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Neue Anlage für +/- 14.000 EUR

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Beitrag
estonet
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 04. Feb 2015, 10:43
Liebe Forumsmitglieder,

der Wunsch nach einer audiophilen HiFi Anlage treibt mich schon länger um. Ich höre nahezu ausschließlich klassische Musik. Nach gut einem halben Jahr Beschäftigung mit dem Thema durch Lektüre des Forums und HiFi Zeitschriften, kristallisiert sich die folgende Wahl heraus. Für Meinungsäußerungen hierzu wäre ich sehr dankbar.

Lautsprecher: German Physiks MKII D - das Konzept hat's mir irgendwie angetan, zumal mein Musikraum in der Aufstellung der Lautsprecher und des Hörplatzes schwierig ist.
Alternative: PSB Imagine T3 oder Dali Rubicon 8
CD-Player: NAD M50
Verstärker: NAD M3e oder NAD M12/M22
Alternative: Cambridge Audio Azur 851 (Vor/Endverstärker Kombi + CD-Player)

Hinsichtlich des Verstärkers bin ich mir nicht sicher, ob es nicht doch lieber z.B. ein Audionet SAM G2 sein sollte.

Gibt es Erfahrungen, welcher Verstärker gut zur German Physiks MKII D Box passt?
Und welcher CD-Player passt ggfs. gut zu diesem Verstärker?

Gehört habe ich keine dieser Komponenten (außer dem PSB Imagine Mini Lautsprecher, der schon sehr überzeugend rüberkam), meine Auswahl basiert ausschließlich auf Testberichten und Eindrücken aus dem HiFi Forum....

So jetzt entlasse ich das Thema in die freie Wildbahn und bin schon gespannt auf Rückmeldungen, für die ich mich bereits jetzt bedanke.
Malcolm
Inventar
#2 erstellt: 04. Feb 2015, 10:51
14.000€ und NICHTS gehört?!?

Falsche Anlaufstelle, wo wohnst du? Dann können wir Dir einen fairen und guten Händler in der Nähe nennen.

Aber kaufen nach Testberichten ist selten optimal. Denn der Tester hat ja auch seinen eigenen Hörgeschmack. Am Ende soll es aber DIR gefallen. Wenn ich hier so einige Threads verfolge wird Dir nachher geraten einen Amp für 300€ zu kaufen und den Rest in Boxen und Raum zu stecken
estonet
Schaut ab und zu mal vorbei
#3 erstellt: 04. Feb 2015, 11:07
Hallo Malcom,
danke für den Beitrag. Ich wohne in Brannenburg (83098) und spiele mit dem Gedanken mal bei HiFi-Concept in München (Wörthstr. 45 am Ostbahnhof) vorbeizuschauen. Allerdings sind die Meinungen zu diesem Laden eher durchwachsen, von "Spitze" bis "schlechte Beratung"...

Um Missverständnissen vorzubeugen: Ohne Probehören möchte ich nicht kaufen, allerdings möchte ich erst nach einer vernünftigen Vorauswahl zum Probehören. Dazu kommt, dass der HiFi Markt eher unübersichtlich ist, Preislisten sind teilweise leicht übers Internet abrufbar, teilweise gar nicht. Der German Physiks Lautsprecher kann im meiner Nähe nicht probegehört werden (Auskunft der Firma). Die Firma hat jedoch angeboten mir den Lautsprecher zum Probehören nach Hause zu senden, bei Nichtgefallen, kann ich diesen (gemäß der gesetzlichen Regelung) innerhalb 14 Tagen zurücksenden.
Dazu brauche ich aber einen neuen Verstärker (der alte von Acoustic Research AR-03 ist dazu zu schwach auf der Brust)....
estonet
Schaut ab und zu mal vorbei
#4 erstellt: 04. Feb 2015, 11:08
Keine Ahnung wo der Smiley herkommt. Die PLZ ist 83098
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 04. Feb 2015, 11:21
ich empfehle dir erst das zu lesen.
http://www.hifiaktiv.at/?page_id=177

und dann das
http://www.audiophysic.de/aufstellung/regeln.html

dann sich viele boxen anzuhören um zu sehen was es alles gibt, z. b. auch sowas wenn dein raum es zulässt
http://www.sg-akusti...n/Martin-Logan-Ethos



estonet (Beitrag #1) schrieb:
zumal mein Musikraum in der Aufstellung der Lautsprecher und des Hörplatzes schwierig ist.


ob es dann sinn macht so viel elektronik zu kaufen?
hast du schon über aktive monitore nachgedacht?
könntest du eine skizze des raums oder ein paar bilder posten?


