzem meine alten Lautsprecher durch KEF Q5 ersetzt. Hab die an einer recht teuren anlage Probegehört und da waren sie sehr überzeugend. Daheim jetzt an meinem Sony TA-FB740R klingen sie leider nicht mehr so gut und der Bass lässt auch zu wünschen übrig. Denke der ist einfach zu schwach. Aufstellungstechnisch habe ich in meinem Zimmer auch schon alles durchprobiert. Hat leider nichts gebracht. Deshalb sollte ein neuer Verstärker her.

Mein vorläufiges Budget für den Verstärker wäre 300€. Könnte ihr mir da was empfehlen? Verstärker kann auch gerne gebraucht sein, da ich neu denk ich nicht so einen guten Verstärker bekommen werde.

Als Wiedergabequelle verwende ich hauptsächlich meinen HTPC in dem eine Asus Xonar D1 Soundkarte verbaut ist. Zusätzlich möchte ich auch noch meine X-Box anschließen, brauche also irgendwie einen Toslink eingangt. Reicht die Xonar in meinem HTPC oder sollte ich mir gleich einen USB/Toslink DAC kaufen damit ich alle Schwachstellen entfernt habe?

Ich hoffe ihr könnt mir da etwas weiterhelfen.

Danke

mfg Michael
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 22. Jan 2015, 16:36
bist du sicher, dass es an dem verstärker liegt und nicht an der aufstellung/raumakustik?

einen starken verstärker brauchen die Q5 nicht, wenn deiner nicht ganz fitt ist, würde ich mit dem versuchen,
der hat auch digitaleingänge.
http://www.de.onkyo.com/de/produkte/a-9050-85864.html


[Beitrag von Soulbasta am 22. Jan 2015, 18:04 bearbeitet]
daRkside)
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 22. Jan 2015, 16:52
Wie der Kollege vor mir bin ich der Meinung, dass die Ursache deiner Probleme der Raum ist, ein neuer Verstärker, sollte dein Sony nicht kaputt sein,
wird deine Probleme nicht lösen.
Wie groß ist denn der Raum und wo ist deine Hörposition?
Tywin
Inventar
#4 erstellt: 22. Jan 2015, 20:26
Hallo,

wenn Du an gutem Stereo-Klang interessiert bist, können die folgenden Infos hilfreich sein:

http://www.hifiaktiv.at/?page_id=177
http://www.hifiaktiv.at/?page_id=192
http://www.audiophysic.de/aufstellung/regeln.html

Ein ausreichend dimensionierter Verstärker bedeutet klanglich allenfalls das Tüpfelchen auf dem i. Du solltest Dich zuerst um die relevanten Faktoren kümmern, bevor Du Dich mit nahezu irrelevanten Nebenschauplätzen beschäftigst. Auch wenn dies viel leichter fällt.

Dein vorhandener Verstärker ist aber nur ein Gerät der Einsteigerklasse. Grundsätzlich halte ich von solchen Geräten nicht viel, wenn man wirklich hören will. Schau mal nach Geräten der 10kg Klasse, die sind meist schon recht ordentlich und lassen bezüglich der Leistungsfähigkeit - in der Regel - kaum Wünsche offen.

Probieren könntest Du z.B. einen Sherwood RX-772. Du könntest aber auch nach ordentlichen gebrauchten Geräten Ausschau halten.

VG Tywin


[Beitrag von Tywin am 22. Jan 2015, 20:27 bearbeitet]
Mickey_Mouse
Inventar
#5 erstellt: 22. Jan 2015, 22:10

Tywin (Beitrag #4) schrieb:
Dein vorhandener Verstärker ist aber nur ein Gerät der Einsteigerklasse. Grundsätzlich halte ich von solchen Geräten nicht viel, wenn man wirklich hören will. Schau mal nach Geräten der 10kg Klasse, die sind meist schon recht ordentlich und lassen bezüglich der Leistungsfähigkeit - in der Regel - kaum Wünsche offen.

wie kommst du darauf?