[Beitrag von Soulbasta am 04. Feb 2015, 11:24 bearbeitet]
basti__1990
Inventar
#6 erstellt: 04. Feb 2015, 12:42
Wenn Raum und Aufstellung eher schlecht sind dann sollte doch unbedingt ein DSP mit eingeplant werden.
Freezz
Stammgast
#7 erstellt: 04. Feb 2015, 12:48
... oder evtl andere Lautsprecher

Gruss Peter
yahoohu
Inventar
#8 erstellt: 04. Feb 2015, 12:51
Moin ,

hier als Link mal die Händlerliste der Zeitschrift Audio:
www.audio.de/serviceadresse-hifihaendler-suche-960375.html
Sollte Dir auf jeden Fall aufzeigen, was es wo gibt.

Des weiteren wäre es sinnvoll eine Skizze/Foto einzustellen.
Es sollte erkennbar sein, was wo steht bzw. stehen soll.

In München gibt es ja einige Händler. Sehr interessante Produkte gibt es auf dem Hifi-Bauernhof
in Altusried (z.B. ATC und Duevel).

Meine Meinung: Ein Lautsprecher, der Klassik "kann" (Dynamikumfang) kommt auch mit jeder anderen Art Musik zurecht.
Im Gegensatz zu Meinungen anderer hier was "Verstärkerklang" betrifft, glaube ich an eine Art Interaktion zwischen Lautsprechern (passiv) und verschiedenen Verstärkern. Zudem lege ich Wert auf gute Verarbeitung, Langlebigkeit und Haptik.

Der erste Schwerpunkt sollte aber auf Raum und Lautsprechern liegen, die passende Elektronik ist der deutlich einfachere Teil.

Zubehör: Angebote von überteuerten Kabeln und Voodoo Zeugs kann man schmunzelnd übergehen.

Gruß Yahoohu
dejavu1712
Inventar
#9 erstellt: 04. Feb 2015, 13:45
Nach welchen Kriterien hast Du den die LS und Elektronik ausgewählt?

Mal abgesehen von den räumlichen Voraussetzungen die wir (noch) nicht
kennen, solltest Du weniger in die Elektronik und dafür mehr in die LS
investieren, gerade die Dali Epicon Serie legt nochmal ein Schippe drauf.

Eine mMn ganz hervorragende Kombi sind z.B. das Antimode DC 2.0 mit einem
Paar aktiven und generalüberholten B&M Prime 14 direkt vom Hersteller inkl.
4 Jahre Garantie, kosten um die 10.000€, damit solltest Du angekommen sein.

Wer viel Geld ausgeben will und diese Kombi noch nicht gehört sollte das unbedingt nachholen.
estonet
Schaut ab und zu mal vorbei
#10 erstellt: 04. Feb 2015, 14:05
Anbei eine Skizze des Zimmers:

Musikzimmer

Ich hoffe das mit dem Hochladen hat geklappt ...!
Freezz
Stammgast
#11 erstellt: 04. Feb 2015, 14:06
wo solls denn hin ?
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 04. Feb 2015, 14:14
wo möchstest du sitzen und wo sollen die boxen hin?
estonet
Schaut ab und zu mal vorbei
#13 erstellt: 04. Feb 2015, 14:24
Zunächst vielen Dank für die Antworten! Ich war überrascht, wie schnell diese gepostet wurden.
Dann zu den einzelnen Themen/Rückfragen:

An Soulbasta:
Danke für die drei Hinweise! Den ersten kannte ich bereits, die anderen beiden waren mir neu! Eine Skizze habe ich gepostet.

An Yahoohu:
Danke für die Händlerliste von Audio. Der HiFi Bauernhof ist schon recht weit weg. Wird wohl eher München werden.

An Dejavu1712:
Danke für den Tipp mit dem Antimode. Schaut auf jeden Fall interessant aus!
Hinsichtlich der Kriterien musste ich erstmal nachdenken. Ich habe versucht mich zu orientieren an: gut getestet, Wertigkeit der Anmutung, Preis-Leistungs-Verhältnis, besonderes Produkt im Sinne von weniger Mainstream - eher Audiophil.

An Freezz:
Die Anlage soll in das linke obere Eck (zwischen Fenster und Schiebetüre, der Hörplatz davor (in etwa da wo die Größenangabe des Raumes steht), die Lautsprecher zwischen Klavier und Fenster, bzw. zwischen Klavier und Schrank. Sicher nicht optimal, aber mir fällt keine bessere Einteilung ein....
estonet
Schaut ab und zu mal vorbei
#14 erstellt: 04. Feb 2015, 14:29
Jetzt nochmal die Skizze mit dem geplanten Hörplatz und den Lautsprechern (LS).
#Musikzimmer-p1
Freezz
Stammgast
#15 erstellt: 04. Feb 2015, 14:39
mmh
Klavier weiter rechts und dann die Boxen links und rechts an der linken Seite auf dem Bild
Hifi könnte ja dann genau auf die gegenüberliegende Seite
so könnte du eigl auch ein perfektes Stereodreieck aufbauen ...