das ist ein 2*60W Verstärker mit Ringkern-Trafo und damit mit 8,6kg schon "angemessen" schwer! Und auch die anderen "Papier-Werte" (Frequenzgang 7-300.000Hz, Dämpfungsfaktor von 500 usw.) sprechen eigentlich eine ganz andere Sprache als "Einsteigerklasse", da hat jemand bei der Entwicklung/Auslegung schon etwas Gehirnschmalz rein gesteckt. Auf jeden Fall muss man schon mehr als 300€ auf den Tisch legen, um die Zahlen zu toppen.
Tywin
Inventar
#6 erstellt: 23. Jan 2015, 08:24
Hallo Mickey_Mouse,

http://elektrotanya...._ta_fb740r.pdf_1.png

wenn ich von einer maximalen Leistungsaufnahme von 180W lese, dann erübrigt sich eigentlich jede weitere Frage nach dem, was von einem solchen Verstärker hinsichtlich "wirklichem Hören bei HiFi-gerechten Lautstärken" zu halten ist.

Mit welchen Mitteln Sony das Gewicht auf über 8 kg bekommen hat

Leider habe ich kein gutes Bild mit verwendetet Trafo gefunden. Wenn aber das gopixpic Bild welches man bei Google findet, den Trafo des Sony TA-FB740R zeigt, würde ich ein solches Gerät nicht verwenden wollen.

VG Tywin
Mickey_Mouse
Inventar
#7 erstellt: 23. Jan 2015, 10:16
da steht: "Power Consumption: 180W"
dir ist schon klar, dass es weltweit diverse verschiedene "Test-Szenarien" für die Angabe der Leistungsaufnahme von Verstärkern gibt?!?

Nehmen wir alleine mal meinen Yamaha Z11. Da steht in den technischen Daten:
"• Leistungsaufnahme .................................................................. 800 W/1000 VA"
für einen AVR der angeblich 7*150W und 4*50W (zusammen 1250W) stemmen soll recht wenig. Zwei Zeilen darunter steht dann aber:
"• Maximale Leistungsaufnahme [nur Universalmodell] .......................... 1500 W"
immer noch nicht genug für die Abgabeleistung, aber damit sind wir schonmal in einem anderen Bereich.

Kennst du die "maximale" Aufnahmeleistung des Sony?

Ob man aus solchen wagen Vermutungen die "Klasse" eine Verstärkers bestimmen kann?!?
Wobei ja eben die anderen technischen Daten auch ein anderes Bild zeichnen.
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 23. Jan 2015, 10:30
der sony ist vielleicht nichts besonderes aber schlecht ist er im prinzip auch nicht, wenn der nicht defekt ist müsste er die boxen gut antreiben können.
http://www2.gobierno...FB730R/TA-FB730R.htm

nicht, dass ein kabel verpolt ist und es klingt dadurch dünn.
mkoller89
Schaut ab und zu mal vorbei
#9 erstellt: 30. Jan 2015, 20:11
Danke für die ganzen Tipps. Hab nun lange mit der Aufstellung herumgespielt. Hat mein Problem teilweise behoben. Was am meisten gebracht hat sind momentan kleine Granit-Abfallstücke die ich unter die Spikes gestellt habe. Ich bekomm diese Woche noch schwere Granitplatten vom Steinmetz. Hoffe das Problem mit dem kraftlosen Bass ist dann weitestgehend behoben.

Würde ein Umstieg von meiner Asus Xonar D1 Soundkarte auf zb. einen Music Fidelity V90 DAC einen hörbaren Unterschied machen? Weil einen DAC brauch ich für meine X-Box sowieso.
padua-fan
Inventar
#10 erstellt: 19. Mrz 2015, 15:00

mkoller89 (Beitrag #9) schrieb:

Würde ein Umstieg von meiner Asus Xonar D1 Soundkarte auf zb. einen Music Fidelity V90 DAC einen hörbaren Unterschied machen? Weil einen DAC brauch ich für meine X-Box sowieso.

Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht.
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