Gruss Peter


[Beitrag von Freezz am 04. Feb 2015, 14:40 bearbeitet]
b_orla
Stammgast
#16 erstellt: 04. Feb 2015, 14:40
bei einem NAD M50 = Streamer würde ich einen Musikserver hinzunehmen.
Eine selbsterstellte Vortexbox ist dabei in Preis/Leistung sehr gut.
dktr_faust
Inventar
#17 erstellt: 04. Feb 2015, 14:40
Wenn Du es nicht schaffst Deinen Hörplatz in ein vernünftiges Stereodreieck zu bekommen (s. den Link von Audiophysic), dann streich von Deinem Budget eine 0...das wäre rausgeworfenes Geld, gute Audioqualität bekommst Du nur mit sehr guter Aufstellung. Oder ist der Sitzplatz nur aus Gründen der Zeichnung außerhalb des Stereodreiecks?

Außerdem könnte der Flügel in dem Raum ein echtes Problem werden: Mit der Musik aus den Lautsprechern wirst Du u.U. die Saiten des Flügels anregen und die machen Dir dann Störgeräusche - zumindest wenn es in dem Instrument keine Möglichkeit gibt z.B. den Dämpfer dauerhaft auf die Saiten zu drücken (und das nicht die Mechanik schädigt). Dies würde ich an erster Stelle klären.

Grüße
Klas126
Inventar
#18 erstellt: 04. Feb 2015, 14:52
Hi, da wo die 0 von der 60 ist muss der Hörplatz sein wenn man sich für 14.000 Euro eine Anlage kauft dann musst du dich auch an die Stereo Dreieck Regeln halten, sonst kannst du auch 1000 Euro Lautsprecher kaufen, was dann das gleich Ergebniss erzielt oder sagen wir mal so man sollte schon das ganze Potential der LS ausschöpfen wenn man im 10.000 Euro berreich kauft. Wenn du das nicht willst dann solltest du das hier nicht erwähnen, weil sich dann die guten Leute weigern dir zu helfen. Oder dir zumindest erzählen das sie es nicht vertreten können. Hier wird keiner dafür bezahlt. ( Ich habe meinen Traum von einem Musikzimmer noch nicht erfüllen können mit Aktiven 10.000 Euro LS aber auch jetzt würde ich dir empfehlen es so perfekt wie möglich zu stellen)

Klas
b_orla
Stammgast
#19 erstellt: 04. Feb 2015, 14:55
Die Fenster und die Scheibetür (so sie verglast ist) können akustisch ein Problem darstellen.
basti__1990
Inventar
#20 erstellt: 04. Feb 2015, 15:37
Bei dem Raum und der Aufstellung kann man nur empfehlen, die schönsten Lautsprecher zu kaufen. dann hat man immerhin etwas, denn akustisch wird es eine volle Katastrophe.
dejavu1712
Inventar
#21 erstellt: 04. Feb 2015, 16:13
Leute, das ist eine ganz einfache Skizze, wer daraus schon ersehen kann was möglich und nicht möglich ist, der hat hellseherische Fähigkeiten.

Als das offensichtlich größte Problem sehe ich den Flügel respektive das Klavier, dieses wird nämlich zum Schwingen angeregt und nach meinen
Erfahrungswerte könnte das den Musikgenuss nachhaltig stören, ob das letztendlich der Fall sein wird zeigt sich wenn Du die LS zu Hause testest.

Das Antimode ist Vorstufe, DAC und DSP (ein ganz wichtiger Punkt in einem akustisch nicht optimierten Raum) in einem Gerät und bietet somit
deutlich mehr Potenzial als eine vielfach teure Vorstufe, einzige Einschränkung, man hat nur wenige Eingänge für die Zuspieler zur Verfügung.

Deine Auswahlkriterien garantieren noch keinen hochwertigen Musikgenuss, vor allem die Elektronik hat nur wenig Einfluss auf den Klang, daher
sollte man hier nur so viel investieren wie unbedingt nötig, die LS in Verbindung mit dem Raum usw. (siehe Kollegen) haben mit Abstand den
größten Anteil am Endergebnis, wenn man das verstanden hat und den DSP (wie in High End Kreisen oft üblich) aus audiophilen Hintergründen
nicht gleich kategorisch ausschließt, kann man auch ohne viel Geld auszugeben auf lange Sicht zufrieden und auf hohem Niveau Musik hören.
flyingscot
Inventar
#22 erstellt: 04. Feb 2015, 16:21

dktr_faust (Beitrag #17) schrieb:
Mit der Musik aus den Lautsprechern wirst Du u.U. die Saiten des Flügels anregen und die machen Dir dann Störgeräusche - zumindest wenn es in dem Instrument keine Möglichkeit gibt z.B. den Dämpfer dauerhaft auf die Saiten zu drücken (und das nicht die Mechanik schädigt). Dies würde ich an erster Stelle klären.


Die Saitendämpfer sind im Ausgangszustand der Tasten und Pedale immer in Kontakt mit den Saiten, oder habe ich da was nicht mitbekommen?
dejavu1712
Inventar
#23 erstellt: 04. Feb 2015, 16:31

flyingscot (Beitrag #22) schrieb:

Die Saitendämpfer sind im Ausgangszustand der Tasten und Pedale immer in Kontakt mit den Saiten, oder habe ich da was nicht mitbekommen?


Trotzdem werden die Seiten und das Klavier/Flügel (Klangkörper) zum Schwingen angeregt, es sei denn man hört nur sehr leise und die Musik
hat keinen bzw. kaum Bass Intensität, aber in dem Fall sollte man sich die Frage stellen, ob sich eine solche Investition überhaupt lohnt.
dktr_faust
Inventar
#24 erstellt: 04. Feb 2015, 16:35
Ich hatte noch nie einen Flügel, aber sowohl meine Eltern als auch andere Verwandte haben wegen der Schwingungen ihr Klavier (!) aus dem Zimmer fürs Musik hören verbandt - deswegen wollte ich darauf hinweisen.

Grüße
estonet
Schaut ab und zu mal vorbei
#25 erstellt: 04. Feb 2015, 16:36
Nochmals Danke für die vielen Anregungen und Kommentare.

Kurz zum Flügel (Klavier): Im Ruhezustand liegen Dämpfer auf den Saiten, es musste schon massiv Schall einwirken, um diese zum schwingen zu bringen.

Akustisch ist der Raum sicher nicht optimal, relativ große Fenster, keine gute Raumaufteilung, ein relativ großer Holzschrank, Parkettfußboden und ein Klavier. Ein Problem könnten hier weniger die Saiten, als vielmehr der Resonanzkörper des Flügels sein.

Im Ergebnis habe ich wohl keine andere Wahl als die Lautsprecher in dem Raum auszuprobieren...
Einen besseren Raum habe ich nicht...
dktr_faust
Inventar
#26 erstellt: 04. Feb 2015, 16:45
Ist ja auch verständlich....die meisten von uns stehen vor diesem Problem.

An Deiner Stelle würde ich von dem üppigen Budget Geld für die von Audiophysic vorgeschlagenen "Raumverbesserungen" (Teppich, Zimmerpflanzen o.ä. in die Ecken, etc.) sowie - falls das nicht reicht - ein Gerät wie das Antimode zurücklegen. Damit und mit ein bisserl Hirnschmalz solltest Du - für Wohnraumverhältnisse - einen sehr guten Klang hinbekommen.

Grüße
estonet
Schaut ab und zu mal vorbei
#27 erstellt: 04. Feb 2015, 17:02
Danke dktr Faust, das hilft mir über den Kommentar von Basti_1990 hinweg zu kommen

Für mich zeichnet sich ein Kompromiss ab, aus technischem "Resonanztuning" (z.B. Antimode), Änderungen am Raum und Wahl einer vernünftigen Aufstellung. Wenn ich damit von 100% möglichem HiFi-Erlebnis an die 80% rauskriege, würde ich das als zufriedenstellend empfinden.

Meine Überlegung ist, dass ich mit einer günstigeren Anlage dann nur noch bei 60% HiFi-Erlebnis lande, was in meiner Vorstellung ein höheres Budget rechtfertigt. Oder ist diese Überlegung Quatsch??

Hinsichtlich der Diskussion um das Budget habe ich bei mir beobachtet, dass man mit zunehmender Vertiefung in das Thema sein Budget nach oben anpasst. Gestartet bin ich mit der Zielgröße 3.000 - 5.000 EUR. Dann war ich irgendwann bei 10.000 EUR und nunmehr bei +/- 14.000 EUR ...
estonet
Schaut ab und zu mal vorbei
#28 erstellt: 04. Feb 2015, 17:05
@ b_orla: Ich habe ein NAS (Netzlaufwerk) von QNAP, dieses müsste mit dem NAD M50 über das Heimnetzwerk koppelbar sein, wenn ich das richtig verstanden habe...
Grüße!
dktr_faust
Inventar
#29 erstellt: 04. Feb 2015, 17:10
Man muss so ehrlich sein: Ob Du jetzt 10.000, 15.000 oder 20.000€ in die Anlage steckst wird unterm Strich in einem normalen Raum wie Deinem keinen relevanten Unterschied machen.

Grad bei der Elektronik kannst Du (mal rein klanglich betrachtet) auch für unter 1000€ nahezu alles erreichen was Du willst (auf ein Geschoss wie den NAD M würde ich z.B. Verzichten)....teuer wirds durch Ausstattung, Verarbeitungsqualität/Haptik und Design.*

Bei den Lautsprechern sieht es anders aus, aber auch hier solltest Du an das Pareto-Prinzip (man erreicht 80% des maximal möglichen mit 20% des maximal möglichen Einsatzes, für die restliche 20% des Erreichbaren muss man 80% des Einsatzes aufwenden) denken.

Grüße

* wenn Du - wie ich z.B. auch - aber darauf Wert legst, dann spricht natürlich nichts dagegen auch teure Geräte zu kaufen. Du musst Dir nur im Klaren sein, dass diese Investition (wenn überhaupt) nur im - mit normalen Mitteln nicht erreichbaren - Optimalfall sich auch in objektiv wahrnehmbaren Klangunterschieden äußert.


[Beitrag von dktr_faust am 04. Feb 2015, 17:15 bearbeitet]
dejavu1712
Inventar
#30 erstellt: 04. Feb 2015, 17:31

estonet (Beitrag #27) schrieb:

Meine Überlegung ist, dass ich mit einer günstigeren Anlage dann nur noch bei 60% HiFi-Erlebnis lande, was in meiner Vorstellung ein höheres Budget rechtfertigt. Oder ist diese Überlegung Quatsch??


Sehe ich nicht so, man erhält (vielleicht) eine edle Haptik und hochwertige Gehäuse, aber das Klang Ergebnis hängt von anderen Faktoren ab.

Es gibt z.B. aktive Studio Monitore für deutlich weniger Geld, die aber von den Messungen und der Technik die meisten Hifi LS teilweise deutlich
übertreffen, aber das ist noch lange keine Garantie dafür, das sie in deinem Raum gut klingen und auch deinen persönlichen Geschmack treffen.

Der NAD M50 ist für mich ein Beispiel dafür, das man hier sein Geld nicht in den Klang und die Technik investiert.
basti__1990
Inventar
#31 erstellt: 04. Feb 2015, 18:53

estonet (Beitrag #27) schrieb:
Danke dktr Faust, das hilft mir über den Kommentar von Basti_1990 hinweg zu kommen

War nicht böse gemeint, nur eben sehr deutlich und etwas harsch (sorry dafür).

mit deinem "Kompromiss" hast du ja bereits ein Mittel gegen die "akustische Katastrophe" gefunden
b_orla
Stammgast
#32 erstellt: 04. Feb 2015, 18:59
zu #28 auf dem NAS müsste dann aber noch ein Server laufen z.B. der LMS (Logitc Media Server). Eine Vortexbox hat einen LMS und zusätzlich den Vorteil, das Rippen der CDs wird automatisch erledigt. Wenn ein alter PC zu Verfügung steh, kann man dies selbst problemlos testen ( 1 GHz, und 768 MB reichen).
Die Software gibt es gratis.


[Beitrag von b_orla am 04. Feb 2015, 19:01 bearbeitet]
ATC
Inventar
#33 erstellt: 04. Feb 2015, 19:32
Moin,

wenn man die Räumlichkeit beim Hören mag sind die German Physiks ganz hervorragende Lautsprecher,
auch wenn man den Sweet Spot mal verlässt bricht das Klangbild nicht gleich zusammen,
kann schon Laune machen.

Für das Budget bekäme man aber doch die wesentlich bessere Borderland MK IV, die wird zur Zeit recht günstig (im Vergleich zur UVP) abverkauft.
Problem wird bei den GM generell etwas der Antrieb,
denn die Teile benötigen mal richtig, richtig Leistung. Im Hifi Bereich wird das recht schnell teuer,
ein Musical Fidelity M6i 500 bekommt man für gut 3000€, das Günstigste im Hifi Bereich was mir im Moment dazu einfällt.

Dann würde ich erst mal hören was die Kombi in deinem Raum abliefert,
wenn es nicht dröhnt oder irgendeine Bassfrequenz extrem aufdickt braucht es kein Antimode(die Lautsprecher stehen ja sehr frei, dann hat man diese Probleme oft nicht),
denn das Antimode kann nur Frequenzen "abschneiden" und das auch nur bis max. 500Hz,
es füllt keine Frequenzlöcher auf.

Falls du diese Frequenzlöcher im Bassbereich haben solltest kann man mit der Aufstellung variieren,
und wenn man diese gar nicht losbekommt hilft so etwas:
http://www.zehner.ch/aktiveabsorber.htm

Gruß
dktr_faust
Inventar
#34 erstellt: 04. Feb 2015, 19:33
Je nach dem was Du Dir für einen Streamer kaufst kannst Du auf das QNAP plex ziehen und hast dann einen passenden Mediaserver. Alternative: Du schaust Dir mal Sonos an, da ist gleich ein Musikserver dabei und Du kannst Dein NAS problemlos integrieren....ein Connect:amp könnte Dir (je nach Leistungshunger Deiner zukünftigen Lautsprecher und evtl mit einem Preamp) als Verstärker ausreichen.

Von solchen "Ripping Boxen" egal welchen Herstellers würde ich eher abraten....wenn ich mir anschaue wieviel ich bei meinen klassischen CDs an den IDTags ändern muss (und ich bin da kein Fetischist...aber verwendbar sollte es schon sein), dann wär mir das über eine solche Box zu viel Arbeit.

Grüße
dejavu1712
Inventar
#35 erstellt: 04. Feb 2015, 19:38

meridianfan01 (Beitrag #33) schrieb:

denn das Antimode kann nur Frequenzen "abschneiden" und das auch nur bis max. 500Hz,
es füllt keine Frequenzlöcher auf.


Das ist so nicht ganz richtig, die max. 500Hz betreffen nur die automatische Einmessung,
das Antimode lässt sich aber auch individuell per PC einstellen, sowas probiert man am
besten einfach selbst aus, da jeder Anwender und jedes Setup individuell ist, das wird
übrigens auch vom Händler so empfohlen, natürlich mit entsprechendem Rückgaberecht.
basti__1990
Inventar
#36 erstellt: 04. Feb 2015, 19:54

dejavu1712 (Beitrag #35) schrieb:

Das ist so nicht ganz richtig, die max. 500Hz betreffen nur die automatische Einmessung,
das Antimode lässt sich aber auch individuell per PC einstellen, sowas probiert man am
besten einfach selbst aus, da jeder Anwender und jedes Setup individuell ist, das wird
übrigens auch vom Händler so empfohlen, natürlich mit entsprechendem Rückgaberecht.

Dann ist das aber eine ganz schöne Bastelllösung. Da gibt es doch wirklich einfachere Out-of-the-Box Lösungen.
zb entweder direkt Aktiv-Boxen die ein Einmesssystem integriert haben, ein DSP wie Dirac oder auf einen AVR mit XT32 oder großen Yamaha umsteigen.


[Beitrag von basti__1990 am 04. Feb 2015, 19:55 bearbeitet]
ATC
Inventar
#37 erstellt: 04. Feb 2015, 20:02
Sehe ich ebenso,
da gibt es mittlerweile Konkurrenz welche deutlich mehr bietet.

Bloß mit einem AVR bekommt man die German Physiks, falls es diese werden sollten, nicht vernünftig angetrieben.

dirac begrenzt sich ja auf die Wiedergabe per PC,
Acourate wäre da "einsatzfreudiger".
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#38 erstellt: 04. Feb 2015, 20:06
dirac gibt es auch als hardware zum einscheilfen.
http://www.oaudio.de...-Dirac-DDRC-22A.html
dejavu1712
Inventar
#39 erstellt: 04. Feb 2015, 20:40

basti__1990 (Beitrag #36) schrieb:

Dann ist das aber eine ganz schöne Bastelllösung.


Was ist daran eine Bastellösung?

Welche Aktivboxen mit (vollwertigem) DSP wären das denn zum Beispiel?

Die Nachteile von Dirac sind bekannt und daher nicht jedermanns Sache,
genauso wie die fehlende automatische Einmessung bei der Konkurrenz,
die gibt es zwar bei einem AVR, aber dort (bei XT32 ohne das Pro Kit)
kann man nichts verändern, es sei denn man greift zu einer Alternative
wie z.B. Anthem oder deutlich teureren Lösungen wie z.B. das Audiovolver.

Zu dem hat ein AVR auch viel Schnick Schnack den der TE wohl nicht braucht,
zu dem wird die Bedienung bzw. Handhabung erschwert und mal ehrlich, bei
dem was dem TE vorschwebt, ist ein AVR vielleicht nicht so ganz das richtige,
aber das muss der TE letztendlich alles alleine mit sich ausmachen.
ATC
Inventar
#40 erstellt: 04. Feb 2015, 20:54

dejavu1712 (Beitrag #39) schrieb:

genauso wie die fehlende automatische Einmessung bei der Konkurrenz,


Macht das Antimode ja auch nur bis 500Hz
basti__1990
Inventar
#41 erstellt: 04. Feb 2015, 21:05

Was ist daran eine Bastellösung?

Na wenn er unterhalb 500Hz selbst Hand anlegen MUSS, dann ist das für mich eine Bastellösung. Wenn er selbst eingreifen KANN, ist das super, wenn man MUSS ist das nicht mehr toll.


Welche Aktivboxen mit (vollwertigem) DSP wären das denn zum Beispiel?

zb Genelec 8260 APM
Aber ich schätze, dass zählst du nicht als "vollwertigen" DSP.

Oder eben DSP + Aktiv-LS
zb http://www.minidsp.com/products/dirac-series/ddrc-22da oder ein Acourate System


ein AVR [...] wird die Bedienung bzw. Handhabung erschwert

Einen einfacheren DSP als ein AVR kann wohl nicht bekommen.
Auf Antimode 2.0 setzen und die Korrektur unterhalb 500Hz selbst durchführen, stelle ich mir jedenfalls 100 mal schwieriger vor, als den simplen Anweisungen eines YAPO oder XT32 Einmessvorgangs zu folgen.


Zu dem hat ein AVR auch viel Schnick Schnack den der TE wohl nicht braucht,

Ach, vielleicht steht er ja gerade auf Schnick-Schnack wie AirPlay, DLNA, Internetradio, Bedienung per App und Wiedergabe von USB-Datenträgern.


[Beitrag von basti__1990 am 04. Feb 2015, 21:07 bearbeitet]
dejavu1712
Inventar
#42 erstellt: 04. Feb 2015, 21:15
Wieso muss er beim Antimode DC2.0 unter 500 Hz Hand anlegen?

Ich kann zu den Genelec und dem integrierten DSP nichts sagen, weil ich sie nie kenne, Du vielleicht?

Ich kann mir im Moment auch nicht vorstellen das der TE an LS wie der "schicken" Genelec und an einem AVR
interessiert ist, wenn ich mir die bisherige Elektronik und LS Auswahl anschaue, aber ich kann mich auch täuschen.

Da die Diskussion mMn etwas aus dem Ruder läuft und vom eigentlichen Thema abweicht bzw. den TE vermutlich
mehr verwirrt als weiterhilft, lasse ich das jetzt alles einfach mal so stehen und warte bis er sich dazu geäußert hat.


[Beitrag von dejavu1712 am 04. Feb 2015, 21:16 bearbeitet]
Freezz
Stammgast
#43 erstellt: 04. Feb 2015, 21:19
@TE

hast du gar keine Möglichkeit deine Raumaufteilung / Stellung etwas zu verändern ?

Gruss Peter
b_orla
Stammgast
#44 erstellt: 05. Feb 2015, 10:00
zu #34
das mag bei klassischen CDs so sein. Ich habe 1500 CDs auf meiner Vortexbox und zu 90% hat das Tagging funktioniert. Ich nutze zur Nachbearbeitung foobar2000 (gibt auch andere).
Die Vortexbox nur als Ripping-Box zu bezeichen ist zu kurz gegriffen.
Es ist ein kostenlosen Produkt der OpenSource-Gemeinde und ist sowohl im Preis/Leistungs-Verhältnis als auch in der Einfachheit der Installation (CD einlegen, während der Installation 2-3 Eingaben machen, fertig ist die Kiste) überragend. Lässt sich nur kein HiFi-Voodo zu machen und ist erheblich kostengünstiger wie z.B. Burmester Server 151
ATC
Inventar
#45 erstellt: 05. Feb 2015, 12:27
Wenn man mit foobar arbeiten möchte kann man beim DSP Geld sparen:

http://mathaudio.com/room-eq.htm
mw83
Inventar
#46 erstellt: 05. Feb 2015, 19:07
Sorry, hier wird schon viel zu viel über Lsp XY und Geräte AB geredet.

Die Aufstellung und Raumakustik so wie er sich das vorstellt sind eine "kleine" Katastrophe bei dem zu verschleuderten Budget...

nach meiner Meinung, was ich von der Skizze her sehe hast du 2 Möglichkeiten

xys

An beiden Fenstern brauchst du auf jedenfall nen Vorhand - gibt da auch wirklich x verschiedene Lösungen für.
Teppich/Läufer großflächig beim Sessel zu den Lsp hin (probieren kannst du es ohne, das lässt sich klären)
Zum Klavier hin, nach Bedarf gibts so Raumteiler/Aufsteller, die würden auch was schlucken - falls das Klavier hier Probleme macht,
bei großen Lautstärken würde ich tippen, dass hier eine Resonanzfläche zustande kommt.

Noch ein paar Möbel, Bilder an der Wand (ohne Glasfläche), Pflanzen etc. im Raum und schon wäre es ein Versuch wert, aber ansonsten
würde ich hier nicht mehr als 2000-3000€ investieren, der Raum macht nur alles kaputt.
Gerade weil du dir die Lsp beim Händler anhörst und begeistert sein wirst, nur so wirds bei dir ohne Maßnahmen nicht klingen.

Ich würde nicht gleich von Anfang an mit DSP oder Antimode etc. planen, sondern erstmal den Raum in Ordnung bringen.
Im Hinterkopf solltest du dir die Lösungen behalten.
mw83
Inventar
#47 erstellt: 05. Feb 2015, 19:21
zu Hifi Concept in München, ich war da und hab ein paar Lautsprecher probe gehört
(hab aber bei meinem örtlichen Händler in Landshut gekauft - Impulse Hifi)

Service bei Hifi Concept war durchaus gut, haben auch diverse Hersteller vor Ort zum hören da.
Mein Eindruck von denen war gespalten:

Service gut
Beratung ging so in die Richtung - der teurere > ist immer auch der bessere // mein Eindruck war da bei einigen Lautsprechern ein anderer.
Zum Preis muss ich sagen wäre ich bei Lsp und Geräte durchaus zufrieden gewesen - ca. 10% Rabatt ohne großes Handeln - ist ok.
Aber für 7m Lsp-Kabel 500€ zu wollen, welches von der Rolle und nur noch konfektioniert wird (100m Rolle kostet ca. 1000€) kommt für mich als Kundenverarsche rüber.

Ein qualitatives und hochwertiges bzw. schön anzusehendes Kabel gibts auch für einen fairen Preis. Und wer die Vorteile vom Kabel, mit ausgewählten und speziellen Kupfer, welche luftig klingt, bewirbt - sollte da dann zumindest etwas in die Schranken gewiesen werden.

Bei meinem Händler hab ich dann für nen guten Preis ein "schöneres" Kabel bekommen, das hat dann am Boden auch noch was ausgesehen -
habs auch nicht runterfallen lassen, darum hats auch nicht geklungen

Mein Tipp:
Lass dir Zeit, verteile das Budget richtig, investiere nicht alles in Lsp und Geräte, akustische Maßnahmen im Raum bringen vom Profi
mehr als DSP und Antimode - das holt vll am Ende noch was raus, Wunder brauchst du davon nicht erwarten, wenn die Ausgangsbasis nicht passt.
ATC
Inventar
#48 erstellt: 05. Feb 2015, 19:27
Sorry, hier wird schon viel zu viel über Kabel geredet.
basti__1990
Inventar
#49 erstellt: 05. Feb 2015, 19:38

mw83 (Beitrag #47) schrieb:
Mein Tipp:
Lass dir Zeit, verteile das Budget richtig, investiere nicht alles in Lsp und Geräte, akustische Maßnahmen im Raum bringen vom Profi
mehr als DSP und Antimode

Ein richtiger Hellseher bist du ja auch noch
Der Raum ist absolut miserabel: viel Glas, Parkett, kaum dämpfende Elemente und dazu noch das Klavier. Da müsste der Akustiker das halbe Zimmer mit Absorbern und Schall-Diffusern ausstatten bis er auf ein halbwegs normales Level kommt. Dabei kann der AKustiker nichts gegen die Fenster und das Klavier machen.
ATC
Inventar
#50 erstellt: 05. Feb 2015, 19:45
Deswegen sind die German Physiks ja auch keine schlechte Überlegung,
weil bei der Abstimmung diverse Reflektionen quasi "miteinberechnet" sind.



Gegen Glas, Parkett bzw. Nachhallzeiten und Reflektionen sind DSPs allerdings deutlich untauglicher als der Akustiker
Palviewer
Stammgast
#51 erstellt: 05. Feb 2015, 20:55
Ich weiß nicht, wie eilig Du es hast, aber vom 14.5.-17.5. ist die High End 2015 in München.
Da hast Du viele Marken auf engsten Raum und kannst Dich mit diversen Händlern
unterhalten. Finde ich immer eine gute Sache um sich Anregungen zu holen.
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